Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Bacc:
Pilates von Maria Felsner
inspirierend
Als Pilates-Lehrer bin ich von diesem Buch wirklich begeistert. Die Übungen sind präzise erklärt und lassen sich direkt praxisnah umsetzen. Besonders gefällt mir die klare Struktur und der Fokus auf Atmung und Körperbewusstsein. Ein wertvolles Trainingsbuch, das ich sehr gern weiterempfehle.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von BaccRezensionen von Liselottchen:
Der unsichtbare Elefant von Max A. Edelmann
Ein Suizid, der Wellen schlägt
Thomas Siebenmorgen, ein tüchtiger Anwalt, der für eine große Kanzlei arbeitet, springt vor den Augen einer Kollegin in den Tod. Im letzten Moment scheint er es sich anders zu überlegen, kann sich an einem Kabelbinder festhalten, lässt jedoch letztlich los, ohne Hilfe anzunehmen. Marie beschäftigt das »Warum?«, genauso wie den Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams Viktor und den jungen ehrgeizigen Anwalt Simon, dessen Vater aus Ruanda stammt.
Lediglich die Polizei ermittelt nicht, weil es ein eindeutiger Selbstmord war. Viktor, der mit Thomas zusammen in einer Grundschulklasse war, sucht die Eltern auf, um ihnen als Psychologe beizustehen, Simon soll innerhalb der großen Anwaltskanzlei Licht ins Dunkel bringen. Dazu spricht er mit den Kollegen und einem ehemaligen Kollegen, der Thomas Siebenmorgen ausgenutzt und mit Arbeit überhäuft hat. Und auch Maria lässt der Tod ihres Kollegen nicht los und sie durchsucht sein Büro nach Hinweisen.
Das Buch in ein Genre einzuordnen, ist mir nicht gelungen, vielleicht psychologische Gegenwartsliteratur. Der erste Teil hat mir sehr gut gefallen. Der Autor hat verschiedene Perspektiven in kurzen Kapiteln gewählt, sämtliche Beteiligte möchten der Sache auf den Grund gehen, warum Thomas Siebenmorgen in den Tod gesprungen ist. Dazu hätte er mehr als ein Motiv gehabt: ständige Überarbeitung, keinerlei Wertschätzung für seine Hingabe für den Beruf, das Übergehen bei der Beförderung, die drohende bevorstehende Kündigung und eine unglückliche Liebe. Stück für Stück wird entschlüsselt, wie oft Siebenmorgen ausgenützt, übergangen - ja sogar belächelt – wurde, auch die hohe Erwartungshaltung der Eltern wurde angerissen. Und genau hier begann für mich im zweiten Teil der Faden abzureißen: Die Story verliert sich in zahlreichen Nebensträngen, es erschien mir fast so, als wollte der Autor möglichst viele Themen hineinpacken. Immer mehr Nebenpersonen treten auf, ihre eigenen Hintergründe werden beleuchtet, die den Lesefluss hemmen und nichts zur Aufklärung des Falls beitragen. Gegen Ende gibt es beispielsweise ein Klassentreffen, bei dem man gefühlt die Geschichte jedes ehemaligen Klassenkameraden/in erfährt. Zumindest weiß ich nun, dass es in einer großen Anwaltskanzlei nicht gerade zimperlich zugeht und die Kollegen einander großteils egal sind, beziehungsweise als Rivalen gegenüberstehen. Hoffentlich trifft das nicht auf jede Kanzlei zu. Auch der historische Teil von Thomas‹ Großeltern und dass vergangene Traumata bei ihm nachgewirkt haben könnten, konnte mich nicht überzeugen. Der Schluss war versöhnlich doch für mich unbefriedigend, denn aufgelöst wurde nichts.
Der Schreibstil war flüssig lesbar, mir sind auch einige wunderbare Formulierungen aufgefallen, daher setze ich meine Bewertung in der Mitte an. Eine Leseempfehlung für all jene Leserinnen und Leser, die sich gern mit rätselhaften Fällen beschäftigen.
Rezensionen von DoraLupin:
Winona und der Ruf der Wiccas von Mina Teichert
Magische Fantasy-Ideen
Ich lese als Erwachsene immer wieder gerne Kinder- und Jugendbücher und dieses Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Es ist sehr geheimnisvoll und wunderschön gezeichnet und es gibt einige Details auf den zweiten Blick zu entdecken. Die Geschichte konnte mich auf jeden Fall in seinen Bann ziehen und vorallem die vielen, fantasievollen Ideen haben mich begeistert!
Das Buch dreht sich um Wiona, nach ihrem zwölften Geburtstag geschehen merkwürdige Dinge in ihrem Leben.
