Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Philiene :
Der Fall des verschwundenen Lords von Nancy Springer
Sherlocks kleine Schwester
Ich liebe historische Krimis und ich liebe die Geschichten rund um Sherlock Holmes, da ist dieses Buch einfach perfekt für mich.
Hauptfigur dieses Buches ist Enola, die kleine Schwester ,des berühmten Detektives als ihre Mutter verschwindet muss sie sich an ihre Brüder wenden, doch als diese sie in einem Internat stecken wollen, macht sie sich heimlich auf den Weg nach London und trifft dort auf den Fall eines verschwundenen Lords.
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Der Fall des verschwunden Lords ist ein Jugendbuch, aber ich finde das es auch für Erwachsene interessant zu lesen ist. Sicher es steht ein vierzehnjähriges Mädchen im Mittelpunkt, aber das Buch ist spannend und auch humorvoll beschrieben.
Enola ist großartig und sympathisch und steht Sherlock in nichts nach. Die Idee einfach mal die kleine Schwester in den Fokus zu setzen hat mir sehr gut gefallen. Auch die Rätsel die ihre Mutter ihr aufgibt haben mir gut gefallen.
Ein Jugendbuch nicht nur für Jugendliche.
Rezensionen von leopol:
Bussi Bussi - Kein Kind von Traurigkeit von Laura Roth
Turbulent und empathisch- passender Abschluss der Triologie
Der dritte Band um eine Dreiergruppe von Frauen, die sich seit ihren Zwanzigern kennen. Begleiteten die Vorgängerbände Herz verfehlt – Arsch getroffen, Eva, und Lecko Mio, Marina, auf in ihren Dreißigern, widmet sich Bussi Bussi, der dritten im Bunde- Carmen.
Carmen, Anfang 40ig, ist Chefin der Eventagentur the Verve, einem doch noch etwas unbekannteren Player am Eventmanagementhimmel in Wien.
Doch man bewirbt sich um den Opernball, nicht zuletzt, um auch finanziell aus den roten Zahlen zu kommen. Privat ist Carmen eher mit „kurzen Projekten“ beschäftigt. Auf einer Vernissage eines bekannten Künstlers kommt sie mit einem Unbekannten ins Gespräch, versteht sich und verbringt die Nacht miteinander – doch es nimmt ein doch eher rasantes Ende. Carmen fühlt sich danach verflucht, da die Sache mit den Männergeschichten nicht mehr so gut funktionieren und auch die Sache mit der Opernballbewerbung ist nicht einfach.
Es ist ein Roman, der mit viel Charme und Herz aufwartet. Die Geschichte trägt weiteres der scharfzüngige Witz mit Wiener Färbung und ein bisschen Spice. Doch es ist auch so viel mehr als leichte, witzige Unterhaltung, denn man begleitet Carmen als Leser bei einer Zeit, in der sie mit ihrem bisherigen Lebensentwurf hadert. Sie ist nicht nur unabhängig und stark, sondern bekommt von ihrem „Unbekannten“ auch einen Spiegel vorgehalten, der zur Reflexion anregt. Langsam wird sie sich den Auswirkungen ihrer Vergangenheit und den Schattenseiten ihres bisherigen Lebensentwurfs bewusst und hadert damit. Man leidet und fühlt mit und wundert sich teilweise, all dies, weil die Geschichte und die Entwicklung der Personen sehr authentisch sind.
Daher kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen, so wie die Vorgängerbände. Wichtig ist auch anzumerken, dass man sie nicht der Reihenfolge nach lesen muss.
Rezensionen von Marw76:
Die Kryptografin von Hanna Aden
Toller historischer Roman mit interessantem Themengebiet
Cover: Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut und passt gut zum Inhalt der Geschichte. Margot als Protagonistin ist darauf zu sehen und ausserdem sieht man Verschlüsselungen auf dem Cover und weiss daher auf dem ersten Blick worum es grob geht.
Inhalt: München in den frühen 1950er Jahren: Die junge Margot ist stolz, als eine der wenigen Frauen einen Studienplatz für Mathematik an der LMU bekommen zu haben.
