Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Ela_Ela:
The Real Thing von Young Samantha
Wieder ein tolles Buch von Samantha Young ;D
Von ihren Fans heiß ersehnt: Die neue Serie der Spiegel-Bestsellerautorin Hartwell ist eine eingeschworene Gemeinschaft. In dem kleinen Ort an der amerikanischen Ostküste bleibt niemand lange allein. Cooper Lawson möchte seine Bar nirgends sonst auf der Welt wissen, in der man seit Jahrzehnten leidet, liebt und lebt.
Selbst hat Cooper dagegen der Liebe abgeschworen. Bis eines Tages die selbstbewusste sexy Ärztin Jessica Huntington durch seine Bartür stolpert und frischen Wind in sein Leben bringt. Auch sie flieht vor ihrer Vergangenheit. Gegenseitig könnten sie sich Halt und Liebe geben, sie müssen es nur erst begreifen ?
Ich habe mich natürlich genauso gefreut wie die anderen das Samantha Young ein neues Buch geschrieben hat und das dies wieder eine Serie wird. Und ich finde ihre Bücher einfach nur toll und schön geschrieben.
Auch diese Charaktere fand ich wieder total toll und liebenswert. Allen voran natürlich die zwei Hauptpersonen die dieses Buch erzählen. Was mich natürlich noch mehr gefreut hat, das es aus zwei Perspektiven geschrieben ist. Das erste Buch von dieser Autorin.
Doch trotzdem wenn ich dieses Buch mit den anderen Büchern von Samantha Young vergleiche fehlt mir noch irgendwas. Ich weiß nur leider nicht genau was. Aber trotzdem einer guter Start in eine neue Reihe, die Lust auf mehr macht.
Fazit: Wieder eine warmherzige Geschichte von Samantha Young die mich nicht zu 100% überzeugen konnte und deshalb kann ich nur 4,5 Sterne vergeben.
Serie:
1. The Real Thing - Länger als eine Nacht
2. Every little thing - Mehr als nur ein Sommer (erscheint im März 2017)
Rezensionen von LadyIceTea:
Begin Again von Mona Kasten
Kaputter Badboy trifft verletztes Mädchen ? Ein wenig zu vorhersehbar
Allie Harper will nur weg. Sie will ihre Vergangenheit hinter sich lassen und zieht weg aus Denver und weg von ihrer Familie. Sie beginnt in einer kleinen Stadt zu studieren und findet auch bald neue Freunde. Doch die Wohnungssuche erweist sich schwieriger als gedacht. Bis sie auf den Badboy Kaden trifft.
Schon der Start der WG ist schwierig und Kaden stellt sofort Regeln auf. Die Wichtigsten davon: keine Gefühlsduselei und schon gar keinen Körperkontakt! Doch merken beide schnell, dass es verdammt schwierig ist, diese Regeln einzuhalten. Und als sie dann auch noch die Vergangenheit einholt, scheint alles verloren.
Ich durfte dieses Buch bei einer Vorableserunde lesen und kann es deshalb schon jetzt rezensieren. Das Cover der Geschichte gefällt mir super. Es ist ein modernes Design und passt perfekt zu einem Young Adult Roman. Der Titel passt sehr gut zur Geschichte. Also alles richtiggemacht.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Dadurch wurde das Buch zum richtigen Pageturner. Ich habe es an einem Tag gelesen.
Die Charaktere sind auch gut gelungen, wenn auch ein wenig klischeehaft. Wir haben den süßen Schwulen, wir haben den Badboy mit Sixpack und Tattoos, wir haben das hübsche und verletzte Girlie, die ungewöhnliche Freundin und den unnormal gutaussehenden Freundeskreis. Leider alles, was man aus anderen Büchern dieses Genres schon kennt. Trotzdem sind die Figuren sympathisch und interessant, auch wenn man sich vieles denken kann. Ich habe sie in mein Herz geschlossen und ja, ich gestehe, auch Kaden habe ich gegen Ende angehimmelt.
Leider ist die Story ebenso vorhersehbar. Ich habe schon einige Bücher dieses Genres gelesen und so kam mir sehr viel bekannt vor. Vieles war auch hier vorhersehbar und es wurde sich einiger Klischees bedient. Es hat mich nichts wirklich überrascht in diesem Buch. Bei vielem konnte ich mir vorher denken, dass es so sein wird.
