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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Annaja:

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Das Fundbüro der verlorenen Schätze - Flammensturm von Mascha Matysiak

Mutige Kinder

Die Autorin Mascha Matysiak hat mit dem Kinderbuch Das Fundbüro der Verlorenen Schätze mit "Poseidons Dreizack" bereits ein Buch herausgebracht. Dies ist nun der 2. Band.
Im "Flammensturm" geht es nun um die Abenteuer von Lotta und Karlos. Die beiden Geschwister dürfen heute den Freizeitpark besuchen.

Es geht zur Achterbahn, eine magische Pferdeshow winkt, im französischen Bereich gibt es einen Aussichtsturm, eine Expressbahn und auch die Stelzenfrau ist interessant. Da gibt es so viel zu entdecken. Im Fundbüro von Herrn Nox gibt es verlorene Gegenstände und magische Dinge. Besonders angetan haben es den beiden aber die Pferde. Bei der Pferdeshow beginnt es plötzlich zu brennen, weil das magische Hufeisen fehlt. Lotta und Karlos sind sehr hilfsbereit und mutig.
Das Besondere an dem Buch ist, dass man Rätsel lösen kann und immer wieder zu anderen Buchseiten umgeleitet wird. Für Kinder, die sich gern als Detektive versuchen, ist das Buch besonders spannend.
Eine ganz entzückende Lektüre, wundervoll illustriert und mit kindgerechten Texten in großer Schrift verfasst.

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Das Fundbüro der verlorenen Schätze - Flammensturm

Rezensionen von cosmea:

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Das falsche Versprechen von Alexander Hartung

Ein neuer Fall für Nik Pohl

Im neuen Fall von Privatermittler Nik Pohl geht es um den Pharmazieprofessor Konstantin Uhlken, der eines Tages Nik Pohl vor seiner Fußballkneipe abpasst und um Hilfe bittet. Kurze Zeit später wird er tot in einem Park aufgefunden, und es war kein misslungener Raubüberfall, sondern Mord. Nik Pohl und seine Freunde, Jon, der IT-Experte mit Zugang zum Dark Net und sein Mitbewohner Balthasar, der Pathologe beginnen parallel zur Arbeit der Polizei mit den Ermittlungen.

Dann wird ein Mitarbeiter des Pharmakonzerns scheinbar bei einem schweren Autounfall getötet. Es wird auch für die drei Freunde immer gefährlicher. Sie müssen so schnell wie möglich herausfinden, was hinter diesen Taten steckt. Aus den Unterlagen des Professors geht hervor, dass er sich mit einer Studie zu einem neuen Medikament beschäftigt hat. Hat er herausgefunden, dass die aufsehenerregende Neuheit in Wirklichkeit wirkungslos war? Darauf scheint der Titel anzuspielen. Geht es bei der ganzen Sache um Profit zu Lasten ethischer Prinzipien?
Hartungs neues Buch liest sich gut. Es gibt einige unerwartete Handlungsumschwünge, und die Charakterzeichnung ist ausgesprochen gelungen. Allerdings wird die Spannung nicht durchweg gehalten, und ich würde "Das falsche Versprechen" nicht als Thriller bezeichnen, wobei ich durchaus begrüße, dass es sich nicht um eine blutrünstige Gewaltorgie handelt. Was mich ein bisschen stört, ist das halboffene Ende. Wir erfahren nichts über die Hintermänner. Die Täter Enno und Aaron sind es jedenfalls nicht. Irgendjemand anderes will durch die Vermarktung eines wirkungslosen Medikaments einen riesigen Profit einstreichen. Alles deutet darauf hin, dass es eine Fortsetzung mit der endgültigen Auflösung geben wird, und das gefällt mir weniger. Davon abgesehen hat mich der Roman gut unterhalten.

