Icon Kontrast wechseln
Logo Wagnersche Buchhandlung

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von HEYN Leserunde Dagmar Pfleger:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Geständnisse von Minato Kanae

Duett Mobbing und Leistungsdruck

Für mich ist dieser Roman eine sehr gelungene Geschichte, die ich begeistert gelesen habe. Der Mord an der kleinen Manami wird aus verschiedenen Perspektiven her dargestellt, wobei im Laufe der Handlung immer deutlicher wird, was Mobbing und Leistungsdruck mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern machen.

Menschen, ob Kindern oder Erwachsene, verlieren sich, rächen sich, verlieren das Mensch sein an sich aus den Augen. Minato gelingt es, in ansprechender Schreibweise eine spannende Story zu erzählen, von der durchaus Fäden in die Realität gedacht werden können.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde Dagmar Pfleger
Geständnisse

Rezensionen von Marianne Schaffer-Schellander:

Stern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen RahmenStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

Geständnisse von Minato Kanae

Negative Hirngespinste

Da ich mich lieber mit konstruktiven und positiven Menschen und Gedanken umgebe, als mit negativen Hirngespinsten, konnte ich diesem Buch nichts Lesenswertes abgewinnen. Es ist zwar spannend geschrieben, die Handlung besteht jedoch nur aus psychopatischen Rachefeldzügen der Protagonisten. Dieses Buch kann ich nicht empfehlen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Marianne Schaffer-Schellander
Geständnisse

Rezensionen von Heyn Leserunde Elisabeth Del Carlo:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Geständnisse von Minato Kanae

Faszinierendes Buch!

Eine Geschichte von erbarmungsloser Rache. In einem ruhigen Erzählstil
wird die Geschichte eines Mordes und die Rache der hinterbliebenen Mutter frei von
Sentimentalität geschildert.
Eine Geschichte, die Einblick in menschliche Abgründe vor dem Hintergrund des
japanischen Gesellschaftssystem gibt.

Faszinierend und erschütternd, ein wirklich lesenswertes und beeindruckendes Buch.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Heyn Leserunde Elisabeth Del Carlo
Geständnisse

Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber:

Stern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

Geständnisse von Minato Kanae

Sogwirkung

Eine Lawine aus Geständnissen, unvorstellbaren Tragödien, Gewalt und purem Wahnsinn stürzt einem aus diesem Roman entgegen. Geständnisse ist ein äußerst düsterer Roman, der wenig Optimistisches aufweist und auch mit keinem versöhnlichen Ende aufwarten kann. Auf die melancholisch-deprimierende Grundstimmung muss man sich einlassen können, was mir absolut nicht gelungen ist und es kam bei mir zu einer Sogwirkung, die mich total verstört hat.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber
Geständnisse

Rezensionen von mikkagottstein:

Stern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

Die Brut - Sie sind da von Ezekiel Boone

Ein Buch wie ein B-Movie

Das subtile und dennoch gruselige Cover verrät bereits, um welche Bedrohung es gehen wird in diesem apokalyptischen Actionthriller ? richtig, die niedlichen achtbeinigen Tierchen, die viele Leute schon in der Realität zum Kreischen bringen. Wer Herzrasen bekommt, wenn er eine Spinne nur von weitem sieht, der wird sich wahrscheinlich nach wenigen Kapiteln dabei ertappen, dass er ständig alle Schlupfwinkel und dunklen Ecken seines Hauses kontrolliert.

Der Klappentext lässt es schon erwarten: "Die Brut" liest sich wie ein typischer Katastrophenfilm à la "Arachnophobia" in Buchform. Zunächst flog ich geradezu durch die kurzen, rasanten Kapitel und die vielen Schauplätze auf der ganzen Welt, und der Schreibstil sprach mich ebenfalls sehr an; er peitscht die Handlung knapp und schnörkellos voran, und besonders die Dialoge lesen sich stimmig.

