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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Naddlpaddl:

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Seelen im Eis von Sigurdardóttir Yrsa

Seelen im Eis

Nach dem Tod ihrer Mutter lebt Run nun bei ihrem Vater Odinn. Dieser hat für seine Tochter sein komplettes Leben umgekrempelt und sogar den Job gewechselt, damit er mehr Zeit hat. Nach dem Tod seiner Kollegin Roberta bekommt er deren Projekt über tragen und muss sich nun mit einem Erziehungsheim aus dem Jahre 1970 beschäftigen, in dem auch zwei Jungen auf mysteriöse Weise zu Tode gekommen sind.

Die Autorin erzählt in zwei Handlungssträngen, einmal aus der Gegenwart aus Odinns Sicht und aus der Vergangenheit im Heim, aus der Sicht von Aldis, einer Mitarbeiterin dort. Das hat mir sehr gut gefällt, ich mag es wenn am Ende die Handlungsstränge zusammen laufen und ein klares Ganzes ergeben. Leider war das hier für mich nicht der Fall. Es kam keine Spannung auf und das Buch war auch nur mäßig gruselig. Die Handlungsstränge laufen zwar zusammen aber für mich bleiben am Ende noch viele Sachen ungeklärt.
Den Schreibstil wiederum fand ich gut, hätte ihn mir nur im Zusammenhang mit einer anderen Geschichte gewünscht. So ließ sich das Buch flüssig und schnell lesen, aber umgehauen hat es mich nicht und spannend war es für mich auch nicht.
Ich gebe zwei Sterne. weil ich mich nicht zwingen musste weiter zu lesen, jedoch hatte ich auch nicht das Gefühl, dass ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Schade!

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Seelen im Eis

Rezensionen von Lisa Pflanzl:

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Seelen im Eis von Sigurdardóttir Yrsa

Interessante Stories in mangelhaftem Erzählstil

Christof Kesslers fiktionalisierte Fallberichte sind allesamt inhaltlich
interessant, daran besteht kein Zweifel. Allerdings hapert es leider ein
bisschen in der Umsetzung.
Es scheint, der Autor versuche sich als zweiter Oliver Sacks, was
einfach nicht so recht gelingen will. Neben dem vorhersehbaren Aufbau
seiner Fallgeschichten, sind die eingeflochtenen ?fachlichen?
Erläuterungen einfach viel zu oberflächlich und könnten ebenso gut
weggelassen werden.

Solange man sich als Leser von ?Wahn? keine allzu lehrreiche Lektüre
erwartet, können die zwölf Kurzgeschichten aber doch ganz lesenswert
sein.

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Seelen im Eis

Rezensionen von Helu:

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Friedens-Rap von Stephan Sigg

Friedensgebet für junge Menschen im 21. Jahrhundert

Aus der Welt einen Ort machen, an dem sich alle wohl fühlen - so appelliert der Autor an die Leser seiner Auslegung des Friedensgebets. Diese Richtung verfolgt er konsequent in seinen knappen Impulsen und Meditationen zu den einzelnen Bitten des Gebetes. Nur in aller Kürze werden die wichtigsten Hintergründe zu dem Gebet genannt (so u.

a. die lange Zeit vorherrschende fälschliche Annahme, dass der hl. Franziskus das Gebet verfasst hätte; S.44), so dass man ausreichend informiert ist.
Das äußere Erscheinungsbild und die graphische Umsetzung sind sehr ansprechend und zeitgemäß gestaltet, wie man es von den Veröffentlichungen Siggs gewohnt ist. So wird auf jeder Doppelseite je ein Vers des Original-Gebets abgedruckt und vom Autor ausgelegt, kommentiert und aktualisiert. Die Art und Weise gefällt - es gelingt ihm, das Gebet für junge Menschen des 21. Jahrhunderts zum Sprechen zu bringen. Vermutlich werden sich höhere Semester an der Sprache stören, aber genau darin liegt ja die große Chance, nämlich Jugendliche in ihrer Lebenswelt und Sprache zu erreichen.
Das Büchlein ist natürlich sehr überschaubar. Umso mehr scheint es mehr als für die private Lektüre (dafür dann wohl eher ?Echtzeit? vom selben Autor) geeignet zu sein, in der Praxis verwendet zu werden. Es wäre sehr spannend, eine Umsetzung in Jugendarbeit und oder -gottesdienst zu versuchen. Möglicherweise dann auch in Durchführung als Rap, wie es der Titel andeutet.

