Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Dragon:
Lightfall 1: Das verlorene Licht von Tim Probert
Mein Highlight des Lesejahres!
Das Buch handelt von einer phantastischen Welt, in der Wesen leben, die so faszinierend wie außergewöhnlich sind. Das Sonnenlicht ist schon lange verschwunden und Bea, die mit ihrem Großvater zusammenlebt, hat von ihm ein kleines Licht anvertraut bekommen, das sie seit jeher gut beschützt und das ihr wichtig ist.
Doch eines Tages verschwindet nicht nur ihr Großvater, der etwas vergessliche und schusselige Zauber-Eber, sondern auch ihr kostbares Licht. Damit gerät Beas ruhiges Leben ins Wanken. Sie macht sich auf eine gefährliche Suche und trifft dabei allerlei Wesen, die ihr gut oder weniger gut gesonnen sind.
Das Buch besticht vor allem durch die lebendigen und atmosphärischen Illustrationen im Comic-Stil. Auf einzigartige Weise fangen die Bilder Stimmungen und Handlungen ein und wirken damit fast filmisch. Der neue Gefährte Beas, der Galdurier Cadwallader, ist ein richtig starker Kumpel. Seine Fähigkeit, das Positive zu sehen und das Beste aus jeder Situation zu machen, hilft Bea wirklich mehrmals weiter und auch ihre Katze hat ihren charmanten Anteil am Abenteuer. Zusammen bilden sie ein tolles Team, während sie sich auf die Suche nach dem verschwundenen Zauber-Eber machen.
Was mir besonders gefällt, ist, dass der Leser auf einer zweiten Handlungsebene mitverfolgen kann, was sonst noch geschieht und was Bea bisher verborgen blieb. Das erhöht die Spannung und das Lesevergnügen enorm. Ich freue mich sehr darauf, wie es im nächsten Sommer weitergeht, und hoffe auf mehr von Tim Probert, weil dieser Auftakt eines Fantasy-Abenteuers einfach gelungen ist. Diese Serie richtet sich sicherlich nicht nur an junge Leser ab etwa 10 Jahren, sondern auch an alle, die magische Welten und atmosphärische Bilder lieben. Eine klare Empfehlung von mir!
Rezensionen von v_im_wunderland:
Der unsichtbare Elefant von Max A. Edelmann
ganz gut
Ich fand das Cover Passe gut zu dem Inhalt des Buches. Da es einfallenden Mann zeigt. Und genau darum geht es in diesem Buch auch. Thomas arbeitet in einer Anwaltskanzlei als Anwalt und begeht Suizid. Keiner in seinem Umfeld kann sich dies richtig erklären und die Ermittlungen seiner Kolleginnen und Kollegen beginnen.
Bei diesen Ermittlungen erfährt man sehr viel über die familiären Verhältnisse von Thomas. Sie sind gar nicht so einfach wie man zuerst vielleicht gedacht hat.
Seine Kollegin Maria interessiert sich für seinen Fall sehr, da sie sich Thomas sehr verbunden geführt hat und unbedingt erfahren möchte, warum er diese Tat begangen hat. Ich empfand die Geschichte schon sehr spannend, aber sie war mir nicht immer ganz schlüssig, deshalb vergebe ich nur drei von fünf Punkten. Dennoch ist sie ein ganz gutes Leseerlebnis.
Rezensionen von Mimi:
Die Totenkopf-Spur: Einsatz auf der Hungerburg - Einsatz auf der Hungerburg von Sabrina Kostner
Spannend für kleine und große Detektive!
Ein wirklich tolles Buch, spannend bis zur letzten Seite! Und das Beste: endlich wissen wir mal, in welchem Ort sich das Verbrechen abgespielt hat! Heimische Spuren, ganz neu gedacht!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von MimiRezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Der Junge aus dem Meer von Garrett Carr
Emotional und berührend
Dieses Buch hat mich emotional so berührt und Garret Carr´s Schreibstil hat ganz sicher viel dazu beigetragen :
Authentisch und ausdrucksstark beschreibt er die Geschichte zweier Jungen ( Declan und Brendan ), deren Schicksal sie beide in eine Familie katapultiert und die sich als Geschwister in dieser Familie einen eigenen Platz erkämpfen müssen.
