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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von lesen=liebe:

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Geschwisterkinder von Martina Stotz

Wertvolle Tipps bei Geschwisterstreit

Das Buch Geschwisterkinder ist ein authentischer Ratgeber, der zeigt, wie sich Kinder fühlen, wenn sie Geschwister haben. Die vielen praktischen Beispiele sind eine wertvolle Hilfe und lassen sich sehr gut auf die eigene Familie übertragen. Der Aufbau dieses Buches gefällt mir sehr gut. Es ist übersichtlich, und die kurzen Kapitel sind ideal, um das Buch im Alltag schnell zur Hand zu nehmen.

Zum kurzen Nachlesen sind die Infokästchen perfekt geeignet.

Ich selbst bin Mama von zwei Jungs mit geringem Altersunterschied. Streit gehört bei uns zum Alltag – und genau hier hat mir das Buch sehr geholfen. Viele der beschriebenen Situationen erkenne ich wieder, und die Tipps geben mir Anregungen, um besser und empathischer reagieren zu können. Es ist eine tolle Mischung aus Fachwissen und Umsetzungsstrategien, die wirklich machbar sind.

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Geschwisterkinder

Rezensionen von lesen=liebe:

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Ariol 19 von Emmanuel Guibert

Comicspaß für Kinder

Wir kannten Ariol bisher noch nicht und waren sofort neugierig. Die Illustrationen sind etwas abstrakt – man braucht schon ein wenig Fantasie, um in Ariol tatsächlich einen Esel mit Brille zu erkennen. Gerade das gefällt mir aber durchaus gut.
Ich war auf der Suche nach einer coolen Comicreihe für meine Jungs und glaube, dass ich sie in Ariol gefunden habe.

Der Band lässt sich auch ohne Vorwissen lesen. Besonders praktisch ist, dass es bereits viele Bände gibt, weil meine Kinder sehr viel lesen und regelrechte Comicfans sind.
Der Comic wirkt nicht überladen und man kann der Geschichte sehr gut folgen. Für Leseanfänger ist Ariol ideal, da die Sprechblasen nicht zu viel Text enthalten. Die kurzen Geschichten sprechen bestimmt jeden Lesemuffel an. Besonders praktisch ist, dass es bereits viele Bände gibt – so ist für reichlich Nachschub gesorgt.
Insgesamt finden wir, dass Ariol eine sehr gelungene Comicreihe ist. Wir freuen uns auf den nächsten Band.

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Ariol 19

Rezensionen von REM444:

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Dreh-das-Rad-Buch: Füttere dein Monster von Anna Milbourne

Ulkiger Monster-Spaß

„Dreh-das-Rad-Buch: Füttere dein Monster“ ist ein witziges, gar ulkiges, interaktives Bilderbuch, was sofort die Aufmerksamkeit meiner Tochter auf sich gezogen hat. Da sie sich sowieso gerade in der ich füttere alle meine Puppen und Kuscheltiere-Phase befindet, war dieses Buch ein wahrer Volltreffer.

Dass das Monster allerdings skurrile Gegenstände isst, hat sie glaube ich noch nicht so richtig wahrgenommen. Jedenfalls hat sie darauf noch nicht reagiert. Das Drehrad und die optische Komponente wie sich alles bewegt, war noch viel interessanter.

Das Cover ist bunt, verspielt und das Monster sieht lustig und keinesfalls gruselig aus. Es steckt sich bereits den ersten Gegenstand in den Mund was bereits verrät, dass es sehr hungrig ist. Das Cover spricht mich besonders aufgrund der tollen Farbgestaltung und der hübschen, liebevollen Illustrationen an.

Im Buch können Kinder mit einem drehbaren Rad optisch, die skurrilsten Speisen in den Mund des Monsters befördern. Dies ist sehr ansprechend umgesetzt und wirkt auch relativ robust.

Die Texte sind kurz gehalten, leicht verständlich und animieren die Kinder dazu, das Rad zu drehen.

