Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Island :
Aufsteiger von Peter Huth
Alte weiße Männer
Der Protagonist dieses Gegenwartsromans, Felix Licht, meint sich am Ziel der Karriereleiter, dem Chefredakteursposten des wichtigsten deutschen Magazins, angekommen. Jahrelang hat er darauf hin gearbeitet, dem Verleger nach dem Mund geredet und seinen alten Förderer und bisherigen Chefredakteur zugunsten seiner eigenen Ambitionen geopfert.
Doch dann bekommt überraschend nicht er den Posten, sondern Zoe Rauch, seine ehemalige Volontärin, die er seit einem Vorfall vor zwölf Jahren nicht mehr gesehen hat. Sie ist nicht nur wesentlich jünger als er, sondern gilt auch als "woke" und passt somit eigentlich gar nicht zur bisherigen Ausrichtung des Magazins. Das alles wirft Felix Lichts Lebensplanung komplett über den Haufen.
Ich empfand die Geschichte als sehr unterhaltsam und (leider) auch realitätsnah, immer wieder gab es Bezüge zu echten Ereignissen aus der jüngeren Vergangenheit und auch die Charaktere sind authentisch gestaltet. Dennoch oder auch deshalb gab es immer wieder humorvolle, vielleicht zum Teil auch sarkastische Szenen. Die Handlung wies zudem immer wieder überraschende Wendungen auf, sodass der Ausgang lange nicht vorhersehbar war. Der Schreibstil des Autors ist sehr wortgewandt und er bedient sich dabei bewusst immer wieder des typischen Vokabulars seiner Hauptpersonen, was deren Verhalten teils auch zusätzlich etwas ins Lächerliche zieht. Ich habe das Hörbuch angehört und empfand den Sprecher als passend gewählt. Man konnte ihm sehr gut folgen.
Rezensionen von Lesemama:
Boston Tigers - Play Off for Love von Sasha Reed
Playoffs
Bewertet mit 4.5 Sternen
Zum Buch:
Rachel ist Fotografin und hat sich für eine Ausstellung beworben. Sie kommt auch in die engere Auswahl, muss dafür aber was besonderes, einzigartiges abliefern.
Corbin, der ältere Bruder ihrer besten Freundin,spielt seit zwanzig Jahren bei den Boston Tigers Basketball und es ist seine letzte Saison.
Er will nochmal in die Playoffs und diese auch gewinnen.
Und hier treffen die beiden aufeinander. Rachel überredet Corbin, dass sie ihn fotografieren darf für ihre Ausstellung. Nach anfänglichen Problemen kommen sie sich näher.
Meine Meinung:
Dies ist bereits das vierte Buch der Boston Tigers Reihe. Es handelt zwar jedes Mal um ein anderes Paar, aber trotzdem überschreiten sich die Geschichten. Man kann also jedes Buch einzeln lesen und quer einsteigen, wenn man das möchte. Man kann aber natürlich auch jedes in der Reihenfolge lesen, sie sind schon alle sehr unterhaltsam.
Mir hat dieses Buch sehr gefallen, ich mochte Rachel und Corbin, dem man sein Alter schon anmerkte, er ist natürlich viel reifer als ein Mann Mitte zwanzig, aber er hat natürlich auch seine Schattenseiten.
Ich fand es sehr unterhaltsam, es hat sich schnell gelesen, es war aber auch ganz schön spicy. Trotzdem mag ich die Reihe, ich mag den Schreibstil und die Personen.
War bisher mein liebstes Teil der Reihe.
Rezensionen von Marie aus E.:
Hensslers Schnelle Nummer - morgens, mittags, abends von Steffen Henssler
Schöne Rezeptideen
Schnelle, einfach Rezepte, bei denen man weder Stunden in der Küche stehen noch exotische Zutaten jagen muss, das ist genau mein Ding. Von Steffen Henssler habe ich schon einige Kochbücher. Manche mag ich sehr, mache weniger.
Das hier fällt eher in die erste Kategorie, mit kleinen Abzügen in der B-Note.
Warum?
Die Rezeptauswahl ist groß und das Buch hat eine große Bandbreite, aufgeteilt in "Morgens", "Mittags" und "Abends".
Teilweise sind die Rezepte aber schon ein wenig albern, denn ein Spiegelei als schnelles Rezept bekommt man auch gut ohne Kochbuch hin. Oder ein gekochtes Ei. Oder ein Brot belegt mit Avocado. Gerade im Frühstücksteil sind da schon einige Plattheiten enthalten. Aber auch so Insta-Hypes wie Baked Feta Pasta ist schon abgenudelt, im wahrsten Sinne des Worte.
