Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Edelkastanie:
Das Herzenhören von Jan-Philipp Sendker
Ein sehr berührender, nachhaltiger Liebesroman .
im Shop ansehen weitere Rezensionen von EdelkastanieRezensionen von Marianne Schaffer-Schellander:
Das Herzenhören von Jan-Philipp Sendker
Dieses Buch fesselt mich nicht!
Lavanja Sankaran gibt in ihrem Buch "Die Farben der Hoffnung" Einblick ins
indische Alltagsleben. Für mich zeigt dieser Roman, dass schon die Launen
einer Hausherrin die Existenz der Dienstboten in Frage stellen können. Mit
Anand, einem der Protagonisten zeigt sich die wirtschaftliche
Aufbruchstimmung der gesellschaftlichen Mittelschicht, die durchaus bereit
ist, anderen zu helfen.
Auch wenn es für mich als Leserin ein paar
bewegende Augenblicke im Buch gab, konnte mich dieser Roman weder durch
Spannung fesseln noch durch seine Sprache beeindrucken.
Rezensionen von HEYN Leserunde Barbara Lichtenegger:
Das Herzenhören von Jan-Philipp Sendker
Nicht das Gesicht verlieren
Im Roman sind anhand zweier indischer Familiengeschichten Arm und Reich, Gut und Böse, sehr berührend und eng miteinander verwoben. Unabhängig vom Wohlstand der Romanfiguren findet sich das Gute und das Böse in beiden Familien. Und sie alle sind in ihrem Denken und Handeln gebunden an alte / veraltete? soziale und moralische Traditionen und sie alle sind abhängig von gesellschaftlicher Zustimmung und persönlicher Anerkennung.
Kamala, eine von mehreren Hausbediensteten, ist vom Wohlwollen ihres Arbeitgebers Anand abhängig, bzw. von den Launen seiner Ehefrau Vidya. Tapfer und couragiert meistert Kamala ihr Schicksal, zieht ihren Sohn Narayan unter ärmlichsten Bedingungen alleine auf, jedem Rückschlag trotzt sie, immer wieder kämpft sie sich und für ihren Sohn weiter. Alleine die Unwahrheiten, die ihr Bruder in ihrer Nachbarschaft über sie verbreitet, vermögen sie niederzuringen. Eher nimmt sie die lebenserschwerenden Auswirkungen seiner Lügen in Kauf, als in ihrem sozialen Umfeld die unwahren Aussagen des Bruders aufzuklären, denn dieser könnte ja sonst sein Gesicht verlieren ...
Anand K. Murthy ist geachteter Arbeitgeber, wohlhabender Geschäftsmann, engagierter Geschäftspartner, fürsorglicher Vater, entliebter Ehemann, ungeschätzter Sohn und ausgebeuteter Schwiegersohn. Visionärhaft betreibt er die Entwicklung seiner Firma, erfüllt seiner Frau und vor allem deren Vater jeden materiellen Wunsch prunkhafter Zurschaustellung von Vermögen, erträgt väterliche Ignoranz und persönliche Abwertungen seitens des Schwiegervaters. Alleine die Unwahrheiten, die sein Schwiegervater in Geschäftskreisen über ihn beim Kauf eines Landstückes verbreitet, vermögen ihn beinahe niederzuringen. Eher nimmt er die lebenserschwerenden Auswirkungen dieser Lügen in Kauf, als in seinem beruflichen Umfeld die unwahren Aussagen des Schwiegervaters aufzuklären, denn dieser könnte ja sonst sein Gesicht verlieren ...
In allen beschriebenen Rollen und Szenen taucht der "private" Anand selten und selbst dann auch nur ganz kurz auf: Seine Sehnsüchte nach einer anderen, liebenswerteren und an-ihm-interessierteren Frau bleiben im Roman unerfüllt. Zwischendurch hört er zur Entspannung Pink Floyd und raucht dazu heimlich einen Joint (Seite 83). Ein anderer vertraulicher Einblick in die Person Anand ergibt sich bei der - wohl kürzest möglichen - Beschreibung eines Orgasmus (Seite 147). Seine Frau nach mehr sexueller Zuwendung zu fragen sei es zu spät, meint er - vermutlich leitet ihn dabei der Gedanke, nicht das Gesicht zu verlieren ...
