Kunden em pfehlungen
Rezensionen von BR:
Der unsichtbare Elefant von Max A. Edelmann
Anwalts-Milieu
Das Cover gefällt mir wirklich gut: minimalistisch in schwarz-weiß, ein paar senkrechte Linien mit einem skizzierten Mann unten, als Symbol des tödlichen Sturzes. Dieses Motiv wird an jedem Kapitelanfang mit einer laufenden Nummer wiederholt.
Das Thema ist der tödliche Sturz des Anwaltes Thomas Siebenmorgen im Foyer einer Anwaltskanzlei.
Für mich steht der titelgebende Unsichtbare Elefant für "Was war da los in dieser Kanzlei?"
Es machen sich drei Protagonisten auf die Suche nach Hintergrundinformationen.
- Maria ist eine Kollegin die besonders in ihrer Anfangszeit in der Kanzlei von Thomas viel Unterstützung hatte. Sie musste den Sturz leider mit ansehen und hadert mit der Frage ob sie ihm noch hätte helfen können.
- Viktor wird von der Polizei beauftragt zur Krisenintervention um Betroffene vor Ort und im privaten Umfeld zu betreuen.
- Simon wird von der Anwaltskanzlei selbst beauftragt um intern zu ermitteln, inwieweit der Arbeitsbereich oder einzelne Kollegen einen Anteil an der Verzweiflung hatten.
Die kurzen Kapitel im Buch fand ich sehr gut, sie haben das Lesen flüssig gestaltet. Alle drei Hauptfiguren waren mir sehr sympathisch. Sie haben sich mit Thomas’ Leben und Arbeiten weitreichender befasst als es ihre Aufgabe verlangt hätte. So kommen sie dem Menschen Thomas Siebenmorgen nahe und alle drei bringt es zu Rückschlüssen in ihr eigenes Leben. In der Summe fühlte ich mich richtig gut unterhalten.
Rezensionen von Claudia R.:
Der Blutmacher von Elias Haller
rasanter Thriller
Klappentext / Inhalt:
Klappentext / Inhalt:
Der neue Fall für Tara Kronberg – hart, persönlich, gnadenlos. Von Bestsellerautor Elias Haller
Er mordet live. Er malt mit Blut. Und er kennt seine Zuschauer.
Ein Serienmörder erschüttert die Öffentlichkeit: Vor laufender Kamera tötet er seine Opfer und erschafft aus ihrem Blut verstörende Kunstwerke.
Die Videos gehen anonym online, die Bilder werden meistbietend versteigert.
Tara Kronberg vom LKA Sachsen übernimmt mit ihrem Dezernat 47 die Ermittlungen. Was erst nach wahlloser Brutalität aussieht, entwickelt sich zu einem Spiel aus Gewalt, Inszenierung und Manipulation. Je näher Tara dem Täter kommt, desto mehr wächst die Gewissheit: Dieses Spiel ist persönlich. Und sie ist längst Teil seines Plans.
Cover:
Das Cover zeigt eine Struktur, die einiges offen lässt und erst bei genauerer Betrachtung eröffnet. Ein Pinsel gleitet eine Fläche entlang und die Farbe rot ist hier sehr vorherrschend. Auch die anderen Cover der vorherigen Bände sind in einem ähnlichen Muster angelegt und so ist hier ein Wiedererkennungseffekt unverkennbar. Optisch und farblich ist das Ganze sehr spannend angelegt.
Meinung:
Verstörend, abgründig und knallhart ist dieser Thriller rasant und mitreißend angelegt. Es ist bereits der dritte Tara Kronberg Fall und wird zudem ein sehr persönlicher.
