Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Kathie:
Irida 2. Irida und das Rätsel der Ruine von Markus Heitz
Spannende Fortsetzung mit kleinen Schwächen
Jaaa, endlich ging es weiter. Den ersten Band fanden wir fesselnd und bildgewaltig, und der zweite Band geht genauso abenteuerlich und rasant weiter. Er knüpft nahtlos an den ersten Teil an. Auch das Cover ist wieder ein absoluter Hingucker geworden.
Irida und die „Furchtlosen“ setzen ihren Kampf gegen die Trolle fort, die die Anderswelt bedrohen.
Auf der Suche nach Antworten stoßen sie auf alte Ruinen und vergessene Legenden, während die Gefahr immer größer wird. Die Schauplätze sind bildhaft beschrieben, die Stimmung ist mystisch, teils unheimlich, aber auch humorvoll. Die Handlung ist größtenteils rund.
Irida wächst weiter als Heldin und bleibt dabei glaubwürdig. Die Nebenfiguren könnten gern etwas tiefer ausgearbeitet sein. Der Schreibstil ist flüssig und altersgerecht.
Ein passendes und spannendes Buch für die ganze Familie – auch für die Omi – und sehr gut geeignet für junge Fantasyfans ab etwa 10/11 Jahren.
Rezensionen von Shilo:
Villa Rivolta von Daniel Speck
Zwischen Dolce Vita und Veränderungen
Alles beginnt in einer Villa bei Mailand. Zwei Kinder wachsen dort nebeneinander auf und versprechen sich, einander nicht zu verlieren. Es ist eine ruhige Zeit, von der man ahnt, dass sie nicht so bleiben kann.
Die Nähe der Kindheit verändert sich mit den Jahren. Piero, der Sohn eines wohlhabenden Automobilunternehmers, und Valeria, die Tochter der Hausangestellten, bleiben eng verbunden, auch als sich ihre Wege ändern.
Familiengeheimnisse und neue Gefühle bringen Herausforderungen, besonders als Valeria sich in Flavio verliebt. Herkunft, Familie und Erwartungen prägen die Handlungen der Protagonisten. Die Liebe wird nicht romantisch verklärt, sondern zeigt, wie sie das Leben beeinflusst und nicht immer zusammenführt.
Die Geschichte erzählt von Nähe und Verlust. Sie zeigt, wie Lebenswege auseinandergehen können, selbst wenn eine tiefe Verbindung bleibt. Die ruhige Erzählweise macht alles glaubwürdig. Nichts wirkt übertrieben, vieles bleibt offen, und die Figuren wirken echt. Man kann gut nachvollziehen, was sie fühlen.
Am Ende bleibt ein warmes Gefühl. Die Figuren wirken lange nach, und die Geschichte entfaltet ihre Wirkung ruhig und sanft.
5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die eine einfache und schöne Geschichte über Freundschaft, Liebe und Familie in Italien mögen.
Rezensionen von Katzenmicha:
Schwarze Schuld von Angela Lautenschläger
Eine mal andere Ermittlerin
Lena Becker aus Hamburg kommt nach Jork ins Alten Land, um dort die Nachfolge des tödlich verunglückten Bezirksschornsteinfegers anzutreten.Das Hans Moll der bisherige Bezirksschornsteinfeger, aber einfach so vom Dach gestürzt ist und sofort tot war-will und kann sie nicht glauben.Zu mal der Besitzer des Hauses Richard von Kiesow ,die Kellertreppe runterstürzte und auch tot ist.
Lena findet das ein wenig zuviel Zufall und geht der Sache nach.Sie lernt den Bürgermeister von Jork kennen, Hajo von Kiesow, ein Neffe des Verunglückten und jetzt Erbe des Hauses.Kevin Timmermann derPolizeiobermeister von Jork ist auch ihre Meinung,das mit den beiden Todesfällen was nicht stimmt und hat mit Ermittlungen angefangen.Der Bürgermeister Hajo von Kiesow würde gerne ein geplantes Neubaugebiet umsetzen. Aber er bekommt Druck von Baugesellschaften, aber auch von Umweltschützern und Vereinigungen, die um die Apfelplantagen bangen.Makler Klaas Stamer verliert bei dem Haus von Richard von Kiesow seinen Autoschlüssel,und Lena findet in den Büschen einen Ring. Könnte das eine Spur sein,das es Jemanden gibt der bei den Todesfällen nachgeholfen hat?Lena kann es nicht lassen und fängt an zu ermitteln……
Die Autorin Angela Lautenschläger hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Bildhaft nimmt sie den Leser mit nach Jork,einem idyllischem Ort im Alten Land.Humor und Spannung wechseln sich ab,es hat viel Freude gemacht zu lesen.Sehr gerne 5 Sterne und ich bin auf den 2. Band der Reihe schon sehr gespannt.