Ein herrlich albernes Mitmachbuch, dass garantiert für das ein oder andere Schmunzeln sorgt, nicht nur bei den Kleinen.

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Dreh-das-Rad-Buch: Füttere dein Monster

Rezensionen von Natalie:

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Zartbitterschokolade trifft Salzkaramellküsse: Ein Cornwall Weihnachtsroman von Patricia Renoth; T.D. Schillerhof

Perfekt für die Vorweihnachtszeit

Eine kleine Ortschaft in Cornwell und zwei konkurrierende Schokoladenmanufakturen. Senara, Confiseurin und Tochter der Eigentümerin der einer Manufaktur, wird urplötzlich von ihrer Mutter beauftragt der Konkurrenz unter die Arme zu greifen, um das Weihnachtsgeschäft zu retten. Doch nicht die schokoladigen Köstlichkeiten der Konkurrenz bringen Senara an ihre Grenzen, sondern einerseits Liam, der plötzlich ihr neuer Chef ist, als auch ein ominöses Geheimnis, welches beide Familien scheinbar verbindet…

Patricia ist für mich ein Garant für tolle und einfühlsame Romane.

Jetzt war ich natürlich sehr gespannt, wie das buchige Ergebnis der gemeinsamen Umsetzung mit ihrem Autoren-Kollegen T.D. Schillerhof sein wird. Und was soll ich sagen? Der Roman ist toll gelungen, die beiden Sichten von Senara und Liam ergänzen sich wunderbar und ergeben im Gesamten ein schönes Leseerlebnis. Beide Charaktere sind authentisch ausgearbeitet und haben ihre Eigenheiten, mit denen sie sich gegenseitig auch mal gut auf die Palme bringen. ;-) Der Verlauf der Geschichte bringt die ein oder andere Überraschung, die für mich schlussendlich aber zu einem runden Bild am Buchende führen. Ein Roman, der jetzt für die Vorweihnachtszeit einfach perfekt ist. Leseempfehlung von mir dafür.

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Zartbitterschokolade trifft Salzkaramellküsse: Ein Cornwall Weihnachtsroman

Rezensionen von Rinoa:

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Das Flüstern der Marsch von Katja Keweritsch

Bewegender Generationenroman

Drei Generationen, vier Frauen: „Das Flüstern der Marsch“ ist ein großer Familienroman, ein Roman über Frauen, über Frauenschicksale und obwohl ich natürlich weiß, was Frauen insbesondere früher alles erdulden mussten, erschüttert es mich doch immer wieder, darüber zu lesen. Das Buch gibt aber auch Hoffnung, es zeigt, dass es besser werden kann, dass die jüngeren Generationen von den älteren lernen können.

Dass sie ausbrechen können aus den ihnen auferlegten Fesseln, dass sie das Schweigen brechen und am Ende selbstbestimmter leben können.

Erzählt wird aus Sicht von Mona, ihrer Großmutter Annemie, ihrer Tante Janne und Freya, deren Rolle ich zunächst noch nicht einordnen konnte. Es gibt verschiedene Zeitebenen und teilweise auch recht große Zeitsprünge, was vielleicht verwirrend klingt, für mich durch die Angaben über dem jeweiligen Kapitel aber gut händelbar war.

Das Buch hat mich sehr berührt und insbesondere das Schicksal von Annemie hat mir mehr als einmal die Tränen in die Augen getrieben. Es sind Geschichten, die so oder so ähnlich zigfach stattgefunden haben und noch heute stattfinden, ich glaube, auch das hat die Lektüre für mich sehr emotional gemacht, selbst wenn ich vielleicht persönlich nicht betroffen bin.

Es ist wichtig, dass wir tagtäglich den Kreis durchbrechen, den wir - bewusst oder unbewusst - von den Generationen vor uns auferlegt bekommen haben, das ist für mich eine wichtige Botschaft des Buchs. Das klingt jetzt vielleicht nach schwerer Kost, aber das war es nicht. Der Autorin gelingt es sehr gut, solche Gedanken durch ihre Geschichte zu transportieren und zumindest bei und in mir hat das Buch auf jeden Fall etwas bewegt. Ich kann es wärmstens empfehlen.

