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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Marie aus E.:

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Cozy baking time von Theresa Haubs

Authentisch, erfrischend, aber die Rezepte überzeugen mich bislang nicht

Das Backbuch ist ein wenig anders als meine sonstigen Backbücher.
Die Autorin ist auf Social Media eigentlich in Sachen Bücher unterwegs und hat jetzt ihr erstes eigenes Buch-Baby auf die Welt gebracht.

Sie schreibt frisch von der Leber weg, so wie man sich mit guten Freund*innen unterhält.
Der Hefeteig darf ein wenig chillen, die Cookies sind auch mit verbranntem Schnabel noch nice.

Etwas ungewohnt, aber hat was. O.k., "lowkey geil" und "pornös" haben mich dann doch etwas gefordert.

Der Aufbau ist klassisch. Erst etwas Back-Theorie, dann folgen die Rezepte. Immer doppelseitig, links ein großes Foto (gelungen, man sieht das Produkt gut) und rechts das Rezept. Übersichtliches Layout, immer verlässlich gleiche Gliederung.

Für meinen Geschmack hätte es die Stimmungsfotos zwischendrin jedoch nicht gebraucht (es gibt ab und an schöne Fotografien, z. B. mit einer Tee-Tasse), sie transportieren zwar die cozy Stimmung, aber mir wären stattdessen noch weitere Rezepte lieber gewesen.

So, jetzt aber zu den Rezepten. Ich habe bislang zwei nachgebacken und die haben mich leider beide nicht so überzeugt.
Das erste waren die "Absolute Banger Cookies". Da kann man ja eigentlich nichts falsch machen. Bei mir sind sie aber leider im Ofen komplett verlaufen und waren dann am Rand angebrannt (weil der total dünn war), während das Innere noch gebraucht hätte. Auch geschmacklich nicht der Banger.
Ich habe schon sehr oft Cookies gebacken - die Autorin aber ja auch und ihre Insta-Fotos sahen jedes Mal super aus. Keine Ahnung, woran es bei mir lag.
Ach ja, irritiert hat mich das Foto zum Rezept, da sind nämlich nicht die Schoko-Tropfen zu sehen, die auf der Zutatenliste stehen. So was finde ich doof, gerade für Anfänger*innen.

Das zweite Rezept waren die Zimtschnecken, denn mein zweiter Vorname könnte Zimtschnecke heißen.
Die sind zwar optisch sehr hübsch geworden, auch die Zubereitung war einfach und gut nachvollziehbar.
Geschmacklich haben sie mich aber leider auch nicht abgeholt. Für mich war das viel zu viel Butter auf dem Teig und sie haben mich geschmacklich voll an den Fertigteig aus der Dreh-Rolle aus dem Supermarkt erinnert, gar nicht an homemade Zimtschnecken.

Deshalb: sympathische Autorin, sehr hübsches Buch, aber leider nicht meines. Bislang zumindest, zwei Rezepte sind jetzt ja noch nicht repräsentativ.

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Cozy baking time

Rezensionen von Sina:

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Bestie von Joana June

Selbstinszenierung

Der Name Joana June war mir bereits durch YouTube und Instagram ein Begriff. Zwar verfolge ich die Bookfluencerin nicht allzu akribisch, dennoch war ich umso gespannter auf ihren Debütroman.

Im Zentrum der Geschichte stehen zwei junge Frauen in ihren Zwanzigern: die unscheinbare Lilly und erfolgreiche Influencerin Anouk.

Mit ihrem Umzug nach Hamburg in die WG ihres großen Idols verspricht sich Lilly einen radikalen Neuanfang, doch dieser baut auf einer großen Lüge auf.

Auf den ersten Blick thematisiert der Roman die schillernde Social-Media-Fassade.
Schnell wird jedoch klar, dass Selbstinszenierung nicht nur seitens Anouk auf Instagram stattfindet, sondern auch Lilly durch ihr aufgebautes Lügenkonstrukt so tut, als sei sie eine andere.

Joana June erzeugt durch ihren flüssigen und modernen Schreibstil einen angenehmen Lesefluss.
Ihre Erzählweise ist bildhaft und mitunter metaphorisch, zum Ende des Buches sogar etwas experimentell. Ihr gelingt es die Figuren nahbar und menschlich - mit Makeln und Fehlentscheidungen - zu darzustellen.

