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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Laszlo Zoltan:

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Gebete für die Vermissten von Jennifer Clement

Lesen! Jetzt!

J

ennifer Clements bestechender Stil lässt den Roman zu einem Leseerlebnis werden. Sie schildert die Tristesse des Alltags von Mädchen und jungen Frauen in Mexiko im ständigen Schatten der Drogenbosse. Allerdings wird die Wucht der Tragik durch geschickt eingesetzte Poesie abgefedert. Lesen! Jetzt!

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Gebete für die Vermissten

Rezensionen von Maria Domes:

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Ein Kind um jeden Preis? von Angelika Walser

Kinder - immer willkommen, wenn...

Nach dem Lesen dieses Buches kennt "Frau" und "Partner" noch mehr mögliche Probleme, aber auch Möglichkeiten, als schon vorher zu bedenken waren. Gerade deshalb kann dieses Buch eine gute Hilfe sein, da hier Situationen angeführt sind, die es "Frau und Partner" erleichtern, mit Ärzten auf einem Level zu sprechen.

Der Arzt oder Berater sieht, dass er enger auf die Fragen und Ängste eingehen muss und nicht nur seine eigene Schiene vorbringen kann. Alles Gute, Marthea

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Ein Kind um jeden Preis?

Rezensionen von Gerda Laurer:

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Gebete für die Vermissten von Jennifer Clement

Sprachlos

In diesem Buch habe ich alles gefunden: Spannung, interessante Einblicke in eine völlig fremde Welt, gefühlvolle Stimmungsbilder aber leider auch das Grauen. Sprachlos bleibe ich nach der letzten Seite angesichts der Lebensrealität von Frauen und Mädchen nicht in einem anderen Jahrhundert, sondern heute und in einer Region, die nur ein paar Augenblicke weit entfernt ist von der hochentwickelten, aufgeklärten Hochburg der Gleichberechtigung und Freiheit, der USA.

Grauenvoll die geschilderte Brutalität und der geringe Wert von Menschenleben, ganz besonders von Frauen. Ich bleibe sprachlos.

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Gebete für die Vermissten

Rezensionen von silkedb@web.de:

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Gebete für die Vermissten von Jennifer Clement

spannend und informativ

"Cobra" von Autor Deon Meyer ist bereits das vierte Buch in dem Ermittler Bennie Griessel eine Rolle spielt. Die Bücher sind jedoch in sich abgeschlossen und es werden genügend Hinweise auf vorherige Entwicklungen gegeben, so das man auch gut mit diesem Band einsteigen kann.
Südafrika an sich ist schon ein sehr interessanter Schauplatz, denn mit einer Hauptfigur die schon während der Apartheit Polizist war und einem Valke Team das nun bunt gemischt die Vielfalt des Landes darstellt gibt es für den Leser auch einen guten Einblick in die Probleme eines Landes im Wandel.

Bennie Griessel selbst ist noch dazu eine Figur mit vielen Ecken und Kanten, der mit seinen Dämonen kämpft und Einblicke in seine Gedanken gibt. Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir die einzige weibliche Ermittlerin im Team Mbali Kaleni. Ein weiterer Erzählstrang widmet sich dem Taschendieb Tyrone und seiner Schwester Nadia, was der Geschichte noch einmal einen ganz anderen Blickwinkel gibt. Gut gefallen hat mir auch, wie neue Technologien in die Ermittlungsarbeit integriert wurden, aber auch gezeigt wird was für eine Umgewöhnung dies für ältere Polizisten ist.
Am Schreibstil von Deon Meyer haben mich insbesondere die realistischen Dialoge überzeugt. Die Übersetzerin hat ebenfalls ausgezeichnete Arbeit geleistet, indem genug Wörter aus den verschiedenen Amtssprachen Südafrikas beibehalten wurden, dass die Unterschiede hervorstechen und dem Leser zu jeden Zeitpunkt klar ist, dass er hier eben keinen amerikanischen oder britischen, sondern einen südafrikanischen Krimi vor sich hat.
Die Handlung fand ich spannend, auch wenn mich nicht alle Details zum Ende hin überzeugen konnten.
Empfehlen kann ich "Cobra" auf jeden Fall an alle Leser für die auch der Schauplatz eines Krimis eine große Rolle spielt und die mit einem Roman auch gerne eine neue Kultur kennenlernen.

