Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Island :
Heimat von Hannah Lühmann
Ein Schritt zurück
Wo genau der Roman spielt, erfährt man nicht. Jana, die bereits zwei Kinder hat und mit dem dritten schwanger ist, zieht mit ihrer Familie auf's Land. Ihr Mann ist Lehrer, sie selbst hat ihren Job aus einem Impuls heraus gekündigt, obwohl sie das Geld eigentlich dringend brauchen, um das Haus abzubezahlen.
Die Mütter an ihrem neuen Wohnort sind anders als ihr bisheriges Umfeld. Viele stehen ganz offen zur AfD. Besonders fasziniert ist Jana von Karolin, die sich ganz auf ihre Rolle als Hausfrau und Mutter mehrerer Kleinkinder fokussiert und das Leben einer "Tradwife" regelrecht zelebriert, insbesondere auch auf Social Media. Ungewollt lässt sich Jana immer mehr in deren Bann ziehen und beneidet sie irgendwie sogar um ihr Leben.
Ich fand den Roman sehr interessant, da er ein sehr aktuelles Thema behandelt und am Beispiel Janas aufzeigt, wie auch eine eigentlich aufgeklärte, weltoffene und moderne Frau in den Sog national-konservativer Kreise geraten kann. Was mich etwas gestört hat, war allerdings, dass einige Leerstellen und Hintergrundinformationen mehrere Personen betreffend, bis zum Ende ungeklärt blieben und auch der Schluss des Romans ließ mich etwas unbefriedigt zurück. Dennoch ein sehr lesenswertes Buch und auch das Hörbuch kann ich empfehlen. Die Sprecherin ist passend gewählt und man kann ihr sehr gut folgen. Der Autorin ist es zudem gelungen, so anschaulich zu schreiben, dass man sich gut in die beschriebenen Situationen hineinversetzen kann.
Rezensionen von Island :
In uns der Ozean von Theresia Graw
Kämpferin für die Natur
Das Buch basiert auf der Geschichte von Rachel Carson, die sich schon für den Schutz der Umwelt und gegen den Einsatz schädlicher Pestizide engagierte, als dies noch kaum jemand tat. Zunächst galt ihre Liebe aber insbesondere dem Meer und seinen Lebewesen, wozu auch der Titel und die Gestaltung des Covers passen.
Die junge Rachel träumt davon, am Meer zu leben und das Meer, das sie so fasziniert, zu erforschen und zunächst scheint sie auch die Möglichkeit zu bekommen, in diesem Bereich als Wissenschaftlerin arbeiten zu können, obwohl dies für Frauen kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges alles andere als selbstverständlich war. Doch der Traum zerplatzt in Folge familiärer Schicksalsschläge und so muss sie sich eine andere Arbeit suchen, um sich und ihre Angehörigen über die Runden zu bringen. Dadurch ergibt sich aber die Möglichkeit, für's Radio über Meeresbewohner zu schreiben und schließlich ein eigenes Sachbuch herauszubringen und so bleibt sie ihrem Herzensthema doch immer irgendwie treu. Auf eine eigene Liebesbeziehung verzichtet sie dafür, ist aber immer für ihre Familienmitglieder da. Einige Jahrzehnte nach ihrem Studium sorgt dann ein toter Vogel dafür, dass sie Nachforschungen bezüglich des angeblichen Wundermittels zum Pflanzenschutz DDT anstellt und damit in ein Wespennest sticht.
