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Rezensionen von Claudia R.:

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Captain Flop von David Walliams

Weltraum-Abenteuer

Klappentext / Inhalt:

Ein Weltraum-Comic der Extraklasse ab 9 Jahren von Bestseller-Autor David Walliams
Flop, der kleine Schimpanse aus dem Zoo in New York, ist auserwählt. Er soll zu Forschungszwecken ins All geschossen werden und einmal die Erde umfliegen. Ein Affe in einem Raumschiff – was kann schon schiefgehen? Nun ja, einiges … Denn Flop drückt einen roten Knopf, den er nicht drücken sollte.

Und plötzlich ist er mittendrin in einem wilden Weltraumabenteuer. Es liegt in seiner Hand zu verhindern, dass die mysteriöse Todeskugel, die auf die Erde zurast, seinen Heimatplaneten zerstört. Zum Glück stehen ihm der grimmige Weltraumpirat Dmitri und die unerschrockene Katzonautin Bardot zur Seite. Bedroht von einem Schwarm angriffslustiger mutierter Fruchtfliegen und mit dem wirklich langsamsten Notfallrettungsteam des ganzen Sonnensystems im Schlepptau, wird dies die Mission ihres Lebens.
Lesespaß pur: ein großes Abenteuer, wilde Action und farbenfrohe Comic-Illustrationen! Witziger Kinderroman für alle Fans der «Gangsta-Oma» oder abgefahrener Weltraumgeschichten. Perfekt zum Selberlesen ab 9 Jahren oder gemeinsam Lesen.

Cover:

Das Cover verspricht ein spannendes Weltraum-Abenteuer. Optisch und farblich ist es toll und ansprechend umgesetzt. Das Ganze ist sehr schön gestaltet und macht neugierig auf den Inhalt.

Meinung:

Ein durchgedrehter, abenteuerlicher, kurioser und humorvoller Weltraum-Comic, der für lustige Unterhaltung sorgt. Der Affe Flop ist chaotisch und auch ein wenig dusselig und sorgt für heitere Begegnungen und Situationen.

Inhaltlich sei hier jedoch noch nicht zu viel verraten.

Der knallbunte Comic überzeugt durch seine lebendigen und schrillen Zeichnungen und geht schnell voran. Die Ereignisse und Situationen werden gut umgesetzt. Die Geschehnisse werden lebendig herübergebracht und auch den Charakteren kann man gut folgen.

Ein humorvolles Abenteuer, welches für gute Unterhaltung sorgt. Der Comic ist vom Aufbau, der Gliederung und Gestaltung sehr gut umgesetzt. Den Zeichnungen und Geschehnissen kann man sehr gut folgen. Auch die Dialoge sind verständlich und das Ganze spannend und lustig, auch ein wenig wild und chaotisch umgesetzt.

Die Charaktere sind toll gezeichnet und der der Verlauf sehr gut erkennbar.

Der Comic Stil ist .locker und flüssig lesbar. Es liest sich sehr kurzweilig und man kommt schnell und gut voran.

Auf dunkelblauem Hintergrund mit schwarzer Schrift zu arbeiten, ist nicht ganz leicht, da hätte ich mir mehr Kontrast gewünscht. Da es nur einige wenige Seiten betrifft und ansonsten es von der Schriftart und den Kontrasten gut passt, fällt dies nicht weiter ins Gewicht.

Ansonsten ist die Story klasse, etwas chaotisch und durchgeknallt und sorgt auf jeden Fall für gute Unterhaltung. Es sorgt für so manche Lacher und auch optisch ist es passend umgesetzt. Ein cooles und humorvolles Weltraum-Abenteuer.

Fazit:

Ein durchgedrehter, abenteuerlicher, kurioser und humorvoller Weltraum-Comic, der für lustige Unterhaltung sorgt.

