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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Gaby 2707:

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Sieh nichts Böses von Inge Löhnig

Die Wahrheit hat viele Gesichter

Bei ihrer Prüfung zum Polizei-Leichenspürhund spürt die Border-Collie-Hündin Ronja im Forstenrieder Wald bei München die Leiche einer jungen Frau auf. Sie hat ca. zwei Jahre hier in ihrem kalten Grab gelegen und es ist nicht einfach, die Identität festzustellen, da für den fraglichen Zeitraum keine Vermisstenanzeige vorliegt.

Kommissar Konstantin ?Tino? Dühnfort, der mit seiner Frau Gina gerade aus den Flitterwochen kommt, wird vor eine knifflige Aufgabe gestellt. Vor allem, als bei der Toten ein kleiner Affe gefunden wird, der mit einer Pfote seinen Unterleib bedeckt. Was will der Mörder damit mitteilen? Und ist man hier evtl. einem Serienmörder auf der Spur? Nach einem Aufruf an die Bevölkerung um Mithilfe klärt sich die Identität der Toten. Bis zur Aufklärung des Verbrechens an der jungen Frau ist es allerdings noch ein weiter Weg.

Ich mag den Kommissar mit seiner ruhigen beständigen Art, der um in die Gänge zu kommen erst mal seinen Espresso Doppio aus seiner Pavoni braucht. Und auch seine Frau Gina mit ihrem herzhaften Lachen, das ich immer, wenn davon die Rede ist, im Ohr habe, mag ich sehr gerne. Deshalb trifft auch mich die Erkenntnis, die die Beiden nach einer Vorsorgeuntersuchung bekommen, richtig hart. Aber ich kann die Entscheidung, die sie treffen, gut verstehen. Hier gibt es kein Richtig oder Falsch - und ich bewundere den Mut, den die Beiden aufbringen sehr.

Inge Löhnig nimmt sich in diesem 8. Fall für Kommissar Dühnfort Familien vor, in denen es nicht immer liebevoll zugeht. Ganz im Gegenteil. Ich werde mit lieblosen, prügelnden und wegschauenden Eltern konfrontiert, was mir beim Lesen nicht immer leicht gefallen ist. Aber auch das ist das Leben, das die Autorin gekonnt eingefangen und in einem spannenden Roman verarbeitet hat.

Ich bin von Anfang an mittendrin und gefangen in den Ermittlungen, die mich tief in die menschliche Psyche blicken und manches Mal fassungslos werden lassen. Dabei zu sein, wie ein Puzzleteilchen nach dem anderen sich endlich zu einem großen Ganzen zusammen fügt, war schon sehr interessant. Die Spannung hält sich von Beginn an auf einem sehr hohen Level und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Hatte ich meinen Täter ermittelt, taten sich wieder neue Wege und Wendungen auf und ich war mit meinem Latein wieder am Ende.

Ich habe eine sehr vielschichtige Geschichte gelesen, bei der sich die verschiedenen Fäden am Ende vollkommen und für mich gut nachvollziehbar auflösen. Und auch das Privatleben des sympathischen Ermittlerpaar kommt nicht zu kurz.

Für mich ist dies der interessanteste und spannendes Fall, den Tino Dühnfort mit seinem Team bisher gelöst hat.

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Sieh nichts Böses

Rezensionen von Gaby 2707:

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Sieh nichts Böses von Inge Löhnig

Ein spannender Fall

Auf der Suche nach einem Cache in der Aubinger Lohe, ganz im Westen von München stolpern zwei junge Geocacher buchstäblich über die Leiche einer jungen Frau, die schwerste Misshandlungen aufweist. Kriminalhauptkommissarin Antonia ?Toni? Stieglitz, die als Mitglied des Teams um ihren Chef Hans Zinkl diesen Fall lösen soll, wird dadurch sofort an ihre eigene Geschichte mit ihrem prügelnden Ex Mike erinnert, die immer noch nicht ausgestanden scheint.

Toni wagt einige Alleingänge, die sie an den Rand ihrer psychischen Grenzen bringen.

