Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Chrissi E.:
Der Sommer der Blaubeeren von Mary Simses
Der Sommer der Blaubeeren
Ein tolles Buch mit faszinierendem Schreibstil, die ideale Lektüre für den Sommer.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Chrissi E.Rezensionen von Doris Dim-Knoglinger:
Der Onkel Franz von Klaus Ranzenberger
Nein, die Tante Jolesch und der Onkel Franz haben sich nicht gekannt, sind sich auch nie begegnet. Dennoch könnten sie Geschwister sein. Die Jolesch Tante erzählt ihre Schnurren halt aus Wien oder Prag, der Franz Onkel seine G'schichten stattdessen aus Braunau, Ranshofen oder Hagenau. Aus dem tiefsten Innviertel also.
Und erdig sind sie, seine Episoden. Mitten aus dem Leben gegriffen. Köstlich gewürzt mit trockenem Dialekt. Oft zum Schmunzeln, zum Lachen, zum Innehalten, zum Nachdenken. Geschrieben mit feiner Feder und mit dunklem Herzblut. Eine Liebeserklärung an die Region, an die dort lebenden Menschen. Empfehlenswert!
Rezensionen von relya:
Das Spiel von Richard Laymon
Daumen nach unten
Mein schlechtester Thriller ever!!!
Was bitte solll daran gruslig sein, dreht sich eha mehr um eine Liebesgeschichte als um Schockfaktor. War am Ende so enttäuscht von diesem Buch, da der Klappentext ja supper war. Naja so kann man sich täuschen.
Jeder muss es selbst bewerten, wenn man etwas zu grinsen und kopfschütteln will, ist es genau richtig.
Rezensionen von MissFoxy:
Das Spiel von Richard Laymon
Atemberaubend schön
Inhalt: Es gibt Geschichten, in denen das Mädchen seinen Prinzen findet, und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. So eine Geschichte ist das hier nicht. Jenna Lords Leben verlief bisher nicht gerade wie im Märchen. Ihr Vater ist ein kontrollbesessener Neurotiker und ihre Mutter Alkoholikerin.
Früher war ihr älterer Bruder ihr einziger Halt, doch jetzt ist er im Irak stationiert. Und vor einigen Jahren wäre Jenna beinah bei einem Hausbrand ums Leben gekommen. Es gibt Geschichten, in denen das Monster das Mädchen umbringt und alle um das unschuldige Opfer trauern. So eine Geschichte ist das hier auch nicht. Mitch Anderson hat viele Qualitäten: Er ist ein engagierter Lehrer und Lauftrainer. Ein liebevoller Ehemann. Ein Mann mit einer ziemlichen ? Anziehungskraft. Und dann gibt es noch die Geschichten, bei denen man schwer sagen kann, wer der Prinz und wer das Monster ist, wer das Opfer und wer es verdient, bis an sein Lebensende glücklich und zufrieden zu leben. Diese Geschichten sind die besten. (Quelle: lovelybooks.de)
Bevor ich anfange: Ich durfte das Buch bei der lovelybooks Lesechallenge lesen und ich habe es sehr geliebt. Ausgeschrieben ist es als Jugendthriller jedoch muss ich sagen, dass es mir mit meinen fast 21 Jahren doch ziemlich zugesetzt hat. Jenna hat ziemlich viele Probleme, die man einfach nicht auf die leichte Schulter nehmen kann und deshalb möchte ich euch vorher schon sagen, dass ich für dem Buch auf jeden Falle eine Altersempfehlung von mindestens 14 Jahren geben würde. Ihr solltet euch einfach sicher sein, dass das Buch von der Thematik her sicher nicht so ganz ohne ist. Punkt 2: Wenn ihr ein Happy End wollt und braucht, dann seid ihr hier falsch.
Kritik: Mir fällt es wirklich schwer eine Rezension zum Buch zu schreiben, da es mich wirklich sehr beeindruckt hat und es immer noch tut. Ich bin noch total überwältigt.
Der Titel Atemnot hat für mich anfangs nicht gepasst bzw. ich konnte mir nicht vorstellen, wie er zum Buch passt. Nach dem Lesen hat es für mich absolut Sinn ergeben, denn wie auch die Autorin im Nachwort sagt:
?Menschen mit den besten Absichten begehen oft schlimme Fehler und stecken bis zum Hals in Schwierigkeiten, bevor sie es wissen. Ständig ertrinken Menschen, lautlos, vor unseren Augen?
