Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Claudia H.:
Süße, seichte Romance zum Wohlfühlen
Worum es geht:
Summer liebte schon immer die Großstadt. Deshalb ist sie auch besonders stolz darauf, dass sie es nach Toronto geschafft hat. Und nun winkt ihr auch noch eine Beförderung. Dafür muss sie nur in das Städtchen Creekside Haven gehen und dort eine alte Frau dazu überreden, ihr Bed und Breakfast an die Firma ihres Chefs zu verkaufen.
Nichts leichter als das, denkt Summer sich. Doch da hat sie die Rechnung ohne Jaxon und seiner bezauberten Tochter Hazel gemacht.
Mein Fazit:
Dies ist der 1. Band zu einer Reihe von Lovestorys rund um das beschauliche Städtchen Creekside Haven. Die Story ist flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sehr sympathisch. In dem kleine Ort Creekside Haven würde ich auch jederzeit liebend gerne Urlaub machen. Die Menschen sind alle super nett und halten einfach zusammen. Ansonsten ist die Story genau das, was ich auch erwartet habe. Eine tolle cosy Lovestory zum Abschalten und Wohlfühlen, ohne groß nachdenken zu müssen. Die Story ist nicht anspruchsvoll und eher vorhersehbar. So habe ich das auch erwartet. Es ist eben genau das, was frau manchmal braucht. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Band.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle, die eine seichte Lovestory zum Abschalten suchen und ich gebe sehr gerne 4 Sterne.
Rezensionen von Bonvivant:
Emilio und das Spiel der Versuchung von Michaela l'Ostessa
Dolce Vita in Grado
Liebe, Verführung und Machtspiele – kunstvoll verwoben mit der Magie der Lagune von Grado. Ein sinnlicher und zugleich spannender Roman.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von BonvivantRezensionen von Streiflicht:
Die feindliche Zeugin von Alexandra Wilson
Etwas kompliziert, aber spannend
Auf dieses Buch war ich total neugierig, weil ich die Kurzbeschreibung so spannend fand. Die Hauptfigur Strafverteidigerin Rosa Mercedes Higgins war mir vom ersten Moment an sympathisch. Sie ist chaotisch und manchmal etwas unkoordiniert, aber sie ist liebenswert und engagiert. Sie setzt sich für Emmett ein, auch wenn er auf verlorenem Posten zu sein scheint.
Zudem kümmert sie sich um ihren Bruder und ihre Oma - auch wenn sie dadurch in Zeitprobleme kommt.
Etwas schwierig war es für mich, das britische Gerichtssystem zu durchblicken. Da hätte ich mir die eine oder andere Erklärung gewünscht. Zumal sicherlich auch nicht jeder englischsprachige Leser die Details kennt. Eine kleine Ergönzung am Ende oder Anfang des Buchs wäre dazu perfekt gewesen.
Abgesehen davon bleibt die Geschichte bis zum Ende spannend und geht ans Herz. Ich würde mir wünschen, nich mehr Fälle mit Strafverteidigerin Rosa Mercedes Higgins zu lesen. Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung!
Rezensionen von MarcoL:
Krummes Holz von Julja Linhof
Atmosphärisch dicht, großartige Literatur!
Der neunzehnjährige Jirka kehrt nach fünf Jahren zurück an den elterlichen Hof im Ortsteil „Krummes Holz“. Der Vater ist seit Tagen verschollen, die Sorge darüber scheint nicht sehr groß zu sein. Die Mutter ist schon vor einiger Zeit verstorben. Seine Schwester Malene, die den heruntergewirtschafteten Hof mehr oder weniger alleine über Wasser hält, ignoriert ihn vorerst, und wirft ihm vor, warum er nie mehr zurückkam, auch wenn sie ihn darum bat.
Dabei wurde Jirka ins Internat gesperrt, ausgeschlossen von Heimat und Familie. Einzig Leander, der Sohn des verstorbenen Verwalters, spricht ein wenig mit Jirka. Sein ganzer Aufenthalt wirkt verstörend, und schnell merken wir beim Lesen, dass das Familienleben alles andere als eine Eintracht war. Ganz im Gegenteil, Jirka und Malene wurden regelmäßig verprügelt und auch sonst seelisch misshandelt. Doch was ganz genau passiert war, bleibt lange im Dunkeln und nur sehr spärlich dringt Licht in das Dunkel der Familie.
Die Handlung pendelt zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her, oftmals ist es kaum ersichtlich, in welcher Zeitebene man sich befindet. Alles verschwimmt in einem diffusen Nebel voller Andeutungen, Halbwahrheiten und vor allem den unterdrückten Gefühlen von Jirka. Damals wie im Jetzt ist er ein Außenseiter mit einer empfindlichen Seele. Zögerlich, beinahe ängstlich kommen die Erfahrungen von Jirka mit Leander und Henning daher. Sexuelle Begierden versus Scham und Furcht. Jirka bleibt ein schüchternen, wortkarger junger Mann, der sich in keiner seiner beiden Welten wohl fühlt.
