Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lerchie:
Royal Heist von Lena Kiefer
Eine perfekte Tarnung
Als brillante Trickbetrügerin kann Darcy in jede Rolle schlüpfen. Sie begeht mit ihrem Bruder und ihrer Crew viele Raubzüge aus Gerechtigkeit, also im Sinne Robin Hoods. Aber der gerade anstehende ist anders, denn die britischen Royals haben ihre Familie zerstört als sie noch ein Kind war, und jetzt sieht sie die Chance der Rache.
Als perfekte Kandidatin für Kronprinz Spencer, der mit einer Hochzeit die Monarchie retten will. Doch Tristan, sein Bruder, zieht sie in seinen Bann, und es fällt ihr schwer, ihre Tarnung aufrechtzuerhalten. Doch Tristan und sie haben keine Zukunft, denn wenn er erfährt, wer sie wirklich ist, ist es zu Ende.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Darcy und Linus die der Wunsch mach Rache antreibt, denn lange haben sie auf eine solche Gelegenheit gewartet. Bisher gegangen sie Raubzüge im Sinne von Robin Hood, das heißt, sie raubten Reiche aus und schenkten es den Armen. Sie wollen Gerechtigkeit. Doch noch mehr als das wollen sie die Rache an den Royals, die die Schuld an der Zerstörung ihrer Familie tragen. Ihre Mutter hat sie verlassen, nachdem sie von den Royals entlassen worden und durch das Breittreten ihres Fehlverhaltens in der Pesse unmöglich gemacht hatten. Nicht lange danach starb dann ihr Vater. Nun gibt sich Darcy als verarmte Adelige aus um irgendwie Zugang zu königlichen Familie zu finden. Die Chance ergibt sich, als Kronprinz Spencer eine Frau sucht, denn er will die Monarchie retten. Da sie eine Meisterin der Verstellung ist, könnte ihr das gelingen. Doch sie hat die Rechnung ohne Spencers Bruder Tristan gemacht mit dem sie sich als Kind immer sehr gut verstanden hat. Doch was wird passieren, wenn er erfährt, wer sie wirklich ist? Die Tochter seiner ehemaligen Nanny, die von seiner Mutter wegen angeblichem Fehlverhalten entlassen worden ist? Und die es geschehen ließ, dass dies von der Presse ausgeschlachtet wurde und somit Darcys Familie zerstörte? Was wird Darcy tun? Das Buch ist spannend geschrieben, die Wut der Geschwister auf die Royals und der Wunsch nach Rache durchaus nachvollziehbar. Ich bin deshalb sehr gespannt, wie es im zweiten Band weitergehen wird. Es hat mir gut gefallen, hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Daher von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.
Rezensionen von clematis:
Schatten von Potsdam von Frank Hagedorn
Unter der Brücke
Unter der Potsdamer Glienicker Brücke treibt ein Toter im Wasser. Paula Osterholz und Henry Wullitzer treffen schon früh am Fundort ein und werden sogleich mit schwierigen Bedingungen konfrontiert, denn hinter der Leiche verbirgt sich niemand anderer als der neunzehnjährige Marinus Jaunich, Sohn eines einflussreichen Unternehmers und gleichzeitig Golffreund des Polizeipräsidenten.
Nichts darf an die Öffentlichkeit dringen, Paula und Wullitzer sollen sich zurückhalten, während Jaunich Senior selbst Informationen einholt. Als auch eine Freundin des Toten verschwindet, klingeln bei dem bestens eingespielten Ermittlerduo die Alarmglocken.
Die besondere Schreibweise, den Leser gleich zu Beginn an den Ort des Geschehens mitzunehmen und dem Täter zusehen zu lassen, ist raffiniert eingesetzt und lässt ein gewisses Maß an Verständnis aufkommen, welches sich sonst niemals eingestellt hätte. Diese Sicht wird auch weiterhin beibehalten und drückt dem Krimi einen unverwechselbaren Stempel auf. Obwohl alle Details offenliegen, bleibt die Handlung durchwegs auf hohem Niveau spannend, was wirklich bemerkenswert ist. Die Details zur Jugendclique aus einem noblen Berliner Vorort wirken erschreckend glaubwürdig, die Ereignisse in der Nacht nicht ganz, faszinieren mich als Leser aber trotzdem, denn der Erzählbogen wird insgesamt schlüssig gespannt. So ist man stets neugierig, wie die weitere Entwicklung aussehen könnte und bekommt zwischendurch noch interessante Neuigkeiten zu einigen Ereignissen aus dem Privatleben von Paula und Wullitzer. Schlussendlich werden die Umstände rund um den leblos im Wasser treibenden Jaunich lückenlos geklärt, für Paula jedoch ist noch keine Entwarnung in Sicht – es heißt also: „Warten auf die Fortsetzung!“
Ein dritter, gut angelegter Fall für das überaus authentische Team der Mordkommission Potsdam, die Reihe empfehle ich gerne weiter.