Das Buch war spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Dabei versteht es Ilsa J. Bick hervorragend durch offene Fragen und immer neue Wendungen einen perfekten Spannungsbogen aufzubauen. Glücklicherweise wurden auch alle Fragen zum Ende hin geklärt sodass ich auch ziemlich zufrieden war.
Neben den vielen Fragen und Wendungen ist der Schreibstil auch mit verantwortlich für die Spannung des Buches. Er ist an sich einfach schon so gut und wird noch mal viel spannender durch die Form des Buches. Alles was man liest ist das, was die Protagonistin Jenna für den Polizisten Bob auf ein Aufnahmegerät spricht. So besonders ist auch das Leseerlebnis denn niemand spricht so, wie er schreibt und man hat sich Jenna gleich viel näher gefühlt, was für die Geschichte auch absolut wichtig ist.
Jenna war mir zwar anfangs zu undurchsichtig, später habe ich sie aber sehr lieb gewonnen und sie war mir sehr sympathisch. Sie ist nicht Everybodys Darling. Dafür hat sie zu viel durchgemacht aber sie ist einfach absolut ehrlich und hat einen tollen Charakter und ein sehr klares Menschenbild. Die anderen Charaktere, von Mr. Anderson mal abgesehen, waren mir eher unsympathisch, was von der Autorin aber hundertprozentig beabsichtigt war. Allein mit Jennas Mutter hatte ich gegen Ende der Geschichte ein bisschen Mitleid. Meine Meinung zu Mr. Anderson selbst hat ständig geschwankt zwischen absoluter Bewunderung und Misstrauen. Das ist auch das, was das Buch ausmacht. Die Suche nach dem Monster, nach den Lügen, den neuen unbequemen Wahrheiten.
Kommen wir zu den Themen. Die waren ja wirklich das, was mir am meisten etwas ausgemacht hat. In Jennas Familie scheint alles vereint: Alkoholabhängigkeit, Inzest, Depressionen, um nur die schon am Anfang offensichtlichen davon zu nennen. Ich will euch ja nicht zu viel verraten. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass das Jenna und dem Leser natürlich auch besonders zusetzt und so viele andere Probleme mit einhergehen bzw. die Ursache für all diese Sachen sind. Denn auch, wenn viele aus der Leserunde der Meinung waren, dass es zu viele Probleme sind und sie einfach zu überspitzt sind glaube ich, dass es ohne eines der Probleme die ganzen anderen nicht gäbe, sie alle also zusammenhängen und sich so scheußlich stark anhäufen.
Bewertung: Atemnot ist ein erschreckender und gleichzeitig super spannender Jugendthriller, der viele Probleme und Hindernisse vereint und uns mit einer sehr sympathischen und ehrlichen Protagonistin und einem besonderen und spannenden Schreibstil zeigt, dass man trotzdem glücklich werden kann und den Glauben an Leben und Glück nie verlieren darf. Deshalb hat Atemnot von Ilsa J. Bick nichts anderes als 5 von 5 Füchschen verdient.
Ein ganz großes Dankeschön geht an den Egmont Ink-Verlag und an lovelybooks für die Bereitstellung des Buches und die Durchführung der Lesechallenge.
Rezensionen von StePo:
Franziskus - Zeichen der Hoffnung von Andreas Englisch
Dieses Buch macht Mut und Hoffnung auf eine Veränderung der Kurie der katholischen Kirche! Lesenswert!
Dieses Buch mach Mut und Hoffnung auf eine Veränderung der Kurie der katholischen Kirche! Kurzweilig zeigt der Autor bisher nicht bekannte, interessante Geschehnisse im Vatikan und deren Zusammenhänge mit dem Pontifikat Benedikt XVI. auf und lässt den Leser durch den Stil des neuen Papstes Franzsikus auf eine bessere Zukunft in der katholischen Kirche hoffen! Interessant, tlw.
kopfschüttelnde Erfahrungen und Intrigen, kurzweilig, .... kurz: unbedingt lesen!
Rezensionen von nathy1983:
Kein Kuss unter dieser Nummer von Sophie Kinsella
witzig , spritzig
sehr gut geschriebener Roman er ist witzig und wollte es gar nicht mehr weg legen auch die ganze Handlung war nachvollziehbar also es könnte sogar im wahren Leben so passieren
im Shop ansehen weitere Rezensionen von nathy1983Rezensionen von mefisto1:
Die Schöne und der Tod von Bernhard Aichner
Totengräber mit verkorkstem Innenleben.