Seine Großmutter Agnes streift durch den Hof, von Demenz schwer gezeichnet. Manchmal stammelt sie ein paar Worte, möchte Jirka auf etwas hinweisen, was er allerdings nicht versteht, obwohl es bei der beobachtenden Leserschaft die Alarm- bzw. Spannungsglocken läuten lässt. Was kommt da wohl noch zu Tage?
Die Sprachführung ist sehr atmosphärisch, dicht und reich an Bildern, und dennoch hat man das Gefühl, als wäre die Autorin genauso wortkarg wie die paar wenigen Protagonist*innen.
Der Roman lebt von der Geschichte, von Gefühlen und Andeutungen, bis es sich letztendlich wirklich nicht mehr vermeiden lässt, mit der Wahrheit über den Hof raus zu kommen.
Verweigerte Zuneigung und Liebe sind wie ein graues dunkles Dach voller Spinnweben. Heitere Momente sucht man vergeblich, und würden auch das komplette Setting dieses sehr eindringlichen Romans, im übrigen das Debüt der Autorin, zunichte machen.
Das Buch habe ich trotz der Düsternis und Dichte sehr gerne gelesen, auch wenn es manchmal wirklich anstrengend war. Aber so soll und muss anspruchsvolle Literatur auch sein. Sie soll fordern, nicht nur unterhalten. Und das ist Julia Linhof wunderbar gelungen.
Deswegen: Große Leseempfehlung
Rezensionen von Sheilo:
Kiss Me Once: Die Graphic Novel (Kiss the Bodygard, 1) von Stella Tack
Ein wundervolles Leseerlebnis
Ivy ist in einem goldenen Käfig aufgewachsen und musste sich immer nach den Wünschen ihrer reichen Eltern richten. Doch sie möchte endlich richtig leben und entscheidet sich deswegen für ein Studium an einem öffentlichen College. Ihre Eltern stimmen dem nur zu, da sie von einem Bodyguard begleitet wird.
Doch Ivy rechnete wohl nicht damit, dass sie einen so attraktiven Beschützer wie Ryan an ihrer Seite hat und es beginnt sehr schnell zwischen den beiden zu knistern.
Die Graphic Novel basiert auf dem Roman "Kiss Me Once" von Stella Tack, den ich selbst bisher noch nicht gelesen habe. Die Umsetzung der Geschichte als Graphic Novel stammt von Olga Andriyenko und ich finde, dass das Buch ein wirkliches Meisterwerk ist. Ich liebe die Darstellung als Comic mit den pinken Akzenten sehr. Es ist wirklich perfekt gelungen, sowohl Ivy als auch Ryan ihren individuellen Charakter zu verleihen und ihre jeweiligen Emotionen spiegeln sich eindrucksvoll im Comicstil wider. Ich finde die Geschichte der beiden sehr fesselnd und habe beim Lesen sehr viel geschmunzelt. Das Cover des Buches und der Farbschnitt inkl. Charakterdarstellung ist für mich jetzt schon ein echter Blickfang für das Bücherregal.
Man spürt in der Geschichte deutlich, wie behütet Ivy aufgewachsen ist und das sie erst einmal lernen muss, auf die Menschen zuzugehen. Im Verlauf der Handlung durchläuft sie eine starke Charakterentwicklung und wirkt am Ende des Buches wesentlich selbstbewusster.
Ryan ist auf dem ersten Blick ein "Bad Boy", aber hinter der Fassade verbringt sich ein großes Herz, welches vor allem für Ivy schlägt. Die inneren Konflikte von Ryan kommen deutlich heraus und er ist mein Lieblingscharakter in der Geschichte.
Die Graphic Novel ist für mich eine wirklich tolle Alternative zu den normalen Romanen. Es macht Spaß, den Comicstil zu entdecken und ich denke, dass so auch eine jüngere Zielgruppe angesprochen wird. Empfohlen wird das Buch ab 16 Jahren.
Alles in allem hatte ich wirklich viel Spaß beim Lesen, da die Zeichnungen sehr humorvoll umgesetzt wurden und ich mich super in Ivy und Ryan hineinversetzen konnte. Ich würde mich freuen, wenn es auch die anderen Bände der Reihe als Graphic Novel folgen würden und kann "Kiss Me Once: Die Graphic Novel" sehr empfehlen.