Rezensionen von BarbaraM:
Obacht! von Kerstin Hau
Ein Kinderbuch, das berührt und bleibt
Für mich ist Obacht ein wahres Kunstwerk. Schon beim ersten Durchblättern war ich tief beeindruckt von den unglaublich schönen Zeichnungen, die trotz ihrer Schlichtheit eine enorme Wirkung entfalten. Die Farbwelt aus Weiß, Grau, Schwarz und Orange ist so minimalistisch und gerade deshalb so ausdrucksstark.
Nichts lenkt ab, alles wirkt bewusst gesetzt. Besonders das Orange fühlt sich wie ein emotionaler Lichtpunkt an, der dem Buch eine besondere Tiefe verleiht.
Ich liebe es, wie viel Raum die Illustrationen lassen, um selbst zu fühlen, zu denken und zu entdecken. Sie überfordern nicht, sondern laden ein, genau hinzuschauen und immer wieder Neues wahrzunehmen. Diese Ruhe und Klarheit machen das Buch für mich so besonders.
Besonders berührt hat mich die zentrale Botschaft: den Mut zu haben, mit dem Unbekannten in Kontakt zu treten. Diese Idee wird so feinfühlig und kindgerecht vermittelt, dass sie weit über ein gewöhnliches Kinderbuch hinausgeht. Sie spricht auch mich als Erwachsene an und erinnert daran, offen, neugierig und mutig zu bleiben.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dieses Buch als kleines Theaterstück mit Kindern aufzuführen, weil die Bilder und die Geschichte so viel Atmosphäre und Emotion transportieren. Gleichzeitig habe ich auch vor, Obacht mit meiner Klasse zu lesen, da es sich hervorragend eignet, um Gespräche über Gefühle, Neugier, Ängste und Offenheit anzuregen.
Für mich ist Obacht ein wunderschönes, tiefgründiges Kinderbuch, das lange nachwirkt. Es verbindet Minimalismus mit großer Aussagekraft, Fantasie mit Gefühl und Leichtigkeit mit Bedeutung. Ein Buch, das ich immer wieder gern zur Hand nehme werde und von Herzen weiterempfehle.
Rezensionen von Ulgu1978:
Oxen. Interregnum von Jens Henrik Jensen
Ein neuer Oxen
Interregnum ist der siebente Band der Oxen-Reihe. Für mich war es der erste Band, den ich gelesen habe.
In den ersten Oxen-Büchern ging es darum, den Danehof zu zerschlagen. Bei dem Danehof handelt es sich um einen skrupellosen, mächtigen Geheimbund, der aus einflussreichen Persönlichkeiten in Dänemark besteht.
In Interregnum gibt es Personen, die den Danehof wiederbeleben wollen, was der Elitesoldat Oxen mit Mossmann und Franck verhindern will.
In einem zweiten Erzählstrang geht es um Oxens Sohn, der von einer Bande bedroht wird und für zusätzliche Spannung sorgt.
Beide Geschichten werden mit sympathischen Protagonisten auf ca. 600 Seiten erzählt. Für mich war es ein solider Krimi, der sich gut und interessant lesen lässt, aber auch seine Längen hat. Viele alltägliche Situationen werden für meinen Geschmack zu detailliert beschrieben. Als Quereinsteiger in diese Buchreihe hatte ich anfangs Verständnisprobleme, was Danehof bedeutet und musste dies recherchieren. Ansonsten muss man meiner Meinung nach nicht alle vorherigen Bücher dieser Reihe gelesen haben, um der Handlung in diesem Band folgen zu können, zumal immer wieder über vergangene Ereignisse berichtet wird.
Eine Leseempfehlung von mir mit 4 Sternen.
Rezensionen von Minangel:
Eine Versöhnung am Meer von Julie Klassen
Meine Meinung: in den letzten 2 Bänden haben wir von Claire und ihrem Fehler schon öfters zu hören bekommen. Sie ist uns als ausgestoßenes Familienmitglied bekannt, welches nicht einmal mehr erwähnt werden darf. Jetzt bekommt sie ihren großen Auftritt und die Möglichkeit, ihre Geschichte zu erzählen.
Dazu wechseln wir in ihr Leben in Edinburgh zur strengen eher kaltherzig wirkenden Tante. Als diese verstirbt, macht sich Claire mittellos auf den Weg zu ihren Schwestern auf der Suche nach Vergebung. Auch diese sind in Sorge und suchen nach ihrer Schwester. Nur die Mutter möchte nichts von ihrer Tochter wissen. Gibt es eine Chance für die Familie?
