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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von La Calavera Catrina:

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Thea Magica, Band 1 - Das Geheimnis von Port Mint von Vivien Verley

Teemagie und starke Heldin

«Thea Magica - Das Geheimnis von Port Mint» entführt als Auftakt einer Reihe in eine Welt voller Magie und Geheimnisse. Es geht um Familiengeheimnisse, Freundschaft, Geheimnisse, magische Superkräfte und eine drohende Gefahr.

Robin Fluff ist gerade erst nach Port Mint gezogen und erfährt bei einer feierlichen Zeremonie endlich, welche Magie in ihr schlummert, wenn sie einen Schluck Thea Magica trinkt.

Dabei lernt sie ihre neuen Freunde Mailin und Cornelius kennen. Doch ihre Fähigkeit, Gedanken zu lesen, muss sie auch vor ihnen geheimhalten, weil sie verboten ist und schön längst nicht mehr existieren dürfte. Eine große Bürde, die noch so einige Geheimnisse birgt und Robin in große Gefahr bringt. „Ihr könnt euch vorstellen, wie gefährlich jemand ist, der in eure Köpfe schauen kann und jeden einzelnen Gedanken, jedes innere Bild und jede Idee von euch wahrnimmt.“

Es ist ein bisschen cosy, spannend und hat eine sympathische Ich-Erzählerin, die mit vielen Veränderungen zurecht kommen muss, während sie nach Antworten sucht und sich mit ihrer Gabe allein gelassen fühlt. Mai und Cornelius sind interessante Charaktere, die auch etwas zu verbergen haben und Robin in einige Abenteuer verwickeln. „Auch wenn ich zugeben musste, dass ich zusammen mit Mai und Cornelius schon mehr Verbotenes getan hatte als im gesamten letzten Jahr mit Milly.“ Die Buchidee lädt zum Träumen ein, es ist interessant, das Magiesystem zu entdecken, aber man merkt, dass es ein Auftakt ist, weil sich vieles erst entwickelt und vor allem die letzten Seiten das Tempo rasant vorantreiben, der Cliffhanger aber okay ist. Die vielversprechende Fortsetzung wird dann von dem aufgebauten profitieren und ich bin neugierig, wie es weitergeht. Für Kinder ab 10 Jahren durchaus empfehlenswert, weil es um „Superhelden“ geht, mit denen man sich identifizieren kann. Man muss nur einen Tee trinken…

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Thea Magica, Band 1 - Das Geheimnis von Port Mint

Rezensionen von La Calavera Catrina:

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Elf ist eine gerade Zahl von Martin Beyer

Die Macht des Erzählens

Der Fuchs auf dem schlichten Cover spielt auf die Fantasy-Geschichte „Der Fuchs und das Mädchen“ an, die Katja ihrer krebskranken Tochter Paula erzählt, um ihr Hoffnung zu schenken und das Warten auf die Operation erträglicher zu machen. Damit umspielt das zarte Cover das harte Grundthema des Romans und zeigt, wie kraftvoll und mutmachend Geschichten sein können.

Das spiegelt sich auch in der Erzählweise nieder. „Der Fuchs und das Mädchen“ wird fantasievoll und bildhaft erzählt. Die mutige Heldin Pola flieht vor dem Bösen der Schattenwelt und kämpft um ihr Überleben. Ihre Geschichte nimmt immer mehr Raum ein und wird zunehmend düsterer, während auch die Mutter-Tochter-Beziehung sich verändert.

«Elf ist eine gerade Zahl» umfasst eine Woche und konzentriert sich dabei auf die alleinerziehende Katja, die mit Depressionen, Alkoholmissbrauch und dem drohenden Verlust ihrer 14-jährigen Tochter schwer belastet ist. Damit gibt Autor Martin Beyer auf einfühlsame Weise den Angehörigen von Krebspatienten eine wahrhaftige Stimme und vermittelt berührend, was die Ungewissheit und der drohende Verlust mit einem Menschen macht. Dabei kommt es zu einem unvermittelten Wechsel zwischen der „Der Fuchs und das Mädchen“ und der bedrückenden Realität aus Krankenhausaufenthalt, bevorstehender Operation und dem täglichen Überleben der Mutter. Grandios verwoben laufen die beiden Ebenen ineinander und lassen eine emotionale Wirkung entstehen, die mit Worten kaum zu erfassen ist. Eine besondere Erzählkunst, die dieses Werk bewegend, hoffnungsvoll und märchenhaft macht, aber weder erzählerisch noch inhaltlich leichte Kost ist.
Ich würde es allen empfehlen, die eine Mischung aus Drama und Fantasy (in der Tradition von 1001 Nacht) mögen und etwas außerhalb der Lesegewohnheiten lesen möchten.