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Gebete für die Vermissten

Rezensionen von britta70:

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Gebete für die Vermissten von Jennifer Clement

Temporeicher Thriller vor der Kulisse Südafrikas

Ein neuer Fall für die südafrikanische Polizei und das Ermittlerteam rund um Bennie Griessel: Auf einem südafrikanischen Weingut werden Tote gefunden. Als Hinweis auf den Täter bleiben Geschosse zurück, auf der eine Cobra und die Initialen NM eingraviert sind. Hinzu kommt noch eine Entführer; die Ermittler haben alle Hände voll zu tun, während zeitgleich der Taschendieb Tyrone in den Strudel der Ereignisse hineingezogen wird.

Erzählt wird dieser Thriller aus zwei Perspektiven: zum einen aus der Sicht von Tyrone, dem Taschendieb und zum anderen aus jener des Ermittlungsleiters, Bennie Griessel. Obwohl "Cobra" Teil einer Thrillerreihe ist und ich die Vorgängerbände nicht kenne, hatte ich keinerlei Probleme, in die Geschichte hineinzufinden. Das Buch fesselte mich von der ersten his zur letzten Seite. Aufgrund des rasanten Tempos und einer stetig ansteigenden Spannungskurve konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Ein spannender Fall, ein tolles Ermittlerteam, ein atmosphärischer plot sowie eine brilliante Konstruktions- und Erzählweise - Thrillerherz, was willst Du mehr? Die Antwort: mehr Bücher aus der Feder von Deon Meyer! Dies war mein erster, sicherlich aber nicht letzter Thriller diesen Autoren.

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Gebete für die Vermissten

Rezensionen von buchina:

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Gebete für die Vermissten von Jennifer Clement

Spannung ohne Pause

Gleich zu Beginn muss ich sagen, dass ist mein erster Deon Meyer Roman. Und trotz das es schon einige Romane zu Bennie Griessel und sein Team gibt, kann man den Roman sehr gut auch für sich lesen.

Griessel wird zu einem Weingut gerufen, wo drei Tote auf ihn warten. Alle wurden sehr professionell getötet.

Griessel weiß fast sofort das da sehr viel mehr dahinter steckt als ein einfacher Überfall. Die gefundenen Patronenhülsen mit eingravierter Cobra führt ihn zu internationalen Verwicklungen. So müssen sich sein Team bald nicht nur gegen Profikiller wehren sondern auch gegen Überwachung und Einmischung von ganz oben.

Nach und nach öffnet sich daneben noch ein zweiter Handlungsstrang. Tyrone Kleinboonie ist ein Taschendieb mit einem guten Herzen, denn mit dem gestohlenen Geld unterstützt er seine Schwester, die Medizin studieren will. Also kann man ihm kaum böse sein. Man ahnt schon zu Beginn, dass er mit seinem "Job" noch große Schwierigkeiten bekommt. Aber erst nach und nach kommen die Handlungsstränge zusammen.

Aber auch ohne den Wechsel der Handlungsstränge schafft Deon Meyer es die Spannung die ganze Zeit auf hohem Niveau zu halten, ich konnte das Buch kaum weglesen. Wenn die Vernunft nicht gesiegt hätte, hätte ich den Roman in einem Rutsch gelesen. Auch der natürlich Schreibstil macht es einfach dem Buch zu folgen. Zu Beginn hatte ich ein wenig Schwierigkeiten mit den verschieden Namen und Spitznamen der Protagonisten und ihre Aufgaben, das ging aber nach einiger Zeit. Trotz der komplexen Handlung kommt die Charakterzeichnung nicht zu kurz. Allen voran Bennie Griessel, über dem man auch einiges aus dem Privatleben erfährt. Er ist ein sympathischer Typ mit Ecken und Kanten. Aber auch die werden dabei so spannend beschrieben, dass ich glatt einen eigenen Roman über sie lesen würde. Das wird auf alle Fälle nicht mein letzter Deon Meyer sein. Ein kleiner Kritikpunkt zum Schluss, das Ende war sehr schnell und für mich blieben ein paar Fragen offen, die ich gerne noch geklärt hätte.

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Gebete für die Vermissten

Rezensionen von Leselady:

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Gebete für die Vermissten von Jennifer Clement

Ein Thriller, der höchste Konzentration vom Leser einfordert, ihn aber mit genialen Figuren belohnt!

Heissa! Was für ein ungewöhnlicher Thriller!

Durch eine angenehm flüssige Sprache, knackig kurze Kapitel und temporeiche Wendungen, versteht es Deon Meyer sehr geschickt, den Leser nur so durch die Seiten fliegen zu lassen.

Wer mich jedoch am meisten begeisterte, war nicht Hauptprotagonist Bennie Griessel selbst, sondern die Charaktere um ihn herum.

