Kunden em pfehlungen
Rezensionen von ThestralSparks:
kurzes aber spannendes Erlebnis
Mit nicht einmal 300 Seiten ist Quicksand für sein Genre eher kurz geraten hat jedoch so einiges zu bieten. Ein spannender Fall und gut ausgearbeitete Charaktäre.
Bleib nur zu hoffen, dass die Autorin eine ganze Reihe schreibt. Nora Khalil hat es verdient!
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:
Der Fisch in der Streichholzschachtel von Martin Amanshauser
Genialer Erzählstil
Martin Amanshauser hatte die Idee, ein modernes Kreuzfahrtschiff und ein Piratenschiff aus der Vergangenheit nach einem Megasturm "aufeinanderprallen" zu lassen. Geniale Idee, die großen "Aha-Erlebnisse" bleiben aber leider aus.
Dicht gepackter Schreibstil mit großartigen Dialogen.
Leider manchmal zu dicht. Ich hatte öfter das Gefühl, auf der Stelle zu treten.
Die Geschichte entwickelt sich nicht wirklich. Man wartet (vergebens) auf ein fulminantes Ende, das dann (endlich!) dennoch plötzlich und völlig unerwartet die Story beendet.
Rezensionen von Ela_Ela:
Klar ist es Liebe von Hall Sandy
Mal was anderes aber megagut : )
Inhalt: Zwei Verliebte, 14 Erzähler ? eine außergewöhnliche romantische Komödie zum Mitverlieben und Mitleiden Lea und Gabe wären das perfekte Paar. Das erkennen alle um sie herum: der beste Freund, die Mitbewohnerin, ja sogar der Busfahrer und die Starbucks-Bedienung. Sie haben denselben College-Kurs belegt, sie bestellen das gleiche Essen, die mögen dieselben Filme.
Aber obwohl die Luft zwischen ihnen knistert und alle Vorzeichen stimmen, scheinen sie den richtigen Augenblick immer zu verpassen. Werden Lea und Gabe es schaffen, trotzdem zueinanderzufinden?
Natürlich hab ich das Buch wieder nur gelesen weil mir das Cover sofort zugesagt hat, doch ich finde die Idee gut das mehrere Personen das Buch erzählen nur nicht die Personen um die das Buch handelt. So kann man die Meinung der Freunde von Gabe und Lea hören, außerdem erzählen auch eine Bank und ein Eichhörnchen. Was ich persönlich absolut witzig fand.
Dieses Buch sagt aus, das oft die anderen besser sehen wenn sich zwei zueinander hingezogen fühlen aber es selber nicht merken. Auch wenn man alles Mögliche versucht um die beiden darauf aufmerksam zu machen, sehen sie es oft trotzdem nicht.
Fazit: Ein Buch das mal anders geschrieben ist als die normalen Jugendbücher. Liebe Sandy Hall dir ist mit diesem Buch etwas geglückt das es noch nicht gibt und somit von anderen abhebt. Man muss sich zwar erst daran gewöhnen das soviele Meinungen vorkommen aber man kommt schnell rein. : D Mein besonders Highlight für Jugendliche. :)
Rezensionen von tolvea:
Der hungrige Kasimir von Ursula Schutting
Der hungrige Kasimir
ein ausgesprochen liebes, sehr fröhlich gestaltetes, pädagogisch wertvolles Kinderbuch!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von tolveaRezensionen von Carmen Pranger Buchhandlung Tyrolia :
28 Tage lang von David Safier
Buchhändlerinnen Tipp
In dem Roman "28 Tage lang" von David Safier geht es um die sechszehnjährige Mira, die mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester Hannah im Warschauer Ghetto lebt. Um sich über Wasser zu halten, bringt Mira sich jeden Tag aufs neue in Lebensgefahr, indem sie Lebensmittel ins Ghetto schmuggelt.
Sie wird erwischt und umgebracht. Als die SS beschließt, die Bewohner des Ghettos zu ermorden, schließt sich Mira dem Widerstand an. 28 Tage. Länger als jeder andere Widerstand, können die Bewohner den Nazis trotzen. 28 Tage, in denen Mira ganz unterschiedliche Erfahrungen machen muss.
Ein wirklich tolles Buch von David Safier, der sich ja sonst immer eher von der humorvolleren Seite zeigt.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Petra Hesse:
Der Fisch in der Streichholzschachtel von Martin Amanshauser
Kulturkritik, einmal amüsant!
Die eigene Zivilisation mit fremden Augen sehen - wer täte das nicht mitunter gerne? In der erzählenden Literatur ermöglicht meist eine Reise den (ver)fremden(den) Blick, und auch in diesem Roman steht eine Reise am Anfang. Die Kreuzfahrt führt aber wider Erwarten nicht in fremde Länder, sondern in eine fremde Zeit: ins Jahr 1730.
