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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von brauneye29:

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Ich bin der beste Freund des Menschen von Christian Schnalke

Total schön

I

ch habe mich sehr wohl mit dem Buch und den Illustrationen gefühlt. Die kleinen Bildchen, teilweise fast wie eine Art Comic sind einfach so schön. Ich bin froh, dem Buch eine Chance gegeben zu haben und ich kann es jedem Buchliebhaber einfach nur empfehlen. Es gibt so gut wie keinen Text außer um manche der Zeichnungen zu unterstützen

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Ich bin der beste Freund des Menschen

Rezensionen von brauneye29:

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Lass uns noch bleiben von Saskia Luka

Hat mir gut gefallen

Zum Inhalt:
Annas Freundin ist ohne eine Wort einfach verschwunden, damir kommt Anna nicht gut klar, aber sie versucht irgendwie damit klar zu kommen. So verbringt sie viel Zeit in ihrem Blumenladen und bei ihrem Nachbar, dem Antiquariat. Dann tritt Alex in ihr Leben und ehe sie sich versieht stellt er ihr Leben auf den Kopf.

Und sie machen sich gemeinsam auf die Suche nach der verschwundenen Freundin.
Meine Meinung:
Das ist so ein Buch, bei dem eigentlich nicht so wirklich viel passiert, aber es berührt irgendwas in einem und man muss einfach weiter und weiter lesen. Es ist ein relativ kurzes Buch, aber es ist ein Buch, dass irgendwie das wahre Leben zeigt und zwar nicht pathetisch sondern sehr realistisch und doch sehr empathisch erzählt. Ich habe das Buch sehr genossen. Sehr gut geschrieben sehr kurzweilig erzählt und eine unbedingte Leseempfehlung.
Fazit:
Hat mir gut gefallen

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Lass uns noch bleiben

Rezensionen von Vobabooks:

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Ein gutes Ende von Clara Bachmann

Schöne Romanbiografie

„Ein gutes Ende“ von Clara Bachmann ist eine Romanbiografie über die Schriftstellerin Hedwig Courths-Mahler.
Die Romanbiografie gibt einen guten Einblick in Hedwig Courths-Malers Leben voller Höhen und Tiefen und die damaligen Lebensumstände. Trotz schwieriger Umstände geht sie ihren Weg und findet zum Schreiben.

Das Buch bezieht sich insbesondere auch auf die erste Lebenshälfte von Hedwig Courths-Maler und wir erfahren näheres über ihre Familie, ihre beruflichen Tätigkeiten, die Beziehung zu ihrem Mann etc.
Eine schöne Romanbiografie, die ich wirklich interessant und spannend zu lesen fand. Der Schreibstil passt zur damaligen Zeit, atmosphärisch und bildhaft beschrieben und angenehm zu lesen. Mich persönlich hätten auch noch die weiteren Lebensjahre von Hedwig Courths-Maler interessiert.

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Ein gutes Ende

Rezensionen von brauneye29:

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Ein Herz aus Papier und Sternen von Cecelia Ahern

Ganz okay

Zum Inhalt:
Schon früh wurde Pip Mutter, ihr Tochter Bella ist mittlerweile auch schon 16. Pips Leben bewegt sich in engen Grenzen. Träume bleiben Träume und sie macht sich selbst klein. Erst als sie den Astronomen aus der örtlichen Sternwarte kennengelernt und ihr zeigt zu den Sternen zu sehen, erweitern sie ihren Blick auf die Dinge und vielleicht ist hetzt endlich die Zeit zu leben und zu lieben.