Bei einer Vorlesung fällt sie durch außergewöhnlich kluge Fragen auf und erregt damit die Aufmerksamkeit eines Gasthörers, der für die Operation Gehlen, den Vorläufer des Bundesnachrichtendienstes, arbeitet. Aufgrund ihrer Begabung bietet er Margot eine Stelle in der Decodierungsabteilung an, welche sie voller Aufregung annimmt. Doch die Freude über die neue Aufgabe weicht bald Ernüchterung, denn in dieser für Margot vollkommen neuen Welt haben immer noch die Männer von früher das Sagen und es fällt ihr schwer, sich zu behaupten. Ihre Hoffnungen auf eine bessere Zukunft scheinen vergebens und sie steht kurz davor, zu kündigen. Einzig ihre Freundin Sue bestärkt sie darin, ihren Weg zu gehen. Sie träumt von einem besseren Leben und davon, eines Tages als Journalistin für die Rechte der Frau zu kämpfen. Gemeinsam besuchen die beiden jungen Frauen Diskussionsabende im Amerika-Haus, wo Margot auf den einfühlsamen und politisch aktiven Willi trifft. Doch ihre Aufgabe beim Geheimdienst macht es Margot nicht leicht, Privates und Berufliches zu trennen …
Meine Meinung: Ich lese immer wieder gerne historische Romane, die mich in eine andere Zeit entführen und mit interessanten Charakteren unterhalten. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, das sich um eine Kryptografin dreht. Ich wurde auch wahnsinnig gut von dem Roman unterhalten und würde mich auch über weitere Bände freuen. In die Handlung habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, bildlich und es hat sich ein schöner Lesefluss ergeben, so dass die Seiten nur so dahingeflogen sind. Überhaupt hat mich die Geschichte von Anfang an gefesselt, langweilige Passagen sucht man hier vergebens. Richtig ans Herz gewachsen ist mir Margot, die es zu dieser Zeit als Frau in der Uni und später in ihrem Berufsfeld nicht ganz so einfach hat. Aber sie hat nie aufgegeben und hat sich nach und nach zu einer starken Persönlichkeit entwickelt. Mit ihr konnte ich mich richtig gut identifizieren. Ebenfalls ein sympathischer Charakter ist Sue, die es in ihrem bisherigen Leben nicht leicht hatte und für ihre Familie immer wieder ihre Träume, Reporterin zu werden, zurückstecken muss. Auch ihre Geschichte ist sehr berührend und nahbar zu lesen und konnte mich immer fesseln. Die Themen Kryptografie und Geheimdienst werden in diesem Buch spannend und interessant behandelt und ich habe einiges dazulernen können. Das Ende ist zwar in sich abgeschlossen, aber da noch ein paar Fragen offen sind, hoffe ich sehr auf einen weiteren Band mit den zwei bezaubernden Protagonistinnen! Ich kann das Buch nur empfehlen und gebe gerne die volle Punktahl.
Rezensionen von Claudia R.:
Das Phantom von Aarau von Ina Haller
toller Krimi mit schweizer Flair
Klappentext / Inhalt:
Andrinas 13. Fall: düster, spannend und atmosphärisch.
Eine Einbruchsserie versetzt Aarau in Angst und Schrecken. Als in einer der Wohnungen ein Toter gefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse – der leitende Ermittler kannte das Opfer und verschwindet plötzlich spurlos.
Ist er womöglich in die Tat verwickelt? Andrina, deren direkte Nachbarschaft auch von den Einbrüchen betroffen ist, glaubt nicht an diese Theorie. Stattdessen macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Täter, dem sie gefährlich nahe kommt …
Cover:
Der Mohn auf der Wiese macht eine schöne Atmosphäre aus. ich mag die landschaftlichen und naturnahen Cover aus dem Emons Verlag immer sehr gern. Optisch finde ich das Cover sehr schön und ansprechend umgesetzt.
Meinung:
Es handelt sich hierbei bereits um den 13. Fall für Andrina und was recht harmlos startet geht schnell in einen fesselnden Mordfall über. Die Bände sind unabhängig lesbar und jeder für sich betrachtet handelt von einem eigenen Kriminalfall. Um jedoch besser in die Charaktere und dessen Privates vorzudringen sind Vorkenntnisse natürlich vorteilhaft, aber eben. nicht zwingend erforderlich.