Piraten aus dieser Vergangenheit sind nach schwerem Sturm mit dem modernen Kreuzfahrtschiff "Atlantis" konfrontiert, das ihnen als veritabler Turm zu Babel erscheint. Umgekehrt zeichnet sich vor den Augen der Passagiere des Jahres 2015 ein altertümlicher Schooner namens "Fín del Mundo" am Horizont ab.
Bevor sich das Schicksal beider Schiffe nach dem Motto 'Nomen est omen' erfüllt, treffen Passagiere und Piraten aufeinander. Sie erhalten Einblicke in die materielle, aber auch in die Vorstellungs- und Gefühlswelt der jeweils anderen, ohne die Zusammenhänge der beobachteten Einzelheiten zu kennen. So kommt es aus beiden Erzählperspektiven zu kuriosen Erklärungsversuchen, die komisch und kulturkritisch zugleich sind: Der Roman führt vor, wie Bilder von den 'Fremden' im eigenen Bewusstsein ernsthaft konstruiert werden; aus der jeweils anderen Perspektive geben sie Anlass zum Lachen. Amanshausers Konstruktion des Sujets lässt uns an beiden Perspektiven teilhaben und auf beiden Seiten lachen. Eine wirklich unterhaltsame Kulturkritik!
Rezensionen von Lilli33:
Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid Roman von Backman Fredrik
Märchen? Realität? - Beides!
Märchen? Realität? - Beides!
Inhalt:
Elsa ist sieben, fast acht, als ihre Oma stirbt. Zu dumm, dass Oma Elsas bester, um nicht zu sagen einziger Freund war. Denn Elsa ist anders, und wenn man anders ist, wird man schnell ausgegrenzt. Doch auch Oma war anders und so gaben die beiden ein prächtiges Team ab.
Oma erfand für Elsa eine Märchenwelt, in der Elsa sich gut fühlen konnte. Doch auch im Tod lässt Oma Elsa nicht allein. Sie schickt das Kind auf eine abenteuerliche Schnitzeljagd im richtigen Leben.
Meine Meinung:
Nachdem der Debütroman des Autors (?Ein Mann namens Ove") so hoch gelobt worden war, hatte ich an den vorliegenden Roman hohe Erwartungen. Diese konnten leider nicht ganz erfüllt werden.
Das fängt an mit dem Schreibstil. Es wird aus Elsas kindlicher Perspektive erzählt (personaler Erzähler), was ich anfangs als sehr anstrengend empfand, später habe ich mich wohl daran gewöhnt und es fiel mir leichter. Auch wenn Elsa sehr intelligent und sprachgewandt ist, sind es doch in der Regel sehr einfache und kurze Sätze. Das Kindliche kommt einfach stark durch.
Das erste Fünftel des Buches war sehr erheiternd, denn hier erleben wir Oma in voller Aktion, und Oma ist schon klasse. Sie macht, was sie will und was sie für richtig hält, und kümmert sich keinen Deut um irgendwelche Regeln und Gesetze. Dies führt zu so mancher wirklich komischen Situation. Und Oma bestärkt auch Elsa immer wieder darin, so zu sein, wie sie eben ist.
?Es ist doch kein Verbrechen, ein ungewöhnliches Kind zu sein. Oma hat immer gesagt, nur Menschen, die ungewöhnlich sind, verändern die Welt!?, erklärt Elsa. (S. 265)
Die Episoden aus der Märchenwelt, die Oma Elsa immer erzählt, haben mich zu Beginn ziemlich verwirrt. Ich konnte sie nicht richtig einordnen und fand sie auch ziemlich trocken. Sie waren weder spannend noch lustig, sondern haben mich fast gelangweilt. Hier fiel es mir noch nicht schwer, das Buch aus der Hand zu legen.
Etwa ab der Hälfte des Buches erkennt man dann aber die Bedeutung dieser Märchen und kann sie mit den Ereignissen in der gegenwärtigen Realität verknüpfen. Das Ganze ergibt einen Sinn und die Geschichte wird dadurch spannend und sehr interessant. Es gibt einigen Stoff zum Nachdenken, was ich wirklich gut fand.
Elsa erinnert sich, dass Oma immer gesagt hat, dass ?die besten Märchen nie ganz und gar echt und nie ganz und gar erfunden sind?. (S. 212)
Die Protagonisten Elsa und Oma lernt man sehr gut kennen. Besonders Oma ist eine vielschichtige Figur, die immer wieder zu überraschen weiß, und das auch noch nach ihrem Tod! Elsa dagegen kann manchmal auch ein bisschen nerven mit ihrer altklugen Art und den ständigen Wiederholungen. Es wird zum Beispiel in jedem Kapitel gefühlte zehn Mal erwähnt, dass sie fast acht ist oder dass jemand versucht, etwas zu tun, dies aber nicht supergut gelingt. Solche Formulierungen sind die ersten paar Mal noch witzig, aber irgendwann so abgewetzt, dass man nur noch aufstöhnt, wenn man sie schon wieder lesen muss.
