Kunden em pfehlungen
Rezensionen von PFIFF:
Herz auf Eis von Isabelle Autissier
Traumatisches Erlebnis nach einer Robinsonade
Ein junges Paar begibt sich auf einem Schiff auf eine einjährige Reise und kommt dabei in Seenot. Louise und Ludovic landen auf einer einsamen Insel in einem Naturschutzgebiet. Sie haben keine großen Chancen schnell entdeckt zu werden, haben keine Möglichkeut der Kommunikation nach außen und nur Pinguine und Robben, die ihnen als Nahrungsquelle dienen.
Ihre Liebe wird auf die Probe gestellt. Das nackte Überleben zählt.
Isabelle Autissier, bekannt als erste Frau, die 1991 im Rahmen einer Regatta allein die Welt umsegelte, versteht es, die fatale Situation eindringlich und anschaulich zu beschreiben. Nüchtern schildert sie Fakten, die sie aus ihren Erfahrungen schöpft.
Nicht nur, dass die lange Einsamkeit und das Fehlen der Zivilisation Menschen prägt. Es ist auch schwierig, danach wieder den Weg in ein geordnetes Leben zu finden, weg von der Meute der Journalisten und Mediengeilen und einen Neuanfang zu beschließen.
Rezensionen von PFIFF:
Im Schatten das Licht von Jojo Moyes
Etwas für Pferdenarren
Die 14-jährige Sarah lebt in England bei ihrem Großvater, der vor der Ehe mit ihrer verstorbenen Großmutter ein erfolgreicher Dressurreiter in einem Eliteinstitut in Frankreich war. Sarah weiß nicht viel über ihre Mutter. Ihre ganze Liebe gilt ihrem Großvater und ihrem Pferd Boo, mit dem sie nach Anleitung des Großvaters trainiert.
Als der Großvater einen schweren Schlaganfall erleidet, gerät die Situation für Sarah außer Kontrolle. Sie versucht sich alleine durchzuschlagen, trifft auf mögliche Pflegeeltern, die Rechtsanwältin Natasha und ihren Nochehemann und Fotografen Mac. Für alle drei ist es kompliziert, einen Weg zu finden, den sie gemeinsam nehmen können.
In ihrer höchsten Not flieht Sarah auf ihrem Pferd und will nach Saumur, um dort den Weg ihres Großvaters fortzusetzen. Natasha und Mac suchen sie und finden wieder zusammen.
Als der Großvater Henri Lachapelle stirbt, scheint Sarah völlig aus der Bahn geworfen. Doch Natasha und Mac finden einen Weg, ihr zu helfen und sie ihren Träumen näher zu bringen, unter Einsatz ihrer ganzen Kraft und finanziellen Möglichkeiten.
Für Liebhaber von Pferden und Dressurreiten unverzichtbar. Blendend geschrieben, typisch Jojo Moyes, einfach zum Genießen.
Rezensionen von PFIFF:
Die Spur des Lichts von Camilleri Andrea
Montalban-Krimi
Commissario Montalbano steckt privat in der Zwickmühle. Er beginnt eine Liaison mit der hübschen Galeristin Marian und versucht sich durchzulavieren zwischen ihr und seiner Langzeitgeliebten Livia.
Beruflich muss er einen Mordfall klären, der anscheinend mit dem Überfall auf die junge Gattin eines vermögenden Kaufmanns aus Vigàta in Zusammenhang steht.
Ein Traum, der immer realer wird, bedrückt Montalban, macht ihn deprimiert und unsicher.
Rezensionen von rewa:
Giganten von Claude Cueni
Eine spannende Reise in die Vergangenheit
Mitte des 19. Jahrhunderts befindet sich die Welt im Wandel. Es wird in Eisenbahnaktien investiert, aber Jean Charles Bartholdi macht Verluste und begeht Selbstmord. Ein Schock für seine Familie. Der aufmüpfige Charles und sein sensibler Bruder Frederic gehen nach Paris um dort zu studieren. Frederic, ein Künstler aus Leidenschaft, verliebt sich in die schöne Angelique, die er immer wieder porträtiert, nur um ihr nahe zu sein.
