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Rezensionen von Rebecca1493:

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In der Liebe ist die Hölle los von Benne Schröder

Teuflisch gute Idee mit Luft nach oben!

Wie eigentlich fast immer beim LYX-Verlag ist das Titelbild ein Knaller und lädt dazu ein auch der Inhaltsangabe einen zweiten Blick zu schenken. Ziel auf ganzer Linie erreicht!

Für mich war dieses Buch in zweierlei Hinsicht eine Art Novum, denn bisher habe ich einerseits recht wenige Liebesgeschichten aus der Feder eines Mannes gelesen und andererseits war mir das Thema Hölle (bzw.

"das Dunkle") in dieser Form auch noch nicht untergekommen. Die Erwartungen und meine Neugier waren dementsprechend groß.

"In der Liebe ist die Hölle los" ist der Debütroman des Schriftstellers Benne Schröder. Dass es sich um sein Erstlingswerk handelt, habe ich als Leserin eigentlich kaum wahrgenommen. Ein paar Stellen waren vielleicht eine Spur holprig, aber insgesamt konnte mich der Schreibstil schon nach wenigen Seiten für sich einnehmen und mich in eine Welt entführen, in der der Tod nonstop auf der Tagesordnung steht. Die immer wiederkehrenden Erklärungen wie sich ein Mensch, der ins Dunkle übergetreten ist, zu Verhalten und welche Rechte er hat, haben die Geschichte zusätzlich aufgelockert. Überhaupt ist die Idee aus der Sicht der Tochter des Todes zu erzählen eine richtig gute, die für mich neu war und auf voller Linie überzeugen konnte!

Für Spannung war von Beginn an eigentlich durchgehend gesorgt, sodass ich der Geschichte nie überdrüssig geworden bin. Man fiebert mit den handelnden Personen mit und möchte natürlich wissen, wer Catalea übel mitspielen will. Soviel sei verraten: das Ende habe ich so nicht kommen sehen!

Catalea (ein wirklich interessanter Name) ist mir im Verlauf des Buches immer mehr ans Herz gewachsen. Da die Geschichte durchgängig aus ihrer Sicht erzählt wird, bekommt man einen ganz besonderen Blick in ihre Gefühlswelt und kann ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen. Ich habe sehr mit ihr mitgelitten, wenn sie einmal mehr ihre "Folter "-Accessoires (=Absatzschuhe) tragen musste, die unter den Dämonen das absolute Must-Haves sind. An dieser Stelle muss ich Benne Schröder besonders loben, denn die "Qualen" der armen Catalea hat er wirklich meisterhaft an mich als Leser vermittelt! Ebenso hat mich die Veränderung der trotz ihrer Abstammung bodenständig gebliebenen jungen Frau positiv überrascht und für sich einnehmen können.

Ein wenig gestört haben mich allerdings ein paar kleine Ungereimtheiten im Plot, die ich hier allerdings nicht nennen möchte, um niemandem die Spannung zu nehmen! Für Band zwei besteht also durchaus Luft nach oben.

Fazit: Klasse Debütroman mit einer teuflisch guten Idee, die in ihrer Umsetzung durchaus noch Luft nach oben lässt!

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In der Liebe ist die Hölle los

Rezensionen von vielleser18:

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Biete Krise, suche Glück von David Foenkinos

Humor trifft auf Tragik

Bernhard ist 50 Jahre alt und steht vor dem Nichts. Seine Ehe ist gescheitert, sein Chef setzt ihn vor die Tür. Nachdem er eine Weile im Hotel gelebt hat, ist dies mangels Geldes auch keine Option mehr, wieder geht es ein Stück in seiner Abwärtsspirale hinunter, als er notgedrungen wieder bei seinen Eltern einzieht.

David Foenkinos hat es wunderbar geschafft diese tragische Geschichte mit Humor und wunderbaren Erzählwitz zu beschreiben, ohne dass sie ins Lächerliche abrutscht. Er schafft es diese gelungene Mischung aus Ernsthaftigkeit gepaart mit Slapstick, aus Tragik und Humor, aus Niederlagen, Überlebenswillen, Hoffnung und Neuanfang meisterhaft zu erzählen.

