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Rezensionen von manu63:

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Heliosphere 2265 - Band 30: Aus dem Schatten ... (Science Fiction) von Andreas Suchanek

Aus dem Schatten

Band 30 der Heliosphere 2265 Reihe aus der Feder des Autors Andreas Suchanek trägt den Titel Aus dem Schatten und stellt Alexis Cross Plan zur Machtergreifung in den Fokus. Gleichzeitig kann der Leser verfolgen wie die Mission rund um das Northstar Projekt weiter verläuft.

In diesem Band steuert der Autor langsam auf einen Höhepunkt in diesem Zyklus zu.

Alexis Cross arbeitet weiter an ihrem Plan der Machtergreifung in der Republik und der Leser kann ihre Machenschaften hautnah miterleben. Auch Jayden Cross steckt einmal mehr in Problemen fest und muss schwerwiegende Entscheidungen treffen die sein Leben in eine ganz andere Richtung bringen werden. Die unterschiedlichen Handlungsstränge lassen sich gut verfolgen, da Ort und Zeit des Geschehens gut markiert sind. Dadurch habe ich immer den Überblick wann und wo ich mich gerade befinde. Gerade bei Geschichten mit Zeitsprüngen und Rückblicken finde ich das immer wieder wichtig. Auch die kurze Zusammenfassung als ?Was bisher geschah? am Anfang jedes Bandes finde ich sehr hilfreich um immer wieder gut in die Geschichte hinein zu kommen. Der Autor schafft es immer wieder mich in den Bann der Geschichte zu ziehen und dank weniger technischer Erläuterungen bleibt es für mich spannend und wirkt nicht langatmig. Die verschiedenen Perspektiven aus denen die Geschichte erzählt wird, geben mir immer wieder gute Einblicke in die Gedanken-und Gefühlswelt der Protagonisten. Band 30 war wieder spannend und macht neugierig auf die weiteren Handlungen.

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Heliosphere 2265 - Band 30: Aus dem Schatten ... (Science Fiction)

Rezensionen von manu63:

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Heliosphere 2265 - Band 29: Projekt NORTHSTAR (Science Fiction) von Andreas Suchanek

Projekt Northstar

Projekt Northstar ist der Titel von Band 29 der Heliosphere 2265 Reihe des Autors Andreas Suchanek. In diesem Band erfährt der Leser Neues über Alpha365s Vergangenheit und seiner Entstehung. Cross und sein Team werden ausgeschickt um sich um das Projekt Northstar zu kümmern über das Michalew berichtet hat.

Wieder einmal wird Cross und sein Team vom Autor zu einer schwierigen Mission ausgeschickt und durch geschickt eingefügte Rückblenden erfährt der Leser mehr über einen interessanten Protagonisten. Der Schreibstil dieser Folge ist wie zuvor flüssig und die Spannungsbögen werden gut gesetzt. Auch hier gibt es wieder heikle Situationen für die Charaktere und sie geraten einmal mehr in Lebensgefahr. Suchanek schafft es auch dieses Mal wieder diese kreativ zu entschärfen. Obwohl es in den Vorbänden immer wieder heikle Situationen gab ermüdet der Autor seine Leser nicht mit immer wieder gleichen Szenarien der Rettung, er lässt sich vielmehr immer wieder etwas Neues einfallen. Auch Band 29 war spannend von der ersten bis zur letzten Seite und macht Lust weiter bei der Reihe mitzulesen.

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Heliosphere 2265 - Band 29: Projekt NORTHSTAR (Science Fiction)

Rezensionen von manu63:

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Heliosphere 2265 - Band 29: Projekt NORTHSTAR (Science Fiction) von Andreas Suchanek

Alles hat seinen Sinn

Apfelkuchen am Meer ist eine Geschichte der Autorin Anne Barns. Merle geht für sechs Wochen nach Juist um einen Ferienjob anzutreten, das gefällt ihrem Freund Frederick gar nicht und so reist Merle frisch getrennt nach Juist, einer Insel mit der sie Kindheitserinnerungen verbindet. Zurück auf der Insel muss Merle erkennen das es in ihrer Familie Geheimnisse gibt die es zu entdecken gilt.