Der Autor erzählt hier sehr eindrucksvoll in seinem Debütroman über das harte und auch schwere Leben, der Menschen eines kleinen Fischereiorts und spielt dabei so gekonnt mit seinem wundervollen Schreibstil, dass man sich sehr gut einfühlen kann in das Buch. Nicht nur der Konkurrenzkampf der beiden Jungen untereinander, auch die Örtlichkeiten der irischen Küste und das harte Leben der Fischer zeichnet er so gekonnt auf, dass ich am liebsten in das Buch versunken wäre.
Declan und Brendan können im Laufe des Lebens eine Freundschaft füreinander empfinden und lassen den erbitterten Kampf um die Gunst der Familie los.
Für mich ein absolut gelungener Debütroman, der mich in das raue Klima der Westküste Irlands mitgenommen hat und mich emotional sehr berührt hat. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung – wer auf der Suche nach einer wundervollen Lesezeit ist, der ist hier absolut richtig !!!
Rezensionen von Pearl:
Was vor uns liegt von Alba de Céspedes
Scuhe nach Freiheit
Der Roman bringt den Leser die Zeit um 1934 in Italien näher. Es geht um acht Frauen die in einem Wohnheim unter strengen Nonnen leben um zu Studien und zu sich dabei auch selbst zu finden. Sie kommen auch unterschiedlichen Lebensverhältnisse aus armen und reichen Familien und haben nur ein Ziel, ein Studium zu absolvieren, ihre Freiheit auszuleben auch in der Sexualität, das sie über sich selbst bestimmen und unabhängig sein können.
Zu der damaligen Zeit wo der Roman spielt keine einfachen Ziele, besonders im streng gläubigen Italien und das auch noch unter Nonnen Die jungen Frauen haben alle ihre Geheimnisse und Träume die sie in Freundschaft miteinander verbinden,wohl wissend, das sie sich nach dem Studium nie mehr sehen werden.
Fazit.
Leider konnte ich mit der Handlung nicht warm werden, der Schreibstil war altmodisch und alles langatmig.
Rezensionen von Ele:
Wem du traust von Petra Johann
Wo ist Sofia
Wem du traust, Kriminalroman von Petra Johann, EBook von Aufbau Digital
Wem kannst du noch trauen, wenn deine Lieben dich belügen?
Eva und ihre beste Freundin Susanne haben Susannes Tochter Sofia zusammen großgezogen. Nach dem Babysitten bei Evas Sohn, bringt Daniel, Evas Mann, Sofia nach Hause.
Doch am nächsten Morgen ist Sofia verschwunden, sie kam niemals zuhause an. Die Ermittlungen beginnen und belastende Indizien werden gefunden. Daniel beteuert jedoch seine Unschuld. Evas heile Welt bricht zusammen.