Andrina hat es auch hier wieder mit spannenden Geschehnissen zu tun und die Ermittlungen wurden gut und nachvollziehbar umgesetzt.
Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht ins Detail gehen und halte mich daher mit weiteren Fakten und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich locker und flüssig lesen. In die Charaktere findet man sich schnell und gut hinein. Auch der Schweizer Lokalkolorit kommt nicht zu kurz und gibt dem Ganzen eine besondere Note. Es macht immer wieder Freude zurück nach Aarau zu reisen und in dieses Schweizer Flair einzutauchen. Die Kapitel haben eine gute und angenehme Länge und ermöglichen so einen angenehmen Lesefluss. Die Anfänge sind gut erkennbar und die Kapitel einfach durchnummeriert. Gliederung und Storyline hat mir sehr gut gefallen.
Am Ende bekommt man dann noch einige Rezepte und ein kleines Glossar. Diese Extras finde ich immer klasse und machen das iTüpfelchen am Ende aus.
Der Krimi ist mitreißend und auch wenn es anfangs harmlos und seicht beginnt, so nimmt es schnell an Spannung auf und geht über in eine mitreißende und fesselnde Erzählung, die für tolle Unterhaltung sorgt.
Fazit:
Spannender und mitreißender Krimi, der seicht und harmlos beginnt, aber dann ...
Rezensionen von Claudia R.:
Splitterkristall - Die Schattenchroniken Band 2 von Michael S.V. Preis
mitreißend, emotionsreich
Klappentext / Inhalt:
Es heißt, wer sich zu weit vorwagt, findet nicht nur Neues - er droht zu verlieren, was er mitgebracht hat."
Riesen, Hexen, Wumpfratten und Gestaltwandler – waren sie alle nur Teil eines fantastischen Traums? Und was hat der geheimnisvolle Kristall mit allem zu tun?
Mira und ihre Freunde begeben sich auf eine spannende und gefährliche Spurensuche und machen Begegnungen, die ihre Welt aus den Fugen geraten lassen .
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Die fesselnde Fortsetzung der düster-magischen Jugendfantasy-Reihe
Mit „Splitterkristall – Die Schattenchroniken“ Band 2 setzt Michael S. V. Preis seine düster-märchenhafte Fantasyreihe fort und entführt dich erneut ein in eine geheimnisvolle Welt voller Magie, Rätsel und verborgener Wahrheiten – atmosphärisch, emotional und mitreißend erzählt.
Der nächste Teil einer großen Serie
Die Fantasyserie für Jung und Alt startet mit Band 2 in die nächste Staffel.
Jedes Buch ist ein weiterer Teil einer mitreißenden Serie, deren durchgängige Handlung auf ein großes Finale hinauslauft.
Cover:
Das Cover ist spannend und atmosphärisch umgesetzt. Man merkt hier bereits, dass ein magisches Abenteuer wartet und auch wenn es einerseits etwas düster erscheint, so macht dies auch eine gewisse Mystik und Spannung aus. Optisch ist das Ganze sehr schön und ansprechend umgesetzt. Der Wiedererkennungseffekt zum Cover des ersten Bandes ist hier auf jeden Fall vorhanden.
Meinung:
Es handelt sich hierbei um den zweiten Band der Reihe. Der erste Band lag schon ein wenig zurück, aber dennoch kam ich schnell und gut wieder in die Geschehnisse hinein. Die kurze Zusammenfassung am Beginn fand ich gut und lies mich leichter ins Buch finden. Für Neulinge würde ich aber dennoch empfehlen, den ersten Band zuvor zu lesen, um alle Zusammenhänge und Geschehnisse besser greifen zu können.
Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist bildgewaltig und spannend umgesetzt. Das Ganze hat eine tolle Intensität, die einen mitreißt und mitnimmt. Die Geschehnisse werden toll beschrieben und schnell ist man mitten im Geschehen. Das Ganze ist emotionsreich und fesselnd umgesetzt. Es lässt sich locker und angenehm lesen.