Außerdem bezieht sich schnell nur auf die Zeit, die man aktiv in der Küche verbringt. Das Krustenbrot braucht z. B. 14,5 Stunden Wartezeit on top! Schmeckt aber super und ist total handzahm in der Zubereitung, das werde ich ganz bestimmt noch einmal backen. Eine supergute Kruste und ein wunderbar zu verarbeitender Teig.
Mir persönlich fehlt auch die Kalorienangabe sowie die Zusammensetzung.
Davon abgesehen bin ich aber sehr angetan. Bislang hat mir alles geschmeckt und alles war wirklich einfach in der Zubereitung. Manchmal war es mir geschmacklich noch nicht ganz ausgereift (beim Curry z. B. habe ich beim zweiten Aufwärmen noch Koriander dazugegeben), aber das ist nun mal der Preis, wenn es schnell gehen soll.
Das Buch hat ganz viele Rezepte, die schon optisch großartig aussehen.
Überhaupt mag ich auch das Layout sehr. Schön übersichtlich, große Schrift (mit zunehmenden Alter immer wichtiger) und appetitliche Fotos.
Obwohl ich eingangs ein wenig über die einfallslosen Klassiker gemeckert habe, gibt es hier genauso Variationen, die überraschen. Wie etwa das Omelette mit Ziegenkäse, Walnüssen und Datteln. Yummi!
Es gibt viele Currys und asiatisch angehauchtes, da könnte ich mich reinlegen.
Für Vegetarier ist es bedingt geeignet. Es gibt schon viele fleischige Rezepte, aber auch viele Veggie-Rezepte. Dadurch, dass das Buch so dick ist, ist da doch einiges drin. Aber besser vorher mal reinschauen, ob es einem ausreicht.
Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und werde noch ganz viel nachkochen.
Rezensionen von Island :
Monstergott von Caroline Schmitt
Wenn Glauben nicht zur Freiheit führt
Bei diesem Buch hat mich der plakative Titel direkt neugierig gemacht. Ich nehme an, das Cover mit dem angebissenen Apfel ist ein Verweis auf den Sündenfall im Paradies, als Eva vom verbotenen Apfel kostete. Das Thema des Romans interessierte mich sehr, da ich den Eindruck habe, dass Freikirchen aktuell relativ viel Zulauf haben, ich aber sehr skeptisch bin, was viele derer Regeln und Rituale angeht.
Die Geschwister Ben und Esther sind quasi in einer Freikirche aufgewachsen, ihre Eltern sind durch ehemalige Nachbarn zu der Gemeinde gestoßen. Lange Zeit, bis ins junge Erwachsenenalter, sind sie glücklich mit den Angeboten der Gemeinde und den Freundschaften, die dort entstanden sind. Allerdings zeigen sich bei genauerer Betrachtung immer mehr Schattenseiten, zum Beispiel die Gleichberechtigung von Mann und Frau betreffend oder den Umgang mit Krankheiten, mit denen vor allem Esther hadert. Und Ben hat ebenfalls Probleme, den Moralvorstellungen der Gemeinde zu entsprechen, versucht aber lange, das alles mit sich allein auszumachen.
Ich fand es sehr interessant, durch dieses Buch Einblicke in eine solche Gemeinschaft zu erhalten. Auf mich wirkte vieles sehr authentisch, die spezielle Auslegung der Bibel, die Instagram tauglichen Feiern und auch die Doppelmoral der Funktionsträger. Die beiden Hauptpersonen Ben und Esther waren mir sehr sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, wie sie damit hadern, Gott nicht zu genügen, bzw. dass ihre gewohnte und lieb gewonnene Gemeinschaft vielleicht doch nicht das ist, was ihnen gut tut. Der Schreibstil der Autorin war gut lesbar und sehr anschaulich, sodass man sich die beschriebenen Szenen gut vorstellen konnte.
Rezensionen von Jazzmate:
Mich selbst nicht gesucht und dabei gefunden - Vorwort von Melanie Pignitter von Alva Sokopp
Frisch, fröhlich und doch tiefgreifend
H
abs sehr sehr gern gelesen. Einerseits ist die Geschichte leicht und flott, lustig und fröhlich. Und doch findet man so einige spannende Sätze im Lauf der Geschichte, die einen nachhaltig inspirieren, sich selbst besser zu begegnen. Diese Kombination gefällt mir. Somit empfehle ich es und wünsch mir ein Nächstes :-)
Rezensionen von Island :
Gym von Verena Keßler
Mit Ehrgeiz Richtung Abgrund
Nachdem das Cover des Romans mich erstmal nicht so angesprochen hat, fand ich aber den Klappentext interessant. Die Protagonistin gibt vor, gerade erst Mutter geworden zu sein, da sie dem durchtrainierten Erscheinungsbild der Kundinnen und Mitarbeiterinnen im luxuriösen MEGA GYM nicht entspricht, den Job dort aber gerne hätte.