Ich fand die Geschichte dieser engagierten Wissenschaftlerin sehr faszinierend, da sie zu einer Zeit für das kämpfte, was ihr wichtig war, in der es Frauen sehr schwer hatten, wenn sie sich weigerten, Hausfrau und Mutter zu sein. Dennoch kapselte sie sich aber nicht komplett ab für ihre Arbeit, sondern war auch immer für die da, die sie liebte, somit wirkt Rachel auch sehr nahbar. Zudem war es sehr interessant, mehr darüber zu erfahren, wie sie sich die Zusammenhänge zwischen dem Tod der Insekten und Vögel und dem angeblich harmlosen Pflanzenschutzmittel erschloss und auf welche Widerstände sie dann stieß. Trotz des wissenschaftlichen Hintergrunds werden die Zusammenhänge im Buch aber auch für den Laien gut nachvollziehbar beschrieben. Was das Hörbuch angeht, kann man dessen Sprecherin gut folgen und ihre Stimme ist angenehm.
Rezensionen von Leseratte1604:
Ins hohe Gras von Trevor Noah
Poetisches Buch über die Fantasie
Das Buch "Ins hohe Gras" von Trevor Noah ist etwas ganz besonderes. Zunächst einmal möchte ich auf das liebevoll gestaltete Cover aufmerksam machen und besonders auch auf den wunderschönen Buchrücken (goldene Schrift auf dunkelblauen Halbleinen).
Es ist ein recht dünnes Büchlein mit wenig Text und auf manchen Seiten sind nur Bilder, inspiriert durch die Fantasie des Jungen.
Es ist ein Buch für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - es ist poetisch, es ist philosophisch und es ist einfach schön zu lesen. Der Junge macht sich zusammen mit seinem Teddybären Walter auf den Weg ins hohe Gras , denn er will den Regeln seiner Mama entfliehen. Er trifft einen Gartenzwerg, der ihm einen guten Rat gibt, zwei sehr weise Schnecken und lustige Münzen.
Allein das Vorwort von Trevor Noah ist wirklich lesenswert und die Illustrationen von Sabine Hahn sind einfach, aber wunderschön.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Petra Hesse:
Die Passantin von Nina George
Ein historischer Roman mit – nicht nur – heutiger Thematik
Das Erzählen beginnt bereits auf dem Schutzumschlag: Eine Frau hebt die Hand schützend über ihr Gesicht, der Schatten fällt über ihre Züge. Diese Geste sagt viel und ist zudem wiedererkennbar: So liegt auf dem Cover zu Katharina Köllers „Wild wuchern“ eine Frau offenbar auf dem Boden; die nach oben offene Handfläche vor ihrem Gesicht soll eine körperliche Bedrohung abfangen.
Die abgebildete „Passantin“ hingegen hält sich aufrecht, ihr Handrücken schirmt sie gegen Licht und Sichtbarkeit ab. In beiden Romanen geht es um den Selbstschutz einer Frau angesichts eines physisch bzw. psychisch gewalttätigen (Ehe-)Mannes.
Die Geschichte der „Passantin“ ist in ein alterprobtes Grundmuster eingelassen: in das des Historischen Romans. Dieser stellt ein fiktionales Einzelschicksal in den Rahmen allgemein bekannter historischer Ereignisse und verleiht so auch der Fiktion die Glaubwürdigkeit geschichtlicher Überlieferung. Den historischen Rahmen bilden hier eine – von einem depressiven Piloten offenbar in Selbstmordabsicht herbeigeführte – Flugzeugkatastrophe des Jahres 2015 sowie die von der spanischen Regierung für verfassungswidrig erklärte Volksabstimmung des Jahres 2019 über die katalonische Unabhängigkeit. Die Katastrophe bietet der Heldin, einer berühmten Schauspielerin, ganz unerwartet und zunächst ohne ihr aktives Zutun die Möglichkeit unterzutauchen; das katalonische Streben nach Unabhängigkeit und Autonomie führt schließlich zu ihrem unabhängigen Wieder-Auftauchen in der Öffentlichkeit Barcelonas.
