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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Marw76:

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Little Germany - Der Geschmack von Freiheit von Maria Nikolai

Das Glück in Little Germany

Cover: Das Cover hat mich sofort angesprochen und ich finde es wirklich gut gelungen! Die Protagonisten sind zu sehen und auch die alte Brücke, die sofort drauf aufmerksam macht, dass die Geschichte in Manhatten spielt. Ich bin durch das Cover auf jeden Fall direkt neugierig auf den Inhalt des Buches geworden!

Inhalt: Little Germany, Manhattan, 1904: Eine verheerende Katastrophe hat das deutsche Viertel in Schockstarre versetzt.

Trotz des schweren Schicksalsschlags, der auch sie getroffen hat, kämpfen Lissi und Julia weiter für ihre Bäckerei und ihr persönliches Glück. Doch bald schon zeichnet sich ab, dass Little Germany nie mehr die Heimat sein wird, zu der es für sie geworden war. Noch einmal müssen die beiden jungen Frauen von vorn beginnen – und eröffnen »Lissi's Kleine Konditorei« auf der 86th Street in Yorkville. Wie ein aufstrebender Stern am German Broadway erobert die schwäbische Confiserie schnell die Herzen aller. Währenddessen müssen sich Julia und Lissi ihrer Vergangenheit stellen, denn zwei Männer aus ihrem alten Leben treiben sie nicht nur in ein Gefühlschaos, sondern stellen auch ihre Zukunft infrage. Zur selben Zeit beginnt der Prozess gegen die Verantwortlichen der Tragödie auf dem East River …

Meine Meinung: Da es sich hier um den zweiten Band einer Reihe handelt, war ich vorerst etwas ängstlich, dass ich nicht richtig in die Geschichte hineinfinden werde. Aber das hat sich als unproblematisch herausgestellt. Die Autorin schafft es vergangene Vorkommnisse zu in die Geschichte zu integrieren, so dass ich wirklich gut informiert war und schnell in der Handlung mitgekommen bin. Die einzelnen Charaktere wurden auch interessant beschrieben und vor allem Lissi und Julia sind mir richtig ans Herz gewachsen. Ich habe einiges in diesem Roman lernen dürfen und fand das Leben und den Neustart in Little Germany wirklich toll zu lesen. Auch der Anhang ist sehr interessant und lesenswert und bietet einiges an Wissen aber auch an leckeren Rezepten. Die Handlung selbst blieb die ganze Zeit über unterhaltsam und mitreißend. Ich habe richtig mitfiebern müssen und vor allem das Ende war gelungen und schön und hatte doch noch eine für mich unerwartete Wendung. Genau so sollte die Reihe auch enden. Ich wurde sehr gut unterhalten von dem Roman und vergebe 5 Sterne. Für Fans von historischen Romanen auf jeden Fall zu empfehlen.

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Little Germany - Der Geschmack von Freiheit

Rezensionen von peedee:

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Das kleine Zuhause in Prag von Julie Caplin

Land und Leute, Bier und Liebe

Romantic Escapes, Band 12: Anna hat die einmalige Gelegenheit, an einer mehrmonatigen Fortbildung in Sachen Bierbrauerei teilzunehmen, am Schopfe gepackt und ist nach Prag gereist. Sie freut sich, endlich ihr eigenes Bier zu entwickeln, denn genau das durfte sie in der familiengeführten Brauerei zu Hause bisher nicht.

Sie bezieht ihr Zimmer in einer wunderbaren Dachwohnung. Als ihr Mitbewohner ankommt, trifft sie beinahe der Schlag: Es ist Leo! Leo, ihr Ex-Mann! Den Mann, den sie seinerzeit verlassen hatte, bevor er sie verlassen konnte. Wie soll das nun gehen?

Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir gut (passt prima zu den anderen Bänden), aber es erstaunt mich, dass nicht ein Bier abgebildet ist, da es doch um Bierbrauen geht.

Dies ist Band 12 der Reihe, kann aber unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden.