Ich mochte die Geschichte trotzdem. Für einen Nachmittag auf der Couch, ist das Buch auf jeden Fall gut. Auch wenn meine Bewertung jetzt nicht die Beste ist, habe ich mir den zweiten Band bestellt. Irgendwie möchte ich trotzdem wissen, wie es weiter geht.
Rezensionen von Amelie-Francis:
Am Ende aller Zeiten von Walker Adrian J
Endzeit lässt grüßen
Endzeit lässt grüßen
September 18, 2016
Ich möchte euch heute meine Eindrücke von dem apokalyptischen Buch ?Am Ende aller Zeiten? von Adrian J. Walker. Erschienen September 2016 im Fischer Tor Verlag.
Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer weiß er nur eins.
Sie kann es nicht weitergehen.
Als das Ende kommt, kommt es von oben: Asteroideneinschläge verwüsten die Britischen Inseln, Städte, Straßen, Internet ? all das gehört plötzlich der Vergangenheit an. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe totale. Edgar wird von seiner Familie getrennt und vor die größte Herausforderung gestellt; Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er von Schottland, nach Cornwall laufen, 500 Meilen durch ein sterbendes Land. Und er muss zu dem Mann werden der er schon immer sein wollte. Das Buch fand ich hatte gutes Potenzial. Von Anfang an konnte ich mich in das Geschehen einlassen. Die Angst und Furcht vor dem großen Knall. Das Ende der Ressourcen und die Rettung in letzter Sekunde waren spannend geschildert. Die Toten überall, der große Umfang der Zerstörung hatte ich lebhaft vor dem Auge. Auch die Treffen mit den anderen Gruppen und das dortige Erleben fand ich zum größten Teil realistisch.
Am Ende aller Zeiten hat für mich ein gutes Potenzial. Von Anfang an konnte ich mich in das Geschehen einlassen. Die Angst und Furcht vor dem großen Knall. Das Ende der Ressourcen und die Rettung in letzter Sekunde waren spannend geschildert. Die Toten überall, der große Umfang der Zerstörung hatte ich lebhaft vor dem Auge. Auch die Treffen mit den anderen Gruppen und das dortige Erleben fand ich zum größten Teil realistisch. Ich fand das Buch inhaltlich sehr gut. Der Schreibstil leicht verständlich und gut gegliedert. Leider muss ich einen Punkt abziehen, da die Geschichte, zwischendurch langatmig war und manche Szenen für mich zu kurz abgehandelt wurde.
Rezensionen von HEYN Leserunde Petra Gutsche:
Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens von Stradal J. Ryan
Ein kurzweiliges, mitreissendes Lesevergnügen
Die Geschichte der sehr erfolgreichen Spitzenköchin von Eva Thorvald war zwischendurch etwas erstaunlich und auch teilweise traurig, aber meist unterhaltsam. Die einzelnen Kurzgeschichten waren doch etwas verwirrend aber der Kreis der vielen Geschichten schließt sich am Ende doch noch. Ich hab das Buch sehr zügig durchgelesen und für mich war es eine spritzige, lesenswerte Sommerlektüre im amerikanischen Stil.
Leider konnte ich von dem Chilli-Hype nicht angesteckt werden und als Kochbuch würde ich den Roman auch nicht sehen. Lesen? Ja unbedingt!
Rezensionen von manu63:
sweet & salty von Martens Andrea; Kirchherr Jo
Süß und salzig
Sweet & Salty ist ein kochbuch der Autorin Andreas Martens und der Fotograf Jo Kirchherr hat die Gerichte fotografiert. Das Kochbuch möchte Anregungen bieten wie man Süßes und Salzigen gut kombinieren kann und trägt den Untertitel Frühstück für den ganzen Tag.
Die Rezepte unterteilen sich in:
Smoothies und Bowl, Waffeln, Pancakes und Crepes, Brote und Toasts, Aus dem Ofen, Omeletts & Co sowie Für den größeren Hunger
Auf den ersten Blick an sich ganz gut, als ich mir jedoch die Rezepte genauer angesehen habe fand ich es nicht ganz so unkompliziert diese umzusetzen.
