Kunden em pfehlungen
Rezensionen von _Le4_:
Spookily Yours von Jennifer Chipman
Schlecht geschrieben
Als Willow eine schwarze Katze findet, denkt sie, dass sie endlich wieder ein Seelentier gefunden hat. Sie fühlt eine besondere Verbindung zu ihm. Doch als statt der Katze ein attraktiver Dämon vor ihr steht, ist sie definitiv baff. Damion beschließt noch einen Monat bei ihr zu bleiben, doch bei heißer Schokolade und Kürbis schnitzen kommen die beiden sich immer näher.
Dieses Buch hat nicht so wirklich einen Plot, was grundsätzlich gar nicht so schlimm ist, weil ich einfach auf ein Buch mit einer schönen herbstlichen Stimmung gehofft hatte. Anfangs dachte ich, ich hätte das auch gefunden. Leider wird das Buch dann furchtbar.
Es ist wie eine Fanfiction geschrieben und das meine ich im schlechtesten Sinne. Es wird plötzlich super sexuell und sie haben ständig unpassenderweise Sex. Sie finden sich toll, reden aber gar nicht wirklich miteinander. Es gibt keinen richtigen Konflikt. Immer wenn etwas (scheinbar) Furchtbares passiert, klärt es sich innerhalb der nächsten Seiten. Wenn er ihr Vertrauen missbraucht, interessiert sie das gar nicht, sie kuschelt halt einfach trotzdem. Beide Hauptcharaktere sind eifersüchtig und seltsam drauf, aber bei Damion ist es schlimmer. Er ist einfach total eifersüchtig ohne Grund und super besitzergreifend.
Der einzige Grund, dass das Buch von mir überhaupt einen zweiten Stern bekommt, ist, dass mir der Anfang relativ gut gefallen hat. Ich kann es jedoch absolut nicht empfehlen.
Rezensionen von mo.ni.books:
Zeitreise mit den Nepomuks - Zu den Rittern und Minnesängern ins Mittelalter von Heidi Troi
Tolle Fortsetzung!
In Band fünf reisen die Nepomuk Kinder ins Mittelalter und erleben dort allerhand Kurioses.
Sie lernen Friedl kennen, den Freund ihres Opa's und erleben das ein und andere Abenteuer. Chris muss besonders aufpassen auf sich, denn er ähnelt seinem Opa und der ist oft in Ärger verwickelt gewesen. Chris, Theresia, Maria und Nikolas treffen auf Minnesänger und Ritter und erleben die Geschichte hautnah.
Die Autorin vermittelt in ihrem Buch viel Wissen über Ritter und Minnesänger. Fakten über das Mittelalter zu sammeln macht in diesem Kinderbuch Spaß, denn sie werden nebenbei erwähnt und das Abenteuer, welches die Kinder erleben, bleibt im Vordergrund.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Cassandra Morgan, Band 1 - Der goldene Schlüssel von Skye McKenna
Magischer Hexenauftakt für Kinder ab 10 Jahren
Es geht um die 12- jährige Cassandra Morgan, genannt Cassie, für die Bücher ein Zufluchtsort sind. Vor sieben Jahren versprach ihre Mutter, wiederzukommen und sie aus Fowell House abzuholen. Seit dem wartet Cassie an diesem für sie einsamen Ort, ahnungslos, dass sie eine Tante und einen Onkel hat, die Magie beherrschen.
Bisher hat sie davon nur in ihren Büchern gelesen. Das letzte Andenken an ihre Mutter ist ein goldener Schlüssel, der Cassie hilft, ihrer Bestimmung als Hexe zu folgen und der Mission, ihre Mutter zu finden.
«Cassandra Morgan - Der goldene Schlüssel» hat alles, was ein guter Fantasy-Auftakt für Kinder braucht: eine einsame und mutige Heldin, die ohne Vorwissen in eine magische Welt eintaucht und dort Familie und Freunde findet. Erst durch das Bestehen von Prüfungen kann sie zu einer Hexe werden, die einen magischen Begleiter erhält. Allerdings bedrohen finstere Mächte den Frieden. Das verspricht Spannung, Geheimnisse, magische Abenteuer, Freundschaft und Hexenpower. Auch wenn die Charakterverteilung und die Fantasyelemente ganz klassisch sind, war es einfach wunderbar, in diese Geschichte einzutauchen. Und es wird besonders für Kinder toll sein, die diese Muster noch nicht gewöhnt sind.