Sein Bruder hingegen verliebt sich in die Geliebte seines verstorbenen Vaters, Marie Luce. Charles liebt sein Leben und seine Freiheit, er rebelliert gegen alles und jeden.
Ihrer beider Bekanntschaft mit dem schüchternen Gustave Eiffel, sollte ihr Leben noch verändern. Seinem Wunsch der bedeutendste Ingenieur der Welt zu werden verfolgt er zielstrebig und sein beginnendes Selbstbewusstsein und seine Arroganz lässt er immer mehr Frederic spüren, dessen Traum es ist einen weiblichen Koloss von Rhodos zu erschaffen.
Die Jahre vergehen und die Rivalität zwischen Frederic und Gustave wird immer größer, noch dazu, weil Gustave mit Angelique verheiratet ist. Als Zeichen der Freundschaft zwischen Frankreich und Amerika erschafft Frederic eine ,,Göttin der Freiheit´´. Den Erfolg neidend beginnt Gustave mit der Umsetzung einer wahnsinnigen Idee- dem Bau des zukünftigen Eiffel Turms. Schicksalhafte Jahre haben Frederic und Gustave verbunden mit Ruhm, Erfolg aber auch mit Schmerz und Hass.
Der Autor Claude Cueni hat mit seinem Roman ,,Giganten´´ eine auf Fiktion und Wahrheit beruhenden Geschichte geschrieben, die das Leben und Wirken der Bartholdi Brüder und Gustave Eiffel erzählt. Viele geschichtliche Tatsachen wie die Weltausstellung 1889, der Erbauung des Suez Kanals oder der Krieg zwischen Frankreich und Deutschland findet man in diesem Roman wieder. Aber auch Persönlichkeiten der damaligen Zeit wie Jules Verne, Karl Marx, Victor Hugo?.. hat der Autor geschickt in seine berührende, aber auch sehr spannende Geschichte einfließen lassen. Eine Art geschichtliche Weltreise wird dem Leser geboten mit einer Reise nach Ägypten, der Goldsuche in Alaska oder die Erlebnisse in Amerika.
Der Schreibstil ist sogar ein wenig an die damalige Zeit angepasst, was die Geschichte dadurch noch lebendiger erscheinen lässt. Man fühlt sich durch die bildhaften Beschreibungen der Ereignisse wie in einem Kino und man sieht das Leben und Treiben der Menschen vor sich. Manches wird sehr drastisch dargestellt und es wirkt sogar ein wenig deprimierend wenn man die Szenen liest von den an Cholera oder Pest Erkrankten. Aber auch die Kriegsszenen oder der Sklavenhandel, lässt ein erschütterndes und trauriges Bild aufkommen. Die Protagonisten werden sehr lebendig und charismatisch dargestellt. Jeder Charakter lebt von seinen Emotionen, Gedanken und Handlungen. Ein zu Herzen gehendes Buch, das sehr lebendig und informativ geschrieben ist.
Rezensionen von heinoko:
Engelsschlaf von Catherine Shepherd
Herzergreifende Geschwisterliebe
Mit ?Engelsschlaf? liegt nun der zweite Band rund um die sympathische Ermittlerin Laura Kern vor.
Auf einer Parkbank in Berlin wird eine leblose junge Frau gefunden, geradezu liebevoll zugedeckt. Der Notarzt attestiert den Tod, da er weder Atem noch Puls feststellen kann. Erst in allerletzter Sekunde wird doch noch ein Lebenszeichen entdeckt und die junge Frau gerettet.
Allerdings kann sie sich an nichts erinnern, weiß nicht, was mit ihr geschehen ist. Was war die Absicht des Täters? Wieso ein scheintotes Opfer? Auch der Fund eines zweiten Opfers, ähnlich gebettet, auch scheintot, bringt kein Licht ins Dunkel. Laura Kern und ihre Kollegen stehen, je weiter sie sich in die Fälle einarbeiten, vor immer neuen Rätseln.