Bernhard steht dabei im Mittelpunkt. Aus seiner Sicht, in der Ich-Erzählperspektive, beschreibt Foenkinos die Gedanken, die Reaktionen, das Verdrängen, die Unfähigkeit. Immer mehr rutscht der Banker, der sich lange im Leben nur treiben lies, der keinerlei Eigeninitiative zeigte, der im Berufs- und Familienleben keinerlei Biss zeigte, wie schnell es gehen kann, wie schnell man aus allem rausgekickt werden kann. Und Bernhard kann sich nicht wehren. Es ist ein langer Prozess für ihn um das zu Lernen. Aber auch ein wichtiger Prozess. Er muss lernen das Leben wieder zu geniessen, eigene Wünsche zu haben, eigene Vorstellungen vom Leben und auch das Lachen und die Freude wieder zu entdecken.
Öfters habe ich über seine Art einfach nur den Kopf geschüttelt, manchmal laut gelacht, manchmal ihn bedauert oder einfach wollte man ihn einfach nur wachrütteln...Bernhard, der als Protagonist so erstarrt wirkt, weckt Gefühle und Emotionen beim Leser. Tolles Kopfkino vom Autoren, der diese Geschichte so wunderbar lebendig erzählt. Wenn man meint, es geht nicht noch schlimmer abwärts, dann setzt er noch eine Schippe obendrauf und dennoch schafft er es auch hinterher ein zufriedenstellendes Ende zu finden.

Es ist trotz aller ernsten Themen kein düsteres Buch, im Gegenteil. Gefallen haben mir die Wortspielereien, die gut beobachteten und analysierten Begebenheiten, die Menschenkenntnis, die Situationskomiken, die bildhaften Darstellungen, die Entwicklung der Protagonisten....eben einfach alles.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und hatte viel Vergnügen beim Lesen, auch wenn der Roman auch viel Stoff zum Nachdenken bietet.

"Biete Krise, suche Glück" ist eine Neuauflage des bereits unter dem Titel "Zurück auf los" erschienen Buches.

Fazit:

Gelungene Mischung aus Tragik und Humor, ein Roman mit ernstem Hintergrund vom Scheitern und Neuanfang - sehr gut erzählt!

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Biete Krise, suche Glück

Rezensionen von Gaby 2707:

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Windflüstern von Christine Rath

Ein sehr leiser, trotzdem guter Krimi

Hans Ewers lebt mit seiner 2. Frau, der schönen und viel jüngeren Russin Elena in einem Traumhaus auf Sylt. Hans scheint sie aufrichtig zu lieben; Elena sieht diese Ehe als Geschäft: Schönheit gegen Geld. Als Hans einen Termin bei seinem Anwalt in Hamburg hat, glaubt Elena, Hans wolle sich scheiden lassen.

Nun ist guter Rat teuer?

So ruhig und klar wie die Dünenlandschaft oder ein Gemälde (Zitat aus dem Buch) plätschert die Geschichte dahin. Sehr lange Zeit habe ich einen Roman gelesen, bis die kriminelle Handlung seinen Lauf und die Sonderermittlergruppe die Ermittlungen aufnimmt. Aber auch da kommt keine rechte Spannung auf, was mir persönlich allerdings nicht gefehlt hat.

Die wunderbaren Beschreibungen der Insel lassen bunte Bilder in meinem Kopf und eine Sehnsucht nach der Insel entstehen. Die vielfältigen und gut ausgearbeiteten Protagonisten, bei denen ich z.B. die Panik oder die Angst vor Entdeckung fast spüren kann, machen auch diesen leisen Krimi zu einem Lesegenuss. Die Geschichte oder der Fall ist sehr gut ausgearbeitet, nachvollziehbar und in sich schlüssig.

Eine Krimi, der mir mal wieder gezeigt hat, dass es auch ohne großes Blutvergießen und mit sehr leisen Tönen geht und der mir angenehme Lesestunden geschenkt hat.

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Windflüstern

Rezensionen von yellowdog:

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Der Freund der Toten von Kidd Jess

Die Welt der Toten in Irland

Der Freund der Toten ist ein raffiniert durchkonstruierter Roman, bei dem es auf jeden Satz ankommt. Es kommt vor, dass Sätze wiederkehren, unter anderen Bedingungen. Das sind für den aufmerksamen Leser immer wider besondere Lesemomente.
Die Atmosphäre speist sich aus dem Schauplatz und der irischen Mythologie, in der es Trolle gibt und die Toten allgegenwärtig.