Ich wollte wissen, was mit den verschwundenen Kindern passiert und warum Rose Morgan ihre Tochter nicht aus Fowell House abgeholt hat und niemand in der Familie von Cassie wusste. Dann verschwinden in ganz London Kinder und das Rätsel betrifft schließlich auch Cassie. Außerdem umgibt den geheimen Schlüssel von Cassies Mutter ein Mysterium, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Was ich aber besonders mochte, waren die stimmigen Details, weshalb man sich beim Lesen wohlfühlt. Mrs Briggs ist die Haushälterin von Cassies Tante Miranda. Tüchtig und liebenswert ist sie stets um das leibliche Wohl ihrer Gäste besorgt. Ihre liebenswerte Art birgt cozy Momente, genau wie Rue Whitby, die zu Cassies besten Freundin wird. Ihre Dynamik mochte ich sehr, weil sie sich gegenseitig helfen und Cassie richtig darin aufblüht, sich zugehörig zu fühlen. Der Kater Montague ist die Stimme der Vernunft und hat immer ein waches Auge auf Cassie. Auch wenn Tante Miranda als Haghexe drei wichtige Regeln für Cassis aufgellt hat, liebe ich es, dass sie sich nicht daran hält und in den Hag geht, denn der übt eine gefährliche Faszination aus und ich mochte diese Abenteuer ganz besonders. Die Hag-Begegnung zwischen Cassie und Ambrose war mein Highlight.
Die Autorin Skye McKenna lässt sich immer etwas Neues einfallen. Es wird nie langweilig. Ihre Kreativität ist großartig, weil sie eine Sogkraft und Detailliebe entwickelt, die viel Spaß macht. Ihr Schreibstil ist bildhaft und erzeugt eine Atmosphäre, die zum Träumen nach Hagley einlädt. Dadurch hat es mich auch nicht gestört, dass Cassies Gedanken- und Gefühlswelt nur oberflächlich bleibt. Das letzte Kapitel war für mich der perfekte Abschluss und ich freue mich auf den zweiten Band, der im März 2026 erscheint.
Fazit: Fantasyauftakt für Kinder ab 10 Jahren über Hexen, fantastische Wesen und einen magischen Ort namens Hagley. Dazu eine außergewöhnlich schöne Buchgestaltung inkl. Blickfang-Cover mit passendem Farbschnitt und Verzierungen auf jeder Buchseite. Ein besonderes Lesehighlight für alle, die Lust haben in eine fantastische Hexenreihe zu starten.
Rezensionen von brauneye29:
Body Number One von Helen Fields
Extrem spannend
Zum Inhalt:
In Edinburgh geschehen in kürzester Zeit mehrere brutale Morde. Es gibt weder Tatwaffen, Spuren, Zeugen oder eine ähnlich Vorgehensweise. Dennoch vermutet die Profilerin Conny und das Team um Lively dass es ein Serienmörder sein muss. Livelys Freundin Beth, die in der Unfallchirurgie arbeitet, versucht mit dem Tod ihrer Tochter klarzukommen, die einem anonymen Stalker hatte.
Und scheinbar hat er es jetzt auf die Chirurgin abgesehen.
Meine Meinung:
Die Autorin ist schon eine Hausnummer was Thriller und auch Twists angeht. Auch hier ist ihr wieder ein sehr spannendes Buch bzw.. Hörbuch gelungen, dass mit einer Story aufwartet, die sehr spannend ist und einem mehr als einmal kalte Schauer über den Rücken jagt. Dazu noch eine Entwicklung, die man so überhaupt nicht kommen sieht, was die Auflösung betrifft. Klasse gemacht. Ich habe das Hörbuch förmlich inhaliert und habe mich gut unterhalten gefühlt.
Extrem spannend
Rezensionen von brauneye29:
Before I met Supergirl von Rea Garvey
Wirkt sehr authentisch und sympathisch
Zum Inhalt:
Im Grunde braucht man dazu nicht so viel schreiben, denn es ist eine Art Biografie des Künstlers.
Meine Meinung:
Ich mag Rea Garvey als Künstler sehr gerne und das nicht nur was seine Musik angeht, sondern auch sein Auftreten z. B. in Fernsehsendungen. Er wirkt dort so authentisch und sympathisch.
Aber wie er zu dem wurde, der er jetzt ist, weiß man im Grunde nicht wirklich viel, aber ich finde es immer spannend mehr über Menschen zu erfahren. Und genau das macht der Autor hier. Er berichtet über sein doch recht bewegtes Leben, seine Schwierigkeiten, den Ärger, den er seinen Eltern gemacht hat und wie seine künstlerische Entwicklung war. Ich hatte die Hörbuchversion, bei der der Autor das Vor- und Nachwort gesprochen hat und der geniale Simon Jäger den Hauptteil. Mir hat die Version sehr gut fallen und würde das Hörbuch uneingeschränkt empfehlen.
