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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Katrin:

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Die Stimme im Licht von Kornelia Schmid

High Fantasy - nichts für Jedermann

Da mich die Leseprobe und das Cover sehr ansprachen, habe ich das Buch gelesen. Das Cover zeigt schon diese Naturverbundenheit, Nebel, mystisch sieht es direkt von außen aus. Das setzt sich im Buch direkt weiter fort, da die Geschichte in einer steinzeitlich anmutenden Fantasiewelt mit starkem Naturbezug, Schamanen usw.

spielt.

Story:

Die Menschen leben in Clans oder Stämmen, Naturgeister und Götter sind allgegenwärtig, Rituale und Zeichen werden ernst genommen.
Die Natur beginnt sich zu verändern – seltsame Zeichen treten auf:
Blut in den Flüssen
Fische, die flussaufwärts schwimmen, obwohl sie es sonst nicht tun
Tiere, die sich unnatürlich verhalten oder leuchten
Stimmen im Licht, die nicht von dieser Welt zu stammen scheinen
Die Schamaninnen deuten: Etwas Großes kommt auf sie zu.

Merana, eine der Hauptprotagonistinnen, Tochter de Häuptlings, mutig, selbstbewusst, klug. Ihr Vater, der Häuptling Moko, stark und groß wie ein Baum wurde durch eine List gestürzt. Sie schleppt ihn in den Wald, wo er verstirbt. Merana hört immer wieder eine Stimme, eine Stimme der sie folgen möchte. Als der Rat der Ältesten sie dann noch bestärkt in ihrem Glauben, begibt sie sich auf eine Reise ins Herz der sagenumwobenen Nebelsümpfe. Ihr Weg führt sie durch gefährliche und wilde Landschaften. Sie findet Begleiter. Sie geraten immer wieder in Situationen, in denen die Natur selbst zu sprechen scheint – brennende Winde, leuchtende Bäume, flüsternde Steine. Es ist, als würde die Welt selbst Meranas Reise beobachten.

Schließlich erreicht Merana das Zentrum der Nebelsümpfe – und begegnet der Stimme im Licht.
Doch was sie sieht und hört, ist nicht das, was sie erwartet hat. Die Göttin spricht nicht in klaren Worten. Sie sendet Bilder, Gefühle, Erinnerungen.
Ist das eine Warnung? Oder eine Prophezeiung?

Fazit:

Es ist ein ambitioniertes, stimmungsvolles Werk mit besonderen Settings und einer sehr eigenen Thematik.
Man findet sich anfangs sehr schlecht zurecht, was mir leider die Lust am lesen total genommen hat. Es hat mich leider weder die Story, noch die Protagonisten oder das Setting in seinen Bann gezogen.
Es war absolut nicht meins, was wirklich schade ist, denn die Leseprobe hatte mich total begeistert gehabt.
Nichts desto trotz wird es Lesern die atmosphärische Fantasy, Mythos, Reflexion und Naturmagie mögen, sehr gefallen. Wer hier durchgehend Action und einen hohen Adrenalinspiegel erwartet, könnte allerdings enttäuscht sein.

Leider kann ich diesmal nur 2 von 5 Sterne vergeben, da ich mich ab einem gewissen Zeitpunkt schon fast zwingen musste weiterzulesen.

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Die Stimme im Licht

Rezensionen von yellowdog:

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Zonen der Angst von Michael Roth

Blick hinter die Kulissen

Zonen der Angst ist ein unglaublich interessantes Politbuch, da Michael Roth so ehrlich, ja fast schonungslos schreibt. Er zeigt das politische Leben als Kampf ohne Gnade. Viele Politikerkollegen kommen dabei nicht gerade gut weg. So ein Buch kann man wohl nur schreiben, wenn man sich aus der Politik verabschiedet hat.

Michael Roth, der sein ganzes politisches Leben geradlinig war und zu seinen Prinzipien und Werten stand, ging aber auch aus einem anderen Grund. Seine mentale Erkrankung, die alle Anzeichen eines Burnout haben, benennt er ehrlich, obwohl er den undefinierten Begriff ablehnt.
Michael Roth spricht auch über fehlende Loyalität, z.B. wegen seinem Einsatz für die Ukraine. Interessant waren auch die Abschnitte über seine Beteiligung bei der Wahl zum SPD-Vorsitz 2019, wo er aber unterlag. Doch seine Beschreibungen über die Abläufe dazu haben große Glaubwürdigkeit.