Catherine Shepherd beherrscht das Thriller-Handwerk aus dem Effeff. Verschiedene Zeit- und Handlungsstränge, nicht durchschaubare Zusammenhänge, Irrwege in der Ermittlungsarbeit, Spuren, die keine sind, gemischt mit mitmenschlichen Beziehungen am Rande des Wahnsinns, und dies alles verpackt in einem nie abreißenden Spannungsbogen ? mehr Thriller geht nicht. Für mich persönlich besonders faszinierend und sich dadurch positiv von der Masse der Spannungsliteratur heraushebend ist Catherine Shepherd?s Art und Weise, sich zart, geradezu einfühlsam dem Grauen zu nähern. Unbedingt lesenswert!
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Volle Kraft voraus! - Total krasse Ferien von Lüftner Kai
Paul, 8 Jahre aus Schwaz, und Paul, 10 Jahre aus Hall:
Mir hat das Buch gut gefallen. Es geht um die Ping-Pong Insel, die bei einem Sturm auseinander brach und dann eine Insel Ping und die andere Pong hieß. Auf Ping war die MEDEL-Bande und auf Pong die Milchpiraten. Über die Milchpiraten erfahrt ihr mehr als über die MEDEL-Bande.
Lasst euch überaschen!
Dieses Buch handelt von einer wilden, kopflosen Bubenbande.
Sie haben gerade Ferien. Matz plant eine Party. Bubi, ein kleiner Junge, ist auch dabei. Anfangs ging alles gut, bis Bubi ...
Ein Buch für Jungs ab acht Jahren. Ziemlich spannend und witzig.
Laila, 9 Jahre, VS Angergasse:
Das ist die coolste Bande, die man sich vorstellen kann. Zu Ferienbeginn schmeißen Matz und Bruno eine wilde Party. Bubi nimmt seinen Kater Erwin und die Würstchen mit.
Etwas ungewohnt war, den deutschen Dialekt zu lesen, welchen die Kinder sprechen. Am lustigsten fand ich Oma Hertha, wie sie die Kinder schimpfte.
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Harleen, aus der 4d der VS Angergasse:
Mir gefiel das Buch sehr. Die Milchpiraten machen eine Party, auf der alles schief geht und das Haus ruiniert wird. Die Stufen gehen kaputt. Schlaubi hat plötzlich Nasenbluten. Am besten fand ich, als sich der Junge im Klo eingeschlossen hat und der Liegestuhl verbrannt ist.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Der Magische Spiegel - Gefahr auf der Teufelsspitze von Campbell Nicolas
Leonardo, aus der 4d der VS Angergasse,
Mir gefiel das Buch, es war das Beste, was man sich vorstellen kann. Am coolsten fand ich, dass es so spannend war, als die Lawine kam. Die neuen Personen waren auch cool, eine streng, der andere schlau. Hat Spaß gemacht, es zu lesen, und man kann es weiterempfehlen. Danke!!!
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Drachenzähne tun nicht weh von Misschaert Inge
Gloria, 10 Jahre, VS Angergasse,
Felix Blume ist ein Junge mit 9 Jahren. Er hat fünf Schwestern. Sein Papa möchte, dass er Bäcker wird. Felix hat aber ein Geheimnis, welches er noch niemanden außer seiner Katze verraten hat. Er ist Drache. Felix weiß Vieles über Drachen.
Felix erzählt in dem Buch von seinen Erlebnissen mit den Drachen und wie der Junge seine Familie vor Feuerschwänzen, Schwedischen Braunen, geschuppte Schwanzdrachen, rosa Kopfschwänzler und dicken Buckelrücken schützt.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, weil es sehr spannend und lustig ist. Meine Lieblingsseite ist, wo das Menschenkind aus dem Drachenei schlüpft.