Ich habe Toni Stieglitz schon in ihrem ersten Fall ?Verletzungen? kennenlernen dürfen und fand die junge Kommissarin, die schon so viel mitgemacht hat, sehr sympathisch und taff. In diesem Fall lerne ich die sehr sensible Seite der Ermittlerin kennen, die sich endlich von ihrem prügelnden Ex getrennt hat. Und sie spricht darüber ? was ich sehr gut finde. Trotz aller Professionalität vernebeln ihre eigenen Erfahrungen und Emotionen etwas ihren Blick, was sie umso glaubhafter werden lässt.

Aber auch die anderen Protagonisten finde ich sehr menschlich und lebensnah gezeichnet und kann sie mir gut vorstellen. Alle haben ihre Stärken und Schwächen, was für mich beim Lesen sehr gut rüber kommt.

Mir als Münchnerin gefällt es besonders gut, dass ich mich in diesem Fall ?auskenne?. Ob Toni am Sendlinger Tor oder am Viktualienmarkt vorbei fährt, ob sie am Bordeauxplatz steht oder vom ehemaligen Little Oktoberfest in der Amisiedlung erzählt. Immer bin ich mittendrin und mein Kopfkino überschlägt sich.

Der Fall an sich löst sich langsam und schlüssig auf. Ich kann sehr gut mit rätseln und mit fiebern, aber die Suche nach dem wirklichen Täter hat mich an meine Grenzen geführt. Ich hatte mal einen ganz leisen Verdacht, der sich dann auch bestätigt hat; allerdings nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Der Mordfall gerät durch die Turbulenzen, durch die Toni geht, hier und da etwas ins Hintertreffen. Aber da auch ihre persönliche Geschichte so spannend ist, hat mich das nicht gestört.

Ich habe einen fesselnden Mordfall aufgelöst, der durch seine taffe und sehr emotionale Ermittlerin noch mehr an Brisanz gewinnt. Ich würde mich freuen, bald mehr von Toni und natürlich Dr. Mulder lesen zu können.

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Sieh nichts Böses

Rezensionen von Lotta:

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Happy Healthy Food von Nathalie Gleitman

Tolles Kochbuch für Menschen mit Intoleranzen

Lebensmittel-Intoleranzen werden durch das immer weit gefächerte Lebensmittelangebot in den Supermärkten zwar immer einfacher zu beachten, doch schmackhafte Rezepte findet man wenig.
Oftmals stellen sich diese Intoleranzen erst irgendwann heraus und Betroffene müssen ihre Ernährung komplett umstellen.

Im Buch gibt es viele verschiedene Rezepte, für Snacks zwischendurch, Frühstück oder auch eine warme Mahlzeit. Alle werden mit tollen großen Fotos gezeigt. Die Beschreibungen sind recht einfach nachzuvollziehen und nachzumachen. Das wichtigste: Es schmeckt!

Leider ist es nicht wirklich durchschaubar in welcher Reihenfolge die Rezepte folgen. Teilweise wirkt es etwas willkürlich.

Insgesamt hat mir dieses Buch von den Rezepten her sehr gut gefallen. So komme ich auf 4 von 5 Sternen.

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Happy Healthy Food

Rezensionen von Caroline :

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Happy Healthy Food von Nathalie Gleitman

Manchmal muss man über seinen Schatten springen

Hope und ihr jüngerer Bruder Raphael beginnen in L.A. ein neues Leben. Hope versucht so vor ihrer Vergangenheit zu fliehen. Das ist aber gar nicht so einfach, denn Träume verfolgen einen, egal wo man wohnt.
Sie arbeitet viel, um ihr Modelabel bekannt zu machen. Ihr Teenager Bruder sucht sich Freunde und schlägt dabei öfter über die Stränge.

Hope hat manchmal das Gefühl mit der Erziehung überfordert zu sein.
Aiden ist erfolgreicher Fotograf, der Berühmtheiten gekonnt in Szene setzt, aber in den letzten Monaten hat ihn die Muse verlassen. Sein Leben wurde durch einen schlimmen Verrat seiner Freundin komplett durch einander gewirbelt.
So treffen sich zwei Menschen, die an einem Scheideweg ihres Lebens stehen und sich entscheiden müssen, wie ihre Zukunft aussehen soll.


Wie hat es mir gefallen?