Am Anfang muss man sich an die harte und kurze Schreibweise von Herrn Aichner gewöhnen. Aber dann ist das Buch durchaus spannend und packend, Die Gefühle der Protagonisten sind gut beschrieben und lassen tief in die Seele der Hauptfigur blicken.
Eine sehr eigene Schreibweise mal etwas Neues.
Rezensionen von DivergentGirl04:
Die Schöne und der Tod von Bernhard Aichner
spannend, berührend und mitreißend!
Eine Lesechallenge hat es mir ermöglicht das Buch ?Atemnot? von Ilsa J. Bick bereits vorab zu lesen.
Die Hauptfigur des Romans ist die 16-jährige Jenna Lord. Jenna hat es nicht leicht in ihrem Leben. Ihr Vater ist ein egoistischer Neurotiker und ihre Mutter eine Alkoholikerin. Ihre einzige Stütze, ihr Bruder Matt, ist in den Krieg gezogen, weil er es daheim nicht mehr ausgehalten hat.
Sie hat niemanden an den sie sich wenden kann. Da kommt ihr der hilfsbereite Mr Anderson, Chemielehrer an ihrer neuen Schule, gerade recht. Er ist höflich, charmant und zuvorkommend. Endlich interessiert sich jemand für Jenna.
Doch in dieser Geschichte kann man nicht auf Anhieb unterscheiden wer gut und wer böse ist, wer das Monster und wer der Retter.
Die Geschichte wird von Jenna selbst erzählt. Sie soll jedes noch so kleinste Ereignis auf ein Tonband sprechen, um es anschließend dem Kommissar Bob zu überreichen. Diese Art der Erzählung gefällt mir sehr gut. Jenna schildert alles genau so, wie sie es wirklich empfunden hat, ohne es zu verschönern oder auszuschmücken. Das macht sie sehr symphytisch.
Jedoch treten durch das abrupte Eintauchen in die Geschichte viele Fragen auf. Was ist ihr schreckliches Wiederfahren? Warum ist sie so traurig und fast schon verbittert?
Im Laufe der Erzählung geschehen immer mehr Dinge, gleichermaßen tragisch wie auch toll, was bei mir teilweise für Verwirrung gesorgt hat. Dadurch, dass Jenna immer nur vage Andeutungen über ihre Vergangenheit macht, häufen sich die Fragen immer mehr. Glücklicherweise wird zum Schluss jedoch so ziemlich alles aufgeklärt. Ich war mit dem offenen Ende der Geschichte zufrieden und finde es gut, dass sich so jeder selbst Gedanken über das weitere Verbleiben der einzelnen Personen machen kann.
Das Buch hat mich berührt, geschockt, mir das Herz zerrissen und mich sprachlos zurückgelassen. Ilsa J. Bick hat eine wahnsinnig tolle, unter die Haut gehende Geschichte und authentische Charaktere erschaffen, die einen einfach mitreißen und zum Weiterlesen animieren. Kann ich auf jeden Fall nur weiterempfehlen!
Rezensionen von u.gae:
Der Trafikant von Robert Seethaler
Alltag zu unmenschlichen Zeiten
Die Geschichte führt uns zurück in die 1930er Jahre, also in die Zeit kurz vor bzw. zu Beginn der NS-Herrschaft in Österreich, und gewährt dabei viele interessante, historische Einblicke in den Alltag der Zwischenkriegszeit. Außerdem lässt uns Robert Seethaler das psychologische Urgestein Sigmund Freud privat kennenlernen.
Und dennoch legt er das Hauptaugenmerk auf die erste Liebe des 17-jährigen Franz Huchel, der von seiner Mutter nach Wien geschickt wird, um eine Lehre als Trafikant anzutreten.
Es beeindruckt, wie sehr der Protagonist mit sich selbst beschäftigt ist, sodass die politischen Ereignisse anfangs immer wieder in den Hintergrund treten, und wie sehr die Diktatur dann doch sein Leben beeinflusst.
Nicht zuletzt macht die schöne Sprache, die auch noch voll von gewitzten Bildern ist, den Roman zu einem wahren Lesegenuss!
Ulrike Gärtner
Rezensionen von susisorglos:
Muh! von David Safier
Spitze!!! Nicht nur lustig, sondern auch zum Nachdenken!
Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht wie beim Lesen dieses Buches. Die Charaktere der handelnden "Personen" sind absolut treffsicher gezeichnet, besonders der Kater rief immer wieder ein Schmunzeln hervor, ebenso die trockenen Kommentare der Kuh "Hilde". Das Buch ist absolut empfehlenswert.