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Das falsche Versprechen

Rezensionen von Claudia R.:

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Vorlesebuch Friedhelm von Meggie Berns

tolle Vorlesegeschichte

Klappentext / Inhalt:

Feodora + Gino: Vorlesegeschichten ab 2 Jahren mit Nährwert

In dieser liebevoll illustrierten Vorlesereihe entdecken Kinder gemeinsam mit Feodora und Gino, zwei kleinen Dinosauriern, eine bunte Welt voller Gefühle, Werte und Aha-Momente.

Jede Geschichte widmet sich einem wichtigen Thema aus dem Alltag von Kindern – verständlich, einfühlsam und mit einer großen Portion Herz erzählt.

In dieser Geschichte geht es um Friedhelm, die kleine Fledermaus, die so ganz anders schlafen möchte, als ihre Artgenossen. Und weil Anderssein völlig okay ist, helfen Feodora + Gino dem kleinen Fledermäuserich seinen ganz eigenen Schlafplatz zu bekommen.

Ob Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Selbstbestimmung, Mut oder das Anderssein – Feodora und Gino begleiten ihre kleinen Leser*innen durch Situationen, in denen Empathie, Achtsamkeit und Zusammenhalt gefragt sind.

Die Geschichten sind so gestaltet, dass Kinder mit Freude und Neugier eintauchen können und dabei spielerisch wertvolle soziale Kompetenzen entwickeln.

Kurze Texte, klare Botschaften und charmante Figuren machen diese Reihe zu einem idealen Begleiter für Kitas, Familien und Grundschulen.

Feodora + Gino laden ein, die Welt der Gefühle zu entdecken.

Cover:

Das Cover zeigt zwei kleine Dinosaurier und eine Fledermaus und der nächtliche Hintergrund ist auch wundervoll umgesetzt. Eine ansprechende und niedliche Geschichte und die Atmosphäre wird schon hier sehr gut erfasst.

Meinung:

Eine super niedliche und liebenswerte Geschichte. Dies ist ein weiterer Band mit und über Feodora und Gino. Ins jeden buch erleben sie etwas anderes und versuchen immer einem anderen Tier zu helfen. Diesmal wollen sie im Garten übernachten und plötzlich kuschelt sich eine kleine Fledermaus zwischen sie. Was sie für Friedhelm tun können, wird hier noch nicht verraten.

Inhaltlich halte ich mich mit Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm, locker und gut verständlich. Die Charaktere sind toll, niedlich und liebenswert umgesetzt. Feodora und Gino habe ich bereits durch die anderen Bände schon sehr lieb gewonnen, aber auch Friedhelm ist wirklich klasse.

Die Geschichte ist total niedlich und klasse umgesetzt. Je Seite findet man einen guten Textabschnitt mit angenehmer Länge. Auch die Schriftgröße ist altersentsprechend und passend umgesetzt. Die Schriftgröße ist gut gewählt. Das Text-Bild Verhältnis ist stimmig und man kann dem Gesamten sehr gut folgen.

Die Bilder und Illustrationen setzen das Ganze sehr gut um und veranschaulichen das Gelesene sehr gut. Der Geschichte und dem Verlauf kann man gut folgen und die Illustrationen sind sehr schön und passend gewählt.

Die Geschichte ist liebevoll umgesetzt und eignet sich sehr gut zum Vorlesen. Ein tolles Vorlesebuch ab ca. 3 Jahren. Für Jungen und Mädchen gleichermaßen interessant.

Fazit:

Liebenswerte Vorlesegeschichte mit tollen Illustrationen und Mehrwert.

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Vorlesebuch Friedhelm

Rezensionen von brauneye29:

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Heaven's Gate von Daniel Faßbender

Gute Unterhaltung

Zum Inhalt:
Caruso, der ehemalige Profisurfer und Privatdetektiv braucht dringend Geld. Da kommt der Auftrag der schönen Spanierin wie gerufen. Sie beauftragt ihn, ihren verschwundenen Sohn wiederzufinden. Die Insel, die nicht nur ein Surferparadies ist, ist auch ein heißumkämpfter Drogenumschlagplatz.

