Kunden em pfehlungen
Rezensionen von nicknock:
Achtung: Doppelgänger!
Dieses Buch ist ein besonders freches Beispiel dafür, wie ein Verlag versucht, den Lesern das aus der Tasche zu ziehen. In diesem Fall hat man für das Cover den Titel und sogar den Namen eines Autors "geändert"!
Claus Hant ist eigentlich Claus Peter Hant oder C.P.Hant. Und dieses Buch ist alles andere als neu, sondern eine geringfügig überarbeitete Neuauflage eines Buches, das es seit 1992 gibt, inzwischen nur mehr antiquarisch.
Damals ist das Buch unter diesem Titel erschienen:[[ASIN:392735970X Das Drehbuch. Praktische Filmdramaturgie]], im Verlag Felicitas Hübner. Als Autor war Peter (!) Hant angegeben. 1999 ist das Buch dann als Hardcover-Version im Verlag "2001" in unveränderter Version neu aufgelegt worden: [[ASIN:3861503042 Das Drehbuch. Praktische Filmdramaturgie]]. Als Autor war damals C.P.Hant angegeben. Durch das völlig gleiche Titelbild war eine Verwechslung ausgeschlossen.
Für diese Version hat man aus "Peter" einfach einen "Claus" gemacht und den zweiten Vornamen des Autors verwendet, anscheinend um Käufer in die Irre zu führen. Online hat man keine Chance, die Täuschung zu entdecken. Aber selbst wenn man das Buch in Händen hält und im Impressum nachschaut: es fehlt jeder Hinweis, dass dieses Buch bereits 20 Jahre alt und schon in 2 Verlagen zuvor erschienen ist. Der kleine Hinweis aus eine "2. Auflage, 2013" reicht natürlich nicht.
Auf meine Anfrage beim Autorenhaus-Verlag hat man erst gar nicht reagiert - wahrscheinlich weil man Ärger befürchtet. Dafür hat sich der Verlag Felicitas Hübner gemeldet, bei dem dieses Buch 1992 zuerst erschienen ist. Bestätigt wurde, was ich inzwischen selber entdeckt habe: Es handelt sich größtenteils um das alte Buch in neuem Gewand.
Peter Hant oder C.P.Hant oder neuerdings Claus Hant ist an dieser Täuschung wahrscheinlich unschuldig. Sein Buch ist jedenfalls eines der besten Drehbuch-Bücher, das es gibt - und grundsätzlich den Kauf wert! Aber nur, wenn man noch nicht im Besitz der älteren Ausgaben ist. Für einen neuerlichen Kauf wurde diese Version zu wenig geändert: das Kapitel "Vermarktung" wurde im Umfang etwas erweitert und man einen Index angefügt. Sonst ist alles gleich.
Rezensionen von buchleserin:
Und nie sollst du vergessen sein Schwarzwald-Krimi. Kartoniert. von Böhm Jörg
Und nie sollst du vergessen sein
Inhalt:
Hauptkommissarin Emma Hansen macht Urlaub in Nöggenschwiel im Südschwarzwald. Dort hat sie als Kind mit ihren Eltern regelmäßig die Ferien verbracht. Gerade angekommen, erfährt sie, dass ihre Ferienfreundin Charlotte vor 15 Jahren spurlos verschwunden ist.
Wenig später wird ein alter Bauer wird im nahe gelegenen Stausee mit einer Bierflasche gefunden, er wurde erschlagen.
Auch die Verkäuferin des Dorfladens wird plötzlich erdrosselt in ihrem Badezimmer aufgefunden.
Die Einwohner des idyllischen Rosendorfes sind entsetzt.
Die Polizei ermittelt und tappt im Dunkeln. Gibt es etwa einen Zusammenhang zwischen den beiden Opfern und dem Verschwinden von Emmas Freundin Charlotte?
Emma beginnt mit eigenen Nachforschungen und begibt sich dabei selbst in Gefahr.
Meinung:
?Und nie sollst du vergessen sein? ist ein Debütroman von Jörg Böhm.
Das merkt man dem Buch aber überhaupt nicht an, denn hier stimmt wirklich alles.
Das Cover gefällt mir und ist passend zum Roman gewählt.
Dieser Krimi spielt in dem Rosendorf Nöggenschwiel im Südschwarzwald und die Rosen spielen hier eine wichtige Rolle in dem Dörfchen.
