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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Daggy:

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Paul´s unglaubliche Reise mit Donnerblitz von Thorsten Winskowski

Mit dem selbstgebauten Raumschiff zum Mond

Auf dem Cover reitet der kleine Paul auf seinem Donnerblitz, seinem selbstgebastelten Raumschiff.
Nachdem Paul von einem Raumschiff geträumt hatte, macht er sich gleich am Nachmittag daran so etwas selbst zu bauen, zum Schluss schreibt er „Donnerblitz“ auf die Tonne. Und schon in der darauffolgenden Nacht drückt er auf den Startknopf und legt vorsichtig den ersten Gang ein.

Zu seinem eigenen Erstaunen kann Donnerblitz fliegen, schon bald ist der über den Dächern unterwegs. Mit einem Knall durchbrechen die die Schallmauer und mit dem fünften Gang erreichen sie den Weltraum. Jetzt muss Paul Luft aus den mitgenommenen Luftballons atmen. Im sechsten Gang geht es dann wieder zurück zur Erde.
In der nächsten Nacht nimmt sich Paul vor bis zum Mond zu fliegen.
Eine Geschichte voller Fantasie. Später im Buch tauchen dann noch kleine außerirdische Roboter auf, denen Paul helfen kann und die seinen Donnerblitz reparieren können. Zusammen geht es dann noch zum Mars.
Natürlich kann man sich Gedanken machen, wenn ein Junge nachts im Garten unterwegs ist, vielleicht sollten sich die Eltern auch mehr für das Tun ihres Kindes interessieren. Aber letztlich ist es eine fröhliche, fantasievolle Erzählung und des macht Spaß sie zu lesen. Die Bilder im Buch sind anders als der Text KI-unterstützt entstanden, passen aber sehr gut zur Geschichte.

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Paul´s unglaubliche Reise mit Donnerblitz

Rezensionen von Katja K.:

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Weihnachten in Applemore - Roman (Das Erbe von Applemore 4) von Rachael Lucas

Ein bisschen heile Welt zu Weihnachten

Dieses Buch ist erstaunlich leicht und schnell zu lesen angesichts der Tatsache, dass gar nicht so viel passiert. Es ist flüssig und irgendwie niedlich geschrieben und das ganze Dorf inklusive der beiden Hauptcharaktere Polly und Harry wird sehr liebevoll dargestellt. In mir hat sich ein richtig schöner, wohliger Weihnachtszauber entfaltet.

Wir begleiten aus der Beobachter-Perspektive abwechselnd Polly und Harry. Die beiden habe ich direkt ins Herz geschlossen, auch wenn es erwartungsgemäß kaum Tiefe in ihrer Persönlichkeit gab. Es gibt immer wieder Bezüge zu Pollys Geschwistern, denen bereits auch jeweils ein Buch gewidmet wurde. Insgesamt war die Story sehr vorhersehbar ohne große Überraschungen oder Wendungen. Dennoch konnte ich sie genießen. Mein Fazit: Wer eine leichte Weihnachtslektüre mit "Heile Welt"-Feeling sucht, wird bei diesem Roman fündig.

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Weihnachten in Applemore - Roman (Das Erbe von Applemore 4)

Rezensionen von Daggy:

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Hallo Tod, ich hab da mal ne Frage von Ellen Duthie; Anna Juan Cantavella

Ausführliche Antworten zum Thema Tod

Auf dem Cover geht es schon ein wenig makaber zu und auch die Illustrationen im Buch sind manchmal schon heftig, aber immer mit einem kleinen augenzwinkernden Schuss Humor.
Die Autoren des Buches, die sich am Ende des Buches vorstellen, haben ganz viele Fragen von Kindern gesammelt, die in irgendeiner Weise mit dem Tod und Sterben zu tun haben.

38 Fragen werden hier in den Buch beantwortet. Allerdings sind die Illustrationen schon nach der Frage entstanden, da wurde nicht die Antwort abgewartet.
Die Fragen sind sehr vielseitig das Spektrum reicht von „Werde ich sterben“, „Wer kümmert sich um die Kinder, wenn die Eltern sterben?“, „Ist es Pech, wenn man stirbt?“ bis zu „Wenn eine Tier krank ist, warum wird es dann eingeschläfert und ein Mansch nicht?“. Gut hat mir auch die letzte Frage gefallen „Warum heißt es „Ruhe in Frieden und nicht „Viel Spaß beim Ausruhen?“
Unten auf den Seiten gibt es noch zusätzliche rot gedruckte Texte, da gibt es Experimente Dinge, über die man nachdenken kann und viele andere Fragen, die die Autoren ihren Leser*innen stellen.
Das Buch hat schon eine ganze Menge Text und bei manchen Sachen kann man sogar Lachen, andere sind doch schon etwas traurig und ich denke, so ein Buch sollte nicht am Stück gelesen werden, besser mal nachschlagen, wenn uns einer der Fragen betrifft.
Auch für Erwachsene ist dieses Buch sehr zu empfehlen, denn auf jeden Fall sind wir alle sterblich.

