Kunden em pfehlungen
Rezensionen von FogandBooks:
Of Flame and Fury von Mikayla Bridge
Wenn Funken zu Flammen werden – und ein Buch das Herz in Brand setzt
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll – Of Flame and Fury war einfach grandios. Eigentlich hatte ich das Buch gar nicht so auf dem Schirm. Das Cover ist schön, aber eher unauffällig, und dann entfaltet sich dahinter eine Geschichte, die mich von der ersten Seite an komplett überrascht hat.
Der Schreibstil ist locker, lebendig und doch so bildstark, dass man in jeder Zeile versinkt.
Das Worldbuilding ist beeindruckend – detailreich, atmosphärisch und voller Magie. Die Phönixe sind nicht nur Begleiter, sie sind Herz und Seele dieser Welt, jede Art einzigartig, jede Szene mit ihnen ein Erlebnis.
Kelyn, Coup und das gesamte Team haben mir gezeigt, wie tief und echt Charaktere wirken können, wenn sie mit Leben gefüllt sind. Ich habe mitgefiebert, gelacht, gehofft und gelitten. Besonders die Dynamik zwischen Kel und Coup hat mich begeistert – sie ist emotional, aber nie aufgesetzt. Diese leisen, echten Momente zwischen ihnen waren pure Magie.
Von Abschnitt zu Abschnitt ist meine Begeisterung nur gewachsen. Ich habe mich in die Geschichte, die Welt und die Phönixe verliebt. Es gab Spannung, Wut (Cristo, ich schaue dich an ????), Herzklopfen und diese bittersüßen Augenblicke, die einem den Atem rauben. Und am Ende? Da blieb dieses Gefühl, wenn man ein Buch schließt und einfach nur still dasitzt – leer, glücklich und traurig zugleich, weil man nicht gehen will.
Of Flame and Fury war für mich ein absolutes Highlight. Eine Geschichte, die Funken schlägt und im Herzen nachglüht.
5 + von 5 Sternen – und wenn ich könnte, würde ich noch mehr geben. ????????
Und das Schönste? Die Autorin hat bereits angekündigt, dass es ein weiteres Buch im selben Universum geben wird – diesmal allerdings nicht auf der Phönixinsel, sondern auf der Insel der magischen Schlangen. Ich kann es kaum erwarten, dorthin zurückzukehren. ????✨
Rezensionen von Lerchie:
Die stille Heldin von Hera Lind
Schwere Zeiten
Das Schicksal einer starken Mutter in zwei Weltkriegen und ein Mutterkreuz das sie nicht gewollt hat.
Runau im Jahr 1905: Helene wird gezwungen, den brutalen Großbauern Otto zu heiraten. Er befiehlt und sie muss gehorchen. Auch die Kinder müssen bis zum Umfallen schuften. Otto fällt im ersten Weltkrieg und die sechsfache Mutter muss den Bauernhof allein bewirtschaften.
Da lernt sie ihre große Liebe, den Grenzsoldaten Ewald kennen und bekommt noch sechs weitere Kinder. Doch bald stellt der Nationalsozialismus die Familie vor eine Zerreißprobe. Helene verliert durch Unfälle, den Krieg und ein Kriegsverbrechen fünf ihrer zwölf Kinder. Doch sie behält ihr großes Herz, das letztendlich auf eine schwere Probe gestellt wird. Hera Lind erzählt auf bewegende Weise vom Schicksal einer Mutter im Krieg, so wie es wohl viele erlebt haben. Doch sie feiert auch mit dieser Familiengeschichte die Liebe.
Meine Meinung
Dad Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, konnte doch keine Unklarheit im Text meinen Lesefluss stören. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte ich gut in die Protagonisten hineinversetzen.