Das Buch besteht aus vier Teilen, diese sind in Kapitel in idealer Leselänge aufgeteilt. Dazwischen immer wieder, Kapitel aus der Sicht Evas, diese im ich Stil. Einige Kapitel die kursiv markiert sind, sind Ansichten aus der Opferperspektive. Diese Form der Einteilung, hat mich nur so durch das Buch fliegen lassen. Der Schreibstil lässt ein flüssiges und leichtes Lesen zu. Schon zu Beginn ist die Spannung hoch und hält durch das gesamte Buch an. Die Abschnitte die die Ermittlungsarbeit betreffen, fand ich ganz besonders aufregend. Obwohl der Leser jederzeit Einsicht ins Geschehen hat, wird durch überraschende Plottwists und ein unvorhersehbares Ende, die Spannung immer mehr befeuert. Schon lange nicht mehr hat mich ein Krimi so gefesselt. Ein typischer Krimi im Whodunnit-Stil. Spannend und klug konstruiert führte mich die Autorin immer wieder auf die falsche Fährte
Die Figuren sind toll beschrieben, vor allem Eva, Susanne und die Ermittlerin Hauptkommissarin Westphal, mit ausgefeilter Raffinesse charakterisiert und doch immer wieder für neue Überraschungen gut. Sie wirken lebensecht und handeln überzeugend. Der Fall ist nachvollziehbar und glaubwürdig aufgeklärt worden.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen bevor der letzte Satz gelesen war, Ein gut konstruierter Fall, der an Spannung kaum zu überbieten ist. Alles was beschrieben wurde war für die Erzählung wichtig, nichts bläht die Handlung unnötig auf. Dieser Krimi hat mich berührt ich habe sehr vor allem mit Susanne mitgelitten. Die Idee zu diesem Buch hat mich begeistert, das Ende komplett überrascht. Ich habe den Krimi sehr genossen, deshalb eine absolute Leseempfehlung und von mir volle Punktzahl, 5 Sterne.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Immer muss man selber feiern von Ellen Berg
Wenn ausgerechnet das Fest der Liebe zum Beziehungstest wird
Ellen Bergs Bücher bestechen immer mit Humor und Charme und auch die Buchcover sind immer ein besonderes Highlight : hier auch; der Einband ist wunderschön gestaltet und macht direkt Lust auf das Buch.
Die Geschichte um Weihnachtsfan Nele, die in der Vorweihnachtszeit ziemlich gestresst ist und sich auf das Weihnachtsfest freut, ist gespickt mit vielen lustigen Anekdoten und auch ein bisschen Chaos bürdet Ellen Berg ihrer Hauptprotagonistin auf : denn Nele lebt mit ihren beiden Kindern jetzt mit ihrem neuen Freund Nick zusammen und der entpuppt sich als absoluter Weihnachts-Hasser.
Tja, damit könnte das Chaos eigentlich perfekt sein, aber – wie gewohnt von Ellen Berg – kommt da natürlich noch eine Schippe obendrauf : die Geschenke für die Kinder gehen verloren….nun ist das Weihnachtschaos perfekt !
Unglaublich unterhaltsam schreibt die Autorin diesen Roman und trifft dabei die Leserherzen, ob Weihnachtsfan oder nicht.
Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und ich hatte eine tolle Lesezeit – denn in das Chaos vor Weihnachten kann man sich ja wirklich gut einfühlen.
Eine absolute Empfehlung von mir für dieses klasse Buch !
Das Buch ist im Aufbau Verlag erschienen, bei dem ich mich für das Rezensionsexemplar bedanke. Dies hat meine Meinung natürlich nicht beeinflusst !
Rezensionen von Liddy:
Sonne und Regen - So ist unser Leben von BarbaraSofie
Eine tolle Botschaft für Groß und Klein
Das erste Kinderbuch von Barbara Sofie hat eine tolle Größe und die Zeichnungen sind wirklich liebevoll. Das Cover zeigt sowohl einen Regenbogen als auch Regen und spiegelt somit auch das Thema des Buches wider. Ohne Regen gibt es keinen Regenbogen, und diesen Kontrast benötigen wir, um wieder das Schöne im Leben zu sehen und wertzuschätzen.
Das Buch wird bei uns nicht nur von den Kleinen geliebt, sondern auch von mir. Ich muss es mehrmals am Tag vorlesen und auch auf den Seiten gibt es einiges zu entdecken. Die Pappseiten haben eine schöne Dicke, sodass die Kinder sie auch gut umblättern können. Es behandelt außerdem Situationen die man kennt, z.B. wenn der Papa auf die Arbeit muss und das Kind dann traurig ist und möchte, dass er da bleibt. Es zeigt, dass die Wiedersehensfreude dann umso größer ist. Das Buch kann Kindern helfen, mit den Gefühlen umzugehen und zeigt, dass alle Gefühle ihre Berechtigung haben und gefühlt werden dürfen.