Die Bände sind unabhängig lesbar, da die Fälle in sich geschlossen sind, aber um alles, auch im Privaten, gut zusammenzusetzen, ist ein Lesen in Reihenfolge und Vorkenntnisse natürlich vorteilhaft.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit Details und weiteren Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist fesselnd, rasant und wendungsreich. Die vielen verschiedenen Perspektiven machen es sehr temporeich und spannend. Man wird schnell an die Geschehnisse gefesselt und von diesen kaum noch losgelassen. Die Kapitel sind kurz und kanckig. Die Anfänge sind sehr gut hervorgehoben und es ist dabei nach Tagen und Personen bzw. Perspektiven gegliedert. Die schnell wechselnden Perspektiven bringen Tempo hinein, sind dabei aber sehr gut und flüssig umgesetzt. Die Tagebucheinträge bringen die Sicht des Täters mit ein, was es extrem spannend, aber auch teils verstörend macht.
Ein extremer Thriller, der nichts für Zartbesaitete ist, aber Thriller Fand hier sehr auf ihre Kosten kommen. Knallhart und brutal und man hat dass Gefühl hinter dem Täter immer ein paar Schritte zurück zu liegen.
Fazit:
Verstörend, abgründig und knallhart ist dieser Thriller rasant und mitreißend angelegt.
Der neue Fall für Tara Kronberg – hart, persönlich, gnadenlos. Von Bestsellerautor Elias Haller
Er mordet live. Er malt mit Blut. Und er kennt seine Zuschauer.
Ein Serienmörder erschüttert die Öffentlichkeit: Vor laufender Kamera tötet er seine Opfer und erschafft aus ihrem Blut verstörende Kunstwerke. Die Videos gehen anonym online, die Bilder werden meistbietend versteigert.
Tara Kronberg vom LKA Sachsen übernimmt mit ihrem Dezernat 47 die Ermittlungen. Was erst nach wahlloser Brutalität aussieht, entwickelt sich zu einem Spiel aus Gewalt, Inszenierung und Manipulation. Je näher Tara dem Täter kommt, desto mehr wächst die Gewissheit: Dieses Spiel ist persönlich. Und sie ist längst Teil seines Plans.
Cover:
Das Cover zeigt eine Struktur, die einiges offen lässt und erst bei genauerer Betrachtung eröffnet. Ein Pinsel gleitet eine Fläche entlang und die Farbe rot ist hier sehr vorherrschend. Auch die anderen Cover der vorherigen Bände sind in einem ähnlichen Muster angelegt und so ist hier ein Wiedererkennungseffekt unverkennbar. Optisch und farblich ist das Ganze sehr spannend angelegt.
Meinung:
Verstörend, abgründig und knallhart ist dieser Thriller rasant und mitreißend angelegt. Es ist bereits der dritte Tara Kronberg Fall und wird zudem ein sehr persönlicher.
Die Bände sind unabhängig lesbar, da die Fälle in sich geschlossen sind, aber um alles, auch im Privaten, gut zusammenzusetzen, ist ein Lesen in Reihenfolge und Vorkenntnisse natürlich vorteilhaft.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit Details und weiteren Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist fesselnd, rasant und wendungsreich. Die vielen verschiedenen Perspektiven machen es sehr temporeich und spannend. Man wird schnell an die Geschehnisse gefesselt und von diesen kaum noch losgelassen. Die Kapitel sind kurz und kanckig. Die Anfänge sind sehr gut hervorgehoben und es ist dabei nach Tagen und Personen bzw. Perspektiven gegliedert. Die schnell wechselnden Perspektiven bringen Tempo hinein, sind dabei aber sehr gut und flüssig umgesetzt. Die Tagebucheinträge bringen die Sicht des Täters mit ein, was es extrem spannend, aber auch teils verstörend macht.
Ein extremer Thriller, der nichts für Zartbesaitete ist, aber Thriller Fand hier sehr auf ihre Kosten kommen. Knallhart und brutal und man hat dass Gefühl hinter dem Täter immer ein paar Schritte zurück zu liegen.
Fazit:
Verstörend, abgründig und knallhart ist dieser Thriller rasant und mitreißend angelegt.
