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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Julia:

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Manche Schuld vergeht nie von Elly Griffiths

Spuren durch die Zeit

Ali gehört zu einem Team von Kriminalbeamten, die in die Vergangenheit reisen können. Dieses Mal erhält sie den Auftrag, einen Mord aus dem Jahr 1850 genauer zu untersuchen, um die Unschuld des Tatverdächtigen zu beweisen. Also reist Ali – eine selbstbewusste, unabhängige Frau – in die viktorianische Zeit, in der Emanzipation noch kein Begriff war.

Während in der Vergangenheit einiges schiefgeht, geraten auch in der Gegenwart einige Dinge aus dem Ruder.

Ich mochte dieses Buch wirklich gerne. Es war herrlich locker zu lesen, und Ali war für mich eine sehr spannende Figur, die man gerne dabei begleitet, sich im 19. Jahrhundert zurechtzufinden.

Man sollte im Hinterkopf behalten, dass es sich bei diesem Buch um den Auftakt einer Reihe handelt. Die Geschichte wirft einige Fragen auf, die am Ende nur zum Teil beantwortet werden. Einerseits bleibt dadurch Spannung für den nächsten Band, andererseits waren es mir etwas zu viele offene Punkte. Ich hatte aufgrund des Klappentextes wohl einfach eine etwas andere Geschichte erwartet.

Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen, fand es sehr unterhaltsam und mochte das Gedankenspiel rund um das Thema Zeitreisen, dass sich in verschiedenen Aspekten durch die gesamte Geschichte gezogen hat. Mit einem anderen Klappentext und anderen Erwartungen wäre ich vielleicht zufriedener mit der Entwicklung gewesen. So lässt es mich ein klein wenig enttäuscht zurück – aber trotzdem mit großer Lust, auch den nächsten Band zu lesen und wieder auf einige liebgewonnene Charaktere zu treffen.

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Manche Schuld vergeht nie

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Handkäs Royal von Gerd Fischer

Spannung in Frankfurt am Main

Der zwölfte Fall von Kommissar Rauscher hat es in sich : ein Fall der den Leser/ die Leserin mitnimmt, fesselnd und spannend ist, und – wie von Gerd Fischer gewohnt – wieder jede Menge Lokalkolorit. Nur ist dieses Mal Andreas Rauscher selbst ein Verdächtiger und steht im Fokus der Ermittlungen….

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Gerd Fischers Reihe um Kommissar Rauscher bleibt auch im 12. Buch spannend und lädt den Leser/die Leserin ein, rund um Frankfurt am Main zu ermitteln und packende Fälle mit zu erleben.
Der Schreibstil des Autors ist flüssig und authentisch und so ist man direkt von Beginn an mit in der Geschichte drin, deren Spannungsbogen sich über das komplette Buch hinweg aufrecht hält.
Auch die Figuren, die Gerd Fischer zeichnet sind greifbar und man entwickelt gleich einen Bezug zu ihnen und kann so der Geschichte sehr authentisch folgen,
Mir, als Frankforter Mädsche, ist der Lokalkolorit wichtig : ich liebe es, Redewendungen oder auch Orte wieder zu erkennen und da ist Gerd Fischer natürlich genau der Richtige : bei Lesungen oder Treffen rutscht ihm selbst das ein oder andere Wort in hessischem Dialekt raus, was diesen total sympathischen Autor nur noch netter erscheinen lässt.
Super Lese-Vergnügen mit ganz viel Spannung und tollen Insides aus Frankfurt am Main – eine absolute Empfehlung von mir dafür !

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Handkäs Royal

Rezensionen von Julia:

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Das Buch der verlorenen Stunden von Hayley Gelfuso

Zwischen Büchern voller Erinnerungen

Dieses Buch entführt uns in eine Welt, die losgelöst ist von Zeit und Wirklichkeit. Im sogenannten Zeitraum werden Erinnerungen gesammelt. Nachdem Lisavets Vater während der Reichskristallnacht von den Nazis angegriffen wird, schickt er seine Tochter an genau diesen Ort – jedoch ohne die Möglichkeit, dass sie den Zeitraum einfach wieder verlassen kann.

Wir begleiten Lisavet dabei, wie sie dort erwachsen wird und auf andere Zeithüter trifft.

In einem zweiten Handlungsstrang befinden wir uns einige Jahre in der Zukunft, wo Amalia mithilfe der von ihrem Onkel geerbten Uhr ebenfalls Zugang zum Zeitraum erhält.