Zu Beginn ist der Horror noch eher zurückhaltend, aber das ändert sich schnell ? allerdings ließ auch meine Begeisterung bald nach.

Das Buch liest sich so, als wäre es mit dem Drehbuch für eine Hollywood-Verfilmung im Hinterkopf geschrieben worden: relativ wenig Handlung wird durch Action und Schockmomente auf 400 Seiten gestreckt, und dabei bleibt in meinen Augen jeder Anspruch und jede intelligente Thrillerspannung auf der Strecke. Von einem Thriller ? auch einem Horrorthriller des Subgenres 'Tierhorror'! ? erwarte ich mir jedoch deutlich mehr Tiefgang als von einem B-Movie-Blockbuster. Und das Potential für 'mehr' wäre im Grunde gegeben, denn die Charaktere sind vielfältig und decken eine Vielzahl von Themen und Blickwinkeln ab, von Wissenschaft über Politik bis Mythologie. Es wäre zum Beispiel sehr spannend gewesen, zu verfolgen, wie verfeindete Staaten zusammenarbeiten müssen, um der Bedrohung Herr zu werden!

Tatsächlich flachte die Spannung für mich etwa ab der Hälfte sehr stark ab, weil sich das immer gleiche Schema immer wieder wiederholt: die Handlung springt in einen anderen Teil der Welt, die Menschen dort ahnen nichts von der Bedrohung, das achtbeinige Unheil bricht über sie herein, Massenpanik und Leute, die unerklärlicherweise trotz allem noch daran denken, schnell ein Video zu drehen und hochzuladen, bevor sie gefressen werden. (Wobei ich zugeben muss, dass Letzteres wahrscheinlich realistisch ist...)

Erschwerend dazu kam für mich noch, dass ich mit den Charakteren nicht so richtig warm wurde. Das liegt wahrscheinlich vor allem daran, dass es wirklich unglaublich viele sind! Die Szenen sind kurz, das Buch springt ständig von Schauplatz zu Schauplatz, und an jedem davon gibt es mehrere und immer wieder neue Charaktere. Zwar bemüht sich der Autor, jedem davon Leben einzuhauchen, indem er dem Leser Hintergrundinformationen an die Hand gibt, aber diese wirken oft seltsam wahllos ? interessiert mich zum Beispiel wirklich, nach welchem Baseball-Helden einer der Charaktere seinen Hund benannt hat, obwohl das gerade überhaupt keine Rolle spielt? Auch Charaktere, die nur auftauchen, um kurz darauf als Spinnenfutter zu dienen, werden mit ausgiebigen Einblicken in ihr Leben vorgestellt, was das Buch zusätzlich streckt und die Spannung ausbremst.

Es gibt viele starke Frauencharaktere ? sogar eine Präsidentin der Vereinigten Staaten! ?, was an sich ein Pluspunkt ist, allerdings sind sie meist unglaublich attraktiv und denken viel und ausgiebig über ihr Sexleben nach, was sie dann wiederum auf Äußerlichkeiten reduziert. Ich hatte den Eindruck, dass sie gewissermaßen nur das Klischee des erfolgreichen Alphamännchens widerspiegeln: sie tätscheln Assistenten das Knie und haben Affären mit ihren gut aussehenden Untergebenen, für die sie sich menschlich gesehen nicht die Bohne reduzieren und die sie einfach wegwerfen, wenn sie sich für einen anderen Partner interessieren.

Zu guter Letzt fehlten mir halbwegs glaubhafte Erklärungen. Natürlich muss bei einem Buch dieses Genres nicht alles bis ins Detail erklärt werden, aber ich vermisste das Gefühl, dass die Geschehnisse tatsächlich möglich sein könnten. Es wird zum Beispiel mehrmals gesagt, dass die golfballgroßen Spinnen im Bruchteil einer Sekunde durch die Haut eines Menschen schlüpfen können und dabei lediglich ein Tropfen Blut zurückbleibt. Wie soll das gehen? Der Autor verrät es nicht.