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Elf ist eine gerade Zahl

Rezensionen von La Calavera Catrina:

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Über die Toten nur Gutes von Andreas Izquierdo

Witziger und spannender Auftakt

Als der Trauerredner Mads Madsen von dem tödlichen Unfall seines Freundes Patrick aus Kindertagen erfährt, ist er schockiert. Patrick wollte Kontakt mit ihm aufnehmen. Was wollte er ihm sagen? Ist sein Tod wohlmöglich kein Unfall? Was hat das alles mit dem Beginn ihrer Freundschaft zu tun und den Schuldgefühlen, die Mads seit dem belasten?

Schon die Einstiegsszene mit der Beerdigung versetzt in die passende Grundstimmung aus Familienchaos und Alltagswahnsinn und spielt mit dem Unerwartetem.

Das ergibt neben Spannung und sympathischen Charakteren, denen man gern über mehrere Bücher folgt, eine vergnügliche Mischung.
Ich fand die Wendung und das sich zuspitzende Finale wunderbar spannend geschrieben. Mit der Zeit wuchs mir besonders Mads an Herz, aber auch sein Freund Fiete, dessen neue Freundin und vor allem Mats mürrischer Vater und dadurch fieberte ich noch etwas mehr mit. Die Konflikte und Themen zwischen Mads und seinem Vater sind besonders amüsant geschrieben, aber auch mit ernsthafter Note, wenn Fridtjof seinen Jungen und dessen Bedürfnisse einfach nicht ernst nimmt und sein Ding durchzieht.

„Manche Abschiede waren nur der Beginn langer, stiller Gespräche.“

Mads ermittelt hartnäckig die Wahrheit, obwohl es für ihn als Privatperson ohne Hilfsmittel und Wissen eine Schwierigkeit darstellt. Als er in eine sehr gefährliche Situation gerät, reagierte er, wie ich es von einem Durchschnittsbürger erwartet hätte, der eine Gefahrensituation nur aus dem Fernsehen kennt. Außerdem spielt die Polizei eine wesentliche Rolle, wobei Mads ins Visier gerät. Gut, dass sein Schwager als Anwalt einen hervorragend Ruf genießt. Es wird zwar noch unrealistischer, denn die Charaktere müssen einiges mitmachen, aber insgesamt wirkte es authentisch.
Das letzte Kapitel hat mir nochmal ganz besonders gefallen, weil es einen runden Bogen schlägt und schön geschrieben ist. Wie hier das Thema Tod, als kostbare Leben, das hier nur allzu oft auf der Kippe steht, und die kleinen Freuden dargestellt wurde, empfand ich als gesetzten Handlungsrahmen gelungen.

Fazit: Ein spannender und humorvoller Auftakt, der Lust auf die Fortsetzungen macht, weil sowohl die Charaktere als auch der unterhaltsame Erzählstil überzeugen.

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Über die Toten nur Gutes

Rezensionen von Pearl:

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Die Insel meiner Schwester von Sara B. Elfgren

Hinter dem wunderschönen Cover verbirgt sich eine Geschichte in der es um zwei Halbschwestern geht, die sich aber erst als Teenager kennenlernen, da bis dahin der Vater die gegenseitige Existenz verheimlicht hat. Daraufhin lässt sich Mirjams Mutter scheiden, doch die Mädels schaffen es zu einer guten Beziehung untereinander, die sich aber im Laufe der Jahre auseinander gelebt haben.