Michael Roth war ein guter, klarsichtiger Mann in der Politik, der noch lange fehlen wird.

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Zonen der Angst

Rezensionen von clematis:

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Therapie einer Mörderin: Psychothriller | Je tiefer du in ihre Seele blickst, desto mehr verlierst du deine eigene von H.M. Connally

Menschliche Abgründe

Als jüngste forensische Psychiaterin leitet Dr. Ava Murphy eine neue Station am Dubliner Central Mental Hospital. Mit Leib und Seele kümmert sie sich um ihre Patientinnen, die als schwere Verbrecherinnen weggesperrt werden. Oft haben sie allerdings nur deshalb gehandelt, weil ihnen selbst Unvorstellbares angetan worden ist.

Ist Rache ein entschuldbares Mordmotiv? Wo verschwimmen die Grenzen zwischen Recht und Gerechtigkeit?

In einer erschütternden Abhandlung, die kaum zu ertragen ist, stellt uns Autorin H. M. Connally die brillante Ärztin Ava Murphy vor. Wie keine andere versteht sie es, Nähe und Empathie zu ihren Patientinnen aufzubauen, vielleicht ist sie die Letzte, die Hilfe anbieten kann. Im Laufe dieses Thrillers erfährt man auch, warum sie diese Fähigkeit besitzt und woher ihre Stärke stammt. Connally nimmt kein Blatt vor den Mund, verschont ihre Leser nicht, tiefe menschliche Abgründe, rohe Gewalt und bestialische Details muss man mitansehen, dabei geht es keineswegs um billigen Aktionismus, sondern im Gegenteil, um das Sichtbarmachen von Verbrechen, welche leider oftmals genug grausame Realität sind. Barbarische Vergehen, auch an Kindern, werden thematisiert, sodass die Lektüre wahrlich schwere Kost ist und genau abgewogen werden sollte, ob man sich dem aussetzt. Es ist bestimmt keine Schande, wenn man sich so mancher Szene nicht stellen kann. Speziell durch die Kapitel aus unterschiedlichen Blickwinkeln ergibt sich eine größtmögliche Authentizität.

Was als flotter Psychothriller beginnt, entpuppt sich zu einem schockierenden Leseerlebnis, das mit Vor- und Nachwort entsprechend abgerundet wird. Connally präsentiert damit leider keine Hirngespinste, sondern zwingt den Leser, realen Gewaltverbrechen an Frauen entgegenzublicken. Kompromissloses Grauen, das jeden Horror in den Schatten stellt.

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Therapie einer Mörderin: Psychothriller | Je tiefer du in ihre Seele blickst, desto mehr verlierst du deine eigene

Rezensionen von clematis:

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Alle weg von Stefan Maiwald

Touristenzone ohne Touristen

Was passiert in Grado, wenn der letzte Rollladen nach einer heißen Sommersaison herunterfährt? Auf spritzig-heitere Weise fasst Stefan Maiwald in „Alle weg“ zusammen, wie eine Touristenzone ohne Touristen über den Winter kommt.

Ein wesentlicher Punkt ist anfangs überhaupt einmal die Definition, wann die Nebensaison beginnt und wann schließlich der letzte Tourist den Ort verlassen hat.

Dann geht es in kurzen Sequenzen durch Herbst und Winter, zuweilen in Pinos Bar, wo man Neuigkeiten austauscht oder einfach nur still nebeneinander sitzt und seinen Gedanken nachhängt. Wir lernen die Bräuche unserer italienischen Nachbarn kennen und erfahren, wie anders man Weihnachten feiern kann, wie wichtig die Familie ist und welchen Stellenwert Essen und Trinken haben. Allerlei Episoden, sehr lebendig und authentisch, erzählt Maiwald aufgrund seiner eigenen Erfahrung als Deutscher in Italien und lässt uns damit den kalten Winter in nördlicheren Gefilden wärmer erscheinen. Am größten ist aber dennoch die Sehnsucht nach Sonne und Meer, sodass wir die Spargelzeit und den nächsten Saisonbeginn schon herbeisehnen, wenn der Stau in den Süden wieder länger ist als jener Richtung Norden.