Rezensionen von peedee:
Prost, auf die Fischer von Friedrich Kalpenstein
Wiederum eine wahre Freud‘
Kommissar Tischler, Band 12: Der Betriebsausflug der Brunngrieser Dienststelle endet abrupt, als am Frillensee eine Leiche gefunden wird. Der Tote: Harald Lorenz, ein Fischer. Hauptkommissar Constantin Tischler und Polizeihauptmeister Felix Fink erfahren kurzum, dass der Tote bei den anderen Berufskollegen gar nicht gern gesehen war.
Haben sie etwas mit dem Mordfall zu tun? Denn dass es Mord ist, ist klar, denn der Verblichene hat sich wohl nicht selbst in ein Fischernetz eingewickelt…
Erster Eindruck: Resi auf dem Cover = gutes Cover (das ist die Erfolgsformel)!
Dies ist Band 12 einer Reihe, kann aber ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden (es ist jedoch schöner, das Team von Anfang an zu begleiten).
Hach, es war schön, wieder in Brunngries zu sein, und dann erst noch auf einem Betriebsausflug! Ich konnte mir die Truppe unter der Führung von Luise sehr gut vorstellen: Die jammernden Männer mit Riesenrucksäcken beladen, worin sich von Fleischpflanzerl bis zum richtigen Geschirr alles befindet. Kaum unterwegs findet Luise eine Leiche! Wow! Und einer der Truppe meinte schon, dass Luise das alles inszeniert habe. Witziger Gedanke, aber nein, da hört der Spass doch auf. Das Duo Constantin Tischler und Felix Fink geht gemäss bewährter T-U-F-Methode vor (Polizeioberrat Schwenk kennt diese Methode ja nur zu gut).
Wer war Harald Lorenz? Wieso lag er im Frillensee, wo er aber nicht zu Tode kam? Weshalb gibt es Informationslücken zu seiner Vergangenheit? Und wieso sind die anderen Fischer so schlecht auf Lorenz zu sprechen? Ist es nur der Konkurrenzgedanke? Die Anzahl der Verdächtigen nimmt proportional zu den Fragen zu. Die Ermittlungen geben Einblicke in die Fischereibetriebe und einen Reiterhof.
Das Buch hat sich wie immer flüssig lesen lassen, war temporeich, spannend und zugleich witzig (einmal mehr hat sich gezeigt, dass sich das deftige Essen im KRAUSE den Polizisten nicht auf deren Hüften niederschlägt, denn sie sind körperlich prima in Form!). Ich freue mich, ein weiteres Mal die volle Punktzahl zu vergeben und darauf, dass es mit Band 13 („Prost, auf die Sportler“) schon bald weitergeht.
Rezensionen von Herwig Oberlerchner:
No Way Home von T. C. Boyle
Ausweglos ...
Terrence, Arzt in Ausbildung in L. A., erfährt vom Tod seiner Mutter und macht sich auf den Weg nach Hause, einer Kleinstadt an einem Stausee in Nevada. Kaum angekommen lernt er dort Bethany kennen, eine attraktive junge Frau, die sich erst kürzlich von Jesse getrennt hat. Beth hat kein Geld, keine Bleibe, Terrence braucht jemanden vor Ort für Hund und Haus und Behördenwege, sodass er sich nach anfänglichem Zögern auf dieses Arrangement und auf eine Beziehung einlässt.
Jesse ist trotz Trennung nach wie vor überzeugt, dass Bethany zu ihm gehört, und es entspannt sich ein turbulenter von Gewalt und Betrug und heftigster Konkurrenz geprägter Kampf der drei Protagonisten um Nähe und Distanz im Spektrum Autonomie versus Bindung, Einsamkeit versus Zweisamkeit. Destruktive, kollusive Beziehungsmuster, von Boyle jeweils aus den drei verschiedenen Erzählperspektiven dargestellt. Ein erstes Stilmittel, ein zweites: ein geschickter Spannungsaufbau, verschärft durch den Wechsel in Nebenschauplätze und Auslassungen.
Boyle gibt nicht nur einen Einblick in toxische Beziehungsmuster sondern auch in Einstellungen und Lebensgestaltung junger Amerikaner aus der Mittelschicht, materialistisch, oberflächlich, kultur- und perspektivenlos. Keine Introspektion, keine Selbstreflexion. Und so bleibt es bis zum Schluss, die Wiederkehr des Befürchteten, die nächste Eskalation sind vorprogrammiert. Es gibt scheinbar keinen Ausweg, keine Entwicklung, zuletzt bleibt ein Gefühl von Resignation. Sogar der Stausee trocknet aus.