Gerade als sich Mirjams Lebensgefährte Juan nach vielen Jahren von ihr getrennt hat und sie noch sehr unter dem Verlust leidet, kommt die Einladung ihrer Schwester auf die Shäreninsel gerade richtig. Doch was sich dann dort abspielt, davon erzählt die etwas psychologisch angehauchte Handlung um den gewalttätigen Ehemann der Halbschwester Nina.
Fazit:
Mich konnte der Roman nicht begeistern, gewöhnungsbedürftiger Schreibstil und die seitenlangen Monologe ziehen die Geschichte total in die Länge und konnten nicht fesseln.

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Die Insel meiner Schwester

Rezensionen von EvieSk :

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Synaptic Shadows - Moonbow von Vinachia Burke; Juliet May

Zwei Jungs gegen das System

Alexym und Jin sind Tech-Begabte und deshalb ein wichtiger Teil der Gesellschaft, denn sie sollen die Tech-Unbegabten schützen. Dafür gehen sie auf eine spezielle Schule in Seoul, wo sie sich kennenlernen. Zusammen möchten sie die Welt verändern.

Obwohl Lex und Jin Begabte sind, könnten sie unterschiedlicher nicht sein.

Jin kommt aus einem reichen Elternhaus und hat eine starke Fähigkeit. In Zukunft könnte er eine hohe Stellung im Konzern haben, er möchte das aber nicht, da er weiß, wie falsch das System ist. Anfangs wirkt er arrogant und abweisend, weil er nichts mit Leuten zu tun haben möchte, die sich etwas von ihm erhoffen. Mit der Zeit sieht man aber auch andere Seiten von ihm. Lex ist stolz darauf, dass er ein Begabter ist. In seiner Familie hat keiner eine Fähigkeit, weshalb er seine Familie stolz machen und ihnen ein gutes Leben ermöglichen möchte, doch seine Fähigkeit ist nichts besonderes, zumindest anfangs. Lex mochte ich gerne, für mich ist er sehr greifbar gewesen.
Die Welt ist sehr interessant. Die futuristischen Aspekte gefallen mir sehr, es gibt zum Beispiel Flugtaxis, Nanobots die man steuern kann und Implantate, durch die man Informationen schnell und leicht abrufen kann. Die Ausarbeitung der Welt ist gelungen und es hat Spaß gemacht, mehr über diese zu erfahren. Auch die Fähigkeiten sind futuristischer Natur, was ich mochte, da es für mich etwas neues und originelles gewesen ist.
Die Handlung ist gut. Man erlebt Lex und Jin in ihrem Schulalltag und es ist interessant gewesen zu lesen, wie sie sich so machen. Aber auch deren Freizeit spielt eine Rolle. Der Einstieg packt einen direkt. Das erste Kapitel spielt in 2079, die restlichen Kapitel spielen neun Jahre davor. So sieht man, was aus den beiden wird, bevor man sie kennenlernt, was ich faszinierend gefunden habe. Das Buch hat ein offenes Ende, weshalb ich gespannt darauf bin, wie es weitergeht.
Der Schreibstil ist gut. Es gibt Dual PoV, ein Protagonist wird von je einer Person des Autorinnen Duos geschrieben. Es waren also zwei Autorinnen am Werk, was man vom Lesefluss nicht merkt. Ich habe am Anfang kurz etwas gebraucht, um mich in der Geschichte zurechtzufinden, aber je mehr ich gelesen habe, desto besser wurde es. So wirklich mitreißen konnte die Geschichte mich aber nicht. Wobei ich aber nicht sagen kann, woran das lag.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine spannende Neon Urban Fantasy lesen möchte. Die futuristische Welt ist gut durchdacht und alles wirkt stimmig. Lex und Jin sind facettenreiche Charaktere und ihre Gegensätzlichkeit hat mir gut gefallen.

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Synaptic Shadows - Moonbow

Rezensionen von Anndlich:

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Belladonnas von Liann Zhang

Das Leben der Schwester

Julie Chan hat als kleines Mädchen bei einem Autounfall ihre Eltern verloren und kurz darauf wurde sie auch von ihrer Zwillingsschwester Chloe getrennt. Während Julie bei ihrer griesgrämigen Tante aufwächst, wird Chloe von den reichen Van Huusens adoptiert und wächst in New York auf. Nun kommt Julie als Supermarktkassiererin kaum über die Runden, während Chloe als Influencerin Massen erreicht.