Fazit:
In kurzen, rasanten Kapiteln springt die Geschichte durch Schauplätze auf der ganzen Welt ? eine globale Arachnokalypse, die nichts für Zartbesaitete oder Spinnenphobiker ist.

Leider konnte mich das Grundprinzip "Monsterspinnen fressen Menschen" nicht bis zum Ende fesseln. Die Spannung flaute für mich rasch ab, weil sich die Geschichte in meinen Augen problemlos um 200 Seiten kürzen lassen würde, ohne dass inhaltlich viel verloren ginge, und für mich hatte sie auch nicht wesentlich mehr zu bieten als ein typischer Hollywood-Tierhorror-Streifen.

Die Geschichte springt außerdem zu oft und zu schnell von Szene zu Szene, um die vielen, vielen Charaktere wirklich kennenzulernen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von mikkagottstein
Die Brut - Sie sind da

Rezensionen von Eva Hafner, Buchhandlung HEYN, Klagenfurt:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Geständnisse von Minato Kanae

Spannend und absolut empfehlenswert!

Leserunde Fr. Gerda Laurer:
Fünf Sterne für die japanische Autorin und ihr spannendes, absolut empfehlenswertes Buch. In starken und fesselnden Monologen unterschiedlicher an der Handlung beteiligter Personen erzählt sie eine mörderische Geschichte von Tätern und Opfern. Auf der einen Seite die Schüler und deren immer tieferes Abgleiten ins Unmenschliche, Kinder, die an der eiskalten, erfolgssüchtigen Atmosphäre ihrer familiären Umwelten zerbrechen und sich auf grausamste Weise Aufmerksamkeit verschaffen.

Auf der anderen Seite die Lehrerin, deren Welt zerfällt, als Frau und Mutter, die ihren Mann und ihr Kind verliert und aus Schmerz und Verzweiflung ihre Rache auf eine nicht minder grausame Weise auslebt. Das Buch lässt lange nicht mehr los.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Eva Hafner, Buchhandlung HEYN, Klagenfurt
Geständnisse

Rezensionen von HEYN Leserunde Erika Liebminger:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Geständnisse von Minato Kanae

Spannend!

Die Ansprache einer Lehrerin an ihre Klasse am letzten Schultag ist der Beginn eines unvorhersehbaren Rachefeldzuges. Sie weiß, dass zwei ihrer Schüler am Tod ihrer vierjährigen Tochter schuld sind und bevor sie die etwa zwölfjährigen Schüler in die Ferien entlässt, gesteht sie, die Schulmilch von zwei Schülern mit H I V - positiven verseuchtem Blut gemischt zu haben und die Tragödie beginnt.

In den folgenden Kapiteln werden die Hintergründe zum Leidensweg der Schüler erzählt. Jeder Beteiligte berichtet noch einmal aus seiner eigenen Perspektive und treibt einen davon in den Wahnsinn, den anderen zum möglichen Massenmord.
Eine verstörende Geschichte voll unerwarteter Wendungen und ein Spiegel menschlicher Abgründe.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde Erika Liebminger
Geständnisse

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd von Galveston Louise

Florian, 10 Jahre aus Aurach,

Der Buchumschlag gefällt mir gut. Mir gefällt der Steckbrief in der Buchklappe. Auch die Rückseite ist ganz anders gestaltet, das macht Lust, das Buch zu lesen.

Die Schrift ist angenehm groß zum Lesen. Witzig finde ich, dass bei den Kapiteln immer ein Männchen dazu gedruckt ist. Leider werden manche Dinge öfters erzählt, das hat mir nicht so gut gefallen, weil ich alles noch wusste.

Im Buch kommen immer wieder Anspielungen auf Orte oder Dinge vor, die ich schon mal gehört habe. Das gefällt mir. Wie Todd...lantis.

Das Buch war spannend zu lesen und auch witzig. Die Toddlidianer sind eine witzige Idee.