Rezensionen von Meli:
A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1 von Sophie Jordan
Das Abenteuer des Prügelmädchens beginnt
Tamsyn ist das königliche Prügelmädchen: wenn die Prinzessinnen sich nicht benehmen, dann wird Tamsyn dafür bestraft. Als der Krieger Fell die Hand einer Prinzessin fordert, wird wieder das Prügelmädchen gezwungen ihren Platz einzunehmen und sich unbekannten Gefahren zu stellen.
Tamsyn hat eine Sicht auf ihr eigenes Schicksal, die ich zwar verstehen konnte, aber ich fand es eher traurig und frustrierend, wie sehr sie die Prinzessinnen liebt, für deren Fehler immer sie selbst bestraft wird, und auch ihr Vertrauen in die Königsfamilie konnte ich nicht ganz nachvollziehen.
Sie ist es so sehr gewohnt, sich für andere aufzuopfern, dass es für sie zu einer Normalität geworden ist, die sie kaum noch hinterfragt.
Fell möchte eine Prinzessin heiraten, um sich damit eine einflussreichere Position zu sichern, damit er den Menschen in den Grenzlanden besser helfen kann, aber Tamsyn entspricht nicht ganz seinen Erwartungen und Bedürfnissen. Also hat Tamsyn Angst vor dem gefährlichen Krieger, während Fell von Tamsyn enttäuscht ist, trotzdem spüren sie von Anfang an eine magische Verbindung, die sie nicht erklären können. Abgesehen von den Umständen fand ich ihre Liebesgeschichte ganz nett, aber es war auch eine Mischung aus “zu schnell” und “nicht genug” für mich, weil die Protagonisten kaum Zeit haben, sich kennenzulernen.
Obwohl ich mich nie gelangweilt habe und sehr gut durch das Buch kam, fand ich schon, dass gar nicht so viel passiert ist. Die Geschichte lässt sich wirklich viel Zeit, um die Gefühle der Charaktere zu erklären, aber sie machen auch nur langsame Fortschritte. Es gab eine Szene, die mir zu obszön war, ansonsten hat mir die Story schon ganz gut gefallen, auch wenn ich zum Ende hin fand, dass die Handlung etwas oberflächlicher wurde und es nicht genug Konsequenzen gab.
Insgesamt hätte ich ein bisschen mehr erwartet, aber ich fand den Anfang des Abenteuers spannend, das in den Fortsetzungen hoffentlich etwas mehr an Fahrt aufnimmt.
Rezensionen von Nele33:
Dunkellicht Anelie Andersson ermittelt von Madita Winter
tolle Story
"Dunkellicht" ist der mittlerweile vierte Band um die Ermittlerin Anelie Andersson und ihrem Kollegen Sigge. Eingelesen wurde das Hörbuch exzellent von Yvonne Esins.
Als die beiden an einen Tatort gerufen werden, scheint das Szenario klar. Ein ehemaliger Kollege aus dem Drogendezernat hat zuerst seine Frau und Tochter erschossen und anschließend Suizid durch Erhängen begangen.
Schnell ist für den Staatsanwalt ein Verdächtiger gefunden, doch der beteuert unablässig seine Unschuld. Auch Anelie zweifelt mehr und mehr an dem Vorgang der Tat. Während der Ermittlungen offenbart sich den Ermittlern ein Sumpf aus Kriminalität, Korruption und menschlicher Abgründe, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Das Autorenpaar versteht wie auch in den vorherigen Bänden eine "kalte" Atmosphäre zu schaffen, die ihresgleichen sucht. Nicht nur die Landschaft, auch die handelnden Personen sind äußerst kalt und berechnend dargestellt, was der Story von der ersten Seite eine hohe Spannung verleiht. "Dunkellicht" ist ein toller skandinavischer Krimi mit einigen Wendungen und Überraschungen.
Die Sprecherin hat dazu viel beigetragen und ich kann das Hörbuch nur weiterempfehlen.
Rezensionen von carola1475:
Die Witwe von M. W. Craven
Packend, spannend, überraschend und sehr unterhaltsam
DS Washington Poe will die Gerichtsverhandlung um den verlangten Rückbau seiner Schäferhütte im Lake District National Park genießen, diesmal als Beschuldigter, nicht als Zeuge, und mit der brillanten Analytikerin Tilly Bradshaw an seiner Seite als Verteidigerin, doch unvermittelt werden beide abgerufen, um den Tod eines Hubschrauberpiloten in einem verlassenen Bordell in Carlisle aufzuklären.
Da in Carlisle ein Wirtschaftsgipfel mit hochrangigen Teilnehmern bevorsteht, sind auch der MI5 und das FBI, vertreten durch Agent Melody Lee, beteiligt. Lee hat Poe als Ermittler angefordert, weiß sie doch vom vorhergehenden Fall um den Kurator, dass Poe keine Angst hat, jemandem auf die Füße zu treten, Politik ihn nicht kümmert und er sich von niemandem aufhalten lässt, wenn er sich in eine Ermittlung verbissen hat.