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Hallo Tod, ich hab da mal ne Frage

Rezensionen von Daggy:

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Erwischt! - Neue Fälle von Christine Haas

Tolle und spannende Krimimischung

Fünf spannende Fälle aus unterschiedlichen Zeitperioden werden noch einmal aufgerollt. 1971 geb es in der Bakerstreet einen dreisten Bankraub. Die Banditen mieteten ein leeres Ladenlokal und buddelten sich in den Tresorraum einer Bank um dort die Kundentresore zu plündern. Zunächst wird die Geschichte in einem Comic erzählt.

Weiter geht es mit der Frage „Was ist passiert?“ Hier wird der ganze Vorgang noch einmal genau beschrieben. Kleine Textfelder „Schon gewusst?“ erklären spezielle Zusammenhänge der Tat. Danach erfahren wir, wie sich die Bande vorbereitet hat und danach ist eine Fahndungsplakat des Haupttäters abgebildet. Über den bekanntesten Bewohner der Bakerstreet geht es weiter zu Scotland Yard und seiner Geschichte.
So ähnlich sind auch die anderen Fälle aufgebaut und obwohl ich einige die Fälle damals in der Presse verfolgt habe, fand ich es sehr spannend hier noch einmal davon zu lesen.
Eine spannende und informative Reihe nicht nur für Krimifans.

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Erwischt! - Neue Fälle

Rezensionen von Daggy:

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Grimm und Möhrchen - In die Betten, fertig, los! von Stephanie Schneider

Da macht das Zu-Bett-Gehen Spaß!!!

Nun hat der kleine niedliche Zesel auch den Weg ins Pappbilderbuch geschafft, die beiden erfolgreichen Ste(ph)fanies haben auch hier wieder ein wunderschönes Buch erschaffen.
Auf dem Cover hüpft Möhren fröhlich durchs Bett. Zunächst liegt er auf dem Bauch und schaut verträumt in die Dämmerung, in Grimms Arm gekuschelt zeigt er ihm die Sterne.

„Und weil ich noch nicht schlafen will, hol ich mir sieben Sachen.“ So liegt er mit all diesen Dingen im Bett. Dann wir zusammen getanzt: „Ringelsockensamba!“ Es folgt das Matratzentrampolin, das die meisten Kinder auch lieben.
In zarten, poetischen Reimen wird eine schöne Gute-Nacht-Geschichte erzählt und mit den liebenswerten Zeichnungen ist hier wieder ein bezauberndes Buch entstanden. Die Enkel und ich haben sich über das Wiedersehen mit dem beliebten Zesel erfreut.

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Grimm und Möhrchen - In die Betten, fertig, los!

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Grimm und Möhrchen bauen sich eine Höhle von Stephanie Schneider

Liebswertes Pappbilderbuch für die jungen Zeselfans

Kaum hatte ich angefangen zu lesen, ergänzen die Enkel den Text, denn beide kannten das Lied aus dem Adventbuch vom letzten Jahr. Hinten auf dem Buch ist der QR-Code für das Lied.
Der kleine Zesel Möhrchen und sein Freund der Buchhändler Grimm haben nie Langeweile, immer fällt ihnen etwas ein. „Heut hab ich geträumt, wir hätten, schwuppdiwupp – das ganze Zimmer umgeräumt!“ und schon ziehen die beiden in den Schrank oder hinter Sofa.

Die witzigen Bilder zeigen uns wie die beiden das machen. Dann wird gemeinsam eine Höhle gebaut, eine beliebte Tätigkeit meiner Enkel.
Was die beiden da machen, ist allen Kindern vertraut, aber vielleicht gibt`s ja noch ein paar Anregungen. Ein tolles Pappbilderbuch, ein fröhlicher gereimter Text und schöne Bilder. Gelungen!

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Grimm und Möhrchen bauen sich eine Höhle

Rezensionen von Daggy:

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Grimm und Möhrchen - Das zeselige Mitmachbuch für graue und bunte Tage von Stephanie Schneider

Mitmachspaß mit dem Zesel

Dieses Din-A-4 Buch enthält 50 lustige Rätsel und Spiele, so steht es auf dem Cover. Unser kleiner Zesel malt einen Grimm um ihn herum viele Malutensilien.
Zunächst werden die Protagonisten vorgestellt, danach erfahren wir, was die die Autorin alles hat einfallen lassen, um die grauen Tage bunt zu machen.