Hier natürlich in Helene, die mit 16 Jahren zwangsverheiratet wurde. Ahnten ihre Eltern nicht, was sie ihr damit antaten? Das arme Mädchen und ein doppelt so alter Mann, der mit Frauen nicht umgehen konnte, ja für den sie nur ein Objekt der Begierde waren und dazu da, seine Befehle zu befolgen. Eine eigene Meinung? Nein das ging gar nicht. Doch einmal konnte sie sich durchsetzen, aber wann, das muss der geneigte Leser selbst herausfinden. Ihr Ehemann Otto musste 1915 in den Krieg, aus dem er nicht zurückkam. Bei ihrer Hochzeit musste sie für unzählige Gäste noch selbst kochen, bzw. sie auch allein bedienen. Und dann bekam sie noch etwas alle zwei Jahre ein Kind, wurde also mit fünf Kindern Witwe, das sechste war unterwegs. Dass Otto im Krieg gefallen ist, war wohl Helenes Glück, denn in Ewald Lembke hat sie ihre große Liebe gefunden. Mit ihm bekam sie noch einmal sechs Kinder. In der Nazizeit und in dem zweiten Weltkriegerlebt sie alles Hässliche, was eine Frau und Mutter zu erleben kann. Die Jungen mussten in den Krieg, zum Teil waren sie auch noch begeistert davon. Die Einzige, die von dieser Ideologie nicht überzeugt war, war Helen, doch Ewald glaubte seiner Frau nicht, denn angeblich hatten ja Frauen keine Ahnung von Politik. Wenn das, was in dem Buch über die russische Besatzung steht wahr ist, dann waren die auch nicht besser. Helen war und blieb der Ruhepol in der Familie. Wirklich alt ist Helen ja nicht geworden, was aber bei diesem Leben in Stress und Sorge und zwei Kriegen keine Wunder war. Hera Lind hat hier wieder einen Tatsachenroman geschrieben, der mich sehr berührt hat. er hat mir gefallen, ich war gespannt, wie es weitergeht. Das Buch hat mich auch gefesselt und gut unterhalten. Daher eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.
Rezensionen von clematis:
Kipferl, Killer, Kerzenschein von Elke Pistor
Tödliche Torte
In Annemies Café treffen sich regelmäßig junge Mütter, wohl, um zu plaudern, statt zu putzen, wie die Konditorin abschätzig meint. Als eine der Frauen plötzlich auf der Kaffeehausbank zusammensinkt und der Notarzt nur noch den Tod feststellen kann, fällt der Verdacht natürlich sofort auf Annemies Torte, die ein Gift enthalten haben muss.
Schlagartig bleiben die Besucher aus und Annemie sieht sich gezwungen, dem Sachverhalt selber nachzugehen, denn dass ihre Niedelsinger Weihnachtstorte über jeden Verdacht erhaben ist, versteht sich ja von selbst.
Nicht zum ersten Male ist die rüstige Konditorin im Pensionsalter in Mordermittlungen verwickelt, wie man im Laufe der Geschichte erfährt, aber auch ohne diese zu kennen, eröffnet sich eine unterhaltsame, mit Humor gewürzte Geschichte hinter dem fröhlich bunten Titelbild. Eine Bonusoma, die selbst weder Mutter noch Tante ist, steht jungen Influencern gegenüber, wobei der Unterschied zwischen den Generationen mehr als deutlich zutage tritt. Witzige Dialoge, mit spitzer Feder überzeichnete Szenen und eine Annäherung der konträren Lebenswelten prägen die Handlung, die Auflösung des Todesfalles nimmt eher wenig Raum ein. Dennoch bietet diese bunte Familiengeschichte mit einer gewieften Hauptfigur abwechslungsreiche Unterhaltung.
Der Erfahrungsschatz des Alters und die Neuinterpretation der Jugend treffen hier aufeinander, die Konflikte zwischen den Figuren sind spürbar, so wie der Duft der Kekse zwischen den Zeilen hervorströmt. Am besten, man greift bei diesem Buch schnell zu, denn im Anhang findet sich ein köstlicher Adventkalender voller (süßer) Rezepte für jeden Geschmack. Empfehlenswert.
Rezensionen von gabiliest:
Die Chemie des Verbrechens - Die Fährte von Sabine Weiß
Leichen lügen nicht, Beweise manchmal schon
Mit “Die Chemie des Verbrechens- Die Fährte” hat die bekannte Autorin Sabine Weiss das erste Buch einer neuen Krimireihe um die forensische Kriminologin und Strafverteidigerin Dr. May Barven vorgelegt. Das ausdruckvolle Cover führt zu einer Ruine, die vor Jahren Schauplatz eines Mordes an einem jungen Mädchen, Ute, war.
May möchte sich als Rechtsanwältin selbständig machen, hat aber bisher nur mäßigen Erfolg. Erst als Ruben Rickleffs, ein bekannter Unternehmer, des Mordes bezichtigt wird, sieht May ihre Chance gekommen, denn Grundlage der Anschuldigungen ist eine DNA- Spur.
