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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von SLovesBooks:

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Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid Roman von Backman Fredrik

Oma mal anders

Dieser Autor ist mit dem Buch ?Ein Mann namens Ove? in Deutschland bekannt geworden. Nachdem ich dieses Buch schon sehr mochte war ich gespannt auf den neuen Roman. Dieser ist jedoch etwas anders. Man darf nicht erwarten, dass man hier ein Buch in genau dem selben Stil bekommt wie das Debüt. Die gesamte Gestaltung ist einfach anders.

Schon angefangen bei Geschlecht und Alter der Protagonisten. Nichtsdestotrotz hat mir dieses Buch gefallen.

Die Storyline ist durchwachsen. Manche Passagen sind, wie es der Klapptext schon andeutet, sehr humorvoll und andere ziehen sich ein wenig. Die Verbindung von Realität und Fantasiegeschichten kann nicht immer überzeugen. Insgesamt ist es aber eine süße und aussagekräftige Geschichte, die den Leser lehrt, dass jeder Mensch wertvoll ist, egal wie er ist und was er macht.

Die Charaktere konnten mich vollständig überzeugen. Ich finde, dass sie tief ausgearbeitet sind und eine interessante Entwicklung durchmachen. Auch die Nebencharaktere bleiben nicht komplett blass, sondern können auf Grund von vielen Kleinigkeiten punkten.

Der Schreibstil ist anders als bei dem Debüt des Autors, was auch daran liegt, dass es aus der Sicht eines kleinen Mädchens geschrieben ist. Trotzdem gibt es einiges an Humor. Der überwiegende Teil lässt sich zügig und flüssig lesen, lediglich kürzere Passagen sind etwas schwerfälliger und zäher.

Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen, weil es eine süße Geschichte erzählt, die zwar ein paar Schwachstellen hat, dabei jedoch ein wichtiges Statement abgibt.

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Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid Roman

Rezensionen von Isabella Lehner Buchhandlung Heyn Klagenfurt:

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Ein ganzes Leben von Robert Seethaler

Ein sehr bewegendes Buch in einer großartigen Sprache.
Absolut lesenswert.....und wenn Sie gerade dabei sind, sollten Sie auch den ?Trafikant? von Hr. Seethaler lesen.

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Ein ganzes Leben

Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:

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Der Fisch in der Streichholzschachtel von Martin Amanshauser

Welch originelles Konzept

Zwei verschiedene Jahrhunderte - fast - zusammenstoßen zu lassen nach einem gewaltigen Sturm auf zwei ganz unterschiedlichen Schiffen irgendwo in der Karibik, ist schon eine sehr witzige Idee. Die Beschreibung der Situation auf dem Luxusliner hat mich ungemein erheitert und amüsiert und hat meine Entscheidung, so ein Schiff nicht mehr zu betreten, absolut gefestigt.

Viel Menschenkenntnis in leichter, aber nicht banaler Sprache findet sich da. Da können die Piraten fast nicht mit...
Die Begegnung der beiden Welten gerät dann oft zu langatmig, ermüdend und es ist ein Kampf, bis zum Ende durchzuhalten.
Wie so oft wären mir 200 Seiten weniger lieber gewesen.
Dennoch, wenn der Urlaub lange ist, sehr zu empfehlen.
Maria Dörfler

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Der Fisch in der Streichholzschachtel

Rezensionen von Heyn Leserunde, Nico Strahl:

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Der Fisch in der Streichholzschachtel von Martin Amanshauser

Fantastisch

E

s bedarf schon einer Monsterwelle, sowie eines Piratenschiffes aus dem 18.Jhrh., um die auf Konsum und Freizeit ausgerichtete Gesellschaft eines Luxuskreuzers aus der Ruhe zu bringen.
Sprachlich imponierend, mit viel Witz und psychologisch durchdacht wird dem Leser ein Spiegel vor Augen gehalten.
Fantastisch!

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Der Fisch in der Streichholzschachtel

Rezensionen von Carmen Pranger Buchhandlung Tyrolia :

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Die Neue Roman von Bannan Sarah

Buchhändler Tipp

Dieser Debütroman von Sarah Bannan hat mir insgesamt recht gut gefallen. Es geht um Carolyn Lessing, die neu an die Adam´s High School kommt. Zunächst ist Carolyn sehr beliebt, denn sie hat alles, was man braucht um dazuzugehören. Sie ist ausgesprochen hübsch, überragend intelligent, freundlich und stilsicher.