Die einzelnen Abschnitte haben eine angenehme und gute Länge und ermöglichen so einen tollen Lesefluss. Die Anfänge sind gut erkennbar und die Überschriften passend, ohne zu viel zu verraten. Die Bilder zwischendurch runden das Ganze sehr schön ab. Auch die Illustrationen und die Einführung der Charaktere am Beginn fand ich sehr toll und hat einen leicht ins Buch einsteigen lassen. Die Illustrationen runden das Ganze perfekt ab und sind sehr schön im Gesamten abgestimmt. Gliederung und Gestaltung hat mir hier sehr gut gefallen.
Die Geschichte ist spannend und abenteuerlich umgesetzt. Schnell findet man sich in alles hinein und wird vom Geschehen mitgenommen und dadurch sehr gut unterhalten. Eine wundervolle Geschichte und eine gelungene Fortsetzung, die für tolle Lesemomente sorgt.
Fazit:
Ein wundervolles, mitreißendes und emotionsreiches Jugendbuch, dessen Fortsetzung begeistert.
Rezensionen von Claudia R.:
Ups, ich habe Angst von Inke Hummel
ängstlich ..?
Klappentext / Inhalt:
• Einzigartiges Konzept: Kombiniert eine mitreißende Vorlesegeschichte mit praktischen Tipps für Eltern
• Beliebtes Thema: Angst ist ein zentrales Anliegen vieler Familien – dieses Buch bietet Unterstützung und Anregungen
• Hilfreiche Impulse: Enthält zahlreiche Tipps und Ideen, damit Eltern und Kind ins Gespräch kommen
Lasse fürchtet sich: Allein in den dunklen Keller gehen? Ohne Papa zum Supermarkt laufen? Eigentlich will Lasse das gerne schaffen, aber die blöde Angst kommt einfach immer dazwischen und hat dazu noch viele andere Gefühle im Schlepptau: Traurigkeit, Wut, Anspannung.
In „Ups, ich habe Angst“ erfahren Eltern und Kind, welche Gedanken und Emotionen Lasse in beängstigenden Momenten erlebt, wie es ihm hinterher geht und wie er einen Weg aus seiner Angst findet. Neben der Vorlesegeschichte bietet das Buch viele Impulse, um über Gefühle zu sprechen, Mut zu machen, Ängste zu bewältigen und die Eltern-Kind-Bindung zu stärken.
Cover:
Das Cover ist toll umgesetzt und atmosphärisch wird das Thema der Angst hier gut aufgegriffen. Eine Junge und ein Teddybär sind hier gezeichnet und eine gewisse Angst steht hier im Raum. Optisch und auch farblich ist das Cover passend umgesetzt. Die Cover der Reihe sind ähnlich vom Aufbau und ein Wiedererkennungseffekt ist hier auf jeden Fall vorhanden.
Meinung:
Kinder zu Stärken, Gefühle anzusprechen und Ängste ernst zu nehmen, aber auch darüber ins Gespräch kommen und an dem Gefühl der Angst zu arbeiten ist wichtig. Mit diesem Buch kommt man ins Gespräch und zugleich vermittelt dies sehr viel über Ängste, dessen Wirkungen und wie man damit umgeht.
Lasse hat sehr viel Angst und dies wird sehr deutlich gemacht. Man kann sich gut in Lasse hineinversetzen und durch die Ich-Persoektive findet man sich gut in ihn hinein. Die Geschichte von Lasse bieten Gesprächsthemen und durch die Analytik im Nachgang wird das Ganze zu einem wichtigen Ratgeber für Eltern und Kind.
Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit Details dazu zurück.
Das Buch ist eine Mischung aus Geschichten über Lasse und entsprechenden Ratschlägen und Impulsen zum Thema Angst. Diese Mischung ist sehr gut gelungen und so kommt mehr hier toll über das Thema Angst ins Gespräch, Ratschläge und wichtige Impulse dazu werden hier auch gegeben.
Der Schreibstil ist angenehm und man findet sich schnell in Charaktere und Geschehnisse hinein, Die Situationen sind gut vorstellbar und wirken authentisch, so dass man diese auch gut nachempfinden kann. Durch die Ich.Perspektive von Lasse ist man diesem sehr nah und kann sich zudem auch gut in ihn hinein versetzen. Die Impulse und Ratschläge und Informationen zu dem Umgang mit Gefühlen, Ängsten und Emotionen werden sehr gut mit eingebaut und behandelt.