Mir hat der Roman mit seiner hochaktuellen Thematik grundsätzlich gut gefallen, allerdings sehe ich noch Luft nach oben. An einigen Stellen wirkte die Handlung noch nicht vollständig ausgereift und die Beziehungsdynamiken blieben für meinen Geschmack etwas zu oberflächlich.
Trotz kleiner Kritikpunkte möchte ich eine klare Leseempfehlung aussprechen und freue mich auf weitere Werke der Autorin.

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Bestie

Rezensionen von Ulla:

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Lebensbande von Mechtild Borrmann

gegenseitige Unterstützung

Mit Leib und Seele hat sie als Krankenschwester gearbeitet, die letzten 30 Jahre an der Ostsee in Kühlungsborn. Auch nach dem Tod ihres Mannes Gustav sollte ihr Leben in ruhigen Bahnen weiterlaufen, doch die Wende und für veränderte alles. Sie erinnert sich an ihre Jugendzeit am Niederrhein und beginnt, ihre wahre Geschichte aufzuschreiben.

Im Jahr 1931 darf Lene als 17-jährige erstmals zu einer Tanzveranstaltung. Sie verliebt sich in den Niederländer Joop, der in der elterlichen Schreinerei arbeitet. Lene stammt von einem Bauernhof und die Eltern bestehen auf einen Landwirt als Schwiegersohn. Lene wird, damit sie zur Vernunft kommt, als Hausmädchen nach Ratingen gebracht. Da sie lange Zeit nichts mehr von Joop hört, heiratet sie den Bahnbeamten Franz und bekommt Leo, der ein wenig zurückgeblieben scheint. Grund genug für die inzwischen nationalistischen Beamten, ihn ins Heim einzuweisen. Lene versucht alles, ihn zurück zu bekommen und mit Hilfe der Krankenschwester Nora, die eine gute Freundin wird, gelingt es ihr auch. Nora geht einhohes Risiko ein, aber da so an die Kriegsfront nach Danzig versetzt wird, hilft sie gerne.
In Danzig freundet sie sich mit Lotte an und gegenseitig unterstützen. Als die Russen sich nähern, versuchen sie zu fliehen, doch eine lange und schwere Zeit liegt noch vor ihnen.
Mechthild Borrmann hat einen ganz besonderen Schreibstil, der Gefühle, die nie ins Kitschige abdriften und Handlungen ohne Umschweife auf den Punkt bringt. Auch, wenn es diese Protagonisten nicht gegeben hat, was sie erlebt haben ist genau so passiert. Man leidet und hofft mit den drei Frauen und kann den Roman kaum aus der Hand legen um zu erfahren, was aus ihnen geworden ist.

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Lebensbande

Rezensionen von Himmelblau :

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Tramonto von Paolo Ida

Kurzurlaub beim Lesen

Paolo Ida schickt mich mit seinem neuen Buch rasch an den wunderschönen Gardasee. Herrliches Tempo und Atmosphäre, der Schreibstil ist frisch und kurzweilig gehalten - unbedingte Leseempfehlung

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Tramonto

Rezensionen von Ulla:

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Aus! Die Wissenschaft vom Ende von Science Busters

endlich - unendlich

Ein humorvoll geschriebenes Wissenschaftssachbuch oder Satire mit wissenschaftlichem Hintergrund? Ich kann es nicht einordnen. Als Kabarettisten sind die Science Busters auf der Bühne erfolgreich, in diesem Buch jedoch fällt es schwer, die wissenschaftlichen Ansätze über so unterschiedliche Themen wie Pandemien, Umweltzerstörung, Klimawandel, Energiepolitik und das Ende des Lebens auf der Erde, Meteoriteneinschlag, das Verglühen der Sonne inklusive des gesamten Weltraums nebst Ufos und Alien und ihrem Umgang mit ihnen, laienverständlich darzustellen.

Auf Grund der Vielzahl der Themen, die alle etwas mit einem Ende zu tun haben, wird das meiste nur kurz angesprochen, einiges als bekannt vorausgesetzt, Sachgebiete werden zerstückelt und viele Seiten später wieder aufgegriffen. Das macht es nicht leicht den durchaus fundierten Inhalten zu folgen. Doch es gab für mich auch einige neue und interessante Informationen. Vieles von einem politischen Kabarett kam zur Sprache, über undemokratische Präsidenten und fehlbesetzten Politiker bis hin zur eigenen Untätigkeit und Verdrängung. Es gibt ein paar Denkanstöße, jedoch habe ich mir mehr und bessere Wissensvermittlung gewünscht. Der Schreibstil ist humorvoll, manchmal flapsig, es liest sich als ob jemand auf der Bühne es erzählt.