Anne Barns schafft es mit leichtem und flüssig lesbaren Schreibstil die Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen und malt mit Worten greifbare Szenarien. Das Inselleben wird liebevoll geschildert und auch die Protagonisten sind passend getroffen. Wie Merle nach und nach die Geheimnisse erkundet und auf was sie zum Schluss stößt wird stimmig erzählt. Kleine Höhepunkte vermitteln Lesevergnügen und den Wunsch Merle und den anderen auf ihrem Weg zu folgen. Insgesamt ein Buch das mir sehr gut gefallen hat und das ich trotz der Auflösung des Geheimnisses gerne gelesen habe. Die Dialoge waren gut und immer wieder humorvoll und die Protagonisten trafen untereinander immer das richtige Wort. Für Kuchenfans gibt es am Ende der Geschichte das Rezept der Apfeltorte sowie der Apfelbutter. Alleine beim lesen läuft mir schon das Wasser im Munde zusammen.

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Heliosphere 2265 - Band 29: Projekt NORTHSTAR (Science Fiction)

Rezensionen von niknak:

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Der Circle von Dave Eggers

Unsere Zukunft?

Inhalt:
Die 24-jährige Mae Holland ist überglücklich. Sie hat einen Job ergattert in der hippsten Firma der Welt, beim »Circle«, einem freundlichen Internetkonzern mit Sitz in Kalifornien, der die Geschäftsfelder von Google, Apple, Facebook und Twitter geschluckt hat, indem er alle Kunden mit einer einzigen Internetidentität ausstattet, über die einfach alles abgewickelt werden kann.

Mit dem Wegfall der Anonymität im Netz ? so ein Ziel der »weisen drei Männer«, die den Konzern leiten ? wird die Welt eine bessere. Mae stürzt sich voller Begeisterung in diese schöne neue Welt mit ihren lichtdurchfluteten Büros und High-Class-Restaurants, wo Sterne-Köche kostenlose Mahlzeiten für die Mitarbeiter kreieren, wo internationale Popstars Gratis-Konzerte geben und fast jeden Abend coole Partys gefeiert werden. Sie wird zur Vorzeigemitarbeiterin und treibt den Wahn, alles müsse transparent sein, auf die Spitze. Doch eine Begegnung mit einem mysteriösen Kollegen ändert alles ?

Mein Kommentar:
Ich finde die Idee des Buches wirklich gut und spannend. Die Umsetzung jedoch konnte mich nicht überzeugen. Ich lese normalerweise keine Dystophien und wollte mich durch dieses Buch in diese Genre begeben.

Die Idee des Buches regt einem zum Nachdenken an und es ist, meiner Meinung nach, nicht sehr unwahrscheinlich, dass es eine zukünftige Firma geben könnte, die über allem steht.

Bereits am Anfang des Buches gab es einige unübersichtliche und ungekennzeichnete Zeitsprünge. Ich fand mich dadurch im Buch nicht gut zurecht. Dies fand ich sehr störend. Ich wusste während des Lesens oftmals nicht sofort in welcher Zeit ich mich gerade befand - bin ich jetzt noch in der Gegenwart oder wieder einmal in der Vergangenheit?

Für den Circle ist es wichtig, dass es keine Anonymität mehr gibt. Die Mitarbeiter müssen alles veröffentlichen und teilen. Dies finde ich ziemlich angsteinflößend und auch im Buch wird dies, meiner Meinung nach, ziemlich beängstigend dargestellt. Man kann lesen, was alles ins Netz gestellt werden MUSS und auch ein bisschen die Folgen davon.

Mit der Hauptprotagonistin Mae wurde ich absolut nicht warm. Ich entwickelte während des Lesens eine richtige Abneigung gegen sie. Sie wird unglaublich naiv dargestellt, dabei jedoch nicht auf eine unschuldige Art und Weise sondern eher nervig und unnötig naiv.