Das verleiht dem Thriller mit Krimiplot die außergewöhnliche Note.
Die Autorin verfügt außerdem über das Talent, eigenwillige und eigenständige, originelle Figuren zu entwerfen. Das gilt neben der Hauptfigur Mahony, der im irischen Dorf Mulderrig über den Verbleib seiner Mutter forscht, vor allen für die exzentrische Mrs Cauley, eine ehemalige Schauspielerin, die im Dorf lebt und nicht selten mit sarkastischen Bemerkungen auffällt. Sie ist ein ganz besonderer Charakter.
Ich will aber auch nicht verschweigen, dass ich mich manchmal schwer mit dem Buch tat. Ein Grund ist die Zeit der Handlung, 1976, die mir gediegen vorkommt. Dann musste ich mich zwingen, mich wieder auf das Außergewöhnliche der Handlung einzulassen.
Den Sinn des deutschen Titel ?Der Freund der Toten? verstehe ich nicht ganz.
Sprachlich ist Himself, so der Originaltitel, sehr interessant. Obwohl ich von der deutschen Übersetzung überzeugt bin, würde ich manche Passagen auch gerne im Original lesen. Man darf gespannt sein, was von Jess Kidd noch folgen wird, dieser Roman jedenfalls bekommt schon jetzt viel Aufmerksamkeit.

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Der Freund der Toten

Rezensionen von manu63:

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Der Freund der Toten von Kidd Jess

Unerwartetes Ende

Macht, Gier und Haie ist ein Ostsee Krimi der Autorin Monika Detering. Sie lässt die Leser in ihrer Geschichte teilhaben an dem Schicksal der Mieterinnen eines Sanierungshauses in Stralsund. Der skrupellose Investor Stübbe kennt keine Grenzen wenn es darum geht unliebsame Mieter aus den Wohnungen, die er teuer vermarkten will, hinaus zu bekommen.

Als er tot auf seiner Jacht aufgefunden wird geraten die Mieterinnen und Hausmeisterin Catrin in den Fokus der Ermittlungen. Doch der Täter hat nicht mit einem akribisch arbeitenden Team von Ermittlern gerechnet die auch alte ungeklärte Todesfälle im Auge behalten.

Der Autorin ist ein stimmiger Krimi gelungen der mich als Leserin in den Bann gezogen hat. Die Aktionen von Stübbe erregen Empörung und ich hegte Hoffnung das er mit seiner Art nicht durchkommen würde. Die Hilflosigkeit der Opfer wurde gut dargestellt und die Autorin legt immer wieder falsche Fährten, so das ich am Ende doch über die Auflösung überrascht war. Durch gut gesetzte Spannungsbögen und leichte Andeutungen bleibt die Neugierde der Leser erhalten und ich wollte wissen wer denn nun Stübbe getötet hat. Der Schreibstil war genau nach meinen Geschmack, keine verschachtelten Sätze sonder klar und deutlich geschrieben. Die Charaktere wurden gut abgegrenzt so das man sie gut unterscheiden konnte. Ein Personenverzeichnis habe ich leider erst am Ende des Buches entdeckt und da ich es als ebook gelesen habe vermisste ich schon einen Hinweis am Anfang des Buches das es so ein Verzeichnis gibt. Gut man könnte einfach mal blättern ob es so was am Ende gibt, aber die Gefahr sich dabei versehentlich zu spoilern ist mir dabei immer zu hoch. Denn wenn man in diesem Buch das Ende vorab liest nimmt man sich doch eine ganze Menge Spannung.

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Der Freund der Toten

Rezensionen von manu63:

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Der Freund der Toten von Kidd Jess

Humorvoll

Mein Leben mit Anna von IKEA stammt aus der Feder des Autors Thomas Kowa, von diesem kannte ich bisher nur Krimis bzw. Thriller die mir gut gefallen haben. Hier präsentiert er nun eine humorvolle Geschichte rund um Matthias Käfer, einem liebenswerten Chaoten der kein Fettnäpfchen auslässt und dem die unglaublichsten Missgeschicke passieren.

Matthias hätte eigentlich gerne ein ganz normales Leben mit Partnerin und Familie, leider hat er ein Problem auf Frauen zuzugehen. Als er nun Anna kennenlernt, eine Kundenberatin bei IKEA , ist es um ihn geschehen, er verliebt sich sofort in die junge Frau und überlegt nun wie er sich bei ihr bemerkbar machen kann. Seine Überlegungen führen zu weiteren Missverständnissen und Chaos so dass man in jeder Minute mit Matthias mit bangt was denn nun aus ihm und Anna wird.