Ein hübsch gestaltetes und mit interessanten Anekdoten gefülltes Büchlein, welches sich auch bestens als Geschenk für jene eignet, die sich das Warten auf den nächsten Meerurlaub verkürzen möchten.

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Alle weg

Rezensionen von clematis:

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If You Stay Too Long von Tine Nell

Sunny surft

Das Luxusresort Pureza auf Fuerteventura sucht eine Surfschule als Kooperationspartner. Niemand anderer als Sunny, die an der Rezeption nicht mehr glücklich ist, soll die Zusammenarbeit organisieren. Ein Kandidat besticht durch Nähe und Fachkenntnis, allerdings ist der Ansprechpartner ein sonderbarer Kerl.

Um die Zusage zu bekommen, schlägt er Sunny vor, ein Liebespaar zu spielen, denn die sympathische Hotelangestellte schwärmt eigentlich für jemand anderen und möchte prüfen, ob ihr Traummann eifersüchtig wird.

Wie schön! Es geht wieder nach Fuerteventura, zurück zu lieben Menschen, die wir bereits kennengelernt haben. (Band 1 ist lesenswert, aber keine Bedingung für diesen 2. Band. Tine Nell erklärt kurz wesentliche Zusammenhänge. ) Nach Elana steht nun Sunny im Mittelpunkt und weiß keinen Rat, wie sie herausfinden soll, ob Dario in ihr mehr sieht als eine beste Freundin. Auch wenn ihr der Deal von Surflehrer Luca absurd vorkommt, stimmt sie zu und versucht verkrampft, die Verliebte zu mimen. Unterhaltsame und humorvolle Szenen, wunderschöne Landschaftseindrücke und ganz viel Urlaubsgefühl vermittelt Tine Nell mit dieser romantischen Geschichte, die einen sofort in ihren Bann zieht. Flüssige Dialoge, prickelnde Gefühle, Sonne und Surfen auf der richtigen Welle – das einzige Problem ist, was (oder wer) ist der Richtige? Nicht nur Sunny muss sich im Labyrinth ihrer Emotionen zurechtfinden, auch der Leser darf miträtseln, ob das Täuschungsmanöver nicht zu einem Platz zwischen den Stühlen und zu einem einzigartigen Flop führt.

Ein großartiger Roman, der mich mehr als nur einmal überrascht und den letzten Urlaub zumindest noch daheim am Balkon ein wenig verlängert. Ein lauschiges Plätzchen und ein Pfirsichcocktail wie von Mikas Bar – schon ist das Lesevergnügen perfekt!

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If You Stay Too Long

Rezensionen von Bellis-Perennis:

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Schweigende Provence von Pierre Lagrange

Hat mir gut gefallen

Völlig unerwartet erhält Albin Leclerc, Ex-Commissaire, eine, auf Büttenpapier geschriebene, Einladung des schwerreichen Industriellen Charles Agnel zu einem Gourmet-Wochenende auf dessen Chateau.

Trotz Warnung vor Sturm Rebecca reisen Albin, Veronique und Mops Tyson an und erfahren, nachdem die illustre Runde vorgestellt worden ist, den Grund für für die Zusammenkunft: Einer der Anwesenden hat vor fünf Jahren Charles Ehefrau ermordet und dies als tödlichen Autounfall getarnt.

Motive sind reichlich vorhanden.

Albin soll nun den Täter ermitteln.

Während sich reihum die Empörung breit macht, wächst sich Rebecca zu einem Orkan aus, der Bäume wie Streichhölzer knicken lässt und die Straßen unpassierbar macht. Kurz, am nächsten Morgen ist das Chateau von der Außernwelt abgeschlossen und der Schlossherr liegt tot im Teich. Hat der Täter wieder zugeschlagen?

Albin ist nun auf sich alleine gestellt. Nicht ganz, denn Tyson und Veronique werden gezielt als Nachwuchsermittler eingesetzt. Seine früheren Kollegen Theroux und Castel haben beträchtliche Mühe zum Tatort zu gelangen. Wird Albin den Täter zu finden?