Die Zutatenliste für meinen Vorratsschrank etwas exotisch und für die Zubereitung eines Frühstücks in der Woche möchte ich keine 30 Minuten aufwenden, das muss bei mir schneller gehen. Die Rezepte sind für mich eher geeignet das mal für ein ausgedehntes Frühstück mit Freunden am Wochenende zu nutzen und nicht für jeden Tag oder als kleines Abendessen.
Gut fand ich die Kombination und den Verweis aus Rezepte aus dem Buch, wenn es z. Bsp, um einen Aufstrich ging, der auch zu anderen Sachen passte. Die Rezepte sind sehr kurz und dennoch detailliert beschrieben, so das man es mit ein wenig Kocherfahrung gut hinbekommt. Die Fotos zeigen die fertigen Gerichte in schönem Ambiente und lassen mir immer wieder das Wasser im Mund zusammen laufen.
Mein Fazit, für meinen täglichen Frühstücksmodus sind die Rezepte nicht so gut geeignet, wer es aber mal ausgefallener mag oder am Wochenende mehr Zeit hat, sollte sich an die Kombination Süß und Salzig wagen, es lohnt sich. Auch als Geschenk ist das Kochbuch gut geeignet, da es nicht in eingefahrenen Bahnen kocht sondern Mut zum ausprobieren zeigt.
Rezensionen von manu63:
sweet & salty von Martens Andrea; Kirchherr Jo
Es geht weiter
Band zwei der Poldark Reihe des Autors Winston Graham trägt den Titel Von Anbeginn des Tages und rückt Ross und Demelza in den Vordergrund. Weiter geht es mit der Familiensaga in Cornwall. Wie bereits in Band eins finde ich die Sprache nicht altmodisch obwohl die ersten Bände in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts entstanden.
Der Autor schafft es die Charaktere gut zu zeichnen und die Umgebung plastisch zu schildern.
Demelza ringt darum von der Gesellschaftsschicht aus der Ross stammt anerkannt zu werden. Ross versucht ihr dabei zu helfen. Demelzas Charakter ergänzt gut Ross eher nachdenkliche und grüblerische Art. Auch die Lebensumstände der arbeitenden Bevölkerung werden anschaulich geschildert und auch die Widrigkeiten gegen die sie kämpfen müssen.
Ich kann die Poldark Reihe allen empfehlen die gerne historische Familiengeschichten lesen und dabei Herzschmerz und große Gefühle erleben wollen.
Rezensionen von manu63:
sweet & salty von Martens Andrea; Kirchherr Jo
Neuauflage
Der Autor Winston Graham hat die Poldark Reihe bereits in den 40 er Jahren des letzten Jahrhunderts angefangen zu verfassen. Der erste Band Abschied von gestern gibt erste Einblicke in das Leben von Ross Poldark, der aus dem Krieg in Amerika zurückgekommen ist. Wir schreiben das Jahr 1783 und wir befinden uns in Cornwall.
Die Standesunterschiede sind noch groß und die Grenzen fast unüberwindbar. Arm und Reich kommen sich gesellschaftlich nicht in die Quere. In dieses Milieu kehrt Ross Poldark zurück. Seine Kriegserlebnisse haben seine Sicht auf Ungerechtigkeit und falsche Standesdünkel verändert. Sein Vater ist verstorben und hat ihm einen heruntergekommenen Besitz vererbt. Außerdem hat sich die Frau die er liebt einem anderen zugewandt.
Alles Komponenten für einen erfolgreichen Roman. Die Sprache der Geschichte wirkt sehr modern und lebendig und ich habe sehr schnell ins Buch gefunden und fühlte mich auch nicht durch zu viele Protagonisten überfordert. Der Autor schafft es die Umgebung und die Charaktere gut darzustellen, so das man sich alles gut vorstellen kann. Die verschiedenen Blickwinkel aus denen die Geschichte erzählt wird geben gute Einblicke in die Gedankenwelt der Handelnden und insgesamt hat mich der erste Band gespannt auf Teil zwei zurückgelassen.
Rezensionen von Gudrun:
Winter is Coming von Carolyne Larrington
interessantes Nachschlagewerk für Game of Thrones-Fans
Die Autorin, die sich als Fan outet, interessiert sich von Berufs wegen schon für die Hintergründe und vieler weiterer Fakten hierzu. Games of Thrones polarisiert in meinen Augen sehr stark, denn entweder ist man ein absoluter Fan oder man kann dem garnichts abgewinnen.