Dazwischen spielt sich die Geschichte einer Emanzipation ab: Die Heldin verkörpert in ihrem bisherigen Leben nicht nur professionell die verschiedensten Rollen; sie passt sich in ihrem Verhalten den Erwartungen ihres Mannes an und spielt diese Rolle sogar unter einem (Künstler-)Namen, den er ihr gibt – eine starke emotionale und v. a. sexuelle Bindung macht sie zu seinem Geschöpf. Bis zu einem schweren sexuellen Übergriff, der sie – zuerst noch taumelnd, dann immer selbstsicherer – ausbrechen lässt. Hier nimmt das Erzählen einen leicht utopischen Charakter an: In Barcelona gewährt ein privat geführtes Haus der Frauen der Totgesagten Unterschlupf und zunehmend geistig-seelische Heimat. Eine gewisse Realitätsnähe – hier spreche ich aus ganz persönlicher schlechter Erfahrung mit ‚Frauensolidarität‘ – schafft der ‚Rückfall‘ einer Mitbewohnerin in ihre alte Beziehung zu einem gewalttätigen Ehemann; dieser Schritt löst zuerst ihre glückliche Abkehr von den anderen Frauen aus und endet in seinem Versuch eines neuerlichen Femizids.
Wichtiger für das Erzählen ist aber eine mentale Eigenart der Freundin, Beschützerin und zweiten Erzählerin: Angesichts des Freiheitsstrebens ihrer untergetauchten Heldin attestiert sich diese Figur selbst ein „hyperthymestisches Syndrom“ (S. 149). Hierbei handelt es sich laut Wikipedia um die extrem seltene Fähigkeit des Gedächtnisses, nahezu alle Erlebnisse, Eindrücke und Informationen der Vergangenheit samt aller Begleitumstände ständig abrufbar zu haben. Bis Ende der 2010er Jahre waren weltweit ca. 60 Personen mit dieser mehr oder minder belastenden Fähigkeit bekannt und diagnostiziert. Wieso aber assoziiert ein entsprechendes Erzählen die Problematik von männlichem Herrschaftsanspruch und psychischer Gewalt gegen Frauen sowie die weibliche Erinnerung an solche Gewalt mit ‚Seltenheit‘?!? Die ansonsten eindrucksvolle Geschichte der „Passantin“ kann durch eine derartige Pseudo-Neurologie nicht gewinnen … Und auch die wiederholte Selbstbezeichnung der Figur, einer Polizistin, als „Bulle“ und als ‚hässlich‘ bedient eine Stereotypie, die mit der Thematik weiblicher = menschlicher Emanzipation wenig zu tun hat.
Alles in allem also ein lesenswertes Buch mit Diskussionsbedarf.
Rezensionen von M:
Copenhagen Cinnamon 1. Delicate von Stefanie Neeb
Herbstlicher Liebesroman
Jonna ist auf der Suche nach einer Aufgabe oder einer Ausbldung, die sie zum leuchten bringt. Mads läuft vor einem furchtbaren Vorfall in seiner Vergangenheit davon. Als Jonnas Vater ihr die finanzielle Unterstützung entzieht gerät Jonna per Zufall in Mads Kaffeebar und beginnt dort als Aushilfe zu arbeiten.
Das Buch Copenhagen Cinnamon ist ein New Adult Roman mit allem, was man sich für gemütliche Lesestunden nur wünschen kann. Ein bißchen Liebesgeschichte, ein bißchen Herz Schmerz, ein bißchen Humor und etwas Geheimnisvollem. Außerdem noch das Rezept für Jonnas herbstlichen Pumpkin Spice Latte. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen, abwechselnd wird aus der Sicht von Jonna und Mads erzählt. Alles in Allem ein sehr schönes Buch für gemütliche Lesestunden mit warmen Socken und einem Pumpin Spice Latte an ungemütlichen Herbsttagen.
Rezensionen von Zaubermasu:
Es ist ein Geschenk, dass es dich gibt - Das Kartenset zum SPIEGEL Bestseller von Melanie Pignitter
Wundervolle Kärtchen für mehr Selbstliebe
Melanie Pignitter ist dipl. psych. Coach und Mental- und Kommunikationstrainerin und ich folge ihr schon sehr lange auf Instagram. Dort geht es vor allem um Selbstliebe, Loslassen, Resilienz und innere-Kind Themen, die sehr ansprechend von ihr angesprochen werden.