Die Überraschung – wobei, es eher einem Schock gleichkam – war riesig: Leo ist Annas WG-Partner für die nächsten Monate! Und warum interessiert sich dieser plötzlich für das Bierbrauen? Das Wiedersehen war merkwürdig, denn Annas Freund Steve war auch dabei. Und das Pikante: Sie hat Steve nie gesagt, dass sie schon einmal für ein paar Monate verheiratet war! Schwierig, schwierig. Leo ist Mr Sunshine: Wo er auftaucht, geht gleich die Sonne auf. Er kommt leicht mit Leuten ins Gespräch. Anna hingegen hadert immer damit, ob sie wohl gut genug ist und erwartet eher das Negative. Doch jetzt hat sie nur ein Ziel vor Augen: den Wettbewerb zu gewinnen und eine Brauerei-Ausstattung mit nach Hause nehmen zu können…
Mir haben die „Adoptivnachbarn“ und neuen Freunde Michaela und Jan sehr gefallen. Sie waren unwahrscheinlich herzlich und sind den beiden Briten mit Rat und Tat zur Seite gestanden, ihnen Sehenswürdigkeiten gezeigt, Restaurants empfohlen, sie mit ihren Freunden bekannt gemacht… einfach toll! So ist die Ankunft in einem fremden Land ganz anders. Die Einblicke in das Leben in der tschechischen Hauptstadt haben mich begeistert und ich hatte das Gefühl, mit dabei zu sein (und nicht nur darüber zu lesen).

Die Geschichte über zweite Chancen war ziemlich vorhersehbar, was mich aber bei dieser Reihe weder überrascht noch stört. Mir hat sie sehr gut gefallen und meinem Romantikerherzen ebenso – 4 Sterne.

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Das kleine Zuhause in Prag

Rezensionen von Rinoa:

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Die Auferstehung von Andreas Eschbach

Spannender Krimi

Ich muss gestehen, dass ich noch nie etwas von den Drei ??? gelesen habe, obwohl sie mir natürlich ein Begriff sind. Aber hat es sich bisher nicht ergeben. Hier hat mich tatsächlich eher der Autor neugierig gemacht, dessen Bücher ich sehr mag.
Daher kann ich auch nichts dazu sagen, wie gut die Drei ??? als Erwachsene dargestellt werden und inwieweit der „Ton“ der Geschichten getroffen wird.

Für mich ist „Die Auferstehung“ also ein eigenständiges Buch ohne Vorgeschichte, das ich völlig unvoreingenommen lesen konnte.

Zunächst einmal ist es toll geschrieben und super zu lesen. Vielleicht ein bisschen altmodisch, ohne dass ich so wirklich erklären kann, wieso ich dieses Gefühl hatte. Dies tat allerdings dem Lesevergnügen keinen Abbruch, im Gegenteil hatte es dadurch einen ganz besonderen Charme.

Gut gefallen hat mir auch, dass Justus, Peter und Bob jeder auf andere Art mit dem Fall der „wiederauferstandenen“ Frau in Berührung kommen und irgendwann dann die Fäden zusammenlaufen. Dabei entspinnt sich eine total spannende Geschichte, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat.

Mir hat „Die Auferstehung“ wirklich sehr gut gefallen und habe die Lektüre einfach genossen.
Ein bisschen hat mich dadurch auch das Drei-???-Fieber gepackt und ich überlege, ob ich mit den Originalen anfangen soll. Und vielleicht schreibt Andreas Eschbach ja auch noch einen weiteren Band, den ich dann auf jeden Fall lesen würde.

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Die Auferstehung

Rezensionen von Emmmbeee:

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Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels von Vea Kaiser

Erzählerisches Feuerwerk

Nachdem ich Vea Kaisers Erstlingswerk „Blasmusikpop“ bereits gelesen hatte, erlebte ich sie 2013 an den Solothurner Literaturtagen. Als sie beim Vorlesen zu der Stelle gelangte, wo die Nordic Walkerinnen den jungen Johannes im Gemüsegarten seiner Eltern den Rausch ausschlafen sahen, brach sie auf der Bühne in einen Lachkrampf aus, der sich gewaschen hatte.

