Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Netti:
Jetzt gerade ist alles gut von Stephan Schäfer
Was wirklich wichtig ist im Leben
Das Buch „ Jetzt gerade ist alles gut“ von Stephan Schäfer umfasst 171 Seiten und ist in kurze Kapitel unterteilt, was mit sehr gut gefallen hat.
Die Geschichte wird in der „ ich“ Perspektive erzählt. Der Erzähler hat am Anfang des Buchs einen kleinen Unfall, er schneidet sich an einem Messer.
Nichts wildes, dass passiert jedem mal. Leider hatte es bei ihm fatale Folgen. Bakterien kamen in die Wunde und das ganze wurde sogar Lebensbedrohlich. Auch besteht noch die Möglichkeit dass eine Amputation vorgenommen werden muss.
Durch diesen Vorfall überdenkt der Erzähler sein Leben neu. Was ist ihm wichtig im Leben, warum tun wir Sachen so selten die uns so wichtig sind. Er bekommt einen neuen Blick auf das Leben , überdenkt vieles und daran kann der Leser in den kurzen Kapiteln teilhaben. Alles ist sehr gut verständlich geschrieben.
Es ist ein Buch um in sich zu gehen, um nachzudenken und auch um raus zu finden, was einem wichtig ist und manche Blickwinkel auf Dinge zu ändern. In der heutigen, schnelllebigen Zeit wo viele einfach nach Arbeit und Haushalt keine Energie mehr haben, was schönes zu machen, ist dieses Buch eine wichtige Message, um zufriedener und glücklicher weiter zu Leben. Mir hat es sehr gut gefallen und ich kann es weiter empfehlen.
Rezensionen von carola1475:
Der Kurator von M. W. Craven
Skurril, spannend und sehr unterhaltsam
Washington Poe, Tilly Bradshaw und ihr Team von der Serious Crime Analysis Section SCAS bekommen es mit einer rätselhaften Mordserie zu tun, bei der kein Zusammenhang zu erkennen ist und der Täter keine Spuren hinterlässt.
Die Ermittler sind ratlos und nur Poes Intuition, sein assoziatives Denken und akribisches Verfolgen kleinster Hinweise, selbst wenn sie winzig sind und banal erscheinen, führen allmählich zu ersten Anhaltspunkten.
DS Washington Poe und Analystin Tilly Bradshaw sind nicht nur ein unschlagbares Team, sondern inzwischen enge Freunde und auch ihre Vorgesetzte DI Stephanie Flynn ist mit beiden befreundet, fühlt sich durch ihre Schwangerschaft vor allem bei der Arbeit behindert und ist nicht gern schwanger, was von Poe (meist nur) gedanklich ironisch kommentiert wird.
Dialoge zwischen Poe und Bradshaw unterhalten durch Wortwitz und Humor, Tilly hat zwar immer noch kaum soziale Kompetenz und ist oft schmerzhaft ehrlich, aber sie ist hochintelligent, gnadenlos logisch und absolut loyal. Tillys Recherchen und Ideen bringen Poes unkonventionelle Ermittlungen voran, an denen er verbissen und unermüdlich arbeitet, um den Fall zu lösen.
Neueinsteiger haben meiner Meinung nach keine Schwierigkeiten, mit diesem dritten Band in die Serie einzusteigen, alle Figuren werden glaubhaft beschrieben, besonders Poe beeindruckt, seine Familiengeschichte und sein Heim, die einsam gelegene Schäferhütte Herdwick Croft in Cumbria, werden erwähnt, ebenso seine Faszination für die Pathologin Estelle Doyle, der er auch bei diesem Fall gehemmt und regelrecht schüchtern begegnet.
M. W. Craven spricht in der Geschichte interessante und aktuelle Themen an und schafft eine düstere Atmosphäre der Dringlichkeit. Der Krimi fesselt, ist einfallsreich, komplex und spannend, mit vielen Wendungen und überraschenden Erkenntnissen und hat mich (natürlich erfolglos) miträtseln lassen. 'Der Kurator' hat mir trotz kleiner Logikschwächen sehr gut gefallen und mich bestens unterhalten. Ich vergebe 4,5 Sterne.