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Das Flüstern der Marsch

Rezensionen von Sonne89:

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Belladonnas von Liann Zhang

Alles echt?

Julie und Chloe sind eineiige Zwillinge chinesischer Abstammung, deren Eltern bei einem Unfall starben als sie 4 Jahre alt waren. Während Chloe in ein reiches Haus adoptiert wurde und später als Influencerin eine große Reichweite schaffte, musste Julie bei ihrer verhassten Tante wohnen, die sie nur ausnahm und sich finanziell durchs Leben schlagen.

Nach einem verstörenden Anruf von Chloe, obwohl beide keinen Kontakt pflegen, sieht Julie nach ihr und entdeckt ihre Leiche. Aus Neid und dem Gefühl besseres verdient zu haben übernimmt Julie Chloes Leben und erfährt dabei unter der Gruppierung der Belladonnas auch die Schattenseiten des Influencer-Lebens und auch menschliche Abgründe.
Mir hat gut gefallen, dass man Julies Gefühle und Ängste gut nachvollziehen konnte und man auch merkte, in welche Abhängigkeit und Sucht (nach Medien, Aufmerksamkeit etc.) man schnell geraten kann. Der Schreibstil ist einfach und spannend und es gibt viele Wendungen. Zudem hat man ständig das Gefühl Julie könnte auffliegen und als Leser wird einem auch schneller als Julie selbst bewusst in welche Abwärtsspirale und Gefahr sie da gerät.
Daher sehr spannend geschrieben – was mich aber etwas gestört hat, dass Julie oftmals in Hashtags denkt – klar es ist ein Influencerbuch und daher auch angebracht. Ich fand es dezent nervend, zum Glück blieb der Anteil aber relativ gering.

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Belladonnas

Rezensionen von Gaby 2707:

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Festlich morden von Regina Schleheck

Nur noch 24 Morde bis Weihnachten…

… verspricht dieser mit 24 weihnachtlichen Kurzkrimis gespickte buchige Adventskalender.
Da wird gestohlen, ein Mord gedeckt und der ganz persönliche Enkeltrick ausgepackt. Es geht um Körperverletzung, Geiselnahme und Freiheitsberaubung. Auch die Mafia treibt ihr böses Spiel. Und das alles im Angesicht der besinnlichsten Zeit des Jahres.

Aber hier ist es mit der Idylle dann bald vorbei.
Es wird mal nachdenklich, mal traurig, mal heiter, mal humorvoll, mal skurril, mal voller rabenschwarzem Humor und immer richtig spannend und interessant. Ich mag gar nicht glauben, was sich die Menschen in der Vorweihnachtszeit alles einfallen lassen um zwischen Tannenduft, Kerzenschein und Plätzchen backen zu morden oder sich anderer Verbrechen hin zu geben.
Nadine Buranaseda, Daniel Carinsson, Christiane Dieckerhoff, Mareike Fröhlich, Heike Gerdes, Peter Gerdes, Peter Godazgar, Carsten Sebastian Henn, Ivonne Keller, Regine Kölpin, Erwin Kohl, Tatjana Kruse, Volker Kutscher, Iris Leister, Christian Linker, Sabina Naber, Elke Pistor, Regina Schleheck, Roland Spranger, Klaus Stickelbroeck, Sabine Trinkhaus, Jutta Wilbertz, Fenna Williams und Jennifer B. Wind tragen mit ihren kriminellen, weihnachtlichen Kurzgeschichten dazu bei, dass die Vorweihnachtszeit wie im Fluge vorbei schwebt.

Ein ganz besonderer Adventskalender, ohne Schokolade, aber mit ganz viel Lesespannung, den ich nur empfehlen kann.

