Kunden em pfehlungen
Rezensionen von ReiShimura:
Love and be loved von Cleo Wade
Ein Kaleidoskop aus guten Wünschen und liebevollen Gedanken
Autorin Cleo Wade hat für ihre beiden Töchter ein Gedicht geschrieben, in dem sie ihre ganze Liebe, Zuneigung und guten Wünsche für die beiden verpackt hat und aus diesem Gedicht ist nun dieses Buch entstanden. In jeder Zeile spürt man eine tiefe Verbundenheit und wer empfänglich dafür ist, kann daraus bestimmt viel Stärke und Kraft erhalten.
Die Illustrationen des Buches finde ich sehr ansprechend. Die Bilder sind farbenfroh und ergänzen den Text des Buches auf eine sehr angenehme Art und Weise. Der Leser oder die Leserin wird von den Illustrationen nicht erschlagen, dennoch ziehen sie den Blick auf sich und es macht Spaß die vielen kleinen Details zu betrachten. Beim Durchblättern des Buches haben mich viele Seiten an Glückwunsch- oder Motivationskarten erinnert. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich die eine oder andere Seite auch an einer Wand als inspirierender Schmuck gut machen würde.
Das Buch wird als berührendes Bilderbuch für Erwachsene beworben. Ich würde die Zielgruppe des Buches aber gar nicht so eng fassen. Denn das Buch ist meiner Meinung nach auch für Jugendliche und Kinder geeignet.
Der Inhalt bzw. die Textmenge des Buches ist überschaubar. Wie bereits ganz am Anfang erwähnt, handelt es sich hierbei ursprünglich um ein Gedicht. Die Autorin schafft es dennoch viele verschiedene Themen anzusprechen und Mut zu machen. In schwierigen Zeiten kann dieses Buch und seine liebevollen Gedanken Trost spenden und erinnert immer daran, dass man geliebt wird. Aber vor allem auch, dass man sich selbst lieben soll. Viele der Zeilen des Buches erinnern mich an „irish blessings“.
Auffällig und nicht ganz meinem Geschmack entsprechend ist die Schriftart, in der der Text in dem Buch verfasst ist. Über die Tatsache, dass alles in Großbuchstaben geschrieben ist, hätte ich noch hinwegsehen können und dies als künstlerische Freiheit abgetan. Allerdings hat man sich hier entschieden, dass die Punzen, die Hohlräume oder „Löcher“ in gewissen Buchstaben, schwarz eingefärbt, also ausgemalt, wurden. Ich hatte es zwar nicht für möglich gehalten, aber dadurch ist mir das Lesen des Textes sehr schwergefallen.
Die verschiedenen guten Wünsche des Buches haben mich persönlich mal mehr und mal weniger angesprochen. In Summe war es ein sehr kurzes, aber dennoch angenehmes Leseerlebnis.
Es handelt sich hierbei um ein klassisches Geschenkebuch, welches man mit vielen guten Absichten einem geliebten Menschen schenken kann. Es richtet sich meiner Meinung nach vornehmlich an Personen, die eine Begeisterung für motivierende Sprüche haben und daraus viel Kraft und Trost ziehen können.
Rezensionen von ReiShimura:
Der Briefladen, in dem die Zeit stillstand von Baek Seungyeon
Zwischen Seoul und der Seele – ein literarischer Ruheort
Es gibt Bücher, die überzeugen einen durch eine besonders raffinierte Handlung, durch eine fantasievolle Welt oder durch Spannung und Nervenkitzel. Dieses Buch ist keines davon. Dennoch ist es ein Buch, dass einen von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann zieht und auch nach Beendigung nicht loslässt.
Allerdings auch eine sehr feinfühlige, ruhige und gefühlvolle Art.
Beim Titel des Buches musste ich sofort an ein anderes Buch denken, welches ich 2025 gelesen habe. Dabei handelt es sich um den japanischen Roman „Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen“. Interessanterweise wird genau dieses Buch auch in „Der Briefladen, in die die Zeit stillstand“ erwähnt. Allerdings durfte ich schnell feststellen, dass obwohl es gewisse Gemeinsamkeiten zwischen den Werken gibt, sie doch auch sehr verschieden sind. Wobei ich die Meinung vertrete, wer eines der Bücher geliebt hat, wird auch das andere lieben.
