Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Shilo:
Wo wir hingehören von Barbara Lutz
Auf der Suche nach einem Platz im Leben
Schon nach den ersten Seiten wird deutlich, dass Angelikas Geschichte keine leichte ist. Gemeinsam mit ihrem Bruder wird sie nach dem Krieg aus der Schweiz abgeschoben und kommt zu Pflegeeltern nach Vorarlberg. Dort wächst sie auf einem Hof mit kleinem Laden auf. Der Alltag ist streng geregelt, die Mutter fordernd, der Vater schweigsam.
Im Laden begegnen sich täglich die Frauen aus dem Dorf, um ihre Sorgen loszuwerden, während draußen der Geruch von Stall und Tieren die Kleidung prägt.
Trotz der Fürsorge der Pflegeeltern fühlt sich Angelika nie ganz zuhause. Sie kennt ihre Herkunft nicht, und diese Leerstelle begleitet sie bis ins Erwachsenenalter. Besonders deutlich wird, wie sie als junge Frau in den 1950er und 1960er Jahren zwischen den Erwartungen der Gesellschaft und ihrem Wunsch nach Eigenständigkeit hin- und hergerissen ist. Dieses Ringen hat beim Lesen einen nachdenklichen Eindruck hinterlassen.
Der Schreibstil ist klar und ohne überflüssige Ausschmückungen. Gerade dadurch wirkt die Handlung authentisch. Vieles bleibt unausgesprochen, zwischen den Zeilen spürt man die Gefühle und Spannungen, und genau das bleibt im Gedächtnis.
Manchmal hätten einzelne Figuren noch etwas mehr Tiefe vertragen, aber die Geschichte bleibt insgesamt bewegend. Sie zeigt, wie Herkunft, Schweigen und Pflicht ein Leben prägen können und wie groß die Sehnsucht nach Zugehörigkeit ist.
Ein ruhiger, intensiver Roman, der im Gedächtnis bleibt. Von mir bekommt er vier Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezensionen von mo.ni.books:
Kochduell im Berghotel von Mira Frey
Wunderschöne Lovestory in den Bergen Südtirols
Kochduell im Berghotel ist Band drei der Reihe Das kleine Berghotel am Wasserfall von der Autorin Mira Frey.
Nach den ersten beiden Bänden ist es schön wieder zurück zu kehren in das Berghotel am Wasserfall in Südtirol.
Freddie hat erst kürzlich ihren Mann verloren und sucht einen Ort, an dem sie neu anfangen kann.
Ihre beste Freundin Annie stößt zufällig auf das Berghotel und schon schreibt Freddie ihren Bewerbungsbrief und erhält die Stelle als Köchin. Zeitgleich verschlägt es den Sternekoch Sascha dorthin, der Freddie in ihrer Ausbildung zur Köchin schikaniert hat. Er ist an einem Punkt angelangt, an dem er nicht mehr weiß, was Glück bedeutet.
Die Autorin Mira Frey hat es wieder geschafft, durch ihre Geschichte ein heimeliges Gefühl beim Lesen entstehen zu lassen und mich ins zauberhafte Berghotel mit seinem magischen Wasserfall zu entführen.
Rezensionen von yellowdog:
Der Absturz von Édouard Louis
DER Autor des Autofiktionalen
Edouard Louis ist der vielleicht Beste Autor des Autofiktionalen. Oft schon hat er über sich und seine Familie geschrieben. Diesmal geht es um seine Bruder, mit dem ihm ein schwieriges Verhältnis verband und der relativ jung verstarb.
Dieser Bruder hatte mehrere Seiten. Eine war sensibel, eine andere brutal.
Er war dem Alkohol verfallen und trotz großer Gefühle war er brutal gegenüber seinen Freundinnen. Und seine Ansichten waren fragwürdig. Zum Bruder war das Verhältnis auch distanziert. Und es gab eine latente Gefahr der Gewalt.
Edouard Louis Bericht ist auch in einem Konflikt. Zum einen war ihm kein nähere Verhältnis zum Bruder möglich, zum anderen gibt es Zweifel, ob er mit Schuld daran trägt.
Es gibt einen Verlust und in diesem Buch versucht er, zum Teil, Verständnis zum Bruder zu finden.
Mich hat das Buch durchgängig beschäftigt und bewegt.
Rezensionen von peedee:
How My Neighbor Stole Christmas von Meghan Quinn
Das ganze Jahr Weihnachten
Cole Black lebt in Kringletown, wo das ganze Jahr Weihnachten ist. Wie bitte? Ja, Kringletown ist besessen von Lichterketten, Weihnachtsliedern und allem, was mit Weihnachten zu tun hat. Cole zieht sich – insbesondere zur effektiven Weihnachtszeit – lieber zurück. Als Storee Taylor nebenan bei deren Grosstante einzieht, ist es mit seiner Ruhe vorbei, denn sie meldet sich für den Weihnachtskringle-Wettbewerb an.