Ganz wunderbar führt uns Julie Klassen wieder in den Schoss der Familie Summers mit all ihren liebenswerten Bekannten. Es hat sich fast wie nach Hause kommen angefühlt und ich war wirklich traurig, als ich das Buch schließen musste und wollte am liebsten gleich weiterlesen. Mit einigen Wendungen, Reflexionen, Gottvertrauen und Erlebnissen im wunderschönen Setting werden auch neue Charaktere eingeführt, wir tauchen auch tiefer in die Geschichte von uns schon bekannten Charakteren ein.
Fazit: eine wunderbare Geschichte, um den Alltag zu entwischen und sich im Schoße einer tollen Familie auszuruhen. Ich hatte entspannten Lesegenuss und möchte daher 5 Sterne der Vergebung vergeben.
Rezensionen von KersG:
Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam von Annabel French
Ein Neuanfang
Ein schwimmender Blumenladen. So schön! Genau wie das Cover. Sommerlich, farbenfroh und voller Lebensfreude. Das strahlt es aus.
Rosie war mir mit ihrer impulsiven Art sofort sympathisch. Ich kenne das, wenn man einfach immer das Gefühl hat, das da noch mehr ist. Dass da noch mehr auf einen wartet.
Man sich fühlt, als wäre man immer noch nicht angekommen. Genau so geht es Rosie. Ich finde es mutig von ihr, dass sie es durchzieht und nach Amsterdam zieht. Sie fackelt nicht lange und geht ihren Weg, ohne zu wissen, was auf sie zukommt.
Sie versucht immer in allem das Positive zu sehen und Lösungen zu suchen, anstatt sich in den Problemen zu verlieren. Eine sehr bewundernswerte Einstellung.
Auch wenn der erste Kontakt mit ihrem neuen Nachbarn nicht gerade erfreulich ist und auch das gemietete Hausboot schon seine besten Zeiten hinter sich hat. Für Rosie ist das kein Grund gleich aufzugeben. Sie geht die Sachen mit Elan an und stellt sich den Herausforderungen.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Einfühlsam, gefühlvoll und doch auch mit einer Prise Humor.
Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung und ich freue mich schon jetzt auf die Folgebände!
Rezensionen von Stern567:
Nightweaver von R. M. Gray
Spannend!
"Nightweaver“ von R. M. Gray überzeugt nicht nur durch seine düstere, atmosphärische Geschichte, sondern bereits auf den ersten Blick durch seine außergewöhnlich schöne Gestaltung. Das Cover ist ein echter Hingucker: detailreich, geheimnisvoll und perfekt auf die Stimmung des Romans abgestimmt.
Es spiegelt die dunkle Magie, die Spannung und die emotionale Tiefe der Geschichte wunderbar wider und macht sofort neugierig auf den Inhalt. Besonders hervorzuheben ist der wunderschöne Farbschnitt, der das Buch zu einem kleinen Kunstwerk macht und im Regal wie auch in der Hand beeindruckt. Inhaltlich entfaltet sich eine fesselnde, intensive Geschichte voller Geheimnisse, innerer Konflikte und einer dichten Atmosphäre. Gestaltung und Story greifen hier ideal ineinander und machen „Nightweaver“ zu einem rundum gelungenen Leseerlebnis.
Rezensionen von Sophie H.:
Starfish von Lisa Fipps
Unbedingt lesen!
„Dicke Menschen haben eine Superkraft: Ihre Augen sind Zollstöcke, mit denen sie die Abstände zwischen Gegenständen messen können, um einzuschätzen, ob sie hindurchpassen.“ Das Mädchen mit dieser Superkraft heißt Ellie und die Geschichte wird aus ihrer Sicht erzählt. Ellie ist extrem übergewichtig, so lange sie denken kann.
Richtig wohl fühlt sie sich nur im Pool im Garten, obwohl dieser Pool für ihren Spitznamen Platschi verantwortlich ist. Bei einer Arschbombe an ihrem fünften Geburtstag, hat Ellie fast den gesamten Pool geleert. Es verwundert nicht, dass in der Öffentlichkeit Ellie mit ihrer Figur immer Aufsehen erregt. Fremde Menschen grabbeln sie an und geben ungefragt Kommentare ab und in der Schule wird sie gemobbt. Am schlimmsten wiegt für Ellie aber, dass ihre Familie kein Schutzraum bietet. Ellie hat das Gefühl, dass ihre Mutter sie wegen ihres Gewichts nicht lieben kann. Die Mutter setzt alles daran, dass Ellie Gewicht verliert. So gibt es jede Menge Dicke-Mädchen- Regeln. Zuhause ist Ellies einziger Verbündeter ihr Vater. Aber zum Glück gibt es da noch ihre Therapeutin und ein neues Mädchen in der Nachbarschaft.