Einen sehr interessanten Fakt habe ich erst durch das Nachwort des Buches gelernt, nämlich, dass es sich bei den Briefen, die im Buch vorkommen, um echte Briefe handelt. Diese wurden in einem Letter Shop in Seoul abgegeben und der Veröffentlichung im Roman wurde natürlich zugestimmt. Diese Information macht das Buch noch um einiges wertvoller und auf jeden Fall auch authentischer.
Den Schreibstil von Beak Seungyeon würde ich als äußerst feinfühlig, gefühlvoll und auch poetisch beschreiben. Die Autorin legt viel Wert aufs Detail und beschreibt auch kleine Alltagsgegenstände mit einem hohen Maß an Wertschätzung. Das Handlung des Buches umfasst alle vier Jahreszeiten und besonders die Beschreibungen der Umwelt in den jeweiligen Jahreszeiten hat mir besonders gut gefallen.
Wer bis dato noch keine Berührungspunkte mit koreanischen Namen hatte, wird es zu Beginn vielleicht ein wenig schwer haben. Aber auch hier bekommt man von der Autorin eine Hilfestellung, denn am Anfang des Buches gibt es kurze Steckbriefe zu den vorkommenden Personen und dort ist auch die richtige Aussprache der Namen angegeben.
Die Handlung kann grob in zwei Stränge geteilt werden. Denn einerseits gibt es die Geschichte rund um Hyoyeong und andererseits gibt es die kurzen Episoden zu den Briefen. Die beiden Stränge greifen ineinander, beeinflussen einander und ergeben zusammen ein wunderschönes Ganzes.
Bevor ich zu meinem abschließenden Fazit komme, möchte ich noch kurz ein paar Worte zu Haptik und Optik des Buches verlieren. Optisch ist das Buch meiner Meinung nach sehr schön gestaltet und das Coverbild finde ich wirklich sehr gelungen und äußerst passend. Das Buch ist solide verarbeitet und die Haptik an sich auch sehr gut. Der einzige Punkt, der mir hierbei negativ aufgefallen ist, ist der raue Buchschnitt, der eindeutig Geschmackssache ist.
Dieser gefühlvolle, inspirierende Roman ist wirklich ein Leseerlebnis der besonderen Art über Trauer, Liebe, Wünsche, Träume und Hoffnungen. Es ist eine Hommage an das Briefe schreiben, eine Einladung zum Innehalten und eine Auszeit vom Alltag. Dieser Roman ist perfekt für alle, die auch die leisen Töne zu schätzen wissen.
Rezensionen von Liddy:
National Geographic Kids Weltatlas - Fremde Kulturen, großartige Naturwunder und wilde Tiere entdecken: Kinderatlas für Kids ab 8 Jahren von
Unser liebster Weltatlas
Der Weltatlas ist aufgeteilt in sieben Kontinente: Nordamerika, Südamerika, Europa, Asien, Afrika, Australien und Antarktika sowieso die Ozeane. Zu Beginn gibt es eine Einleitung, die erklärt, wie man den Atlas liest. Die Farbbalken oben rechts zeigen an, um welchen Kontinent es sich handelt.
Außerdem gibt es verschieden Kartenarten: physische Weltkarten, die sich auf Natur und Umwelt konzentrieren, die politische Karten, die zeigen, wo Menschen leben und die thematischen Karten, die speziellere Informationen bietet. Es wird ebenfalls erklärt, wie man die Karten richtig liest. Zusätzlich gibt es einen Abschnitt zu den Flaggen der Länder sowie spannende Fakten.
Die Seiten sind sehr abwechslungsreich gestaltet und die Bilder laden zum Staunen ein. Kurze Informationstexte runden die Seiten ab. Besonders die Rubrik „Woher die Fotos stammen“ hat uns gut gefallen, da wir so eine schöne Beschäftigung hatten, die verschiedenen Orte auf der Karte zu suchen.
Wir haben viel Neues über unseren Planeten, die Menschen und Tiere sowie die verschiedenen Kulturen gelernt und blättern nach wie vor gerne in diesem Weltatlas rum. Für uns ist es bisher der beste Weltatlas und daher eine klare Kaufempfehlung!