Die Mädchen bewundern sie und die Jungs himmeln sie an. Sie gehört sofort zu der beliebtesten Clique der Schule. Dann macht sie einen Fehler. Sie verliebt sich in Shane der Brookes Freund ist, dem populärsten Mädchen der Schule. Von diesem Zeitpunkt an ändert sich für Carolyn alles. Sie wird gemobbt, gequält und verfolgt und niemand hilft ihr wirklich.
Mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut. Da sie diesen Roman in der ersten Person Plural - also in der "Wir" Form geschrieben hat. Diese Form wirkt, als ob man persönlich dabei wäre.
Insgesamt finde ich das Buch "Die Neue" spannend, jedoch hätte ich mit einem anderen Ende gerechnet.

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Die Neue Roman

Rezensionen von Carmen Pranger Buchhandlung Tyrolia :

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Made in Sweden Thriller von Roslund Anders; Thunberg Stefan

BuchhändlerInnen Tipp

?Made in Sweden? ist nicht nur ein spannender Thriller, sondern zeitgleich auch eine autobiographische Geschichte des Autors Stefan Thunberg, der zusammen mit Anders Roslund diesen Kriminalroman geschrieben hat.
In diesem Roman stellt sich die Frage, was passiert mit Kindern, die in einer Familie voller Gewalt, Wut und Brutalität aufwachsen?
Der Protagonist Leo ist der älteste von drei Brüdern, die gemeinsam mit einem Freund aus der Kindheit die Kriminalpolizei Schwedens auf Trapp halten, indem sie die größten Raubüberfälle der Geschichte Schwedens planen und ausführen.

Der Aufbau des Buches ist so gestaltet, dass man Einblick in drei Perspektiven bekommt, aber hauptsächlich ist der Roman aus Leos Sicht geschrieben.
Dieses Buch schafft es, dass man Sympathie für die Verbrecher entwickelt und sich wünscht, dass die Polizei sie nicht schnappen kann.
Ein Kriminalroman,der einen stellenweiße den Atem raubt und sicherlich mehrere schlaflose Nächte beschert.
Ich kann nur sagen: 100% Leseempfehlung!

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Made in Sweden Thriller

Rezensionen von Buchfee81:

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Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid Roman von Backman Fredrik

Chaotisch, berührend und witzig

Elsa ist fast acht, ein riesengroßer Harry Potter Fan, sie liebt Wikipedia und komplizierte Worte.
Oma ist nicht mehr ganz so jung und stellt allerlei Quatsch mit Elsa an.
Dass sie dadurch auch mal die Nacht auf der Polizeistation verbringen stört Elsa nicht, denn Oma ist ihre beste und einzige Freundin.

In der Schule wird Elsa gemobbt und bekommt schlimme Briefe zugesteckt, weil sie anders ist.
Mit Oma zusammen flieht sie in ihre gemeinsame Märchenwelt ins "Land-Fast-Noch-Wach", denn dort ist Elsa ein Held und sehr mutig und Superhelden sind nun einmal die coolsten, zumindest wenn man fast acht ist .

"Alle Siebenjährigen haben einen Superhelden verdient.
So ist das einfach. Und wer anderer Meinung ist, der ist ein bisschen blöd im Kopf."
Seite 7

Das Cover hat einen hohen Wiedererkennungswert zu Fredrik Backmans erstem Roman "Ein Mann namens Ove" , der mir übrigens ausgesprochen gut gefallen hat, und wird alleine deswegen wahrscheinlich schon sehr auffallen.
Ich finde es gelungen, aber auch nichts besonderes.

Fredrik Backmans Schreibstil hat mir in seinem ersten Roman sehr gefallen, umso erstaunter war ich, als ich hier nun einen völlig anderen Erzählstil vorfand.
Ich brauchte etwas Zeit um die Sprünge zwischen der realen und der Märchenwelt in der Geschichte einzuordnen.