Dies war mein erstes Buch der Autorin und ich muss zugeben, es hat mir gut gefallen. Ich bin ohne große Erwartungen in die Geschichte gegangen. Bekommen habe ich eine wunderschöne Story mit zwei tollen Hauptfiguren.
Hope hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Sie scheint eine starke unabhängige Frau zu sein. Sie kleidet sich sexy wie ein Pin-Up Girl der 50iger Jahre, doch schnell erkennt man, dass dies ihre Rüstung ist, um die Tage unbeschadet zu überstehen.
Aiden durchschaut sie auch sehr schnell. Er möchte sie auch nicht zu sehr bedrängen, denn er weiß, dass sie sich sonst komplett zurück ziehen würde.
Genau dieser Aspekt hat mir sehr gut gefallen. Sie lernen einander nicht sofort kennen. Es dauert ein wenig. Beide Figuren werden vorgestellt. Der Leser wartet schon sehnsüchtig darauf, dass sie sich treffen.
Dass dies der zweite Teil der Reihe ist, hat mich ausnahmsweise nicht gestört. Ich bin normalerweise eine Verfechterin der Lies-in-der-richtigen-Reihenfolge Theorie, aber hier hat die Autorin recht viel erzählt und somit hatte ich nie das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen.
Den Sterne-Abzug habe ich gegeben, weil das Ende für mich einfach zu schnell abgehandelt wurde. Um nicht zu spoilern, werde ich nicht näher darauf eingehen.
Ich werde mir die Serie und die Autorin auf jeden Fall merken.

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Happy Healthy Food

Rezensionen von niknak:

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Happy Healthy Food von Nathalie Gleitman

Venus ermittelt weiter

Inhalt:
(Klappentext)
Venus ist sauer. Sie hat mit dem falschen Mann angebandelt und wurde strafversetzt ? ausgerechnet nach San Diego. Dort soll sie sich auf die Fersen eines brutalen Mörders heften, der eine ganz spezielle Vorliebe für Escort Girls entwickelt hat. Undercover wird sie in die Escort-Agentur Esmeralda Girls eingeschleust, bei der die toten Mädchen gearbeitet haben.

Mein Kommentar:
Dies ist der zweite Teil der Dilogie rund um Venus de Franco, die nach ihrer Strafversetzung nach San Diego undercover als Escort Girl arbeiten muss. Das Buch sollte nur in Kombination mit dem ersten Band gelesen werden, da einem sonst wichtige Informationen fehlen, auch wenn es zu Beginn eine kurze Zusammenfassung der vorhergehenden Ereignisse gibt.
Auch in diesem Band zieht sich die lockere und einfache Schreibweise der Autorin durch und man will als Leser das Buch gar nicht mehr weglegen.
Ich fand es gab wieder eine gelungene Mischung aus Erotik und Spannung, da man in diesem Band Venus dabei begleitet, wenn sie ihre ersten Einsätze als Undercover Girl hat. Auch bekommt man so manchen Kundenwunsch mit, der einem ein Lächeln entlockt. All diese Szenen sind sehr gefühlvoll beschrieben ohne vulgär zu wirken. Man spürt die Erotik im Buch.
Trotzdem kommt diesmal die Spannung nicht zu kurz, da der Mörder weitermacht und Venus versucht ein weiteres Mädchen vor ihm zu retten. Ob ihr das gelingen wird, müsst ihr selbst herausfinden. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss erhalten, da man bis zum Ende nicht weiß, wer der Mörder sein könnte.

Trotzdem bleiben auch noch ein paar Fragen offen und der Leser muss sich selbst ein Bild machen, wie es weitergeht, was ich bei Thrillern nicht so gerne mag. Außer es ist eine Fortsetzung um Venus als Ermittlerin geplant, was ich mir sehr gut vorstellen könnte, da sie noch viel Potential für weitere Geschichten hätte.

Mein Fazit:

Der zweite Teil war sehr spannend zu lesen und hat wieder viel Erotik beinhaltet, was mir sehr gut gefallen hat.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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Happy Healthy Food

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Die Unsinkbaren Drei - Die unglaublichen Abenteuer der besten Piraten der Welt von Wilhelm Nünnerich

Fabian, 8 Jahre aus Wattens,

Das Buch hat mir sehr gefallen. Sie machten meistens nur Unsinn.

