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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

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Zugwind von Iryna Fingerova

Bewegend und Authentisch



Iryna Fingerova ist wie ihre Protagonistin Mira in ihrem Roman, Zugwind, aus Odessa. Sie ist Ärztin, Journalistin und Schriftstellerin.
Die Autorin schreibt bewegend und authentisch. Sie erzählt ihr Leben.
Mira wird Hausärztin und da kommen viele Patienten aus der Ukraine. Als Patient fühlt man sich ja wohler, wenn der Arzt einen versteht.

Sie erfährt von ihren Patienten viel aus deren Leben und den Problemen, die sie mit der Bürokratie Deutschlands nicht so zurechtkommen.
Da sind die Angst und die Erfahrungen des Krieges und die Sehnsucht nach der Heimat. Zuhause hatten sie alles und jetzt ist alles beengt. Das ist ein Dilemma.
Seit der Krieg in der Ukraine angefangen ist gibt es bei Mira das schlechte Gewissen, das sie in Sicherheit ist und viele Freunde um ihr Leben bangen müssen.
Dann ist sie auch noch eine Jüdin und da kommt auch noch das Drama in Israel dazu.
Weil die Autorin das alles selber erlebt, ist man von diesem Roman total gefangen.
Da erfährt man von den Emotionen der Emigranten und lernt sie besser zu verstehen.

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Zugwind

Rezensionen von Shilo:

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Da, wo ich dich sehen kann von Jasmin Schreiber

Ein Buch, das nachklingt

Die Geschichte ist ruhig gehalten und bleibt nah am Geschehen. Das Lesen benötigt Zeit und Aufmerksamkeit.
Im Verlauf bleibt diese Ruhe bestehen. Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt. Es wird nicht alles erklärt, manches bleibt einfach stehen. Das macht das Lesen schwer, aber es wirkt glaubwürdig.

Denn nichts wird beschönigt.
Im Mittelpunkt stehen das Kind Maja und das, was nach der Tat übrig ist. Nicht nur Trauer, sondern auch Leere, Unsicherheit und viele offene Fragen. Der Alltag geht weiter, aber nichts fühlt sich normal an. Behörden, Gespräche und Entscheidungen laufen über Maja hinweg. Dabei wird spürbar, wie leicht ein Kind in solchen Situationen verloren gehen kann.
Mit Liv verändert sich der Ton etwas. Sie ist kein sicherer Halt und weiß selbst oft nicht weiter. Trotzdem entsteht zwischen ihr und Maja Nähe. Es sind einfache Momente, in denen sie zusammen Zeit verbringen. Gespräche, gemeinsames Nachdenken, stilles Beisammensein. Das löst nichts, aber es tut gut und gibt etwas Ruhe.
Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt. Jede Perspektive zeigt etwas anderes und ergänzt das Bild. So bekommt man ein Gefühl dafür, wie die Ereignisse alle treffen. Es gibt keine Erklärung, warum alles passiert, nur die Eindrücke der Beteiligten.
Die Geschichte hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Sie zeigt, wie Menschen auf Gewalt und Verlust reagieren. Das Lesen fordert Aufmerksamkeit, doch es lohnt sich.
Für Leser, die schwere Themen nicht scheuen und bereit sind, mit einem Kind und den Erwachsenen durch diese schwierige Zeit zu gehen, ist das Buch sehr zu empfehlen. Es berührt, ohne zu übertreiben, und bleibt lange im Kopf.
5 Sterne.

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Da, wo ich dich sehen kann

Rezensionen von Kokoloreslot:

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The Ordeals von Rachel Greenlaw

Rivale oder Verbündeter?

Heldin ist Sophia, die ihrem grausamen Onkel, einem Sammler, entkommen will, indem sie an der Elite-Akademie Killmarth aufgenommen wird. Doch ihre dürftigen Fähigkeiten als Illusionistin allein reichen nicht aus, um die tödlichen Prüfungen zu bestehen.
Eine exklusive Schule, dunkle Geheimnisse, Prüfungen, bei denen es um alles geht, tiefe Gefühle und eine intensive Atmosphäre machen den Reiz von „The Ordeals“ aus.