Die Dialoge sind witzig und haben mich mehrfach schmunzeln lassen. Die Einfälle des Autors sind kreativ und lassen den armen Matthias leiden. Dabei ist der Schreibstil locker und lebendig und man fühlt sich als Teil der jeweiligen Szene. Die verschiedenen Szenarien lassen den Spannungsspiegel auf hohem Level und als Leserin wollte ich wissen wie es mit Matthias weiter geht. Ein Buch zum entspannen und schmunzeln und das letztendlich gute Laune hinterlässt wenn man damit fertig ist.

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Der Freund der Toten

Rezensionen von manu63:

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Der Freund der Toten von Kidd Jess

Nicht so ganz mein Fall

Eine Hochzeit in den Highlands ist ein Roman aus dem Genre Chick-lit aus der Feder der Autorin Katherine Collins. Erzählt wird die Geschichte von Carolina Hildebrecht welche nach acht Jahren unerwartet von ihrem Freund verlassen wird. Sie versucht sich ein neues Leben aufzubauen und nun verdient sie ihren Lebensunterhalt damit Hochzeiten zu planen.

Ausgerechnet in den einsamen Highlands soll sie mit ihrer Freundin und Kollegin Sina die Möglichkeiten einer romantischen Hochzeit erkunden. Dabei trifft sie auf den mürrischen und wortkargen Verwalter Kendrick mit dem sie sich gleich streitet. Obwohl beide sich immer wieder anzicken bleibt ihnen nicht verborgen das sie doch mehr verbindet als trennt.

Die Geschichte hat Potential, leider wurde es etwas verschenkt, da die Autorin die Hauptpersonen nicht stimmig und verstehbar agieren lässt. Carolina wirkt eher zickig und sich selber im Weg stehend und der mürrische Kendrick hätte auch mehr Tiefe verdient. Zwischendurch hätte ich den Akteuren gerne zugerufen ?redet mal miteinander statt euch anzuzicken?. Gerade Carolina hat es immer wieder überzogen und wirkte dadurch nervig. Das sich überhaupt eine Liebesgeschichte entwickelt ist ein wenig unverständlich. Der Schreibstil selber ist gut und flüssig lesbar, lediglich die Ausarbeitung der Charaktere war nicht mein Fall und ich konnte die Akteure nicht immer in ihren Handlungen verstehen bzw. war irritiert wie ungeschickt man agieren kann. Es fehlt die charmante Note in der Geschichte.

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Der Freund der Toten

Rezensionen von manu63:

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Der Freund der Toten von Kidd Jess

Interessantes Thema

Der zweite Teil der Bulle und Bär Reihe des Autors Thomas Lang trägt den Titel Der Weg des Schwertes. In diesem Wirtschaftsthriller lässt der Autor die Kommissare Keller und Kowalski im Umfeld eines japanischen Großkonzern ermitteln. Es geht dabei um Unterschlagungen im einem erheblichen Umfang, um versenkte Schiffe und immer wieder ungeklärte Todesfälle.

Was erst als Routineeinsatz beginnt, entpuppt sich für die Ermittler als internationaler Fall mit großer Tragweite. Die Welt der japanischen Großkonzerne wird gut in die Geschichte eingebunden und ich hatte das Gefühl das der Autor über gute Kenntnisse der Besonderheiten über Japan und seiner Kultur verfügt. Die Ausflüge in Japans Vergangenheit und wie sich die Zukunft entwickelt hat fand ich interessant geschildert. Auch die Geschichte selber entwickelte eine gute Dynamik. Was mich jedoch störte waren im letzten Drittel der Geschichte die ausufernden Monologe von Keller und die ausschweifenden Erläuterungen der kulinarischen Genüsse. Das hat im letzten Drittel meinen Lesefluss gestört. Jedoch nicht derartig stark das die Lesefreude dahin war. Weniger wäre hier mehr gewesen. Der Schreibstil des Autors ist lebendig und ausdrucksstark und die Dialoge haben mich mehr als einmal zum schmunzeln gebracht.

Die Charaktere haben liebenswerte Eigenheiten und werden in guter Form gezeichnet. Durch die verschiedenen Perspektiven kann man sich gut in die Gedankenwelt der Protagonisten hinein versetzen.

Ein Personenverzeichnis wäre hilfreich gewesen, da mir japanische Namen nicht so geläufig sind und ich mehrfach überlegen musste wer nun wer war. Auch die Eigenheit das einige Hauptpersonen den gleichen Anfangsbuchstaben im Nachnamen hatte erhöhten den Erkennungswert nicht.

