Kunden em pfehlungen
Rezensionen von gelesengelauschtgemacht:
Never Trust Your Fake Husband von Ally Carter
Bestnoten von mir
Never trust your fake husband von Ally Carter ist für mich ein rundum gelungenes Leseerlebnis. Schon das Cover zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich: Der rosenförmige Ring und die beiden Hauptfiguren machen neugierig und versprechen eine romantisch-spannende Geschichte, die im Inneren auch tatsächlich gehalten wird.
Die Handlung setzt packend ein: Paris. Mitten in der Nacht. Eine junge Frau wacht auf dem Gehweg auf - und hat keine Ahnung, wer sie ist. Sie weiß nur, dass sich der heißeste Kerl der Welt über sie beugt. Doch plötzlich fallen Schüsse. Um am Leben zu bleiben, muss sie mit dem mürrischen Agenten Jake (aka heißester Kerl der Welt) untertauchen. Die beste Tarnung? Sich als frisch verheiratetes Paar ausgeben - jedenfalls solange echte Gefühle ihre Pläne nicht auffliegen lassen. Und solange sie ihre wahre Identität nicht kennt.
Von Anfang an entfaltet sich eine große Handlungsdichte, die durch liebevoll gezeichnete Charaktere getragen wird. Die Dynamik zwischen der Protagonistin und Jake ist spritzig, charmant und voller unterschwelliger Spannung. Besonders gefallen haben mir die unerwarteten Wendungen, die die Geschichte immer wieder in neue Richtungen lenken und mich bis zur letzten Seite gefesselt haben. Ich habe mit der Hauptfigur mitgefiebert, war ebenso gespannt wie sie, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten sie an sich selbst neu entdeckt.
Der Schreibstil ist angenehm lesbar, und die Übersetzerin Sarah Heidelberger hat hervorragende Arbeit geleistet, indem sie den Tonfall leichtfüßig und zugleich atmosphärisch ins Deutsche übertragen hat. Der Ravensburger Verlag liefert hier ein hochwertig aufgemachtes Buch, das nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch überzeugt.
Für mich ist es die erste (New Adult) Romance von Ally Carter - und zugleich der Beweis, dass die New-York-Times-Bestsellerautorin der Gallagher Girls auch in diesem Genre glänzen kann. Ein stimmiges Gesamtpaket, das mich restlos überzeugt hat. Bestnoten von mir.
Rezensionen von robertp:
Alle weg von Stefan Maiwald
Tutto Bene – Alles in Ordnung (Winter in Italien)
Ich bin gerade (Mitte September) aus Jesolo zurückgekommen. Die Saison ist noch nicht zu Ende. Am Strand kann man anhand der aufgespannten Sonnenschirme erkennen welche Hotels noch ausgelastet sind und wo bereits auf das Ende des Urlauberzustroms gewartet wird. Frühmorgens fährt ein Traktor (Trecker) den Strand auf und ab und glättet den Sand der Uferpromenade.
Noch springen Mutige ins Wasser, viele wandern an der Wasserscheide entlang.
Genau jetzt erscheint ein Buch über das Ende der Saison an der Adria. Einen passenderer Abschluss des Urlaubs kann ich mir gar nicht vorstellen. Der Autor nennt die nun folgende Zeit Nebensaison, für mich birgt sie nur Leere. Beinahe alle Geschäfte sind geschlossen. Die Strände leer – ja total ausgeräumt – kein Blatt, keine Liege, kein Strandlokal. Endlos zieht sich die Sandküste entlang der versperrten Hotels. Nur manchmal sieht man Licht aufblitzten, hier scheint es noch etwas zu trinken zu geben oder dort ein Zimmer.
Aber abseits der Strände und den großen, verlassenen Geschäftsstraßen leben die Einheimischen, die Dörfler und Familien. Sie halten die Stadt zusammen und sie treffen sich (in Grad) bei Pino, in dessen Bar. Von Stefan Maiwald erfahren wir warum die Italiener keine Kleiderhaken in der Bar benutzen und weshalb es wichtig ist einen Kamin zu besitzen (es wird auch sehr kalt – molto freddo).