Ich hab die Faszination für das Dark Academia-Setting und die düstere Mischung aus dramatischer Spannung und tödlicher Gefahr für mich entdeckt.
Die Autorin baut einen durchgehend spannenden Handlungsbogen auf. Es ist von Anfang an aufregend und schwer zu durchschauen. Deshalb war ich konstant neugierig auf den weiteren Verlauf und schätze die angespannte Stimmung, nie zu wissen, wie es ausgeht und wer Rivale oder Verbündeter ist. Die alleinige Perspektive der unerfahrenen Sophia lässt einen das Magiesystem ahnungslos kennenlernen, was mir besonders Spaß gemacht hat. Das schnelle und intensive Liebestempo zwischen Sophie und Alden war nicht meins, aber das gemeinsame bewältigen von einfallsreichen, magischen und grausamen Prüfungen umso mehr. Die Sogwirkung ist so gewaltig und der Schreibstil so süchtig machend, dass es mir schwer fiel, mit dem Lesen aufzuhören, überraschende Wendungen inklusive. Ich habe schon lange nicht mehr so mitgefiebert. Mehr davon! Ich freu mich auf die Fortsetzung.

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The Ordeals

Rezensionen von Kokoloreslot:

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Die Reise ans Ende der Geschichte von Kristof Magnusson

Heiterer Spionageroman

Ein gesellschaftlichen Umbruchs in den frühen 1990er Jahren. Alles scheint möglich nach dem Ende des Kalten Krieges. Es geht um einen gefeierten Dichter in Rom, der auf einem Fest einem Doppelagenten begegnet, was seinem Leben eine ungewöhnliche Wendung verleiht. Der charmant redegewandte Lyriker Jakob und der ungeübte Agent Dieter brillieren mit ihren ironischen Dialogen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben.

Ein Dichter als Spion, der keinerlei Erfahrung oder Ausbildung hat? Fragwürdig, aber überraschend spaßig, actionreich und sprachlich präzise. Oberflächlich erzählt ist man zwar mehr dabei als mittendrin, aber die wenige Intensität hat der Atmosphäre und dem Vergnügen keinen Abbruch getan. Die Stimmung ist wechselhaft und springt zwischen bittersüßer Unbeschwertheit, dem turbulentem Abenteuer und dem Streben nach Unabhängigkeit und Erfüllung. Das ist witzig, klug, unbestimmt abwechslungsreich und einfach gute Unterhaltung.

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Die Reise ans Ende der Geschichte

Rezensionen von Kokoloreslot:

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Die Jagd nach den magischen Münzen von Jessie Burton

Schatzsuche im historischen London

Die hochwertige Gestaltung mit dem Farbschnitt wirkte auf mich wie ein besonderes Buch, dessen Geschichte von kleinen Lesern und Leserinnen unbedingt entdeckt werden möchte. Es geht um einst verschollene magische Münzen, ein 12-jährigen Mädchen namens Bo, das 1918 in London lebt und vom Fluss auserwählt wird, und den Beginn einer schicksalhaften Freundschaft zwischen Bo und Billy, dem einsamen Küchenjungen vom Nordufer.

Krieg, Verlust und Trauer werden in diesem historischen Zusammenhang altersgerecht behandelt und realistisch dargestellt. Trotzdem ist es keine trostlose Reise in die Vergangenheit, denn gegenüber den traurigen Augenblicken überwiegen die Phasen der Warmherzigkeit, des Zusammenhaltes, der Freundschaft und die Magie ist hintergründig immer da. Es ist ruhig geschrieben und es ist uns leicht gefallen, uns alles vorzustellen. So tief die Emotionen über Verlust und Trauer gehen, so mühelos kann man dem Ablauf folgen, weshalb mir auch das Vorlesen leicht gefallen ist. Meine Kinder fanden es spannend und haben nicht so schnell durchschaut, worauf die Geschehen abzielen oder was sich dahinter verbirgt. Zeitgleich mit den Figuren werden die Rätsel aufgelöst, sodass man nicht mehr weiß als alle anderen. Der Fluss als Zeitzeuge leitet die Kinder der Themse und mündet in einem spannendem Finale. Ich hatte mir die Frage gestellt, ob die Münzen wirklich bewirken werden, was versprochen wird und alle waren mit dem Ende sehr zufrieden. Eignet sich gut zum abendlichen Vorlesen und gemeinsamen Entdecken, ebenso zum Selberlesen für Kinder ab 10 Jahren.

