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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Yogagirl:

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YOGA mit den 8 universellen Prinzipien Eine freie Interpretation des Buches Dancing the flame of life with the eight vital principles von Dona Holleman. Kartoniert / Broschiert. von Sonnweber Siegrun

Ein Muss für jeden der ernsthaft Yoga praktiziert

Dieses Buch bietet sehr genaue Erklärungen und tiefes Wissen über den Körper, Geist, und die Seele.

Es wird ins Detail erklärt wie die Asanas richtig aufgebaut werden auf was geachtet werden muss. Somit sind die Asanas anatomisch korrekt ausführbar. Durch die beschriebene Technik kommt Leichtigkeit in die Yogapraxis.

Mann und Frau bekommt noch mehr Lust auf noch mehr Yoga.
Man merkt das Siegrun Sonnweber mit viel Liebe im Yoga verwurzelt ist. Es ist ein sehr aufwendig gemachtes Buch. Mit vielen harmonischen Fotos, hilfreichen Tips. Sehr schön sind auch die Übersetzungen vom Sanskrit.
Somit ist dieses Buch ist für Yoga-Anfänger, Yoga-Fortgeschrittene und Yoga-Lehrer geeignet.

Es ist ein Buch das man immer wieder mal zur Hand nimmt. Nachliest und ausprobiert.

Die erklärten Mantras, Mudras, Bandhas, Atemtechniken runden das Werk zu einen Schönen Ganzen ab.

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YOGA mit den 8 universellen Prinzipien Eine freie Interpretation des Buches Dancing the flame of life with the eight vital principles von Dona Holleman. Kartoniert / Broschiert.

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Supersaurier - Kampf der Raptoren von Burridge Jay Jay

Ingo, 11 Jahre aus Hall

In Ozeanien gibt es eine Insel, wo noch heute Saurier leben. Bea reist dorthin, um eventuell einen Paradiesraptor zu beobachten. Doch Hayter, ein grausamer Mann, macht ihnen das Leben schwer. Er besitzt einen Tyrannno, mittels dieser Bestie verschafft er sich Respekt. Bea lernt Sammy kennen. Er verdient sein Geld als Gepäckträger und hat einen Ankylosaurus als Gefährten.

Zusammen mit ihm und noch ein paar anderen Leuten macht sie sich auf eine Expedition in den Urwald. Sie ahnen nicht, dass sie sich dabei in Lebensgefahr begeben...

Das Buch finde ich nicht so spannend. Deshalb hat es mir nicht so gut gefallen.

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Supersaurier - Kampf der Raptoren

Rezensionen von LadyIceTea:

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Dolce vita für Fortgeschrittene von Mellina Dori

Wenn Italien und Deutschland aufeinandertreffen


Laura wanderte vor Jahren zum Studieren nach Deutschland aus. Jetzt lebt sie hier, mit Job in der Pharmaindustrie, Kind und Nicht-Ehemann. Doch mit ihrem prinzipientreuen deutschen Mann kriselt es immer heftiger. Die Nationen geraten aneinander.
Zeitgleich gründet Laura erfolgreich eine Agentur um italienische Klischees nach Deutschland zu bringen.

Das Geschäft brummt. Bei einem dieser Aufträge lernt sie den perfekten Italiener Alex kennen. Doch läuft es mit einem Italiener wirklich besser?