Wie ist diese an den Tatort gekommen und ist sie wirklich so eindeutig? Standen genug Marker für eine sichere Aussage zur Verfügung? May bezweifelt das und es gelingt ihr, mit Rickleffs einen Anwaltsvertrag zu schließen. Doch das Verfahren entwickelt sich anders als erwartet, erst Privatdetektiv Tarek kann neue Erkenntnisse finden. Langsam kristallisiert sich heraus, dass die Lösung dieses Verbrechens weit in der Vergangenheit liegen könnte.
In “Die Chemie des Verbrechens- Die Fährte” greift Sabine Weiss das aktuelle Thema Gen-Datenbanken auf und bringt den Lesenden die Fakten anhand eines Beispiels über einen Wolfsriss näher. Obwohl man viel über den DNA- Beweis liest, der als Königsbeweis gilt, kann diese Spur auch aus ganz anderen Gründen am Tatort gefunden werden. Genau auf diesen Aspekt arbeitet May Barven in ihrer Prozessstrategie hin. Sowohl die Familie von Ruben als auch andere, noch nicht bekannte Verwandte könnten für dieses Verbrechen in Frage kommen und May versucht alles, mögliche verdächtige Personen aufzuspüren. Ein heikles Unterfangen, bei dem Sie und Tarek in Gefahr geraten. Die Schwester des Opfers, Beate, die die tote Ute damals gefunden hat, scheint Informationen zurückzuhalten, ebenso fällt der Verdacht auf die damaligen Freunde des Opfers, denn der Ablauf des Treffens vor achtzehn Jahren, bei dem der Mord geschah, ist weiterhin unklar….
Sabine Weiss spricht in ihrem Roman das Problem an, dass durch irreführende Beweise möglicherweise ein Unschuldiger als Täter angeklagt wird. Sie nimmt nicht nur Rubens hartherzige Eltern, sondern vor allem die Presse ins Visier, die sich wie die Geier auf Utes Eltern und Beate stürzen, als klar ist, dass es in diesem Cold Case einen neuen Verdächtigen gibt. Utes und Beates Eltern haben den Fall ins Rollen gebracht, denn sie besitzen einen Schal mit einer verräterischen Spur. Gut zeigt Sabine Weiss auf, welche Belastung es für Angehörige bedeutet, mit der Ungewissheit zu leben, wie ihr Kind zu Tode gekommen ist.
May Barven wird als klug und ehrgeizig beschrieben, zerrissen zwischen Familie und Beruf. Da das Geld knapp ist, braucht May unbedingt einen Erfolg in einem spektakulären Fall, daher tut sie alles, um die Vertretung von Ruben vor Gericht zu übernehmen. Der Roman schildert lebensnah, mit welchen Schwierigkeiten und Rückschlägen sie zu kämpfen hat, ohne die Hilfe von Privatdetektiv Tarek hätten prozessrelevante Erkenntnisse gefehlt. Tarek selbst ist nach einer schweren Kindheit zu einem Freund von Ruben geworden und hat ein großes Herz. Sehr gut wird die Clique der Ermordeten gezeichnet, Jugendliche, die gut darin sind, Bosheiten zu erfinden und ihre Bedürfnisse ohne Rücksicht auszuleben. Bis zum Schluss des Buches tappt man als Mitratender im Dunklen, wer der Täter dieses abscheulichen Verbrechens ist. Allerdings bleiben auch einige Handlungsstränge offen, die vielleicht im zweiten Band der Reihe aufgegriffen werden.
In klarer, lebendiger und bildhafter Weise stellt Sabine Weiss die Protagonisten vor und Twists, die allerdings einige Fragen nicht beantworten, sorgen immer wieder für neue Blickwinkel. So bleibt der Spannungsbogen bis zum Schluss erhalten, diese flüssige Erzählung macht das Thema Forensik auch für Laien verständlich. Wer Interesse hat, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und gleichzeitig einen spannenden Kriminalroman lesen möchte hat genau zum richtigen Buch gegriffen.
Rezensionen von Anno:
Maris Märchen von Shari Dietz; André Dietz
Beschreibt Inklusion wunderbar kindgerecht
Wenn ein Mädchen, das nicht spricht anderen das Lachen lehrt und ein Königreich begreift, dass ein ‚Anderssein‘ eigentlich Einzigartigkeit bedeutet und in jedem von uns existiert, dann ist das wahrlich märchenhaft schön!