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Captain Flop

Rezensionen von Claudia R.:

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Aliya und der Silberexpress (Die Schule der Zeitreisenden 2) von Laila Rifaat

Zug-Zeitreise

Klappentext / Inhalt:

Aliya kann es kaum erwarten, an die Schule der Zeitreisenden zurückzukehren. Doch der finstere Magier Dorian Darke ist noch immer auf der Suche nach ihr. Um sie in Sicherheit zu bringen, werden Aliya und ihre Freunde auf eine Zugreise durch die Jahrtausende im legendären Silberexpress geschickt.

Sie sind begeistert und überzeugt, dass sie hier in Sicherheit sind. Doch als ein Passagier getötet wird, ahnt Aliya, dass Dorian dahintersteckt. Sie muss ihn aufhalten, doch ausgerechnet jetzt spielen ihre geheimnisvollen Fähigkeiten als Schlosserin verrückt. Aliya braucht Hilfe – doch wem an Bord kann sie noch trauen?
Eine rasante Zugfahrt durch die Zeit, atemlose Spannung und atmosphärische Settings in einer Welt voller fliegender Teppiche und magischer Geheimnisse – der zweite Band der Reihe um Aliya und die Schule der Zeitreisenden ist ein großes Fantasy-Vergnügen.

Cover:

Das Cover ist wundervoll umgesetzt. Ein Teil eines Zuges ist hier angedeutet und ein Mädchen,. welches sich gerade noch an diesem festhält. Es wirkt spannend und interessant umgesetzt. Die Farben leuchten wieder und dank einer Glanzfolie schimmert das Ganze wieder besonders. Optisch und farblich ist das Ganze sehr schön und fantasievoll in Szene gesetzt. Auch der Wiedererkennungseffekt zum ersten Band ist hier gegeben.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um den zweiten Band einer Reihe. Ic h denke, dass man diesen Band durchaus auch ohne Vorkenntnisse lesen kann, da ausreichend und genügend erklärt wird, um jedoch in alles einzutauchen und auch die Entwicklungen und Veränderungen, sowie dem Gesamten besser zu folgen, ist ein Lesen in Reihenfolge natürlich vorteilhaft, wenn auch nicht zwingend erforderlich.

Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu bedeckt.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich locker und flüssig lesen. Eine spannende Zug-Zeitreise sorgt hier für gute Unterhaltung. Im Silberexpress wird es spannend und gefährlich.

Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute Länge und ermöglichen so einen angenehmen Lesefluss. Die Anfänge sind sehr schön gestaltet. Die kleinen Illustrationen an den Anfänge sind toll ausgewählt und optisch gut hervorgehoben. Die Überschriften sind passend, ohne dabei zu viel zu verraten. Aliya hatte ich schon im ersten Band ins Herz geschlossen und bin auch hier von ihrer Entwicklung sehr begeistert.

Die Gestaltung und Gliederung hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte in sich ist rund. Spannung wird gut aufgebaut und die Beschreibungen sind bildlich, so dass man sich alles sehr gut vorstellen kann und dem Ganzen sehr gut folgen kann.

Fazit:

Spannende und unterhaltsame Zug-Zeitreise.

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Aliya und der Silberexpress (Die Schule der Zeitreisenden 2)

Rezensionen von Emmmbeee:

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Zwischen zwei Leben von Minna Rytisalo

Konnte mich nicht überzeugen

Nach einer Trennung und dem Flüggewerden ihrer Kinder besinnt sich eine Frau auf sich selbst und beginnt ein neues Leben. Vieles geht ihr durch den Kopf. Wie weit hat sie nur die Ansprüche der anderen Leute um sich herum erfüllt? Wie oft nahm sie sich selbst zurück, wurde im Hier und Jetzt immer blasser und substanzloser? Wie von unendlich weit her tauchen die Stimmen allseits bekannter weiblicher Märchenfiguren auf, die ihrerseits in ihrer vorgängigen Geschichte versucht hatten, entgegen dem feindlich gesinnten Umfeld sich durchzusetzen und den eigenen Weg zu beschreiten.