Am interessantesten ist es gewesen über die Befindlichkeiten der Gradesi zu erfahren und wie sie Weihnachten feiern. Ein Fest der Familie also und mit Unmengen zu Essen. Stefan Maiwald hat mir wieder einen Einblick ins italienische Innere geliefert, interessant, aber ich denke Italien im Winter ist für mich kein Urlaubsziel.
Für alle die immer schon wissen wollten, was in der oberen Adria zwischen Oktober und März passiert. Es herrscht Winter und die Bewohner rücken zusammen, sie kochen viel und frieren ein wenig.
Rezensionen von Sophie H.:
Viel Wirbel um Stjarna von Swantje Schöniger
Pferdeliebe und Gottvertrauen
Lina hat tolle Sommerferien vor sich. Sie ist glücklich in Jonas verliebt und darf auf dem Zieglerhof bei Ferienaktionen helfen. Einen ganzen Sommer mit ihrem Lieblingspony Stjarna, einem Isländer! Und Reitunterricht soll sie auch noch bekommen. Für Lina könnte es nicht besser laufen! Doch dann kommt alles anders, als Lina sich das in den schönsten Farben ausgemalt hat.
Ihre ärgste Konkurrentin Emma landet nach einem schweren Reitunfall auf dem Zieglerhof. Soll Lina sich nun von ihr die ganzen Ferien verderben lassen? Auch die Ponyhofbesitzerin Kathe, die normalerweise die Ruhe in Person ist, scheint große Probleme zu haben. Dass diese Probleme auch Lina betreffen, ahnt sie zum Glück noch nicht.
Dieses Buch ist bereits Band 2 der Serie „Isländer im Illertal“. Man muss Band 1 aber nicht gelesen haben, um diesem Buch gut folgen zu können. Das Buch lässt sich sehr gut lesen und zum Ende hin konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Ganz besonders dürften sich von dieser Geschichte pferdebegeisterte Mädchen angesprochen fühlen. Man merkt, dass die Autorin selbst begeisterte Reiterin ist und sich bestens mit den Eigenarten der Isländer auskennt. So erfährt man beim Lesen ganz nebenbei noch viel Wissenswertes über diese Pferderasse. Aber auch der christliche Glaube kommt hier nicht zu kurz. Die Autorin versteht es, christliche Werte ganz unaufgeregt und unaufdringlich rüberzubringen. Wie sieht es aus mit den Plänen, die Gott für uns hat und was ist, wenn sie so gar nicht mit meinen eigenen Plänen übereinstimmen? Ich kann dieses tolle Buch sehr empfehlen!
Rezensionen von Anjulia :
Prinzessin Alice von Irene Dische
Die Schwiegermutter der Queen
Allein vom Cover her, das eine Frau im roten Kleid zeigt, wäre ich nicht unbedingt auf die Idee gekommen, dass dieses Buch von Alice von Battenberg (später Mountbatten), Schwiegermutter der Queen und Großmutter von König Charles III, handelt. Da ich eine kleine Schwäche für die englischen Royals nicht abstreiten kann, und wusste, dass Prinzessin Alices Leben ungewöhnlich war, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen.