Der Schreibstil von Jörg Böhm ist sehr flüssig und angenehm leicht zu lesen. Die Kapitel sind kurz gehalten und die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, auch von der des Mörders, aber ohne zu wissen, wer es ist.
Dieser Schwarzwald-Krimi beginnt bereits spannend und das Buch hat mich sofort gefesselt.
Der Einstieg in den Roman ist sehr gelungen, man spürt diese unheimliche Atmosphäre dort richtig. Ohne viele Erklärungen ist man gleich mitten im Geschehen drin.
Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und habe es in zwei Tagen durchgelesen.
Die Spannung wurde die ganze Zeit aufrecht erhalten.
Emma macht ihre eigenen Nachforschungen in dem sonst so friedlichen Rosendorf und versucht herauszufinden, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen den Mordopfern und ihrer verschwundenen Freundin Charlotte.
Das Geschehen und die Handlungsorte sind wunderbar beschrieben, so dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte.
Jörg Böhm gelingt es sehr geschickt, falsche Fährten zu legen und den Leser in die Irre zu führen. Es gibt einige Verdächtige und ich habe natürlich die ganze Zeit mitgerätselt, wer der Täter sein könnte. Genau wie die Polizei tappt man zunächst völlig im Dunkeln.
Die Protagonisten sind gut beschrieben und Emma Hansen war mir gleich sehr sympathisch. Auch das Ermittlerduo Karl Strittmatter und Stefan Alt hat mir richtig gut gefallen.
Gerne würde ich mehr lesen von diesen Charakteren und bin schon sehr auf den nächsten Fall gespannt.
Fazit:
Dieser Schwarzwald-Krimi ist spannend und wirklich sehr gelungen.
Ein unglaublicher Debütroman, den man kaum aus den Händen legen kann.
Von mir bekommt er eine klare Leseempfehlung.
Rezensionen von Maria Domes:
Xund backen! von Angelika Kirchmaier
xund backen und schlank bleiben
Ich backe nun schon ein halbes Jahr nach diesem Buch, und bin immer noch begeistert, weil
1)die Rezepte gut beschrieben sind.
2)Variationen leicht möglich sind.
3)eigene Ideen gefördert werden.
4)mir Nährwertangaben beim Schlankbleiben helfen.
5)Diabetiker berücksichtigt werden.
6)viele Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene drinnen sind.
Viel Vergnügen beim Backen, Marthea
Rezensionen von Riki Meindl:
BERG 2014 von Deutscher Alpenverein (DAV) und ÖAV Österreichischer Alpenvereiin
Ein MUSS für jeden Bergsteiger, aber...
Natürlich, das OeAV Jahrbuch gehört dazu - für Vereine, Funktionäre, begeisterte Bergsportler. Bekannte Vielfalt von Historie über Gebiete bis hin zu zeitgenössischen Themen wie Gebietserschliessungen. Fragwürdig für mich war, was der OeAV mit dem Jahrbuch für eine Richtung einschlägt: extrem, extremer, am extremsten - und nun beweihräuchern wir uns schon damit, wenn man Kinder durch Tibet schleppt oder durch die Berge karrt?! Wenn mans als Erwachsener macht, ok, kann man sich seinen Teil dabei denken.
Auch wenn man es mit seinen Kindern macht, weil es denen offenbar Spaß macht, ok. Aber in einem offiziellen OeAV Jahrbuch, das teilweise auch als Richtlinie zum Bergsteigen gesehen wird, gleich zwei Artikel, was man denn jetzt noch so alles mit seinen Kindern machen muss, damit man ein guter Bergsteiger ist.... und das in schlechtem journalistischem Stil. Lieber OeAV bitte entscheidet euch für eine Grundrichtung!
Rezensionen von HEYN Leserunde Petra Gutsche:
Wahn. von Kessler Christof
Interessante Kurzgeschichten ganz nach meinem Geschmack!
I
ch habe das Buch interessiert gelesen, finde die Kurzgeschichten sehr spannend und man hat einen kleinen Einblick in das Berufsleben eines Neurologen bekommen. Eín Buch ganz nach meiner Vorstellung - "kurz und knackig".
Das einzige was mich wirklich nervös gemacht hat war das Cover, das musste ich während des Lesens entfernen!