Auch Jennys Schwester und ihre Therapeutin melden sich zu Wort und versuchen zu raten und zu helfen. Lasst es mich vergleichen mit dem Hintergrundchor (aus dem Off) wabernder Geister auf einer Bühne.
In einer schönen, gepflegten, beinahe schon poetischen Sprache führt uns Minna Rytisalo in die Welt ihrer Heldin Jenny Hill, vormals Jenni Mäki. Den Überlegungen konnte ich gut folgen, mich in ihr Denken einfühlen, denn die Erwartungen anderer Leute und die Auseinandersetzung damit kenne ich zur Genüge. Doch habe ich die erzählerische Spannung vermisst, den Drive, eine vorantreibende Handlung. Über weite Strecken kam es mir recht langatmig vor. Die Figuren der Personen, auch die der Jenny selbst, scheinen mir eher konturenlos gezeichnet.
Das Cover finde ich – sorry! – eher kraftlos langweilig. Etwas weniger Rosa würde vielleicht mehr Energie vermitteln, denn die kommt erst gegen Schluss in Ansätzen vor.
Es tut mir leid, aber mich hat der Roman nicht zu fesseln vermocht, die Aufmerksamkeit beim Lesen vermochte ich nie lange zu halten. Ich wüsste auch nicht, wem ich den Roman empfehlen könnte.

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Zwischen zwei Leben

Rezensionen von Kunde:

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Peggy Guggenheim von Mona Horncastle

Außergewöhnliche Biographie

Die Autorin Mona Horncastle hat eine sehr interessante und außergewöhnliche Biographie über Peggy Guggenheim geschrieben. Dieses Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Den Schreibstil fand ich sehr flüssig. Bilder und Zitate runden den Text sehr ab. Das hat sehr geholfen, um im Lesefluss zu bleiben.

Was Peggy Guggenheim für die Kunst gemacht hat, ist schon erstaunlich und sehr eindrucksvoll. So viel habe ich vor diesem Buch nicht über Peggy Guggenheim Bescheid gewusst. Durch dieses Buch habe ich sehr viel Neues über diese großartige Frau erfahren. Im Nachwort schreibt die Autorin, dass sie in dieser Biographie das Privatleben von Peggy Guggenheim ausgespart hat. Das hat mir sehr gefallen. Denn so wird ihr Lebenswerk noch viel mehr gewürdigt. Ich empfehle diese Biographie jedem, der mehr über diese beachtenswerte Frau erfahren möchte.

Außergewöhnliche Biographie einer auffallenden Frau.

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Peggy Guggenheim

Rezensionen von Emmmbeee:

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Zwischen zwei Leben von Minna Rytisalo

Konnte mich nicht überzeugen

Nach einer Trennung und dem Flüggewerden ihrer Kinder besinnt sich eine Frau auf sich selbst und beginnt ein neues Leben. Vieles geht ihr durch den Kopf. Wie weit hat sie nur die Ansprüche der anderen Leute um sich herum erfüllt? Wie oft nahm sie sich selbst zurück, wurde im Hier und Jetzt immer blasser und substanzloser? Wie von unendlich weit her tauchen die Stimmen allseits bekannter weiblicher Märchenfiguren auf, die ihrerseits in ihrer vorgängigen Geschichte versucht hatten, entgegen dem feindlich gesinnten Umfeld sich durchzusetzen und den eigenen Weg zu beschreiten.