Kapitän Flitschauge vom Schiff Sturmhölle wird zweimal gerammt. So lernt er die zwei Jungs kennen.

Gräte ist seeehr DÜNN und Koch, er lernte durche ein Fischstäbchen schwimmen. Bummskopp ist dick und 3. Pirat. Nach einer Aufräumaktion fanden sie im brüchigen Hauptmasten von Holzwürmern zerfressen und auf der der Suche nach weiteren Würmern die Schatzkarte.

Die drei wollten sofort den Schatz auf der Insel suchen, aber leider war Flaute am Meer und sie kamen nicht weiter. Da beschloss Gräte eine leckere Suppe zu kochen. Von dieser Suppe mussten die drei so furzen, dass die Segel Wind bekammen. So landeten sie auf der Insel und suchten den Schatz ( Schmuck und Gold usw.).

Die drei machten viel Blödsinn, und Kapitän Flitschauge unterrichtete die zwei. Gräte und Busmkopp haben einen Plan entwickelt, wie sie den Dampfer kenntern könnten. Sie holten auf der Insel Schnedkanonen und wollten so den Dampfer besiegen. Als der Dampfer kam, drehte der wieder um, weil er dachte, es seien Eisberge. Die zwei konnten nicht angreifen, weil sie sich eingesperrt hatten.

Also musste ein neuer Plan her. Sie haben den Dampfer umgeleitet auf ihre Insel
und wollten ihn dort kenntern. Leider aber probierte Gräte die Kanonen aus und das Schiff Sturmhölle hatte ein großes Loch, also wurde es wieder nichts mit den Kentern.Sie richteten das Schiff, und Kapitän Flitschauge beförderte seine zwei Jungs zu Piraten. Also zogen die drei als die unsinkbaren Drei durch die Meere.

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Die Unsinkbaren Drei - Die unglaublichen Abenteuer der besten Piraten der Welt

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Eis wie Feuer von Raasch Sara

Johanna, 13 Jahre aus Breitenbach,

Die Protagonistin in "Eis wie Feuer" heißt Meira, sie ist die Königin des Reiches Winter. Die Geschichte spielt in Primoria, das in 4 Jahreszeiten-Königreiche und 4 Rhythmus-Königreiche unterteilt ist. Jeder Herrscher (oder jede Herrscherin) verfügt über eine Magsinie, eine Magiequelle, mit der er oder sie ihr Volk versorgen kann.

Seit dem Krieg zwischen den Königreichen Winter und Frühling sind 3 Monate vergangen. Doch Winter ist seitdem von der Gnade eines der Rhythmus - Königreiche - Cordell abhängig. Denn Cordell stand Winter in der großen Schlacht helfend beiseite. Noam, König von Cordell möchte unbedingt die bisher verloren geglaubte Quelle der Magie finden. Er ist sich sicher, dass sie in einer der Minen von Winter versteckt ist. Meira möchte nicht, dass diese Quelle gefunden und genutzt wird, denn sie weiß nicht so genau, für welche Zwecke die Menschen im Königreich die Quelle der Magie nutzen würden.

Im Gegensatz zu Meira ist Theron - der Thronerbe von Cordell - von der Idee, die Quelle allen zunutze zu machen, hellauf begeistert. Er möchte die Magie für gute Dinge nutzen, doch trotzdem steht Meira dem Ganzen eher skeptisch gegenüber. Als der Magieschlund eines Tages gefunden wird, muss auch Meira sich eingestehen, dass sie nicht ewig dem Ganzen davonlaufen kann. Also lässt sie sich von Theron dazu überreden, in den Königreichen Yakim, Ventralli und Sommer nach den Schlüsseln zum Thor der Magie zu suchen. Als sie ins Königreich Sommer aufbrechen, wird Meira bewusst, dass sie eigentlich nicht so genau weiß, nach was sie eigentlich sucht, um den Magieschlund öffnen zu können. Außerdem wird während Meiras Abwesenheit Winter von König Noam besetzt, der anscheinend nicht nur Gutes im Sinn hat ...