Einfühlsam und sehr sympathisch ist Melanie Pignitter auf ihrem Instagram Account und so habe ich mich sehr gefreut, dass es nun dieses wunderschöne Karten-Set von ihr gibt.
Sehr schöne Farbgestaltung in einem schönen stabilen Karton, so kommen die Karten an und ich finde schon das Kästchen sehr ansprechend gestaltet. Zudem ist in der vom GU Verlag erschienenen Box ein toller kleiner Holzaufsteller, so dass man sich die Kärtchen ansprechend aufstellen kann – eine tolle Idee !
Jede einzelne Karte ist wunderschön gestaltet, farblich ansprechend und mit wunderschönen, wertschätzenden Sprüchen versehen. Auch die Form der Karten, mit abgerundeten Kanten, gefällt mir sehr gut.
Diese wunderschöne Box ist ein tolles Geschenk – an sich selbst oder aber einen lieben Menschen, der ein wenig aufbauende Worte braucht. Absolut schön gelungen und sehr ansprechend – von mir gibt es für die wundervollen Karten „Es ist ein Geschenk, dass es dich gibt* eine absolute Empfehlung von Herzen !
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Es ist ein Geschenk, dass es dich gibt - Das Kartenset zum SPIEGEL Bestseller von Melanie Pignitter
Wundervolle Kärtchen für mehr Selbstliebe
Melanie Pignitter ist dipl. psych. Coach und Mental- und Kommunikationstrainerin und ich folge ihr schon sehr lange auf Instagram. Dort geht es vor allem um Selbstliebe, Loslassen, Resilienz und innere-Kind Themen, die sehr ansprechend von ihr angesprochen werden.
Einfühlsam und sehr sympathisch ist Melanie Pignitter auf ihrem Instagram Account und so habe ich mich sehr gefreut, dass es nun dieses wunderschöne Karten-Set von ihr gibt.
Sehr schöne Farbgestaltung in einem schönen stabilen Karton, so kommen die Karten an und ich finde schon das Kästchen sehr ansprechend gestaltet. Zudem ist in der vom GU Verlag erschienenen Box ein toller kleiner Holzaufsteller, so dass man sich die Kärtchen ansprechend aufstellen kann – eine tolle Idee !
Jede einzelne Karte ist wunderschön gestaltet, farblich ansprechend und mit wunderschönen, wertschätzenden Sprüchen versehen. Auch die Form der Karten, mit abgerundeten Kanten, gefällt mir sehr gut.
Diese wunderschöne Box ist ein tolles Geschenk – an sich selbst oder aber einen lieben Menschen, der ein wenig aufbauende Worte braucht. Absolut schön gelungen und sehr ansprechend – von mir gibt es für die wundervollen Karten „Es ist ein Geschenk, dass es dich gibt* eine absolute Empfehlung von Herzen !
Rezensionen von Harakiri:
Eisland von Kim Faber; Janni Pedersen
Super, toll, lasse, 6 *
Ich weiß schon, warum ich die Bücher der beiden Autorinnen immer ganz oben auf meiner Wunschliste stehen habe.
Wieder einmal ist es den beiden gelungen, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Es ist nicht nur ein Fall, der die Ermittler in diesem Buch beschäftigt, es sind gleich mehrere.
Und alle haben es in sich.
Allein die Entlassung des vermeintlichen Mörders aus dem Gefängnis, die Jagd nach Beweisen auf ihn, der Tod des Staatsanwalts und viele andere kleinere und größere Nebenhandlungen sorgen dafür, dass man förmlich an den Zeilen klebt und das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Fast unbemerkt mogelt sich Kollegin Nabiha in diesem Band in den Vordergrund und ich bin gespannt, wie ihre Geschichte sich weiterentwickelt. Denn die Entwicklung der Charaktere ist ein weiterer Bestandteil meines Lobes. Juncker und Kristiansen sind tolle Charaktere, die mir von Anfang an gefallen haben.