Meine Meinung:

Dieser 13. Fall für Albin Leclerc ist ein klassischer closed-room-Krimi à la Agatha Christie. Niemand kann das Schloss verlassen, niemand kann es (vorerst) erreichen. Da Albin das Ladekabel seines Mobiltelefons der älteren Generation vergessen hat, muss er jenes von Veronique benutzen. Ansonsten ist er quasi analog unterwegs. Keine Zugriff auf Datenbanken, keine Ausrüstung der Spusi etc.. Doch Albin der alte Fuchs, beweist Erfindungsreichtum. So bastelt aus vorhandenen Material Requisiten zur Abnahme von Fingerabdrücken und spannt dafür gleich Veronique ein.
Und die muss zugeben, dass sie sogar ein wenig Spaß dabei hat. Obwohl, ganz ungefährlich ist das Ermitteln ohne Schutzweste und Waffe auch nicht.

Fazit:

Mit diesem 13. Fall, der ohne die üblichen technischen Helferleins auskommen muss, hat mich sehr gut unterhalten, weshalb ich ihm 5 Sterne gebe.

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Schweigende Provence

Rezensionen von S.:

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Alle weg von Stefan Maiwald

Die Touristen sind weg!

Die Touristen sind weg! Die Touristen sind weg, es ist Nachsaison an der Adria. Die Monate in Pinos Bar sind dennoch nicht langweilig. Begebenheiten des Sommers, Unglücke, Anekdoten, unglaubliche Geschichten - so war es. Auch viele andere Themen kommen Stefan Maiwald vor die Feder: Krokodile, Vereinssport, Gulasch, Zentralheizungen, die Bora, ägyptische Bauarbeiter und mehr.

Aus Sicht eines Zugezogenen, aber als guter Beobachter mittendrin gibt er Lifeeindrücke vom Leben in Grado, Italien. Die Nebensaison ist alles andere als trüb.
Seine Sätze sind Statements. Präzise formuliert, authentisch und eindrucksvoll. Kurze Texte fangen die Stimmung ein. Der Hochsaisontrubel ist vorbei, man erholt sich und erwartet Kommendes. Liest sich fast so, als wäre man mittendrin. Besonders schön: kapitelweise konsumieren und ein wenig Nachdenkzeit investieren. Vielschichtig und interessant!

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Alle weg

Rezensionen von warda:

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Amazonenbrüste von Reyhan Sahin

Schonungslos und eindrucksvoll!

Ich kannte die Autorin Reyhan Şahin im Rahmen ihrer Rap-Karriere oder ihrem akademischen Werdegang tatsächlich nicht, der Klappentext sowie das Cover des Buches haben aber mein Interesse geweckt. In „Amazonenbrüste“ setzt sie sich schonungslos mit dem Thema Brustkrebs auseinander. Der Schreibstil ist hierbei sehr direkt, für manche vielleicht zu derb.

Sie beschreibt Gefühle wie Scham, Wut und Angst sehr eindrucksvoll und eröffnet somit einen Zugang in ihre Gefühlswelt. Die Leserschaft begleitet Reyhan Şahin anhand ihrer authentischen Schilderungen auf ihrer Reise vom ersten Arztbesuch bis hin zur Bekämpfung des Krebses. Besonders hervorzuheben ist der Spagat zwischen Humor und Hoffnung, welcher der Autorin sehr gut gelingt.
Ihr Lebensweg ist inspirierend und macht Hoffnung für all jene, die mit solch einer schweren Diagnose konfrontiert werden.

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Amazonenbrüste

Rezensionen von Sheilo:

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The Night Ends With Fire von K. X. Song

Neuinterpretation der Mulan Legende

Im Krieg der Königreiche sieht Meilin ihre Chance, der für sie geplanten Zukunft zu entgehen, einer Ehe ohne Liebe und voller Gewalt. Sie verkleidet sich als Mann und tritt der Armee bei. Tiantang, gutaussehender Prinz und Anführer der Truppen, erkennt ihr Talent und trainiert mit ihr ohne das Wissen, dass sie eine Frau ist.