"Eis wie Feuer" ist der zweite Band einer Trilogie, deren erster Band "Schnee wie Asche" heißt. Dadurch, dass ich den ersten Band nicht gelesen habe, fand ich am Anfang eher schwer in die Geschichte hinein. Im Buch werden von Anfang an sehr viele Namen erwähnt, was mich verwirrt hat, da ich mir überhaupt kein Bild von den Charakteren selber machen konnte. An sich ist die Idee der 4 Rhythmus- und 4 Jahreszeitenkönigreiche gut, aber leider nicht sehr spannend umgesetzt. Ich hatte keine Vorstellung von der Landschaft und Umgebung und wie die Charaktere aussehen. Es gab nicht viel, was mich großartig mitgenommen oder gefesselt hat, daher war es teilweise oft sehr zäh zu lesen. Auch ist die ganze Geschichte ehr bedrückend geschildert. Mir hat das Buch daher nicht so gut gefallen, auch die Welt, in der die Geschichte spielt, hätte viel besser beschrieben und ausgebaut werden können.

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Eis wie Feuer

Rezensionen von niknak:

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Eis wie Feuer von Raasch Sara

eine Hochzeitsplanerin in den Highlands

Inhalt:
Carolina Hildebrecht soll eine romantische Hochzeit in den Highlands planen. Das kommt ihr gerade recht, da sie somit Ablenkung erwartet, nachdem sich ihr Freund nach acht Jahren von ihr getrennt hat. Doch auch ihre Freundin und Kollegin Sina kann sie nicht allzu sehr unterstützen. Sie zieht sie ständig damit auf, mehr Spaß im Leben zu haben und nicht alles immer so pessimistisch zu sehen.

Dazu kommt noch der schweigsame Verwalter Kendrick, der ihr das Leben und somit auch ihre Arbeit zusätzlich schwer macht. Er bekommt kaum ein freundliches Wort über die Lippen. Doch warum macht ihr das überhaupt etwas aus, da sie ihn ja eigentlich gar nicht mag - zumindest glaubt sie das.

Mein Kommentar:
Die Autorin Katherine Collins hat einen einfachen und leichten Schreibstil, der sich schnell lesen lässt.

Die Geschichte ist in der Ich - Perspektive von Caroline geschrieben, wodurch man einiges von ihr erfährt. Ihre Gedanken sind klar ersichtlich und durch eine andere Schriftart sehr gut von der restlichen Geschichte zu unterscheiden.

Leider werden die anderen Personen nicht so genau beschrieben, sodass man nicht richtig warm mit ihnen wird, da sie eher oberflächlich bleiben.

Dafür war die Landschaft toll und eindrucksvoll beschrieben. Diese konnte man sich auch sehr gut vorstellen und bekam ein gutes Bild der Gegend. Das gefiel mir sehr gut, da ich noch nie in Schottland war.

Die Handlung war klar und deutlich erzählt, aber ohne wirklichen Tiefgang, was mir leider ein wenig gefehlt hat. Trotzdem war sie schön zu lesen und hat den Leser in eine Welt zum Träumen eingeladen und für ein paar entspannte Lesestunden gesorgt.

Mein Fazit:
Eine leichte Sommerlektüre, die den Leser zum Träumen einlädt und bei der man nicht viel Nachdenken muss.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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Eis wie Feuer

Rezensionen von niknak:

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Happy Hour in der Unterwelt von Mary Janice Davidson

neue Probleme um Betsy Taylor

Inhalt:
(Klappentext)
Betsy muss feststellen, dass das Dasein als Königin der Vampire jede Menge Nachteile mit sich bringt. Einmal abgesehen davon, dass sie beim Mitternachts-Schnäppchen-Shopping stets in der ersten Reihe steht. Die Angestellten ihres Nachtclubs machen ihr das Leben zur Hölle, seit sie den ehemaligen Chef getötet hat.

Mein Kommentar:
Im ersten Band waren die Witze der Autorin noch unheimlich gut. Dort waren sie neu und es war mal etwas anderes. Ich muss leider sagen, dass dies abgenommen hat. Hier im dritten Band konnte ich nicht mehr so oft und viel lachen, wie in den vorherigen Bänder.