Sinnvoll ist es, wenn bereits die Fernsehserie bis zum Ende der 5.
Staffel bekannt ist. Aber, für Neugierige, die noch nicht so weit involviert sind, hat die Autorin, um nicht zu viel zu verraten, im Buch Spoilerzeichen in Form von Krähen (hell= geringfügiger Spoiler, grau= mittelschwerer Spoiler, schwarz= schwerwiegender Spoiler) gesetzt.
Dieses Buch kann als Leitfaden, um noch tiefer in die Materie abtauchen zu können, gesehen werden. Da der Schreibstil, wie bei vielen Sachbüchern üblich, eher wissenschaftlich gehalten ist, ist es nicht wie ein Roman zu lesen, sondern eher als Nachschlagewerk zur Vervollständigung des Wissens rund um die Serie, bzw. Staffel zu sehen. Die Faszination, die das Mittelalter an sich ausübt, wird mit Game of Thrones nochmal intensiviert und die realen, manchmal greifbaren, manchmal vermuteten Zusammenhänge, aufgedeckt. So wird dem Fan das Mysterium lebensnaher und authentischer dargestellt.
Viel Bildmaterial aus vergangenen Zeiten unterstreichen gekonnt die Hintergrundinformationen.
Manchmal sind die wissenschaftlichen Erläuterungen sehr ausschweifend. Dies führt dazu, dass man das ein oder andere Mal den "Faden verliert".
Der Inhalt, der sich wie folgt aufteilt, wird mit einem gut dargestellten Vorwort eröffnet, der dem Sinn des Buches und den Hintergrund dazu offenlegt. Dem folgen die Erklärungen zu den verwendeten Abkürzungen. Die weitere Einleitung zeigt auch schon einige reale Vorbilder zur Serie. Danach beginnt das Kapitel 1 mit "Das Herz des Landes" und die folgenden Kapitel befassen sich dann vom Norden ausgehend bis in den Osten. Das Nachwort ist für Kenner bis Ende 5. Staffel ebenfalls sehr interessant und aufschlußreich. Der Anhang hat auch noch viel Interessantes zu bieten.
Mein Fazit: interessantes Nachschlagewerk für Game of Thrones-Fans
Rezensionen von Mag. Karin Pfeiffer:
Schwarzer Trüffel von Michael Dibdin
Piemont-Krimi mit Aurelio Zen
Aurelio Zen wird aus Rom ins Piemont geschickt, um einen Mord an einem Weinbauern aufzuklären. Die Gegend rund um Alba ist in erster Linie wegen ihrer weißen Trüffeln bekannt. Die Verhältnisse zwischen den Familien sind verzwickt und geben Anlass zu Feindseligkeiten, die aber nicht offen ausgetragen werden und schon gar nicht der Polizei verraten.
Alles hat mit Trüffeln, Wein und Frauen zu tun und Aurelio Zen spielt die einzelnen Verdächtigen geschickt gegeneiander aus, um letztendlich an die Wahrheit zu gelangen und die Klärung der weiteren Verbrechen, die sich im Zusammenhang mit dem ersten ereignen.
Interessant und spannend zu lesen, wenn auch für Kenner mit kleinen Fehlern seitens des Übersetzers behaftet (es heißt: die Trüffel und bei Pilzen gibt es keine weiblichen und männlichen. Das hat der Übersetzer falsch verstanden.)
Wer sich interessiert, es gibt noch mehrere Bände mit dem Protagonisten Aurelio Zen.
Rezensionen von Mag. Karin Pfeiffer:
Brel von Jens Rosteck
Brel-Biographie
Eine im Mare-Verlag erschienene Biographie des belgischen Chansoniers, in der Rosteck objektiv und vorsichtig die Ambivalenz des großen Künstlers beschreibt, seine Affären, seinen mühsamen Weg zum Ruhm, seine Weggefährten und Freunde, seine Familie.
Das kurze Leben des Jacques Brel war bewegt, er selbst gezeichnet von seiner Lungenkrankheit, die der Kettenraucher ignorierte.
Bei seinen Liveauftritten verausgabte er sich jedesmal und identifizierte sich jeweils mit allen seinen Liedern.
Eine große, schwierige Persönlichkeit, der die Biographie gerecht wird und interessant zu lesen ist, nicht nur für Brel-Fans.