Zuerst besucht sie ein schwarzer Vogel, der spricht. Dann bekommt sie ein geheimnisvolles Geschenk, das sie und ihre Klassenkameradinnen Ophelia, Lilly und Grace in ein Land namens Turmalin stolpern lässt. Und zu allem Überfluss sitzen sie dort erst mal fest. Denn der Jadewald ist faszinierend und düster, die Blumen haben eine eigene Meinung , die Pilze sind viel zu groß und die Bewohner des Waldes führen die vier in die Irre. Was hat es mit den verlorenen Wiccas , den guten Hexen des Waldes, auf sich? Was führt die Herrscherin der Spiegelstadt im Schilde? Und was tut man, wenn man von fliegenden Waschbären entführt wird? Schnell wird klar, dass Vertrauen, Mut und echte Freundschaft die Schlüssel zum Sieg sind. Und dass man manchmal dem Ruf von Wiccas folgen muss, um über sich hinauszuwachsen.
Der Schreibstil des Buches ist sehr locker und leicht zu lesen und passt sehr gut zum Genre des Kinder- und Jugendbuches. Vorallem Kinder werden hier ihren Spaß haben an dem bildhaften Schreibstil aber auch Erwachsene können ganz in diese Welt eintauchen und den "grauen" Alltag hinter sich lassen. Ich fand es ausserdem toll, wie die Charaktere in wenigen Worten doch tiefgründig beschrieben werden und auch die Landschaft sieht man direkt vor den Augen wie bei Alice im Wunderland.
Diese fantasievolle Geschichte ist zu jeder Zeit spannend und mitreißend geschrieben, die Bilder die vor den Augen des Lesers entstehen sind wunderschön, insgesamt eine tolle Reise in ein bezauberndes Land mit einer spannenden Story und tollen Charakteren, gerne mehr davon!
Rezensionen von robertp:
Tod zur Teestunde (Susan Ryeland ermittelt 3) von Anthony Horowitz
Wer war's?
Vorab gesagt wird mit dem Lesen des Klappentextes der Inhalt des Romans perfekt beschrieben.
Antony Horowitz beschreibt in „Tod zur Teestunde“ wie sich die Lektorin Susan Ryeland immer tiefer ins Schlamassel befördert. Ausgehend von einem einfachen Lektorat für einen klassischen Krimi a la Agatha Christie verwickelt sie sich immer tiefer in eine Familiengeschichte, die Jahrzehnte zurück ihren Ursprung hat.
Warum also soll LeserIn sich dieses Buch zu Gemüte führen?
Erstens ist es ein spannend geschriebener Krimi, der in sich selbst wieder einen zweiten Krimi enthält. Wir bekommen also zwei Bücher zum Preis von einem. Die beiden Abschnitte sind sogar durch verschiedene Schriften klar voneinander abgegrenzt.
Zweitens ist dies der dritte Band mit der Hauptdarstellerin Susan Ryeland. Ich kenne die beiden vorangegangenen Bände nicht, konnte aber mit der Handlung ohne Vorwissen mithalten. Es hätte jedoch noch mehr Spaß gemacht der sympathischen Heldin ein drittes Mal zu folgen.
Drittens wir LeserInnen werden aktiv zum Mitraten aufgefordert. Wer sich in die Welten der beiden Romane einliest und versucht alle Hinweise auf die diversen Mörder zu finden, kann sich wie Hercuke Poirot oder Miss Marple fühlen. Es sind beide Handlungsstränge als klassische „whodunit“ angelegt.
Anthona Horowitz hat Erfahrung mit der Belebung klassischer Helden. Nicht nur James Bond und Sherlock Holmes wurden von ihm weiterentwickelt, auch den jungen Spion Alex Rider hat er erfunden. Mit der Figur der Lektorin Susan Ryeland ist ihm eine patente Heldin gelungen, die sehr rasch in jedes mögliche Fettnäpfchen steigt um sich daraus wieder souverän zu befreien.
Für alle die immer schon einen klassischen Krimi lösen wollten und in einem Buch mehrere Romane gleichzeitig lesen können.
Rezensionen von brauneye29:
Wir dachten, das Leben kommt noch von Elisabeth Sandmann
Interessantes Thema
Zum Inhalt:
Als Pat einen Anruf von der BBC-Moderatorin Gwen bekommt muss sie erstmal darüber nachdenken, ob sie über ihre Vergangenheit sprechen will. So viele Jahrzehnte durfte sie nichts darüber sagen, denn Pats Vergangenheit hat mit den wagemutigen Frau des Widerstands zu tun. Gwen findet bei ihren Recherchen viel heraus, vielleicht sogar den Schlüssel damit Pat sich mit ihren Erinnerung auseinander setzen kann.