Der Schreibstil des Buches ist fesselnd, und die Vorstellung, dass es einen solchen Zeitraum geben könnte, wirkt auf eine ganz eigene Weise magisch. Die beiden Handlungsstränge scheinen zunächst kaum miteinander verbunden zu sein – außer durch den Zeitraum selbst. Erst nach und nach erschließen sich uns als Lesenden die Zusammenhänge.

Lisavet ist ein sehr interessanter Charakter, doch ihre Entscheidungen waren für mich nicht immer leicht nachzuvollziehen. Manche Aspekte der Geschichte blieben etwas verwirrend und schwer greifbar. An einigen Stellen erschien mir die Mischung aus Liebesgeschichte und Spionagekrimi etwas zu stark.

Das Ende jedoch konnte mich noch einmal richtig packen und bot einen stimmigen Abschluss der gesamten Geschichte. Für mich war es ein durchaus lesenswertes Buch – auch wenn ich es thematisch nicht ganz für mich einordnen konnte.

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Das Buch der verlorenen Stunden

Rezensionen von Marie aus E.:

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Cozy baking time von Theresa Haubs

Authentisch, erfrischend, aber die Rezepte überzeugen mich bislang nicht

Das Backbuch ist ein wenig anders als meine sonstigen Backbücher.
Die Autorin ist auf Social Media eigentlich in Sachen Bücher unterwegs und hat jetzt ihr erstes eigenes Buch-Baby auf die Welt gebracht.

Sie schreibt frisch von der Leber weg, so wie man sich mit guten Freund*innen unterhält.
Der Hefeteig darf ein wenig chillen, die Cookies sind auch mit verbranntem Schnabel noch nice.

Etwas ungewohnt, aber hat was. O.k., "lowkey geil" und "pornös" haben mich dann doch etwas gefordert.

Der Aufbau ist klassisch. Erst etwas Back-Theorie, dann folgen die Rezepte. Immer doppelseitig, links ein großes Foto (gelungen, man sieht das Produkt gut) und rechts das Rezept. Übersichtliches Layout, immer verlässlich gleiche Gliederung.

Für meinen Geschmack hätte es die Stimmungsfotos zwischendrin jedoch nicht gebraucht (es gibt ab und an schöne Fotografien, z. B. mit einer Tee-Tasse), sie transportieren zwar die cozy Stimmung, aber mir wären stattdessen noch weitere Rezepte lieber gewesen.

So, jetzt aber zu den Rezepten. Ich habe bislang zwei nachgebacken und die haben mich leider beide nicht so überzeugt.
Das erste waren die "Absolute Banger Cookies". Da kann man ja eigentlich nichts falsch machen. Bei mir sind sie aber leider im Ofen komplett verlaufen und waren dann am Rand angebrannt (weil der total dünn war), während das Innere noch gebraucht hätte. Auch geschmacklich nicht der Banger.
Ich habe schon sehr oft Cookies gebacken - die Autorin aber ja auch und ihre Insta-Fotos sahen jedes Mal super aus. Keine Ahnung, woran es bei mir lag.
Ach ja, irritiert hat mich das Foto zum Rezept, da sind nämlich nicht die Schoko-Tropfen zu sehen, die auf der Zutatenliste stehen. So was finde ich doof, gerade für Anfänger*innen.

Das zweite Rezept waren die Zimtschnecken, denn mein zweiter Vorname könnte Zimtschnecke heißen.
Die sind zwar optisch sehr hübsch geworden, auch die Zubereitung war einfach und gut nachvollziehbar.
Geschmacklich haben sie mich aber leider auch nicht abgeholt. Für mich war das viel zu viel Butter auf dem Teig und sie haben mich geschmacklich voll an den Fertigteig aus der Dreh-Rolle aus dem Supermarkt erinnert, gar nicht an homemade Zimtschnecken.

Deshalb: sympathische Autorin, sehr hübsches Buch, aber leider nicht meines. Bislang zumindest, zwei Rezepte sind jetzt ja noch nicht repräsentativ.

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Cozy baking time

Rezensionen von Sina:

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Bestie von Joana June

Selbstinszenierung

Der Name Joana June war mir bereits durch YouTube und Instagram ein Begriff. Zwar verfolge ich die Bookfluencerin nicht allzu akribisch, dennoch war ich umso gespannter auf ihren Debütroman.

Im Zentrum der Geschichte stehen zwei junge Frauen in ihren Zwanzigern: die unscheinbare Lilly und erfolgreiche Influencerin Anouk.

Mit ihrem Umzug nach Hamburg in die WG ihres großen Idols verspricht sich Lilly einen radikalen Neuanfang, doch dieser baut auf einer großen Lüge auf.

