Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Conny:
New York Diaries - Claire von Ally Taylor
Das neue "sex and the city"
Das Buch ?New York Diaries ? Claire? der Autorin Ally Taylor (Pseudonym) ist der Auftakt einer neuen Buchreihe über einige Bewohnerinnen vom Knights Building in der aufregenden Stadt New York. Den Anfang macht ? wie im Titel schon zu erraten ist ? Claire.
Claire zieht nach der Trennung von ihrem Ex-Freund Jeremy von London nach New York zu ihrer langjährigen Freundin June ins sogenannte Knights Building.
June wohnt dort zusammen mit Danny, einem Freund der beiden jungen Frauen. Danny war schon zu Jugendzeiten der beste Freund von Claire, bis der Kontakt zwischen ihnen leider komplett abgebrochen ist. Wird das gut gehen, mit ihm nach der langen Funkstille zusammen zu leben?
Claire zieht in Junes begehbaren Kleiderschrank. Dieser hat sogar ein Fenster, zählt also fast als eigenes Zimmer. :) Schon am ersten Tag in ihrer neuen Bleibe trifft sie auf Jamie, ihre erste große Liebe, der jetzt ihr neue Nachbar im Knights Building ist. Täglich versucht sie ihm aus dem Weg zu gehen. Ist er doch ihrer Meinung nach der Anfang all ihrer Probleme mit Männern. Ob es wohl am Anfangsbuchstaben J liegt? Männer, die mit diesem Buchstaben beginnen, haben Claire bisher nichts als Ärger und Liebeskummer bereitet. Da trifft es sich doch eigentlich ganz gut, dass sie gegenüber Danny Gefühle entwickelt. Sie stellt ihn sich vor, wie er sie küsst und berührt und? Ärgerlich nur, dass Danny eine Freundin hat ? Cassy. Sie ist Primaballerina und die perfekte Frau für Danny. Oder doch nicht? Zumindest sieht Claire das so. Was allerdings daran liegen könnte, dass sie Cassy nicht mag.
Das Buch hat ein schön gestaltetes Cover, auf dem die Skyline von New York ein bisschen zu sehen ist. Auf der Innenseite davon gibt?s die ?Playlist zu Claire?, Lieder die Claire im Laufe der Geschichte hört oder erwähnt. Ein bisschen musste ich beim Lesen an die Serie ?sex and the city? denken. :)
Rezensionen von manu63:
Hexenaugen von Nadin Hardwiger
Märchen neu interpretiert
Hexenaugen von der Autorin Nadin Hardwiger gehört zur booksnacks Kurzgeschichten Reihe des gleichnamigen Verlags. Booksnacks sind kurze Geschichten die für eine Pause oder eine kurze Wartezeit reichen.
Hexenaugen erzählt wie Stefan erkennt das seine Frau Maga eine Hexe ist. Umgesetzt wird es indem Teile aus alten Märchen verwendet werden und auch der leise Humor kommt zum Zuge wenn Stefan auf die Frage ?Knusper, knusper knäuschen wer knuspert an meinem Häuschen?? den gut bekannten Spruch ?Der Wind, der Wind das himmlische Kind.
? aufsagt.
Die Kurzgeschichte ist in flotten Stil erzählt und eigentlich weiß man ja schon wie sie ausgehen wird. Für eine kleine Kaffeepause ist sie gut geeignet und überfordert auch nicht den Geist durch Kompliziertheit.
Rezensionen von manu63:
Hexenaugen von Nadin Hardwiger
Findet Siruis eine Mutter?
Sirius im Märchenwald ist eine Kurzgeschichte der Autorin Mehliqa Yigit und der kleine Sirius ist auch einer der Charaktere ihrer Bücher, ich selber kenne Sirius aus dem Buch Im reich der Verborgenen und schon da hatte ich ihn in mein Herz geschlossen.
Hier nun sucht der kleine Dschinn nach einer Mutter und er findet in einer Frau die sich einen Sohn wünscht die potentielle Kandidatin.
Das Problem ist nur das eine Menschenfrau einen Dschinn nicht sehen kann, wie Sirius das Problem löst und ob die Frau wirklich die geeignete Mutter ist erfährt der Leser in dieser kleinen Geschichte.