?Dolce Vita für Fortgeschrittene? von Dori Mellina hat mir genau das gegeben, was ich erwartet habe. Dieses Buch hat sich als wunderbare Urlaubslektüre für laue Sommerabende bewiesen.
In diesem Buch kommt fast nichts zu kurz. Es gibt sympathische Figuren, die selbst durch die Klischees der Länder leben. Besonders die Italiener sind laut, familienbezogen, gut und teuer angezogen sowie ausgestattet und stehen auf gutes Essen. Immer wieder habe ich mich gefragt, ob es denn Klischees sind, wenn das Buch von einer Italienerin geschrieben wurde.
Auch die italienischen Ausdrücke, mit den passenden Fußnoten, sind stilecht in jedem zweiten Satz der Italiener zu finden. Dadurch kam das passende Flair auf.
Auch witzige Situationen und schlagfertige Unterhaltungen gab es ohne Ende. Ich konnte mir die italienischen Familien und die deutsch-italienischen Zusammentreffen gut vorstellen.
Das Einzige, was für meinen Geschmack etwas zu kurz gekommen ist, ist die Tiefe der Themen. Kein einziger Themenbereich wird wirklich genauer behandelt. Die Agentur läuft nebenher, Alex taucht auf und verschwindet wieder, mit Martin kriselt es irgendwie aber auch wirklich nur irgendwie usw.
Es gibt wenig was wirklich bis ins Detail dem Leser nahegelegt wird. Man rauscht wie auf einer Vespa an der Handlung vorbei.
Aber vielleicht ist das auch gar nicht schlimm. Es ist einfach ein schöner Roman für Zwischendurch und da braucht es keine wirkliche Tiefe. Ich habe mich trotzdem unterhalten gefühlt. Eine gute Empfehlung.

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Dolce vita für Fortgeschrittene

Rezensionen von HEYN Leserunde Sabine Moser:

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Geständnisse von Minato Kanae

schockierende Einlicke

D

ie vielseitige spannende und packende Erzählung lässt den faszinierten Leser tief in die Seele und komplexe Gedankenwelt der unterschiedlichen Beteiligten blicken. In einem perfekten Spannungsbogen abwechselnd abstossend, dann wieder fesselnd kommt das Buch zu einem überraschenden Ende.
Empfehlenswert!

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Geständnisse

Rezensionen von HEYN Leserunde Volker Moser:

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Geständnisse von Minato Kanae

Ausnahme-Story

Spannendes Buch rund um eine dramatische Geschichte in einer japanischen Schule. Bemerkenswert gelungen sind die unterschiedlichen Blickwinkel der handelnden Personen auf dasselbe Verbrechen. Die Sprache eröffnet einen tiefen Einblick in den jeweiligen Charakter . Schwere Kost aber absolut lesenswert.

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Geständnisse

Rezensionen von Krimine:

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Geständnisse von Minato Kanae

Ein glaubwürdiger und spannender Kriminalroman

Anstatt einen Geocache zu heben, stoßen zwei Jungen im Aubinger Lohe auf die Leiche einer Frau, die wie Müll entsorgt worden ist. Mit eingeschlagenem Schädel und Hämatomen am ganzen Körper bietet sie einen Anblick, der die Münchener Kommissarin Toni Stieglitz mehr als nur schockt. Denn die von ihrem Exfreund misshandelte Polizistin weiß genau, wie es sich anfühlt, von einem nahestehenden Menschen geschlagen zu werden und nicht in der Lage zu sein, sich Hilfe zu suchen.

Deshalb steht für Toni von Beginn an fest, dass vor allem der Ehemann als Täter infrage kommt. Doch der Fall stellt sich als viel komplizierter heraus und Toni muss erkennen, wie wichtig es ist, bei einer Ermittlung die eigenen Gefühle hintenanzustellen.

?Tiefe Schuld? ist nach ?Verletzung? der zweite Fall für die Münchener Kommissarin Toni Stieglitz, die bereits einem Serienmörder das Handwerk legen konnte. Nun ermittelt sie in einem Verbrechen, das mit hoher Wahrscheinlichkeit im familiären Bereich stattgefunden hat. Eine Herausforderung für die emotional angeschlagene Kommissarin, die noch lange nicht über ihre eigene Vergangenheit hinweggekommen ist. Kein Wunder, denn ihr Exfreund Mike lässt keine Gelegenheit verstreichen, um sie noch immer zu bedrohen. Doch die toughe Ermittlerin, die angenehm sympathisch und wunderbar lebensecht in Erscheinung tritt, lässt sich nicht unterkriegen und kämpft darum, wieder ein normales Leben zu führen.