Fazit:
Wirkt sehr authentisch und sympathisch
Rezensionen von Anilam:
Schattenspiel von Ellen Gerretzen
Vielschichtig und fesselnd
Schattenspiel hat mich mit seiner dichten, leicht düsteren Atmosphäre sofort abgeholt. Schon nach den ersten Seiten merkt man, dass man hier ein tolles Buch mit viel Spannung und psychologischer Tiefe liest. Außerdem spielt die Story in einem Wechsel zwischen Spanien und Berlin, was zwei so unterschiedliche Orte sind, die der ganzen Geschichte noch einen eigenen Charakter geben.
Wolfgang, der ehemalige Kommissar im „Ruhestand“, ist ein unglaublich authentischer Protagonist. Kein richtiger Held, sondern jemand mit Vergangenheit, Fehlern und Zweifeln, die immer wieder an die Oberfläche drängen. Genau das hat ihn für mich so greifbar gemacht. Auch die Nebenfiguren wirken realistisch – manche sympathisch, manche irritierend, einige bewusst schwer zu lesen, was perfekt zum Grundton der Geschichte passt.
Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen: ruhig, klar und trotzdem voller Spannung. Einige Szenen sind fast schon poetisch beschrieben, ohne an Intensität zu verlieren. Und auch wenn das Tempo nicht durchgehend hoch ist, entsteht eine unterschwellige Spannung, die einen Seite für Seite weiterzieht.
Besonders beeindruckt hat mich, wie die Autorin Themen wie Erinnerung, Schuld und Vergänglichkeit einwebt. Der Kriminalfall ist spannend, aber es steckt noch so viel mehr dahinter.
Rezensionen von brauneye29:
Der Tag, an dem Barbara starb von Richard Hooton
Sehr schön
Zum Inhalt:
Margret, mittlerweile 89 Jahre alt, noch relativ fit, ihr Gedächtnis lässt in letzter Zeit aber merklich nach. Als in der Nachbarschaft ein Mord passiert und die Polizei augenscheinlich nicht voran kommt, nimmt sie das zusammen mit Enkel James eigene Ermittlungen auf, denn sie weiß, dass die ermordete Barbara ihr kurz vor dem Tod etwas wichtiges mitgeteilt, nur kann sie nicht daran erinnern.
Meine Meinung:
Mal von der Cosy-Crime abgesehen, die mir auch sehr gut gefallen hat, hat mich total berührt, dass die Hauptprotagonistin mit Alzheimer zu tun hat. Zwar weiß keiner, wie sich Alzheimer anfühlt, aber die Art und Weise wie es hier beschrieben wird, ist so vorstellbar und könnte genauso sein. Man merkt, dass was nicht stimmt, aber will es auch nicht so richtig wahrhaben. Das hat mich sehr berührt. Aber auch der Krimi an sich ist sehr lesenswert.
Fazit:
Sehr schön
Rezensionen von Frechdachs:
Das Buch der verlorenen Stunden von Hayley Gelfuso
Alles, was bleibt, sind die Erinnerungen
Das Romandebüt von Hayley Gelfuso hatte mich persönlich bereits bei den Introsequenzen komplett abgeholt und gefangen genommen.
Man taucht dort sofort mit der Protagonistin Lisavet in Deutschlands dunkelste Stunde ein und erlebt die Reichspogromnacht sehr eindrücklich mit. Dies setzt in gewisser Art und Weise auch den Rahmen des Buches.
Genau deshalb wandelt Gelfusos Roman zwischen verschiedensten Genres, die nicht eineindeutig ausschließlich dem Fantasyfach zugeschrieben werden können. Der Genremix machte das Buch für mich auf alle Fälle spannend zu lesen, auch wenn ich persönlich ganz gerne weniger von der Liebesgeschichte gehabt hätte.
Das A und O für mich sind nachvollziehbare Charaktere, die mich einnehmen. Hier traf Gelfuso dann direkt ins Schwarze. Ich konnte mich sehr schnell mit den Handelnden identifizieren und sie boten auch genügend Ecken und Kanten, um sich auch an ihnen reiben zu können.
Die unterschiedlichen Erzählstränge in unterschiedlichen Zeiten werden stringent voran getrieben. Mitunter war ich da leider ziemlich schnell auf der richtigen Fährte und hätte mir persönlich noch etwas mehr Spannung bzw. Mistery gewünscht.
Trotz des Zeitreisethemas und des Fantasycharakters wirkte der Roman auf allen Ebenen sehr eindrücklich. Reflektiert man das Gelesene, so bekommt der Inhalt auf einmal noch viel mehr Tiefe und verbindet sich mit unserer realen aktuellen Weltsituation. Die angesprochenen Themen wirken dabei hochaktuell und vor allem sehr brisant und wirken dabei auch auf unsere individuellen Erinnerungen ein.