Doch dann erhält Julie einen ungewöhnlichen Anruf von ihrer Zwillingsschwester. Nach Jahren ohne Kontakt entschließt sich Julie Chloe aufzusuchen und findet nur noch ihre Leiche vor. Kurzerhand schlüpft Julie in das Leben ihrer Schwester. Reichtum erfüllt fortan ihr Leben, doch Julie hat nicht nur ihre Moral über Bord geworfen, sondern auch Menschen gegen sich aufgebracht.

Belladonnas von Liann Zhang klang nach einem vielversprechenden Thriller. Die Leseprobe konnte mich sofort überzeugen, der Schreibstil und die Thematik hatten mich direkt gepackt. Doch leider hat sich dieser Bann bald gebrochen, die Story plätscherte phasenweise nur so vor sich hin und wird vom Klappentext ziemlich vorweggenommen, sodass man lange auf etwas ‚Neues‘ oder eine spannende Wendung wartet. Viel mehr wiederholen sich Julies Gedanken ständig und werden irgendwann zu nervigen Plattitüden, die mit Vorurteilen, Übertreibungen und Klischees gefüllt sind. Dieser Strudel hat mich kaum im Buch vorankommen lassen und fast zu einer Leseflaute geführt. Zumal mir auch die Richtung, in welche die Gruppe Belladonna getrieben wurde, leider überhaupt nicht zusagt.

Am Ende konnte das Buch zwar noch etwas an Tempo aufnehmen und für etwas Überraschung sorgen, aber insgesamt war mir das leider zu viel Klischee und deutlich zu wenig Thrill, sodass mich das Buch nicht überzeugen konnte.

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Belladonnas

Rezensionen von minúscula:

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Weißes Licht von Eric Puchner

Lebenswege in der Alltagsapokalypse

"Weißes Licht" von Eric Puchner ließ mich sehr ambivalent zurück - ich fand den Roman einerseits in Abschnitten szenisch und literarisch beeindruckend, auch die Naturbeschreibungen sprachen mich an, dann wieder war ich genervt vom Pathos der inneren Dialoge, deren Gemeinplätze so übertrieben amerikanisch waren und gar nicht zu den Charakteren passten.

Insbesondere manche weiblichen Charakteren zugeschriebene Reflektion sagt eigentlich nur etwas über die Selbstbezogenheit des männlichen Autors aus.

Letztendlich geht es für mich in diesem Roman auch um Männlichkeitsrituale und die Unfähigkeit zu trauern.

Leider ist die Übersetzung an einigen Stellen schlecht bis falsch, z. B. "Treibgase" (gemeint müssen Treibhausgase sein), "Kletterstudio" (vermutlich wörtliche Übersetzung von "climbing gym", auf deutsch heißt es aber Kletterhalle), "Wildlife Biologe" (es heißt Wildbiologe), das hätte spätestens dem Lektorat auffallen müssen.

2,5 von 5 Sternen. Insgesamt literarisch teilweise interessant, inhaltlich aber zu bedrückend und negativ.

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Weißes Licht

Rezensionen von Anjulia :

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Animox Origins 1. Der verlorene Schatz der Delfine von Aimée Carter

Schatzsuche in Atlantis

Für mich ist die Animox-Reihe noch neu und "Der verlorene Schatz der Delfine" konnte mich auf jeden Fall begeistern.

Jam Fluke könnte der Erbe des Unterwasserreichs sein. Allerdings nur, wenn seine Tierform ein Delfin, und kein Hai, wie bei seinen sieben älteren Schwestern, ist. Vor allem seitens des Vaters lastet damit ein ziemlich hoher Erwartungsdruck auf ihm.

Als seine Schwestern zur Suche des Schatzes des Piraten Redfin aufbrechen, soll Jam zurückbleiben, da er noch nicht animagiert ist. Doch mit Neugier und Intelligenz macht er sich selbst auf die Suche.