Rezensionen von REM444:
tiptoi® Wieso? Weshalb? Warum? - Tiere im Zoo von Inka Friese
Tierisch tierisch
Dieses Tiptoi-Buch handelt von den Tieren im Zoo und allem was rundherum zum Zoo noch dazu gehört.
Es ist ein spannendes, interaktives Sachbuch für Kinder, die Tiere lieben. Schon das Cover zeigt große, fröhlich gestaltete Zootiere und macht Lust, gleich hineinzuschauen. Im Buch gibt es viele farbenfrohe, liebevolle und detailreiche Illustrationen von bekannten Zoo-Bewohnern wie Elefanten, Löwen, Pinguinen, Affen usw.
Die Bilder sind freundlich und klar gezeichnet, sodass Kinder die Tiere leicht erkennen. Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass die Gehege unterschiedlich aussehen, wie es auch in der Realität vorzufinden ist.
Mit dem tiptoi-Stift werden die Seiten lebendig, so dass die Kinder nicht nur schauen, sondern auch hören und mitmachen können. So lernen sie spielerisch viel über die Tiere und ihren Lebensraum und noch viel mehr. Die Gestaltung ist robust und kindgerecht, ideal zum Entdecken und Ausprobieren. Ein rundum gelungenes Buch, das Wissen und Spaß verbindet.
Rezensionen von PMelittaM:
Die Schlacht der Berge und Meere 1 von Wu Qingsong
Empfehlung für erwachsene Leser:innen
Die Menschen sind am Ende der Nahrungskette, haben keinen Fressfeind zu fürchten, was sich leider auch in ihrem Handeln anderen Lebewesen gegenüber ausdrückt. Doch eines Tages erscheinen die scharlachroten Nebel, die alle Menschen, die sich in ihnen befinden, tötetn Die wenigen Überlebenden fliehen nach oben auf die Berge, wo sie ihre neue Heimat etablieren.
Dreihundert Jahre später gibt es drei Reiche:Tieliu, Danzhu und Qingpiu.
Zwischen den Herrscherhäusern der Tieliu und Qingpiu wird eine Heirat vereinbart, zu diesem Zweck ist ein Treffen der zukünftigen Brautleute geplant. Dabei passieren schlimme Dinge, der Nebel erscheint, Feinde greifen an, es gibt Tote.
Die Geschichte basiert auf der chinesischen Folklore. Sie ist nicht immer leicht zu lesen, ich brauchte etwas, um die Zusammenhänge zu verstehen, manche Szenenwechsel machten es mir schwer, auch neue Personen konnte ich nicht immer gleich zuordnen. Doch davon sollte man sich nicht abhalten lassen, insgesamt hat mich die Geschichte gefesselt.
Zeichnungen, Erzählweise und Geschichte passen sehr gut zusammen. Neben dem ernsten Thema gibt es auch humorvolle Szenen, oft ist es aber eher brutal und blutig. Im Anhang findet man einige Konzeptzeichnungen, die noch einmal die Qualität der Zeichnungen zeigen.
Ich brauchte ein bisschen um in die Geschichte zu finden, habe nach dem Lesen noch länger darüber nachgedacht. Insgesamt hat mich der Band gefesselt, ich bin gespannt, wie es weitergehen wird. Wegen der doch oft blutigen Szenen empfehle ich den Band für erwachsene Leser:innen.
Rezensionen von Petra:
Das Flüstern der Marsch von Katja Keweritsch
Frauen
Das Buch erzählt über vier Frauen die zu einer Familie gehören, dazu kommt eine fünfte wo der Zusammenhang erstmal offen bleibt. Jede Frau hat über einen langen Zeitraum ihren eigenen Erzählstrang allen gemeinsam ist, das sie mehr oder weniger ungewollt schwanger sind und mit der Situation überfordert.
Sei es in den sechziger Jahren, minderjährig, in den neunzigern nach nur einer Nacht und in der Gegenwart mit dem falschen Partner. Sie stehen allein, unter Druck durch die Familie und "was sollen die anderen denken". Vor allem Mona die als jüngste anscheinend sich zuviel Verantwortung aufhalst. Genau wie Janne die mit drei kleinen Kindern sich zwischen Beruf und Familie aufreibt. Die Männer in diesem Roman sind das was man als Klischee betrachten könnte. Annemies Mann interessiert gar nicht das seine Frau verschwunden ist, alle suchen ihn interessiert nur sein achtzigster Geburstag, ascheinend war er immer schon so egoistisch. Dieses Ereignis ist der Aufhänger der Geschichte. Sehr intensiv beschreibt die Autorin die Gedanken, Gefühle und Handlungen der einzelnen Protagonisten. Es ist ein sehr eigener Stil, egal ob es ein Wutanfall ist, die Überlegungen will ich diese Schwangerschaft oder der Wind der einem beim Rad fahren ins Gesicht weht. Alles ist spürbar, die Frage habe ich das auch schon erlebt und wie bin ich damit umgegangen steht mit jeder Szene im Raum. Das Buch fordert diese Gedanken, nichts ist einfach, wenn sich am Ende Mona gegen das Männerdenken auflehnt und ihre Befreiung spürt, spürte ich sie auch obwohl ich glücklicherweise nie in dieser Situation war.