Dass die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Prinzessin erzählt wird, hat mich überrascht. Vom Zeitraum her umfasst sie Alice Leben in Exil in Paris, ihren erzwungenen Aufenthalt in der Klinik am Bodensee und die Jahre während des zweiten Weltkrieges. Auf ihre Jugend in England und ihre Zeit als griechische Prinzessin wird hin und wieder Bezug genommen. Bereits zu Beginn wird ihr schwieriges Verhältnis zur Familie ersichtlich, die zusehends mit ihrer Schizophrenie nicht klarkommt. Es kommt zu einer Zwangssterilisation. Spätestens mit dem Aufenthalt in der gehobenen geschlossenen Anstalt, sind Alice Gedankengänge wirr und unangenehm zu lesen. Tatsächlich war ich hier froh, dass dieses Buch nur 150 Seiten dünn ist. Irgendwie habe ich nicht das Gefühl, dass die Autorin der Prinzessin gerecht wird. Nicht immer ist ersichtlich, was Fiction und was Realität ist. Beispielsweise kann ich mir nicht vorstellen, dass sich Alice jahrelang im Nachbarhaus eingemietet hat, um das Leben einer ihrer Töchter zu beobachten. Auch der Wiedergewinn ihres Gehörs, scheint unrealistisch, eher schon Manifestation ihrer psychischen Erkrankung. Aufklärung darüber findet auch in einem Nachwort nicht statt. Vielleicht hätte ich lieber eine fundierte Biographie lesen sollen. So überzeugte mich Prinzessin Alice von Irene Dische leider nicht.
Rezensionen von verhei:
Garden Girls von Jessica R. Patch
ein blumiger Thriller der unter die Haut geht
Tiberius, Ty, Granger ist FBI- Agent und einer speziellen Einheit, der Strange Cases-Unit, die wie der Name schon verrät sich um besonders eigene Fälle kümmert. Als nun Leichen von Frauen mit Tätowierungen von diversen Blumen auftauchen wird das Team gerufen. Auf der Liste der verschwundenen Frauen, die ins Raster des Killers fallen könnten, findet Ty nun auch den Namen einer Bekannten- der kleinen Schwester seiner ersten Liebe Bex.
Die Geschichte wird in eher kurzen Kapiteln mit Perspektivenwechsel erzählt. Man bekommt dadurch sehr gut Einblick in die verschiedenen Figuren, ihre Vergangenheit, ihre Motivation, in ihren Charakter. Ich finde durch diese Erzählweise gewinnt ein Thriller in der Regel, da eine gewisse Tiefe in die Handlung kommt. Generell fand ich die Charaktere sehr vielschichtig gestaltet. Ty, auch als Person, steht in diesem Buch wohl im Vordergrund, seine doch sehr prägende Vergangenheit, seine eigenen Dämonen. Der Charakter ist spannend, vielschichtig und bleibt im Gedächtnis.
Ab circa der der Hälfte der Geschichte nimmt diese deutliche Fahrt auf, auch wenn der Beginn, mit einem Kapitel aus Opfersicht schon rasant ist. Der Abfall im Spannungsbogen ist der Vorstellung der Figuren geschuldet und der eben teils langweiligen Polizeiarbeit. Der Täter ist jedoch immer einen Schritt voraus, man rätselt mit und sieht das psychologische Spiel des Täters. Weitere Spannung bringt noch ein drohender Hurrikan. Immer im Fokus steht auch die Beziehung von Ty und Bex.
Ich hätte mir etwas breitere Information über die Teammitglieder und ihre Beziehungen zueinander gewünscht. Denn ja es wird angeschnitten, allerdings hat man immer wieder das Gefühl man hat etwas verpasst – es braucht mehr Background. Beschäftigt man sich etwas mit der Autorin, sieht man, dass Garden Girls das dritte Buch einer Serie um die Agenten der Strange Cases Unit ist. Es dürfte sich in jedem Buch hauptsächlich um einen anderen Agenten drehen. Dies wird ein Grund sein, warum man mit dem Einstieg bei Band 3, etwas rätseln muss, was die Zusammenhänge betrifft.
Für mich aber ein solider Thriller mit einer guten Idee und vielschichtigen Charakteren.
Rezensionen von PucKker:
Slow Weekends von diverse
Kleine Impulse
Der Aufbau ist wirklich gelungen: sortiert nach Bergen, Gewässern, Städten, Land und sogar Zugreisen, mit Übersichtskarten am Kapitelanfang. Auch die großformatigen Fotos sind wunderschön und machen direkt Lust, die Tasche zu packen.