Ausgerechnet sie! Cole muss handeln – er meldet sich selbst an und will den Sieg für sich verbuchen, koste es, was es wolle…
Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir. Aktuell scheint es in zu sein, deutsche Bücher mit englischen Titeln zu versehen – das mag ich nicht.
Cole und Storee kennen sich von früher. Nach zehn Jahren taucht sie plötzlich wieder in Kringletown auf. Was will sie hier? Sie zickt ihn schon mal zünftig an und er springt auch gleich darauf an. Oha, ziemlich explosiv – weit entfernt von vorweihnächtlicher Stimmung!
Jedes Kapitel fängt mit einem Gedicht an, das von einem Erzähler ist, der zuweilen auch mit Cole „diskutiert“. Diese Stellen hätte ich nicht gebraucht.
Ich mag die Weihnachtszeit, nicht umsonst lese ich ja auch schon im August die ersten Weihnachtsromane. Aber wenn ich mir vorstelle, dass in meinem Ort das ganze Jahr Weihnachtsstimmung herrscht, führt das bei mir zu Fluchtreaktionen. Das wäre mir definitiv zu viel. Aber für die Story in einer Kleinstadt ist das natürlich sehr witzig. Ich mag Kleinstadt-Geschichten sehr gerne („Gilmore Girls“ oder „Virgin River“ lassen grüssen!).
Für mich war es das erste Buch der Autorin, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Die Bewertung fällt mir nicht so leicht, aber das Buch hat mich auch verwirrt:
Die erste Hälfte des Buches ist es eine schräge Weihnachtsgeschichte, bei der Storee und Cole sich um den Sieg des Weihnachtskringle-Wettbewerbs streiten. Das war zu Beginn witzig, dann zunehmend nervend, da die Protagonisten ja schliesslich nicht mehr zehn Jahre alt waren, sondern erwachsen. Sollte man meinen. Gerade als es aus meiner Sicht wirklich drüber war, kam ein Wendepunkt mit einem sehr berührenden Moment. Schön.
Da die beiden sich mittlerweile näher kommen – was nicht überraschend war – folgten „heisse“ Szenen, für mich passend zu einem Erotikroman, aber viel zu viel für eine locker-witzig-romantische Weihnachtsgeschichte.
Am allerbesten gefallen hat mir Atlas „Max“, der beste Freund von Cole. Es ist ein wunderbares Geschenk, eine solche Freundschaft zu haben. 3 Sterne – dank Max.
Rezensionen von div:
Aufsteiger von Peter Huth
Aktuelles Thema
Aktuelles Thema
Der Gesellschaftsroman „Aufsteiger“ von Felix Huth ist aktueller denn je, da er viele Gesellschaftsprobleme und -phänomene aufgreift und humorvoll aufgreift. Titelfigur ist Felix Licht, ein bekannter Redakteur, der auf eine Beförderung zum Chefredakteur des Magazins wartet, für das er seit Jahren arbeitet und dem er unendlich viel Zeit, auch seines Privatlebens, geopfert hat.
Doch sein langersehnter Traum platzt. Sein Verleger entscheidet sich nicht für ihn, sondern für seine junge, aufstrebende Kollegin Zoe, in die sich Felix schon seit Jahren verguckt hat. Vor vollendete Tatsachen gestellt, gerät sein Leben ins Wanken. Er beginnt zu trinken und seine Ehe zerbricht. Der Roman ist sehr bildlich und intensiv geschrieben und es werden viele politische Themen angeschnitten. Ich habe einen guten Einblick in die Machenschaften der Medienwelt erhalten und das Opfer Felix hat mein Mitleid.
Rezensionen von MarcoL:
Mein Name ist Estela von Alia Trabucco Zerán
Eine intensive und bewegende Geschichte aus Chile
Gleich zu Beginn wissen wir folgendes: ein siebenjähriges Mädchen ist gestorben, die Hintergründe erfahren wir im Laufe des Romans. Und: die Ich-Erzählerin wird verdächtig, sitzt irgendwo eingesperrt und erzählt laut ihre Geschichte, in der Vermutung, dass sich hinter ihrem Gefängnis Empfänger*innen für ihre Worte befinden.
Estela zieht von zu Hause weg in die große Stadt, und nimmt einen Job als Haushaltshilfe an. Ihre Arbeitgeber gehören der gehobenen Schicht an, und führen einen dementsprechenden Umgang mit ihr. Was Estela beim knapp geführten Einstellungsgespräch nicht wusste war der der Umstand, dass sie sehr bald neben Haushaltshilfe auch noch Kindermädchen für die Tochter des Hauses sein wird.