Rezensionen von DoraLupin:
Winterglück und Inselzauber: Ein Weihnachtsfest auf Borkum von Claudia Schirdewan
Weihnachtliche Wohlfühlgeschichte
Ich bin ein großer Fan von Wohlfühlgeschichten, die in der Weihnachtszeit spielen. Deshalb war ich auf dieses Buch gleich sehr gespannt, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Ich wurde davon auch gut unterhalten und hatte ein paar tolle Lesestunden!
Inhaltlich dret sich alles um einen heftigen Schneesturm, dieser fegt über die Nordseeküste hinweg und wirbelt alle Weihnachtspläne durcheinander.
Weil der Fährverkehr zwischen Borkum und dem Festland eingestellt werden muss, stranden gleich mehrere Gäste in Julias kleiner Pension »Meereszauber«. Seit letztem Sommer kümmert sich Julia allein um das etwas in die Jahre gekommene Gästehaus. Kurzerhand beschließt sie, das Beste aus der Situation zu machen und ihren Gästen ein unvergessliches Weihnachtsfest zu bescheren. Tatsächlich genießen diese statt Weihnachtsstress schon bald die Ruhe und Abgeschiedenheit der Insel. Und auf Julia wartet nicht nur eine romantische Überraschung - sondern auch eine neue Perspektive für ihre Pension.
In die Story habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil liest sich sehr flüssig, locker-leicht und auch bildlich, genau mein Fall! Die einzelnen Personen wurden allesamt interessant beschrieben, wobei mir Julia am meisten ans Herz gewachsen ist.
Die Geschichte konnte mich vorallem natürlich in der Weinachtszeit sehr gut unterhalten. Es gab schöne, humorvolle und gemütliche Passagen – und natürlich auch solche zum Wohlfühlen. Das Happy-End am Ende hat mir sehr gut gefallen und hat die Geschichte abgerundet. Von mir erhält das Buch 5 Sterne und eine Leseempfehlung in der Winterzeit.
Rezensionen von leopol:
Die verlassene Tochter von Soraya Lane
eine unerwartete Erbschaft in Argentinien - mit einer emotionalen Vergangenheitsebene
Die verlassene Tochter ist der sechste Band der Serie „Die Verlorenen Töchter“ von Soraya Lane. Jedes Buch greift das Schicksal eines Mädchens auf, dass in einem Londoner Frauenhaus vor vielen vielen Jahren geboren wurde, und dann zur Adoption freigegeben wurden – als Hinweis nur eine kleine Schachtel mit persönlichen Dingen.
Jedoch wurde diese kleine Schachtel nicht planmäßig zum einundzwanzigsten Geburtstag überreicht, sondern erreicht jetzt nachfolgende Generationen.
So auch hier – Rose, die in London lebt, verliert ihre Mutter nach einer Zeit der Pflege. Bald erreicht sie ein Brief, der an ihre Mutter adressiert war, und erklärt, dass diese Erbin eines Anwesens in Argentinien ist. Sie tritt die Reise nach Argentinien an, um diesen Familiengeheimnis auf die Spur zu kommen und erfährt, dass sie Nachfahrin von Valentina Santiago ist, einer Förderin des Polosports und Besitzerin einer Ranch. Auf der Suche nach Hinweisen zu ihrer Urgroßmutter und deren Geschichte, lernt sie unter anderem den charmanten Reiter Benjamin kennen. Rasch erfahren sie, dass die Geschichte ihrer beiden Familien eng verwebt ist.
Wie die Vorgängerbände der Reihe lässt sich auch dieser sehr gut als Stand Alone lesen. Auch die Erzählweise entspricht der der Vorgängerbände – im Wechsel werden Szenen aus der Gegenwart mit welchen aus der Vergangenheit verknüpft. Stück für Stück taucht der Leser damit in die Geschichte ein, den Protagonisten oft doch ein Stückchen voraus.
