Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Astrid:
Das Polenhaus von Gregor Höppner
1914 ... 2014 ... Menschen einst und jetzt und ein renovierungsbedürftiges Bauernhaus
Als Fan von Rückblicken in eine längst vergangene Welt, sind Geschichten, wie sie im 'Das Polenhaus' erzählt werden, ein Lesesegen für mich. Zwei Zeitebenen werden mir geboten. 1914 und die Folgejahre sowie 2014 und die nachfolgende Zeit der Renovierung eines maroden Hauses.
Da ist einerseits Teresa, die uns 1914 begegnet.
Deren Schicksal hart ist. Die sich ihr Leben sicherlich völlig anders vorgestellt hat und die mit zunehmender Lesedauer immer härter wird, innerlich verkümmert.
2014 begleiten wir Stéphane, der in einem heruntergekommenen Bauernhaus seinen Frieden finden will. Auch er trägt sein Päckchen, knallt sich mit Arbeit zu und findet zahlreiche Helfer, die langsam - nach und nach - in sein Leben treten und es verändern.
Die Verbindung zwischen den Protagonisten aus 1914 und 2014 muss ich nicht schildern. Die darf man sich erlesen. Die Geschichte selbst ist warmherzig verfasst, verfehlte ihre Sogwirkung nicht, wenn sie auch fallweise nicht ohne Brutalität auskommt.
Lesenswert!
Rezensionen von peedee:
Bächle, Gässle, Katzenjammer von Ute Wehrle
Ein gelungener Ausgang (und ein amüsanter Epilog)
Katharina Müller & Jürgen Weber, Band 6: Eine grosse Jubiläumsfeier für die Grosskonditorei Waldvogel, die die „Kalten Herzen“, eine berühmte Schwarzwälder Spezialität, herstellt. Doch die Feier verläuft nicht wie geplant, denn der Firmenchef beginnt mitten in seiner Rede zu halluzinieren! Und am nächsten Tag wird seine Nichte Carina, die als Psychotherapeutin arbeitet, ermordet aufgefunden.
Hauptkommissar Jürgen Weber und sein Team ermitteln; selbstverständlich beginnt auch Journalistin Katharina Müller zu recherchieren…
Erster Eindruck: Das Cover passt sehr gut zum Titel und zur Reihe – gefällt mir.
Dies ist Band 6 einer bisher 7-teiligen Reihe, kann aber unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden (überraschenderweise ist Band 6 bei einem anderen Verlag erschienen als die anderen Bände). Ich freue mich immer, zumindest lesetechnisch nach Freiburg zu kommen, wenn es ansonsten zeitlich nicht gerade drin liegt.
Katharina ist ein bisschen neben der Spur. Sie langweilt sich, denn nur über Firmenfeiern zu schreiben, ist zum Gähnen. Aber sie hat auch Bammel vor ihrem 50. Geburtstag, obwohl sie das niemals-nie-unter-keinen-Umständen zugeben würde. Glücklicherweise hat ihr bester Freund Jürgen einen neuen Fall – und er bittet sie sogar um Hilfe! Natürlich nur inoffiziell, das versteht sich von selbst.
Interessante Puzzleteile: „Kalte Herzen“; ein halluzinierender Firmenchef; eine tote Nichte, die nichts mit dem Familienunternehmen zu tun hatte. Was haben diese Dinge miteinander zu tun? Hat der Firmenchef gesundheitliche Probleme? Zu tief ins Glas geguckt? Wieso tritt seine Tochter immer so resolut in der Öffentlichkeit auf? Die ersten Recherchen bei der Psychotherapeutin ergeben, dass einige ihrer Klienten erpresst wurden. Wenn sie nicht einen bestimmten Betrag abliefern würden, würde ihr Leiden, weswegen sie in Therapie waren, publik gemacht. Oha!