Rezensionen von Laszlo Zoltan:
Wahn. von Kessler Christof
Literatur trifft Wissenschaft
Der Neurologe Christof Kessler beschreibt in seinen Geschichten anschaulich und unkompliziert, in einer gekonnten Mischung aus Literatur und Wissenschaft, welche erstaunlichen, spannenden und unglaublichen "Streiche" uns das Gehirn spielen kann, ohne dabei jemals in die unerträglichen Tiefen der Arztratgeber der Regenbogenpresse zu geraten.
Ein Buch, das man lesen sollte, um seine Mitmenschen und sich selber besser zu verstehen.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:
Wahn. von Kessler Christof
Thema verfehlt
Soll diese Buch eine Sammlung von Kurzgeschichten sein?
Wenn ja, dann sind sie nicht sehr gut erzählt.
Vor allem die eingestreuten fachlichen Bemerkungen passen dann gar nicht.
Oder soll das Buch eine Sammlung von interessanten Fallgeschichten sein?
Der Autor betont, dass dies NICHT der Fall ist.
Auch muss ein Bericht von Fallgeschichten anderen Kriterien genügen.
Was sind die Geschichten also? Ich weiß es nicht.
Als Literatur ist wohl das Thema verfehlt und als Fachbuch wohl ebenso.
Ich habe die Geschichten sehr rasch gelesen und konnte nicht wirklich etwas damit anfangen.
Maria Dörfler
Rezensionen von Susanne Horvath:
Wahn. von Kessler Christof
Ich habe schon lange keine so eindringliche und berührende Geschichte gelesen!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Susanne HorvathRezensionen von buchleserin:
Wahn. von Kessler Christof
Nachtsafari
Inhalt:
Marcus Bonamour muss dringend nach Südafrika, seine Verlobte Silke Ingwersen begleitet ihn auf diese Geschäftsreise. Marcus ist der Geschäftsführer einer Firma für Seltene Erden.
Beide waren noch nie in Afrika. Doch als sie dort ankommen, scheinen einige Leute Marcus zu kennen, obwohl er behauptet, noch nie dort gewesen zu sein und sich ziemlich rätselhaft verhält.
Sie werden von einem der Ranger beobachtet und geraten zwischen eine Elefantenherde und werden von ihnen angegriffen.
Die beiden können sich aus dem Wrack befreien. Bei Einbruch der Nacht tobt ein Unwetter und Marcus wird von dem Ranger entführt.
Silke bleibt allein im Busch zurück. Hilfsbereite Zulus bringen sie zur Inqaba-Farm?
Meinung:
Das Cover gefällt mir ganz gut, es ist schön gestaltet und passend zum Roman.
Dies ist mein erstes Buch von Stefanie Gercke.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut zu lesen.
Man erfährt zunächst, wie Marcus und Silke sich kennengelernt haben und zusammengezogen sind. Der Anfang der Geschichte hat mich zunächst noch nicht so sehr gefesselt.
Als die beiden jedoch nach Südafrika fliegen, überschlagen sich dort die Ereignisse und die Handlung wird immer spannender.
Es folgt ein aufregendes Abenteuer im Zululand.
Die Protagonisten sind gut beschrieben. Silke, von Marcus liebevoll ?Silky? genannt, ist jedoch anfangs ziemlich zickig und nervend dargestellt und wurde mir erst im Laufe des Romans sympathischer. Das ständige Hinterfragen woher Marcus sein Wissen hat, fand ich doch etwas störend und nervig.
Marcus dagegen blieb ein wenig blass.
Die Nebencharaktere haben mir auch ganz gut gefallen, besonders Jill, Nils und auch Hellfire.
Die Szene, als Silke bei den Zulus stinkend und mit Schlamm beschmiert auftaucht, fand ich sehr witzig.
Durch die detaillierten Beschreibungen des Geschehens und der Handlungsorte konnte ich mir bildlich alles sehr gut vorstellen.
Der Schluss der Geschichte ging mir dann ein wenig zu schnell.
Mandlas plötzlichen Sinneswandel konnte ich nicht so ganz nachvollziehen.
Das Ende hätte noch ein wenig ausführlicher sein können.
Fazit:
Mir hat der Roman sehr gut gefallen und er bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.