Meine Meinung:
Es ist immer wieder erstaunlich, wieviel Geschichten aus der Vergangenheit gibt, die noch nicht erzählt wurden, aber dringend erzählt werden sollten. Mir waren die Frauen, die sich so für den Widerstand einsetzten, nicht bekannt und ich finde es toll, jetzt mehr darüber erfahren zu haben. Klar, am Ende ist es ein Roman, aber er wirkt schon so, als wüsste die Autorin, was sie da schreibt. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit war gut gemacht und die Atmosphäre gerade was die Vergangenheit an geht, wirkte sehr authentisch. Das Buch lebt natürlich auch von den Protagonisten, die ich gut ausgearbeitet fand und nicht übertrieben. Ich hatte die Hörbuchversion und fand das Buch sehr gut gelesen.
Fazit:
Interessantes Thema
Rezensionen von Minangel:
Glimmer von Bernhard Tewes
Meine Meinung: Endlich hat sich jemand intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt, dass mich schon längere Zeit fasziniert, als ich begann, mich mit der Positiven Psychologie zu beschäftigen.
In drei Teilbereiche hat der Autor das Buch aufgegliedert: Selbst, Interaktionen und Präsenz.
Im Prinzip wird in angenehmen Ton bzw.
Schreibstil - der alles andere als Besserwisserisch ist - erklärt, wie wir bewusst die kleinen positiven Momente des Alltages wahrnehmen und in unser Leben integrieren. Praktische Beispiele sowie Erzählungen aus dem persönlichen Umfeld des Autors machen das Geschriebene lebendig und begreifbar.
Fazit: neues und doch auch alt bekanntes unter dem Namen „Glimmer“ zusammengefasst ergeben eine lesenswerte Lektüre. 4 Glimmersterne ist es mir auf alle Fälle wert, da mir persönlich AHA Momente gefehlt haben und bisschen zu viel Eigenwerbung dazwischen war.
Rezensionen von leopol:
Nur Gundula gärtnerte giftiger von Dany R. Wood
Dorfpolizist Jupp Böttinger ermittelt wieder in unterhaltsamer Manier
Gundula und Alfred Böttinger sind der Schrecken der Nachbarschaft, da sie immer Dinge finden, um sich über ihre Nachbarn zu beschweren – lärmende Kinder, falsch geparkte Autos, Lärm allgemein. Eines morgens findet Gundula ihren Mann tot auf – nach einem neuerlichen Streit mit den Nachbarn und einen Polizeieinsatz durch Jupp Backes.
Der Notarzt erkennt bei der Untersuchung Schaum vor dem Mund des Toten und so bringt Dorfpolizist Jupp Backes den Toten und den vielleicht vergifteten Käsekuchen zur Untersuchung.
Neben den Ermittlungen in der verfeindeten Nachbarschaft, tauchen wir auch wieder ins Familienleben der Backes ein. Jupp und seine Frau Inge werden von Inges Mutter Käthe besucht, die die Insel Sylt und ihren neuen Partner hinter sich lässt, um in der Heimat abschalten zu können. Etwas das an Jupps Nerven zehrt. Auch Tochter Eva, die mit ihrer neuen Familie Mann Chung und Stiefsohn Wunderkind Luan ins renovierte Nachbarhaus gezogen ist, strapaziert seine Nerven.
Der neue Band schließt gut an die Gestaltung und Art der Vorgängerbände an – ist aber auch ohne Vorkenntnisse problemlos lesbar. Jupp ermittelt etwas unkonventionell und lässt sich von seinem Bauchgefühl leiten. Sehr zum Schrecken der Kollegen, ist da teilweise auch schon die ganze Familie über die Ermittlung im Bilde. Der Dorfpolizist ist wie für einen Dorfpolizisten üblich auch Ansprechpartner für die kleinsten Probleme und stolpert so auch manchmal zufällig über Informationen. Erheiternd ist die oft politisch nicht so korrekte Art mit der Jupp Dinge angeht oder Sachen versteht.
Schlussendlich, nach vielen Wendungen ist aber auch dieser Fall wieder logisch gelöst und die Bauchmuskeln können sich von den Lachanfällen erholen.
Rezensionen von Gute_Laune:
Weihnachten - ein Fest packt aus von Gideon Böss
Erstaunliches über die Geschichte der Weihnacht
Der Schreibstil ist wunderbar! Humorvoll, aber dennoch kein Geblödel. Die Fakten werden einfach nur so vorgetragen, dass sie nicht trocken und langweilig sind. Von den vielen Heiligen und anderen christlichen Figuren wird einem allerdings fast schwindelig. Ja, die meisten kennt man, ganz klar, aber so detailliert hat man sich dann doch nicht mit ihnen auseinandergesetzt und oft auch nicht wirklich die Verbindungen gekannt oder gesehen.
Wirklich bewusst war mir auch nie, dass die meisten Gedenktage nicht die Geburtstage der Heiligen sind, sondern deren Todestage. Und das gab mir wirklich zu denken.