Das gesamte Buch ist in Versform geschrieben und gibt so gut die Gedanken von Ellie wieder. Ich musste mich erst beim Lesen daran gewöhnen, aber ab Seite 3 habe ich das schon gar nicht mehr wahrgenommen. Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz. Ich konnte das Buch kaum bei Seite legen, so sehr hat mich die Geschichte von Ellie beschäftigt. Mobbing kenne ich auch zu gut und bis heute gibt es davon Risse in meiner Seele. Umso wichtiger ist die Botschaft am Ende des Buches: Du bist richtig, genauso, wie du bist! Für mich ist dies ein Buch, das Pflichtlektüre sein sollte.
Rezensionen von Petra:
Die Enthusiasten von Markus Orths
Schreiben um des Schreiben willen
Ein verehrter Autor und seine drei Fans. Drei Freunde treffen sich jedes Jahr um einen Autor zu feiern, dessen Werke sie verehren. Sie erleben skurrile Situationen und sind sich sicher das es noch ein weiteres Buch gibt. Dieses zehnte Buch suchen sie, warum, sind die anderen Werke nicht genug? Oder erhoffen sie sich weitere Weisheiten für ihr eigenes Leben?
Vince und seine Geschwister sind die andere Gruppe in diesem Roman.
Vince ist derjenige der beide Handlungsstränge miteinander verbindet.
Die Geschichte ist so schräg und voller überraschender Einfälle, wie der Vater der noch nie gestellte Fragen in seinen täglichen Telefonaten haben möchte.
Die Art wie die Geschichte aufgebaut wurde war für mich vollkommen neu. Am Anfang war es schwierig sich darauf einzulassen, dafür war es zu sprunghaft. Aber dann hat mich das Buch fasziniert, wie kommt man auf solche Wendungen, wie auf solche Ideen, wie kommt man auf solche Sätze die erst keinen Sinn ergeben und dann sich verselbstständigen, andere Formen in meinen Kopf annehmen.
Ob einem das Buch vom Stil her gefällt oder nicht, das ist vollkommen egal, denn es ist auf alle Fälle von einem Menschen geschrieben, einem Schriftsteller der sich selber Gedanken gemacht und nicht von einer KI die sich aus den Gedanken anderer einen Text formuliert hat.
Rezensionen von Gilasbuecherstube :
Der Schatten von Avamoore von Nathan Winters
Ein atmosphärischer Mystery-Roman mit einem starkem Setting
In "Der Schatten von Avamoore" entführt Nathan Winters uns in ein abgelegenes schottisches Dorf, umgeben von Mooren, Nebel und alten Legenden.
Die düstere Atmosphäre war für mich von Beginn an spürbar.
Das Setting wirkt lebendig und bedrohlich zugleich. Man hat sofort das Gefühl, dass Fremde unerwünscht sind und Geheimnisse tief verwurzelt liegen.
Im Mittelpunkt steht Elisabeth, die nicht glauben will, dass ihr Verlobter einfach verschwunden oder ertrunken ist. Sie reist gemeinsam mit seinem Bruder Alexander nach Avamoore, um nach Antworten zu suchen. Doch die Dorfbewohner sind verschlossen und wenig hilfsbereit. Schnell wird klar, dass hier nicht alles so ist, wie es scheint, und dass viele Menschen etwas zu verbergen haben.
Elisabeth ist eine starke und mutige Hauptfigur, die mir sehr gut gefallen hat. Sie gibt nicht auf und lässt sich von niemandem einschüchtern. Alexander steht ihr zwar zur Seite, wirkt aber deutlich vorsichtiger und zurückhaltender. Zusammen ergänzen sie sich gut.
Die Geschichte lebt vor allem von der Atmosphäre. Das Moor, der Nebel und das geheimnisvolle Dorf sind sehr bildlich beschrieben. Die Spannung baut sich langsam auf, dafür bleibt lange unklar, was wirklich hinter den Ereignissen steckt. Genau das hat mir gut gefallen.
Der Schreibstil ist bildhaft, flüssig und die meiste Zeit auch angenehm locker, sodass sich das Buch trotz der düsteren Grundstimmung gut lesen lässt. Gegen Ende ging mir die Auflösung etwas zu schnell und verlor für meinen Geschmack ein wenig von dem vorher aufgebauten Grusel, weshalb es keine vollen fünf Sterne wurden.
Fazit:
Ein atmosphärischer Mystery-Roman mit einem starkem Setting, interessanten Figuren und einer konstant unheimlichen Stimmung. Ideal für alle, die langsame Spannung, düstere Orte und geheimnisvolle Geschichten mögen. ⭐⭐⭐⭐