Ganz starke Persönlichkeiten, die im Zuge der Ereignisse über sich hinaus wuchsen, sich fantastisch ergänzten, mit- und gegeneinander agierten und denen ich auf jeden Fall wieder begegnen möchte!

In Deon Meyers neuestem Thriller bewegen sich zwei Haupterzählstränge aufeinander zu, bis sie schließlich ineinander münden und im Laufe der Geschehnisse durch ?Nebenschauplätze? ergänzt werden.

Jedes der kurzen Kapitel endet so spannend, dass man dieses Buch kaum aus der Hand legen möchte.

Aber es gab auch einiges, was mir nicht so gefiel, wie zum Beispiel das ungewöhnlich aufdringliche product placement. Diese geballte Werbeplatzierung, insbesondere von Handys und Autos) habe ich in dieser Intensität überhaupt noch nie in einem Buch erlebt. Geschickt in die Geschichte integriert, aber dennoch zu maßlos, wie ich finde.

Für mich als Reihen-Quereinsteiger, war der Einstieg in die Geschichte, bedingt durch zahlreiche Namen, Kürzel, Positionen etwas verwirrend. Es brauchte etwas Zeit all dies zu verinnerlichen, aber Seite um Seite wurde es besser und die Charaktere geläufiger.

Was den einen oder anderen Erzählfaden betrifft, so wurde nicht alles konsequent gelöst und zu Ende erzählt ? einige Fragen und gewonnene Eindrücke blieben, nach meinem Empfinden, offen, bzw. gingen völlig unter.

Nichtsdestotrotz habe ich mich bestens unterhalten gefühlt!

Die Bände 1 ? 3:
Der Atem des Jägers
Dreizehn Stunden
Sieben Tage

...werde ich gewiss noch lesen, vor allem weil ich auf ein Wiedersehen mit der geballten Figuren-Riege hoffe!

Ich bin sehr froh, dieses Buch kennengelernt zu haben und kann es, ungeachtet kleinerer Schwächen, absolut empfehlen!

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Gebete für die Vermissten

Rezensionen von schidan20:

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Gebete für die Vermissten von Jennifer Clement

Spannungsgeladen, tolle Charaktere, genialer Schreibstil :-)

Der südafrikanische Schriftsteller Deon Meyer hat mit "Cobra" bereits den vierten Thriller rund um Ermittler Bennie Griessel geschrieben. Aufgelegt wurde das Buch vom Rütten & Loening / Aufbau-Verlag.
Meine Erwartungen an das Buch waren hoch und diese wurden mehr als erfüllt.

Inhalt:
Ermittler Bennie Griessel wird zu einem Tatort gerufen, bei dem drei Personen getötet und einer entführt wurde.

Bei dem Entführten handelt es sich um einen berühmten britischen Mathematiker.
Nach mehreren Vorfällen soll eigentlich der südafrikanische Geheimdienst den Fall übernehmen, aber Bennie Griessel widersetzt sich seinen Vorgesetzten und bleibt weiter am Ball.
Die Täter sind skrupellos und hinterlassen nur eine Spur: Geschosse mit den Initialen N.M. und dem Motiv einer Kobra.
Ein kleiner Taschendieb aus Kapstadt könnte Bennie Griessel bei der Aufklärung des Falles behilflich sein, denn er hat etwas was die Täter wollen: ein Handy mit geheimen Daten.

Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich voll in seinen Bann gezogen, konnte es kaum weglegen. Die einzelnen Geschehnisse hat man bildlich im Kopf, die Schauorte sind lebhaft und authentisch beschrieben.
Anfangs waren die vielen verschiedenen Namen (vor allem die afrikanischen) der Protagonisten ein wenig schwierig. Wurde aber mit der Zeit immer besser.
Der Schreibstil ist leicht verständlich (bis auf manche südafrikanische Ausdrücke, die nicht am Ende des Buches im Glossar abgedruckt waren) und flüssig.
Die Geschichte ist wunderbar konstruiert und versehen mit einigen unerwarteten Wendungen.
Die Kapitellängen sind optimal gewählt.

Im Buch finden sich ganz tolle Charaktere, z.B.
Bennie Griessel (selbstzweifelnder trockener Alkoholiker mit einigen Macken, aber sehr menschlich, sehr guter Ermittler)
Tyrone Kleinboonie (sympathischer Kleinkrimineller), etc.

Die Spannung wird in diesem Buch vom Anfang bis zum Ende hin aufgebaut und reißt kein einziges Mal ab.

