Kunden em pfehlungen
Rezensionen von idna67:
Gib dem Affen Zucker
Unglaublich, was sich da in diesem Buch abspielt. Inhaltlich lässt es nichts zu wünschen übrig, aufgrund der knappen, spartanischen Sprache versteht es der Autor, die Spannung vom Anfang bis zum Ende zu halten. Ideales Buch für einen Sonnentag am Badestrand. Kann ich nur weiterempfehlen...
im Shop ansehen weitere Rezensionen von idna67Rezensionen von vielleser18:
Worte in meiner Hand Roman von Glasfurd Guinevere
Sprachgewaltig und fesselnd
"Ein Buch - es kann, es muss in Erstaunen versetzen." S. 130
1634, Amsterdam. Die junge Magd Helena arbeitet und lebt im Haus des Buchhändlers Thomas Sergeants. Dieser beherbergt öfters Gäste. Diesmal ist es René Descartes und sein Diener Limousin. Anfangs bekommt Helena wenig mit von dem berühmten Gast, arbeitet er doch anscheinend Tag und Nacht in seinem Zimmer an einem Buch.
Doch als er ihr nach einer Feier im Haus zu Hilfe kommt, entwickeln sich Gespräche und eine Beziehung. Eine Beziehung, die sie verheimlichen müssen.
"Ein Baum war vielleicht mit der Erde verwurzelt, aber kam nicht der Wind, der hindurchwehte, und die Vögel, die darin nisteten, von weit her ? Ich würde nie nach Frankreich kommen oder an Orte, die er erwähnte. Aber ich hatte Augen und Ohren - ich hatte Landkarten gesehen und Mr. Sergeants Titelblätter gelesen. Nach und nach konnte ich diese Orte zu mir holen." S. 119
Die Autorin Guinevere Glasfurd hat mich vor allem durch solche Sätze bezaubert. Sie schildert die historisch belegte Beziehung zwischen der Magd Helena Jans van der Strom und René Descartes. Sie lässt Helena erzählen, aus ihren Augen, ihrer Sicht, erleben wir als Leser ihre Gedanken, ihre Gefühle. Diese sind zwar aus der literarischen Feder der Autorin, doch sie hat sie an dem belegten Begebenheiten und dem historischen Kontext angelehnt.
Mich hat das Buch bezaubert, berührt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Man fühlte sich zurück versetzt in das 17. Jahrhundert und konnte sich die Protagonisten und das Umfeld sehr gut vorstellen. Es ist eine Zeit, in der es nicht üblich war, dass Mädchen/Frauen lesen und schreiben konnten. Eine Zeit, in der man in der Rolle, in die man hineingeboren war, meist blieb. Beziehungen, die getrennt durch Religion, Stand und Ansehen waren, durfte und konnte es nicht geben. Dennoch gab es sie. Heimlich, versteckt. Doch was bedeutet diese Heimlichkeit für eine Beziehung ? Guinevere Glasfurd hat dies sehr bewegend geschildert.
Es ist ein auf und ab an Gefühlen, die die Autorin hier durch Helenas Leben dargestellt, vermittelt. Ein Leben, dass ganz anders verlief als heutzutage.
Der berühmte Philosoph, Mathematiker und Naturwisschenschaftler Descartes spielt zwar eine wichtige Rolle in diesem Buch, ist dennoch nicht die Hauptfigur. Es geht nur am Rande um seine Entdeckungen und Schriften, es geht hauptsächlich um die Beziehung der beiden und ihr Leben.
Übrigens empfehle ich jedem künftigen Leser erst hinterher zu googeln!
"Obwohl er tief blicken konnte, hatte er nicht weit geblickt". S. 219
Ich könnte noch etliche solcher schönen Sätze zitieren, die deutlich machen, dass es sich hier zwar um eine historische Liebesgeschichte handelt, aber diese dennoch sehr sprachgewaltig ist und auf keinem Fall seicht ist.
Fazit:
Sprachgewaltig, fesselnd, bewegend.
Für mich war dieses Buch eine wahres Highlight !
Rezensionen von Ela_Ela:
Worte in meiner Hand Roman von Glasfurd Guinevere
Genauso witzig wie der erste Teil
Inhalt: Um Himmels willen, ich habe einen Freund, schlimmer noch, eine Familie. Endlich sind Claire und Carter ein Paar - den gemeinsamen Sohn inklusive. Doch das Familienleben entwickelt sich zum Extremsport. Zwischen Aufräummarathon (ein Vierjähriger kriegt wirklich alles kaputt!) und Wachkoma (Carter schnarcht wie ein erkältetes Nilpferd) entdeckt Claire: Nach dem Happyend wird's erst richtig wild.