Erst verblüfft, dann total angesteckt wieherte das zahlreich erschienene Publikum mit, bis die Autorin sich nach Minuten wieder fassen konnte.
Nun also dieses neue Werk, in dem eine junge Frau aus dem Gemeindebau namens „Veza Canetti-Hof“ (die Ehefrau von Elias Canetti hieß so) mit wenig Geld zu überleben versucht. Neben ihrer Arbeit im Grand Hotel Frohner schaut sie zu ihrer dementen Mutter und hat bald auch ein Baby (mit einem Vater, der zu nichts zu gebrauchen ist) noch obendrauf. Dennoch schafft sie es einige Treppen empor, wenn auch nur dank einiger sinistrer Manipulationen.
Der ganze Roman „Fabula Rasa“ ist erneut ein ausuferndes, würziges Erzähl- und Sprachfestival. Kaiser stürmt durch die Geschichte, dass es ein Vergnügen ist. Man spürt, dass sie ihre Figuren innig liebt und diese bereitwillig mitspielen. Mit längst anerkanntem Fabuliertalent hopst die Handlung leichtfüßig von Satz zu Satz, dennoch ist die Story aber durchaus lebensnahe und ernsthaft, soll sie doch auf Tatsachen beruhen. So gesehen passt sie haargenau zu Wiens städtischem Hintergrund.
Groteske Situationen, dreiste Betrügereien, sehr wirklichkeitsnahe Szenen mit kleinen Kindern und nichtsnutzigen Menschen (sowohl als auch) wechseln sich ab mit nahegehenden Bemühungen einer jungen Frau ums Überleben als alleinerziehende Mutter.
Mit viel Verve und einzigartigem erzählerischem Furor, mit unwiderstehlicher Schlagfertigkeit, Tempo und Witz galoppiert die Autorin durch die Geschichte, übersprudelnd und furios schildernd. Tragikomik wechselt sich ab mit Einfühlungsvermögen, der Auftritt von Herzensbrechern mit dem Einbrechen erfolgreich verlaufender skurriler Katastrophen. Es ist ein heftig geschüttelter Mix aus dem, was ein Leben von ganz unten herauf mit sich spülen kann, ein sprachlicher Farbtopf, verarbeitet zu pittoresken Bildern. Trotz allen Irrsinns geschrieben mit liebevollem Blick und Klugheit, jedoch ohne erhobenen Zeigefinger.
Zwar nicht im Dialekt verfasst, aber dicht übersät mit Wiener Ausdrücken, die ein Glossar am Ende des Romans nur teilweise erklärt. Zur Ergänzung: ein Tschecherl ist ein schäbiges Gasthaus; Gfüüte (Gefüllte) sind wohlhabendere Leute.
Mal so ausgedrückt und zusammengefasst: Der Titel Fabula Rasa verheißt in freier Interpretation auch das, was zwischen den Buchdeckeln zu lesen ist: ein rasantes Drauflosfabulieren um eine Familiengeschichte, was ja Vea Kaisers Spezialität und Markenzeichen ist. Lesevergnügen von A bis Z, ich empfehle diese Lektüre sehr!

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Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels

Rezensionen von Rinoa:

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Gerächt sein sollst du von Kaisu Tuokko

Solider Krimi

Es ist immer wieder faszinierend, wie unterschiedlich leicht oder schwer es mir fällt, eine Buchrezension zu schreiben. Manchmal läuft es fast von allein und manchmal muss ich für jeden Satz gefühlt ewig überlegen. Dies hier ist einer der letztgenannten Fälle.
Meist ist das so, wenn ich ein Buch, wie hier, weder besonders gut noch total schlecht fand.

Es ließ sich gut und schnell lesen und auch den Fall fand ich nicht schlecht, insgesamt hat es mich aber einfach nicht so ganz abgeholt, ohne dass ich das an konkreten Dingen festmachen könnte.

Die Perspektive wechselt immer mal wieder zwischen den Polizeiermittlungen von Mats und der journalistischen Tätigkeit von Eevi. Dazwischen gibt es auch einige Einschübe aus einem Tagebuch, die ich lange nicht zuordnen konnte, die ich aber auch irgendwie unnötig fand.

Wie mittlerweile in den meisten Krimis gab es auch viel Privates aus dem Leben von Mats und Eevi, die auch noch eine gemeinsame Vergangenheit haben. Dies war für meinen Geschmack aber noch im Rahmen, möglicherweise wurde hier auch bereits für einen Folgeband vorgearbeitet.

Alles in allem war „Gerächt sein sollst du“ ein solider Krimi, nicht mehr und nicht weniger, der mir allerdings wahrscheinlich nicht allzu lange im Gedächtnis bleiben wird.

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Gerächt sein sollst du

Rezensionen von Sago:

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Prinzessin der tausend Diebe - Betrayed von Thea Hong

Von Göttern und Menschen

"Du bist kein Gott. Du bist ein Ungeheuer."

Sora, obwohl Nachfahrin des einflussreichen Clans der Diebe, fristet ihr Leben nur mit ihrer Mutter fern der südkoreanischen Metropole Busan. Denn anders als den Clanmitgliern fehlt ihr Mana, die mächtige Magie. Doch dann wird Sora nach Busan gerufen, um sich ihrem Erbe zu stellen.