Auf den ersten Blick thematisiert der Roman die schillernde Social-Media-Fassade.
Schnell wird jedoch klar, dass Selbstinszenierung nicht nur seitens Anouk auf Instagram stattfindet, sondern auch Lilly durch ihr aufgebautes Lügenkonstrukt so tut, als sei sie eine andere.

Joana June erzeugt durch ihren flüssigen und modernen Schreibstil einen angenehmen Lesefluss.
Ihre Erzählweise ist bildhaft und mitunter metaphorisch, zum Ende des Buches sogar etwas experimentell. Ihr gelingt es die Figuren nahbar und menschlich - mit Makeln und Fehlentscheidungen - zu darzustellen.

Mir hat der Roman mit seiner hochaktuellen Thematik grundsätzlich gut gefallen, allerdings sehe ich noch Luft nach oben. An einigen Stellen wirkte die Handlung noch nicht vollständig ausgereift und die Beziehungsdynamiken blieben für meinen Geschmack etwas zu oberflächlich.
Trotz kleiner Kritikpunkte möchte ich eine klare Leseempfehlung aussprechen und freue mich auf weitere Werke der Autorin.

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Bestie

Rezensionen von Ulla:

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Lebensbande von Mechtild Borrmann

gegenseitige Unterstützung

Mit Leib und Seele hat sie als Krankenschwester gearbeitet, die letzten 30 Jahre an der Ostsee in Kühlungsborn. Auch nach dem Tod ihres Mannes Gustav sollte ihr Leben in ruhigen Bahnen weiterlaufen, doch die Wende und für veränderte alles. Sie erinnert sich an ihre Jugendzeit am Niederrhein und beginnt, ihre wahre Geschichte aufzuschreiben.

Im Jahr 1931 darf Lene als 17-jährige erstmals zu einer Tanzveranstaltung. Sie verliebt sich in den Niederländer Joop, der in der elterlichen Schreinerei arbeitet. Lene stammt von einem Bauernhof und die Eltern bestehen auf einen Landwirt als Schwiegersohn. Lene wird, damit sie zur Vernunft kommt, als Hausmädchen nach Ratingen gebracht. Da sie lange Zeit nichts mehr von Joop hört, heiratet sie den Bahnbeamten Franz und bekommt Leo, der ein wenig zurückgeblieben scheint. Grund genug für die inzwischen nationalistischen Beamten, ihn ins Heim einzuweisen. Lene versucht alles, ihn zurück zu bekommen und mit Hilfe der Krankenschwester Nora, die eine gute Freundin wird, gelingt es ihr auch. Nora geht einhohes Risiko ein, aber da so an die Kriegsfront nach Danzig versetzt wird, hilft sie gerne.
In Danzig freundet sie sich mit Lotte an und gegenseitig unterstützen. Als die Russen sich nähern, versuchen sie zu fliehen, doch eine lange und schwere Zeit liegt noch vor ihnen.
Mechthild Borrmann hat einen ganz besonderen Schreibstil, der Gefühle, die nie ins Kitschige abdriften und Handlungen ohne Umschweife auf den Punkt bringt. Auch, wenn es diese Protagonisten nicht gegeben hat, was sie erlebt haben ist genau so passiert. Man leidet und hofft mit den drei Frauen und kann den Roman kaum aus der Hand legen um zu erfahren, was aus ihnen geworden ist.

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Lebensbande

Rezensionen von Himmelblau :

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Tramonto von Paolo Ida

Kurzurlaub beim Lesen

Paolo Ida schickt mich mit seinem neuen Buch rasch an den wunderschönen Gardasee. Herrliches Tempo und Atmosphäre, der Schreibstil ist frisch und kurzweilig gehalten - unbedingte Leseempfehlung

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Tramonto

Rezensionen von Ulla:

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Aus! Die Wissenschaft vom Ende von Science Busters

endlich - unendlich

Ein humorvoll geschriebenes Wissenschaftssachbuch oder Satire mit wissenschaftlichem Hintergrund? Ich kann es nicht einordnen. Als Kabarettisten sind die Science Busters auf der Bühne erfolgreich, in diesem Buch jedoch fällt es schwer, die wissenschaftlichen Ansätze über so unterschiedliche Themen wie Pandemien, Umweltzerstörung, Klimawandel, Energiepolitik und das Ende des Lebens auf der Erde, Meteoriteneinschlag, das Verglühen der Sonne inklusive des gesamten Weltraums nebst Ufos und Alien und ihrem Umgang mit ihnen, laienverständlich darzustellen.