Die Ermittlungen führen Caruso schnell in einen Abgrund von Gewalt und Korruption.
Meine Meinung:
Eigentlich ist Caruso wohl so etwas, was man eine gescheiterte Persönlichkeit nennen würde, denn er dümpelt eigentlich nur rum und macht auch nur etwas, wenn er dringend Geld benötigt. Caruso ist auch nicht eben jemand, der einem gleich sympathisch ist. Neben der spannenden Geschichte um die Suche nach dem Sohn von Angel erfährt man auch viel über die Surferszene und den wirklich nicht tollen Verhältnissen auf der nur scheinbaren Trauminsel, dass hilft einem natürlich auch bei der Vorstellung der Gegebenheiten der Insel. Das Buch ist gut geschrieben und hat mich gut unterhalten.
Fazit:
Gute Unterhaltung

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Heaven's Gate

Rezensionen von Petra Sch.:

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Fünf Fremde von Romy Fölck

fesselnder, atmosphärischer Thriller mit einer enttäuschenden Auflösung

3,5 Sterne


Im Jahr 1995 verschwinden die beiden Teenager Isa und Janosch am Ende der Schullandwoche auf der Insel Neuwerk. Die Lehrerin Charlotte Hahnel macht sich Vorwürfe, da die beiden unter ihrer Aufsicht verschwunden sind, und bleibt auch noch auf der Insel, nachdem die Suche nach den beiden bereits aufgegeben wurde - und eines Tages taucht Isa plötzlich wieder auf.

30 Jahre später anlässlich des Gedenkens an Janoschs Verschwinden begeben sich einige Personen auf die Insel Neuwerk zurück...

Leider finde ich den Titel nicht ganz passend, denn von den fünf Personen, die auf Neuwerk reisen, kennen sich vier aus der Vergangenheit - sind also keine Fremden, auch wenn sie seither keinen Kontakt hatten.
Es gibt zwei Handlungs- bzw. Zeitstränge: Sommer 1995 und 10., 11. und 12. Oktober 2025; in der Gegenwart jeweils abwechselnd aus Sicht von Lehrerin Charlotte Hahnel, die die damaligen Vorkommnisse nicht losgelassen haben, sodass sie einem Orden beigetreten ist; Annika Lundt, die damals auf der Insel gelebt hat und sich den Jugendlichen angeschlossen hat, und nun eine beurlaubte Polizistin ist, die sich um ihre demente Mutter kümmern will; Mats Nilsson; ehemaliger Schüler auf der Schullandwoche; Sinje Bianchi, die damals mit ihren Eltern auf Urlaub auf Neuwerk war, sich den Jugendlichen aber nicht abschließen durfte; und Michelle Welm, die einen Job als Vogelwartin auf der Vogelinsel antreten will.
Und in der Vergangenheit liest man aus Sicht von Isa. Erst nach und nach bauen sich die Vorgänge langsam auf; und was tatsächlich passiert ist, erfährt man erst ganz zum Schluss. Man fragt sich also die ganze Zeit, wie die Dinge zusammenhänge, welche Rollen die einzelnen Personen gespielt haben und wie die junge Michelle ins Bild passt.

