Icon Kontrast wechseln
Logo Wagnersche Buchhandlung

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Ulrike:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Firewatch von Colin Hadler

Verliebt in einen Mörder?


Ein unglaublich spannendes Buch! Robin will dem Verschwinden seines besten Freundes Aaron auf den Grund gehen. Im Verdacht steht Kian, der ihn als letzter lebend gesehen hat. Um seinen Geheimnissen auf die Spur zu kommen und ihm ein Geständnis zu entlocken, beschließt Robin, Kian zu daten. Dabei entwickeln die beiden Gefühle füreinander und Robin zweifelt immer mehr daran, ob Kian wirklich ein Mörder sein kann.

Die Mischung aus Thriller und Romance ist dem Autor Colin Hadler super gelungen. Das Buch wechselt zwischen Erzählungen von heute und Ereignissen von damals. So erfährt man, wie sich die einzelnen Beziehungen zueinander entwickeln - zwischen Kian und Aaron damals und zwischen Kian und Robin heute. Dabei tauchen immer wieder neue Ereignisse auf, Geheimnisse werden gelüftet und unvorhergesehene Wendungen passieren. Bis (fast) zum Schluss stellt sich die Frage, ob Kian wirklich der Mörder war und was mit Aaron geschehen ist.
Das Buch ist so mitreißend geschrieben, dass ich es fast nicht aus der Hand legen konnte. Die Abwechslung zwischen 'damals' und 'heute' ist gut gelungen, die Spannung wurde dadurch noch um einiges größer. Die Liebesgeschichte hat ausreichend Platz, steht aber nicht im Vordergrund. So kann das Buch genügend Tempo aufbauen, bevor es am Ende zum großen Showdown kommt. Mit dem Ende habe ich definitiv nicht gerechnet, es hat mir aber total gut gefallen! Grandios umgesetzt!
Fazit: Eine klare Kaufempfehlung für alle, die Spannung von Anfang bis Ende wollen!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Ulrike
Firewatch

Rezensionen von Ulrike:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

Loki − Her Twisted Heart von Franka Neubauer

Mythologische Mischung mit Potential

Harlow, eine Kriegerin der Artemis und Loki, der nordische Gott der List und des Chaos stehen im Mittelpunkt dieses Buches. Gemeinsam reisen sie nach Abyssos, der Welt der Götter, um dort ein göttliches Artefakt zu finden und eine alles Bedrohungen Krankheit aufzuhalten.
Die Vermischung verschiedener Mythologien hat mich neugierig gemacht und ist der Autorin ganz gut gelungen.

Die ursprünglichen Geschichten, Eigenschaften und 'Herrschaftsgebiete' der einzelnen Götter und Fabelwesen sind gut erhalten geblieben, haben aber trotzdem gut miteinander funktioniert und harmoniert.
Die eigentliche Geschichte selbst hat mir aber eher weniger gefallen. Die 'Aufgaben' für Harlow waren meiner Meinung nach etwas zu offensichtlich, die Spannung hat mir zwischendurch gefehlt. Auch bei der (Liebes-)Beziehung ist der Funken nicht ganz rüber gesprungen, da hätte ich mir mehr Spannung, Nervenkitzel, aber auch Unsicherheit und Rückschläge erwartet.
Der Cliffhanger am Schluss war dann doch teulweise überraschend, weshalb ich doch schon auf den 2. Teil gespannt bin.
Fazit: Für alle, die Lust auf eine neuartige Kombination altbekannten Mythologien haben, die sich aber nicht zu viel Tiefe erwarten.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Ulrike
Loki − Her Twisted Heart

Rezensionen von Ulrike:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

To Cage a Wild Bird von Brooke Fast

Viel Luft nach oben

Das Cover und der Klappentext dieses Buches haben mich sehr angesprochen und ich habe mich auf die Geschichte gefreut. Leider hat mich die Story aber nicht überzeugt und konnte mich nicht fesseln.
Zum Inhalt: In einer dystopischen Welt kämpfen die Bewohner der Stadt Dividum ums Überleben. Jedes noch so kleine Verbrechen wird mit lebenslanger Haft im Gefängnis Endlock bestraft.