Sehr schön fand ich, dass auch die Nebenfiguren im Lauf der Handlung mit viel Leben und Hintergrund gefüllt wurden. Man lernt so die unterschiedlichsten Charaktere kennen und verstehen. Vieles davon kann man sicher auch in die eigene Realität mitnehmen, was den Roman in gewisser Weise wertvoll macht.
Rezensionen von Isabella Lehner Buchhandlung Heyn Klagenfurt:
Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid Roman von Backman Fredrik
Ein umwerfendes Cover, ein Thema mit dem ich zuerst nichts anfangen konnte, jedoch so spannend, das ich nicht zu lesen aufhören wollte.Ein ungewöhnliches Buch!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Isabella Lehner Buchhandlung Heyn KlagenfurtRezensionen von Isabella Lehner Buchhandlung Heyn Klagenfurt:
H wie Habicht von Macdonald Helen
Ein umwerfendes Cover, ein Thema mit dem ich zuerst nichts anfangen konnte, jedoch so spannend, das ich nicht zu lesen aufhören wollte.Ein ungewöhnliches Buch!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Isabella Lehner Buchhandlung Heyn KlagenfurtRezensionen von Biest:
Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid Roman von Backman Fredrik
Realität einmal anders
?Nur Menschen, die anders sind, verändern die Welt, wer normal ist, bewegt kein Fünkchen.?
Zum Inhalt:
Oma ist 77, Ärztin, Chaotin und treibt die Nachbarn in den Wahnsinn. Elsa ist 7, liebt Wikipedia und Superhelden und hat nur einen einzigen Freund: nämlich Oma.
In Omas Märchen erlebt Elsa die aufregendsten Abenteuer.
Bis Oma sie eines Tages auf die größte Suche ihres Lebens schickt ? und zwar in der wirklichen Welt.
Zum Autor:
Fredrik Backman, 33, war Journalist und Gabelstaplerfahrer ? heute ist er Familienvater und einer der erfolgreichsten Autoren Schwedens. Sein Debüt ?Ein Mann namens Ove? eroberte auch in Deutschland die Beststellerliste. Mit seinem zweiten Roman ?Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid? zeigt Backman erneut seine schriftstellerische Vielfalt. In Schweden hat auch sein drittes Buch schon wieder Platz 1 erreicht. Der Autor lebt mit seiner Frau und seinen beiden kleinen Kindern in Solna bei Stockholm. Er muss immer noch daran arbeiten, es zu sagen, wenn ihm etwas leidtut.
Meine Meinung:
Wie auch schon bei ?Ove?, bin ich super ins Buch hineingekommen und war sofort gefesselt von der Geschichte.
Die Idee, die Realität in Märchen zu verpacken ist zwar jetzt nicht wirklich neu, aber dennoch eine tolle Möglichkeit, es den Kindern näher zu bringen.
Der Anfang sorgte bereits für einige Lacher. Ab der Mitte, auch wenn ich die Idee echt klasse finde, wurde es mir teilweise zu märchenlastig. Dennoch drängt es einen immer weiterzulesen. Immer wieder werden kleine Stücke vom großen Geheimnis offenbart. Vom Ende war ich dann wieder echt überwältigt. Es hat für mich alles gepasst und hat mich so auch völlig zufrieden zurückgelassen.
Dank der vielen tollen Zitate und Weisheiten, werde ich sich noch öfter über das eine oder andere nachdenken.
Die kleine Elsa ist wirklich ein außergewöhnlicher und wissbegieriger Charakter. Mit ihren sieben, fast schon acht, Jahren ist sie ein sehr helles und aufgewecktes Kind. Sie fordert ihr gesamtes Umfeld, dabei werden auch einige Nerven überstrapaziert. Alles was sie dann mal nicht weiß oder versteht, wird auf Wikipedia nachgeschaut. Leider fühlt sie sich sehr oft missverstanden und einsam, denn sie hat nur eine Freundin und das ist Oma.
Oma ist mit ihren 77 Jahre echt der Oberknaller. Chaotin hoch zehn, aber die beste Oma der Welt. Für Elsa tut sie alles, auch wenn manche Sachen bzw. Aktionen sich nicht mehr ganz im Bereich der Legalität bewegen. Oma hat einfach ein riesengroßes Herz und war mir genau wie Elsa, vom ersten Moment an sympathisch.
Der Schreibstil war, wie ich es von Fredrik Backman gewohnt bin, wieder sehr flüssig und ließ sich super flott lesen. Das Cover ähnelt sehr dem von ?Ove?, dadurch hat es natürlich einen hohen Wiedererkennungswert.
Fazit:
Ein tolles Buch zum schmunzeln, sich aufregen, laut lachen, weinen und nachdenken. Wer Märchen mag, wird dieses Buch lieben.