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Friedens-Rap

Rezensionen von Sumsi:

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Nachlese von Reinhold Stecher

Nachdenken und Schmunzeln

D

ies ist das erste Buch das ich von Hrn. Stecher gelesen habe und obwohl ich kein sonderlich religiöser Mensch bin kann ich dieses Buch empfehlen.
Er regt in seinen kurzen Geschichten und Erlebnissen aus seinem langen Leben zum Nachdenken an und auch zum Schmunzeln.
Ich finde es ist eine gelungene Mischung!

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Nachlese

Rezensionen von summi686:

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Seelen im Eis von Sigurdardóttir Yrsa

total vorhersehbar und ohne Spannung

"Seelen im Eis" ist ein Island Trhiller von Yrsa Siguradottir.
Odinn, der nach dem Tod seiner Exfrau Lara die Verantwortung für die gemeinsame Tochter Run auf sich nehmen muss, kriegt nach dem Tod seiner Kollegin Roberta deren Projekt über das Erziehungsheim Krokur zugeteilt, in dem sich in dem sich 1974 der mysteriöse Tod zweier Jungen zugetragen hat.

Das Buch erzählt in zwei Handlungssträngen, einmal aus der Sicht der Putzfrau Aldis die Geschichte aus 1974 und einmal aus der Sicht von Odinn, die Ermittlungen im Jahre 2013.

Leider konnte das Buch mich überhaupt nicht fesseln.
Ich konnte mich weder in die Personen, noch in die Orte hineinversetzen. Die Autorin hat es nicht geschafft, Bilder in mir entstehen zu lassen, was letztlich auch dazu führte, dass ich der Spannung und dem angeblichen Gruselfaktor nicht gerecht werden konnte. Es hat mich recht kalt gelassen.

Es war flüssig geschrieben, weshalb sich das Buch schnell und leicht lesen ließ, aber von Spannung oder gar Gruselfaktor kann keine Rede gewesen sein.
Für mich war alles von Anfang an vorhersehbar. Es ist bis zum Ende nichts geschehen, womit ich nicht schon weit vorher gerechnet hatte.

Leider nur 2 Sterne, weil das Buch abschließend wirklich nicht toll war, mich aber immerhin auch nicht gequält hat.

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Seelen im Eis

Rezensionen von re.maier-henze@web.de:

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Nachlese von Reinhold Stecher

Gott landt leise

Der im Jahr 2013 verstorbene Innsbrucker Altbischof Reinhold Stecher hinterließ von Freunden ausgewählte und von diesen unter dem Titel ?Nachlese? edierte Lebenserinnerungen.
Dem geneigten Leser werden 24 Texte vorgestellt; sie sind teils als Gedichte, teils als Prosa konzipiert.
In Anlehnung an die Dichtkunst eines Wilhelm Busch gelang es Stecher, seine Empfindungen humorvoll und mit leiser Ironie untermalt zu Papier zu bringen.

Ganz anders lesen sich seine Kurzgeschichten. Stechers Anliegen, vor allen Dingen seine Kriegserlebnisse für die Nachwelt festzuhalten, sind nicht sein eigentliches Ziel. Was er wirklich sagen will, erfährt der Leser im Abschlusskapitel ?Gott landet leise?. Die dort formulierten Gedanken haben auf den ersten Blick mit den Kriegserzählungen wenig gemeinsam. Werden diese jedoch unter dem Gesichtspunkt einer ?Landung? Gottes erneut gelesen, so offenbart diese sich immer wieder in den unterschiedlichsten dargestellten Krisensituationen. Ganz besonders verdeutlicht das Foto von der jetzigen Kirche des Karmel hinüber zum Wachturm des ehemaligen KZ's Dachau eine solche ?Landung? Gottes. Einst kam Stecher als Häftling dorthin, später als Exerzitienleiter (121).
Den Herausgebern der ?Nachlese? sei herzlichst gedankt für die äußere Gestaltung des Büchleins. Wunderhübsch sind die eingefügten Fotos der von Stecher gemalten Aquarelle (12 u.ö.) und auch die köstlichen Zeichnungen (17 u.ö.). Höhepunkt der ?Bildergalerie? sind die beiden Fotos von Stecher selbst: der 9-jährige während einer Sommerfrische (30) und der Frontsoldat 1942 (88).

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Nachlese

Rezensionen von britta70:

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Seelen im Eis von Sigurdardóttir Yrsa

Erwartungshaltung enttäuscht

"Seelen im Eis" ist der erste Thriller aus der Feder der isländischen Starautorin, den ich gelesen habe. Wegen des vielfachen hohen Lobs u.a. zum Vorgängerbuch "Geisterfjord" war ich auf die Autorin neugierig geworden.