Dort können reiche Meschen Jagd auf die Insassen machen und sie töten. Raven, die als Kopfgeldjägerin eigentlich für Nachschub im Gefängnis sorgt, will ihren Bruder aus ebendiesem Gefängnis befreien. Sie lässt sich verhaften und plant mit weiteren Insassen den Ausbruch. Gleichzeitig entwickelt sie Gefühle für den Wachmann Vale, der eigentlich ihr Feind sein sollte und der natürlich seine eigenen Ziele verfolgt.
Das Setting der Geschichte und der Schreibstil ist an und für sich gut gelungen. Es liest sich flüssig, man kommt schnell in die Story hinein und kann sich auch gut mit den Personen identifizieren und mit ihnen mitfühlen (oder sie hassen). Allerdings habe ich mir von der Geschichte viel mehr erhofft. Der Beginn war gut, man konnte Ravens Beweggründe gut nachvollziehen. Sobald sich die Handlung aber nach Endlock verlagert hat, war die Spannung aber leider weg. Die Gefahr durch die Jagd, die Abneigung zu den anderen Insassen und die Frage, wen man vertrauen kann und wer seine eigenen Absichten verfolgt wurden meiner Meinung nach viel zu banal und einfach behandelt. Hindernisse wurden schnell aus dem Weg geräumt, vermeintliche Probleme wurden oft zu einfach gelöst, sodass es leider nicht mehr ganz glaubhaft wirket. Auch die Liebesbeziehung zu Vale hat für mich nicht gepasst. Woher die Anziehung entstanden ist, wie ihr Verhältnis zueinander ist und wie sie ihre Zuneigung heimlich ausleben können war mir nicht ganz schlüssig und wirkte fehl am Platz. Zum Schluss hin wurde es zwar noch einmal etwas rasanter und spannender, trotzdem war es für mich ein unbefriedigendes Leseerlebnis und ich werde den 2. Band nicht lesen.
Fazit: Leider zu oberflächlich, obwohl die Geschichte Potential gehabt hätte.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Ulrike
To Cage a Wild Bird

Rezensionen von Lilli33:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Kala von Colin Walsh

Zwischen Coming of Age und Thriller

Zwischen Coming of Age und Thriller

„Kala“ ist der Debütroman von Colin Walsh. Das merkt man diesem Werk keineswegs an. Ich empfand die Story von Anfang bis Ende als ausgefeilt und rund, dabei auch sprachlich sehr schön präsentiert. Auf Deutsch erschien das Buch im Februar 2026 im Gutkind Verlag.

2003, Kinlough, Irland. Eine Clique von Fünfzehnjährigen genießt den Sommer. Die Jugendlichen machen allerlei Blödsinn, probieren sich aus, gehen an die Grenzen - Pubertät eben. Kala, Helen, Aoife, Mush, Joe und Aidan gehen zusammen scheinbar durch Dick und Dünn. Doch wenn man genau hinsieht, bemerkt man die Risse. Und dann verschwindet im November Kala von einem auf den anderen Tag spurlos. Die Zurückgebliebenen müssen mit diesem Verlust fertigwerden und sich fragen, ob sie eine Schuld an Kalas Verschwinden tragen.

2018 treffen sich Helen, Mush und Joe anlässlich der Hochzeit von Helens Vater wieder. Aiden ist inzwischen verstorben, Aoife weggezogen. Helen flüchtete nach Kalas Verschwinden nach Kanada, Joe wurde ein berühmter Musiker. Nur Mush blieb stets in Kinlough, wo er seiner Mutter im Café hilft. Als auf einer Baustelle ein Skelett gefunden wird, stellt sich schnell heraus, dass es sich um Kala handelt. Die sterblichen Überreste weisen Anzeichen von massiven Verletzungen auf. Was ist mit Kala vor fünfzehn Jahren geschehen? Vor allem die Journalistin Helen bohrt nach, nicht wissend, dass sie dadurch sich und ihre Freunde in höchste Gefahr bringt.