Inhaltlich bleibt es allerdings eher bei einer knappen Inspiration.
Pro Ziel gibt es meist nur ein paar Absätze, die zum Träumen anregen, aber wenig konkrete Tipps liefern. Vereinzelt werden Restaurants, Hotels oder Aktivitäten genannt, die meiste Zeit bleibt es bei einer kurzen Beschreibung der Region.
Für echte Reiseplanung ist das Buch zu oberflächlich, für Ideen und Stimmungsbilder aber schön gemacht. Ein netter Einstieg ins Thema „Slow Travel“, auch wenn der Preis von 25 € dafür etwas hoch angesetzt ist.
Rezensionen von Anjulia :
The Witch Collector von Charissa Weaks
Magick
Raina ist eine junge Hexe, die ihre Fähigkeiten versteckt. Sie wünscht sich Rache am Witch Collector und am Frost King zu nehmen. Diese haben vor Jahren ihre Schwester mitgenommen und unfreiwillig in den königlichen Dienst gestellt. Als der Tag ihrer geplanten Rache gekommen ist, wird ihre Heimat überfallen.
Gemeinsam mit dem Witch Collector muss sie sich einer Bedrohung stellen, die schwer wiegt, als ihre Rachepläne
Das silber glänzende Cover des Buches finde ich wunderschön. Es wirkt sehr edel und passt, gemeinsam mit den Farbschitte, zum winterlich- frostigen Setting.
Das Worldbuilding ist eigentlich gut ausgearbeitet. Vielleicht wäre ein anfänglicher Überblick über die verschiedenen Länder und Götterlegenden ganz gut gewesen, denn so verfehlt der ein oder andere Twist etwas von seiner Wirkung. Die Geschichte selbst ist nicht schlecht. Gute Romantasy, die sich aber insgesamt nicht aus der Masse abhebt (vielleicht habe ich einfach bereits zu viele Bücher des Genres gelesen). Die Reise die Raina und der Witch Collector antreten zog sich stellenweise leider etwas. Ich mochte Raina trotz ihres etwas naiven Racheplanes ganz gerne. Ihr Hass auf den Witch Collector und den Frost King ist eher persönlicher Natur, daher manchmal schwierig nachvollziehbar. Das besondere an ihr ist, dass sie stumm ist und per Gebärdensprache kommuniziert. Witch Collector Alexus Thibault ist zunächst eher geheimnisvoll. Trotz seiner inneren Dunkelheit meist rücksichtsvoll und fürsorglich. Ich fand gut, das die Beziehung insoweit nicht toxisch wirkte. Die Lovestory zwischen den beiden hat mir gefallen, kam aber ziemlich abrupt.
Fazit: Sehr gut lesbare Romantasy, die aber zumindest im Auftaktband, nicht aus der großen Masse hervorsticht.
Rezensionen von Katja K.:
The Penguin Paradox von Greta Milán
Leichte Winter Romance mit süßen Nebendarstellern
Dieses Buch erfüllt meiner Meinung nach alles, was das hübsche, glitzernde und moderne Cover verspricht: Es lässt sich leicht lesen, bietet viel Romantik und Winter-Magie und ein wunderschönes Setting in der Antarktis mit vielen niedlichen Pinguinen. Die Charaktere sind sehr liebevoll gezeichnet; besonders Emerie mit ihren ganz speziellen Ansichten und ihrer unbeholfenen Unnahbarkeit habe ich direkt ins Herz geschlossen.