Da es bei mir seit dem letzten Band der Reihe schon über drei Jahre her ist, habe ich nicht mehr an den tierischen Protagonisten Romeo, den Kater, gedacht, der seinerzeit zum ersten Mal in Erscheinung trat. Den hätte ich schon damals nicht gebraucht, aber nun gab es sogar noch Unterstützung von Seiten eines Polizeihundes – ist nicht ganz so meins. Für mich hat sich die Geschichte leider etwas gezogen, insbesondere in der ersten Hälfte. Aber den Ausgang der Geschichte, insbesondere den Epilog, fand ich sehr gelungen, daher 4 Sterne.
Ach ja, ich habe übrigens ein neues Wort gelernt: „Coulrophobiker“. Wisst Ihr, was das ist? Nein, dann hurtig das Buch lesen (oder googeln hilft natürlich auch)!
Rezensionen von liesmal:
Was tun, wenn man nichts tun kann? von Dr. Martin Bartenberger
Ich möchte etwas tun
Mit dem Buchtitel habe ich eine Frage entdeckt, die ich mir immer wieder stelle: „Was tun, wenn man nichts tun kann?“ Das kann der Fall sein in ganz unterschiedlichen Dingen; in kleinen oder größeren Situationen des persönlichen Alltags ebenso wie im öffentlichen Bereich: in Gemeinschaft, Politik, in der Umwelt…
Mir hat das Buch des Philosophen Dr.
Martin Bartenberger geholfen, sicherer mit der Frage umzugehen, ob ich etwas hinnehme oder ob ich versuche, etwas zu tun, auch wenn ich damit scheinbar „sowieso nichts ändern kann“.
Bartenberger beschreibt ansprechend und verständlich die vier Schritte der Pragmatischen Methode, in der es darum geht, zunächst Überzeugungen zu entwickeln und dann Entscheidungen zu treffen. Es ist nicht verkehrt auszuprobieren, auch wenn ich später feststellen muss, dass meine Idee nicht die richtige war oder ich einem Irrtum unterlag. Ich kann und sollte etwas tun, um meine Entscheidungen verbessern zu können.
Ich habe mich lange mit dem Buch beschäftigt und werde es bestimmt auch weiterhin nutzen. Gefallen haben mir die einleuchtenden Beispiele, besonders auch die aus dem persönlichen Bereich des Autors, die mir zeigen, wie wichtig es ist, etwas zu tun, wenn man glaubt, nichts tun zu können: wichtig für den oder die anderen, aber in jedem Fall auch für mich selbst.
Besonders erwähnen will ich noch den „Kleinen Werkzeugkasten des Pragmatismus“ am Ende. Eingerahmt in Grau möchte Bartenberger „einen kleinen Spickzettel mit wichtigen Gedanken und praktischen Anregungen zur Verfügung stellen“. Großartig!
Ich wünsche mir, dass das Buch viele Leserinnen und Leser findet, die sich ebenso unsicher fühlen wie ich mich (vor dem Lesen). Leseempfehlung!
Rezensionen von clematis:
Kohle, Stahl und Mord: Das Totenhaus von Martin Conrath
Fern der Erinnerung
Psychiaterin Jana Fäller bekommt in der Nachtschicht eine neue Patientin: eine blutüberströmte Frau Mitte dreißig ohne jegliche Erinnerung daran, wer sie ist und woher das Blut stammt. Janas Freundin, Elin Akay von der Mordkommission Essen, findet in einer verlassenen Villa die entsprechende Leiche von Ali Surat, dem Sohn des Friedensrichters Rabih Surat und vermutet anfänglich die Rivalität verschiedener Clans als Mordmotiv.
Aber es gibt bald noch andere mögliche Anlassfälle und auch mehrere Verdächtige.