Die Geschichte aus der Vergangenheit und die Schicksale sind emotional sehr aufwühlend und für die damalige Zeit auch gut gewählt. Etwas verblasst für mich im Vergleich dazu die Geschichte der Gegenwart, vielleicht weil die Vergangenheit oft viel emotionaler geschildert wird. Beide Charaktere Rose und Valentina sind auch hier sympathisch und reagieren verständlich. Roses Erzählstrang beschränkt sich aber sehr darauf nach Argentinien zu gehen und den charmanten Benjamin kennen zu lernen. Natürlich muss sie den Verlust ihrer Familie überwinden und steht vor einem kompletten Umbruch in ihrem Leben, jedoch ist diese Ebene für mich etwas zu vorhersehbar.
Nichtsdestotrotz habe ich auch diesen Band genossen, auch auf Grund des verstrickten Erzählstils. Ein kurzweiliger doch auch sehr emotionaler Roman, über Frauengeschichten in der Vergangenheit die durchwegs so passiert sein könnten.
Rezensionen von DoraLupin:
Alfie Bloom. Jagd nach dem magischen Schlüssel von Gabrielle Kent
Supertoller zweiter Teil der Reihe
Ich bin immer auf der Suche nach geeigneten und anspruchsvollen Büchern für meinen Sohn, den ersten Teil hat er als Hörbuch gehört und war dann sehr neugierig auf den zweiten Teil. Auf diese Reihe sind wir bereits durch das schön illustrierte und auch farbenfrohe Cover aufmerksam geworden. Von der ersten Geschichte mein Sohn schon mehr als gut unterhalten – deshalb konnte er es kaum erwarten, dass weitere Bände der Reihe erscheinen und auch diese Geschichte konnte ihn wieder in den Bann ziehen!
Inhaltlich geht es um folgendes: Unglaublich, aber wahr: In Alfies Burghof befindet sich ein magisches Portal, das direkt ins Reich der Elfen führt! Diese sind ihm jedoch alles andere als freundlich gesinnt und entführen seinen treuen Butler Ashford.
Kurz darauf erfährt Alfie, dass die Elfenkönigin hinter einem mächtigen Gegenstand her ist, der sich in Alfies Besitz befindet. Als die Elfen seine Burg einnehmen, müssen Alfie und seine Freunde alles geben, um Ashford zu befreien und die Eindringlinge zu überlisten. Die uralte Magie, die Alfie hütet, ist im Kampf gegen die Gegner sehr hilfreich – gleichzeitig geht von ihr jedoch auch große Gefahr aus.
In die Geschichte hat mein 9-jähriger Sohn ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist altersgerecht und es hat sich für ihn ein sehr schöner Lesefluss ergeben, so dass er regelrecht durch das Buch geflogen ist. Die einzelnen Charaktere wurden wie auch schon im ersten Band wirklich toll beschrieben und wachsen dem Leser sehr schnell ans Herz. Die Handlung selbst bleibt auch die ganze Zeit mitreißend und mein Sohn hat von Anfang bis Ende richtig mitgefiebert.
Wir sind wirklich sehr positiv überrascht von dieser tollen Reihe und können es kaum abwarten, dass noch weitere Bücher erscheinen. Wir vergeben für den zweiten Band ganz klar 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezensionen von Claudia R.:
Guardian Angel: Mut für deinen Weg zu dir selbst, beflügelt von einer magischen Liebesgeschichte. von Silvia Himmer-Gurdan
mit viel Tiefgang
Klappentext / Inhalt:
Jane steht vor den Trümmern ihres Lebens: Die Beziehung zerbrochen, der Beruf sinnlos geworden, ihr Selbstbild verloren. Inmitten von Selbstzweifeln, Überforderung und Leere weiß sie nicht mehr, wohin sie gehört.
Bis Manuel in ihr Leben tritt – ihr Schutzengel.
Mit seinen sanften Worten öffnet er ihr den Blick für ihre innere Stärke, Mut und neuen Lebenssinn.
Während Jane ihren Weg zurück zu sich selbst findet, wächst zwischen ihnen eine tiefe, schicksalhafte Liebe.
Doch Manuel hütet ein Geheimnis, das beide einlädt, sich einer Wahrheit zu stellen, die alles verändern kann.