Meine Meinung:
So richtig weiß ich nicht, was ich von dem Buch halten soll. Zunächst bekommen wir es mit einigen Personen zu tun, die im späteren Verlauf immer mal wieder eine Rolle spielen. Pip als Protagonistin fand ich persönlich eher blass. Das gesamte Familiengefüge ist nicht einfach und das klärt sich nach und nach, ist aber zunächst auch etwas schlecht durchschaubar wie z.b. dass Bellas Vater auf Abstand gehalten wird. Der Schreibstil ist recht gut lesbar aber insgesamt hat mich die Geschichte nicht sehr gepackt.
Fazit:
Ganz okay

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Ein Herz aus Papier und Sternen

Rezensionen von FogandBooks:

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Happy Ending von Anne-Marie Varga

Gefühlvoll, ehrlich und ein bisschen vorhersehbar – ein solides Happy End für Rosie und Gamble

Ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich das Buch beendet habe – nicht, weil es schlecht war, sondern weil es sich einfach nach einem echten Abschluss anfühlt. Rosies Geschichte ist erzählt, und auch wenn nicht alles perfekt war, war es doch eine schöne, gefühlvolle Reise.

Der Schreibstil war anfangs gewöhnungsbedürftig, weil man so tief in Rosies Gedankenwelt eintaucht.

Aber genau das hat das Buch später besonders gemacht: man spürt jede Unsicherheit, jedes kleine Gefühl, jeden inneren Konflikt. Vor allem im Mittelteil war die Geschichte für mich am stärksten – da war so viel Emotion, Nähe und Authentizität zwischen Rosie und Gamble, dass ich richtig mit ihnen mitgefiebert habe.

Das Ende dagegen konnte für mich nicht ganz mithalten. Es war nett, aber vorhersehbar, ein klassisches „Ende gut, alles gut“. Man wusste, dass Tara irgendwann alles erfahren würde, man ahnte, dass Rosie flieht, und am Ende bekommt man das Happy End, das man erwartet. Schön, aber ohne den Funken, der mich komplett gepackt hätte.

Happy Ending ist insgesamt ein ehrliches, realistisches Buch über Liebe, Grenzen, Loyalität und die Angst, sich selbst im Weg zu stehen. Kein Highlight, aber ein gutes, solides Buch, das mich zwischendurch sehr berührt hat.
3,5 ⭐️ von mir. ????

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Happy Ending

Rezensionen von brauneye29:

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Mr. Saitos reisendes Kino von Annette Bjergfeldt

Ein warmherziges Buch

Zum Inhalt:
Litas Mutter liebt Schuhe und Tango und zieht Chaos magisch an. Mutter und Tochter müssen deshalb irgendwann Hals über Kopf ihre Heimat verlassen und landen auf einer Insel vor der Küste vor Neufundland, wo sie in einem Seemannsheim Unterschlupf finden. Lita freundet sich schnell mit der gehörlosen Tochter des Gastgebers an.

Als sie aber erstmals Mr. Saito mit seinem Wanderkino begegnet, ahnt sie noch nicht wie sehr das ihr Leben verändern wird.
Meine Meinung:
Das war so ein herzerwärmendes Buch, dass man mit Genuss liest und auch hört, denn auch das Hörbuch ist richtig gut gelesen. Ich mochte die Protagonisten und auch wie sie sich im Laufe der Zeit entwickeln. Es zeigt sich, dass Zusammenhalt gut ist und das es immer wieder einen Weg gibt, der Hoffnung gibt und das es weitergeht. Das Buch ist mit viel Herz geschrieben ist und auch der Schreibstil ist sehr angenehm. Ein perfektes Buch bzw. Hörbuch für einen gemütlichen Tag auf der Couch.
Fazit:
Ein warmherziges Buch

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Mr. Saitos reisendes Kino

Rezensionen von Shilo:

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Jeló – Scharlatan und Heilsbringer von S. A. Urban

Zwischen Heilkunst und gefährlicher Versuchung

Von der ersten Begegnung mit Jeló an war mir klar, dass dieser Roman kein gewöhnliches Leseerlebnis werden würde. Die Geschichte führt in eine Zeit, in der Heilkunst, Glaube und Täuschung nah beieinander lagen. S. A. Urban verknüpft diese Themen mit einer ungewöhnlichen Figur, die man so schnell nicht vergisst.