Rezensionen von yellowdog:
In der Nähe von Simon Strauß
Prenzlau
Der Untertitel lautet Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht.
Simon Strauß nähert sich mit diesem Sachbuch dem Thema Stimmung in Ostdeutschen Kleinstädten aus verschiedenen Blickwinkeln. Exemplarischen Beispiel ist Prenzlau.
Strauß stellt einen Kontext zur Vergangenheit her, indem er schreibt, wie zerbombt Prenzlau bei Kriegsende war und wie die Menschen unter der Rache der Russen leiden mussten.
Er spricht mit diversen Personen aus Prenzlau und porträtiert einige wichtige Persönlichkeiten der Stadt wie den Bürgermeister, die Pfarrerin, ein Landtagsabgeordneter der AfD und unter anderen auch einen Flüchtling. Aus diesen Perspektiven ergibt sich ein Bild des gesellschaftlichen Status der Stadt. Das ist in der Summe gut gemacht und das Buch hat viele gute Ansätze. Ob es wirklich eine abschließende Antwort ist, glaube ich nicht.
Fazit: Ein interessantes Buch!
Rezensionen von Shilo:
Die Frauen vom Tafelberg. Catharina Ustings' mutiger Kampf um ihr Glück von Inès Keerl
Eine starke Fortsetzung voller Spannung und Gefühl
Vor rund zwei Jahren erschien "Die Löwin vom Tafelberg", ein Roman, der mich damals sehr begeistert hat. Umso schöner, dass Inès Keerl die Geschichte nun fortsetzt und erneut nach Südafrika ins 17. Jahrhundert führt. Die Handlung schließt an die Ereignisse des ersten Bandes an, weshalb es hilfreich ist, diesen vorher zu kennen, um die Entwicklung der Figuren und den geschichtlichen Hintergrund besser einordnen zu können.
Wieder steht die außergewöhnliche Catharina Ustings im Mittelpunkt, jene Frau, die einst als Mann verkleidet ans Kap der Guten Hoffnung segelte. Sieben Jahre sind vergangen, seit sie sich in der neuen Heimat ein Leben aufgebaut hat. Doch nach schweren Verlusten wird sie des Mordes beschuldigt und soll nach Mauritius verbannt werden. Entschlossen kämpft sie um ihre Freiheit, ihr Zuhause und ihre Familie gegen Vorurteile, Intrigen und Ungerechtigkeit.
Die Autorin hat erneut sehr sorgfältig recherchiert. Mit klaren Worten zeigt sie das harte Leben in Kapstadt im 17. Jahrhundert, die Spannungen zwischen Siedlern, Soldaten und Einheimischen und den geringen Handlungsspielraum, den Frauen in dieser Zeit hatten. Dadurch entsteht ein lebendiges Bild vom Alltag in einer frühen Kolonie, das glaubwürdig wirkt und die damalige Welt greifbar macht. Historische Fakten und die erzählte Handlung greifen dabei stimmig ineinander.
Inès Keerl verbindet geschichtliche Genauigkeit mit einer Erzählung voller Emotion und Spannung. Es geht um Mut, Verrat, Machtspiele, Freundschaft und Liebe, aber auch um Standhaftigkeit und der Suche nach Gerechtigkeit. Die Entwicklungen bleiben klar nachvollziehbar, nichts wirkt gestellt oder übertrieben.
"Die Frauen vom Tafelberg" ist ein eindrucksvoller historischer Roman über Stärke, Hoffnung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Eine gelungene Fortsetzung, die die Atmosphäre und Kraft des ersten Bandes aufgreift und überzeugend weiterführt. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Rezensionen von Gute_Laune:
Genussmomente: A very cosy Christmas von Edition Michael Fischer
Tolle Inspirationen für die Weihnachtstafel!