Manuela Obermeier versteht es wunderbar, Bilder im Kopf ihrer Leser zu entfachen und mit einem wendungsreichen Fall Spannung aufzubauen. So fiebert der Leser von Beginn an mit und hofft, dass es bald gelingt, das brutale Verbrechen zu klären. Doch bis endlich so weit ist und der Täter gestellt werden kann, lernt er eine Vielzahl an Figuren kennen, die angenehm vielfältig in Erscheinung treten und vor allem, wie zum Beispiel der in Verdacht geratene Ehemann, nur schwer zu durchschauen sind. Dafür aber kommt schnell eine Vermutung auf, wer den Mord begangen hat, was den Lesegenuss allerdings nicht stört. Ein Schreibstil, der sich wunderbar flüssig liest, rundet den realitätsnah erdachten Fall gekonnt ab und sorgt dafür, dass das Buch in einem Zug verschlungen werden kann.

Fazit:
?Tiefe Schuld? ist ein glaubwürdiger und spannender Kriminalroman, der durchgängig gut zu unterhalten versteht.

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Geständnisse

Rezensionen von Rebecca1493:

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Never before you - Jake & Carrie von Amy Baxter

Positive Überraschung!

Wie gewohnt ein paar Zeilen zum Titelbild: es ist nicht schlecht, reißt mich allerdings auch nicht vom Hocker, einfach nichts Neues. Und leider ist dieses Pink als einziger Farbklecks auch nicht unbedingt mein Ding. Das Cover übermittelt allerdings die Spannung, die von Anfang zwischen Carrie und Jake herrscht.

Positiv möchte ich ebenfalls erwähnen, dass die Beschreibung der beiden Charaktere durchaus mit den abgebildeten Personen übereinstimmt.


Beim Lesen der Inhaltsangabe konnte die Geschichte zwar mein Interesse wecken, allerdings war jetzt kein wirklicher Wow-Effekt bei mir zu spüren. Das änderte sich jedoch nach den ersten Seiten des Buches. Der Schreibstil der Autorin Amy Baxter konnte mich schnell für sich einnehmen, die Sätze lasen sich durchweg flüssig und ich kam als Leserin, u.a. auch wegen der nicht vorhandenen Rechtschreibfehler, nie ins Stocken. Großer Pluspunkt!


Auch in dieser Young Adult Geschichte wird die Story aus der Sicht beider Hauptcharaktere (Jake und Carrie) erzählt. Dieser Erzählstil kommt bei mir immer gut an, da mein einerseits mehr über die Personen erfährt und andererseits die aufgebaute Spannung aufrecht erhalten werden kann, wenn der Perspektivenwechsel im richtigen Moment erfolgt.


So richtig konnte mich Amy Baxter aber mit dem Inhalt selbst überzeugen. Anhand der Inhaltsangabe hätte ich nicht erwartet, dass ich so mit Carrie und Jake mitfiebern würde. Ich konnte das Buch im wahrsten Sinne kaum noch aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen wie sich die Geschichte weiterentwickeln würde. Es wurde nie langweilig oder besonders vorhersehbar, sodass ich dem Buch mit gutem Gewissen 5 Punkte geben und es mit dem Prädikat "lesenswert" auszeichnen kann.


Ich fiebere also auf den zweiten Teil der Buchreihe hin, in der Eric und Joyce die Hauptrolle spielen werden und hoffe, dass uns Jake und Carrie noch ein wenig erhalten bleiben.


Fazit: In diesem Falle kann ich nur sagen: durchweg positive Überraschung - durchweg überzeugender Auftakt, der Lust auf mehr aus der Feder der Autorin Amy Baxter macht!

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Never before you - Jake & Carrie

Rezensionen von Gaby 2707:

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Die Morde von Morcone von Stefan Ulrich

Guter Beginn einer neuen Toskana-Reihe

Der Münchner Rechtsanwalt Robert Lichtenwald braucht eine Auszeit. Verlassen von seiner Frau Stefanie zieht er sich in sein Bauernhaus in der Toskana zurück um zurück zu sich selbst zu finden. Kurz nach seiner Ankunft finden er und sein Vermieter in den Ruinen des Klosters San Rocco eine Leiche in die ein Buchstabe geritzt ist.

Was hat es damit auf sich? Als sich die Leichen in Morcone mit den eingeritzten Buchstaben häufen und die Carabinieri im trüben fischen, macht sich Lichtenwald zusammen mit der Lokalreporterin Giada Bianchi auf Mördersuche. Hierbei geraten Beide selbst in höchste Gefahr.