Estela , zwar ohne Erfahrung in solchen Dingen, nimmt es stoisch an, lernt und gibt ihr Bestes. Sie arbeitet und tut, was von ihr verlangt wird, wird zu einer Art gefühllosem Zombie.
Die Herrschaften behandeln sie meistens korrekt, die Distanz zwischen ihnen bleibt dennoch eine undurchbrechbare Mauer. Die Erziehung des heranwachsenden Mädchens muss meistens Estela übernehmen, es entwickelt sich im Laufe der Jahre eine poröse Beziehung innerhalb der vier Personen, eingepfercht in Familie und Pflichtbewusstsein.
Estela spart ihr Geld, möchte eines Tages das Haus ihrer Mutter, in welches sie irgendwann zu ziehen gedenkt, renovieren. Doch die Verwandtschaft sieht das anders, angelockt von Estelas Ersparnissen werden Gründe gefunden, diese anzuzapfen. So wird sie auf zwei Seiten ausgeblutet, wird zur Marionette zwischen ihren reichen Arbeitgebern und der Armut im Rest des Landes.
Die Sprache ist sehr bildhaft, poetisch und von einer eindringlichen Wucht beseelt. Man fühlt mit der Erzählerin mit, leidet, und neigt dazu, den Senor, die Senora und vor allem das kleine Mädchen, das sich manchmal zu einer gemeinen Göre entwickelt, zu verdammen. Und dennoch scheinen alle handelnden Personen in diesem sehr außergewöhnlichen Roman auf ihre eigene Art zu leiden.
Die Ehe scheint trist und emotionslos, die kleine Julia nur die Frucht der Verpflichtung um Nachwuchs in einem gehobenen Haus. Die gesamte Stimmung im Roman bleibt trist und grau, ohne erhellende Szenen. Ein latentes Laken verdeckt den Blick auf die Sterne, die eine bessere Zukunft verheißen könnten.
Die Unterschicht arbeitet sich auf ohne nennenswerte Verdienste, und bleibt das, was sie ist, nämlich arm. Und im Zweifelsfall nie das Opfer.
Wer letztendlich die Schuld am Tod des Kindes trägt – bitte selber lesen in diesem kleinen Gesellschaftsepos aus Chile.
Sehr gerne gelesen bleibt die Erinnerung an die Zeilen sicherlich lange präsent.
Leseempfehlung.
Rezensionen von Murksy:
Mit kalter Hand von Michael Tsokos
Zu wenig Spannung
Das Buch lebt vor allem von der morbiden Faszination, die wahre Verbrechen und Bluttaten so mit sich bringen. Die Detailverliebtheit, mit der der Rechtsmediziner Tsokos in seinem neuen Buch agiert, zeigt die Grausamkeiten dieser realen Vorkommnisse, die der Autor in seinem Werk mit, man verzeihe mir das Wortspiel, Leben füllt.
Damit das Buch nicht zu dünn ausfällt, werden gleich mehrere Fälle behandelt. Der Hang des Autors zu Fremdwörtern wird, vermutlich berufsbedingt, teilweise etwas übertrieben. Da wird nicht widersprochen, sondern opponiert. Teilweise erklärt er Begriffe aus den fachlichen Ergüssen seiner Mediziner im Buch, manchmal allerdings nicht. Das erschwert dem Unkundigen Leser das Verständnis. Nicht nur bei den Obduktionen lebt der Autor die Genauigkeit bis zum Zerreißen aus. Wiederholt fällt auf, dass er genau beschreibt, was seine Figuren anziehen. Ich persönlich sehe dies nur als Seitenfüller an. Das ein medizinischer Fachmann einen weißen Laborkittel trägt, sehe ich nicht als Information, die ich brauche. Ein anderes Beispiel. Eine ankommende Email beginnt ausführlich mit den Adresszeilen. Auf der nächsten Seite wird das Spiel mit der Antwortmail wiederholt. Abgesehen davon, dass die Logik hinkt, wenn es in der Email um einen kurzfristigen Termin geht, der knapp anderthalb Stunden später stattfindet. Ein Anruf wäre effektiver gewesen. Einer Suchmannschaft der Polizei wird genau erklärt, wie sie mit Stäben und Rechen Laub durchsuchen sollen. Nicht zu vergessen, dass man nichts übersehen darf. Aha, wer hätte das gedacht? All das führt zu vielen Zeilen, die so gut wie nichts zur Handlung des Buches beitragen und im Gegenteil das Hauptproblem des True crime-Thrillers bekräftigen. Es kommt keine Spannung auf. Weder wird man mit den Figuren warm, noch gibt es wirklich überraschende Momente, von denen ein Krimi lebt. Nur ein paar Todesfälle präzise schildern, mag bei manchen Lesern genügend Grusel erzeugen, um das Buch zu lesen und zu lieben. Ich habe lediglich ein paar Fachbegriffe gelernt und ein wenig Anatomieunterricht genossen. Zu wenig, um mich weitere Bücher des Autors lesen zu lassen.