Mari zeigt uns hier deutlich wie Inklusion funktioniert und erzählt in ihrem Buch von ganz besonderen Helden.
Die Geschichten dazu sind teilweise an bekannte Märchen angelehnt und wurden neu interpretiert, andere dagegen sind frei erfunden. Aber alle eint eine sehr schöne und positive Sichtweise und zeigt Menschen in all ihrer Diversität. Menschen mit Handicap werden sich in diesen Geschichten sicherlich viel deutlicher gesehen fühlen, das Buch ist aber auch für alle anderen eine Bereicherung, denn es läd uns dazu ein aus seinen Geschichten zu lernen. Und das das auch gelingt und das Erlernte in den eigenen Alltag getragen werden kann, dafür helfen allgemeine Tipps und kindgerechte Informationen zu den einzelnen Beeinträchtigungen im Anhang des Buchs.
Ich fand ‚Maris Märchen‘ als sehr bereichernd und Werte bildend. Trotzdem wirkte es dabei nicht belehrend, sondern sehr bunt und fröhlich. Es macht einfach Spaß daraus vorzulesen und ich hätte gerne mehr von diesen Märchen kennengelernt.
Rezensionen von brauneye29:
Düsteres Tal von Ruth Lillegraven
Ganz okay
Zum Inhalt:
Clara leitet eine Hilfsprojekt in Nairobi, was sie wirklich liebt. Ihren Lebensgefährten Axel und ihre beiden Söhne vernachlässigt sie allerdings. Als sie während eines Terroranschlags eine Heldentat vollbringt, ist das Medienecho riesig und das selbst in ihrer alten Heimat Norwegen.
Als sie zurück in Oslo ist, bekommt sie den Posten der Justizministerin angeboten, ihre Chance auf Macht, doch als eine Leiche auftaucht, beginnt eine Podcast-Redaktion zu recherchieren und entdeckt auch Claras dunkle Vergangenheit.
Meine Meinung:
Der Titel passt schon irgendwie, denn das Buch ist schon ganz schön düster. Die Hauptprotagonistin Clara war mir nicht sonderlich sympathisch, viele ihrer Verhaltensweisen fand ich schwer nachvollziehbar. Die Story beginnt direkt ziemlich spannend und hat dann auch immer wieder spannende Momente, aber für mich irgendwie trotzdem keine so richtig mitreißende Story, die mich gefesselt hätte. Gefallen hat mir, dass das Buch aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird, dadurch bekommt man mehr Erkenntnisse. Was mir aber nicht so richtig gefallen hat, ist das Ende, dass mir eindeutig zu offen geblieben ist. Der Schreibstil ist größtenteils gut, hat aber auch die ein oder andere Länge.
Fazit:
Ganz okay
Rezensionen von bine525:
Mr. Saitos reisendes Kino von Annette Bjergfeldt
Mr. Saito‘s Erbe
Ein außergewöhnliches Buch, das mich tief berührt hat. Die junge Protagonistin erinnerte mich an meine eigene Jugend – voller Wünsche, Erwartungen und Hoffnungen.
Das Buch hat mir auch den Tango nähergebracht – mit all seiner Melancholie und Leidenschaft. Mir gefiel diese farbenprächtige, ungewöhnliche Geschichte, die von Fernweh geprägt ist und mit jedem Kapitel neue Facetten zeigt.
Der Papagei auf dem Cover passt perfekt zu diesem bunten Roman. Auch wenn Mr. Saito selbst erst spät erscheint, ist sein Vermächtnis zentral für die berührende Handlung.
In diesen unruhigen Zeiten war das Buch für mich Balsam für die Seele – eine kleine Flucht aus dem Alltag. Eine klare Empfehlung für alle, die wieder einmal etwas ganz Neues lesen möchten.
Rezensionen von gerlisch:
House of Ash and Shadow - Die goldene Stadt 1 von Leia Stone
Fantastischer Auftakt einer magischen Story
House of ash and shadow ist das erste Buch für mich von der Autorin und durch ihren leichten aber bildgewaltigen Schreibstil wurde ich sofort in die Story hineingesogen.
Fallon wächst in einem kleinen Dorf auf, sie wurde als Baby ausgesetzt und mit einem schweren Fluch behaftet. Jede Berührung bereitet ihr unsagbare Schmerzen.