Ich mag den Erzählstil von Romy Fölck, auch wenn es sprachlich teilweise leider etwas holprig war und es Wiederholungen gab; aber die Beschreibung des starken Sturms, der immer heftiger wird, war sehr bedrückend.
Auch ist die Insel Neuwerk so detailliert dargestellt, dass man alle Schauplätze und Wege genau vor Augen hatte und mit allen Personen mitgefiebert und mitgelitten hat. Auch die Trecker-Fahrt zur Vogelinsel ist so lebendig beschrieben. Auf Neuwerk scheint die Zeit stillzustehen; es gibt keine Hektik - es geht um die Elemente und die gewaltige Natur.
Besonders gelungen fand ich die Charakterzeichnungen. Alle handelnden Figuren waren unterschiedlich, authentisch, mit Kanten und Ecken, und dadurch so lebendig. Man konnte sofort eine Bindung aufbauen - oder fand sie unsympathisch.
Dass man immer abwechselnd aus der unterschiedlichen Sicht der fünf Personen, und auch noch teilweise aus der Vergangenheit liest, macht es interessant und hält den Spannungsbogen konstant aufrecht. Man lernt erst die Personen kennen und erfährt nur nach und nach kleinste Puzzleteilchen, die sich erst langsam zu einem ganzen Bild zusammenfügen. Es war faszinierend, wie fest das Damals das Heute noch im Griff hat. Und es hat sich wieder bewahrheitet: wenn man Dinge verschweigt und nicht miteinander spricht, kann nichts Gutes dabei herauskommen.
Es wurde am Ende dann alles aufgelöst, was im Jahr 1995 vorgefallen ist; leider hat mich die Auflösung dann enttäuscht; es war für mich so unrealistisch und absolut nicht nachvollziehbar. Leider kann ich auf kein Detail eingehen, da ich sonst alles spoilern würde. Jedenfalls hat diese für mich konstruiert gefühlte Erklärung das schöne Leseerlebnis von zuvor zerbröckeln lassen.


Fazit:
Sehr spannendes Leseerlebnis auf zwei Zeitebenen und aus Sicht von fünf (bzw. sechs) verschiedenen Personen in einem wunderschönen, jedoch stürmischen Setting, das einen mitfiebern lässt. Leider hat mich die Auflösung enttäuscht zurückgelassen.

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Fünf Fremde

Rezensionen von HEYN Leserunde, Miriam Brandl:

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Der andere Arthur von Liz Moore

Lebenswelten

Liz Moore hat diesen Roman bereits 2012 geschrieben. Jetzt erst – vermutlich durch den großen Erfolg von „Der Gott des Waldes“ - wurde er ins Deutsche übertragen. Der Übersetzer, Cornelius Hartz hat diese Aufgabe übrigens mit viel Gespür für Zwischentöne gemeistert!

Die Autorin erzählt die Geschichte zweier Männern, die unterschiedlicher nicht sein könnten: einerseits ein massiv übergewichtiger Ex-Literaturprofessor und andererseits ein Schüler, der gerade mal erwachsen wird.

Eines ist ihnen jedoch gemeinsam: Einsamkeit. Denn darunter leiden beide. Ihre Gedanken, ihre Scham, ihre Verletzungen, ihre Ängste, ihre Isolation in der Welt und ihre Reaktionen bzw ihre eigenen überlebensnotwendigen Wahrheiten sind zentrale Themen dieses Romans. Es geht aber auch um Möglichkeiten und Grenzen, Hilfe anzubieten bzw. Hilfe anzunehmen – ein sehr sensibles Thema, das leider etwas untergeht.

Liz Moore arbeitet mit Rückblenden und wechselnden Perspektiven – das macht den Roman spannend, denn man lernt nur nach und nach die Protagonisten etwas besser kennen und verstehen und langsam wird auch klar, in welcher Verbindung die beiden zueinander stehen.
Der Stil ist angenehm frei von Sentimentalität oder Pathos, aber präzise formuliert und locker zu lesen. Es ist ein leises Buch, eine eindringliche Geschichte.

Ich habe es gerne gelesen, allerdings lässt es mich ein wenig buchunzufrieden zurück, denn das Ende bleibt – trotz eines winzig kleinen Hoffnungsschimmers – offen. Ein allumfassendes Happy End wäre natürlich völlig unpassend gewesen, aber gleich so viele offene Fragen? Dadurch sieht es ein wenig nach einer (zugegebenermaßen gelungenen) stilistischen Fingerübung der Autorin aus.

Lesenswert ist es allemal!

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Der andere Arthur

Rezensionen von gabiliest:

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Ninas Monster. Falsch geliefert von Rüdiger Bertram

Umtausch ausgeschlossen?