Jeló ist kein Held im klassischen Sinn, sondern ein junger Mann, der zwischen Begabung und Versuchung steht.
Beim Lesen konnte ich mir Jelós Weg gut vorstellen – die Märkte, die Dörfer und das geschäftige Treiben unterwegs. Besonders die Zeit mit dem fahrenden Bader ist so anschaulich beschrieben, dass man sich mitten im Geschehen fühlt. Schon früh wird deutlich, dass Jeló mehr kann als Heilen. Er entdeckt seine Fähigkeit, Menschen in einen tranceähnlichen Zustand zu versetzen und sie nach seinem Willen zu lenken. Gleichzeitig zeigt der Roman, wie schwer es für ihn ist, diese Gabe richtig einzusetzen, ohne sich selbst und andere zu gefährden.
Als die Inquisition auf ihn aufmerksam wird, spürt man die Bedrohung, die über ihm schwebt. Jelós Flucht zu einem einflussreichen Gönner öffnet ihm neue Welten: Wissen, Macht und die Versuchung, seinen eigenen Vorteil zu nutzen. Dabei muss er sich immer wieder entscheiden, ob er den Weg des charismatischen Heilers gehen, den des gebildeten Klerikers einschlagen oder sich in die gefährlichen Machtspiele und Manipulationen hineinziehen lassen soll. Sein auffälliges Muttermal wird zum Symbol für sein Schicksal und seine Einzigartigkeit, die ihn zugleich schützt und gefährdet.
Was mir besonders gefallen hat, ist die Sprache. Sie wirkt klar, anschaulich und nie überladen. Man spürt die gründliche Recherche, doch die Erzählung bleibt dabei lebendig und nah. Gerade diese Verbindung von historischem Wissen und erzählerischem Gespür macht die Geschichte so packend.
Ich mochte, dass die Autorin nicht alles erklärt, sondern Raum lässt für eigene Gedanken. Manche Entscheidungen Jelós haben mich innerlich beschäftigt, weil sie so menschlich sind. Fehlerhaft, jedoch nachvollziehbar. So entsteht ein spannendes Bild eines jungen Mannes, der versucht, in einer Welt voller Macht und Aberglaube seinen Platz zu finden.
Als ich zum Schluss das Buch beiseitelegte, ließ mich diese Geschichte nicht gleich los. Jetzt bin ich gespannt, wie es weitergeht und hoffe, dass die Fortsetzung nicht allzu lange auf sich warten lässt. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Jeló – Scharlatan und Heilsbringer

Rezensionen von Siegfried:

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Sturmtänzer von Matthias Daxer

Spannender Fantasyroman mit Tiefgang

Matthias Daxers „Sturmtänzer“ ist ein fesselnder Fantasyroman – und zugleich mehr als das. Unter der epischen Oberfläche entfaltet sich ein komplexes Geflecht aus Mythen, Symbolen und gesellschaftlichen Reflexionen.
Die geisterhafte Wolkenbarke, die durch sieben Welten auf Seelenfang reist, ist das zentrale Motiv dieser vielschichtigen Erzählung.

Daxer kombiniert Elemente nordischer Mythen, alpiner Sagen und antiker Götterwelten mit Kreaturen, die aus den dunklen Kosmen eines Tolkien oder Lovecraft stammen könnten – Totenflüsterer, Kehlschnürer, Schattenraben und andere Wesen zwischen Leben und Tod.
Und dann gibt es natürlich auch die Menschen - die aus der Rahmenhandlung und solche, die in die Zwischenwelten entführt wurden – Orte von alptraumhafter Düsternis und Trostlosigkeit, wie der grauenhafte Käfigturm des Avergeistes und die Wolkenbarke - ein kafkaeskes Labyrinth ohne sichtbaren Ausweg.
Unter der packenden Handlung pulsiert ein gesellschaftskritischer Unterstrom. Daxer erzählt von Diktatur und Rebellion, von Unterdrückung, Gewalt und der Hoffnung auf Befreiung – Themen von zeitloser Gültigkeit, in eine dichte, atmosphärisch aufgeladene Sprache verpackt.
Nicht alle Fragen werden beantwortet; bewusst lässt der Autor Leerstellen, die auf den zweiten Teil verweisen. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt das etwas gewöhnungsbedürftige Schriftbild – doch schon nach wenigen Seiten verliert man sich in der Handlung.
Der „Sturmtänzer“ ist ein ungewöhnlicher Beitrag zur deutschsprachigen Fantasy: poetisch, düster und zugleich von philosophischer Tiefe. Matthias Daxer gelingt es, Mythos und Gegenwart, Traum und Gesellschaftskritik zu einem intensiven Leseerlebnis zu verweben.