Und es beginnt eine Reise, die sie nie für möglich gehalten hätte...

Thea Hong spielt mit alten, düsteren koreanischen Legenden und verwebt sie gekonnt mit Urban Fantasy und einer Liebesgeschichte. Vor allem der mysteriöse Tigergott Ran hat sich dabei sehr in mein Hrrz geschlichen. Von seinem katzenartigen Charme und seinem Witz möchte ich gern im zweiten Teil det Dilogie noch viel mehr lesen. Ich habe mich so gefreut über diese Romantasy, in der der männliche Protagonist mir endlich einmal wirklich sympathisch war.

Die dramatischen Höllenprüfungen, die Sora absolvieren musste, haben mich sehr neugierig gemacht auf die koreanische Mythologie.Nach dem atemlosen Cliffhanger heißt es nun warten auf die Rückkehr in diese fantastische Welt.

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Prinzessin der tausend Diebe - Betrayed

Rezensionen von Rinoa:

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Das Geschenk des Meeres von Julia R. Kelly

Eindringlich und berührend

Dieses Buch hat mich wirklich überrascht. Natürlich hatte mich der Klappentext angesprochen, sonst hätte ich es nicht gelesen. Aber ich habe nicht mit einer solch wunderschönen und intensiven Geschichte gerechnet.

Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, was mir besonders gut gefallen hat, da man dadurch ein recht umfassendes Bild der Geschehnisse, aber auch einen guten Einblick in die jeweiligen Gefühlswelten erhält.

Darüber hinaus gibt es zwei Zeitebenen, einmal 1900, was gleichzeitig die Gegenwart des Buchs darstellt und einmal früher, wobei mir nicht ganz klar war, um wie viel früher es genau geht.

Die Hauptperson ist jedenfalls Dorothy, mit der ich zwischendurch allerdings ganz schön gehadert habe. Mehr als einmal habe ich gedacht, dass sie sich viel Leid und Einsamkeit hätte ersparen können, wenn sie nur mit den Menschen um sich herum gesprochen hätte, insbesondere auch mit Joseph. Da hätte ich sie manchmal echt schütteln können, dass sie sich so selbst im Weg stand.
Natürlich ist mir aber auch klar, dass das damals eine ganz andere Zeit war und das eben auch Dorothys Charakter und ihrer Konditionierung entspringt.

Die Autorin hat es jedenfalls geschafft, mich mit ihrer ruhigen, fast schon poetischen Erzählweise total zu verzaubern und mich mitten in die Dorfgemeinschaft hineinzuversetzen. Und das mit einer Schlichtheit, aber gleichzeitig so eindringlich, dass es mich tief berührt hat.

Ich kann ‚Das Geschenk des Meeres‘ nur wärmstens empfehlen, es ist ein ganz besonderes Buch.

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Das Geschenk des Meeres

Rezensionen von Claudia R.:

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Zwei sind eine Bande von Jasmin Schaudinn

Miteinander und Gemeinschaft

Klappentext / Inhalt:

Hört auf die Kinder!
Kofi und Lille sind die besten Freunde der Welt und zusammen sind sie eine Bande. Eigentlich haben sie für die Erwachsenen jetzt gar keine Zeit, denn sie müssen dringend ein Geheimversteck für ihre Bande finden. Aber weil die Erwachsenen in ihrer Straße ihr Zeug nicht allein geregelt bekommen und sich richtig in die Haare kriegen, müssen Kofi und Lille einschreiten.

Gemeinsam zeigen sie den Großen wie das geht, mit dem Vertragen und Vernünftigsein.

Cover:

Das Cover ist cool umgesetzt und zeigt zwei Kids Schulter und Schulter lässig in ihrem Kids posierend. Die bunten Häuser im Hintergrund und auch die vielen Details runden es sehr schön ab und machen eine tolle Atmosphäre aus. Das Cover ist wundervoll und detailreich gestaltet.

Meinung:

Ein tolles Buch über Miteinander und Gemeinschaft, dass zeigt, dass auch Kinder die Richtung angeben können. Das Ganze ist sehr liebevoll und verständlich umgesetzt. Kofi und Lille sind die besten Freunde, aber nicht nur das, neben ihrer Bande gründen sie mit den Nachbarschaftskindern auch noch einen Club und treten für ihre Dinge ein.