Der Besitzer stellt sie dann auch wirklich ein und so muss sie glaubhaft vorspielen, dass zuhause ein kleines Baby von ihrer Mutter betreut wird, während sie arbeitet. Zugleich deutet sich aber auch an, dass die Protagonistin ihrer vorherigen Job in einer ganz anderen Branche nicht freiwillig aufgegeben hat und nach und nach triggern die muskulösen Körper im Gym sie immer mehr, auch ihren eigenen um jeden Preis zu "optimieren".
Der Beginn der Geschichte, solange die Hauptperson sich immer mehr in Lügen um "ihr Baby" verstrickt, hat mir gut gefallen. Ihr zunächst noch eher unbeteiligter Blick auf die Ticks und Macken der Nutzer:innen des Gyms lieferte auch einige unterhaltsame Szenen. Als die Protagonistin dann mehr und mehr vom Eifer gepackt wird, auch ihren Körper zu optimieren, ging mir das aber etwas schnell und für mich war nicht vollständig nachvollziehbar, was da genau in ihr vorging. Auch wurden die Beschreibungen dann teils eher unangenehm als überspitzt. Grundsätzlich habe ich die Parallelen zwischen dem Dasein im Gym und der vorherigen Karriere schon erkennen können, aber vollkommen überzeugt hat mich das Ende dennoch nicht. Der Schreibstil ist sehr modern und passend zur Thematik des Buches. Meiner Meinung nach war alles flüssig lesbar.
Rezensionen von Claudia R.:
Mama Bär, es juckt so sehr! von Susanne Maria Emka
Sauberkeit
Klappentext / Inhalt:
Die Welt entdecken mit großen Pfoten und noch größerer Neugier – ein Bilderbuchabenteuer über schmutzige Bärenpfoten und wunderbare Mutter-Kind-Momente.
Im weichen Gras spielt der kleine Bär und erkundet begeistert seine Umgebung. Als er von seinem Lieblingsbaum ungeschickt in eine Hecke plumpst, bleibt er voller Blätter und mit juckendem Fell zurück.
Zu Hause wartet schon Mama Bär mit ihrer liebevollen Bärenpranke, die geschickt Ranken entfernt, ein warmes Bad einlässt und den kleinen Entdecker am Baum schubbern lässt, bis jedes Jucken verschwindet.
Die herzerwärmende Bärengeschichte vermittelt spielerisch Körperpflege und verwandelt das Baden in ein fröhliches Ritual. Was hat der kleine Bär wohl hinter seinen Ohren versteckt? Und warum ist das Schubbern am Bauch besonders schön?
Für Fans von "Der kleine Bär" und "Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?". Ein kuscheliges Vorlesevergnügen für alle kleinen Naturentdecker und ihre Eltern.
Cover:
Das Cover ist niedlich und liebevoll umgesetzt. Ein kleiner Bär ist darauf ersichtlich und macht einen süßen Eindruck. Optisch und farblich ist es toll umgesetzt.
Meinung:
Das Pappbuch hat ein quadratisches und tolles, sowie handliches Format und ist von guter und stabiler Qualität. Es handelt von einem kleinen Bären, der beim spielen schmutzig geworden ist. Es geht um Reinlichkeit und Sauberkeit und ist sehr liebevoll und kindgerecht umgesetzt.
Inhaltlich gehe ich hier nicht weiter ins Detail und halte mich mit weiteren Angaben dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. Die kurzen Sätze sind gut durchdacht und die Reime gut und passend ausgewählt. Die kleinen Reime geben dem Ganzen einen guten Klang und wirken zu gleich nicht zu gewollt, sondern schmiegen sich sanft ein. Die Texte sind gut verständlich und leicht nachvollziehbar. Die Geschichte ist niedlich und liebevoll umgesetzt.
Besonders süß sind die Illustrationen. Die bunten Bilder geben das Ganze sehr gut wieder und machen sehr viel Freude beim Betrachten. Die Illustrationen sind sehr schön umgesetzt und geben die Situationen sehr gut wieder. Der Bär ist sehr niedlich gezeichnet und man kann der Geschichte anhand der Bilder auch sehr gut folgen.
Das Ganze ist auch optisch sehr schön umgesetzt und das Buch eignet sich für Mädchen und Jungen ab ca. 2 Jahren gleichermaßen.
Die Pappe ist stabil. Das Format ist handlich. Der Text ist kurz, verständlich und in Reimen. Die Charaktere sind liebevoll umgesetzt und die Illustrationen sehr schön und passend dazu gezeichnet und geben die Geschehnisse gut wieder. Ein wundervolles Kinderbuch für die Kleinsten.