Angesiedelt im Ruhrpott, geht es im zweiten Band dieser Reihe um das Ende des Kohlenbergbaus und um neue Arbeitsplätze, neue Identitätsmuster, welche die Kameradschaft und den Zusammenhalt unter Tage ablösen können. Viele Jahre nach dem Schließen der letzten Zeche werden wiederholt Mordopfer in der Stinnesvilla - mittlerweile Totenhaus genannt - gefunden, die Spur führt Elin weit zurück in jene Zeit, in der der Berg noch eine Goldgrube gewesen ist. Spannende Rückblicke und tagebuchartige kursiv gedruckte Abschnitte geben die einzelnen Puzzlestücke zur Lösung nur langsam preis, lassen die Ermittler der Mordkommission ebenso wie die neugierigen Leser grübeln und unterschiedlichste Schlüsse ziehen aus dem Wenigen, das ans Licht befördert wird. Hat man es mit einem Konflikt unter den Clans zu tun oder ist ein Serientäter am Werk? Wie passt Ali ins Geschehen und warum ist gerade das Haus eines Zechendirektors Schauplatz des Grauens? Abwechslungsreiche Themengebiete, unter anderem die therapeutische Herangehensweise an tiefgehende Erinnerungslücken, lassen den Krimi kurzweilig und flott voranschreiten, den Leser in die Atmosphäre des Ruhrpotts eintauchen und die Welt eines großen Ballungsraumes mit all seinen Konflikten erspüren.
Ein spannender Krimi mit glaubwürdigen Figuren, wie sie im realen Leben genau so vorkommen könnten und einer logisch aufgebauten Handlung rund um den toten Araber. Nicht zuletzt sind der lebendige Schreibstil und die bildhaften Szenen Grund für meine Leseempfehlung!
Rezensionen von April1985 :
Das Dreizehnte Kind von Erin A. Craig
Düsteres Märchen, langsam erzählt
Ich habe mich im Vorfeld schon sehr auf das Buch gefreut. Ich habe mir ein düsteres Märchen erhofft, genauso Spannung und vielleicht auch ein bisschen Grusel. Leider war ich trotz der richtig guten Grundidee der Autorin letztlich enttäuscht.
Dabei hat das Buch richtig spannend begonnen.
Hazel wird als 13 Kind in arme Verhältnisse hineingeboren. Gleich nach ihrer Geburt wird sie dem Gott des Todes versprochen. Und dieser hat für Hazel eine besondere Zukunft vorgesehen. Hazel soll Heilerin werden. Doch die Gaben des Todes sind nicht nur Segen, sondern bergen auch Schattenseiten. Und diese lernt Hazel auf schmerzhafte Weise kennen.
Die Handlung ist düster und märchenhaft. Ich hatte aber beim Lesen das Gefühl auf der Stelle zu treten. Der ausschweifende Schreibstil der Autorin hat es mir nicht leicht gemacht. Hätte mich der Verlauf der Ereignisse nicht so gereizt, hätte ich wohl abgebrochen. Aber die Autorin hat es dann doch geschafft mein Interesse für Hazel so weit zu wecken, dass ich das Buch beendet habe.
Rezensionen von Cellissima:
Die Insel meiner Schwester von Sara B. Elfgren
Gelungenes Debüt in der Erwachsenenliteratur
Ich habe vor Jahren die Engelfors-Trilogie von Sara B. Elfgren gelesen und fand sie toll; auch Norra Latin hatte mir gut gefallen. Als Jugendbuchautorin konnte sie mich stets überzeugen; daher war ich nun sehr gespannt auf ihr Debüt in der Erwachsenenliteratur.
"Die Insel meiner Schwester" spielt auf der schwedischen Insel Tallholmen.
Mirjam und Nia sind Halbschwestern; sie lernten sich erst im Alter von 14 Jahren kennen, hatten eine Weile Kontakt, der sich jedoch wieder verlief. Sie haben lange nichts mehr voneinander gehört und Mirjam war schon lange nicht mehr auf der Insel.
Nun wird Nia aber 40 und lädt sie zum Feiern auf die Insel ein.
Mirjams Freund hat sich gerade von ihr getrennt. Und Nia ist gefangen in einer absolut toxischen Beziehung und schafft es einfach nicht, sich zu trennen - nicht zuletzt, weil ihr Mann damit droht, sie dann umzubringen ...