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Die Jagd nach den magischen Münzen

Rezensionen von Kokoloreslot:

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Jetzt gerade ist alles gut von Stephan Schäfer

Lesenswert


Kostbare Momente möchte der Erzähler dieser Geschichte sammeln. Durch einen kleinen Schnitt am Finger betrachtet er das Leben und die kleinen Dinge nun anders, nachdem er fast gestorben wäre. Es ist ein Moment, der alles verändert. Dieses Buch lädt dazu ein, diese bewusste Sichtweise zu gewinnen, ohne einen Schicksalsschlag dafür zu brauchen.

Sehr lebensbejahend geschrieben und mit wichtigen Eingebungen, über die es sich nachzudenken lohnt. Da kann "Jetzt gerade ist alles gut" als nützlicher Denkanstoß dienen. Ich finde diese Form der Vermittlung ohne erhobenen Zeigefinger gut gelungen.

Es ist eine kurzweilige Geschichte, die sich durch die einfache Sprache und kurzen Kapitel leicht lesen lässt. Als jemand, der manchmal weniger Seiten bevorzugt, war es genau richtig für mich. Es hat mich nicht nur wohlwollend unterhalten, sondern mir auch wieder bewusst gemacht, dass nichts selbstverständlich ist. Aus dem Alltag heraus kann das für den ein oder anderen auch ein wichtiges Aha-Erlebnis sein. Dass dem Thema Sepsis dadurch auch mehr Aufmerksamkeit gegeben wird, fand ich gut und richtig.

Ich würde meinen, "Jetzt gerade ist alles gut" eignet sich für jeden, aber am meisten für die, die die kleinen Momente aus den Augen verloren haben.

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Jetzt gerade ist alles gut

Rezensionen von Kokoloreslot:

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Happy Head von Josh Silver

Hohe Lesebereitschaft garantiert

In diesem Reihenauftakt werden Teenager für zwei Wochen in ein verpflichtendes Programm eingeladen, dass ihnen Glück, Zufriedenheit und Gesundheit verspricht. Sie müssen Prüfungen absolvieren und sich einem Team anschließen. Zwei smartphonefreie und fremdbestimmte Wochen erwarten sie. Seb wurde ausgewählt und agiert glaubhaft und authentisch.

Der immense Druck, der sich aufbaut, überträgt sich direkt. Auch er ist sonst täglich am Bildschirm und betäubt seine Gefühle, um die Ausgrenzung auszuhalten. Seb ist ein Siebzehnjähriger mit dem sich die Leser*innen gut identifizieren können. Manchmal passieren Dinge, die ihn und einen selbst aufrütteln und die man kritisch überdenkt. Zumal die Fragestellung und Hintergründe nicht aktueller sein könnten. Dadurch funktioniert der YA-Thriller auf mehreren Ebenen, weil er Coming-of-Age-Themen mit interessanten Figuren und einem bizarren Fokus auf die persönliche Entwicklung verbindet. Ich hatte so viel Tiefe jedenfalls nicht erwartet. Langweilig wird es aber nicht. Weder bei den Figuren noch der Handlung, weiß man, was passieren wird. Das wird die Zielgruppe spannend unterhalten, könnte aber auch für Erwachsene außerhalb unterhaltsam sein, die wieder mehr Interesse am Lesen suchen. Mich hat Happy Head nicht losgelassen, was auch am Text-Erlebnis lag. Zum Beispiel werden Nachrichten gut sichtbar hervorgehoben und die Formatierung ist leserfreundlich. Der Farbschnitt macht auch was her. Der Spannungsaufbau steigt bis zum Schluss. So macht das Lesen Spaß. Vielleicht auch endlich etwas für alle, die Thriller noch nicht für sich entdeckt haben.

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Happy Head

Rezensionen von DoraLupin:

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Spielverderberin von Marie Menke

Geheimnisvolles Hörbuch

Marie Menke schreibt über eine obsessive Freundschaft zwischen Dorfjugend und Großstadtanonymität und über die Kraft, die drei junge Frauen zusammenhält und gleichzeitig zu zerstören droht. Stimmungsvoll und bildreich entwirft die Autorin ein perfektes Zusammenspiel zwischen Zartem und Abgründigem.

Sophie und Lotte kennen sich seit Kindertagen, sie stammen aus derselben Bauerschaft im Süthland. Erst in der Oberstufe stößt Romy dazu: Sie kommt aus der Stadt und ist freier und mutiger – aber auch unzuverlässiger. Die neue Dreierkonstellation ist getragen von gegenseitiger Faszination, die bald Gefahr läuft zu kippen. Beim Versuch, in ihren frühen Zwanzigern ihre Freundschaft nach Köln zu transportieren, hadern die jungen Frauen. Als Romy plötzlich verschwindet, reißen alte Wunden auf: Zwischen all den intensiven Momenten der Vergangenheit liegt auch eine harte Nacht vergraben, an die eine der drei niemals erinnert werden darf.