Die Mischung aus Geschichten und Ratschlägen ist sehr gut gelungen und gleichzeitig auch hilfreich um ins gemeinsame Gespräch zwischen Eltern und Kind zu gelangen.
Die kleinen Illustrationen zwischendurch setzen das Ganze sehr gut um und runden es zusätzlich perfekt ab. Gestaltung und Gliederung hat mir hier sehr gut gefallen.
Ein tolles Buch über Ängste mit Ratschlägen und Impulsen dazu, um ins Gespräch zu kommen. Toll umgesetzt und zudem hilfreich, aber auch liebevoll und feinfühlig von der Umsetzung.
Fazit:
Ein tolles Buch über Ängste mit Ratschlägen und Impulsen dazu, um ins Gespräch zu kommen.
Rezensionen von Claudia R.:
Castle MacLyal von Petra Felsner
magisch, mystisch
Klappentext / Inhalt:
Ein Fehler mit Folgen – und plötzlich ist alles magisch!
Die 15-jährigen Mia überquert durch ein Versehen die Grenze zu einer geheimnisvollen magischen Welt, die sich jenseits des Dickichts des „Fairy Trails“ befindet.
Willkommen an der seltsamsten Schule der Welt!
Sie landet in einer therapeutischen Schule für Wesen mit magischen Defekten und nimmt den Kampf zwischen den Kräften auf, die um die Macht in der magischen Welt ringen.
Mut beginnt dort, wo die Magie gefährlich wird.
Werden Mias neuentdeckten Fähigkeiten ihr dabei helfen?
Cover:
Das cover zeigt die Silhouette eines Pferdes und im Hintergrund ist ein Schloss erkennbar. Die orange Töne des Hintergrundes und Himmels haben einen warmen Ton an sich und sorgen für eine schöne Atmosphäre. Das Ganze wirkt mystisch und geheimnisvoll und das Interesse auf das Buch wird so geweckt.
Meinung:
Es handelt sich hier bei um ein spannendes Jugendfantasybuch. Mia spielt dabei die Hauptrolle, die völlig unbedacht in eine magische Welt eintritt und so die Grenze zwischen den Welten überquert und sich dabei scheinbar alles ändert.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist locker, angenehm und flüssig lesbar. In Mia findet man sich schnell hinein und die magische Welt steckt voller Überraschungen. und Wendungen. Eine tolle Welt mit Magie, fantastischen Wesen, Atmosphäre und Spannung wird hier erschaffen. Die Idee und Hintergründe haben mir sehr gut gefallen. Die Aktionen sind gut geplant, die Geschichte spannend und mitnehmend, die Charaktere toll und sympathisch umgesetzt. Manches ist mir jedoch etwas zu vorhersehbar und man hätte an einigen Stellen noch ein klein wenig mehr in die Tiefe gehen können, aber dies ist schön meckern auf hohen Niveau. Denn ich fand es wirklich gut und spannend und bin schon sehr neugierig was weiter passiert und hoffe auf mehr solcher Abenteuer.
Die Gliederung und Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitelanfänge sind sehr gut erkennbar und deutlich hervorgehoben. Die Symbolik am Anfang sticht sehr gut heraus und ist passend zur Geschichte umgesetzt. Die Überschriften verraten nicht zu viel und machen neugierig auf das kommende,
Eine wundervolle Fanatsygeschichte, die in eine magische Welt mit mystischen Wesen eintauchen lässt. Schnell ist man im Geschehen und kann diesem gut folgen. Wundervoll magische Lesemomente sorgen hier für schöne Unterhaltung.
Fazit:
Spannendes Jugendfantasybuch mit sympathischen Charakteren, mystischen Wesen und magischer Unterhaltung.