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Festlich morden

Rezensionen von Gaby 2707:

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Ich lieb's von Alexander Herrmann

Ich liebe sie auch…

… die 120 schmackhaften Lieblingsrezepte, die mir Sternekoch Alexander Herrmann hier in seinem neuen Kochbuch mitbringt und für die ich sogar eine Geling-Garantie bekomme. Eine einfache Küche mit Anspruch.
Nach dem Vorwort geht’s auch gleich los mit Salaten und Tatar, gefolgt von Gemüse-Life-Hacks, Geschmacksgeheimnissen zu Pasta & Risotto, Fisch & Cheviche, Geflügel & Fleisch, Fleischpflanzerl, Klops & Schnitzel.

Dazu gibt’s noch Schokolade und Süßes. Ein Zutatenregister rundet das ganze gekonnt ab.
Jede einzelne Seite lädt dazu ein, die Gerichte nachzukochen. Alle sind auf ihren Tellern so appetitlich angerichtet, dass ich gar nicht weiß, womit ich anfangen soll. Die Entenbrust mit Gewürzhonig und Feigen-Chutney steht schon genau so auf meiner Liste der Weihnachtsgerichte, wie das Lachstatar mit Honigsauce und Kartoffelpuffern oder die Kalbsleber mit Röstzwiebeln und Pfefferäpfeln, die ich ausprobieren werde. Dazu gibt’s dann selbstgemachtes Schokoladeneis am Stiel, Scheiterhaufen mit Apfel-Pflaumen und Vanilleeis und Beerenrisotto mit Vanille und Macadamianüssen. Da läuft mir jetzt schon das Wasser im Mund zusammen und ich bin so gespannt, wie meiner Familie die Gerichte schmecken werden.
Außerdem bekomme ich zu vielen Gerichten eine Rubrik #Kitchenhacks, #tief verwurzelt, #Genusversprechen, #gut zu wissen, #genauso lieb ich´s, #fantastische Alternativen, #essen mit Gästen und #Geschmacksgeheimnisse.
Bei den Rezepten hätte ich mir hier und da eine Alternative zu Zutaten gewünscht, die ich nicht überall bekomme.
Besonders gut gefallen mir in diesem Kochbuch die Erinnerungen und kleinen Geschichten, die mir Alexander Herrmann neben den Rezepten serviert. Sie machen das Kochbuch zu etwas ganz besonderem, was ich bisher noch bei keiner anderen Rezeptesammlung gefunden habe.

„Ich lieb’s“ ist eine verlässliche Begleitung zum bodenständigen Kochen von Lieblingsrezepten und persönlichen Geschmacksgeheimnissen eines Sternekochs, den ich sehr gerne mag. Danke Alexander Herrmann für diese wundervolle Begleitung in meiner Küche.

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Ich lieb's

Rezensionen von FogandBooks:

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Heir of Illusion von Madeline Taylor

Magie, Macht und ein Ende, das alles verändert

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll, weil mich dieser Auftakt so unerwartet heftig abgeholt hat. Heir of Illusion ist ein solider erster Band, der nicht nur Lust auf mehr macht, sondern mich mit einem der krassesten Enden der letzten Zeit zurücklässt. Ich sitze immer noch da und denke: „Okay… was zur Hölle ist da gerade passiert?“ Im positivsten Sinne, versteht sich.

Was dieses Buch für mich absolut herausragen lässt, ist das Worldbuilding. Und zwar auf einem Niveau, das man nicht häufig bekommt. Die Detailtiefe ist irre gut: Feen, Halbfeen, Menschen, Götter, die gesellschaftlichen Unterschiede, die Machtstrukturen, dazu dieses düstere, magisch aufgeladene Setting – alles greift so stimmig ineinander, dass man völlig darin versinkt. Ich liebe es, wenn eine Welt sich anfühlt, als würde sie existieren, während ich nicht hinsehe. Genau das passiert hier.

