Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Renate Geissler:
'Astrid Rosenfeld kann schreiben!'
Astrid Rosenfeld kann schreiben! Das beweist sie, nach "Adams Erbe" in ihrem 2. Buch "Elsa ungeheuer" auf unterhaltsame, sehr eindringliche und teilweise auch beklemmende Art und Weise. Mir persönlich hat der 1.Teil des Buches uneingeschränkt sehr gut gefallen, der 2.Teil ist für mich etwas zu sehr bemüht konstruiert.
Ich freue mich schon auf das nächste Buch dieser tollen Autorin und kann nur empfehlen "Elsa ungeheuer" unbedingt zu lesen!
Rezensionen von HEYN Leserunde Erika Liebminger:
'Astrid Rosenfeld hat ein besonderes Talent, ihre zum Teil exzentrischen Figuren wunderbar zu zeichnen.'
Karl ist neun, als sich seine Mutter umbringt. Er lebt mit seinem Bruder Lorenz eine ungewöhnliche Kindheit auf dem Lande in einem Haus, in dem die Haushälterin Frau Kratzler, der Dauergast Herr Murmelstein und ein Esel wohnen. Die Liebe zum wilden Mädchen Elsa verbindet die beiden Brüder. Beide verschlägt es in die Untiefen der Kunstwelt, wo sich Lorenz verliert und Karl nach einem Besuch bei Elsa sein Gleichgewicht wiederfindet.
Astrid Rosenfeld hat ein besonderes Talent, ihre zum Teil exzentrischen Figuren wunderbar zu zeichnen.
Rezensionen von Cornelia Schulze:
'Es ist ein weiteres faszinierendes Buch von Astrid Rosenfeld. Es ist allerdings nicht die Geschichte, sondern die Art, wie Astrid Rosenfeld sie erzählt.'
Es ist ein weiteres faszinierendes Buch von Astrid Rosenfeld. Es ist allerdings nicht die Geschichte, sondern die Art, wie Astrid Rosenfeld sie erzählt.
Elsa ungeheuer – die Geschichte ist ungeheuerlich und mutet manchmal etwas konstruiert an. Der jüngste zweier Protagonisten ist in ein ungewöhnliches Mädchen unglücklich verliebt.
Sein älterer Bruder streitet sich ständig mit diesem Ausnahmemädchen und macht irgendwann mit ihr die erste Liebeserfahrung – was erst zum Ende des Buches deutlich wird. Auch der jüngere Bruder tappt, wie wir Leser, im Dunkeln und ist ahnungslos. Elsa, das junge, wilde, unkonventionelle Mädchen wird zu Hause missbraucht, hat eine Mutter, die sich nicht um sie kümmert, ist mutig und mysteriös, immer auf der Suche ... bis sie als Jugendliche aus dem gemeinsamen Leben ausbricht. Verbunden werden die drei als Kinder durch die Figur von Murmeltier, ein gescheiterter Reisender, der in dem Haus, in dem die beiden Brüder aufgewachsen sind, als Dauergast landet.
Durch Zufallsbegegnungen entwickelt sich der Weg von Elsa und den beiden Brüdern räumlich und auch inhaltlich in andere Richtungen. Der einzige Bezug zu Elsa bleibt die Verehrung des jüngsten Bruders, Fetti genannt, der Elsa nie vergessen wird. Das Leben der Jungen als Erwachsene entwickelt sich schräg. Drogen, Liebe, Eifersucht und Missgunst sind die zerbrechlichen Säulen ihres Lebens – ohne Elsa.
Mich begeistert wie Astrid Rosenfeld erzählt. Gerade ihre Detailbeschreibungen sind komisch, tief und anschaulich. Sie entwickelt die Figuren so vielfältig und konsequent. Obwohl die Geschichte an sich düster ist, gibt es ausreichende Momente, in denen man schmunzeln muss.
Ich empfehle, das Buch zu lesen und gebe ihm sieben von zehn möglichen Gernlesepunkten.
Rezensionen von Laszlo Zoltan:
So mancher Überraschungsmoment und die bestechende Erzählkunst von Astrid Rosenfeld lässt kaum eine Lesepause aufkommen.'
Astrid Rosenfeld entführt den Leser desillusioniert und vortrefflich vorerst in die Kinderwelt von zwei Brüdern und der ungeheuren Elsa, wodurch man bezüglich der Gedankenwelt und Erlebnisse der Kinder so manches Déjàvu erfährt. Als Kontrast betritt man später mit den inzwischen erwachsenen Protagonisten die oft bizarre Welt der vermeintlichen Kunstliebhaber, um zu erkennen, dass vieles im Leben seinen Ursprung in der Kindheit hat.
So mancher Überraschungsmoment und die bestechende Erzählkunst von Astrid Rosenfeld lässt kaum eine Lesepause aufkommen.
Rezensionen von HEYN Leserunde Petra Gutsche:
'Es ist spannend, fesselnd und humorvoll zugleich und ich hab dieses Buch voll Freude verschlungen.'
Sehr geehrte Leserinnen und Leser!
Ich verspreche Ihnen, das nächste verregnete Wochenende kommt bestimmt. Und dann sollten Sie gerüstet sein. Nämlich mit "Elsa ungeheuer".
Ein Buch, welches ich an einem verregneten Wochenende mit großem Vergnügen in einem Zug fertig gelesen habe. Es ist spannend, fesselnd und humorvoll zugleich und ich hab dieses Buch voll Freude verschlungen.
Ein sensationelles Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.
Rezensionen von Schneeball:
Commissario Pavarotti trifft keinen Ton von Elisabeth Florin
Tolles Buch
Rezensionen von heldayanti:
Local Ecological Knowledge von Rudi Hilmanto
good book
This book very good for forester, agriculture etc
im Shop ansehen weitere Rezensionen von heldayantiRezensionen von Sonja Aumaier, Buchhandlung Dim:
Die Tote auf dem Opferstein von Rudi Hilmanto