Hier sind 25 weihnachtliche Rezepte aufgetischt aus den Kapiteln Kleine Kostbarkeiten – Vorspeisen; Fröhlicher Festschmaus – Hauptspeisen; Süße Bescherung – Desserts; Gläser voll Glanz – Drinks. Alles passt perfekt zusammen, egal wie man es kombiniert. Vorher bekommt man aber noch jede Menge Anregungen für die Vorbereitungen.
Dazu gehören auch eine Bucket-List und Tischdeko.
Die Rezepte sind innovativ, frisch, modern und dennoch richtig schön weihnachtlich. Beispielsweise gleich mal die weihnachtliche Tomatensuppe ist ein grandioses Beispiel dafür. Mit ganz einfachen Mitteln wird eine Tomatensuppe super weihnachtlich und gefällt dabei Gaumen und Auge! Der Gänsebraten klappt auch mit einer anderen als einer Gillbachtal-Gans. Ich tendiere zu regionalen Erzeugnissen. Ob es unbedingt San Marzano Tomaten aus der Dose sein müssen, sei mal dahingestellt. Auch bin ich kein Freund von Zuckeraustauschstoffen, die im weihnachtlichen Käsekuchen eingesetzt werden. Ich nehme da lieber handelsüblichen Zucker. Ansonsten sind die Zutaten nicht sehr exotisch und gut im Handel zu bekommen. Es wird in den Rezepten übrigens recht viel Beifuß verwendet.
Zu jedem Rezept gibt es ein schönes, aussagekräftiges Foto. Das ist mir enorm wichtig, weil ich aus Erfahrung sonst die Rezepte übergehe. Die Rezepte sind für 4 bis 6 Personen ausgelegt. Der Aufbau folgt dem klassischen Muster von Zutatenlisten und daneben die Zubereitungsschritte. Diese sind ausführlich genug und gut verständlich gehalten. Sehr oft findet sich noch ein besonderer Tipp bei den Rezepten. Dafür wird auf die Angabe von Nährwerten verzichtet.
Der Aufwand für die Rezepte ist unterschiedlich, ebenso der Schwierigkeitsgrad. Je nach persönlichen Fähigkeiten würde ich jedoch behaupten, dass man auch mit weniger Erfahrung gut damit klarkommt und ein schönes, überraschendes und wunderbar weihnachtliches Menü mit den Rezepten auftischen kann. Für mich ist dieses kleine Themenkochbuch gut gelungen und auch als Geschenk für Kochbegeisterte geeignet. Abzüglich meiner kleinen Kritikpunkte erhält es vier glitzernde Sterne.
Rezensionen von Sheilo:
Schattenwede – Rette mich nicht von Corinna Kalla
Ein absolutes Highlight-Finale
Nora ist glücklich, denn auf der Hochzeit ihrer Freundin bietet sich endlich die Gelegenheit, Meruwin ihren Freunden vorzustellen. Doch mit diesem Ende der Hochzeit hat Nora wohl nicht gerechnet...
"Schattenwede - Rette mich nicht" ist das absolut fesselnde Finale der Trilogie und ich habe das Buch von der ersten bis zur letzten Seite nur so verschlungen.
Mit ihrem abwechslungsreichen Schreibstil schafft es die Autorin Corinna Kalla sowohl humorvolle, als auch emotionale und kämpferische Szenen perfekt in Einklang zu bringen und die Spannung der Handlung bleibt dabei bis zum Ende erhalten. Auch ein paar kleine Überraschungen gibt es im Buch für die Fans der Reihe und ich freue mich jetzt schon sehr, einige Figuren in den weiteren, geplanten Büchern wiedertreffen zu dürfen.
Die Entwicklung von Nora im Verlauf der Buchreihe ist wirklich faszinierend. Mut hatte sie bereits im ersten Teil der Reihe, aber ihr Durchhaltevermögen und liebevolle Sturheit im Dritten Band mag ich sehr. Sie hat so ein großes Herz und ist sehr aufopferungsvoll.
Meruwin zeigt uns immer mehr weiche Seiten und es war sehr schön, Einblicke in die Lebensweisen seiner Heimat zu erhalten. Er ist ein Protagonist, den man nicht so schnell vergisst und er hat sich im Verlauf der Buchreihe immer mehr in mein Herz geschlichen.