Auch Jennys Schwester und ihre Therapeutin melden sich zu Wort und versuchen zu raten und zu helfen. Lasst es mich vergleichen mit dem Hintergrundchor (aus dem Off) wabernder Geister auf einer Bühne.
In einer schönen, gepflegten, beinahe schon poetischen Sprache führt uns Minna Rytisalo in die Welt ihrer Heldin Jenny Hill, vormals Jenni Mäki. Den Überlegungen konnte ich gut folgen, mich in ihr Denken einfühlen, denn die Erwartungen anderer Leute und die Auseinandersetzung damit kenne ich zur Genüge. Doch habe ich die erzählerische Spannung vermisst, den Drive, eine vorantreibende Handlung. Über weite Strecken kam es mir recht langatmig vor. Die Figuren der Personen, auch die der Jenny selbst, scheinen mir eher konturenlos gezeichnet.
Das Cover finde ich – sorry! – eher kraftlos langweilig. Etwas weniger Rosa würde vielleicht mehr Energie vermitteln, denn die kommt erst gegen Schluss in Ansätzen vor.
Es tut mir leid, aber mich hat der Roman nicht zu fesseln vermocht, die Aufmerksamkeit beim Lesen vermochte ich nie lange zu halten. Ich wüsste auch nicht, wem ich den Roman empfehlen könnte.

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Zwischen zwei Leben

Rezensionen von Claudia R.:

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Piet findet einen neuen Freund von Hannes Wirlinger

Freundschaft

Klappentext / Inhalt:

Jeder Weg ist einmal zu Ende: Hindernisse überwinden und füreinander da sein

Der kleine Dachs Piet will seinen Freund, den Igel, besuchen. Doch plötzlich erwacht der Weg dorthin zum Leben und benimmt sich ganz sonderbar. Eine außergewöhnliche Tiergeschichte über wahre Freundschaft und Zusammenhalt mit Happy End.

Das wundervolle Vorlesebuch ab 4 Jahren von Hannes Wirlinger besticht durch seine kluge Sprache und die herrlichen Illustrationen von Anna Silivonchik, die Kinder und Vorlesende in das bunte Reich der Fantasie entführen.

Für Freunde da sein ist wichtig: pädagogisch wertvolles Kinderbuch über innere Stärke und einen Weg mit Hindernissen
Mit Tiefgang: Bilderbuch als Parabel über echte Freundschaft
Resilienz bei Kindern fördern: eine Geschichte, die kleine Zuhörer:innen stark macht
Faszinierend schön illustriert von Künstlerin Anna Silivonchik
Ein Kinderbuch ab 4 Jahren für Kindergarten und Grundschule mit einer tollen Botschaft
Wenn der Weg sich im Weg steht – und Freundschaft die Lösung ist!

Piet staunt nicht schlecht, als er auf seiner Reise zu Freund Lutz, dem Igel, mit immer neuen Schwierigkeiten konfrontiert ist: Mal taucht plötzlich ein Fluss auf, dann wird es steil und anstrengend. Der Grund ist der Weg selbst. Voll Eifersucht will er den kleinen Dachs daran hindern, seinem Freund einen Besuch abzustatten. Doch Piet ist stark: Er lässt sich nicht entmutigen und schafft am Ende etwas Unglaubliches.

Ein tolles Buch für alle, die gemeinsam über den Wert von Freundschaft und Zusammenhalt nachdenken wollen.

Cover:

Das Cover ist sehr niedlich und liebevoll umgesetzt. Ein kleiner Dachs geht mutig seinen Weg, doch dieser schaut trotzig drein. Optisch ist das Ganze sehr schön umgesetzt und auch farblich passend gewählt.

Meinung:

Eine sehr liebevolle und tiefsinnige Geschichte mit so einigem Einfallsreichtum. Piet möchte seinen Freund besuchen, dieser wohnt weit weg und der Weg dorthin macht es ihm schwer. Der Weg findet immer wieder neue Abzweigungen und Verwirrungen, um zu verhindern, dass Piet voran kommt. Warum der Weg dies macht und was dahinter steckt, das lest ihr in dieser Geschichte.

Zu viel sei hier noch nicht verraten. Mit weiteren und genaueren Angaben dazu halte ich mich zurück.