Rezensionen von geli56:
Das Herzenhören von Jan-Philipp Sendker
ein sehr zu herzen gehender Roman
eine sehr traurige Geschichte. sehr mitreißend und eine Geschichte, die mich sehr berührt hat Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und auch nach dem Lesen war ich in Gedanken noch immer bei der Geschichte. Eine klare Leseempfehlung !!!von mir.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von geli56Rezensionen von moka:
Vorsicht, Krokodil von Moroni Lisa
Fantasievolles Papa-Tochter Bilderbuch
Endlich hat Toras Papa Urlaub und sie gehen zelten.Es wimmelt im Wald von wilden Tieren. Doch Papa scheint keinen Blick für die versteckte Boa,für die Giraffen und dem wilden Löwen zu haben,er telefoniert lieber.Doch plötzlich schnappt ein Krokodil nach Papas Beinen...Ein gemeinsames Abenteuer beginnt.
Ein fantasievolles Papa-Tochter Bilderbuch.
Rezensionen von b.steiner@sbg.at:
Vorsicht, Krokodil von Moroni Lisa
...und es dreht sich doch
ein spannendes buch welches alte Geschichte und die Moderne miteinander verknüpft. Kurzweilig und phantasieanregend
im Shop ansehen weitere Rezensionen von b.steiner@sbg.atRezensionen von birgit hollaus:
Der kleine Drache Kokosnuss auf der Suche nach Atlantis von Ingo Siegner
der kleine drache kokosnuss auf der suche nach atlantis
sehr spannend und doch lesefreundlich für kleine leser! mein sohn (7) wollte es nicht mehr aus der hand legen bis er fertig war!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von birgit hollausRezensionen von Gerda Laurer:
Der kleine Drache Kokosnuss auf der Suche nach Atlantis von Ingo Siegner
Die kräftigste Farbe der Hoffnung: Elternliebe zum Kind !
Herzergreifende, fast schmerzlich berührende Schilderung der Liebe einer Mutter und eines Vaters zum jeweils eigenen Kind, gewährt darüberhinaus spannendene Einblicke in die schillernde fremde Welt des modernen Indien, das von westlichem Kapitalismus und Konsum- und Medienverhalten ebenso gepraegt ist wie von den Auslaeufern traditioneller Werte und Lebensformen.
Die Autorin lässt die Gefühle der Hauptpersonen so lebendig werden, dass man beim Lesen jede Sorge, jeden Zweifel, jede Freude und jede Regung des Glücks der handelnden Personen mit allen Fasern selbst spürt. Wunderschön! Die Freude an der Sprachschönheit wird auch gestillt, ist aber nicht das aufdringlichste Merkmal dieses Buches, sie tritt zurück hinter die Begeisterung über das lebendige Mitempfinden mit Kamala und Arnand. Unbedingt lesen und dann Indienreise planen! Oder wenigstens zum Inder essen gehen!!
Rezensionen von HEYN Leserunde Sabine Moser:
Der kleine Drache Kokosnuss auf der Suche nach Atlantis von Ingo Siegner
Vermögender Mittelstand versus bittere Armut
wohlhabender Geschäftsmann mit scheinbar perfekter Familie in der einen Welt - die in bitterer Armut lebende mittel-und fast chancenlose Hausangestellte in der parallelen ! In bunten, drastischen Bildern und mit großem Einfühlungsvermögen erzählt die Autorin von Korruption, Vorurteilen, Kasten, Angst als ständigen Begleiter und den Menschen denen Hoffnung als( Über- )Lebenstonikum dient.