Da ich das Buch ständig vorlesen muss, kann ich es von Herzen empfehlen!
Rezensionen von Kwinsu:
Mister O'Lui feiert Weihnachten von Silke Siefert
Entzückende Weihnachtsgeschichte mit toller Botschaft
Biberbär Mister O’Lui freut sich schon sehr auf Weihnachten und beginnt eifrig das Haus zu schmücken und seinen Wunschzettel zu schreiben. Sein Freund Rupert, das Streifenschweinchen, weiß aber gar nicht, um was es geht - er hat noch nie Weihnachten gefeiert. Die zwei machen sich auf den Weg, einen Baum zu besorgen, ihre Freunde zu fragen, was sie sich wünschen und sie zum Weihnachtsessen einzuladen.
Als der vielersehnte Tag endlich angekommen ist, kommt doch alles anders, als erwartet.
Wie entzückend ist dieses Buch! Die Illustrationen sind wunderschön und sehr niedlich gestaltet, der Text dazu ist wunderbar rhythmisch vorzutragen. Die Kinder lieben das Buch, besonders Rupert mit seiner Grunz-Sprache hat es ihnen angetan. Und es gibt einige kleine Details zu entdecken, was die Kleinen auch besonders toll finden. Die Qualität des Buches ist hochwertig, ein angenehm dickes Cover und die Seiten haben ebenfalls eine angenehme Stärke, sodass es sich gut hunderte Male lesen lässt. Die Illustrationen sind schlicht und nicht überladen. Die Figuren sind einfach allesamt lieb und sehr kindgerecht und ich werde sicher noch ein weiteres Buch dieser Reihe kaufen. Die Freundschaft von dem Biberbär und dem Streifenschwein ist innig und sehr liebevoll. Sie stellen sich auch auf den ersten zwei Seiten kurz vor. Ein weiteres Highlight ist auf den letzten zwei Seiten zu finden: da gibt es ein Rezept von Stangenplätzchen zum Selberbacken. Haben wir noch nicht ausprobiert, folgt aber sicher noch! Am Ende gibt es eine schöne Botschaft: gemeinsam ist es einfach am Schönsten und Geschenke zu teilen, lässt das Herz von allen wachsen.
Absoluter Lese- und Weihnachtsstimmungsspaß für alle Vorlesekinder, die niedliche Tiere und liebe Geschichten gern mögen. Getestet von einem 2-Jährigem und einer 5-Jährigen mit ihrer Tante und für großartig befunden!
Rezensionen von froschman:
No Way Home von T.C. Boyle
Wenn Liebe zum toxischen Desaster wird
Terry, ein in Ausbildung stehender Assistenzarzt aus Los Angeles, fährt nach dem Tod seiner Mutter in die Wüste Nevadas nach Boulder City, um sein Erbe anzutreten: Ein kleines Haus, ein altes Auto und einen Hund. Das Haus wollte er verkaufen, den Hund Daisy mitnehmen, obwohl es in seinem Mietvertag nicht erlaubt war, Tiere zu halten.
Aber es sollte ganz anders kommen. In einer Bar in Boulder City begegnet er Bethany, die sich gegen seinen Willen bei ihm im Haus seiner Mutter einquartierte, er kann ihrem Sexappeal nicht widerstehen. Wenn da nicht der eifersüchtige Jesse, Ex-Partner von Bethany, immer wieder auftauchte. Es kommt zu einer folgenschweren Dreiecksbeziehung, die zu schweren Verletzungen führt.
Boyle braucht keine großen Gesten, um Spannung aufzubauen, die Hitze in der Wüste Nevadas trägt ihres dazu bei und wird zur perfekten Bühne. Sprachlich ist dieser Roman ein typischer Boyle – vielschichtig geschriebene Beziehungen, die zerbrechlich sind. T.C. Boyle beweist einmal mehr, dass er ein Meister seines Faches ist.