Der Roman beginnt ziemlich gemächlich. Aus verschiedenen Perspektiven lernen wir die Gruppe mitsamt ihrer Dynamik kennen. Heute, fünfzehn Jahre später, hängt die Vergangenheit immer noch wie ein Damoklesschwert über den jungen Menschen. Vieles wurde verdrängt, will nun aber an die Oberfläche. Mit jeder gelesenen Seite entwickelt die Handlung einen immer stärkeren Sog, werden die Figuren immer greifbarer. Nachdem Colin Walsh uns zunächst viele rätselhafte Andeutungen vorlegt, serviert er uns schließlich häppchenweise die Fakten, knüpft ein Netz von unerwarteten Verbindungen und Ereignissen.

Der Schreibstil ist fesselnd, atmosphärisch dicht und bildhaft. Mein Kopfkino hatte ordentlich zu tun. So liebe ich das! Was als Coming of Age-Roman beginnt, endet schließlich als spannender Thriller.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lilli33
Kala

Rezensionen von Pusteblümchen:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Die Jagd nach den magischen Münzen von Jessie Burton

Eine magische Story vor einer historischen Kulisse

Die Handlung beginnt 1918 in London und die 12-jährige Bo ist als Schlammschwalbe an der Themse unterwegs. Das bedeutet, dass sie im Schlamm der Themse nach etwas Brauchbarem sucht, um ihre Mutter zu unterstützen. Als sie dort eine Münze findet, spürt sie, dass diese Teil eines größeren Geheimnisses ist.

Zudem trifft sie auf Billy, einen Jungen vom gegenüberliegenden Ufer. Er weiß, dass es eine zweite Münze gibt und man diese beiden Münzen zusammenfügen muss. Sie machen sich auf die Suche, sind damit jedoch nicht die einzigen.

Die Handlung ist spannend und das Setting an der Themse wird sehr bildhaft beschrieben. Auch der Zeitgeist, der Erste Weltkrieg und die damit einhergehenden Entbehrungen der Bevölkerung sind eng mit der Handlung verwoben.

Das Buch hat meine Erwartungen übertroffen. Es ist weit mehr als nur ein magisches und spannendes Kinderbuch, sondern eines das Gesprächsstoff liefert.
Es geht um Freundschaft, Zusammenhalt, Mut, Verlust, Hoffnung und Geheimnisse. Das alles wird gelungen in die historischen Hintergründe zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingebunden. Das Setting an der Themse hat ebenfalls eine Menge dazu beigetragen, dass mich das Buch so begeistert hat.
Für mich war es ein richtiges Highlight.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Pusteblümchen
Die Jagd nach den magischen Münzen

Rezensionen von Pusteblümchen:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Unser Haus mit Rutsche von Safia Al Bagdadi

Erinnerungen

Layla wächst gemeinsam mit ihrem kleinen Bruder Nouri in Saarbrücken auf. Ihre Mutter stammt aus Frankreich aus einer wohlhabenden Familie und ihr Vater aus dem Irak.

Berichtet werden die Ereignisse aus der Gegenwart in der Layla sich erinnert. Derzeit lebt sie in Paris, trägt sich mit Suizidgedanken und macht eine Therapie.

An ihren Erinnerungen ist zu merken, dass ihre Familie aus sehr eigenwilligen Persönlichkeiten besteht. Insbesondere der Vater, der ihnen die tollsten Dinge verspricht, diese aber nicht verwirklicht, ist für Layla der Größte bis der Golfkrieg ausbricht und sich alles verändert.