Mein Fazit:
Die Charaktere waren sehr flach und ohne viel Details beschrieben. Jedoch bekam man als Leser viele andere Details, die nicht ganz so wichtig gewesen wären. Die Handlung war vorhersehbar. Das Buch konnte mich absolut nicht von sich überzeugen.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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Der Circle

Rezensionen von niknak:

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Der Circle von Dave Eggers

Mord bei den Escortgirls

Inhalt:
Venus de Franco, Polizisten bei der Sitte des LAPD, soll helfen den brutalen Mord an einem Escortgirl aufzuklären. Das ist gar nicht so einfach, da sie nur wenige Anhaltspunkte haben. Gemeinsam mit ihrer Partnerin Nancy macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder.
Doch ihre heiße Affäre mit ihrem Chef ist bei der Aufklärung des Mordes nicht gerade förderlich.

Als sie dann auch noch versetzt wird und undercover in der Escort Agentur Esmeralda Girls eingeschleust wird, nimmt ein gefährliches Spiel seinen Lauf, denn nun wird auch noch eine zweite Leiche gefunden.

Mein Kommentar:
Die Autorin Joy Franklin ist ein Pseudonym von zwei verschiedenen Autorinnen, was man beim Lesen aber gar nicht bemerkt. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich finde es ist eine gelungene Mischung aus Erotik und Thriller. Es gab viele spannende Szenen und man konnte sich gemeinsam mit Venus auf die Suche nach dem Mörder machen. Gleichzeitig wurde man als Leser in die knisternde Welt der Erotik entführt. Es gab sehr viele erotische Szenen, welche sehr genau und gefühlvoll beschrieben waren, ohne vulgär zu wirken.
Die Hauptprotagonistin kam sehr nett rüber und wirkte auf den Leser sympathisch. Man konnte sie sich gut vorstellen und wusste, wie es ihr geht.
Leider ist das Buch der erste Teil einer Dilogie, welche nur in Kombination mit dem zweiten Teil gelesen werden kann, da das Buch mitten im Geschehen endet. Man weiß nicht, wie es weitergeht und der Mord ist am Ende des Buches auch noch nicht aufgeklärt. Leider endet das Buch an einer spannenden Szene, sodass man fast "gezwungen" ist den zweiten Band zu kaufen, um das Ende zu erfahren. Ich denke dieses Buch würde sich sehr gut dazu eignen gemeinsam mit Band zwei verkauft zu werden, in einer gesammelten Ausgabe.

Mein Fazit:
Ein wirklich tolles Buch, welches aber leider nur in Kombination mit dem zweiten Band gelesen werden kann.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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Der Circle

Rezensionen von manu63:

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Drachenfrieden von C. M. Hafen

Drachenfrieden

Mit Drachenfrieden schließt die Autorin C. M. Hafen ihre Trilogie um Das Drachenvolk von Leotrim ab. Die Handlungsstränge finden sich zusammen und Schicksale erfüllen sich. Ambro sieht seinen zukünftigen Weg und auch Dakota und Hangameh erfahren mehr über sich selber.

Die Autorin schildert auch in diesem Band auf gefühlvolle Weise den Weg von Ambro und Norwin.

Der Schreibstil ist flüssig und schnörkellos und die einzelnen Handlungsstränge werden stimmig aufeinander zugeführt. Alle Fragen werden nicht beantwortet, dennoch lässt mich das Ende befriedigt zurück und meine eigenen Gedankenwelt kann sich ausmalen wie es letztendlich weiter geht. Es kam bei mir zwar nur wenig atemlose Spannung auf, aber die gesamte Geschichte hat mich fasziniert. Die unterschiedlichen Schicksale und wie alles zusammen hängt hat mich in den Bann gezogen und mich gut unterhalten. Ich würde dem Leser empfehlen die Trilogie in einem Rutsch zu lesen, da es zu Anfang der Folgebände kein ?Was bisher geschah? gibt. Außerdem erschließt sich so die Komplexität der Geschichte am besten. Da aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird kann man sich in die Gedankenwelt der Protagonisten gut hinein versetzen.

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Drachenfrieden

Rezensionen von heinoko:

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Drachenfrieden von C. M. Hafen

Solide und ehrlich


Die Mainzer Mordkommission mit ihrem neuen Chef Lorenz Wagner wird konfrontiert mit dem unerklärlichen Tod einer Doktorandin der Psychologie. Penelope Sander war allseits beliebt gewesen, fleißig und sehr erfolgreich, mit positiver Lebenseinstellung. Feinde schien sie nicht zu haben. Im Verlaufe der jetzt einsetzenden intensiven Ermittlungsarbeit, die sehr detailreich geschildert wird, tauchen unzählige Namen auf.