Dieser ist ebenso witzig wie " Kiss me, stupid!". Nur muss ich sagen das er mir viel besser als der erste gefallen hat, weil....
1. Es kommen schon viele Schimpfwörter vor aber nur die Hälfte der, über die ich im ersten gelesen habe.
2. Erfährt man jetzt mehr über das Geschäft das Claire am Ende des ersten Teils mit Liz eröffnet hat.
3. Kommen endlich die Hochzeiten vor auf die ich schon gewartet habe also die von Jim & Liz und noch eine zweite.
Das Buch ist mit den 100 Seiten weniger als der erste Teil wieder absolut schnell zu lesen. Außerdem gefällt mir der Schreibstil besser, was nicht nur an den wenigen Schimpfworten liegt.
Ebenfalls musste ich wieder so loslachen wie beim ersten Teil, weil manche Passagen einfach so witzig sind.
"Ich habe Claire nur gerade davon in Kenntnis gesetzt, dass Gavin vor meinem Sohn ein schlimmes Wort gesagt hat", erklärt sie noch einmal. "Warum was hat er gesagt? Schwanzlutscher? Donnerfotze, Ficklöcher, Eiertitten?", erkundigt sich Drew allen Ernstes.
Sie verhaspelt sich ein paarmal schnaufend, bevor sie schließlich wütend erwidert: Zu ihrer Information, das Wort, das er gesagt hat, war P-i-m-m-e-l. Wir starren sie alle drei komisch an. ?Und? Wie wirst du darauf reagieren??, fragte sie mich, weil niemand etwas sagt. - S 254 & 255 - so in etwa ist die Sprache der Autorin.
Fazit: Ich finde die Bücher sind einfach eine perfekte Ablenkung vom eigenen Leben und man kann in diese Buchwelt eintauchen. Außerdem absolut witzig.
Serie:
1. Kiss me, stupid!
2. Maybe, Baby!
3. Love me, idiot!
Rezensionen von Tanja Zwiener Buchhandlung HEYN Klagenfurt:
Kluge Frauen und ihre Katzen von Cavelius Anna
Wunderschön illustriert!
D
ieses Buch porträtiert interessante, kluge und Katzen liebende Frauen der Geschichte in einem wunderschön und liebevoll illustrierten Buch. Einleitend bietet es zudem einen Überblick über die Bedeutung von Katzen in Geschichte, Religion und Mythologie. Ideal zum Verschenken, sich selbst und allen Samtpfotenverehrerinnen!
Rezensionen von Renate Noeckler Buchhandlung Heyn:
Leb wohl, Tirol! von Gösweiner Wolfgang
Abseits vom Goldenen Dachl
W
ieder mal ein sehr gelungener Krimi aus meiner Tiroler Heimat! Weitab von Bergidylle und Touristentrampelpfaden lässt Gösweiner seinen Privatdetektiv und dessen skurrile Freunde durch einen Dschungel von Gewalt, Gier, Lügen und dubiosen Machenschaften waten ? mit köstlich-bösen Seitenhieben auf Politik, Wirtschaft und das ?heile? Familienleben der besseren Gesellschaft? Spannend, witzig, schräg ? ein ganz besonderes Lesevergnügen!
Rezensionen von Isabella Lehner Buchhandlung Heyn Klagenfurt:
Leb wohl, Tirol! von Gösweiner Wolfgang
Eine entzückend illustrierte Geschichte von den Freunden Harry und Lil und einer schlafraubenden Nacht! Einfach bezaubernd!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Isabella Lehner Buchhandlung Heyn KlagenfurtRezensionen von thora:
Totenhaus von Bernhard Aichner
Durchwachsen - hatte mir mehr erwartet
Inhalt/Klappentext: Bei einer Exhumierung auf einem Innsbrucker Friedhof werden in einem Sarg zwei Köpfe und vier Beine gefunden. Schnell wird klar, dass es sich um ein Verbrechen handeln muss, dass hier die Leichenteile eines vor einem Jahr spurlos verschwundenen Schauspielers liegen. Nur eine Person kommt als Täterin in Frage: die Bestatterin, die die Verstorbene damals versorgt und eingebettet hat.
Es gibt keinen Zweifel daran, dass Brünhilde Blum den Schauspieler getötet hat. Doch die ist wie vom Erdboden verschluckt ?