Rezensionen von Katja K.:
Downhill Dreams von Nadine Schojer
Unterhaltsame Mountainbike-Romance
Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe, war ich zugegebenermaßen etwas skeptisch. Ich fand, dass es kitschig und "billig" wirkte und habe eine entsprechende Story erwartet. Aber bereits bei der Leseprobe von "Vorablesen" wurde ich positiv überrascht und habe mir das Buch dann auch gekauft.
Die Story fand ich tatsächlich sehr unterhaltsam; eine schöne Sportsromance mit einer ungewöhnlichen Sportart und zeitweise sogar Academy Vibes. Der Sprachstil ist flüssig, die Charaktere sind sympathisch und zielstrebig, die Dialoge schlagfertig. Besonders hat mir gefallen, dass ich nebenher mehr über das Mountainbiken erfahren habe, mit dem ich so gar keine Berührungspunkte habe. Lediglich die Sexszenen fand ich etwas ausufernd und ich hätte mir in der Beziehung noch etwas mehr Tiefe und Substanz für die wechselseitige Anziehung gewünscht. Fazit: Diese leichte Sportsromance kann ich allen Leser*innen empfehlen, die Lust auf eine unterhaltsame und leidenschaftliche Geschichte haben und bei Sportarten gerne über den Tellerrand hinausblicken (sofern sie nicht ohnehin bereits eine Faszination für das Mountainbiken entwickelt haben).
Rezensionen von Annabell95:
Das Lied des Vogelhändlers von Ralf H. Dorweiler
Machtkämpfe
1190. Franziska von Hellenau befindet sich mit auf dem Kreuzzug ins Heilige Land. Dort lernt sie die Heilkunde näher kennen und rettet dem Markgrafen von Baden das Leben. Zehn Jahre später als sie aus dem Heiligen Land zurückkehrt, richten seine Söhne gerade ein großes Turnier aus. Zu Gast ist dort auch der Vogelhändler Wigbert, der hofft, dass er seine seltenen Gefieder gut an die Besucher verkaufen kann und damit gute Geschäfte macht.
Als Gesandter des Königs hat Minnesänger Walther von der Vogelweide jedoch etwas anderes mit Wigbert im Sinn. Er soll helfen einen Spion zu entlarven, den der König dort vermutet. Zusammen mit Franziska müssen sie sich einem undurchsichtigen Machtkampf entgegenstellen.
Die Handlung wird in zwei spannenden Handlungsstränge erzählt, die auf unterschiedlichen Zeitebenen spielen: einer während des dritten Kreuzzugs, der andere zehn Jahre später auf Burg Hachberg beim Turnier. Beide Erzählstränge sind packend und lebendig erzählt. Nach und nach werden sie schlüssig zusammengeführt.
Die authentische Darstellung des historischen Settings, gepaart mit detaillierten Beschreibungen von Figuren, Schauplätzen und Ereignissen, lässt die Story lebendig werden.
Jedes Kapitel war einem Vogel gewidmet und hatte ihn dann als entsprechende Kapitelüberschrift. Das hat dem Buch nochmal poetische Note verliehen und unterstreicht die kreative Erzählweise.
Die Charaktere – allen voran Franziska von Hellenau und der Vogelhändler Wigbert – sind sympathisch und glaubwürdig gezeichnet. Man hat regelrecht mit ihnen mitgefiebert und gebangt, weil man sehr schnell eine Verbindung zu ihnen aufbauen konnte.
Durch den bildhaften und angenehm flüssigen Schreibstil, fliegt man förmlich durch die Seiten dahin. Die Szenen werden sehr detailliert dargestellt, ohne dass es überladen wirkt. Somit gibt es in der Story auch einige grausame Szenen, die nichts für schwache Nerven sind. Sie wirken nie übertrieben, sondern spiegeln die Grausamkeit und die Härte der damaligen Zeit wieder.
Mein Fazit:
Ein atmosphärischer, spannender und hervorragend geschriebener historischer Roman, der mit lebendigen Figuren, einem originellen Aufbau und einer fesselnden Handlung überzeugt. Man taucht tief in eine faszinierende Welt des Mittelalters ab, in der Intrigen, Machtkämpfe und persönliche Schicksale kunstvoll miteinander verwoben sind. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und somit ist es für mich eine klare Leseempfehlung.