Doch dabei hütet Meilin noch ein viel schwerwiegenderes Geheimnis.

"The Night Ends With Fire" ist der tolle Auftakt der Fantasy-Reihe von K. X. Song, die mich mit ihrer Neuinterpretation der Mulan Legende sehr begeistert hat. Der lockere Schreibstil und das faszinierende World-Building rund um die Magie haben mich sehr an das Buch gegesselt und ich habe die Spannung mit dem tollen Plot-Twist der Geschichte sehr genossen. Ich habe die Daumen gedrückt und mit Meilin gelitten, sodass ich es nun kaum erwarten kann, den zweiten Band der Dilogie in den Händen zu halten.

Meilin ist eine sehr tapfere junge Frau, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt. Sie trainiert hart, um immer besser zu werden und sie vergisst bei allem was sie erlebt nie die Menschen, die sie liebt. Dabei muss sie immer auf der Hut sein, um ihre Geheimnisse zu waren und sie muss herausfinden, wem sie wirklich vertrauen kann. Die Magie von Meilin ist sehr beeindruckend und auch, wie sich diese auf die gesamte Handlung auswirkt.

Neben Meilin gibt es in der Geschichte eine Menge anderer Charakter, die teilweise wirklich sehr spannend gestaltet sind. Gerade die verfeindeten Prinzen Tiantang und Lei sind hier besonders hervorzuheben.
Lei hat so viele verschiedene Gesichter, er kann skrupellos und brutal sein, aber andererseits zeigt er wirklich liebevolle Seiten und genießt sein Leben. Ich habe die Szenen mit ihm sehr geliebt und bin gespannt, welche Geheimnisse noch in ihm schlummern.
Tiantang hingegen stellt sein Pflichtbewusstsein über alles und doch lässt er hier und da seine wahren Emotionen hervorblitzen. Ich denke, auch Tiantang werden wir im zweiten Band noch viel besser kennenlernen und wer weiß, welche Seiten noch in ihm stecken.

Nachdem mich das Ende des Buches etwas überrascht zurückgelassen hat, bin ich sehr auf die weitere Entwicklung im zweiten Band gespannt. Wer Fantasy mit Asien-Bezug liebt, der sollte hier auf jeden Fall zugreifen. In der ersten Auflage besitzt das Buch zudem einen perfekt zur Geschichte passenden Farbschnitt, der wunderschöne mit dem Cover harmonisiert.

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The Night Ends With Fire

Rezensionen von Lesestern:

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Marmeladen-Momente von Carina J. Nill

Die Freude feiern !

Die Freude feiern

Mit "Marmeladenmomente" lädt uns Carina J.Nill ein, in unseremAlltag innezuhalten und uns bewusst der Freude zu öffnen.
"Die Geschichten über die kleinen und großen Freuden des Alltags sind im Sommer 2025 bei Gerth-Medien erschienen

Die Autorin nimmt uns mit in ihre Welt und lässt uns teilhaben an ihren Glücksmomenten mitten in Trubel und Hektik als Ehefrau und Mama.

Mein Lese- und Gestaltungs- Eindruck:

Die Geschichten lesen sich wie das Auspacken eines großen Blumenstraußes. Man entdeckt die geöffneten Blüten, nähert sich dem Duft mit der Nase und genießt den Wohlgeruch, der von ihnen ausgeht.
Die feinen in pastellfarbenem Rot gehaltenen Tuschezeichnungen und die dazu passende Schriftgestaltung offenbaren die künstlerische Seite der Autorin.

Mitten in den Herausforderungen ihres Alltags erlebt sie die großen und kleinen Augenblicke der Freude. Dabei weiß sie sich getragen von dem größten Freudensstifter des Lebens, Jesus.
Mit ihren ansprechend- lebensnahen Texten sensibilisiert sie uns für die schönen Augenblicke und lädt uns ein, in das mit viel Freude gefüllte Marmeladenglas zu greifen und mit Dankbarkeit zu genießen.

Mein Fazit:
Ein wunderbares Geschenkbuch, das uns in allem Nachdenken über die verschiedenen " MarmeladenMomente" stets die Ursprungsquelle der Freude vor Augen führt.

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Marmeladen-Momente