Ich habe die Geschichte als Hörbuch erlebt und dies hat mir sehr viel Spaß gemacht. Der Schreibstil war so fesselnd, dass ich die Geschichte in jeder freien Minute weiter hören wollte und ganz gebannt der Handlung gefolgt bin. Bis zu den letzten paar Minuten habe ich mich gefragt was zwischen den Freundinnen vorgefallen ist, da der Schreibstil rätselhaft war und immer nur Andeutungen im Raum gestanden haben. Das ist aber auch der kleine Kritikpunkt den ich bei der Geschichte habe, denn diese Andeutungen sind bis zum Ende in mancher Hinsicht nicht klar herausgekommen und ich hätte mir das alles etwas weniger lebulös gewünscht, sondern die Geschichte und den Ausgang etwas präsenter.

Auf jeden Fall eine gelungene und ganz andere Geschichte rund um toxische Freundschaft, Geheimnisse, Jugend und Obsession. Das Hörbuch nimmt einen auf jeden Fall gefangen und lässt bis zum Ende nicht mehr los.

Die Sprecherin hat die Geschichte sehr gut und lebendig gelesen und ich fand ihre Stimme sehr angenehm. Deshalb kann ich gerade das Hörbuch auch sehr empfehlen.

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Spielverderberin

Rezensionen von DoraLupin:

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Der Duft von Hibiskus von Julie Leuze

Abenteuer in einer fernen Welt

1858: Emma hat drei Tage ihres Lebens verloren – was auch immer passiert ist, hat alles verändert. Ihre Mutter ist verschwunden, ihr ehemals liebender Vater meidet sie und Emma ist wie gefangen in ihrem Heim in Stuttgart. Als dann ein bekannter Botaniker die Apotheke ihres Vaters besucht und nach einer Pflanzenzeichnerin für seine nächste Expedition auf dem roten Kontinent sucht, ergreift Emma ihre Chance – sie bricht auf ins Unbekannte.

Aber nicht nur ist der australische Busch ebenso wunderschön wie tödlich, auch protestiert der unnahbare Expeditionsleiter Carl Scheerer dagegen, eine Frau mitzunehmen. Umgeben von exotischer Flora, gefährlichen Raubtieren und den geheimnisvollen Stimmen des Regenwalds, muss Emma ihre Stärke beweisen …

Der Schreibstil lässt sich flüssig und locker-leicht lesen, die Seiten fliegen beim lesen nur so dahin und es ergibt sich ein schöner Lesefluss. Ich wollte immer erfahren wie es weitergeht und wie es der sympathischen Protagonistin Emma im australischen Busch ergehen wird. Vorallem die Beschreibungen Australiens sind sehr anschaulich und bildhaft und ich hatte alles sehr schön vor meinen Augen.

Die Geschichte verläuft ruhig aber immer interessant und deshalb möchte man auch in jeder freien Minute weiterlesen. Es ist ein sehr schöner Roman aus ein wenig Abenteuerlust, gepaart mit Liebesgeschichte in einer wunderschönen Landschaft von Australien. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

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Der Duft von Hibiskus

Rezensionen von Tina:

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Illusion - A Lie Worth Believing von Janine Ukena

Voller Spannung

Beim Lesen von Illusion – A Lie Worth Believing war ich sehr schnell mitten in der Geschichte. Der flüssige Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich kaum Lesepausen machen wollte. Besonders die geheimnisvolle und leicht düstere Stimmung hat mich sofort gepackt, da man ständig das Gefühl hat, dass nicht alles so ist, wie es scheint.

Die Charaktere wirken authentisch und emotional greifbar, sodass ich mich gut in die Gedanken und Gefühle der Hauptfigur hineinversetzen konnte. Immer wieder habe ich mitgerätselt und gezweifelt, was der Geschichte zusätzliche Spannung verleiht. Auch die emotionale Tiefe der Geschichte hat mich überrascht und dafür gesorgt, dass bestimmte Szenen lange nachgewirkt haben. Insgesamt ist es ein fesselnder Auftakt, der neugierig auf mehr macht und mir definitiv im Gedächtnis geblieben ist.

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Illusion - A Lie Worth Believing