Der bekannte Autor Rüdiger Bertram hat mit “Ninas Monster- falsch geliefert” ein humorvolles Buch darüber vorgelegt, was sich Kinder manchmal sehnlich wünschen: Ein Monster, das sie beschützt und mit dem man kuscheln kann. Schon das fröhlich gestaltete Hardcover zeigt die kleine Nina, deren Traum, ein Monster zu besitzen, in Erfüllung geht.

Aber klappt das gleich beim ersten Anlauf?

Nina ist klein für ihr Alter, ängstlich und wird von den Mitschülern gehänselt. Also soll ein Monster her. Doch Ninas Eltern versichern, dass es keine Monster gibt. Aber das weiß Nina besser, schließlich hat sie den Katalog der Firma Frank& Stein, in dem verschiedene Monster abgebildet sind. Für Nina ist klar: Sie will Walter haben, fünf Meter groß und mit blauem Zottelfell. Der wird Nina sicher beschützen, leider ist er teuer, wie soll Nina das bezahlen? Aber sie hat ja noch Oma, die für Nina versucht, das Geld aufzutreiben, denn mit Arbeit, erkennt Nina, kann sie nie genug verdienen.

Nach langem Warten kommt die Lieferung, aber kein Walter. Geliefert wird die kleine, ängstliche Mimi, die jetzt von Nina beschützet werden muss und die sogar Ninas Eltern knuddelig finden. Erst möchte Nina Mimi umtauschen, doch bald möchte sie sie nicht mehr hergeben. Jedoch hält ein großer Lastwagen vor Ninas Haus….

Rüdiger Bertram hat mit “Ninas Monster- falsch geliefert” ein gelungenes Kinderbuch geschaffen, das auf die Ängste von Kindern eingeht und ihnen zeigt, dass man selbst zum Beschützer Schwächerer werden kann, wenn es notwendig ist. Dazu braucht man nur das nötige Selbstvertrauen. Neben den kindgerechten Texten überzeugen die große Schrift, die kurzen Kapitel sowie die phantasievollen schwarz- weiß Illustrationen Mateo Dineen. Das Buch ist für Kinder ab acht Jahren empfohlen.

Doch nicht nur die Darstellung der Monster ist gut gelungen, auch Ninas Oma ist ungewöhnlich, denn sie ist Mode- Influencerin. Da kommen Monster gerade recht, um viele Klicks zu bekommen. Nina liegt etwas anderes am Herzen: bei Frank & Stein werden Monster unter schlechten Bedingungen gehalten. Wird es gelingen, alle zu befreien? Und wo sollen sie wohnen? Die Antworten findest Du in diesem Buch, das die Kinder oft direkt anspricht und damit eine sehr lebendige und fröhliche Geschichte erzählt.

Ich habe das Buch mit meiner Enkelin gelesen, die neun Jahre alt ist, sie hat sowohl Nina wie besonders das Monster Mimi in ihr Herz geschlossen. Und wer weiß, vielleicht gibt es Monster ja doch- zumindest in diesem Buch, das wir gerne weiterempfehlen.

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Ninas Monster. Falsch geliefert

Rezensionen von rosetheline :

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Alle glücklich von Kira Mohn

Machtgefälle

In Kira Mohns "Alle glücklich" geht es um Nina und Alexander sowie ihre Kinder Emilia und Ben - Eine von außen hin gutbürgerliche Familie. Das könnte man zumindest meinen.
Nina und Alexander haben sich während ihres Medizinstudiums kennengelernt und obwohl Alexander nun erfolgreich als Oberarzt arbeitet, hat Nina nach ihrer Schwangerschaft zum Ende des Studiums ihre eigene Karriere hintenangestellt und arbeitet nun als MTA.

Ihr Sohn Ben ist Student und man sollte meinen, dass dies die beste Zeit im Leben eines jungen Erwachsenen sein sollte, doch Ben ist schüchtern und ein kleiner Nerd mit wenig sozialen Kontakten.
Ihre Tochter Emilia ist Schülerin und bei ihr scheint alles gut zu laufen, vor allem in den Bereichen, in denen Ben viel Kummer erleidet.