Rezensionen von Liddy:
Vom kleinen Spatz, der eine große Amsel werden wollte von Werner Holzwarth
Kleine Vögel, große Träume
Von liddy
Das Cover des Buches „Vom kleinen Spatz, der eine große Amsel werden wollte“ sieht bezaubernd aus. Der kleine Spatz ist rosa und stellt einen schönen Kontrast zum hellblauen Himmel dar. Dieser könnte in diesem Zusammenhang auch für Freiheit und die Träume stehen, die die Vogelkinder haben.
Die gelungene Farbauswahl spiegelt sich im ganzen Buch wider und hat uns fasziniert.
Das Buch handelt davon, dass die kleinen Vögel, wenn sie groß sind, andere Vögel sein möchten. Die Eltern wirken meist desinteressiert und sagen ihren Kindern, dass dies unmöglich ist. Am Ende sieht man jedoch, dass alles möglich ist, solange man an seine Träume glaubt. Kinder sollten groß träumen und Eltern sollten sie unterstützen.
Am meisten haben uns die wirklich lustigen Illustrationen gefallen. Die Liebe zum Detail ist uns nicht entgangen und hat uns wirklich begeistert. So haben wir zum Beispiel entdeckt, dass die Amsel einen Brief vom Autor Werner Holzwarth erhalten hat oder die Graugans dieses Buch liest. Aber auch die Karte zu Beginn, auf der die Vögel leben und ihren Hobbys nachgehen, fanden wir sehr amüsant. Manche Vögel meditieren, andere wiederum spielen Fußball oder surfen. Wirklich toll – von uns 5 Sterne.
Rezensionen von Shilo:
Der Duft von Hibiskus von Julie Leuze
Ein glaubwürdiger Roman
Zu Beginn steht eine junge Frau, deren Leben aus den Fugen geraten ist. Zuhause ist nichts mehr, wie es einmal war, und Emma fühlt sich fremd im eigenen Alltag. Als sich eine unerwartete Gelegenheit ergibt, wird schnell klar, warum sie diese ergreift.
Mit der Reise nach Australien wird deutlich, dass diese Reise kein leichter Ausbruch ist.
Die Arbeit ist anstrengend, die Umgebung ungewohnt, und Emma stößt immer wieder an Grenzen. Sie muss lernen, ihren Platz einzunehmen.
Der Regenwald ist ständig präsent. Er ist schön, aber auch fordernd und manchmal gefährlich. Pflanzen, Tiere und das Klima bestimmen den Alltag der Expedition und zeigen, wie anspruchsvoll der Ort ist.
Emma wirkt still und aufmerksam. Sie beobachtet viel und handelt überlegt. Ihren Platz innerhalb der Expedition muss sie sich erarbeiten. Der Expeditionsleiter begegnet ihr mit Skepsis, was den Umgang zwischen beiden von Anfang an prägt und immer wieder zu Spannungen führt.
Beim Lesen entsteht eine ruhige Stimmung. Die Geschichte entwickelt sich langsam und ohne große Überraschungen. Der Alltag der Expedition und Emmas Umgang mit der fremden Umgebung stehen im Vordergrund. Einige Szenen sind ruhig, zeigen aber deutlich, wie herausfordernd alles ist.
Insgesamt ist das Buch gelungen. Es erzählt glaubwürdig von Emmas Reise und den Herausforderungen im australischen Busch. Manche Stellen wirken langsam, doch sie unterstreichen die Ernsthaftigkeit und den Aufwand, den Emma leisten muss. 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung für alle, die Geschichten über Entdeckung, Natur und Durchhaltevermögen mögen.
Rezensionen von Petra Sch.:
Der Tag, an dem Barbara starb von Richard Hooton
ein außergewöhnliches Ermittler-Duo
3,5 Sterne
Februar 2012: Barbara Jones, die Nachbarin der 89-jährigen Margaret Winterbottom, wird tot aufgefunden. Es stellt sich heraus, dass sie erwürgt wurde. Und ihr Portemonnaie wurde gestohlen; ebenso wie von 3 anderen älteren Bewohnerinnen der Straße (auch von Margaret).
Da Barbara die beste Freundin von Margaret war und sie Angst hat, dass die Polizei nicht ordentlich ermittelt und die älteren Bewohner der Siedlung in Gefahr sind, macht sie sich gemeinsam mit ihrem Enkel James auf Spurensuche.