Die Idee und Botschaft, die dahinter steckt ist herzerwärmend und das Ganze auch sehr schön umgesetzt. Die Textpassagen haben eine gute und angenehme Länge, auch wenn diese durchaus mal eine komplette Seite umfassen. Die Sätze selbst sind recht einfach und gut verständlich gewählt und die Geschichte in sich spannend und liebevoll umgesetzt.

Das Thema Freundschaft steht hier im Mittelpunkt und wird auch an so manchen Stellen näher beleuchtet und so manche Impulse und Weisheiten dazu mit auf den Weg gegeben.

Das Ganze ist wunderschön illustriert und die bunten Zeichnungen runden es im Gesamten sehr schön ab. Die Zeichnungen geben die Geschehnisse und die Situationen sehr gut wieder. Sie laden auf jeden Fall zum Betrachten ein.

Die Tiefe und der Sinn von Freundschaft, sowie poetische Ansätze zur Freundschaft werden hier geschickt mit integriert. Ein wundervolles Kinderbuch, welches zum Nachdenken, diskutieren und genießen einlädt. Wundervoll umgesetzt und liebevoll gestaltet.

Fazit:

Ein wundervolles Kinderbuch welches mit viel Tiefe das Thema Freundschaft angeht.

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Piet findet einen neuen Freund

Rezensionen von Claudia R.:

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BRAVO! von Orit Gidali

Applaus

Klappentext / Inhalt:

Motivation und Mitgefühl für die Zuschauer:innen: Jeder verdient ein Bravo!

Bei einem Theaterbesuch von Mutter und Sohn ist alles anders. Denn nicht den Schauspielern, sondern den Menschen im Publikum wird applaudiert. Die Leute sind begeistert, erheben sich von ihren Sitzen und klatschten und pfeifen.

Die Mutter tanzt ausgelassen und merkt: Auch ihr Sohn verdient für das Meistern seines Alltags ein «Bravo».

Die Vorlesegeschichte von Orit Gidali ist ein Plädoyer dafür, nach links und rechts zu schauen und unsere Mitmenschen wahrzunehmen. Dabei steigert die Alltagsgeschichte aus Israel nicht nur soziale Kompetenzen wie Empathie, sondern auch den Selbstwert.

Kunst und Kultur für Kinder: ein Bilderbuch über einen besonderen Theaterbesuch
Motiviert zum Nachmachen: Durch Lob und Anerkennung das Selbstwertgefühl steigern
Vorlesebuch ab 5 Jahren mit farbenprächtigen Illustrationen der israelischen Künstlerin Keren Katz
Pädagogisch wertvolles Kinderbuch: Perfekt, um Mitgefühl und Empathie zu lernen
Vorhang auf für Lob und Anerkennung: Dieses Kinderbuch regt zur Wertschätzung an

Was passiert, wenn das Rampenlicht nicht auf die Bühne fällt — sondern auf das Publikum? Viel zu oft wissen wir gar nicht, wer eigentlich neben uns sitzt. Die beiden israelischen Künstlerinnen haben das zum Anlass genommen und in Theatervorstellungen spontan Besucher:innen ausgewählt, die zu Protagonisten in ihrer Geschichte wurden.

Damit setzen sie ein Zeichen für mehr Aufmerksamkeit gegenüber unseren Mitmenschen – denn allzu leicht übersehen wir die Personen, die unmittelbar neben uns sind! Diese Vorlesegeschichte zeigt, wie gut ein «Bravo» auch im Alltag tun kann!

Cover:

Das Cover ist bunt, farbenfroh und detailreich gestaltet. Viel kann man darauf bei genauerer Betrachtung entdecken. Es ist schön und bunt umgesetzt und zugleich auch ein wenig geheimnisvoll, da man es erst bei genauerem Betrachten versteht und andere Aspekte erkennt. Die Scheinwerfer sind auf zwei sich berührende Hände gerichtet. Optisch und farblich ist es sehr schön umgesetzt.