Rezensionen von Gaby 2707:
Kapusta von Alissa Timoshkina
Eine kulinarische Reise durch Osteuropas
In „Kapusta – Osteuropäische Gemüseküche“ von Alissa Timoshkina stellt sie mir die fünf typischen Gemüsesorten aus Osteuropa vor: Weisskohl, rote Beete, Kartoffeln, Karotten und Pilze. Wobei sie grade bei Kartoffeln und Pilzen bei mir auf offene Ohren stößt. Dazu bekomme ich noch die verschiedensten Teigtaschen und Sauergemüse und Eingemachtes.
Mit ihren Gerichten zeigt sie, wie vielseitig und abwechslungsreich die Gerichte in den Küchen von Polen, Belarus, der Tschechischen Republik, Slowakei, Ungarn, Ukraine, Moldawien, Rumänien und Bulgarien ist. Eine Karte, wo genau diese Länder eingebettet in Europa liegen, finde ich auch vorne im Buch.
Was mir bei den Gerichten besonders gefällt ist zum einen das Vorwort zu jedem Gemüse und zum anderen die kleine Abhandlung, die vor vielen Gerichten steht. Dazu die stimmungsvollen Fotos der fertigen Gerichte, die bei mir schon das Wasser im Mund zusammen laufen lassen. Dann folgt die Angaben auf wie viele Portionen oder Stück das Gericht ausgelegt ist. Die Zutaten sind überschaubar und in fast jeder Küche zu finden. Und bei der Schritt für Schritt Anleitung dürfte die Zubereitung auch für Anfänger kein Problem sein.
Ich werde mich demnächst mal an einem Rumänischen Sauerkrautauflauf mit Hackfleisch und Reis versuchen. Auch die verschiedenen Kartoffelsalate und die scharf-saure Pilzsuppe kommen bestimmt bald mal auf unseren Tisch.
Mit einem Register und Menüvorschlägen schließt das Kochbuch ab.
Schön, dass ich hinten im Buch auch etwas mehr über die Autorin erfahre und im Buch selbst ein paar Fotos beim Kochen bzw. zubereiten von ihr finde.
Für alle, die die osteuropäische Küche für sich entdecken wollen oder die diese aromatischen Gerichte selbst auf den Tisch zaubern wollen ist „Kapusta“ genau das Richtige. Ich werde nur bei dem ein oder anderen Gericht das Fleisch durch eine fleischlose Variante ersetzen. Was aber auch kein Problem ist.
Rezensionen von DoraLupin:
Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat,1 Audio-CD von Marc-Uwe Kling
Witziges, kurzes Hörbuch
Mein Sohn und ich hören sehr gerne die Hörbücher von Marc-Uwe Kling, denn sie bringen und immer wieder zum lachen. Das Hörbuch ist mit ungefähr 20 Minuten nicht sehr lang, aber wirklich humorvoll und kann kommt aus dem grinsen kaum raus!
Inhaltlich geht es um folgendes: Großtante Ilse will heiraten! Zum vierten Mal.
Da müssen alle hin. Mit dem Auto. Nach Wuppertal. Das ist scheinbar glasklar. Auch wenn Tiffany der Grund nicht ganz ersichtlich ist, hat sie gute Laune. Als Einzige übrigens. Mama ist genervt vom Packen, Papa davon, dass er einen Kratzer ins Auto gefahren hat. Die Oma sucht ihr Handy, Luisa hat Hormone, der Opa will eigentlich lieber mit dem Zug fahren und Tiffanys großer Bruder Max, nun ja, Max, der sieht irgendwie gar nicht gut aus. Er war letzte Nacht auf der Party eines Freundes. Und jetzt ist Max ein bisschen grün im Gesicht. Als Tiffany ihre große Schwester fragt, woran das liegen könnte, bekommt sie eine sehr rätselhafte Antwort: „Kleiner Feigling.“
Das Hörbuch ist deshalb so urkomisch, da es schon sehr aus dem Leben erzählt ist und alles so herrlich mit Humor nimmt. Egal ob es der arme Max ist, dem der "Feigling" so gar nicht gut tut, oder der Vater, der die Bons von der Tankstellen- Toilette unbedingt einlösen muss, ob der Kaffee schmeckt oder nicht. Mein Sohn und ich haben uns königlich amüsieren können und warten voller Ungeduld auf das nächste witzige Abenteuer! Besonders schon fanden wir das Ende, denn man sieht im Hörbuch...auch wenn etwas nicht so ist wie erwartet, kann man als Familie doch immer Spaß haben!
Der Sprecher war wieder Marc-Uwe Kling selbst und er liest das Hörbuch mit so viel Humor, es ist einfach klasse! Große Lacher für Klein und Groß!











