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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von kuhasi:

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Botanic Hearts von Melanie Sweeney

Protagonistin etwas überzeichnet


Der Roman startet sehr nett und mir gefallen sowohl die Aufmachung des Buches, als auch die umfangreicher Grafik wie der botanische Garten aufgebaut ist (auf der Buchklappe).
Was mir hingegen gar nicht gefällt, was dann auch einen Punkteabzug bedeutet, ist, dass im Roman gegendert wird und das ohne Vorankündigung.

Beim ersten Mal dachte ich noch an einen Druckfehler (statt der dey) bis ich im Laufe des Romas darauf gekommen bin, dass das Absicht ist und hier in groben Stil vorkommt. Ich denke, das wäre vor allem fein für das ältere Publikum das vorher zu wissen, wenn auf einmal andere Pronomen als sie und er im Text auftauchen. Immerhin ist nicht jede Generation mit mehreren Geschlechtern aufgewachsen. Zudem finde ich, muss so ein Thema nicht in einer liebenswerten Geschichte breitgetreten werden.
Zum Inhalt: Ein Hurrikan trifft die Gegend um Houston, die Flüsse steigen über Wasser und zerstören nicht nur private Gebäude, sondern auch den örtlichen botanischen Garten und die Bibliothek.
Die Bibliothekarin Tansy kämpft darum eine neue (vorübergehende) Unterkunft zu erhalten, was dann auch tatsächlich eintritt. Ihr wird ein kleiner reparaturdürftiger Schuppen im nahegelegenen Park angeboten. Der neue Leiter des Gartens Jack, kämpft am Anfang ordentlich gegen das neue Publikum an. Wie die Geschichte dann ausgeht kann man sich ja denken.
Die Figur der alleinerziehenden Tansy finde ich etwas „überzeichnet“, sie ist mir zu starr, herrisch und klebt förmlich an Ihrer Tochter, was ich absolut nicht nachvollziehen kann, obwohl ich selbst Mutter zweier Töchter bin.
Die Handlung selber hat mir jedoch sehr gefallen und auch wurde die Geschichte nett erzählt.

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Botanic Hearts

Rezensionen von LeserinLu :

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The Academy von Elin Hilderbrand; Shelby Cunningham

Highschool-Drama

„The Academy“ erinnert an einen klassischen Highschool-Film in Buchform, der genau das liefert, was man von diesem Genre erwartet – und das überraschend souverän. Über ein Schuljahr hinweg begleitet man die Bewohner:innen eines exklusiven Internats, der Tiffin Academy, und taucht ein in eine Welt aus Glamour, Konkurrenz und gut gehüteten Geheimnissen wie Affären, Essstörungen, Machtmissbrauch.

Die App, die all dieses nach und nach in der Schulöffentlichkeit aufdeckt, steht aus meiner Sicht weniger im Zentrum, als man zunächst erwarten könnte. Große Teile des Romans widmen sich stattdessen den einzelnen Figuren, ihren Hintergrundgeschichten und Beziehungen. Das Erzählen ist episodisch angelegt, fast wie eine Serie, die von Perspektive zu Perspektive springt. Mich hat das erstaunlich gut unterhalten: Die vielen kleinen Geschichten fügen sich nach und nach zu einem stimmigen Gesamtbild des Internatslebens zusammen.

Außerdem hat das auch gut als Hörbuch funktioniert. Die Lesung ist flüssig, lebendig und hält das Tempo hoch, sodass schnell das Gefühl entsteht, einen gut gemachten Highschool-Film zu hören. Anspruchsvoll ist die Handlung dabei eher nicht, aber das will sie auch gar nicht sein. Stattdessen bietet „The Academy“ kurzweilige Unterhaltung mit Intrigen, Teenagerdrama und Internatsatmosphäre. Ein nettes Extra waren für mich die beiläufigen Referenzen auf andere bekannte Romane wie „Demon Copperhead“ oder „Real Americans“, die dem Text eine kleine literarische Spielerei hinzufügen.

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The Academy

Rezensionen von DoraLupin:

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Die Gesichter des Mithras von Sami Eriksson

Interessante Geschichte rund um den Mithras- Kult

Ich habe vorher noch wenig von Mithras und seiner Religion gehört, deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, das sich genau diesem Thema widmet. Und ich muss sagen, dass ich so von der Geschichte gefangen war, dass ich das Buch kaum mehr zur Seite legen wollte, auch wenn es für mich in Teilen etwas zu fantasievoll wurde.