Mirjam nimmt die Einladung an und reist nach Tallholmen. Nias Mann ist auch da ... und in der ersten Nacht zieht ein dunkler und gefährlicher Sturm sowohl auf der Insel als auch im Inneren aller Beteiligten auf ...
Werden alle diese Nacht überleben? Und wie wird ihr Leben danach aussehen, wie wird es danach in ihrem Inneren aussehen?
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"Die Insel meiner Schwester" ist gut geschrieben und lässt sich auch so lesen.
Die ersten 100-130 Seiten konnten mich nicht so recht fesseln und begeistern, die Geschichte plätscherte etwas vor sich hin.
Einmal auf der Insel angekommen, änderte sich jedoch alles.
Die Figuren, die Geschichte, die Handlung waren plötzlich so fesselnd und spannend, auch und gerade auch in psychologischer Hinsicht, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, sondern unbedingt weiterlesen musste und wollte, um zu erfahren, wie das alles weitergeht und endet.
Durch geschickte, unerwartete und unglaubliche Wendungen schafft Sara B. Elfgren es, die Spannung in jeder Hinsicht ins Unermessliche zu steigern.
Die toxische Beziehung zwischen Nia und ihrem Mann steht klar im Mittelpunkt.
Es ist eine atmosphärische, spannende Geschichte, eine, die gut unterhält, aber auch sehr nachdenklich stimmt und sprachlos macht.
Nach dem eher durchwachsenen Beginn konnte "Die Insel meiner Schwester" mich sehr positiv überraschen und komplett überzeugen.
Wer Familiendramen, psychologisch interessante und spannende Romane schätzt und Geheimnisse, Gefahr und den Schauplatz Schärenlandschaft mag, dem sei "Die Insel meiner Schwester" empfohlen.
Insgesamt ist Sara B. Elfgrens Debüt in der Erwachsenenliteratur gelungen.
Rezensionen von Bibibabby:
DER SCHWARZE OKTOPUS von Hanna von Feilitzsch
Interessantes Rätsel, aber zu langatmig für meinen Geschmack
Das Buch fängt richtig spannend an, mit einem Mord in den ersten Seiten. Das Tempo wird aber danach deutlich ruhiger.
Die Handlung entwickelt sich langsam und wirkt realitätsnah. Man spürt, wie viel Aufwand eine solche Ermittlung erfordert. Das ist keine CSI-Serie, es gibt keine Aha-Momente, in denen ein Hinweis die Ermittler zum nächsten Schritt führt.
Es gibt nur gewissenhafte Polizeiarbeit und das langsame Lösen der Rätsel. Mir hat es gefallen, dass der Fall vielseitig war, aber ich fand das Tempo im Allgemeinen zu langsam für ein Buch.
Den Schreibstil fand ich leider ein bisschen schwierig zu lesen. Die Autorin beschreibt alles wirklich sehr bildhaft und detailliert. Es fühlt sich an, als würde man einen Film schauen und jede Szene im Detail sehen können. Da merke ich, dass ich ziemlich schwach in Richtung Vorstellungskraft bin, und es fällt mir schwer, die Szenen in meinem Kopf zu malen. Ich fand die detaillierten Beschreibungen also manchmal ablenkend.
Die detaillierten Beschreibungen sorgen aber dafür, dass das Buch nicht nur ein Thriller ist, sondern auch eine kleine Reise nach Griechenland. Ich war noch nie dort und es ist interessant, die Landschaft und das Essen kennen lernen zu können.
Rezensionen von April1985:
Das Dreizehnte Kind von Erin A. Craig
Düsteres Märchen, langsam erzählt
Ich habe mich im Vorfeld schon sehr auf das Buch gefreut. Ich habe mir ein düsteres Märchen erhofft, genauso Spannung und vielleicht auch ein bisschen Grusel. Leider war ich trotz der richtig guten Grundidee der Autorin letztlich enttäuscht.
Dabei hat das Buch richtig spannend begonnen.