Fazit:
Liebevolles Kinderbuch über Sauberkeit und Reinlichkeit, sehr niedlich und ansprechend umgesetzt.
Rezensionen von Leser:
Narbenkünstler #Thriller von Chris Dominik
Kunst und Rache
Im dritten Fall des Ermittlerduos Marc Davids und Zoé Martin, wird es nicht nur sehr spannend, es geht auch in die Vergangenheit von Zoe.
Der Autor hat hier wieder für viel Gänsehautstimmung gesorgt und seine Opfer leiden lassen. Nichts für zarte Gemüter, aber genau richtig gürt Fans von eiskalten Thrillern.
Tiefgekühlte Leichen ohne Kopf, ein Künstler mit einem etwas merkwürdigem Geschmack zwischen Kunst und Gruselkabinett und eine Schule mit Geheimnissen.
Wie das alles zusammenhängt und was am Ende dabei herauskommt, erschließt sich im Laufe der Geschichte. Bis dahin ist es ein Weg mit falschen Fährten, Wendungen und jeder Menge überraschender Ereignisse. Schön das wir auch wieder einen Blick in das Privatleben der Ermittler werfen können.
Alles in allem ein spannungsgeladener Thriller, der mich total gefesselt hat und von mir wärmstens weiterempfohlen wird!!!
Rezensionen von Island :
Was du siehst von Laura Maaß
Ich sehe was, was du nicht siehst...
Bei "Was du siehst" handelt es sich um den Debütroman von Laura Maaß, die erst nach der Wende in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen ist. Ihre Geschichte beginnt aber mitten in der Zeit der DDR, 1967. Die schwangere Ruth muss Ost-Berlin auf Wunsch ihres systemtreuen Vaters verlassen, nachdem der Vater ihres Kindes (wie sie vermutet in den Westen) verschwunden ist.
Sie findet ein neues Zuhause bei ihrem Onkel in einem kleinen Dorf in Mecklenburg nahe der Elbe, das von Kiefernwäldern umgeben ist. Dort wächst dann ihre Tochter Jule zusammen mit dem etwa gleichaltrigen Andi auf und die beiden werden noch vor dem Mauerfall ein Paar. Die Wiedervereinigung und Jules Familiengeschichte stellen ihre Beziehung dann aber auf eine harte Probe.
Ich lese sehr gerne Romane, die sich in irgendeiner Form mit der deutsch-deutschen Vergangenheit beschäftigen und der Autorin ist es sehr gut gelungen, die Probleme und Besonderheiten der damaligen Zeit einzufangen, obwohl sie selbst ein Nachwendekind ist. Sie beschreibt sehr anschaulich und steigert durch ihren Schreibstil immer wieder die Spannung, indem sie immer wieder vage Hinweise auf Zukünftiges einstreut. Die Personen wirken alle sehr authentisch und haben ihre Ecken und Kanten. Nicht ganz zufrieden gestellt haben mich allerdings die Geschehnisse, wie sie sich nach der Wende zugetragen haben sollen. Hier erschien mir einiges nicht vollkommen realistisch und ich hätte mir eine etwas andere Abrundung des Romans gewünscht.
Rezensionen von csac:
Kleine Fenster zum Glück von Elmar Simma
„Kleine Fenster zum Glück“ – 55 Impulskarten für mehr Lebensqualität
Der Autor dieser Impulskarten, Elmar Simma, war jahrelang Caritas-Seelsorger, in der Hospiz-Bewegung aktiv und als Priester in all der Zeit immer sehr nahe an den Themen der Menschen.
Dies spiegelt sich in seinen 55 Impulskarten wider: Sie sind voller Weisheiten, von Tiefe und Spiritualität getragen und doch sehr alltagstauglich.
Ein christlicher Hintergrund zum Lesen und Interpretieren der einfachen, klaren Texte ist aber nicht notwendig.
Unterteilt in fünf Bereiche, nämlich Karten für den Alltag, aus dem Glauben, für das Zusammenleben, für das Herz sowie für den eigenen Weg, bieten sie Inspirierendes für jedermann. Auf der Vorderseite dieser Karten finden sich kurze, zum Nachdenken anregende Geschichten. So etwa Texte zum Thema „Gefühle zeigen“ oder „Milde werden“. Auf der Rückseite helfen schließlich Anregungen, Fragen und Impulse dabei, die dem Text innewohnenden Weisheiten zu vertiefen. Gleichzeitig inspirieren sie dazu, einzelne Elemente in den Alltag zu übertragen, ihn bewusster zu gestalten und so mehr Glück im Moment zu erfahren.
Damit sind die vorliegenden Impulskarten wunderbar für Menschen geeignet, die einen Moment innehalten oder ihr Leben generell bewusster, hoffnungsvoller und bejahender gestalten möchten.