Dieses Buch begleitet dich …
* mit Impulsen der positiven Psychologie: Gedanken, die Selbstliebe, Glück und deinen Blick aufs Leben stärken.
* bei deiner inneren Stärke: Gewinne Vertrauen in dich – besonders in Krisen, Selbstzweifeln oder beruflicher Neuorientierung.
* auf deinem Weg der Selbstfindung: Finde die Antworten in dir selbst und wo dein Platz im Leben ist.
* in deiner Persönlichkeitsentwicklung: Stärke Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein und deine Resilienz
Cover:
Das Cover wirkt himmlisch und auch ein wenig magisch, sowie romantisch. Ein Pärchen ist darauf erkennbar, wobei die Frau sich an der Schulter des Mannes anlehnt und ihn einen Hauch eines Glanzes umgibt. Das Cover ist sehr schön und atmosphärisch umgesetzt mit seinen weichen warmen Farben. Optisch und auch farblich ist es sehr schön gestaltet.
Meinung:
Jane steht vor den Trümmern ihres Lebens doch wird sie ein Weg finden wieder zu sich selbst und dadurch innere Stärke erlangen. Das Buch ist tiefgreifend und erfüllt von positiver Energie. Nicht nur Jane findet hier ihren Weg, auch man selbst bekommt viele Denkanstöße und Impulse, die nachdenklich stimmen.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel vorweg nehmen und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist tiefgreifend, erklärend, aber auch emotionsreich und einfühlsam. Schnell findet man sich in Jane und die Emotionen und Gedanken hinein. Eine Geschichte, wie aus dem Leben, die daher sehr nah und authentisch wirkt, auch wenn die Eingriffe überirdischer Natur sind, so sind die Gedanken rund um Selbstliebe und innerer Stärke schon sehr bewegend und ergreifend. Viele wunderschöne Impulse werden hier geschickt mit eingebaut.
Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine angenehme und gute Länge. Auch die Überschriften sind passend gewählt und die Anfänge gut erkennbar. Zwei große Teile werden hier beschritten und es fügt sich sehr schön und gut zusammen. Die Gliederung und Gestaltung hat mir hier sehr gut gefallen. Auch kleine Illustrationen sind mit eingebunden und weitere Elemente, wie eingefügte Zettel und Erklärungen runden das Ganze sehr schön ab.
Die ich-Perspektive macht das Ganze zudem sehr nah spürbar und man findet sich so noch besser in die Protagonistin hinein. Emotionen und Gedanken schwingen hier jederzeit mit. Viele Impulse und Wendungen spielen hier mit rein. Eine sehr atmosphärisches und psychologisch positiv geprägtes Buch, mit nicht einfach nur einer Liebesgeschichte, sondern sehr viel Tiefgang, der noch nachhallt.
Fazit:
Eine wundervolle Geschichte, die berührt, mitnimmt und durch seine Tiefe noch nachklingt.
Rezensionen von Claudia R.:
Vorlesebuch Alwin von Meggie Berns
Adleraugen
Klappentext / Inhalt:
Feodora + Gino: Vorlesegeschichten ab 2 Jahren mit Nährwert
In dieser liebevoll illustrierten Vorlesereihe entdecken Kinder gemeinsam mit Feodora und Gino, zwei kleinen Dinosauriern, eine bunte Welt voller Gefühle, Werte und Aha-Momente.
Jede Geschichte widmet sich einem wichtigen Thema aus dem Alltag von Kindern – verständlich, einfühlsam und mit einer großen Portion Herz erzählt.
In dieser Geschichte geht es um einen kleinen Seeadler, der sich nicht traut unter Wasser die Augen aufzumachen. So schafft er es nicht, sich einen Fisch zu fangen. Er ist sehr hungrig und mittlerweile auch schon ziemlich schwach. Feodora und Gino zeigen ihm auf ihre ganz eigene Art, wie schön die Welt unter Wasser ist. Ob Alwin jetzt noch einen Versuch startet?
Ob Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Selbstbestimmung, Mut oder das Anderssein – Feodora und Gino begleiten ihre kleinen Leser*innen durch Situationen, in denen Empathie, Achtsamkeit und Zusammenhalt gefragt sind.