Fazit:
Ein spannungsgeladenes Buch mit tollen Charakteren, genialem Schreibstil und sehr unterhaltend. Dafür gibt es von mir 5 von 5 Sternen! Auf ein Wiedersehen mit Bennie Griessel!

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Gebete für die Vermissten

Rezensionen von Heyn Leserunde, Nico Strahl:

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Gebete für die Vermissten von Jennifer Clement

Wo ein Leben nichts zählt

Schonungslos wird der Leser in die bedrohliche Welt der Erzählerin hineingeworfen, in der Drogenkartelle Angehörige entführen, foltern, töten und verschwinden lassen.
Auf authentische Weise gelingt es Jennifer Clement die unvorstellbare Realität Mexikos darzustellen und erweckt beim Leser ein tiefes Mitgefühl mit den geschilderten Schicksalen, sowie eine große Hilflosigkeit, nicht eingreifen zu können.

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Gebete für die Vermissten

Rezensionen von Herta Emmer:

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Das Testament des Herrn Napumoceno von Germano Almeida

Fein und still. Auf den Kapverden

Das Testament des Herrn Napumoceno

Roman von Germano Almeida

Aus dem Portugiesischen von Maralde Meyer-Minnemann.

Warum ich dieses Buch unbedingt lesen musst, verstehe ich bis heute nicht. Es ist mir schon seit Längerem aufgefallen, wurde genommen, verworfen, wieder fast genommen, in Gedanken verworfen.

Nach vielem und langem Hin und Her dann doch: Es muss etwas haben. Es soll wohl so sein. Es muss gelesen werden.

Auf in die Welt des Herrn Napumoceno, auf der Insel Sao Vicente. (Sao Vicente ist eine kleine Insel in der Inselgruppe der Kapverden. Nachdem ich den Roman gelesen habe. Weil. Man sollte bei der Beschreibung schon wissen, wovon man spricht. ... offenbar reichts beim Lesen, sich einfach in den Text hineinzugraben... Wobei: Direkt Bildungslesen.)

Sidestep. Für alle, die gerne mehr über Orte erfahren an denen sie schon gewesen sind, wo sie gerne hinfahren möchten, oder worüber sie einfach gerne mehr wissen würden - es gibt im Unionsverlag in der Reihe, in der auch "Das Testamen des Herrn Napumoceno" erschienen ist, noch viele Romane über interessante Inseln. Kapverden, Las Palmas, Färöer, Malediven, Orkney-Inseln, Kuba, und eine unbewohnte Insel ohne Namen. Und für alle, die es noch besser wissen: Der Unionsverlag hat überhaupt Erscheinungen zu Gegenden und Orten.

Wir lernen Herrn Napumoceno nach seinem Tod kennen. Alles beginnt mit der Verlesung des überaus umfangreichen Testaments. So umfangreich, dass den Notar nach drei Stunden die Stimme verlässt.

In Rückblenden der Hinterbliebenen erfahren wir den Werdegang eines armen Jungen, der mit Nichts auf der Insel gelandet ist, nicht einmal Schuhe hatte er und der dann zu einem der wohlhabendsten Händler von Sao Vicente wurde.

An und für sich unspektakulär. Die handelnden Personen teilen sich im Großen und Ganzen auf seinen Neffen, den Doch-Nicht-Nachfolger und eine plötzlich im Testament erwähnte Tocher auf. Der Neffe, der den Erblasser für einen schrulligen Alten hält und die Tochter, die von der Existenz ihres Vaters nach seinem Tod erfährt und nun versucht, ihn über ebendieses und den entsprechenden Nachforschungen zu den dort erwähnten Personen kennen zu lernen.

Ein stiller Text, fein, erzählend, schöne Sprache. Nichts reißerisches, aufregendes oder außerordentlich belastendes. Eher so ein Leben mit Aufs und Abs, mit unerfüllter Liebe, ein Charakter mit Schattenseiten, eine kleine Insel gespickt mit Gerüchten und Verrufungen. Fein fein.

Hier gleich besorgen: www.buchwelten.at

Der Autor. Germano Almeida, geboren 1945 auf Boavista, Kapverden, studierte Rechtswissenschaft in Lissabon. Er arbeitet als Anwalt und führt einen eigenen Verlag auf den Kapverdischen Inseln. Die Verfilmung von Das Testament des Herrn Napumoceno erhielt den ersten Preis auf dem Festival de Gramado.

http://hertaemmer.blogspot.co.at/2014/10/das-testament-des-herrn-napumoceno-roman.html

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Das Testament des Herrn Napumoceno