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Sturmtänzer

Rezensionen von Anilam:

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Heir of Illusion von Madeline Taylor

Düster, magisch und emotional

„Heir of Illusion“ hat mich schon beim ersten Blick aufs Cover neugierig gemacht – düster aber gleichzeitig elegant. Dieses leicht geheimnisvolle, fast verführerische Design passt einfach perfekt zur Geschichte. Auch ohne Buchumschlag ist die Gestaltung ein echtes Highlight und der Farbschnitt ist einfach hübsch.

Die Handlung entführt in eine Welt, in der Illusion und Wirklichkeit ineinanderfließen. Magie ist hier kein durchweg positives Element, sondern gefährlich und eng mit Schmerz und Verlust verbunden. Ich mochte total, dass die Autorin nicht alles sofort erklärt, sondern die Welt nach und nach greifbarer wird – dadurch bleibt die Spannung durchgehend hoch. Der Schreibstil ist einfach großartig. Madeline Taylor schafft es, düstere Spannung und zarte Emotionen perfekt zu verbinden. Man spürt auf jeder Seite dieses Gefühl von Gefahr und Magie.

Die Protagonistin hat mir unglaublich gut gefallen. Sie ist stark, kämpft mit inneren Widersprüchen und wirkt dabei so greifbar und menschlich. Ich mochte ihre Entschlossenheit und die Art, wie sie trotz Angst und Schmerz immer weitergeht. Auch der geheimnisvolle männliche Gegenpart war für mich eine spannende Figur – kompliziert und gefährlich. Die Dynamik zwischen den beiden ist intensiv und sorgt für viele mitreißende Momente.

„Heir of Illusion“ hat mich bis zur letzten Seite nicht losgelassen. Es ist spannend, gefühlvoll und einfach wunderschön geschrieben. Ich liebe, wie komplex und gleichzeitig emotional die Geschichte ist – und wie viel Tiefe in den Figuren steckt. Ich werde auf jeden Fall weiterlesen, sobald es das nächste Buch gibt.

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Heir of Illusion

Rezensionen von April1985:

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Ein Einhorn namens Oktober von Maria Höck

Einfach zauberhaft

Oh mein Gott! Wie süß kann ein Buch sein? Das kleine Einhorn namens Oktober hat uns einfach verzaubert.

Autorin Maria Höck hat eine ganz wundervolle, herzerwärmende sowie magische Geschichte über Freundschaft und Hilfsbereitschaft zu Papier gebracht. Das Kinderbuch handelt vom kleinen Einhorn Oktober, das schon ganz aufgeregt auf seinen ersten Geburtstag hinfiebert.

Denn im Zauberwald so heißt es entwickeln alle Einhörner zu ihrem ersten Geburtstag magische Kräfte. Während Oktobers Freunde bereits magische Kräfte wie fliegen oder unsichtbar werden zeigen, tut sich bei Oktober gar nichts. Was ist denn nur los mit der Zauberkraft des kleinen Einhorns? Oktober begibt sich auf die Suche danach und schon bald wird klar welche Zauberkraft im kleinen Einhorn Oktober schlummert.

Maria Hepp hat uns wie gesagt mit ihrer Geschichte total verzaubert genauso wie Illustratorin Juliana Kralik, welche ihre magischen Pinsel geschwungen hat und und das Bilderbuch liebevoll illustriert hat.

Fazit:
Das kleine Einhorn ist eine herzerwärmende, abenteuerliche Geschichte über Freundschaft und Hilfsbereitschaft! Große Empfehlung!

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Ein Einhorn namens Oktober