Wir beginnen mit einem Labyrinth, die Zutaten der Suppe werden gezählt und ein Bild ausgemalt. Dann basten wir Fingerfiguren vom Zesel und seinen Freunden und danach wird gerechnet. Witzig geht es weiter, dann da wurden zwei Tiere zusammengesetzt, so entstand ein Entguru und andere wunderliche Tiere. Weiter hinten im Buch gibt es noch zwei Postkarten, die wir verschicken können.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und liebevoll gestaltet. Ein Mitmachbuch für Vorschulkinder, die gerne tüfteln, rechnen und malen. Ich weiß schon, dass meine Enkelin begeistert sein wird.

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Grimm und Möhrchen - Das zeselige Mitmachbuch für graue und bunte Tage

Rezensionen von Linelovesreading :

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Der Wunschzetteldieb von Amelie Benn

Sehr süß

Das Buch ist toll gestaltet und hat mir sehr gut gefallen.
Die Illustrationen sind wunderschön und für Kinder sehr ansprechend.
Die Charaktere mochte ich sehr gerne. Vor allem die Dynamik zwischen den Zwillingen hat mir sehr gut gefallen. Ich fand es toll, wie sie sich immer wieder abgewechselt haben damit, wer der Chef oder die Chefin ist.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Gut fand ich dabei auch die Gestaltung der Seiten und die Wörter, die dick und farbig gedruckt waren. Das ist vor allem für Leseanfänger sicher sehr sinnvoll, weil dann gleich klar wird, welche Wörter wichtig für die Handlung sind.
Die Handlung an sich hat mir gut gefallen. Vor allem die Idee mit den Wunschzetteln hat mir gut gefallen und das Lama war mein absolutes Highlight.
Leider hat mir beim Lesen aber das gewisse Etwas gefehlt und der Funke ist nicht vollständig übergesprungen. Woran genau das gelegen hat, kann ich aber leider gar nicht sagen.

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Der Wunschzetteldieb

Rezensionen von Anilam:

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Der Wunschzetteldieb von Amelie Benn

Temporeicher Thriller

Das Spiel des Kaspar hat bei mir beim Lesen direkt ein Gefühl von dunkler, unterschwelliger Spannung ausgelöst. Je mehr man liest, desto weiter wird man in eine Welt voller Manipulation und Intrigen gezogen. Kaspar ist keine klassische Sympathiefigur, dennoch spürt man zu ihm ein gewisses Maß an Sympathie.

Er ist strategisch und dabei sehr ruhig im Handeln. Ich wusste nie ob ich ihn als Hauptprotagonist vertrauen kann oder nicht. Diese Eigenschaften haben einen gewissen Reiz und Spannung in die Story gebracht.

Besonders interessant fand ich, wie das Buch zeigt, was hinter der glänzenden Fassade eines erfolgreichen Tech-Unternehmens stecken kann. Kontrolle, Loyalität und die Wahrheit werden durchgehend auf die Probe gestellt.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Die Kapitel ziehen schnell weiter, es ist temporeich und dennoch durch kurze Kapitel sehr übersichtlich. Für mich war der Spannungsbogen durchgehend da, was vor allem auch an einigen Wendungen lag die ganz plötzlich kamen. Für mich auf jeden Fall ein starker Thriller mit düsterer Atmosphäre, interessanten Charakteren und vielen Wendungen.

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Der Wunschzetteldieb

Rezensionen von Harakiri:

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Rostiges Grab von Anders de la Motte

Einmal begonnen, nicht wieder aufgehört

Selten gibt es Bücher, die man nicht aus der Hand legen kann. Rostiges Grab ist aber definitiv eins davon, ich habe es an einem Tag durchgesuchtet.
Rostiges Grab ist der dritte Fall für Leo Asker und ihre Spezialeinheit für verlorene Seelen. Bereits der Prolog vermag zu fesseln und diese Spannung zieht sich durch das ganze Buch bis zur letzten Seite.

Anders de la Motte gelingt es meisterhaft, Spannung zu erzeugen, indem er den Fall auf mehreren Ebenen entwickelt und in mehreren Perspektiven erzählt. So bleibt die Spannung hoch.
Der Schreibstil ist mitreißend und rasant und die Charaktere, vor allem Asker und Hill, sehr sympathisch. Aber auch das „Graumädchen“, das eigene Kapitel bekommt, konnte mich überzeugen. Vor allem die Auflösung dahinter fand ich sehr gut gemacht.
Man kann dieses Buch unabhängig von den Vorgängerbänden lesen, spätestens nach der Lektüre von „Rostiges Grab“ will man die ersten beiden Bände aber eh lesen. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der bereits auf einen Folgeband anspielt.
Fazit: Einmal begonnen, nicht wieder aufgehört. Rostiges Grab hat alles, was ein perfekter Thriller braucht.

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Rostiges Grab