"Seelen im Eis" hat zwei, miteinander verwobene Erzählstränge, von denen einer im Jahr 1974 und einer in der Gegenwart angesiedelt ist.

Aktuell erfahren wir, dass Ódinn seine Tochter Rún zu sich genommen hat, da Lára - seine Exfrau und Mutter des Kindes - bei einem Sturz aus dem Fenster ums Leben kam. Hatte jemand anders möglicherweise die Finger mit im Spiel? Hat Rún vielleicht sogar mit anschauen müssen, wie jemand beim tödlichen Sturz der Mutter nachhalf? Ausgeschlossen scheint das nicht. Ódinn ist auf der Suche nach der Wahrheit; um ihn herum passieren einige seltsame Dinge.
Parallel dazu werden Ereignisse in einem Erziehungsheim in Krókur erzählt, die ungefähr vier Jahrzehnte zurückliegen. Auch dort gehen seltsame Dinge vor sich, wie Aldis, eine junge Angestellte dort, zu berichten weiß.
Wie hängen die beiden Erzählstränge zusammen? Nach dem Tod von Roberta übernimmt Ódinn das Projekt rund um den Tod zweier Jungen in ebendiesem Erziehungsheim und muss erkennen, dass die Vergangenheit noch nicht vergangen ist...

Mit der Erwartung, einen spannenden und atmosphärisch dichten Thriller in den Händen zu halten, startete ich die Lektüre. In sprachlicher Hinsicht lässt sich das Buch sehr gut lesen; die isländischen Namen erschweren die Lektüre keineswegs. Jedoch hätten die atmosphärischen Beschreibungen beider Erzählebenen gerne noch etwas düsterer und beklemmender ausfallen können, der Gruseleffekt hielt sich in Grenzen. Bei der Zeichnung der Charaktere hätte ich mir hier und da noch etwas mehr Plastizität und Liebe zum Detail gewünscht. Während ich mir von Aldis und Ódinn beispielsweise ein gutes Bild machen konnte, hätte ich mir insbesondere bei der Großmutter, Rún, den Heimleitern wie auch -bewohnern mehr Details gewünscht. Leider fand ich die Geschichte zum Ende hin recht verwirrend; die Auflösung konnte mich nicht überzeugen und den Titel finde ich nur eingeschränkt passend.
Insgesamt konnte mich das Buch zwar nicht ganz überzeugen. Gerne werde ich jedoch noch mal ein anderes Buch der Autorin lesen, das möglicherweise eher meiner Erwartungshaltung an einen düsteren und spannenden Thriller entspricht.

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Seelen im Eis

Rezensionen von Maria Domes:

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Nachlese von Reinhold Stecher

Nachlese Reinhold Stecher

In diesem Buch sind Kurzgeschichten mit Hintergrundgedanken zu lesen, die einem manchmal erst beim Überlegen im Zusammenhang mit der Geschichte dieser Zeit auffallen. Man wird neugierig auf die nächste und nächste Geschichte. Ehrlich zählt. Nicht wertend. Andere Geschichten und Gedichte (oder Miniballaden?) zaubern auch an trüben Tagen ganz sicher ein Lächeln aufs Gesicht.

Ein Buch für alle, nicht nur für Kirchennahe. Jetzt verstehe ich seine Beliebtheit und den Respekt vor ihm, in und außerhalb der Kirche.
Die gelungenen begleitenden Aquarelle und Zeichnungen haben mich zusätzlich überrascht.
Ein Buch zum Öfter-Lesen.

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Nachlese

Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:

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Nachlese von Reinhold Stecher

Langweilig

Diese Kurzgeschichten handeln von Leuten mit psychischen Problemen oder psychischen Krankheiten.
Eine Frau, die sich keine Gesichter merken kann und die Probleme, die sich daraus im Alltag ergeben, ein Mann, der an Demenz erkrankt usw. Stories die unter die Haut gehen müssten - tun sie aber nicht.
Das Buch ist leicht lesbar und flüssig geschrieben.

Allerdings fehlt es mir an Tiefgang. Es fehlt an genauen Beschreibungen der Krankheit ebenso wie an genaueren Beschreibungen von Behandlungen oder Behandlungsmöglichkeiten.
Und so ist man am Ende des Buches weder vom Leiden der Personen erschüttert, noch von deren Lebensumständen sonderlich ergriffen.
Ein Buch, das mir nicht im Gedächtnis bleiben wird.

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Nachlese

Rezensionen von plakat:

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Nachlese von Reinhold Stecher

Nachlese