Bald gibt es noch einen Toten im universitären Umfeld. Und er bleibt nicht der letzte Ermordete. Lange Zeit haben die Ermittler das Gefühl, nicht voran zu kommen, sich im Kreis zu drehen. Bis auf Tuulia, die Jüngste im Team?
Antonia Richter legt uns hier einen ehrlichen Krimi vor. Einen Krimi, der nicht bereit ist, irgendwelche Handlungsschnörkel um der Spannung willen einzubauen, keine Handlungswindungen, um die Leser zu verwirren. Ein Krimi, der gerade voranschreitet. Die Autorin ist selbst Psychologin, sie kennt sich perfekt aus in der universitären Forschungsszene. Das ist Segen und Fluch gleichermaßen. Denn so wirkt die Grundlage des Plots durchaus denkbar, die Details glaubhaft realistisch. Aber gerade in all den Sequenzen, die sich mit dem Umfeld der Studierenden bzw. Doktoranden im Fach Psychologie befassen, wirkt die Sprache sehr hölzern, fast schon antiquiert, verkopft, umständlich, zusammengesetzt aus adjektivüberladenen Sätzen ? so als verfalle die Autorin hier in die ihr vertraute Sprache wissenschaftlichen Arbeitens. Das fordert dem Leser streckenweise Geduld ab. Wann immer die Geschichte jedoch in den Bereich des Fiktiven, in die Phantasie wandert, wird der Schreibstil flüssiger, freier und damit spannender zu lesen.
Fazit:
Ein Krimi für geduldige Leser, ein Buch, in dessen spröden, überladenen Sprachstil man sich einlesen muss. Die zweite Buchhälfte wird zunehmend spannender, lockerer, leichter lesbar. Der wirklichkeitsnahe Plot und das sympathische Ermittlerteam machen die Mühen des Leseeinstiegs durchaus wett und tragen auch über streckenweise etwas zähe Sequenzen hinweg. Lesenswert!

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Drachenfrieden

Rezensionen von Maeddsche:

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Der Brief von Hagebölling Carolin

Einfach, dennoch gut

Das Buch:

In "Der Brief" von Carolin Hagebölling geht es um Marie, die einen Brief von ihrere alten Schulfreundin Christine bekommt - doch was darin steht stellt alles auf den Kopf. Ab dann ändert sich alles in Maries Leben und der Leser begleitet sie dabei.

Mein Eindruck:

Das Buch hat seine Höhen und Tiefen - meiner Meinung nach aber mehr Tiefen.

Diese kommen vor allem daher, dass mir das Ganze einfach zu unrealistisch ist. Nicht die Sache mit dem Brief, die eine Prallelwelt vermuten lässt, sondern eher das Verhalten von Marie. Ständig reist sie umher um irgend etwas über den Brief und seinen Inhalt herauszufinden, wobei sie körperlich dazu eigentlich gar nicht in der Lage ist. Dort wo sie hinreist erhält sie dann wie durch Zufall immer genau die richtigen Hinweise, wirklich weiterhelfen und Informationen liefer, tun diese aber nicht.
Im Großen und Ganzen ist das Buch eine nette und leichte Geschichte, die sich auch angenehm lesen lässt, vor allem auch durch die Kürze des Buches. Eventuell hat es sich die Autorin aber gerade durch die Kürze selbst ein wenig schwer gemacht, die Geschichte wirklich ausreifen zu lassen. Etwas mehr Details und bessere Spannungsbögen würden sicher nicht schaden.

Mein Fazit:

Für einen gemütlichen Lesenachmittag in der Sonne ideal, aber mehr auch nicht. Das typische Buch das man als "einfachen Lesestoff" bezeichnen würde.