Meinung:

Ein wundervolles Kinderbuch mit einer besonderen Betrachtung. Ein junge geht mit seiner Mutter ins Theater, doch verläuft dieser anders als gedacht und das Rampenlicht fällt plötzlich. nicht auf die Bühne, sondern die Menschen im Theater, also das Publikum. So wird den verschiedenen Menschen applaudiert und es zeigt, dass jeder besonders ist und Wunder überall passieren.

Inhaltlich möchte ich hier nichts vorweg nehmen, Bilder euch selbst eine Meinung davon, denn sicherlich sieht jeder noch ganz andere Aspekte und nimmt es sicherlich auch unterschiedlich wahr.

Es ist kein Standard Kinderbuch, sondern es steckt mehr dahinter und auch die Umsetzung ist recht ausgefallen, genauso wie die Illustrationen und vielleicht nicht jedermanns Geschmacksache, dafür finde ich die Idee und Botschaft, die dahinter steht umso interessanter und toller.

Die bunten und recht ausgefallenen Illustrationen setzen es sehr schön um und geben das Gelesene sehr gut wieder. Die Zeichnungen sind dabei recht abstrakt und fantasievoll umgesetzt.

Die Textabschnitte sind recht einfach gehalten und zugleich auch gut verständlich. Manchmal etwas Gedanken verloren, aber durch die kurzen Sätze nachvollziehbar. Der Geschichte kann man gut folgen und die Idee dahinter kommt gut hervor. Was Scheinwerferlicht und Applaus so ausmachen und das jedem ein Bravo und Applaus gut tut, wird hier sehr anschaulich vermittelt. Viel zu selten schaut man auch auf seine Nachbarn und zollt diesen Respekt und Anerkennung. Ein jeder leistet tag täglich viel und nur selten wird es gesehen. Hier wird den einfachen Menschen und einem jeden ein wenig Aufmerksamkeit geschenkt und man sieht, wie gut dies tut.

Eine tolle Botschaft, die dahinter steckt und auch optisch sehr besonders umgesetzt. Ich fand es super interessant und toll umgesetzt.

Fazit:

Applaus für eine besondere Geschichte.

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BRAVO!

Rezensionen von rewareni:

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Alles hat ein Ende von Andrea Revers

Leg dich nie mit Frederike an!

Die pensionierte Kommissarin Frederike ist nicht gerade begeistert, dass ihre Nichte Angela ganz unvermutet bei ihr einziehen möchte, da es mit ihrem Freund Frank Probleme gibt. Da kommt es für sie gerade recht, dass im Nachbardorf eine Frau während des Essens plötzlich stirbt und sich heraus stellt, dass ihre Blutwurst mit Ecstasy versehen war.