Da das Geschehen aus Laylas Sicht geschildert wird, bleibt leider vieles im Verborgenen und es gibt nur wenige Informationen über die Entwicklung des Vaters. Ich hatte gehofft, dass diese mehr im Vordergrund stehen würde.
Dennoch ist der Einblick in diese ungewöhnliche Familiendynamik und die Wahrnehmung der Protagonistin interessant.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Pusteblümchen
Unser Haus mit Rutsche

Rezensionen von Lerchie:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Die Affäre von Jill Childs

Feinde oder Verbündete?

Helen kommt spät von einem Elternabend nach Hause und findet ihren Mann ermordet am Fuß der Kellertreppe. Neben ihm seine Geliebte. Helen weiß nicht, ob die frau Täterin, Opfer, Verbündete oder ihre Feindin ist.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich nicht ganz so leicht und flüssig lesen. Zwar gab es keine Unklarheiten im Text, die den Lesefluss gestört hätten, aber der Schreibstil ist etwas schwieriger.

Trotzdem bin ich schnell in die Geschichte hineingekommen und konnte mich auch in die Protagonisten hineinversetzen. In Laura, die ihren Geliebten ermordet haben soll, aber auch in Helen, die sie neben ihrem Mann fand und dadurch annahm, dass diese ihn getötet hat. Doch es war ein Unfall, so sehe ich das. Helen jedoch kann Laura den Mord einreden. Wir erfahren in dem Buch, wie es soweit hatte kommen könne, dass auch die Ehe der beiden nicht so war, wie sie sein sollte. , denn Helen verzieh ihrem Mann immer wieder seine Affairen. Wir lesen wie die Geliebte, Laura Dixon, den Mann kennen gelernt hatte und wie sei ihn aufsuchen wollte um mit ihm zu reden, denn er hatte sich von ihr getrennt. Das Buch liest sich wie ein Psychothriller und ich denke es ist auch einer. Dann die Überraschung am Ende des Buches, die ganz so überraschend für mich nicht war, dass ich schon damit gerechnet hatte. Sie sagt alles aus. Allerdings gefiel mir das letztendliche Ende nicht so sonderlich, denn es ist irgendwie offen. Aber vorher muss Helen feststellen, dass eine betrug nie aufgehört hat und sie fasst einen Entschluss. Klappt das so wirklich? Das Buchende lässt es bezweifeln. Trotzdem ist das Buch spannend, voller Irrtümer und Chaos, aber fesselnd. Nur das etwas offene Ende gefällt mir nicht. Daher zwar eine Leseempfehlung aber nur vier Sterne.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lerchie
Die Affäre

Rezensionen von Bücherfreundin:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen RahmenStern mit grünen Rahmen

Alma von Federica Manzon

Anstrengende Lektüre

"Alma" ist zwar bereits der fünfte Roman der italienischen Autorin und Verlegerin Federica Manzon, aber ihr erstes Buch, das aufgrund seines großen Erfolgs im Jahr 2024 nun auch in deutscher Übersetzung vorliegt.  

Im Mittelpunkt der Geschichte steht die 53-jährige Journalistin Alma, die nach Jahrzehnten der Abwesenheit in ihre Heimatstadt Triest zurückgekehrt ist, um das Erbe ihres verstorbenen Vaters von Vili, ihrer Jugendliebe, in Empfang zu nehmen.

Während der drei Tage, die sie in der Stadt verbringt, erinnert sie sich an die ereignisreichen Jahre ihrer Kindheit und Jugend. 

Almas Mutter hatte die Universität kurz vor dem Abschluss verlassen, um gegen den Willen ihrer italienischen Eltern Almas Vater, einen Slawen, zu heiraten. Anfangs lebt die kleine Familie im Haus der Großeltern, wo Alma wunderbare Jahre verlebt. Sie fühlt sich wohl bei den Großeltern, sie sind wichtige Bezugspersonen für sie, ehe die Eltern mit ihr fortziehen in das Haus auf dem Karst. Almas Vater ist als Redenschreiber für Marschall Tito tätig und verschwindet oft ohne Erklärungen nach Jugoslawien. Die Mutter weiß nie, wann er zurückkehren wird. Eines Tages bringt er aus Belgrad den 10-jährigen Vili mit, der von nun an bei der Familie leben wird. Alma hasst den Jungen und ist eifersüchtig auf ihn ... 