Rezensionen von div:
Geschwisterkinder von Martina Stotz
Praxisnah
Praxisnah
Von der ersten Seite an hat mich dieses Buch begeistert. Ich hatte zuvor schon ein paar Mal von der Autorin gehört, hatte aber bisher noch keine Gelegenheit ihre Arbeit kennen zu lernen. Und nach diesem Buch bin ich wirklich begeistert. Ich bin selbst Mama von zwei Kindern und Streit gehört bei uns zum Alltag dazu.
Viele der beschriebenen Situationen kenne ich gut und häufig fehlen mir die passenden Werkzeuge um richtig zu reagieren. Im ersten Teil werden die Grundlagen vermittelt und ich finde es immer spannend Hintergründe über das eigene Verhalten und auch das meiner Kinder zu erfahren. Es fühlt sich dadurch alles klarer und nachvollziehbarer an. Der zweite Teil handelt von vielen Praxisbeispielen und auch hier habe ich mich in einigen Situationen wieder erkannt und hatte einige "Aha" Momente. Das Teilen eigentlich erst ab einem Alter von drei Jahren wirklich möglich ist wusste ich so nicht, aber habe es bei meinen Kindern schon häufig erlebt. Die Große teilt häufig schon sehr gerne, bei der Kleinen funktioniert das gar nicht. Und der dritte und letzte Teil war eine schöne Abrundung des Buches. Mit Begeisterung durfte ich feststellen, dass es von Martina Stotz auch Kinderbücher und noch weiteres Material gibt. Ich kann dieses Buch für Eltern von Geschwisterkindern auf jeden Fall empfehlen!
Rezensionen von div:
Perla und der Pirat (Perla der Superhund 2) von Isabel Allende
Der Nachbar
Der Nachbar
Isabel Allende, die mir bislang nur aus der Erwachsenenliteratur bekannt war, schreibt auch wunderbare Kinderbücher. Perla und der Pirat ist bereits der zweite Band aus der Serie. Perla, der Hund der Familie Rico verfügt über 2 Superkräfte, die in dieser Geschichte benötigt werden.
Denn Nico hat sich alleine von der Schule auf den Heimweg gemacht und dabei verlaufen. Mit Hilfe des Piraten, der der neue Nachbar der Familie ist und natürlich den Superkräften des Hundes verläuft die Suchaktion erfolgreich. Der anfangs mit großer Skepsis betrachtete Pirat wird nach seinem erfolgreichen Einsatz wohlwollend in der Familie aufgenommen. Sowohl der kindgerechte Text als auch die liebevoll gestalteten Illustrationen von Sandy Rodriguez sorgten für ein gelungenes Leseerlebnis. Darüber hinaus wird den kleinen Lesern vermittelt, dass man Menschen nicht nur nach seinem Äußeren beurteilen sollte.
Rezensionen von Petra:
Die Reise der verlorenen Worte von Jule Wengenroth
Briefe
Janne arbeitet in einer Abteilung der Post in der unzustellbare Sendungen doch noch ihren Empfänger finden sollen. Dazu gehört auch das Briefgeheimnis zu verletzen um aus dem Inhalt Anhaltspunkte zu finden wo der Brief herkommt oder hin soll. Eine detektivische Ader gehört dazu um diese Aufgabe zu meistern.
Für Janne ist ihr Beruf auch ihre Leidenschaft denn sie ist allein ohne Familie oder Freunde. Eines Tages bearbeitet sie einen Brief der sie an ihr Schicksal erinnert und sie überlegt ob sie nicht doch etwas daran ändern kann.
Persönliche Briefe sind etwas sehr schönes. Sie transportieren gemeinsame Erinnerungen, liebe Grüsse oder berichten von guten Ereignissen. Es gibt natürlich auch traurige Briefe, aber sie zeugen doch von einer Verbundenheit des Schreibers und des Empfängers.
Sehr emotional wird auch in Rückblicken Jannes Leben erzählt, in der Gegenwart wird von ihrer Suche berichtet. Auch wie sie als Postbotin etwas Gutes bewirkt.
Das Buch ist etwas überfrachtet von Gefühlen, etwas zu ausführlich wird über die Empfindungen von Janne erzählt, während andere da zu kurz kommen. Denn einige Figuren hätten auch gut etwas zu sagen gehabt und das wäre auch interessant gewesen.