Das Cover des Buches finde ich sehr schön gestaltet. In Blau- und Lilatönen zeigt es einen Delfin, der kristallförmig wirkt.

Animox Origins 1. Der verlorene Schatz der Delfine von Aimée Carter ist ein Prequel zur Animox-Reihe, lässt sich aber wunderbar ohne Vorkenntnisse dieser lesen. Mich hat die magische Unterwasserwelt mit ihren Bewohnern direkt in ihrem Bann gezogen. Jam Fluke wirkt auf mich zunächst zurückhaltend, tatsächlich auch unglücklich mit seiner Familiensituation. Schnell bemerkt man aber auch seinen Mut, seine Freundlichkeit und Intelligenz. Er schließt eine ungewöhnliche Freundschaft und auch seine Beziehung zu zumindest zwei seiner Schwestern verbessert sich im Verlauf der Geschichte. Die Schatzsuche ist spannend gestaltet. Langeweile kommt hier nicht auf. Eine Leseempfehlung für Kinder ab ca.9 die abenteuerliche Geschichten über Gestaltwandler mögen.

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Animox Origins 1. Der verlorene Schatz der Delfine

Rezensionen von Nele33:

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Before I met Supergirl von Rea Garvey

tolles Hörbuch

Das Hörbuch "Before I met Supergirl", die Autobiografie von Rea Garvey eingelesen von Simon Jäger hat mich mehr als positiv überrascht.

Ich mag Rea Garvey so wie er sich in der Öffentlichkeit gibt sehr, auch wenn er nicht unbedingt meine Musik spielt und ich seine Lieder nur aus dem Radio kenne.

Der Künstler gibt in dem Buch einiges an privaten Einblicken auf sein Leben in Irland, seine Familie und seinen langen und steinigen Weg bis zum Erfolg. Dabei ist er herrlich selbstironisch und zeigt stellenweise tiefschwarzen Humor. Das Irland der 80-iger Jahre und das Leben der Menschen dort wird genauso authentisch wie anscheinend auch ehrlich erzählt.

Besonders hat mich der tief verwurzelte Glaube der Familie Rea's fasziniert. Wer hier allerdings ein Blick hinter die Kulissen seines Erfolges erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht sein, dies könnte eine Fortsetzung der Autobiografie liefern, denn diese hier endet genau an dieser Stelle.
Stattdessen nahm ich an seinem Werden von Kind zum Erwachsenen mit all seinen Ängsten und Träumen teil.

Der Erzähler Simon Jürgen hat mir sehr gut gefallen und gibt dem Hörbuch eine passende Tiefe. Er betont an genau der richtigen Stelle und transportiert die Gefühle des Autors.

Von mir eine klare Hörempfehlung.

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Before I met Supergirl

Rezensionen von Gerda:

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SPUNKIFEX erfindet Tiere von Birgit Fuchs

Lustig und kreativ

„In dem Haus am kleinen Bach
liegt Spunkifex auf seinem Dach
und denkt dort über vieles nach„

Irgendwann kommt dann der Zeitpunkt, dass Spunkifex auf den Erfinderknopf drückt. Aus Beobachtungen der Umwelt und seiner Phantasie entstehen neue lustige Geschöpfe.

Das Buch eignet sich wunderbar, um mit den kleinen Kindern kreativ zu werden.

Sie können malen oder basteln, um Neues entstehen zu lassen. Aber auch fiktiv können neue Wortkreationen entwickelt werden.

Die Illustrationen des Buches sind liebevoll gestaltet. Der Text ist in Reimform geschrieben. Das schmale Buch lädt zum Vorlesen oder selber Lesen ein. Der Text ist einfach zu verstehen. Woher der Name Spunkifex kommt wird nicht erklärt, aber er sieht bunt und lustig aus.

Das Büchlein hilft bei der Sprachförderung und der Kreativität. Übrigens, der Erfinderknopf ist ein gezeichneter Knopf. Die Aktion dahinter, muss immer von den Kindern kommen.

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SPUNKIFEX erfindet Tiere