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Rezensionen von Renate Noeckler Buchhandlung Heyn:

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Spiel der Zeit von Jeffrey Archer

Spannende Familiensaga

Der Beginn einer neuen Familiensaga in bewährtem Archer-Stil: gut geschrieben, unterhaltsam, mit hervorragend gezeichneten Milieustudien und ausgefeilten Charakteren ? viel Gefühl, Spannung und historischer Hintergrund! Ich warte gierig auf die Fortsetzung!

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Spiel der Zeit

Rezensionen von Lilli33:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Totenhaus von Bernhard Aichner

Kein 08/15 Thriller, sondern etwas Besonderes

*** ACHTUNG: SPOILER ZUM 1. BAND! ***
Ich empfehle, diesen vorher zu lesen. Zwar ist die Handlung des 2. Bandes auch ohne Vorkenntnisse verständlich, aber den speziellen Charakter von Blum wird man vielleicht nicht so leicht verstehen können.

Inhalt:
Zwei Jahre nach dem Tod ihres Mannes, den Blum gerächt hat, scheint sich ihr Leben langsam wieder zu normalisieren.

Doch schnell zerschlägt sich die Hoffnung wieder, denn auf dem Innsbrucker Friedhof findet man Leichenteile, die da nicht hingehören. Blum hatte damals die Mörder ihres Mannes in fremden Gräbern verschwinden lassen, denn Blum ist ja Bestatterin. Kurzerhand flieht sie und muss fast mit dem Leben dafür bezahlen.

Meine Meinung:
Der Vorgängerband ?Totenfrau? hat mich absolut begeistert. An diesem Buch hatte ich inhaltlich überhaupt nichts zu kritisieren, es war einfach perfekte Unterhaltung der ganz besonderen Art. Der Autor hat es mit seiner eindringlichen Schreibweise geschafft, in mir Sympathien für eine fünffache Mörderin zu wecken. Dabei hatte ich keine Ahnung, dass das nur der Auftakt einer Trilogie ist. Als nun ?Totenhaus? erschien, stand für mich sofort fest, dass ich auch dieses Buch lesen muss.

Von der ersten Seite an war ich wieder in Bernhard Aichners eigenwilligen Schreibstil vernarrt. Er benutzt meist kurze Sätze, Halbsätze, Ein-Wort-Sätze. Klar, das wirkt ein bisschen abgehackt, unterstreicht aber das getriebene Wesen der Protagonistin Blum perfekt. Sie, die immer noch um ihren geliebten Mann trauert, ihre Umgebung teilweise wie durch einen Watteschleier wahrnimmt, erlebt die Ereignisse Schlag auf Schlag. Da bleibt nicht viel Zeit, um in Ruhe nachzudenken oder vernünftige Pläne zu machen. Und so kommt es, dass Blum immer wieder Fehler macht, sich auf die falschen Leute einlässt und man nie weiß, wem man eigentlich trauen kann. Dies bringt Spannung in den Roman, von Anfang an unterschwellig zu spüren und am Schluss beim show down auch ganz offen zu sehen. Ich habe das Buch mehr oder weniger mit angehaltenem Atem gelesen, obwohl gar nicht so wahnsinnig viel passiert.

Dabei muss ich allerdings sagen, dass ich diesen zweiten Band etwas schwächer fand als den ersten. Der Plot war ein wenig hanebüchen und bei weitem nicht so rasant wie im ersten Band. Auch kommt Blum hier nicht ganz so cool rüber wie dort. Aber nun ja, so ist das Leben, man kann nicht immer cool sein.

Als Leserin mit Vorkenntnissen hat es mich ein wenig genervt, dass gefühlte hundert Mal erwähnt wurde, welch lieblose Kindheit Blum hatte und dass sie schon in jungen Jahren mehr mit Leichen zu tun hatte als mit lebenden Menschen. Dies soll wohl bei Quereinsteigern Verständnis für die Protagonistin wecken, hat aber sicher nicht denselben Erfolg wie die langsame Charakterentwicklung im ersten Band.

Das Ende des Romans ist recht offen, was ich in diesem Fall absolut passend finde. Und der Epilog macht neugierig auf den dritten Band. Ich freue mich schon darauf.

Fazit:
?Totenhaus? kommt nicht ganz an den Vorgänger heran, ist aber trotzdem absolut lesenswert. Ich empfehle diese Thriller-Reihe allen Lesern, die gerne mal außerhalb der ausgetretenen Pfade nach dem Besonderen suchen und sich gerne offen auf Neues und Ungewöhnliches einlassen wollen.