Ivy als Protagonistin ist ein Paradebeispiel für eine Figur, die gleichzeitig stark und zerbrechlich sein darf. Dieses erzwungene Leben durch den Halsring, der sie unfrei macht, ihr „Bad-Girl“-Image, das eigentlich nur eine Maske ist, und ihre unerschütterliche Menschlichkeit, obwohl sie mehr Blut an den Händen hat, als sie jemals wollte – das alles macht sie unglaublich greifbar. Ihre Doppelidentität als „Engel der Gnade“ passt perfekt zu diesem inneren Konflikt. Und ja… ihr tyrannischer König ist einfach ein komplettes Sackgesicht. Da gibt es nichts zu beschönigen.

Thorne ist da nochmal ein eigenes Kapitel. Seine Scharade, seine rätselhafte Art und diese Anziehung zwischen ihm und Ivy, die intensiv, aber nie überzogen wirkt – genau solche Dynamiken liebe ich in Romantasy. Die Beziehung der beiden ist präsent, aber sie tritt nie so sehr in den Vordergrund, dass sie die Handlung erschlägt. Es bleibt eindeutig Ivys Geschichte. Und selbst die Nebenfiguren bekommen genug Tiefe, um emotional zu funktionieren. Das ist selten und hier richtig gut gelungen.

Und dann kommt dieses eine Geheimnis ans Licht. Nichts, was ich erwartet hätte. Ein Puzzleteil, das plötzlich alles sprengt, was man sich bis zu diesem Punkt zusammengebaut hat – und es sorgt für einen Abschluss, der einen einfach stehen lässt. Mit offenen Fragen, mit Verwirrung, mit purer Neugier darauf, was jetzt eigentlich wirklich dahintersteckt. Genau so muss ein Cliffhanger sein.

Der Schreibstil ist bildhaft, detailreich, atmosphärisch und zieht einen sofort rein. Man wird quasi in die Handlung geworfen, ohne dass es sich überstürzt anfühlt. Alles wirkt so lebendig und durchdacht, dass ich jetzt schon das Gefühl habe, Band zwei wird noch viel größer, düsterer und epischer.

Für mich ist dieser Auftakt ein Traum für jedes Regal – inhaltlich wie optisch. Und ich gebe bewusst 4 von 5 Sternen, nicht weil mich etwas gestört hätte, sondern weil ich ganz genau weiß, dass da noch so viel mehr drinsteckt. Dass der nächste Band die Chance hat, mich komplett umzuhauen. Und auf genau dieses Gefühl freue ich mich jetzt schon.

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Heir of Illusion

Rezensionen von Birgit Ettinger:

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Umarmt in der Trauer von Petra Hillebrand; Johanna Heumader-Schweigl

Ein Bild sagt manchmal mehr als Worte – und in Momenten des Verlustes sind es auch und gerade Bilder, die Geborgenheit spenden und helfen können Erinnerungen wach zu halten.
Die Autorin Petra Hillebrand bringt ihre langjährige Erfahrung aus der Trauerbegleitung und Hospizarbeit authentisch und sensibel ein.

Das Buch vereint Nachdenkraum, Trostspender und praktische Impulse für den Alltag, wie etwa Anleitungen zum Verfassen von Trauerbriefen oder Anregungen zur Selbstfürsorge. Spaziergänge zu allen Jahreszeiten und bewusste Naturerfahrungen fördern Achtsamkeit und innere Ruhe. Es unterstützt dabei, Veränderungen und Entwicklungen auf dem eigenen Weg wahrzunehmen.
Die Worte berühren und die zarten Illustrationen von Johanna Heumader-Schweigl spenden zusätzlich Hoffnung und Trost, untermalen die Texte und regne nocheinmal baz anders zum Nachdenken an – eine wirklich gelungenen Kombination.
Eigene Gedanken und Erinnerungen finden ebenso Platz, unterstützt durch gezielte Fragen zur Verarbeitung des Verlusts.
Für mich: Ein persönliches, hilfreiches und tröstendes Buch, das Licht und Wärme in Zeiten der Trauer spendet und Raum für aktive Verarbeitung bietet

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Umarmt in der Trauer