Hazel wird als 13 Kind in arme Verhältnisse hineingeboren. Gleich nach ihrer Geburt wird sie dem Gott des Todes versprochen. Und dieser hat für Hazel eine besondere Zukunft vorgesehen. Hazel soll Heilerin werden. Doch die Gaben des Todes sind nicht nur Segen, sondern bergen auch Schattenseiten. Und diese lernt Hazel auf schmerzhafte Weise kennen.
Die Handlung ist düster und märchenhaft. Ich hatte aber beim Lesen das Gefühl auf der Stelle zu treten. Der ausschweifende Schreibstil der Autorin hat es mir nicht leicht gemacht. Hätte mich der Verlauf der Ereignisse nicht so gereizt, hätte ich wohl abgebrochen. Aber die Autorin hat es dann doch geschafft mein Interesse für Hazel so weit zu wecken, dass ich das Buch beendet habe.
Rezensionen von Marie aus E.:
Christmas Cake und Glitzerschnee von Ursi Breidenbach
Weihnachtsgrinch trifft Weihnachtsmagie
Jenny ist der Weihnachtsgrinch schlechthin. Und da landet sie ausgerechnet im Advent in Edinburgh. Einer Stadt, die sich voll in den Weihnachtszauber wirft: Weihnachtsmärkte, Mistelzweige, Weihnachtsmusik überall.
Jenny ist beruflich dort und forscht - im beruflichen Umfeld ist sie davon einigermaßen verschont, denkt sie zumindest.
Aber sie hat eine ihr noch unbekannte Familie in Schottland und die trifft sie. Und damit auch den gutaussehenden, überaus liebenswerten Schotten Callum - ihr ahnt, wohin die Reise geht?
Auf den ersten Blick ist so eine zuckersüße Weihnachtsgeschichte ja recht einfach zu schreiben. Winterstimmung, ein Konflikt, Liebe, Happy End, fertig. Leider täuscht das, die richtige Dosis macht es aus und es kann ganz schön daneben gehen.
Hier ist aber alles vom Feinsten. Erst mal das Setting, Edinburgh im Advent muss magisch sein, nach dem Buch möchte ich das mal mit eigenen Augen sehen. Man spürt beim Lesen, dass die Autorin weiß, wovon sie schreibt.
Die schottische Familie von Jenny ist zudem so herzlich, das liest sich authentisch und so, als ob es sie alle tatsächlich im Real Life gibt.
Was mir besonders gefallen hat, waren die vielen kleinen Details, die die Geschichte mit Leben gefüllt haben. Die Bastelarbeiten von Jennys Oma oder Callums kreatives Arbeiten.
Ein richtig schönes Buch, um sich schnell in Weihnachtsstimmung zu bringen - allerdings mit der kleinen Nebenwirkung, dass man sofort nach Edinburgh reisen möchte.
Rezensionen von Ameland:
Wem gehört eigentlich der Weltraum? von Anne Scheller
Weltraumwissen verständlich erklärt
Dieses Sachbuch aus der Reihe „Große Themen, einfach erklärt“ finde ich super. Jeweils auf einer Doppelseite wird ein Teilbereich mit kurzen, aber leicht verständlichen Infos erklärt und mit dazu passenden Illustrationen untermalt.
So erfahren wir von Anne Scheller z. B. etwas über die unterschiedlichen Schichten der Atmosphäre, die Energie der Sonne, welche Chancen und Risiken die Forschungen im und zum Weltraum mit sich bringen, aber auch etwas zu dem vielen Müll, den wir Menschen bereits im Weltraum und sogar auf dem Mond schon zurückgelassen haben und vieles mehr.
Ich kannte diese Reihe bisher nicht, bin aber so begeistert, dass auch weitere Bücher der Reihe bei uns einziehen werden.
Auch wenn das Buch kindgerecht gestaltet wurde und mit einfachen Worten diesem spannenden Thema zu Leibe rückt, so konnte ich auch als Erwachsene noch einiges dazulernen. Von mir gibt es fünf glänzende Sterne und eine klare Leseempfehlung.