Die Reihe:
1. Totenfrau
2. Totenhaus

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Totenhaus

Rezensionen von Renate Noeckler Buchhandlung Heyn:

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Totenhaus von Bernhard Aichner

Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte

Es ist eine ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Quinn und Rachel, und daraus ergibt sich die Faszination dieses Romans: romantisch im besten Sinne, tragisch und träumerisch. Eine ungewöhnliche Lektüre für ungewöhnliche Menschen!

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Totenhaus

Rezensionen von Renate Noeckler Buchhandlung Heyn:

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Nachts schwimmen Roman von Armstrong Sarah

Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte

Es ist eine ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Quinn und Rachel, und daraus ergibt sich die Faszination dieses Romans: romantisch im besten Sinne, tragisch und träumerisch. Eine ungewöhnliche Lektüre für ungewöhnliche Menschen!

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Nachts schwimmen Roman

Rezensionen von Renate Noeckler Buchhandlung Heyn:

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Nachts schwimmen Roman von Armstrong Sarah

Inspirierend!

Ein wunderbar berührendes Wohlfühlbuch! Eine interessante Geschichte, locker leicht erzählt ? durchaus inspirierend auch für das eigene Leben! Lesenswert!

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Nachts schwimmen Roman

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Das kleine große Glück von Lucy Dillon

Inspirierend!

Ein wunderbar berührendes Wohlfühlbuch! Eine interessante Geschichte, locker leicht erzählt ? durchaus inspirierend auch für das eigene Leben! Lesenswert!

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Das kleine große Glück

Rezensionen von Ela_Ela:

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Das kleine große Glück von Lucy Dillon

Eine Geschichte von 2 Menschen die zusammengehören ; D

Inhalt: Liebe? Dafür hat Nadia gerade überhaupt keinen Kopf. Die ehrgeizige Studentin verfolgt so zielbewusst ihren Weg, dass zwischen College und Job jeder Flirt auf der Strecke bleibt. Doch dann zieht sie mit ihrer WG um ? und trifft diesen wortkargen, aber unwiderstehlichen Typen aus dem Erdgeschoss.

Ty, der seinen kleinen Sohn allein großzieht, macht keinen Hehl daraus, dass auch ihm komplizierte Gefühle derzeit nicht in den Kram passen. Dennoch verbindet die beiden etwas, das so viel tiefer als eine normale Freundschaft geht. Und Nadia wird klar: Das Leben hat seine eigenen Pläne ?

Nadia ist gleich vom ersten Tag an als sie Ty kennenlernt verzaubert von ihm, auch wenn er immer müde und fertig wirkt. Doch sie findet bald heraus warum das so ist, er ist alleinerziehender Vater von einem 4-jährigen Sohn. Nebenbei geht er arbeiten und besucht Studienkurse. Durch Gespräche von ihren Balkonen aus, kommen sich die beiden näher, beschließen jedoch Freunde mit gewissen Extras zu werden, da es für beide anstrengend ist sich jetzt auch noch auf eine Beziehung zu konzentrieren. Doch schon bald merkt Nadia das sie viel mehr als Freundschaft für ihn empfindet, dasselbe gilt auch Ty, er empfindet ebenfalls mehr, aber es macht im Angst und so macht er Schluss. Für Nadia bricht die Welt zusammen? Kann sie ihn wieder zurückgewinnen?

Eine locker leichte Lektüre die man schnell durchgelesen hat, jedoch keine Geschichte die mich vom Hocker gerissen hat. Trotzdem werden ich die Nachfolger noch lesen.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und zu lesen, außerdem sind oft witzige Stellen in dem Buch wo man einfach loslachen muss.

Am liebsten hatte ich Sam, Ty's Sohn, er ist einfach so süß und niedlich. Auch wenn er schon vier Jahre ist. Einfach die Antworten die er oft auf Fragen gibt oder die Fragen die er immer stellt. : D

Fazit: Eine toller Auftakt der 2B-Serie. Jedoch habe ich schon bessere Bücher gelesen aber es war doch unterhaltsam und total witzig und deshalb bekommt er trotzdem 4 Sterne.

Serie:
1. I want it that way
2. As Long as you love me (erscheint im März 2016)
3. The Shape of my heart (noch nicht auf Deutsch erschienen)

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Das kleine große Glück

Rezensionen von Lisa Kulle, Buchhandlung Heyn, Klagenfurt:

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A History of Loneliness von John Boyne

Imagine you were alone, at least you seem to be

Father Odran Yates is dedicated to his job and his studies, he loves to help and lives for his work. But 40 years later he finds himself in a self-distructive Catholic Ireland. His trust in church is nearly gone and even for him it's hard to seperate what's wrong and right.
Sometimes a little bit protracted but altogether a thoughtful and wonderful story.