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Der Brief

Rezensionen von Ela_Ela:

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Frag nicht nach Sonnenschein von Sophie Kinsella

Der neue von Sophie Kinsella : )

Katie Brenner aus dem ländlichen Somerset hat einen Job in ihrer Traumstadt ergattert: London! Die Lockenmähne wird gebändigt, der unfeine Dialekt abgelegt ? und das Großstadtleben kann beginnen. Doch Katies Chefin Demeter entpuppt sich als Tyrannin, die sie nicht nur dazu verdonnert, ihr den Ansatz nachzufärben, sondern sie auch aus heiterem Himmel wieder feuert.

Warum musste Katie sich auch in Demeters Affäre Alex verlieben? Zum Glück braucht Katies Vater just in diesem Moment ihre Hilfe: Die heimische Somerset-Farm soll zum Glampingplatz werden. Und als der tatsächlich zum begehrten Reiseziel wird, tauchen dort plötzlich Demeter und Alex auf ...

Ich habe viele Bücher der Autorin gelesen und nun habe ich mir nach langer Zeit wieder gedacht, das ich doch mal wieder eines ausprobieren kann. Und ich fand es wirklich amüsant und den Schreibstil von ihr fand ich schon immer sehr gut.

Bevor sie das Cover und den Titel dieses Buches geändert war hätte ich wahrscheinlich nicht danach gegriffen, da mich das Vorabcover nicht angesprochen hat und auch nicht sehr auffallend war.

Fazit: Es tut mal wieder gut ein Buch von Sophie Kinsella zu lesen, da sie mit ihrem eigenen Humor jedes Buch wunderbar schreibt. Ich vergebe 4 Sterne.

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Frag nicht nach Sonnenschein

Rezensionen von rainbowly:

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Frag nicht nach Sonnenschein von Sophie Kinsella

Leider nicht ganz ausgefeilt

Fakten
Autor: Darcy Bell
Sprecher: Tanja Geke
Verlag: Lübbe Audio
Erscheinungsdatum: 10.04.1017
Genre: Krimi/Thriller
4 CDs, ca. 419 Minuten
 
Inhalt
Stephanies beste Freundin Emily bittet sie um einen kleinen Gefallen, nämlich auf ihren Sohn aufzupassen. Eigentlich sollte er nur bis pabends bleiben, doch als Emily auch am nächsten Tag nicht auftaucht, gerät Stephanie mehr und mehr in Panik.

Weder Emilys Mann noch ihr Chef haben etwas von ihr gehört, deshalb wendet sie sich in ihrem Blog an die Öffentlichkeit. Was steckt nur hinter dem seltsamen Verschwinden von Emily?
 
Gestaltung
Ich finde das Cover sehr ansprechend. Für mich sieht es so aus als ob die Frau etwas hinter ihrem Rücken verbirgt. Und so passt es, symbolisch gesehen, auch sehr gut zur Story.

Sprecher
Tanja Geke spricht, vorallem den Teil den Stephanie erzählt, etwas monton und so kann man manchmal nur schwer bei der Geschichte bleiben. Außerdem wirkt Stephanie dadurch etwas farblos und sehr naiv - das passt allerdings wiederum sehr gut zu Stephanies Charakter. Wenn Tanja Geke Emily liest läuft es einem dagegen kalt den Rücken runter - warum verrate ich jetzt allerdings nicht.

Fazit
Die Story fing gut an. Alles war etwas verworren und kurios. Man konnte keinem Charakter vertrauen und sehr gut mit rätseln. Dann ließ der Spannungsbogen in meinen Augen stark nach. Stephanie erzählte aus ihrer Vergangenheit und von ihrem Alltag. Emilys Verschwinden rückte beinahe in den Hintergrund. Irgendwie war es langweilig. Dann nahm die Story nochmal richtig an Fahrt auf und ich war gefesselt. Aber leider hielt diese Spannung nicht bis zum Ende. Deshalb bin ich auch eher enttäuscht von der ganzen Geschichte. In meinen Augen war sie nicht immer gut durchdacht und hatte Stellen die sich furchtbar zogen. Auch mit den Charakteren hatte ich meine Probleme. Stephanie ist so langweilig und naiv, dass man es kaum aushält. Sean ist merkwürdig und ebenso naiv wie Stephanie. Nur Emily erschien mir als ausgefeilter Charakter mit Ecken und Kanten und Tiefe. Davon hätte ich gern mehr gehabt.

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Frag nicht nach Sonnenschein