Die frühe Wendung in der Geschichte, zwingt Elsa dazu aus ihrer Traumwelt und ihrem Schneckenhaus herauszukommen und sich der realen Welt und den Menschen darin zu stellen. Oma schickt sie auf eine Schatzsuche, eine Schatzsuche die Oma dazu nutzt, sich bei vielen zu entschuldigen und Elsa gleichzeitig die Chance gibt, ihre Vorurteile und Ängste zu überwinden.
Und am Ende wartet auf Elsa so viel mehr als Gold und Juwelen.

"Denn wenn nur genügend Kinder anders sind, dann muss keins mehr normal sein. "
Seite 455

Die Märchenwelt die Fredrik Backman erschaffen hat und in die Oma ihre Liebsten entführt, ist wirklich zauberhaft und fantastisch und könnte ein eigenes Buch füllen.
Das Verhältnis zwischen Elsa und ihrer Oma ist wirklich einzigartig und hat mich sehr fasziniert.
Allerdings fand ich es gleichzeitig schade, dass es die Beziehung zu ihrer Mutter so eingeschränkt hat.
Elsa und Oma sind wie ihr eigener kleiner Club, zu dem nicht jeder Zutritt hat, schon gar nicht Elsas Mutter.

Im Laufe der Geschichte lässt sich wunderbar beobachten, wie Elsa sich verändert, sie aufblüht und sie ihre Mutter wieder an ihrem Leben teilhaben lässt.
Sie wird eine neue Verbündete.

Fazit

Eine märchenhafte Geschichte über Freundschaft, Superhelden und den Blick über den eigenen Tellerrand hinaus.
Manchmal muss man etwas opfern, um anderen zu helfen und bekommt doch so viel dafür zurück.
Witzig, chaotisch und berührend .

"Und an ihrem sechsten Geburtstag erzählte Oma ihr das Märchen vom Meeresengel.
Um ihr beizubringen, dass nicht alle Monster von Anfang an Monster sind und dass nicht alle Monster aussehen wie Monster. Dass einige ihre Monster in sich tragen."
Seite 155

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Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid Roman

Rezensionen von HEYN Leserunde, Harald Schellander :

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Der Fisch in der Streichholzschachtel von Martin Amanshauser

Amüsanter Horrortrip mit Tiefgang

Was passiert, wenn ein gewaltiger Hurricane dafür sorgt, dass sich die Besatzungen eines modernen Luxuskreuzfahrtschiffes und jene eines Piratenschiffes aus dem Jahr 1730 in einem Zeitloch begegnen? Der Reisejournalist und Romanautor Martin Amanshauser macht daraus einen amüsanten Horrortrip mit Tiefgang.

Das Aufeinanderprallen der Kulturen schildert er sowohl inhaltlich als auch sprachlich sehr differenziert und schafft es, die Spannung (fast) durchgehend aufrecht zu erhalten. Getragen wir die filmreife Geschichte von zwei Ich-Erzählern aus den unterschiedlichen Welten mit ihren Job- und Beziehungskrisen. Dass beide Welten zum Untergang verurteilt sind, ist nur eine der Lehren aus diesem famosen Buch. Großes Kompliment, starke Empfehlung!

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Der Fisch in der Streichholzschachtel

Rezensionen von Glanzleistung:

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Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid Roman von Backman Fredrik

Fehlende Magie in einer chaotischen Fantasiewelt

Inhalt: Oma mag Zimtschnecken nur zusammen mit Bier, lebt in einem großen Schloss und denkt sich für ihre Enkelin Elsa gern Geschichten von Drachen und Prinzessinnen aus, die alle in Miamas ? dem Land FAST-NOCH-WACH wohnen. Elsa ist 7 Jahre alt, eigentlich fast 8 und Oma ist ihre einzige Freundin und Seelenverwandte.

Oma ist aber keine gewöhnliche Großmutter sondern eine Mischung zwischen chaotisch, übertrieben, verrückt, fürsorglich, hilfsbereit und unberechenbar. Zusammen mit Elsa erlebt sie verworrene Abenteuer, denkt sich Märchen aus, lässt Fantasiewelten zum Leben erwecken oder bewirft Polizisten mit Hundekot. Und auch Elsa ist keine gewöhnliche 7-jährige, sie ist voller Neugier, altklug, wissbegierig und in Sachen Wikipedia und Apple kann ihr schon lange kein Erwachsener etwas vormachen. Mittels einer Schatzsuche schickt Oma die kleine Elsa auf eine abenteuerliche Reise ins Reich der Erwachsenen.