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Aus! Die Wissenschaft vom Ende

Rezensionen von Ulla:

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Sonnenaufgang Nr. 5 von Carsten Sebastian Henn

Trauer und Liebe

Jonas Wunsch ist zu schreiben und hat deshalb sein Germanistikstudium abgebrochen, welches ihn nicht weiterbringt. Mit seinem Vater hat er den Deal, den ersten Auftrag auch anzunehmen. So landet er bei der exaltierten ehemaligen Filmschauspielerin Stella Dor, die in einem Strandpavillon lebt. Ihre Erinnerungen, aus denen ihre Autobiographie entstehen soll, sind auf kleinen Zetteln überall verteilt.

Doch diese Erinnerungen stimmen nicht mit den Tatsachen überein, wie Jonas bei Recherchen schnell feststellt. Jonas lernt in dem kleinen Küstenort Bentje kennen, die jeden Tag zur selben Zeit an der Bushaltestelle sitzt um die Haltestellenansage zu hören. Diese stammt von ihrem verstorbenen Robert und so fühlt sie sich ihm nah. Nessa, genauso jung wie er, hat gleich mehrere Jobs, sie hilft ihm und sie kommen sich näher. Paul, früher der Hausmeister der Schule vergisst immer mehr, doch jeden Tag fragt er Stella, ob sie mit ihm tanzen möchte. Der Kunstmaler Geraldo, der das Titelbild anfertigt, hat auch so seine Probleme. Aber auch Jonas selbst verdrängt seine Vergangenheit.
Der Roman ist äußerst behutsam und emotional geschrieben, jedoch auch mit humorvollen Episoden. Bei dem Blick auf Vergangenes gibt es verschiedene Sichtweisen, Dinge, die man durch häufiges Erzählen wahr werden lässt oder auch unterschiedliche Erinnerungen, je nach dem, wer sie erzählt. Trauer und Liebe bestimmen die Handlung dieses ganz außergewöhnlichen Romans.

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Sonnenaufgang Nr. 5

Rezensionen von Ulla:

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Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code von Richard Osman

Kombination aus Thriller, Humor und Wortwitz

Joyce ist überglücklich, ihre Tochter Joanna und Paul heiraten. Auf der Feier wendet sich Pauls Trauzeuge, Nick Silver, an Elizabeths, da er an seinem Auto eine Bombe gefunden hat. Elizabeth befindet sich immer noch in einer Lethargie nach dem Tod ihres Mannes, doch nun wird sie gefordert, sie muss helfen.

Nick erzählt ihr von einem Geheimcode, eine Hälfte besitzt er, die andere seine Geschäftspartnerin Holly Lewis mit dem man an ein riesiges Guthaben in Bitcoins gelangt. Auf dieses Geld hat es jemand abgesehen, nur wer? Als am Tag darauf Nick verschwunden ist, wird der gesamte Donnerstagsmordclub aktiviert. In der Seniorenresidenz Coopers Chase leben sie, die ehemalige Krankenschwester Joyce, Ron, Gewerkschaftsfunktionär und Boxer, Ibrahim, der als Psychologe gearbeitet hat und die Agentin Elizabeth. Der Fall ist verzwickt und an die Codes zu gelangen fast unmöglich, erst recht als Holly von einer Autobombe getötet wird. Zudem hat sich Ron um seine Familie zu kümmern und genügend eigene Probleme. Da alle nicht mehr die Jüngsten sind, kommen auch noch körperliche Beschwerden hinzu. Doch aus ihrem Alter und der scheinbaren Harmlosigkeit lassen sich viele täuschen, denn diese Vier haben bisher noch jeden Fall gelöst.
Die Kombination aus einem Thriller, sehr viel Humor und Wortwitz und den Problemen älterer Menschen ist eine wunderbare Serie um die Privatermittler mit unkonventionellen Methoden geworden. Immer wieder ein großes Vergnügen, die Winkelzüge bei der Aufklärung zu verfolgen und die Entwicklung der Protagonisten zu erleben.