Es ist erstaunlich, dass man feststellen muss, wie wenig man sich mit Weihnachten eigentlich auskennt, obwohl es jedes Jahr in unserem Leben stattfand und stattfindet, ob selbst gefeiert oder nur am Rande mitbekommen, weil es eben omnipräsent ist. Dass sich dieses Fest tatsächlich erst so spät etabliert hat, war mir in der Tat neu. Ich sehe Weihnachten nun mit anderen Augen.
Da ich Deko liebe und den Zauber der Weihnachtszeit darin und damit verbreiten möchte, habe ich schon immer früh damit angefangen und spät abgeräumt. Ab sofort nutze ich für mich die längstmögliche Zeitspanne dafür, nämlich vom Martinstag bis zu Mariä Lichtmess! Besonders im Hinblick auf die schlimmste Zeit Deutschlands bin ich erstaunt, was sich Menschen einfallen lassen können, um Tatsachen zu verdrehen und ein Fest wie Weihnachten verbieten zu wollen bzw. es einer anderen Geschichte zuzuordnen.
Ich bewundere, mit wie viel Liebe und Sorgfalt Gideon Böss all diese Fakten rund um Weihnachten zusammengesucht hat. Das hat eindeutig lange gedauert und war viel Arbeit! Dann alles so liebevoll mit Witz dem Leser zu vermitteln, das ist große Kunst! Ich freue mich unbeschreiblich, dieses Kleinod entdeckt zu haben und lege es allen, wirklich allen sehr ans Herz! Es wäre schön, wenn es einen zweiten Band geben würde mit mehr Fakten über spezielle Weihnachtstraditionen in anderen Bundesländern und auch auf der ganzen Welt. Der Teil geriet ein wenig kurz. Bleibt nur noch zu sagen: Frohe Weihnachten!
Rezensionen von Iomarmi:
Affenliebe von Natasa Dragnic
Affenliebe
Nataša Dragnićs neuen Roman kann man in einem Schwung durchlesen – und genau das habe ich gemacht. Affenliebe erzählt von Maximilian Kaiser, einem vierundsechzigjährigen Berliner Literaturprofessor, der eine Vorliebe für Affen, Bücher und Stendhal hat. Und eine Besessenheit für die mysteriöse Monika.
Maximilian erhält einen Brief von Monika, darauf folgt eine E-Mail-Korrespondenz und schließlich ein Treffen, das völlig anders verläuft als geplant. Übrig bleibt ein verwirrter und verliebter Maximilian, der sich auf die Suche nach Antworten begibt …
Nataša Dragnić schreibt intelligent, scharfsinnig und mit viel Wortwitz – vielleicht ein bisschen ungewöhnlich, aber dafür immer unterhaltsam.
„Affenliebe“ ist ein Roman, der mit Erwartungen spielt und zugleich zeigt, wie verletzlich, komisch und unberechenbar die Liebe im späteren Leben sein kann. Wer Lust auf etwas Abseitiges, Sprachgewandtes und überraschend Warmherziges hat, wird mit dieser ungewöhnlichen Geschichte definitiv seine Freude haben.
Rezensionen von Gute_Laune:
Die Gegenspielerin von Jill Childs
Der lange Schatten der Vergangenheit
Für Anna ist es ein Schock, als sie nach der Ursache des seltsamen Lichts im Haus von Dr. Taylor sieht und diesen ermordet vorfindet. Er war für sie eine Art zweiter Vater, seine Frau eine Art Ersatzmutter und die Tochter ihre beste Freundin. Doch noch schlimmer ist, dass sie bedroht wird. Für Anna beginnt ein Alptraum, der seine Wurzeln in ihrer eigenen Vergangenheit und einem dunklen Geheimnis hat.
Die Sprecherin wirkt etwas müde, langsam, träge. Das passt nicht so gut zu den Ereignissen. Dadurch zieht sich die an sich sehr gute Story leider etwas in die Länge. Als Leser und Hörer erfährt man nur in ganz kleinen Stückchen mehr von den Zusammenhängen, die den Betroffenen eigentlich schon längst klar sind. Eine Wendung folgt der nächsten und am Ende gibt es noch einen ganz besonderen Twist, der uns staunend und schockiert zurücklässt. Das ist wirklich gut gelungen, wiegt für mich aber die Längen nicht ganz auf. Auch kam ich mit den unterschiedlichen Erzählperspektiven nicht ganz so problemlos klar, wie ich das sonst schaffe.
Die Figuren mochte ich zwar fast alle sofort, doch hatte ich auch oft eine Art Restzweifel. Ganz unschuldig hielt ich tatsächlich niemanden. Jedem habe ich eine Leiche im Keller zugetraut, wenn auch auf jeweils völlig andere Art. Ja, Jill Childs hat mich tüchtig an der Nase herumgeführt! Dafür belohne ich sie mit vier Sternen.