Schon ist ihr Spürsinn erwacht und sie zum Leidwesen von so manchem zu ,,ermitteln“ beginnt, dass sie dabei nicht nur sich selbst, sondern auch andere in Gefahr bringt, wird ihr oft erst zu spät bewusst.
,, Alles hat ein Ende“ ist bereits der 6. Band aus der Eifelkrimi Reihe rund um die ehemalige Mordermittlerin Frederike Suttner, wo die Autorin Andrea Revers einen spannenden und auch etwas blutigen Krimi geschrieben hat.
Auch wenn man die vorherigen Bände nicht kennt, kann man leicht in die Geschichte einsteigen, wo es aber immer wieder kleine Hinweise zu vorigen Ermittlungen gibt.
Es ist auch eine humorvolle Geschichte, wo man Frederike sofort ins Herz schließen kann. Sie ist zwar schon 75 Jahre alt, aber von ihrer Energie und ihrem Spürsinn hat sie nichts verloren. Dass sie auch noch körperlich sehr agil und nicht zu unterschätzen ist, muss sogar so mancher schmerzhaft erfahren.
Es ist eine schöne Mischung zwischen Spannung und witzigen Szenen. Dank ihrer vielen junggeblieben Freunden aus dem Seniorenheim, wo man sich die rüstigen Herrschaften wunderbar vorstellen kann, bekommen die ,,Ermittlungen“ einen besonderen Pfiff.
Die privaten Probleme zwischen Angela und Frank fügen sich gut in die Handlung ein, wo besonders Frank, der bei der Mordkommission arbeitet, eine tragende und wichtige Rolle bei der Aufklärung des Falles spielt.
Dabei bekommt man auch einen spannenden Einblick wie Drogen geschmuggelt werden können, welche Einfälle dabei das Drogen Kartell hat, damit ihre Ware möglichst unscheinbar an die Verbraucher kommt und wie die Ermittler dabei zu unkonventionellen Mitteln greifen, damit sie erfolgreich dagegen ankämpfen können.
Dass es nicht nur bei einem Todesfall bleibt, lässt den Nervenkitzel noch mehr in die Höhe steigen und man bekommt am Ende präsentiert, wo man niemals damit gerechnet hätte.
Da ist der Autorin ein perfekter Schachzug gelungen. Man wird als Leser selbst immer wieder an der Nase herumgeführt und ist am Ende genauso überrascht, wie die Protagonisten.
Ein fieser Cliffhänger lässt schon erahnen, dass es im nächsten Band sicherlich wieder sehr spannend wird.

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Alles hat ein Ende

Rezensionen von yellowdog:

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Historische Fälschungen von Emanuela Lucchetti

Vier spektakuläre Fakes

Historische Fälschungen ist ein dünnes Buch, aber kompakt und fordernd.
Der Untertitel „Vier spektakuläre Fakes, die die Welt verändert haben“ ist zutreffend und die Veränderungen waren nicht gerade zum positiven.

Im Vorwort werden aktuelle Fake News, die wirklich tragisch sind, aufgeführt.

Das wird dann in Verbindung mit historischen Fälschungen gebracht. Diese reichen von Anfang des 10 Jahrhunderts bis Anfang des 21.Jahrhundert. Die Lüge von Massenvernichtungswaffen in Irak löste einen weitreichenden Krieg aus. Das ist nicht so historisch, man spürt die Folgen immer noch. Und KI wird weitere Gefahren dieser Art bedeuten.

Das zusammen macht eine Gefahr deutlich, der man sich bewusst sein muss.
Daher muss man das Essayband von Emanuela Lucchetti als wichtig einstufen.

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Historische Fälschungen

Rezensionen von Lesemama:

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Pampiger Puderzucker! von Jasmin Zipperling

Namis Weihnachtswunsch

Zum Buch:

Nami hat nur einen Wunsch zu Weihnachten, sie möchte an Heiligabend zusammen mit der ganzen Familie feiern und nicht nur mit Papa. Aber ihre Mama hat an Heiligabend nie Zeit, aber dann entdeckt Nami ein großes Familiengeheimnis und findet sich in der Weihnachtswerkstatt wieder.

Meine Meinung:

Ich mochte schon die anderen zwei Weihnachtsbücher von Jasmin Zipperling so gerne, da war schnell klar, das neue muss ich auch lesen.

Und es hat mich nicht enttäuscht. Diesmal sind es echte Menschen, die das Weihnachtswunder erleben, aber wer die anderen Bücher kennt, trifft viele Bekannte in der Geschichte.
Ich mochte die Idee sehr gerne, es gibt keinen Weihnachtsmann, sondern einen Weihnachtsmensch, denn, wisst ihr sicher, dass es ein Mann ist?
Eine wunderschöne Vorlesegeschichte für alle ab fünf, die an Weihnachten glauben und auch für die, die nicht dran glauben.
Kurze Kapitel, in jedem Kapitel eine ganzseitige bunte Illustration, ganz zauberhaft gezeichnet. Kurzum, es macht einfach Spaß und bekommt von mir eine absolute (Vor)Leseempfehlung.

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Pampiger Puderzucker!