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Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code

Rezensionen von ytheyrr:

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Der Tag, an dem Barbara starb von Richard Hooton

Cosy Crime

In einem kleinen nordenglischen Dorf lebt die 89-jährige Margaret Winterbottom, deren Gedächtnis zunehmend versagt. Ihre Nachbarin Barbara wird ermordet, und kurz vor ihrem Tod hat sie Margaret etwas sehr Wichtiges anvertraut, jedoch kann sich Margaret nicht mehr daran erinnern, was es war. Gemeinsam mit ihrem 15-jährigen Enkel James begibt sie sich auf Spurensuche, um das Geheimnis von Barbaras Tod zu lüften.

Dieser Cosy Crime hat mir insgesamt gut gefallen, es ist interessant und witzig. Margaret ist sehr ungewöhnlich und der Autor hat diesen Charakter sehr gut darstellt. Die Themen Familie, Alter, Erinnerung und Demenz sind wichtige Bausteine des Buches.

Das Schreibstil ist ruhig und flüssig. Es ist kein schneller Krimi mit vielen Wendungen oder Spannungen.

Dieses Buch ist ideal für alle, die einen eher entspannten, ruhigeren Krimi, ohne zu viele Höhen und Tiefen, mögen.

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Der Tag, an dem Barbara starb

Rezensionen von lesen=liebe:

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Herr Hütchen sagt Gute Nacht - Einschlaf-Geschichten aus dem Wald (Band 1) von Katrin Pokahr

Das Sandmännchen des Waldes

Herr Hütchen bringt jeden Abend alle Tiere des Waldes ins Bett – fast wie ein Sandmännchen des Waldes. Die Geschichten von Herrn Hütchen und seinen Tieren sind leicht verständlich, haben die perfekte Länge und eignen sich wunderbar zum Vorlesen vor dem Schlafengehen. Wir haben jeden Tag zwei Geschichten gelesen.

Besonders schön ist, dass jede Geschichte mit einem Gutenachtlied endet. Dieses Lied ist ein liebevolles Ritual, auf das die Kinder schon immer gewartet haben.

Herr Hütchen ist sehr geduldig, freundlich und voller Verständnis. Seine ruhige Art beruhigt nicht nur die Tiere in den Geschichten, sondern auch die kleinen Zuhörer. Alle Charaktere sind liebevoll gestaltet, doch Herr Hütchen ist eindeutig der Star. Die Illustrationen sind wunderschön und machen das Buch zu einem echten Schatz.

Am Ende des Buches gibt es sogar eine Bastelanleitung für Herrn Hütchen. Sie lädt Kinder dazu ein, mit Naturmaterialien kreativ zu werden.

Uns haben die Geschichten sehr gut gefallen. Ein empfehlenswertes Buch mit warmherzigen Gute-Nacht-Geschichten.

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Herr Hütchen sagt Gute Nacht - Einschlaf-Geschichten aus dem Wald (Band 1)

Rezensionen von Ulla:

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Botanik des Wahnsinns von Leon Engler

Roman, Biografie und Sachbuch in einem

Ist es ein Roman, eine Biografie oder sogar ein Sachbuch? Es ist alles in Einem. Leon Engler nimmt uns mit in seine Familiengeschichte, in der es seit Generationen psychische Erkrankungen in den verschiedensten Ausprägungen gab. Er selbst hatte eine Lehrerin mit wirren Ansichten, einen Nachbarn, der ihn an die Psychoanalyse heranführte, er erlebte die Selbstmordversuche seiner Großmutter und die Depressionen seines Vaters mit.

Seine Mutter war anfänglich eine Frau mit Durchsetzungsvermögen und Lebenswillen, die sich aus einer ärmlichen Familie und ohne guter Schulbildung zur anerkannten Journalistin empor gearbeitet hat und ihre beiden Söhne versorgt hat bis zu ihrem langsamen Absturz in die Lethargie und Alkoholsucht. Leon selbst, der von beiden Elternteilen die Erbanlagen für psychische Probleme mitbekam und sich selbst gefährdet sah, entschloss sich zu einem Psychologiestudium und arbeitete in einer Einrichtung, in der sein Großvater lange Zeit seines Lebens verbrachte.
Wir erfahren Einzelheiten aus dem Familienleben aus einem einfachen, normalem Leben, über Höhen und Tiefen, über Freude und Lebenswillen und auch immer wieder Abstürze, die in der Psychiatrie endeten. Immer wieder gibt es wissenschaftliche Hinweise und Einschübe, die die Psychosen beleuchten. Sehr gut geschrieben.

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Botanik des Wahnsinns