Das es sich um einen Folgeband einer Reihe handelt, habe ich beim lesen nur wenig gemerkt. Es gab zwar Stichworte zum Vorband, aber man benötigt keine Kenntnisse der vorherigen Ereignisse um dem Buch folgen zu können. Da mir Band zwei gut gefallen hat, werde ich Band eins auf meine Wunschliste setzen., da ich neugierig geworden bin was dort passiert ist.

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Der Freund der Toten

Rezensionen von Conny:

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First Taste von Jessica Hawkins

Mehr als nur ein One-Night-Stand

?First Taste ? eine Nacht ist nicht genug? von Jessica Hawkins ist eine erotische und romantische Geschichte.


Andrew hat ernsthaften Beziehungen abgeschworen, um nicht nochmals verletzt zu werden, nachdem ihn seine Ex Shana samt Kind hat sitzen lassen. Die einzigen Frauen in seinem Leben sind Sadie, seine Schwester und Bell, seine kleine süße, freche Tochter.

Amelia ?hasst? Männer. Zumindest mag sie sie nicht besonders. Das liegt an ihrem Noch-Ehemann Reggie (den ich mir aufgrund seines Namens und seiner Art als große Ratte vorstelle). Er hat Amelia betrogen und sie klein gemacht. Daher stürzt sie sich in ihre Firma.

Bis die beiden sich durch Zufall und einem Besuch von Andrew bei seiner Schwester Sadie im Büro, die ? wie sollte es anders sein ? für Amelia arbeitet, treffen. Zwischen Andrew und Amelia besteht sofort eine erotische Anziehung. So verwundert es kaum, dass die beiden noch am gleichen Abend Sex haben. Die beiden sind sich einig, dass es sich hierbei nur um einen One-Night-Stand handelt. Doch natürlich entwickeln die beiden Gefühle für einander.

Ganz so einfach macht die Autorin es den beiden aber nicht. So fällt Amelia immer wieder in ihre kühle, zickige Rolle zurück. Ihr Ex mischt auch ein bisschen mit und möchte sie zurück haben. Andrew muss sich zeitgleich um die Erziehung von Bell kümmern und sich die Avancen einiger Frauen vom Hals halten. Dann taucht plötzlich Shana nach vier Jahren auf. Was will sie?


Die Geschichte liest sich sehr schön und flüssig. Amelia war mir am Anfang weniger sympathisch, das ändert sich aber im Laufe des Lesens.

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First Taste

Rezensionen von Conny:

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Björn Freitag – Smart Cooking von Freitag Björn

smarte Rezepte

?Smart Cooking ? einfacher geht?s nicht ? Kochen ohne Einkaufsstress und ohne Küchenchaos? von Björn Freitag zeigt uns, dass es nicht immer Fast Food sein muss, wenn es mal schnell gehen soll. Die Fotos im Kochbuch sind von Hubertus Schüler.

Das Kochbuch ist unterteilt in die Kategorien Fleisch, Geflügel, Gemüse, Fisch & Meeresfrüchte, Suppen & Salate sowie Grundrezepte (für selbst gemachte Nudeln, Kartoffelpuffer, Pesto, etc.

) und einer Basics-Liste. Hierbei handelt es sich um Zutaten, die lt. dem Koch und Autor Hr. Freitag in jedem Haushalt vorhanden sein sollten, wie z. B. Butter, Currypulver, Eier, Senf, Balsamicoessig, ? Und natürlich, was in keinem Kochbuch fehlen sollte eine alphabetisch sortierte Rezepteliste.
Die Rezepte sind übersichtlich gestaltet, was mir persönlich sehr wichtig ist. So sind die Zutaten, die man von der Basics-Liste daheim haben sollte und die Zutaten, die man noch frisch einkaufen muss getrennt aufgelistet. Auch das benötigte Arbeitsmaterial (Pfanne, Topf, Blech) ist mit Anzahl und der Größenbeschreibung angegeben. Ebenso die Portionen, die das Rezept ergibt und die Arbeits- sowie Kochzeit. Die einzelnen Arbeitsschritte sind nummeriert und detailliert beschrieben. Die Bilder, die bei jedem Rezept dabei sind, sind sehr appetitlich. Bei einzelnen Rezepten findet sich noch ein Tipp, was man hier beachten sollte/könnte.

Beim Durchblättern dieses Kochbuchs läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Wer kann schon widerstehen bei z. B.:
Rosenkohl-Schupfnudeln-Roastbeef, Hähnchen-Hokkaido-Hummus-Honig, Penne-Gorgonzola-Cashewkerne-Birne oder aber Lachs-Kartoffelpuffer-Dillschmand?

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Björn Freitag – Smart Cooking