Anfangs tat ich mir mit dem Schreibstil etwas schwer; man liest aus Sicht von Margaret Winterbottom, die bereits 89 Jahre alt ist und beginnenden Alzheimer hat. Jedenfalls kann sie sich oft an Dinge nicht erinnern. Aber nicht nur aus jüngerer Vergangenheit; sondern auch Dinge, die ihr eigentlich in Fleisch und Blut übergegangen sein sollten, wie der Heimweg vom Supermarkt - denn sie lebt seit Jahrzehnten in diesem Haus. Und trotzdem hat sie sich verirrt und wusste den Weg nicht mehr.
Von diesen Problemen zu lesen, hat mich traurig gemacht und ich habe oft mit ihr mitgelitten, wenn sie selbst nicht mehr wusste, was los ist. Ebenso ihre vielen Zwiegespräche mit ihrem vor einigen Jahren verstorbenen Mann, die ihr Kraft geben.
Doch das Buch zeigt die Probleme im Alltag mit dieser Erkrankung auf. Man wird oft nicht ernst genommen, belächelt. Und es wird einem oft nicht geglaubt. Allen voran Margarets Tochter Shirley (was mich seeeehr betrübt hat) und der übergriffige Nachbar Mr. Braithwaite.
Andererseits ist da Margarets Enkel James, im 'schlimmsten' Teenageralter, der trotzdem zu seiner Granny hält; sie unterstützt und verteidigt. Irritiert hat mich hier nur der extrem große Altersunterschied zwischen den beiden.
Gemeinsam wollen sie das Rätsel um den Mord an Barbara Jones lösen, die in Margarets Siedlung wohnt. Niemand hätte ein Motiv (bzw. kein überzeugendes).
Und James möchte Margaret helfen, sich zu erinnern, worum sie kurz vor ihrem Tod von Barbara gebeten wurde.
Doch sie bringen sich auch in Gefahr; eine von Margaret verhasste Nachbarin bedroht sie und James wird festgenommen. Hier fand ich teilweise unglaubwürdig, dass sich die beiden nicht verteidigt haben und für ihre Unschuld eingestanden sind.
Manchmal ging es auch nicht weiter (vielleicht weil Margaret oft in der Vergangenheit versunken ist), das machte es etwas schleppend.
Die alte Dame und der Teenager sind gerade aufgrund ihrer Gegensätzlichkeiten ein super Ermittler-Gespann. James setzt auf moderne Technik wie bei CSI; Margaret eher auf herkömmliche Methoden wie Miss Marple. Dieses Zusammenspiel auf Augenhöhe hat mir besonders gut gefallen. Denn Margaret nimmt James ernst, obwohl er ein Teenager ist - und er wiederum seine Gran, obwohl sie sich nicht immer an alles erinnern kann.
Fazit:
Britischer Cosy Crime mit einem außergewöhnlichem Ermittlerduo: eine demente alte Dame und ihre Teenager-Enkel lösen das Geheimnis um den Mord an Nachbarin Barbara. Die (Alltags-)Probleme der Alzheimer-Erkrankung sind authentisch in einem Krimi verpackt; manchmal war es dadurch aber etwas schleppend und einige Dinge fand ich nicht schlüssig.
Rezensionen von Merri:
Der kleine rote Panda und die Achtsamkeit von Aljoscha Long; Ronald Schweppe
Achtsamkeit zum Mitmachen
In „Der kleine rote Panda“ nehmen Aljoscha Long und Ronald Schweppe uns mit auf eine Reise durch den Wald. Der kleine Panda möchte seine Welt entdecken und trifft dabei auf Tiere, die ihm zeigen, wie man den Moment genießt. Untermalt wird die Reise durch wunderschöne, detaillierte Illustrationen, auf denen es für Kinder so einiges zu entdecken gibt.
Das Besondere ist die interaktive Gestaltung: Die Kinder werden durch Fragen direkt einbezogen. Sie werden ermutigt, sich auf ihre Sinne zu konzentrieren, zu schnuppern, genau hinzusehen und die eigene Umgebung wahrzunehmen. Diese Mischung aus Geschichte und Übung macht das Buch speziell. Es lehrt spielerisch, dass Glück im Duft einer Blume oder in Wolkenformen liegt. Ein Mitmachbuch, das Ruhe in den Alltag bringt und schon den Kleinsten Achtsamkeit lehrt und sie begeistert.