Die Geschichte nimmt den Leser mit nach Rom ins Jahr 190 nach Christi Geburt. Das Weltreich ist gezeichnet von religiösen und gesellschaftlichen Gegensätzen, die sich unter Kaiser Commodus weiter zuspitzen. Im fernen Dalmatien verliebt sich der Sklave Lucius in die Tochter eines alten Adelsgeschlechts. Als das unwahrscheinliche Paar ein Kind erwartet, gerät ihre Romanze unter den Einfluss einer uralten Macht aus dem Orient. Zwei Jahrtausende später macht die deutsche Nachwuchsarchäologin Nora während einer Ausgrabung auf dem Balkan eine sensationelle Entdeckung. Sie stößt auf ein verborgenes Mithras-Heiligtum und erweckt dadurch das tödliche Grauen aufs Neue, das Lucius' und ihr Schicksal miteinander verbindet.

Ich bin regelrecht durch das Buch geflogen, dies lag auf jeden Fall an dem locker-leichten Schreibstil und dem schönen Lesefluss, der gegeben ist. So war ich in nur zwei Tagen durch mit der spannenden, aber auch kurzweiligen Geschichte. Das Buch spielt in zwei verschiedenen Zeitebenen, in der Gegenwart begleitet man die Archäologin Nora und in der Vergangenheit den ehemaligen Sklaven Lucius. Da die Zeitebene kapitelweise gewechselt hat, ist eine schöne Abwechlung während des Lesens geboten. Ausserdem machen die kurzen Kapitel Lust immer weiter zu lesen. Nur anfangs hatte ich kleine Probleme in die Geschichte zu finden, gerade in der Vergangenheit. Es fallen viele fremde Namen und ich musste mich da erst einmal zurechtfinden. Dann jedoch war ich mitten in der Geschichte drin.

Die Story selbst blieb die ganze Zeit über spannend und mitreißend. Zwar gab hin und wieder etwas langatmige Passagen, aber das war zu verzeihen. Gegen Ende gab es auch immer wieder fantasievolle Szenen, die manchmal doch etwas überzogen waren und mir das Buch ein wenig zu fantastisch gemacht haben, aber das ist natürlich immer Geschmackssache.

Ich habe jedenfalls einiges über Mithras und den Kult rund um ihn gelernt und hatte ein paar unterhaltsame Lesestunden. Die Recherche des Autors ist wirklich gut, dass merkt man auch nochmal im interessanten Nachwort. Ich vergebe 4 Sterne und eine Empfehlung an interessierte Leser, die mehr über Mithras lernen möchten.

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Die Gesichter des Mithras

Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

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Der Klang von Wind und Wellen von Anne Barns

"Alles war genau richtig."

Im zweiten "Amrum"-Band erzählt Anne Barns die Geschichte von Julia, die nach einer Trennung bei ihrem Grossvater wohnt. Obwohl sie weiss, dass es nicht immer so bleiben kann und sie sich eigentlich eine eigene Wohnung suchen sollte, geniesst sie ihre WG sehr. Doch nach dem Tod ihres Grossvaters soll das Haus auf Geheiss ihrer Tante so schnell wie möglich verkauft werden.

Nun ist wirklich Zeit vom Haus Abschied zu nehmen, doch noch kann sie sich nicht entscheiden, wohin sie will. Um Abstand zu nehmen und zur Ruhe zu kommen, gleichzeitig aber auch mehr über die Lebensgeschichte ihres Grossvaters zu erfahren, reist sie mit einem alten Foto nach Amrum.

Julia lernt man sehr gut kennen, sie wirkt sofort sympathisch. Für Leserinnen des ersten Bandes gibt es ein Wiedersehen mit Maren, vorher bereits mit Jella, der Mutter von Maren, und Mattes, den grossen blonden Friesen, in den Julia als Teenie verknallt war, der aber vergeben ist.

Auf Amrum war Julia schon oft als Kind, doch nicht mehr seit sie 15 Jahre alt war. Schnell lernt sie dort neue Menschen kennen, Sönne zum Beispiel oder ihre Herbergsmutter Frau Ingwersen. Jetzt im Spätherbst hat es eh fast keine Touristen mehr, und Julia geniesst das ruhige Leben auf der Insel. Man will ihr verschiedene Jobs andrehen, doch sie entscheidet sich im Naturschutzzentrum Wal-Führungen zu geben, die ihr viel Spass machen. Auch ihr Lieblingshobby Backen kommt nicht zu kurz. Dazwischen sinniert Julia über ihr Leben nach.

Es gibt auch hier wieder einen Vergangenheitsteil. Der spielt ab 1856 und erzählt die Geschichte von Ingeline, Thulke und ihren Töchtern Mina und Hille. Dabei erfährt man sehr viel Informatives über das Leben damals auf Amrum. Für mich hätte es die Vergangenheitsgeschichte nicht gebraucht, sie ist nett, müsste aber nicht unbedingt sein.