Das trotz der vielen Farben etwas düstere Cover mit den Zypressen und dem Kreuz und vor allem die Leseprobe haben mir Lust auf dieses Buch gemacht. Stefan Ulrich schafft es auch bald mich tief in die Geschichte hinein zu ziehen. Sein Schreibstil liest sich angenehm, flüssig und die Spannung steigt ab den ersten Seiten. Dass er diesen Teil Italiens gut kennt, kann er sehr gut vermitteln. Er schafft es schnell, mein Kopfkino mit den vielen Bildern, die er beschreibt, zu füllen.

Ich lerne den eher ruhigen Robert Lichtenwald und die temperamentvolle Giada Bianchi recht ausführlich kennen. Die anderen Protagonisten bleiben für mich etwas farblos und blass. Ich tauche ein in die toskanische Landschaft und die italienische Lebensart. Wie ein Urlaub ? nur das er mit Leichen gespickt ist.

Was mir nicht so gut gefällt, sind die vielen italienischen Floskeln und Begriffe, die immer wieder Eingang finden, sich aber beim Lesen oft von selbst erklären. Der Lesefluß wurde hier für mich aber immer wieder gestört. Hier wäre ein Glossar mit den Erklärungen hilfreich. Die dicken italienischen Mammas und die faulen Carabinieri sind mir mit zu viel Klischees gehaftet.

Ich habe einen für mich neuen Autor kennengelernt, der mir die Toskana sehr gut näher gebracht und einen interessanten Kriminalfall konstruiert hat. Trotz einiger Kritikpunkte würde ich mich freuen, bald mehr von dem ungleichen Ermittlerpaar lesen zu dürfen.

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Die Morde von Morcone

Rezensionen von Rebecca1493:

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Die Morde von Morcone von Stefan Ulrich

Durchaus lesenwert, aber nicht auf ganzer Linie überzeugend

Das Cover passt sehr gut zum Inhalt des Buches, wird Twylla doch als Mädchen mit roten Jahren und blasser Haut beschrieben und auch der rote Umhang nimmt einen zentralen Aspekt innerhalb der Geschichte ein. Dass sich das Mädchen in einer Flasche befindet, in der sich auch Gift befinden könnte, aber gleichzeitig wie ein Käfig wirkt, unterstreicht, dass sich die Gestalter des Titelbildes mit der Story auseinandergesetzt haben.

So oder so, das Cover ist in jedem Fall geglückt.
Die Inhaltsangabe hatte mich wirklich neugierig gemacht: ein Mädchen, das Gift trinken "muss" und deshalb nicht berührt werden darf? Das Klang in meinen Ohren nach einem völlig neuen Ansatz für eine Geschichte und ich wollte dementsprechend gerne wissen, ob auch die Umsetzung des Buches meinem Anspruch gerecht werden würde.
Was den Schreibstil angeht, wurde ich auf keinen Fall enttäuscht. Auch wenn ich mich zu Beginn von diversen neu eingeführten Gottheiten, Ländern und Namen etwas erschlagen gefühlt habe, konnte mich die Autorin Melinda Salisbury durchaus von ihrem Können überzeugen. Von der ersten Seite an fühlte man sich nicht nur als eine Art Beobachter der Geschichte, sondern als wäre man als Leser mittendrin. Dazu beigetragen hat vor allem die Erzählweise, denn das Buch wird ausschließlich aus der Sicht Twyllas erzählt.
Ihre Sorgen, ihre Ängste und Zweifel, aber auch ihre Wut und ihr Zorn auf die Königin und ihr vorbestimmtes Schicksal sind mir wirklich sehr unter die Haut gegangen. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und war gleichzeitig froh, nicht ihr Schicksal teilen zu müssen, denn sie wird nicht etwa wie eine Heilige verehrt wie man es bei ihrem Status vielleicht vermuten würde, sondern sie ist eine Ausgestoßene, der Niemand zu Nahe kommen möchte.
Umso mehr freut man sich natürlich mit ihr, dass ihr neuer Wächter Lief für sie zu einem Vertrauten wird und ihr eine neue Sicht auf die Welt gibt. Aber er säht auch Zweifel in der jungen Frau, sagt Dinge, die ihn töten könnten. Und das war auch der Grund, weshalb das Buch mir irgendwie kein so gutes Gefühl vermittelt wurde, denn man wartet eigentlich die Hälfte der Zeit darauf, dass die beiden erwischt werden und sitzt wie auf heißen Kohlen! Durch die besondere Nähe zu Twylla ging mir das bei dieser Geschichte irgendwie alles besonders nah, weil man so sehr hofft, dass sie selbstbestimmt sein darf und glücklich wird.
Aber auch Prinz Merek, der nicht ganz so leicht zu durchschauen ist, spielt vor allem zum Schluss eine wichtige Rolle, die ich aber an dieser Stelle nicht verraten  möchte.
Das Ende habe ich in dieser Form nicht erwartet und macht auf jeden Fall Lust mehr über Twylla, Lief und Merek zu erfahren. Bin gespannt, in welcher Form sie im zweiten Teil des Buches mitwirken werden.
Fazit: Die Geschichte konnte mich von Beginn an fesseln, aber sie vermittelt dem Leser kein besonders gutes Gefühl, ich saß wie auf heißen Kohlen... Aber nach diesem doch eher unbefriedigendem Ende, bin ich doch sehr gespannt wie es weitergehen wird!