Mohn schafft es in ihrem Roman ein "ganz normales" Familienkonstrukt zu schaffen, das es so bestimmt zuhauf gibt und in das sich viele Leser*innen hineinversetzen können. Die kleinen Probleme, die sich anfangs aufzeigen, werden mit der Zeit jedoch immer größer und entwickeln sich in weitere Probleme. Dabei nehmen Themen wie ungleiche Machtverhältnisse, Missbrauch, Einsamkeit, mangelndes Einstehen für sich selbst und Weiterentwicklung einen großen Platz ein. Manchmal wirkt das alles jedoch viel zu viel und es wäre schöner gewesen, wenn die Autorin sich auf ein, zwei Themen weniger eingelassen hätte, denn so hat die Geschichte am Ende für mich ein wenig seiner Glaubwürdigkeit verloren.

Zusammenfassend fand ich den Roman dennoch lesenswert und die genannten Themen auch wichtig. Er ließ sich gut lesen und ich bin definitiv nicht abgeneigt ein weiteres Buch der Autorin zu lesen. Daher vergebe ich 3,5 Sterne.

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Alle glücklich

Rezensionen von Annaja:

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Rache ist süß - Eine bitterböse Überraschung von Katharina Reschke

So sehen Gewinner aus

Mathilda zieht mit ihrer Familie nach Wülsten zu den Großeltern. Dort hat alles seine Ordnung. Mathilda ist ein aufgewecktes kleines Mädchen, das ihre Topfpflanzen liebt und die es auch gern mal chaotisch mag. In der neuen Schule lernt sie Finn, einen Erfindergeist, kennen und freundet sich mit ihm an.

Ein Wettbewerb an der Schule ruft die beiden auf den Plan. Doch es sieht so aus, als würde nichts gelingen, die Hobbykünste von Finn scheitern. Aber Aufgeben ist auch nichts und Opa findet das auch. Dem fiese Mitschüler Sören passt so gar nichts und er mobbt die beiden ständig. Als sich nach und nach alle vom Wettbewerb an der Schule abmelden, finden Mathilda und Finn schnell heraus, woran das liegt und wer etwas im "Schilde" führt. Man kann sich aber auch rächen und zu guter Letzt wird dem "Bösewicht" selbst ein übler Streich gespielt.

Wunderbar erzählt und hübsch illustriert, das ist eine richtig tolle Abenteuergeschichte für Kinder, die vielleicht noch ein wenig unsicher sind, sich aber gern auch behaupten würden, Freunde finden, ehrlich sind und Mut haben. Denn so kann vieles gelingen.

Meine Leseempfehlung für Kinder ab cirka 9 Jahren.

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Rache ist süß - Eine bitterböse Überraschung

Rezensionen von brauneye29:

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Schattenmädchen von Frida Skybäck

Hat mir gut gefallen

Zum Inhalt:
Nach eine Party eines Tech-Unternehmens verschwindet die Studentin Isabelle spurlos. Der CEO des Unternehmens beteuert sie nicht gekannt zu haben, doch stimmt das wirklich? Bei den Ermittlungen stoßen Frederika und Henry auf Parallelen zu einem anderen Fall, ebenfalls eine Studentin, die getötet wurde.

Die Ermittlungen damals weisen erhebliche Mängel auf, wurde der Falsche verurteilt?
Meine Meinung:
Das war mal ein Buch, dass einen immer wieder mit neuen Überraschungen und Wendungen konfrontiert und dadurch ist der Spannungsbogen auch ungeheuer hoch. Was mir hier auch gut gefällt, dass immer wieder auch Frederikas Privatleben eine Rolle spielt, denn schließlich haben auch Ermittler das. Der Schreibstil war sehr eingängig, es wird eine wahre Geschichte aufgegriffen, die nie wirklich richtig untersucht wurde. Alles Komponenten, die einen richtig guten Krimi ausmachen. Klare Leseempfehlung.
Fazit:
Hat mir gut gefallen

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Schattenmädchen