Ansonsten hat mir dieser zweite Band spätestens ab dem ersten Drittel schon viel besser gefallen als "Der Duft von Kuchen und Meer", da Julia einfach super sympathisch rüberkommt, nahbar ist und ihre Gedanken und Gespräche auch viel mehr in die Tiefe gehen. Sehr einfühlsam von Anne Barns beschrieben. Es ist eine ruhige, eher stille und sehr sanfte Geschichte, die ich sehr sehr gerne gelesen habe.

Fazit: Um es mit der Protagonistin Julia zu sagen: "Alles war genau richtig! (epub S.175/282)
5 Sterne.

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Der Klang von Wind und Wellen

Rezensionen von Niko:

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Der brennende Garten von V. V. Ganeshananthan

Der brennende Garten

Der Roman „Der brennende Garten“ von V. V. Ganeshananthan wurde 2024 mit dem Women's Prize for Fiction und dem Carol Shields Prize geehrt.
„Der brennende Garten“ erzählt die bewegende Geschichte der jungen Tamilin Sashi, die in den 1980er Jahren in Jaffna, Sri Lanka, lebt und davon träumt, Ärztin zu werden.

Der Bürgerkrieg in Sri Lanka bricht aus und reißt ihre Familie auseinander, zwei ihrer Brüder und ihr Jugendfreund schließen sich den Tamil Tigers an. Sashi kämpft auf ihre eigene Weise für Gerechtigkeit und muss schließlich ins Exil nach New York.
V. V. Ganeshananthan schreibt mit einer ruhigen Stimme und mit viel Tiefgang. Man lernt aus dem Buch sehr viel über die Geschichte Sri Lankas, aber gleichzeitig vergießt V. V. Ganeshananthan nicht die Geschichte mit viel Empathie zu erzählen.
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Sashi erzählt, was dem Roman eine besondere Intimität und emotionale Tiefe verleiht.

Das Buch behandelt viele ernsten Themen. Es wird thematisiert, wie junge Menschen radikalisiert werden, wie sie in politische Bewegungen geraten und was das für ihre Angehörigen bedeutet. Es wird sehr gut beleuchtet und was Migration bedeutet, wie das Leben zwischen zwei Welten möglich ist.

„Der brennende Garten“ von V. V. Ganeshananthan ist ein meisterhaftes Werk, das keine leichte Lektüre ist. Der Roman ist bewegend, literarisch stark und von großer gesellschaftlicher Relevanz.

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Der brennende Garten

Rezensionen von Niko:

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Der brennende Garten von V. V. Ganeshananthan

Der brennende Garten

Der Roman „Der brennende Garten“ von V. V. Ganeshananthan wurde 2024 mit dem Women's Prize for Fiction und dem Carol Shields Prize geehrt.
„Der brennende Garten“ erzählt die bewegende Geschichte der jungen Tamilin Sashi, die in den 1980er Jahren in Jaffna, Sri Lanka, lebt und davon träumt, Ärztin zu werden.

Der Bürgerkrieg in Sri Lanka bricht aus und reißt ihre Familie auseinander, zwei ihrer Brüder und ihr Jugendfreund schließen sich den Tamil Tigers an. Sashi kämpft auf ihre eigene Weise für Gerechtigkeit und muss schließlich ins Exil nach New York.
V. V. Ganeshananthan schreibt mit einer ruhigen Stimme und mit viel Tiefgang. Man lernt aus dem Buch sehr viel über die Geschichte Sri Lankas, aber gleichzeitig vergießt V. V. Ganeshananthan nicht die Geschichte mit viel Empathie zu erzählen.
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Sashi erzählt, was dem Roman eine besondere Intimität und emotionale Tiefe verleiht.

Das Buch behandelt viele ernsten Themen. Es wird thematisiert, wie junge Menschen radikalisiert werden, wie sie in politische Bewegungen geraten und was das für ihre Angehörigen bedeutet. Es wird sehr gut beleuchtet und was Migration bedeutet, wie das Leben zwischen zwei Welten möglich ist.

„Der brennende Garten“ von V. V. Ganeshananthan ist ein meisterhaftes Werk, das keine leichte Lektüre ist. Der Roman ist bewegend, literarisch stark und von großer gesellschaftlicher Relevanz.

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Der brennende Garten

Rezensionen von Streiflicht:

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Carlottas vegane Küche von Carlotta Perego

Tolle Ideen, einfach gemacht

Auf dieses Buch war ich total gespannt, weil ich Koch- und Backbücher sehr liebe und inzwischen auch eine stattliche Sammlung davon habe. Allerdings essen wir seit längerem kaum mehr Fleisch und ich versuche, immer mehr, auf tierische Produkte zu verzichten. Wenn man es nicht gewohnt ist, dann ist das gar nicht so einfach.