Die Geschichte ist zwar in sehr schöner Sprache erzählt, trotzdem empfand ich die Lektüre durch die spezielle Erzählweise als sehr anstrengend. Aus dem Klappentext ist nicht ersichtlich, dass es sich um ein Buch mit politischem Schwerpunkt handelt. Es beschreibt neben dem Zerfall des ehemaligen Jugoslawiens und dem schrecklichen Krieg Almas Kindheit und Jugend sowie die komplizierte Beziehung zwischen ihr und Vili. Die Handlung vermochte mich nicht zu fesseln, sie springt hin und her, Ort und Zeit sind oft erst spät ersichtlich. Diese Zeitsprünge machten es mir manchmal schwer, die politischen Zusammenhänge zu verstehen. Ich empfand die Lektüre als herausfordernd und fand durch die distanzierte Darstellung der Protagonisten keinen Zugang zu ihnen. Insgesamt hat mich "Alma" enttäuscht, zumal ich nicht damit gerechnet habe, dass die politischen Geschehnisse derart viel Raum einnehmen würden.

Ich empfehle das Buch allen Lesern, die sich für die politische Situation Jugoslawiens im 20. Jahrhundert interessieren.
Wegen der schönen Sprache runde ich meine 2,5 Sterne auf 3 Sterne auf.

 

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Bücherfreundin
Alma

Rezensionen von Ameland:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Willkommen im Zoo - Ein neues Zuhause für Ignaz Pfefferminz Igel von Sophie Schoenwald

Herzerwärmend, humorvoll und mit starker Botschaft

Ignaz Pfefferminz Igel sucht ein neues Zuhause im Zoo. Aber von Beginn an läuft alles schief. Aber lest selbst warum dieser hilfsbereite und mit tadellosen Manieren ausgestattete Igel für ein stacheliges Ungeheuer gehalten werden kann.

Ich habe diesen süßen Igel gerne auf seiner Reise durch den Zoo begleitet.

Der erste Eindruck kann täuschen und Gerüchte verbreiten sich schnell, daher ist es wichtig, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Anhand von Ignaz Pfefferminz Igel wird das auf kindgerechte Art sehr deutlich. Sophie Schoenwald erzählt sehr liebe- und humorvoll wie Ignaz durch sein Verhalten und seiner Hilfsbereitschaft von einem Ungeheuer zu einem Freund wird.

Die vielen farbigen Illustrationen von Günther Jakobs lockern den Text auf und ergänzen ihn.

Ein wunderschönes Vorlesebuch ab ca. 5 Jahre mit einer starken Botschaft.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Ameland
Willkommen im Zoo - Ein neues Zuhause für Ignaz Pfefferminz Igel

Rezensionen von Philiene :

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Spekulatius, der Weihnachtsdrache. Spekulatius und Plusminus, der Mathedrache von Tobias Goldfarb

Perfekt für Leseanfänger

Meine Kinder und ich lieben die Bücher rund um den Weihnachtsdrachen Spekulatius und so geht es bestimmt vielen Kindern. Wie schön ist es dann mit dem Helden aus der Adventsteit lesen zu lernen.

Spekulatius und Plusminus ist ein tolles Buch für Erstleser, auch wenn es vielleicht etwas schwierig ist Spekulatius Sprache zu lesen.

Aber es wird aus dem Buch deutlich das es sich hierbei um die besondere Aussprache des Drachen handelt.

Das Buch ist wunderschön illustriert und lädt mit kurzen einfachen Texten zum Lesen ein.
Die Geschichte ist leicht verständlich und gibt zum Lesestart auch noch Einblicke in die Mathematik.
Eine schöne Geschichte die Leseanfänger ganz sicher immer wieder gerne lesen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Philiene
Spekulatius, der Weihnachtsdrache. Spekulatius und Plusminus, der Mathedrache