Meruwin und Nora passen in meinen Augen perfekt zusammen und würden alles füreinander tun. Ich liebe die Vibes ihrer Beziehung sehr und auch, wie der harte Meruwin in Noras Nähe einfach so dahinschmilzt. Natürlich dürfen auch in diesem Band einige emotionale Szenen nicht fehlen und ein paar Tränchen hatten sich beim Lesen auch in meine Augen geschlichen. Neben den beiden Protagonisten gibt es auch in diesem Teil so viele tolle Nebencharakter, ob Freunde oder Bösewichte, die die Geschichte zu etwas ganz besonderem machen.
Für mich ist der dritte Band wirklich ein krönender Abschluss der Reihe und ein absolutes Must-Read. Ich kann "Schattenwede - Rette mich nicht" sehr empfehlen.
Rezensionen von Sophie H.:
24 Lichtmomente in der Weihnachtszeit von Birgit Ortmüller
Sehr stimmungsvoll
Dieser Mini-Adventskalender kommt in einer sehr stabilen Pappschachtel daher, die kaum größer ist als ein Kartenspiel, und so bequem in jeder Tasche Platz findet. In der Schachtel finden sich 24 Kärtchen aus stabiler Pappe. Dazu noch ein kleiner Holzaufsteller aus, in dem jeweils die Karte des Tages Platz findet.
Der Holzaufsteller ist nicht nur unbehandelt, sondern aus heimischem Buchenholz hergestellt.
Die Karten sind jeweils doppelseitig bedruckt. Auf der Vorderseite gibt es stets ein sehr stimmungsvolles Advents- bzw. Weihnachtsmotiv mit einem Motto. Auf der Rückseite finden sich Gedanken der Autorin zum Motto oder auch Gedichte und Liedtexte. Allesamt regen zum Nachdenken und zum Innehalten an. In den Holzaufsteller gesteckt, hat man sogar eine täglich wechselnde Dekoration.
Der Mini-Adventskalender ist ein tolles Mitbringsel für die Adventszeit. Auch toll für Menschen, die gerade auf Reisen sind. Die perfekte Ausstattung für eine besinnliche Adventszeit!
Rezensionen von Katharina:
Velvet-Dilogie 1: Velvet Falls, but the Gods forgot to die von Julia Dippel
Grandios
Julia Dippel begeistert wie immer. Auch wenn das Cover mich nicht völlig vom Hocker haut, tut es die Geschichte umso mehr. Am besten ist wie immer der Schreibstil, keine Autorin schafft es, mich so sehr in ihren Bann zu ziehen wie Julia. Fesselnd, bildhaft und einfach nur schön, keine Autorin schreibt so gut.
Auch inhaltlich überzeugt die Geschichte, es gibt Hexen, Götter und Dämonen, was will man mehr. Velvet und Kashmere, die Hauptprotagonisten, hatten eine unglaubliche Chemie und es gab so viel Tension und unterdrückte Gefühle, ich hab es absolut geliebt. Besonders Velvet hat es mir durch ihre sympathische und schlagfertige Art angetan, aber auch alle anderen Charaktere waren wieder super ausgearbeitet. Das Ende ist wie üblich super fies und ich brauche ganz schnell den zweiten Teil.
Rezensionen von Anndlich:
Über die Toten nur Gutes von Andreas Izquierdo
Vom Trauerredner zum Detektiv
Mads Madsen ist Trauerredner und als solcher geht er der Vergangenheit der Verstorbenen auf die Spur. Nun muss sich Mads für einen ganz besonderen Menschen eine Trauerrede überlegen, seinen Kindheitsfreund Patrick. Auf der Suche nach Redematerial begibt sich Mads in gefährliches Gefilde, denn Patricks Tod lässt fragen offen, die Mads immer mehr beantworten möchte.