Eisland ist in sich unabhängig. Da es aber einige Stränge gibt, die sich durch die ganze Reihe ziehen, ist es von Vorteil, wenn man die ersten 4 Bände gelesen hat.
Fazit: Eisland ist wieder ein Buch, bei dem man hofft, noch viele Seiten vor sich zu haben und gleichzeitig hofft, dass es bald zu Ende ist, weil man so gespannt auf die Auflösung ist.
Rezensionen von PMelittaM:
Das Geschenk von Gaea Schoeters
Treffende Satire, unterhaltsam erzählt
Der botswanische Präsident schenkt Deutschland 20.000 Elefanten, die plötzlich in Berlin auftauchen, seine Replik auf das gerade beschlossene Elfenbeingesetz. Der Bundeskanzler muss sich zudem verpflichten, dass die Elefanten sich frei bewegen können und ausreichend Platz bekommen.
Das ist tatsächlich eine spannende Prämisse, die die Autorin auf interessante Weise ausbaut.
Mir hat gut gefallen, wie versucht wird, die Elefanten zu integrieren, was auch gar nicht so schlecht funktioniert hätte, wäre da nicht auch immer die politische Abwägung.
Man kann sehr gut erkennen, dass die Geschichte in einem aktuellen Setting spielt, natürlich werden Namen verändert, aber es gibt so manche Anspielung, und auch aktuelle Probleme werden angesprochen, wie zum Beispiel der immer mehr ausartende Populismus und die Klimakrise. Der Roman ist voller Seitenhiebe auf die aktuelle Politik
Sehr gelungen ist auch die satirische Überzeichnung. Schon am Anfang, als der botswanische Präsident auf die Frage, wie er es geschafft habe, so viele Elefanten unentdeckt nach Deutschland zu bringen, mit „Magic“ antwortet, ist klar, dass man nicht alles allzu ernst nehmen darf. Es wird aber auch schnell klar, dass man manches auf jeden Fall ernst nehmen sollte, denn die aktuelle Politik wird zwar satirisch gespiegelt, aber dennoch gespiegelt.
Dazu ist der kurze Roman mit weniger als 150 Seiten, trotz des eigentlich eher ernsten Themas, sehr unterhaltsam geschrieben, schon der Start in den Roman ist sehr bildhaft und mitreißend. Und ich bin sehr neugierig geworden auf das vorherige Werk der Autorin.
Treffende Satire, unterhaltsam zu lesen, ich empfehle, den Roman unbedingt zu lesen.
Rezensionen von Harakiri:
Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code von Richard Osman
very british und fast perfekt
Very british und fast perfekt
Ein Jahr ist vergangen seit dem letzten Fall für den Donnerstagsmordclub und fast langweilen sich unsere Hobbydetektive schon. Als aber Elisabeth auf einer Hochzeit von einem Gast um Hilfe gebeten wird, lebt sie auf – und schon steckt der Donnerstagsmordclub wieder mitten in einer spannenden Ermittlung.
Auch im 5. Band der Reihe überzeugt Osman mit seinem unverwechselbaren Stil: ein gekonnter Mix aus trockenem Humor, einem raffinierten Kriminalfall und natürlich den skurrilen Charakteren.
Der Kriminalfall ist dieses Mal etwas in den Hintergrund geraten und im Vordergrund stehen die Befindlichkeiten der Charaktere. Was im Grunde nicht schlecht ist, das Abenteuer aber stellenweise etwas in die Länge zieht und etwas lahm wirkt
Fazit: Alter schützt nicht vor Abenteuer. Die Mischung aus Cozy-Crime, Herz und Witz funktioniert wieder sehr gut.