Rezensionen von Pusteblümchen:
Sommer auf Perigo Island von Perry Chafe
Im Sommer 1991
Pierce Vater ist vor drei Jahren zur See gefahren und spurlos verschwunden. Seitdem lebt der Zwölfjährige allein mit seiner Mutter. Die meisten Einwohner der Insel Perigo Island leben vom Fischfang. Den Sommer verbringt Pierce mit seinen Freunden am Hafen.
Als seine Freundin Anna vermisst wird, macht er sich gemeinsam mit seinen Freunden auf die Suche.
Dabei stoßen sie auf den Meeresbiologen Salomon. Durch ihn erfahren sie welche Auswirkungen das Leben der Menschen auf das Meer und die Natur hat.
Es ist ein Sommer voller Gefühle, Abenteuer, Sorge und auch Fürsorge.
Nachdem ich einmal angefangen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist einfach schön mit den Teenager den Sommer zu erleben, ihre Emotionen zu erleben, sich mit ihnen zu sorgen und erleichtert aufzuatmen. Es ist ein Sommer, den man sich rückblickend wünscht und bei dem man einfach gerne dabeigewesen wäre. Es ist aber nicht nur die Geschichte der Teenager, die das Buch lesenswert macht, sondern auch die Probleme der Einwohner der kleinen Insel, die durch Überfischung und den Raubbau des Menschen an der Natur entstehen.
Es ist ein eindringlicher Roman mit dem Hauch von Nostalgie, der auch nach dem Lesen noch lange nachklingt.
Rezensionen von Philiene :
Die Begine und das dunkle Geheimnis von Silvia Stolzenburg
Spannend
Grausame Morde geschehen in Ulm.
Ein Nachtmahr soll umgehend.
Die Stadt ist in Aufruhr. Angst geht um.
Die Begine und das dunkle Geheimnis ist bereits der achte Fall für die ehemalige Begine Anna. Silvia Stolzenburg hat einen spannenden Roman geschrieben, der sich perfekt in die Zeit des Mittelalters eingliedert.
Besonders gut gelungen finde ich die tiefe verwurzelung des Aberglaubens in der damaligen Zeit. Sowieso kommt das Mittelalter sehr deutlich zum Vorschein.
Der Fall ist sehr spannend und ein wenig gruselig, aber genau das hat mir sehr gut gefallen. Der Spannungsbogen hat sich über den ganzen Roman gehalten und dadurch war der Roman ein wahrer Pageturner.
Ich finde es bei historischen Romanen immer wichtig, daß die Personen authentisch dargestellt sind und bei deren ich das Gefühl habe, das sie in die Zeit gehören. Das war in diesem Roman auf jeden Fall so. Nicht nur Anna die Protagonistin war mit Leben gefüllt, auch alle anderen Charaktere waren sehr gut beschrieben.
Ein spannender und authentischer Mittelalterkrimi.
Rezensionen von Pusteblümchen:
Love and be loved von Cleo Wade
Ein wertvolles Buch
Ich habe noch nie ein so buntes Buch in der Hand gehalten, das so schlicht und gehaltvoll zugleich war.
Die Seiten sind bunt illustriert, es finden sich Blumen, Herzen, Vögel, kleine Tiere, Sonne, Mond, Sterne und vieles mehr. Es sind lauter kleine Symbole, wie man sie auch in Kinderzeichnungen findet und die positive belegt sind.
Dazu findet sich auf jeder Seite ein Wunsch für einen Menschen, der einem etwas bedeutet. Es sind einfache Worte, die aber eine Menge Tiefgang haben. Dieses Buch lädt zum Nachdenken ein, hat eine beruhigende Wirkung und läst dazu ein seine Gedanken schweifen zu lassen, um zur Ruhe zu kommen.
Positiv fiel mir das DIN-A4-Format auf, da sich dadurch auch die kleinen Details gut erkennen lassen.
Ich finde dieses Buch einfach wunderschön, sowohl zum selbst Lesen als auch zum Verschenken. Es ist eine kleine Pause vom oftmals stressigen Alltag.