Zu viel sei hier jedoch noch nicht verraten. Mit inhaltlichen Details und Informationen dazu halte ich mich hier daher zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und locker lesbar. Schnell findet man sich in Charaktere und Geschehnisse hinein. Da es auch Sicht von Kofi in der Ich-Perspektive verfasst ist bekommt man besonders seine Gedanken und Ideen mit. Aber auch in die anderen Charaktere findet man sich schnell hinein. Kofi und Lille waren mir schnell sympathisch und auch ihre Ideen sind klasse umgesetzt. Die Beschreibungen sind sehr bildlich und daher gut vorstellbar, besonders auch die Beschreibungen zu ihren alltäglichen Dingen und den dazu gehörigen Personen.

Die Idee und Vermittlung, die dahinter steckt, finde ich total klasse und auch super umgesetzt.

Die Kapitel haben eine angenehme und gute Länge und lassen so einen tollen Lesefluss zu. Die Anfänge sind gut herausgearbeitet und erkennbar. Die Überschriften sind passend gewählt, ohne dabei zu viel zu verraten.

Die Illustrationen sind toll und passend umgesetzt. Die Zeichnungen geben das Ganze gut wieder und lockern zudem das Schriftbild sehr gut auf und setzen das Ganze sehr gut um. Die Illustrationen runden es im Gesamten sehr gut ab.

Eine wundervolle Geschichte über Zusammenleben, das Miteinander und die Gemeinschaft. Mir hat dies sehr gut gefallen und mich gut unterhalten. Die Umsetzung und Gestaltung fand ich klasse und es ist eine tolle Geschichte, bei der auch die Großen noch was lernen.

Fazit:

Ein tolles Buch über Miteinander und Gemeinschaft, dass zeigt, dass auch Kinder die Richtung angeben können.

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Zwei sind eine Bande

Rezensionen von peppi:

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BiBiBiber hat da mal 'ne Frage. Warum muss ich schlafen? von Mai Thi Nguyen-Kim; Marie Meimberg

klug und lustig erklärt

Dieses vierte Buch der inzwischen sehr beliebten Wissensreihe von Mai Thi Nguyen-Kim und Marie Meimberg zeigt wieder einmal, wie kindliche Neugier mit wissenschaftlicher Tiefe und erzählerischen Charme verschmilzt,
Mit zahlreichen Fakten und feinem Humor erklären die Autorinnen, warum der Schlaf nicht nur notwendig , sondern auch faszinierend ist.

Selbst für Erwachsene gibt es hier noch etwas zu lernen. Ein großartiges Buch für einen gemeinsamen Lesenachmittag, denn es regt zum Mitdenken und Weiterfragen an.
Immer wieder überrascht war ich von den fantastisch aussagefähigen Illustrationen, wie beispielsweise die Wach-Wasseroberfläche . Niedlich sind die einzelnen Figuren auch. BibiBiber mit der großen blauen Brille ist einfach entzückend.
Ein ausgezeichnetes Kinderbuch, das von mir eine 100%ige Leseempfehlung erhält.

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BiBiBiber hat da mal 'ne Frage. Warum muss ich schlafen?

Rezensionen von Bibibabby:

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City of Storm and Thunder von Manuela Elser

Unterhaltsam, aber der Funke hat gefehlt

Dieses Buch hat mich positiv überrascht. Das Cover sieht zwar sehr atmosphärisch aus, wirkt aber nicht besonders außergewöhnlich.  Ehrlich gesagt hatte ich mit einer eher durchschnittlichen Geschichte gerechnet.  Die Handlung konnte mich jedoch durchaus fesseln. 

Das Worldbuilding finde ich sehr gelungen.

Es gibt magische Kräfte, die aus Stürmen abgeleitet werden, und Stormchasers, die diese Kräfte kontrollieren können. 

Der Schreibstil ist lebendig und angenehm zu lesen, und es gibt keine langweiligen Momente. 

Die Handlung ist dicht gewoben und die Wendung hat mich überrascht, auch wenn ich ein Teil davon bereits geahnt hatte. 

Nur die Liebesgeschichte hat sich ein bisschen leblos angefühlt. Die Autorin versucht immer wieder die Protagonisten zusammenzubringen, aber die Beschreibungen wirkten auf mich etwas leidenschaftslos. Es gibt eine spicy Szene, die sehr dezent gehalten wird. Das Buch ich also für Jugendliche durchaus geeignet.

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City of Storm and Thunder