In diesem Buch kommt eine komplett neue Person vor, Betsys Halbschwester Laura. Sie wird in den vorherigen Bänden nie auch nur ansatzweise erwähnt und das obwohl sie die Tochter von Betsys Vater John und ihrer Stiefmutter Antonia ist. Laura wird total fromm und fast heilig dargestellt. Jeder liebt Laura auf den ersten Blick. Dies fand ich ehrlich gesagt ziemlich nervig.

Mein Fazit:
Die Reihe wird, meiner Meinung nach, einfach ziemlich in die Länge gezogen. Es wird immer langweiliger.
Ich werde den nächsten Band trotzdem lesen, da ich wissen möchte, ob die Bücher, von ihrer Qualität, wirklich abnehemen oder ob dies nur ein kleiner Durchhänger war.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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Happy Hour in der Unterwelt

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Happy Hour in der Unterwelt von Mary Janice Davidson

Ist der böse Vampir wirklich so böse?

Inhalt:
Die Zauberin Amelie bekommt einen Auftrag vom Bund. Sie muss den scheinbar gefährlichen Vampir Lucian töten. Dafür bekommt sie etwas, das sie sich von Herzen wünscht - Informationen über ihren, vor Jahren verschollenen, Freund Christopher. In der Theorie klingt dies recht einfach und machbar.

Dabei hat Amelie jedoch nicht miteinbezogen, dass Lucian unglaublich attraktiv und mysteriös ist. Genau dies, was Amelie so anziehend findet.

Mein Kommentar:
Ich war am Anfang ziemlich skeptisch gegenüber dieser Reihe. Im Endeffekt habe ich das Buch dann nur gelesen, da ich bereits mehrere Bücher der Autorin kannte und diese mir gut gefielen. Es ist ein schöner Fantasieroman für zwischendurch. Es ist für mich jedoch kein Must - read.

Ich mag den Schreibstil der Autorin. Sie schreibt flüssig und lebendig. Manchmal fliegt man über die Seiten und hat das Gefühl, dass man ruhig noch ein bisschen mehr Details erfahren hätte können. Bei den Gefühlen bin ich etwas Zwiegestalten. Romantische Gefühle, wie Liebe, Anziehung, ... hat die Autorin sehr gut beschrieben, andere jedoch meiner Meinung nach nicht so gut. Ein paar Beispiele hierfür wären: Angst, Anspannung, Panik, Unentschlossenheit, und einige mehr.

In diesem Fantasiebuch stehen die positiven Gefühle in Vordergrund. Dabei ist die Beziehung zwischen Amelie und Lucian wichtiger, als der Bund selbst. Dies finde ich etwas schade, da man mehr daraus machen könnte.

Das Buch lässt sich sehr schnell lesen und erschien mir ziemlich kurz. Ich werde auf jeden Fall den zweiten Band der Reihe lesen, da ich wissen möchte, wie es mit Lucian und Amelie weiter geht.

Der Bund ist eine Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat das vermeintlich Böse auf der Welt, die Vampire, zu vernichten. Dabei schrecken sie auch vor Bestechungen und Drohungen nicht zurück. Alles wird jedoch wird hinter einer Maske versteckt, dass der Bund der Gute ist und nichts Böses macht.

Lucian ist ein sehr geheimnisvoller und mystischer Vampir, der schon ziemlich alt ist. Er ist ein erbitterter Gegner des Bundes und hat auch schon einige seiner Mitglieder getötet. Der Bund sieht in ihm einen starken Feind, der auf jeden Fall eliminiert werden muss.

Amelie ist eine weiße Zauberin, die nach ihrem verschwundenen Freund Christopher sucht, als der Bund an sie heran trat. Da sie zustimmte Lucian zu töten, musste sie sich mit Dämonenbeschwörungen auseinander setzen. Dies war für sie nicht so einfach, da Dämonenbeschwörungen tiefste und dunkelste Magie sind.

Mein Fazit:
Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist wirklich ein Roman, den man so zwischendurch einmal lesen kann. Man muss sich nicht intensiv auf den Inhalt konzentrieren, sondern einfach nur lesen.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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Happy Hour in der Unterwelt