M. W. Craven schreibt aus Poes Perspektive lebendig, bildhaft und mit trockenem Humor, Poes Dialoge, besonders seine Gespräche mit der bei Aufregung immer noch sozial unbeholfenen Tilly, sind oft witzig und sehr unterhaltsam. Alle Charaktere werden authentisch und vielschichtig dargestellt, ihre Motive sind psychologisch glaubhaft.
Poes Hintergrund und Tillys Entwicklung, sein abgelegenes Heim in Cumbria, seine befreundete, noch krankgeschriebene Vorgesetzte DI Flynn werden angesprochen, das rekapituliert den Stand der Dinge für Leser, die bereits Bücher der Reihe kennen und macht Neueinsteiger neugierig auf die Vorgängerbände.
Die unerschütterliche Freundschaft und grandiose Zusammenarbeit von Poe und Bradshaw hat mir viel Spaß gemacht, Tilly gleicht Poes fehlendes technisches Wissen aus und beschafft Informationen schnell und fraglos, er kann sich hundertprozentig auf sie verlassen. Und Poe stärkt Tillys soziale Kompetenz und ihr Selbstvertrauen.
Ich habe die spannenden Ermittlungen und ihre oft überraschenden Ergebnisse fasziniert verfolgt, Poes unerschrockene Hartnäckigkeit und Akribie bewundert, mit der er jeder noch so kleinen Spur nachgeht, obsessiv alle Fragen beantwortet haben will. Craven hat einen clever konzipierten und gut recherchierten Thriller geschrieben, der mich mit seiner Komplexität und vielen unerwarteten Wendungen gefesselt und bis zum Schluss bestens unterhalten hat.
Rezensionen von jala:
Rechnen NERVT! – Mathe? Ohne mich! (Rechnen NERVT! 1) von Jens Schumacher
Sehr kurzweilig
Dieses kurzweilige Buch ist nur für Rechenmuffel. Denn Konstantin Kukerluk hasst Zahlen und wohnt in einer Schublade im Alles Markt. Dort kann man Hühneraugensalbe, Süßigkeiten, Gemüse aber auch Schrauben und Hammer kaufen. Der Alles Markt ist toll, aber ihm nerven schon die vielen Münzen und dass immer gerechnet wird.
Deshalb möchte er am liebsten weglaufen.
Nachdem aber sein Neffe Karl-Kevin Kukerluk Keftidopulos auftaucht der genau das Gegenteil von Konstantin ist wird es erst so richtig lustig.
Es ist ein humorvolles und spielerisches Buch. Denn der Zahlenraum geht bis 100 und es kommen auch immer wieder lustige Rechenrätsel darin vor. Eigentlich ist es ein Mitmachbuch, denn man findet zum Beispiel auch eine Tabelle von Tieren, wo man die Arme und Beine zählt.
Das Buch ist sehr toll gestaltet. Die Seiten sind sehr bunt und die Schriftgröße ist ideal für alle die nicht so gerne lesen oder eben für 2 Klässler.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Menschen wie wir von Thi Thanh Thao Tran
Ein stilles Buch über Heimat und Fremd-Sein
In ihrem autofiktionalen Roman "Menschen wie wir" erzählt die Autorin von dem Leben ihrer Familie zwischen Vietnam und Deutschland. Zuerst ist der Vater für 7 Jahre als Gastarbeiter in die DDR gezogen und war in dieser Zeit nur einmal für einen Monat zu Besuch bei Frau und Kind in Vietnam.
Später konnten dann die Autorin und ihre Mutter auch nach Europa ziehen, in das mittlerweile wiedervereinigte Deutschland.
In vielen kleinen Szenen geht es um Kindheitserinnerungen in Vietnam, Ankommen und Aufwachsen in Deutschland, Fremd-Sein und woanders heimisch werden - auch im Unterschied zur später schon in Deutschland geborenen Schwester, die wiederum ein anderes Verhältnis zu den beiden Ländern hat. Das alles in verschiedenen Zeitperioden, die sich von 1988 über 2002 und 2011 bis zum Herbst 2020 erstrecken. Es findet sich so einiges Interessantes in dem Buch, zum Beispiel auch Songtexte vietnamesischer Volkslieder, in denen es ebenfalls um die Liebe zur Heimat geht, und viel über kulturelle Unterschiede und Zuschreibungen.
Wenn man noch nicht viel über Vietnam und die vietnamesische Kultur weiß, lässt sich ein erstes Gefühl dafür in diesem Buch bekommen. Gefehlt hat mir aber ein bisschen ein durchgängiger roter Faden und Spannungsbogen, zwar waren viele einzelne erzählte Details durchaus interessant, aber so richtig einen Sog zum Weiterlesen hat das Buch bei mir nicht ausgelöst.