Die Autorin vermischt hier einiges an Märchenwissen zu einer netten kleinen Geschichte die man auch gut Kindern vorlesen kann. Der Schreibstil ist blumig und ausgeschmückt und der Leser hat den Märchenwald vor Augen wenn sich die Geschichte entwickelt.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manfred Kohl:
Hexenaugen von Nadin Hardwiger
Ein Buch für Winterabende
Als alternder Mann, der ich bin, kann ich die wohltuenden Träumereien der virtuellen Affaire des Protagnisten Peter gut nachvollziehen.... Er wagt es auch nicht, diese Phantasiewelt zu verlassen. Und das ist gut so. Sonst stünde er plötzlich als "dirty old man" da.
Das Buch - am Anfang spannungslos - entpuppt sich dann doch als "lustvolle" und leichte Lektüre für Winterabende am Kaminfeuer.
Nicht nur für alternde Männer.
Rezensionen von manu63:
Hexenaugen von Nadin Hardwiger
Schwester Nummer drei
Carhill Sisters Mary & Jamie ist der dritte Band der Carhill Sisters Reihe der Autorin Kathrin Lichters. In dieser Geschichte geht es um Mary, eigentlich die ruhigste und konservativste der vier Schwester. Ausgerechnet Mary lässt sich auf ein Liebesabenteuer mit einem Unbekannten ein und muss einige Zeit danach erkennen das dieses Abenteuer nicht ohne Folgen geblieben ist.
Maty ist schwanger und kennt weder Gesicht noch Namen des Vaters ihres Kindes.
Die Autorin lässt einmal mehr eine der Carhill Schwestern ihr Glück finden, wie das gelingt schreibt sie auf gefühlvolle Art und lässt die Leser hautnah teilhaben an den Sorgen und Nöten der werdenden Mutter. Auch die weiteren Familienmitglieder mischen in diesem Buch wieder kräftig mit und lassen den Leser durch alle Höhen und Tiefen einer guten Liebesgeschichte gehen. Dramatik und Romantik fehlen hier nicht und manches Mal habe ich gedacht Mary würde sich nicht richtig entscheiden. Die Dialoge sind wieder witzig und reizen zum schmunzeln und auch zum lachen. Dabei werden auch ernste Themen, wie schwierige und traurige Kindheiten, die prägen angeschnitten.
Spätestens beim Lesen des Epilog wünscht man sich Teil der Carhill Familie zu sein, die trotz aller Probleme zusammenhält. Der Leser erhält einen Blick in die Familie der mehrere Jahre später spielt.
Der Schreibstil ist flüssig lesbar und ich konnte keine langatmiger oder gar langweiligen Passagen erkennen.
Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar bekommen, dies hat keinen Einfluss auf meine Bewertung.
Rezensionen von britta70:
Und nebenan warten die Sterne von Nelson Spielman Lori
Vom Verlieren und Finden
Als bekannt wird, dass Kristen bei einem Zugunglück ums Leben kam, bricht sowohl für ihre Schwester Annie als auch für ihre Mutter Erika eine Welt zusammen. Da eigentlich beide Schwestern im Zug hätten sein sollen, fühlt sich Annie fortan schuldig. Trost täte gut, doch ihre Mutter Erika ist zu sehr damit beschäftigt, sich in der Top Fifty der Maklerinnen hochzuarbeiten.
Erst als Annie zu ihrer Tante und ihrem Großvater nach Mackinac Island flüchtet, um dort nicht zuletzt nach Kristen zu suchen, deren Tod sie einfach nicht wahrhaben kann, wacht Erika auf und folgt ihr. Sie will nicht noch eine Tochter verlieren?
Nach ?Morgen kommt ein neuer Himmel? und ?Nur einen Horizont entfernt? ist dies der dritte Roman von Lori Nelson Spielman. Vom Schreibstil her lässt es sich, wie die beiden Vorgänger auch, sehr flüssig lesen. Erwartet habe ich eine sehr emotionale Geschichte. Doch richtig berühren konnte mich die Geschichte dieses Mal leider nicht. Das Buch hat mir insgesamt zwar gut gefallen, aber es hat nicht mein Herz berührt. Dabei sind die Charaktere durchaus vielseitig und interessant. Auch die vielen eingestreuten Lebensweisheiten haben mir gut gefallen. Dennoch hat mir irgend etwas gefehlt, und vom etwas überfrachteten happy end war ich auch nicht so angetan. Insgesamt aber eine nette und kurzweilige Zwischendurch-Lektüre.