Das Buch hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Es war für mich weder richtig spannend noch konnte ich mich in der Geschichte verlieren. Mit der Protagonisten konnte ich leider überhaupt nicht warm werden. Sie war für mich einfach nicht greifbar. Vielleicht liegt es ja daran, das ich "Totenfrau" nicht gelesen habe. Ich konnte nur ungefähr vermuten was im Vorband passiert ist. Der Schreibstil hat mir aber sehr gut gefallen. Die kurzen Kapitel haben das Buch dennoch kurzweilig gestaltet. Der Schluss ist eigentlich das Einzige unvorhersehbare in der gesamten Lektüre.
Fazit: Der Inhalt hat mich nicht überzeugen können. Dafür ist der Schreibstil speziell und leicht zu lesen.
Rezensionen von Miriam Dörflinger:
Samariter von Hoffman Jilliane
Fatale Nachtfahrt durchs Zuckerrohrfeld ...
Die amerikanische Thriller-Queen schlägt wieder zu: Wie gewohnt heftig von der ersten Seite an - nichts für schwache Nerven! Fans werden es lieben, Neueinsteiger süchtig werden ...
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Miriam DörflingerRezensionen von Miriam Dörflinger:
Made in Sweden Thriller von Roslund Anders; Thunberg Stefan
Wahnsinn made in Sweden...
Das Buch basiert auf einer wahren Geschichte, die sich in Schweden in den 90er Jahren zugetragen hat. Erzählt wird sie nicht nur von Krimiautor Anders Roslund, sondern auch von Drehbuchautor Stefan Thunberg, dessen Geschwister als "Military Gang" in Schweden für mehrere Raubüberfälle verantwortlich waren.
Dieser Thriller erzählt ihre Geschichte und über die Jagd nach ihnen - ein Katz-und-Maus-Spiel, dass einen bis zur letzten Seite fesselt!
Rezensionen von Ela_Ela:
Made in Sweden Thriller von Roslund Anders; Thunberg Stefan
Aufpassen und die Lachmuskel festhalten hier kommt Tara Sivec
Inhalt: Das Leben ist eine rachsüchtige kleine Schlampe, findet Claire. Mit Mitte 20 ist sie unverheiratet, sexlos und Mutter eines vierjährigen Sohnes. Den sie liebt. (Wenn er schläft.) Aber selbst sie muss zugeben: Das Kind flucht wie ein Bierkutscher. Schlimmer kann es nicht kommen, dachte sie.
Bis zu ihrem ersten Tag als unfreiwillige Sexspielzeugverkäuferin. Schuld an der ganzen Misere ist natürlich Carter. Er raubte ihr die Unschuld. Eine irre, unvergessliche Nacht. Und ein wahrhaft irrer Morgen, Hangover und ungewollte Schwangerschaft inklusive. Jetzt ist Carter wieder da, die Funken sprühen, der Sex-Drive rotiert. Bloß: Wie soll sie Carter erklären, dass das kleine Monster, das ihn soeben mit einem schnellen Kick in den Schritt zu Fall brachte, sein Sohn ist?
Wie ich das Buch zum Lesen angefangen hab, habe ich mir gedacht "Verdammte Sch****" was ist das für eine Sprache, aber mit der Zeit merkt man das sich die Autorin kein Blatt vor den Mund nimmt und einfach alles geradeaus sagt, so wie man es sich manchmal denkt. Außerdem schreibt sie teilweise so humorvoll, das man einfach von jetzt auf gleich lauthals loslachen muss. Ich beneide die Autorin einfach, mit relativ vielen Schimpfwörtern zu schreiben. Man kann gar nicht zählen wie oft in den 400 Seiten das Wort Scheiße vorkommt. Trotzdem werden ich die weiteren Bände noch lesen. Nur von so einer Sprache lass ich mir nicht das Lesen vermiesen. Vor allem wenn man die Zeit vergessen und einfach in eine andere Welt eintauchen kann.
"Achtung, Gesundheitswarnung: Nicht lesen bei Humorarmut, ausgeprägter Prüderie und Romantikallergie. Ein Roman, der Tina-Fey-Anhänger ebenso begeistert wie ?Girls?-Fans und Samantha-Young-Leserinnen."
Fazit: Eine gewöhnungsbedürftige Sprache aber trotzdem trainiert man seine Bauchlachmuskeln. Freu mich schon auf die weiteren Bände und hoffe, dass diese ebenfalls noch so lustig sein werden. Ich kann diesem Buch leider nur 4 Sterne wegen der Sprache geben. Trotzdem eine Empfehlung wenn man einfach mal laut Loslachen möchte.
Serie:
1. Kiss me, stupid!
2. Maybe, Baby!
3. Love me, idiot!