Deswegen suche ich immer neue Anregungen, die mir helfen, mich mehr und mehr von tierischen Produkten zu lösen und vegetarisch oder vegan zu kochen.

Das Buch verspricht schon auf dem Cover, dass die mehr als 80 Rezepte easy und schnell zu machen sind. Und das stimmt meiner Meinung nach auch. Wir haben schon beim ersten Druchblättern vieles gefunden, was uns gefallen hat und was wir gerne testen wollten. Schön sind die überschaubaren Zutatenlisten und die einfachen Rezepte, die auch für Anfänger beim Kochen und im Bereich veganes Essen gut geeignet sind. Die meisten Zutaten sind leicht zu besorgen, das gefällt mir auch gut.

Eine gute Idee fand ich auch die Einleitung, die erklärt, was veganes Essen ist, warum es gut ist, wie man gut und günstig einkaufen kann, die Küche sortieren kann etc. Vieles davon war jetzt nicht neu für mich, aber ich fand es trotzdem interessant und hilfreich zu lesen.

Unsere Highlights waren das Curry, die wohltuende Linsensuppe und die ggefüllten Zucchini. Wir freuen uns schon darauf, noch viele weitere Rezepte auszuprobieren und einiges erneut zu kochen!

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Carlottas vegane Küche

Rezensionen von Streiflicht:

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Wer die Toten stört von A. Rae Dunlap

Anders, aber es lohnt sich

Nachdem ich die Kurzbeschreibung und die Leseprobe dieses Buchs gelesen hatte, wollte ich es unbedingt lesen. Vor einiger Zeit habe ich Anatomy gelesen, wo es im Prinzip um das gleiche Thema ging, und das hat mich sehr fasziniert. Daher war ich natürlich neugierig, wie es hier umgesetzt wird. Und jetzt kann ich sagen, dass auch dieses Buch mir sehr gut gefallen hat.

Leider ist die manchmal doch etwas altmodisch oder gestelzte Sprache wirklich anstregend zu lesen, gerade am Anfang. Aber das Durchhalten lohnt sich, denn die Geschichte nimmt dann doch recht schnell Fahrt auf.
Mich hat fasziniert, dass es hier einerseits um historische Tatsachen geht, gleichzeitig um die Geschichte der Medizin und die Frage, woher die Leichen kommen sollen, an denen die Studenten üben und ihre anatomischen Kenntnisse ausweiten sollen, und auch noch eine Liebesgeschichte, die ich so überhaupt nicht erwartet hatte. Allerdings passte das für mich gut und ich mochte die Beschreibungen sehr. Es gibt keine expliziten Sexszenen, dafür viele wunderbare Begegnungen der beiden, die sehr anrührend und faszinierend beschrieben sind. Das hat mir wirklich gut gefallen.

Die Geschichte selbst beruht lose auf wahren Tatsachen und hat mich wieder fasziniert. Ein System, das sich immer weiter dreht und neue Facetten erschafft. Nicht nur Geschichtsbegeisterte werden an diesem Buch ihre Freude haben.

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Wer die Toten stört

Rezensionen von Streiflicht:

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Die Einladung - Mord nur für geladene Gäste von Kelly Mullen

Tolle Atmosphäre

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil mich schon alleine das Cover und der Titel begeistert haben. Normalerweise bin ich absolut keine Coverkäuferin, aber hier kann ich nicht widerstehen. Das macht mich richtig neugierig, es sieht einerseits so kuschlig gemütlich und zugleich auch ein bisschen gruslig aus.

Vor allem, wenn man ja weiß, was in diesem wunderschönen Haus geschehen wird.
Die Geschichte ist richtig gut und schön verschlungen und jede Seite mehr macht Lust auf noch eine mehr und rast man als Leserin regelrecht durch das Buch. Man muss wirklich aufpassen, sich noch eine Atempause zu gönnen. Mir war die Autorin bisher nicht bekannt und ich hoffe, dass da noch viel mehr kommt, weil mir das Buch wirklich viele spannende und schöne Lesestunden und auch Lesegenuss bereitet hat. Ich mag es, wenn man in einem Roman soviel Atmosphäre hat, dass man regelrecht eintauchen kann!
Gerne mehr davon! Und am liebsten bald!

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Die Einladung - Mord nur für geladene Gäste

Rezensionen von Mimi:

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Mein bunter Innsbruck-Rätselspaß Rätseln, malen, freuen! Ab 7 Jahren von Sabrina Kostner

Perfekt für kleine Rätselmäuse!

Handy weg und Innsbruck an! Hier können kleine Rätselmäuse sich perfekt und heimisch beschäftigen. Also los geht's und Heimat erkunden!

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Mein bunter Innsbruck-Rätselspaß Rätseln, malen, freuen! Ab 7 Jahren