Rezensionen von manu63:
Wintergewitter von Felenda Angelika
Wintergewitter
Wintergewitter ist der zweite Fall von Kommissar Reitmeyer aus der Feder der Autorin Angelika Felenda. Er führt die Leser zurück ins Jahr 1920 nach München. Die Folgen des Krieges sind noch überall spürbar und es ist November. Reitmeyer ermittelt wegen einer Einbruchsserie und wird dann noch mit zwei getöteten jungen Frauen konfrontiert.
Die Autorin fängt die damalige Zeit und Verhältnisse gut ein und lässt vor den Augen der Leser diese Zeit plastisch entstehen. Reitmeyer ist gezeichnet von seinen Kriegserlebnissen und kämpft mit Panikattacken. Schafft es aber dennoch ohne neueste technische Hilfsmittel seinen Weg zu finden. Wer einen Krimi mit viel Dramatik sucht wird eher enttäuscht sein. Ich habe einen Krimi erlebt der mehr von den leiseren Tönen und der gesamten Handlung lebt und nicht vom spektakulären Moment. Die Charaktere sind gut getroffen und das Buch in sich geschlossen, so das man Band eins nicht kennen muss um der Geschichte folgen zu können.
Rezensionen von manu63:
Mooresschwärze von Catherine Shepherd
Spannender Thriller
Mit Mooresschwärze bringt die Autorin Catherine Shepherd ihren neuesten Thriller auf den Markt. Die Leser lernen die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz kennen sowie den Kriminalkommissar Florian Kessler, beide bilden ein sympathisches Team das hoffentlich noch einige Fälle zusammen aufklären wird. Beide werden mit einem Serientäter konfrontiert und sie müssen einige gefährliche Situationen überstehen.
Der Thriller ist spannend geschrieben und hält während der ganzen Geschichte ein hohes Niveau von Spannung und Irrwegen. Ich tappte langen im Dunklen wer nun letztendlich verantwortlich für die ganzen Taten war.
Die Charaktere werden gut ausgebaut und wirken in sich glaubwürdig. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Insgesamt ein stimmiger Thriller der mich einige Stunden ausgezeichnet unterhalten hat.
Rezensionen von manu63:
Muttertag von Mumot André
Anspruchsvoll
Muttertag ist der Debütroman des Autors Andre Mumot. Der Autor führt den Leser durch Vergangenheit und Gegenwart, durch vielschichtige Handlungsstränge und agiert auf verschiedenen Zeitebenen. Sicherlich kein einfach zu lesender Roman, der mich dennoch fesselte oder gerade deswegen.
Gemixt werden Horror mit Thriller und dem Spiel mit Charakteren bei denen nicht sofort klar ist wer gut oder böse ist oder wer eine Graustufe davon.
Ein Personenregister am Ende des Buches ist ganz hilfreich um die verschiedenen Protagonisten einzuordnen. Die Spannungsbögen werden im Buch gut gesetzt und hetzen den Leser von einer Situation zur nächsten. Wer einen einfach zu lesenden Thriller sucht, für den ist Muttertag nicht geeignet, auch nicht für diejenigen die mal schnell ein paar Zeilen zwischendurch lesen wollen. Das Geschehen ist sehr komplex und erfordert Aufmerksamkeit. Für mich ein gelungenes Buch für Anspruchsvolle die eine vielschichtige Handlung mit vielen Strängen und Ebenen mögen.
Rezensionen von manu63:
Rabenschwarzer Winter von Georget Philippe
Rabenschwarzer Winter
Rabenschwarzer Winter ist der Dritte Fall den der Autor Philippe Georget dem Inspecteur Gilles Sebag gewidmet hat. Es geht auf Weihnachten zu als Sebag erkennen muss das seine Frau Claire ihn betrügt. Zeitgleich nehmen mehrere Tote seine Zeit in Anspruch, schnell muss Sebag erkennen das es Zusammenhänge gibt.
Für mich ist Rabenschwarzer Winter das erste Buch rund um Inspecteur Gilles Sebag, Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, wobei mir die Ehekrise von Gilles einen zu breiten Raum einnahm. Das beschriebene Lokalkolorit dagegen fand ich sehr gut eingefangen. Der Krimiteil war spannend und lesenswert. Mit ein paar Straffungen bezüglich der persönlichen Situation rund um Gilles Ehe hätte mir das Buch bestens gefallen, so fand ich einige Teile doch etwas langatmig. Die Charaktere werden gut wieder gegeben und wirkten auf mich nicht hölzern oder künstlich.