Die Geschichten sind so gestaltet, dass Kinder mit Freude und Neugier eintauchen können und dabei spielerisch wertvolle soziale Kompetenzen entwickeln.
Kurze Texte, klare Botschaften und charmante Figuren machen diese Reihe zu einem idealen Begleiter für Kitas, Familien und Grundschulen.
Einfühlsam, wertvoll und kindgerecht –
Feodora + Gino laden ein, die Welt der Gefühle zu entdecken.
Cover:
Das Cover ist sehr niedlich umgesetzt. Zwei kleine Dinosaurier und ein kleiner Adler sind darauf erkennbar. Die Bilder der Reihe sind ähnlich gestaltet, so dass ein Wiedererkennungseffekt hier auf jeden Fall vorhanden ist.
Meinung:
Es handelt sich hierbei um ein Buch aus der Feodora und Gino Reihe. Gino und Feodora sind zwei kleine Dinosaurier, die viel erleben und in jedem ihrer Bücher erleben sie ein anderes Abenteuer. Jedes Abenteuer widmet sich einer anderen recht alltäglichen Situation und einem anderen Tier mit dem sie etwas besonderes erleben und dabei etwas wichtiges lernen. Aha-Momente sind hier garantiert.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. Die Geschichte selbst ist sehr niedlich und einfühlsam umgesetzt. Hier spielt der kleine Seeadler Alwin eine wichtige Rolle und Gino und Feodora versuchen ihm zu helfen. Ob das gelingt?
Die Schrift ist in angenehm groß umgesetzt und lässt sich so sehr angenehm lesen. Auch die Textlänge und das Text-Bildverhältnis sind sehr schön und passend für die Altersstufe ausgewählt. In die Charaktere findet man sich gut und schnell hinein. Man möchte gern mehr erfahren und bleibt so gern bei der Geschichte dran und auch das Ende ist sehr schön und passend gewählt. Angst und Neugier sind hier wichtige Elemente und werden gut mit eingebracht.
Die bunten Zeichnungen runden das Ganze sehr gut ab. Die Illustrationen sind sehr schön und passend gewählt und diese geben auch sehr gut die Situationen und das Gelesene wieder.
Eine wundervolle Dinogeschichte, die nicht nur Dinofans begeistern wird. Ich fand die Umsetzung sehr schön und auch die Gestaltung ist toll und gut gelungen. Die Bilder passen gut zur Geschichte und die Geschichte ist unterhaltsam und spannend umgesetzt.
Fazit:
Wundervolle und liebevolle Geschichte über Angst und Neugier.
Rezensionen von Nele33:
Safe Space von Sarah Bestgen
spannend
Sarah Bestgen ist mit "Safe Space" ein spannender und gleichzeitig sehr bedrückender Thriller gelungen.
Anna Salomon, eine junge Psychologin, tritt ihren neuen Job in einem Hochsicherheitsgefängnis an und ihre Aufgabe besteht darin, die Insassen, die grausamen Verbrechen begannen haben, zu therapieren und dabei eventuell auch noch zu resozialisieren.
Doch dies ist nicht ihr vordergründiges Ziel, in Wahrheit sucht sie unter den Insassen den Mörder ihrer Schwester, die bestialisch ermordet wurde. Als sie dann auch noch Botschaften bekommt, die ihr nur der Täter schicken kann, wird ihre eigene Seele an ihre Grenzen gebracht.
Der Einstieg in die Story war sehr gelungen, konnte ich mir doch schnell ein Bild von Anna und ihrem Arbeitsbereich machen. Auch ihre Gefangenen bzw. Klienten wurden äußerst gut eingeführt und charakterisiert.
Ihr Privatleben und damit ihre Beziehung fand ich stellenweise zu langatmig erklärt und teilweise relativ konstruiert.