Dies ist eine Privatrezension, ohne KI erstellt. Auszüge, auch in Teilen, unterliegen dem Urheberrecht.
Rezensionen von Lerchie:
Die unendliche Klassenfahrt - Spuk auf Burg Hammelstein von Michael Petrowitz
Landung im Mittelalter
Achtung! Zu Beginn der verrücktesten Klassenfahrt aller Zeiten müssen alle einsteigen. Der lustigste Lehrer geht mit dem abenteuerlichsten Schulbus namens ROSINE und der 4a der Bastian-Balthasar-Bux Schule auf Klassenfahrt, unendliche Klassenfahrt. Dieser Bus erweist sich als Portal in Parallelwelten und prompt landen die Schüler im Mittelalter.
Sie haben auf Burg Hammelstein viel zu tun, denn sie müssen ein Turnier bestreiten, ihren Lehrer befreien und den Spuk beenden. Doch das ist erst der Anfang!
Meine Meinung
Dies ist ein Kinderbuch für Kinder ab etwa 8 Jahren. Es ist für das Erstlesealter gedacht und die Buchstaben im Buch sind entsprechend groß, was ich sehr gut finde. Auch ist es eine sehr schöne Geschichte, die Kinder bestimmt fesselt, hat sie ja sogar auch mich gefesselt! Die Illustrationen sind sehr schön gemacht. Super lustig und der erste Band eine Reihe. Wie gesagt, ist es für Erstleser gedacht und ich bin ja keiner. Trotzdem gefällt es mir super. Ich hatte mir auch gedacht was der Vater eines der Kinder seiner Tochter zugesteckt hat. Das sage ich hier natürlich nicht, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Vielleicht kommt er ja auch gleich drauf. Das Buch hatte genau die richtige Menge Spannung für die Erstleser und auch ich war gespannt, wie es wohl ausgeht, und auch gespannt auf den zweiten Teil! Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.
Rezensionen von Anndlich:
Thea Magica, Band 1 - Das Geheimnis von Port Mint von Vivien Verley
Tassenmagie!
Durch den magischen Tee Thea Magica lassen sich die magischen Kräfte erwecken, doch nicht alle Kräfte sind gesellschaftlich anerkannt. Für Robin Fluff ist das Leben gerade eine Vollkatastrophe, sie muss nicht nur den Umzug nach Port Mint und damit die Trennung von ihrer besten Freundin Milly verkraften, sondern auch die Erkenntnis, dass sie die magische Kraft ihres verschwundenen Vaters geerbt hat.
Im Gegensatz zu den Erzählungen ihrer Mutter handelt es sich dabei nicht um ‚besser hören‘, sondern ums Gedankenlesen und das ist eine strengstens verbotene Kraft. Keiner darf davon erfahren, auch nicht ihre neuen Freunde Cornelius und Mailin.
Thea Magica - Das Geheimnis von Port Mint von Vivien Verley ist ein magisches Abenteuer für Kinder ab 10 Jahren. Die Magiewelt wirkt einzigartig, Tee der die magischen Kräfte erwecken kann und Magie, die von den Eltern (und manchmal Großeltern) vererbt wird. Das hat Charme und auch die Welt konnte eine schöne Atmosphäre aufbauen, in der man sich gerne befindet. Außerdem sorgen der leichte Schreibstil und die kurzen Kapitel für ein kurzweiliges Lesevergnügen.
Die Protagonistin Robin Fluff wirkt authentisch und sympathisch, ihre Gefühlswelt wird gut transportiert, weswegen man sich auch in sie hineinversetzen kann. Mailin konnte sich auch schnell ins Herz spielen, wohingegen es etwas Zeit benötigte um mit Cornelius warm zu werden, aber auch das hat sich im Laufe der Geschichte verändert.
Thea Magica - Das Geheimnis von Port Mint ist ein magisches Abenteuer für Klein und Groß, das ruhig beginnt, sich durch seinen ganz eigenen Charme dann aber doch zu einer tollen Lektüre entwickelt.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:
Himmel ohne Ende von Julia Engelmann
Gebe ich sofort an meine Enkel weiter
Ein schönes, einfühlsames Buch, das die Tiefen und Höhen der Gefühle von Jugendlichen meist sehr einfühlsam und gut beschreibt.
Das sollten Jugendliche, aber durchaus auch Eltern lesen.
Wie so oft, ist eine Spur zu viel "eingepackt" an kleinen und großen Tragödien, um ja nichts auszulassen.
...
Dennoch, lesenswert, berührend und durchaus unterhaltsam!