-----------------------------------------------------------

Luis, 11 Jahre aus Aldrans:
Todd hat nicht gerade das ordentlichste Zimmer. Es ist sogar so unordentlich und schmutzig,dass er eines Tages auf einem seiner Socken ein Blinken entdeckt. Er fragt sich, ob die Socke sich etwa vor lauter Muffigkeit selbst enzündet (was gar nicht so unmöglich wäre). Also geht er zu Lucy, der nervigen, aber klugen Privatschülerin seiner Mutter. Sie entdecken Erstaunliches: Aus purer Widerlichkeit hatte Todd ein Volk aus Mini-Menschen erschaffen! Und bald bringen die ?Toddilianer? Todds` ganzes Leben durcheinander.

Ein gutes Buch, mir hat es gut gefallen und ich habe (dank Lucy) auch etwas dazugelernt.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser
Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd von Galveston Louise

Anna, 7 Jahre aus Axams,

2 tolle Pferdegeschichten werden in diesem Buch erzählt:

Paul findet Pferde und Ponys super. Nur zu gerne möchte er mit Sina voltigieren und reiten lernen. Was er nicht wußte ist, dass er der einzige Junge in dieser Gruppe sein wird. So wohl fühlt er sich nicht. Die anderen Mädchen bis auf Sina lachen ständig über ihn, aber Paul macht es großen Spaß.

Er ist ja wegen des Reitens dabei. Und dann lernt Paul das blonde Pony Moritz kennen. Jahrelang haben die Kinder auf ihm reiten gelernt, aber jetzt ist das Pony alt und soll verkauft werden. Paul findet das gar nicht gut und hat eine Idee.

Im zweiten Teil des Buchs fahren Sina und Paul auf Reiterferien. Da gibt es das Pony Robby, das so ähnlich ist wie Paul - klein und etwas pummelig. Anfangs muss die richtige Pferdepflege und Bodenarbeit erlernt werden.
Beim ersten gemeinsamen Ausritt läuft dann alles aber nicht so glatt.

Das Buch war angenehm zu lesen, weil es eine große Schrift hat.

-----------------------------------------------------------

Maja, 7 Jahre aus Aldrans:
Paul und Sina sind gute Freunde. Paul und Sina gehen heute zum ersten Mal Voltigieren. Paul ist der einzige Bub beim Reiten. Am Anfang sind die Mädchen noch ein bisschen nervig! Aber dann verstehen sie sich besser. Nach dem Voltigieren entdeckt Paul auf der Weide Moritz, das Pony. Moritz ist schon ziemlich alt und soll verkauft werden. Paul will mit Sina zusammen Geld sammeln, damit Moritz bleiben kann.

Das Buch hat mir schon gefallen, aber nicht ganz so gut. Ich mag Ponygeschichten nicht mehr so gerne

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser
Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

Tausend Sorgen sind zu viel für einen Tag von Jackert Cilla

Morena, 10 Jahre aus Aldrans,

In der Geschichte geht es um ein Mädchen namens Majken, das sich tausende Sorgen macht. Zum Beispiel sorgt sie sich um die Gesundheit anderer. Sie sorgt sich um ihre Mutter beim Autofahren wegen eines möglichen Unfalls. Sie hat ständig Angst vor Allem und Jedem.

Ihre Mutter holt einen Pflegehund aus dem Tierheim.

Sein Name ist Schlamper. Nun steht tägliches Gassigehen auf dem Programm. Zuerst hasst sie Schlamper, aber mit der Zeit beginnt sie ihn zu mögen, denn im Sorgenvertreiben ist er ganz große Klasse.
Durch Schlamper macht sich Majken nicht mehr ständig Sorgen. Sie gewöhnen sich so sehr aneinander, dass Majken ihn am Schluss behalten will.

Mir hat das Buch gefallen, aber ich würde es nicht nochmal lesen. Der Anfang war langweilig. Bis zum Ende hin wurde es immer spannender, und das Ende war am spannendsten. Das war warscheinlich auch der Plan von Cilla Jackert.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser
Tausend Sorgen sind zu viel für einen Tag