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Maximilian,, 8 Jahre aus Rankweil:
In diesem Buch geht es um Felix, einen kleinen Jungen. Felix ist aber kein richtiger Junge, denn er glaubt ganz fest daran, ein Drache zu sein. Immer wieder sieht Felix Drachen und ihre Spuren, z.B. im Kühlschrank, im Garten, ? Das sind aber jedes Mal andere Drachen und über diese schreibt Felix und erklärt sie den Lesern. Die Drachenwelt läuft natürlich parallel zu seinem ?normalen? Leben in seiner Familie. Weder seine Eltern noch sein Geschwister ahnen etwas von seinem Drachenleben. Doch eines Tages erlebt Felix eine große Überraschung, denn er, der Drachenjunge, ist nicht allein auf dieser Welt.
Ich liebe Drachen und Saurier und habe das Buch verschlungen. Felix beschreibt Alltägliches aus seiner Drachensicht und es ergeben sich manch lustige Situationen. Er hat natürlich das Gefühl, allein auf dieser Welt als Drache in Menschengestalt zu sein. Doch dann kommt es plötzlich ganz anders.
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Veronika, aus der 4d der VS Angergasse:
Familie Blümchen sind 6 Kinder und 2 Erwachsene, aber ein Kind davon ist ein Drachenjunge namens Felix. Felix der Drachenjunge versucht seine Familie und seine Oma von den anderen Drachen zu beschützen. Zum Beispiel ruinieren die rosa Kopfschwänzler immer die Rosen und dann meint Mama natürlich, dass das Felix war. Mama weiß natürlich nichts von dieser Gruseldrachengeschichte.
Doch plötzlich beschließt Felix zu Oma zu ziehen, obwohl diese nichts davon weiß. In Omas Haus verhält sich alles ein bisschen eigenartig, denn bei ihr herrscht ein Buckelrückendrache.
Rezensionen von TanyBee:
Dem Kroisleitner sein Vater von Martin Schult
Mord in den Bergen
Alois Kroisleitner, stolze 104 Jahre alt, wird tot aufgefunden, ausgerechnet an einer Stelle die ?Toter Mann? heißt. Die Polizei ermittelt und es stellt sich die Frage, ob er wirklich eines natürlichen Todes gestorben ist. Warum ist seine Zunge so blau? Und seine Knie so aufgeschrammt? Der Tod sorgt für helle Aufregung in seinem Heimatdorf St.
Margarethen, denn hier kennt natürlich jeder jeden. Doch ausgerechnet am Todestag war ein fremder Wanderer im Dorf. Ist er vielleicht der Täter?
?Dem Kroisleitner sein Vater? ist ein Krimi mit Lokalkolorit, wie der Titel es auch schon vermuten lässt. Um die Berge geht es leider nicht so viel, wie ich mir erhofft hatte, aber die schrulligen Dorfbewohner mit ihrer Mundart haben die Enttäuschung wieder wettgemacht. Um den vermeintlichen Mord aufzuklären müssen die Leute tief in der Vergangenheit des Dorfes graben. Und sie müssen sich mit Fremden in ihrem Dorf auseinandersetzen! Da muss man beim Lesen doch des Öfteren Schmunzeln.
Um den Fall zu lösen müssen so einige Dorfgeheimnisse gelüftet werden und der Leser wird auf falsche Fährten gelockt. Die Geheimnisse reichen sogar zurück bis zum zweiten Weltkrieg, in dem auch in St. Margarethen gekämpft wurde.
Einen Handlungsstrang fand ich ein bisschen sehr aus der Luft gegriffen, nämlich den um Amy/Emma, aber irgendwie hat er sich dann doch noch ganz nett eingefügt. Das muss man wohl eher mit einem Augenzwinkern betrachten. Denn hier geht es um das Gesamtpaket: die Krimihandlung ist vielleicht nicht die ganze Zeit superspannend, aber dafür ist zwischendurch auch mal schön lustig oder auch schön traurig. Mir haben vor allem die Charaktere gut gefallen, die sind mir richtig ans Herz gewachsen.
Ein Krimi mit wenig Blut, vielen Geheimnissen, liebenswerten Protagonisten und Schmunzelgarantie. Gute Unterhaltung also! Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, zur Einstimmung auf den nächsten Österreichurlaub.