Um ihren kranken Vater zu retten, macht sie sich auf den Weg in die für sie verbotene goldene Stadt. Sie findet Hilfe durch den geheimnisvollen und charismatischen Heilen Ariyon Madden. Doch ihr Eindringen in die Stadt bleibt kein Geheimnis und sie wird gezwungen dort auf die magische Akademie zu gehen.
Die Charaktere sind ein echtes Highlight, besonders der Rabe Yanric, Fallons magischer Begleiter hat es mir angetan. Obwohl Fallon es mit ihrem Fluch grausam getroffen hat, ist sie eine echte Kämpferin, sehr empathisch und neugierig auf ihre Zukunft. Die Dynamik zwischen den Figuren – sei es Freundschaft, Misstrauen oder Liebe wirkt authentisch. Gelungen ist auch die Weiterentwicklung der Figuren, besonders durch die Ich-Perspektive von Fallon, erleben wir die Geheimnisse und das Erwachen ihrer Magie hautnah mit.
Die Darstellung der sozialen Ungleichheit – arm gegen reich, Ausgrenzung, körperlicher und seelischer Schmerz – verleiht der Geschichte eine gesellschaftskritische Note, die zum Nachdenken anregt.
Manchmal geht es grausam und brutal in der goldenen Stadt zu Das Worldbuilding ist einfach gehalten aber modern, sodass man sich leicht in die magische Welt der Fae fallen lassen kann. Die letzten Kapitel wurden für mich ein bisschen schnell abgehandelt, hier hätten es gern noch ein paar Seiten mehr Buch sein können.
Dieser erste Teil ist schon mal sehr zu empfehlen und ich bin schon neugierig auf die Fortsetzung.
Rezensionen von Tara:
Stille Nacht, heilige Nacht von Susanne Brandt
Sehr stimmungsvoll
In ihrem Buch „Stille Nacht, heilige Nacht: Ein Lied geht um die Welt“ erzählt die in Lübeck lebende Autorin Susanne Brandt die Entstehungsgeschichte eines der bekanntesten Weihnachtslieder der Welt.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts herrschte bei vielen Menschen Armut. Dem Lehrer Franz Xaver Gruber war es ein Anliegen den Menschen etwas Tröstliches und Wärme zu vermitteln.
Da er aus eigener Erfahrung wusste, dass Musik ihn schon oft getröstet hatte, entstand so - gemeinsam mit dem Hilfspfarrer Joseph Mohr - der Gedanke ein einfaches, allen zugängliches Lied zu schaffen.
In kurzen leicht verständlichen Sätzen fasst die Autorin die Lebenssituation der damaligen Zeit zusammen. Dabei wird auch die Atmosphäre direkt lebendig und uns wurde beim Lesen richtig weihnachtlich ums Herz.
Die Illustratorin Gabriele Pohl hat jede der Seiten liebevoll und mit vielen Details gestaltet. Da gibt es während des Vorlesens eine Menge zu entdecken.
Neben den sechs Textstrophen des Klassikers befinden sich am Ende des Buches auch die passenden Noten, so dass jeder, der ein Klavier, eine Blockflöte oder Ähnliches zu Hause hat, das Lied direkt anstimmen kann.
Dieses Bilderbuch passt perfekt in die Adventszeit. Neben ein wenig Wissen um das Weihnachtslied, bringt es eine schöne weihnachtliche Stimmung mit sich.
Rezensionen von v_im_wunderland:
Prince of Germany von Jordan Prince
genau mein Humor
Das cover des buches finde ich sehr gut und es passt aus super zu dem inhalt. Denn man sieht auf dem cover direkt den Autor. Das Buch handelt von seinem leben in amerika, aber vor allem natürlich, von seinem leben in Deutschland, und zwar genau gesagt in München. Der autor nimmt uns mit auf seine spannende reise, von amerika nach Deutschland und natürlich, redet er in dem Buch ganz frei, und vor allem sehr witzig über alle Herausforderungen, die er in der deutschen und neuen kultur erlebt hat.
Das ist da viele unterschiede gibt, kann man sich sicherlich direkt vorstellen. Und es ist einfach nur witzig, dies alles aus seiner perspektive zu lesen und mitzuerleben. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, da ich ihn bereits vorher schon kann da, von seinen videos und ich habe mich sehr gut abgeholt gefühlt in diesem Buch. Ich kann es allen fans und die es noch werden wollen empfehlen.