Auf Grund der Vielzahl der Themen, die alle etwas mit einem Ende zu tun haben, wird das meiste nur kurz angesprochen, einiges als bekannt vorausgesetzt, Sachgebiete werden zerstückelt und viele Seiten später wieder aufgegriffen. Das macht es nicht leicht den durchaus fundierten Inhalten zu folgen. Doch es gab für mich auch einige neue und interessante Informationen. Vieles von einem politischen Kabarett kam zur Sprache, über undemokratische Präsidenten und fehlbesetzten Politiker bis hin zur eigenen Untätigkeit und Verdrängung. Es gibt ein paar Denkanstöße, jedoch habe ich mir mehr und bessere Wissensvermittlung gewünscht. Der Schreibstil ist humorvoll, manchmal flapsig, es liest sich als ob jemand auf der Bühne es erzählt.

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Aus! Die Wissenschaft vom Ende

Rezensionen von Ulla:

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Sonnenaufgang Nr. 5 von Carsten Sebastian Henn

Trauer und Liebe

Jonas Wunsch ist zu schreiben und hat deshalb sein Germanistikstudium abgebrochen, welches ihn nicht weiterbringt. Mit seinem Vater hat er den Deal, den ersten Auftrag auch anzunehmen. So landet er bei der exaltierten ehemaligen Filmschauspielerin Stella Dor, die in einem Strandpavillon lebt. Ihre Erinnerungen, aus denen ihre Autobiographie entstehen soll, sind auf kleinen Zetteln überall verteilt.

Doch diese Erinnerungen stimmen nicht mit den Tatsachen überein, wie Jonas bei Recherchen schnell feststellt. Jonas lernt in dem kleinen Küstenort Bentje kennen, die jeden Tag zur selben Zeit an der Bushaltestelle sitzt um die Haltestellenansage zu hören. Diese stammt von ihrem verstorbenen Robert und so fühlt sie sich ihm nah. Nessa, genauso jung wie er, hat gleich mehrere Jobs, sie hilft ihm und sie kommen sich näher. Paul, früher der Hausmeister der Schule vergisst immer mehr, doch jeden Tag fragt er Stella, ob sie mit ihm tanzen möchte. Der Kunstmaler Geraldo, der das Titelbild anfertigt, hat auch so seine Probleme. Aber auch Jonas selbst verdrängt seine Vergangenheit.
Der Roman ist äußerst behutsam und emotional geschrieben, jedoch auch mit humorvollen Episoden. Bei dem Blick auf Vergangenes gibt es verschiedene Sichtweisen, Dinge, die man durch häufiges Erzählen wahr werden lässt oder auch unterschiedliche Erinnerungen, je nach dem, wer sie erzählt. Trauer und Liebe bestimmen die Handlung dieses ganz außergewöhnlichen Romans.

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Sonnenaufgang Nr. 5

Rezensionen von Ulla:

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Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code von Richard Osman

Kombination aus Thriller, Humor und Wortwitz

Joyce ist überglücklich, ihre Tochter Joanna und Paul heiraten. Auf der Feier wendet sich Pauls Trauzeuge, Nick Silver, an Elizabeths, da er an seinem Auto eine Bombe gefunden hat. Elizabeth befindet sich immer noch in einer Lethargie nach dem Tod ihres Mannes, doch nun wird sie gefordert, sie muss helfen.

Nick erzählt ihr von einem Geheimcode, eine Hälfte besitzt er, die andere seine Geschäftspartnerin Holly Lewis mit dem man an ein riesiges Guthaben in Bitcoins gelangt. Auf dieses Geld hat es jemand abgesehen, nur wer? Als am Tag darauf Nick verschwunden ist, wird der gesamte Donnerstagsmordclub aktiviert. In der Seniorenresidenz Coopers Chase leben sie, die ehemalige Krankenschwester Joyce, Ron, Gewerkschaftsfunktionär und Boxer, Ibrahim, der als Psychologe gearbeitet hat und die Agentin Elizabeth. Der Fall ist verzwickt und an die Codes zu gelangen fast unmöglich, erst recht als Holly von einer Autobombe getötet wird. Zudem hat sich Ron um seine Familie zu kümmern und genügend eigene Probleme. Da alle nicht mehr die Jüngsten sind, kommen auch noch körperliche Beschwerden hinzu. Doch aus ihrem Alter und der scheinbaren Harmlosigkeit lassen sich viele täuschen, denn diese Vier haben bisher noch jeden Fall gelöst.
Die Kombination aus einem Thriller, sehr viel Humor und Wortwitz und den Problemen älterer Menschen ist eine wunderbare Serie um die Privatermittler mit unkonventionellen Methoden geworden. Immer wieder ein großes Vergnügen, die Winkelzüge bei der Aufklärung zu verfolgen und die Entwicklung der Protagonisten zu erleben.

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Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code