Die beiden Zeitzonen, in denen die Geschichte spielt, werden durch die Tagebucheinträge von Sina, Annas Schwester sehr lebendig und gleichzeitig mysteriös. Die Autorin versteht es, falsche Fährten zu legen und dadurch Verwirrung zu stiften.
Nach ihrem hervorragenden Debüt mit "Happy End" wurden mit "Safe Space" meine Erwartungen nicht ganz erfüllt, dennoch habe ich die Story gerne gelesen und empfehle das Buch gerne weiter.
Rezensionen von Anjulia :
The Ordeals von Rachel Greenlaw
Killmarths tödliche Prüfungen
Sophia De Winter ist aufgrund eines Blutbundes verpflichtet, für ihren Onkel, den Sammler, Aufträge auszuführen. Nur Killmarth, die Elite-Akademie für Magiebegabte, bietet einen Ausweg aus diesem Vertrag. Die junge Illusionistin beschließt, sich den tödlichen Aufgaben der Aufnahmeprüfung und den anschließenden Ordeals zu stellen.
Ihre Magie erscheint ihr zunächst zu schwach für die Herausforderungen. Doch wie weit kann Sophia dem attraktiven Botaniker Alden trauen, der sie zumindest für die erste Prüfung als Partnerin wählt?
Das Cover des Buches, welches Killmarth zeigt, ist in Gold und Schwarz gehalten und wirkt sehr edel. Der Farbschnitt zeigt die Symbole der Magiewirker und passt sehr gut zum Cover.
The Ordeals von Rachel Greenlaw ist eine starke, düstere Kombination aus Dark Academia und tödlichen Trials. Hinzu kommt eine mörderische Bedrohung von außen und eine angenehme, nicht toxische Liebesgeschichte. Die Protagonistin Sophia De Winter ist mutig und willensstark, hat aber auch Selbstzweifel, gerade im Hinblick auf die Stärke ihrer Magie. Der Romantasy-Anteil hat mir zugesagt, die Liebesgeschichte ist präsent, ohne die Handlung zu überlagern. Der Schreibstil ist spannend, und man darf einige Überraschungen erwarten. Auch das Setting der düsteren Akademie auf einer abgeschiedenen Gezeiteninsel, sowie die Prüfungen, die nicht jeder Teilnehmer überlebt, haben mir gut gefallen. Das Buch ist der Auftakt einer Dilogie. Aufgrund der letzten Kapitel bin ich gespannt, in welche Richtung sich die Geschichte weiterentwickelt. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung.
Rezensionen von Nele33:
Wem du traust von Petra Johann
überraschend
"Wem Du traust" der Autorin Petra Johann war für mich das erste Buch dieser Autorin, aber bestimmt nicht mein letztes.
Sofia, die 15-jährige Tochter von Susanne und ehemalige Ziehtochter von Eva verschwindet, nachdem sie auf Evas kleinen Sohn aufgepasst hat. Daniel, Evas Mann, hat die Jugendliche in der Nacht nach Hause gefahren, in dem sie aber augenscheinlich nicht angekommen ist.
Heidi wird mit der Suche betraut, auch wenn die Ermittlungen erstmal stockend beginnen, da Jugendliche erst einmal häufig als Ausreißer angesehen werden.
Es gibt im Verlauf viele Verdächtige und jede Verdächtigung scheint schlüssig. Besonders in den Fokus gerät Daniel, der als letzter mit Sofia zusammen war und anscheinend einiges zu verbergen hat.
Petra Johann ist mit "Wem Du traust" ein dichter und vor allem spannender Kriminalroman gelungen, der vor allem durch fehlende Längen positiv zu bewerten ist. Die einzelnen Charaktere sind lebendig und authentisch gezeichnet, insbesondere die Gedanken und Zweifel von Eva, die sich im Laufe des Buches einstellen, werden super transportiert.
Die Autorin schafft es, mich mehrmals auf die falsche Fährte zu schicken und kann mit der Auflösung dann noch eine Überraschung aus dem Ärmel zaubern.
Ein toller Krimi, der von Anfang bis Ende fesseln kann.