Das Forschungs-Setting hat mich ein wenig an Ali Hazelwood erinnert, auch wenn es weniger ernsthaft wissenschaftlich zuging. Die Idee der Autorin, Emerie die Partnertreue von Pinguinen untersuchen und ihre Erkenntnisse auf Menschen projizieren zu lassen, finde ich ganz bezaubernd. Die gesamte Geschichte verströmt durchgängig eine gemütliche, liebevolle Atmosphäre und hat viele herzerwärmende Passagen, bei denen ich schmunzeln musste und mich einfach rundum wohlgefühlt habe. In negative Emotionen wird nicht stärker eingetaucht, so das Probleme nicht tiefgründig behandelt werden, aber ich denke, diesen Anspruch hat das Buch auch nicht und mir hat es hier ebenfalls nicht gefehlt. Fazit: Das perfekte Winterbuch für Fans von leichten Romance-Stories mit liebenswerten Charakteren und herzerwärmenden Wohlfühlmomenten.
Rezensionen von Meli:
The Knight and the Moth von Rachel Gillig
Zwischen Schicksal und Freiheit
Sechs Weissagerinnen dienen in der Kathedrale von Aisling und ihre zehn Dienstjahre sind fast vorbei. Obwohl sie namenlos sind, hat die Gehorsamste unter ihnen ihren Namen aus ihrem früheren Leben heimlich bewahrt: Auch Sybil träumt davon, bald mit ihren Schwestern zusammen in Freiheit zu leben. Doch als der Knabenkönig mit seinem Gefolge auftaucht, scheint sich das Schicksal der Weissagerinnen zu ändern.
Der junge König Benji versucht noch, seine Herrschaft zu festigen und reist durch das Land, um sich die Loyalität der vielen gläubigen Bewohner zu sichern. Da gehört natürlich auch eine Vorhersage über seine Zukunft dazu, auf die in diesem Reich viel Wert gelegt wird. Sein rebellischer Ritter Rodrick ist dabei nicht der Einzige, der sich darüber hinaus auch für die Kathedrale, ihre geheimnisvolle Geschichte und auch besonders für die Weissagerinnen interessiert.
Die Handlung konnte mich nicht richtig packen, ich fand sie leider etwas zu vorhersehbar und die Herausforderungen fand ich letztendlich etwas zu leicht und daher nicht wirklich spannend. Sybils neue Erfahrungen, Entdeckungen und die daraus folgende Entwicklung haben mir aber schon ganz gut gefallen. Die Geschichte hat schon etwas unheimliche Töne und viele Gefahren, aber der chaotische Gargoyle ist immer mit dabei und bringt als Comic Relief wieder eine Leichtigkeit in die Geschichte.
Insgesamt fand ich, dass das Buch schon eine interessante Story erzählt, die Umsetzung fand ich aber nicht so spannend. Ich bin auch nur mittelmäßig gespannt, wie es in der Fortsetzung weitergehen wird.
Rezensionen von Immenhof:
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 78 - Die Roboter von Carola von Kessel
Modern
Das Thema "Roboter" ist sicherlich auch schon in jungen Jahren spannend. Vom Aufbau her entspricht das Buch den klassischen "Wieso, Weshalb, Warum Junior" Büchern und bietet mit den verschiedenen Klappen tolle Entdeckungsmöglichkeiten für Kinder. In dieser Hinsicht ist die Reihe generell sehr gelungen.
Im Buch selber gibt es sehr viele Roboter, welche auch in unserem Alltag vorkommen, wie z.B. Wischroboter. Gelungen finde ich auch die Bereiche, in welchen Roboter bei uns im Alltag häufig eingesetzt werden, wie z.B. in der Autowerkstatt oder auf dem Bauernhof. Leider hat es für mich jedoch zu viele menschenähnliche Roboter, welche an Orten vorkommen, in welche sie mir im Alltag bisher nicht aufgefallen sind z.B. beim Sport mit Senioren oder im Museum. In anderen Ländern ist mir dies tatsächlich begegnet, aber nicht in unserem Alltag. Dies.kann sich natürlich ändern, aber ich hätte mir mehr andere Bereiche gewünscht.
Insgesamt wieder ein toll aufgebautes Buch mit für uns kleineren Schwachstellen.