Wenn man den Klappentext von ?Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid? liest, vermutet man doch eher einen kurzweiligen, humorvollen Roman. Ich würde das Buch im Nachgang doch eher als Jugendbuch einstufen.

Der Roman wird aus Sicht von Elsa erzählt und damit ist der Erzählstil mitunter sehr anstrengend und ich konnte keine 100 Seiten am Stück lesen, was natürlich etwas aufhält bei fast 500 Seiten. Viele Dinge wiederholen sich ständig, was wahrscheinlich aus der Sicht einer 7-jährigen verständlich ist, für einen Erwachsenen aber teilweise ermüdend wirkt. Streckenweise fehlt einfach der rote Faden und die Charaktere wirken leider allesamt sehr blass.

Der Versuch Fiktion mit trockener Realität zu verbinden und daraus ein magisches Abenteuer zu machen, ist dem Autor meiner Meinung nach nur mäßig gelungen. Allerdings kommt die Hauptaussage des Buches ? ungewöhnlich und anders zu sein ist nichts Schlechtes ? am Ende sehr gut zum Vorschein.

Fazit: Wer hier eine packende Fortsetzung des Debütromans ?Ein Mann namens Ove? erwartet, wird eher enttäuscht sein. Leider ein gutes Beispiel für: Cover und Titel allein machen das Buch zu einem Bestseller. Inhaltlich kommt es nicht heran.

Lieblingsstellen:

?Leg dich niemals mit jemanden an, der mehr Freizeit hat als du selbst.?

?Eine Oma zu haben, ist als hätte man eine ganze Armee.?

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Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid Roman

Rezensionen von britta70:

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Totenhaus von Bernhard Aichner

Unkonventioneller Thriller mit Sogwirkung

"Totenhaus? ist der zweite Band der Trilogie rund um die Bestatterin Blum. Es empfiehlt sich, den Vorgänger ?Totenfrau? zuvor zu lesen, da der 2. Band an das Geschehen dort anknüpft. Wesentliches wird zwar zusammengefasst, aber es fällt sicher leichter, sich in Blum hineinzudenken, wenn man die Vorgeschichte kennt.

Ohne Kenntnis derselben könnte die Protagonistin etwas blass, der Plot vielleicht etwas dünn erscheinen.
Nachdem ich schon von ?Totenfrau? begeistert war, hat mich auch der zweite Band aus Aichners Feder wieder fasziniert. Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich, doch genau dies gefällt mir ausgesprochen gut. Ich war gleich in der Geschichte drin. Der Prolog beschreibt eine scheinbar aussichtslose Situation Blums und ich hatte gleich richtig vermutet, dass die Geister der Vergangenheit dahinter stecken. Blum hat nämlich 5 Menschen auf dem Gewissen, deren sterbliche Überreste sie Särgen Verstorbener beigelegt hat. Bei einer Exhuminierung auf dem Innsbrucker Friedhof werden in einem Sarg 2 Köpfe und 4 Beine gefunden. Nach Blum wird gefahndet und sie sucht Unterschlupf in einem Hotel, das seine ganz eigene Geschichte hat.
Mehr möchte ich hier gar nicht verraten, da die Gefahr besteht, zu viel preiszugeben ? gerade auch wenn der 1. Band nicht bekannt ist. Ich kann nur sagen, dass mich Aichners Thriller wieder einmal restlos begeistert hat und ich nun dem Erscheinen des dritten Bandes ungeduldig entgegen hibbel. Die Spannung baut sich etwas langsamer auf als gewohnt, dennoch konnte ich das Buch kaum zur Seite legen. Das Geschehen hat mich ganz in seinen Bann gezogen. Mit der Bestatterin Blum hat Aichner einen eigenwilligen und recht schrägen Charakter geschaffen, der gleichzeitig fasziniert und abstößt.
Gerne empfehle ich das Buch weiter, an dem Thrillerfans mit einer gewissen Offenheit für Unkonventionelle sicher ihre wahre Freude haben werden.

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Totenhaus