Über die Toten nur Gutes von Andreas Izquierdo ist der erste Band der Kriminalroman-Reihe um den Trauerredner Mads Madsen. Der Einstieg ist absolut ungewöhnlich und war für mich einer der grandiosesten, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Selten hat mich etwas so verwirrt, irritiert und am Ende zum Lachen gebracht. Herrlich. Diese Situationskomik innerhalb der Familie Madsen, allen voran Familienvater Fridtjof ist wirklich genial. Ich mochte den Humor im privaten Umfeld sehr, sehr gerne.
Jedoch konnte mich der ganze Fall um Mads Freund Patrick gar nicht abholen. Das war mir einfach von allem zu viel. Zu viel Gangsterverhalten für einen kleinen Ort wie Glücksburg, zu viel Zufälle, die Mads zum Ziel gebracht haben und zu viel irrsinnige Wendungen. Besonders die ‚Lösung‘ war ziemlich überspitzt, sodass der Kriminalfall komplett überzeichnet und unglaubwürdig wirkte. Bei allem tollen Humor, hätte ich mir an der Stelle etwas mehr Nähe zur Realität und Ernsthaftigkeit gewünscht.
So lässt mich Über die Toten nur Gutes etwas unschlüssig zurück, allerdings kann ich es jedem empfehlen, der bei Kriminalromanen auch auf die überspitzesten Fälle steht und Humor liebt. Denn dann erwartet einen hier ein echtes Highlight.
Rezensionen von Hennie :
Jetzt gerade ist alles gut von Stephan Schäfer
Sammler kostbarer Momente
Ein kleiner Schnitt in den Finger! Unbeachtet, schnell abgetan, fast vergessen! Wie oft passiert so ein Missgeschick im Alltag. Hier erzielt diese winzige Ursache eine große Wirkung. Soeben war das Leben noch in Ordnung. Die Familie freute sich auf drei Wochen Urlaub am Atlantik, war schon auf dem Sprung, die Koffer gepackt.
Fertig zum Starten. Doch von einem Moment auf den anderen steht die Welt Kopf. Der Familienvater schwebt in höchster Lebensgefahr. Diese Geschichte wollte ich gern weiterverfolgen. Sie erschien mir so vollkommen unabgehoben, so natürlich, so alltäglich. Und tatsächlich bereitete mir das Lesen dieses Büchleins Freude. Ich habe es zum großen Teil gelesen, als ich meinen Mann zu einer längeren Untersuchung ins Krankenhaus begleitete. Der Schreibstil gefällt mir und bereits die Leseprobe ließ sich flott lesen. Das Cover vermittelt Optimismus mit dem Blick übers Meer zum Horizont. Auch das gefällt mir. Ich liebe solche kleinen Bücher, die vom normalen Leben erzählen. Auf nur 176 Seiten führt Stephan Schäfer in kurzen, episodenhaften Kapiteln aus, wie vergänglich unser Dasein ist.
Die Überschriften enthalten die Tagesangabe und die Uhrzeit. Es beginnt an einem Mittwoch. Der Erzähler hatte überlebt, entdeckt die Menschen neu und wird zum Sammler kostbarer Momente. Diese Momente sind manchmal nur winzige Augenblicke oder auch wunderbare und prägende Erinnerungen wie im Kapitel LIEBLINGSRESTAURANT (bei der Oma) oder DER BADETAG. Er entdeckt das Lachen, das Unbeschwertsein. Die ganz normalen, alltäglichen Mitteilungen machen das Leben aus. Gefallen hat mir auch das Kapitel DER KNACKS. S. 138 Das ist mir auch schon passiert und ich konnte ebenfalls nicht mehr sagen, wann der Knacks erfolgte. Besondere Erlebnisse widerfahren ihm in der Landschaft, in Feld und Wald mit einem Freund, der Biologe ist. Das Werden und Vergehen. Die Natur. Das immer Wiederkehrende!
Die ganze Erzählung zeigt uns, was das Leben ausmacht, dass auch angeblich Belangloses bedeutend und wichtig werden kann.
Ein Buch zum Innehalten! Meine Empfehlung mit vier von fünf Sternen!