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Die Morde von Morcone

Rezensionen von AngiF:

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Heute ist für immer von Müntefering Mirjam

Der Patriarch

Marleen ist im 8. Monat schwanger als sie einen schlimmen Streit mit ihrem Freund Florian Steinbeck, genannt Flo, hat. Es geht wieder einmal darum, dass er sie endlich seiner Familie vorstellen soll. Doch Flo befürchtet ein neuerliches schweres Zerwürfnis mit seiner Familie. Hat er das doch bereits zuvor erlebt, als er sein Ingenieursstudium abgebrochen hat.

Da hat die Familie ihm jegliche finanzielle Zuwendung entzogen. Gerade etabliert er sich als Autor von Theaterstücken und hofft auf die Akzeptanz seiner Familie. Da wäre es in seinen Augen grundverkehrt, gerade am Geburtstag seiner Mutter Karin, die Beziehung zu einer Schauspielerin zu beichten. Flo wäre es lieber, das Bekenntnis vorzubereiten und den Weg zu ebnen, bevor seine Familie und hier insbesondere sein Großvater Heinrich auf Marleen treffen werden. Heinrich, der Patriarch der Familie führt ein strenges Regime, der Patentanwalt funktioniert selbst wie ein Präzisionsuhrwerk und ist stolz darauf, seine Gefühle im Griff zu haben. Als Flo schwer verunglückt wendet sich das Blatt und somit das Schicksal der gesamten Familie.

Erneut kann mich die Autorin Mirjam Müntefering mit ihrem Roman ?Heute ist für immer? schon beim Lesen der ersten Zeilen einfangen und den gesamten Roman hindurch festhalten. Ihr unverwechselbarer Schreibstil, gekonnt erzählt sie ihre Story aus verschiedenen Perspektiven, mit einer herrlichen frischen und natürlichen Sprache, sind regelrecht mitreißend. Mirjam Müntefering kann mich wieder einmal davon überzeugen, welch eine großartige und phantastische Geschichtenerzählerin in ihr steckt. Die Charaktere sind perfekt ausgefeilt und stecken voller Blut und Leben. Die Geschichte selbst fesselt und ist voller Emotionen, wie Stolz, Pflichtgefühl und natürlich Liebe. Nicht vorhersehbare Wendungen und eine spannende Entwicklung der Figuren bringen eindeutig einen Aha-Faktor mit sich. Das verwendete Tempo ist angenehm.

Meine Bewertung: verdiente fünf von fünf möglichen Sternen und eine absolute Leseempfehlung meinerseits. Dieses ist eines der Bücher, deren Figuren mich noch lange begleiten werden und das ich gar nicht loslassen möchte. Ein Familien-Roman wie geschaffen für ein gemütliches Lese-Wochenende.

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Heute ist für immer