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A History of Loneliness

Rezensionen von Lisa Kulle, Buchhandlung Heyn, Klagenfurt:

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Simsion G: The Rosie Effect von John Boyne

A successful continuation of its forerunner

It's done! Don Tillman and Rosie are married. But now there is a new obstacle that's needed to be overcome. Rosie is pregnant and Don has just one intenion: becoming the best father in the world.
Chaotic, marvelous and endless funny!

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Simsion G: The Rosie Effect

Rezensionen von Lunamonique:

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Totenhaus von Bernhard Aichner

Totenhaus

?Totenhaus? ist Band 2 der Totenfrau-Trilogie von Autor Bernhard Aichner. Bestatterin Brünhilde Blum deckt durch Zufall ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit auf und gerät bei ihren Nachforschungen in Lebensgefahr.

Ein Urlaub in Griechenland mit den beiden Töchtern soll Blum endlich aus ihrer Trauer um Mark herausbringen.

In einer Zeitschrift stößt sie auf ein unglaubliches Foto. Sie kann nicht anders als der Sache nachzugehen, bricht ihren Urlaub ab und gibt ihre Kinder in Karls Obhut. Ihre Vermutungen bestätigen sich und ihr wird Hilfe angeboten. Kann sie dem Fremden trauen?

Die Geschichte startet mit einem schockierenden Blick in die Zukunft. Ein Mensch zwischen Leben und Tod. Wie ist es dazu gekommen? Drei Wochen zurück, Blum wird unsanft aus ihrer Fast-Idylle gerissen. Mit der Entdeckung des Fotos überschlagen sich die Ereignisse. Der Sprachstil des Autors mit den abgehackten Sätzen ist gewöhnungsbedürftig. Auch dass die Bestatterin immer mit Nachnamen genannt wird, sorgt für eine seltsame Distanz. Die Ausstellung im naturhistorischen Museum bleibt nicht das einzig Abstoßende in diesem Thriller. Nicht nur Blum hat ein düsteres Geheimnis. Die Seltsamkeiten häufen sich. Für Spannung sorgen ein Handlungsort und noch mehr Unheimliches. Hitchcock lässt grüßen. Leider bleibt der Leser auf einem merkwürdigen Abstand zum Geschehen. Die Szenerie hat etwas Alptraumhaftes, Unwirkliches. Oder ist alles nur Einbildung? Wem kann Blum vertrauen? Wer in ihrer engsten Umgebung ist gefährlich? Die Vergangenheit holt Blum gleich von zwei Seiten ein. Blum verliert die Kontrolle über sich. Gibt es ein Entrinnen? Die Frage wird zeitweise überstrapaziert. So manches Handeln ist nicht nachvollziehbar. Blum scheint das Misstrauen gegenüber Fremden von Anfang an völlig zu fehlen. Ihr fallen keine Ungereimtheiten auf. Das Gruselige kommt viel zu spät bei ihr an. Die Verbindung zum Anfang der Geschichte wird bald deutlich. Auch hier gibt es eine Überraschung. Für Spannung sorgt das Rätselraten von wem die Gefahr ausgeht. Bewahrheiten sich die Vermutungen? Ist die Geschichte vielleicht doch zu durchschaubar? Enttäuschend sind die Parallelen zu einem bekannten Hitchcock-Film. Auch wenn neue Ideen und Figuren einfließen, die Ausgangslage über lange Strecken des Buches ähnelt. Ein bisschen zu viel des Guten, der Gedanke kommt auf, wenn sich seltsame Schicksale aufdröseln. Blum fragt zu wenig nach. Was ist vor drei Jahren wirklich geschehen? Worin liegt das Motiv? Zum Ende häufen sich die Spekulationen. Überraschende Wendungen reißen immer wieder das Ruder rum. Die Auflösung ließ sich erahnen. Der Ausklang von Band 2 ist gelungen. Was soll noch im letzten Band der Trilogie geschehen? Die Frage beschäftigt. Scheinbares, Trügerisches wird wieder eine Rolle spielen.

Das Cover setzt auf den Titel und vermeidet aussagekräftige Details. So bleibt der Inhalt im Dunkeln. Das Schwarz auf Weiß ist sehr gut gewählt. ?Totenhaus? setzt auf Rätselraten und will schockieren. Die Art und Weise ähnelt nicht den Splatterfilmen. Es ist die Häufung des Wahnsinns, die das Entsetzen schürt. Nicht jedermanns Sache. Selbst Blum spaltet die Gemüter. Einerseits Rächerin, andererseits liebende Mutter. Auch wenn der Einstieg mit Band 2 mühelos gelingt, ist es sicherlich ratsam, vorher Band 1 ?Die Totenfrau? zu lesen. Wer sich mit unkontrolliertem, überraschendem Wahnsinn eher schwer tut und mehr auf Psychologie setzt, wählt einen anderen Thriller.

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Totenhaus