Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anja:
Neuanfang in Notting Hill von Norie Clarke
über neue Perspektiven und zweite Chancen
Nachdem Jess von ihrem Freund hintergangen und verlassen wurde, wohnt sie bei ihrer Freundin und deren Familie. Doch der Platz ist eng und eine andere Lösung muss her. Über eine Zeitungsannonce findet Jess ein Zimmer bei der 79-jährigen Joan, die eine Untermieterin sucht. Jess‘ Einzug wird die Leben beider Frauen kräftig durcheinander bringen…
Hier prallen Welten aufeinander:
Jess, Anfang 30, fest verbunden mit ihrem Handy, macht alles online.
Joan, fast 80, lebt offline, verlässt das Haus kaum noch und bringt einen Rucksack voll unterschiedlicher (Lebens-)Erfahrungen mit.
Ein Tag ohne ihr Smartphone, für Jess unvorstellbar. Mit Joan schließt sie einen Pakt, der sie sogar mehrere Monate von ihrem gewohnten Leben abschneiden wird: Jess geht offline, wenn Joan dafür online geht. Während die betagte Dame sich beim Online-Dating versucht, schaltet Jess eine Anzeige in der Zeitung. Während Jess ein Telefonbuch braucht, um nach Adressen und Telefonnummern zu recherchieren, lernt Joan, Informationen zu googeln. Während die eine wieder mehr am Leben teilnimmt, kommt die anderen zur Ruhe, hat Zeit für ihre Gedanken und findet Hobbys abseits des digitalen Lebens.
Begegnen sie sich und ihrer neuen Wohnsituation zu Beginn noch mit gewiesenen Zweifeln und Skepsis, profitieren beide im Verlauf sehr voneinander. Sie haben Gesellschaft, lernen voneinander, bekommen neue Blickwinkel und Unterstützung in Situationen, bei denen ihnen gar nicht bewusst war, dass sie einen Schubs brauchen.
Beziehungen und Gefühle spielen in der Geschichte eine große Rolle, aber es geht noch um so viel mehr:
Sowohl Jess als Joan beschäftigen sich mit der Vergangenheit und verpassten Chancen. Erlebtes muss aufgearbeitet werden. Neue Wege als solche erkannt werden. Sie nehmen die Welt mit und ohne digitale Medien unterschiedlich wahr.
Und vor allem fragen sie sich: Was brauche ich, um glücklich zu sein?
Es gibt insgesamt 4 Sprecher:innen, sodass die Figuren problemlos voneinander zu unterscheiden sind, wobei Regine Lange und Brigitte Carlsen für die Ich-Perspektiven von Jess und Joan den Hauptteil der Handlung bestreiten. Betonung und Sprechtempo empfand ich bei allen als angenehm, sodass ich der Geschichte gut folgen konnte.
Fazit
Große Überraschungen bietet die Story nicht, dennoch hat mich die Geschichte sehr gut unterhalten, oft berührt, manchmal zum Schmunzeln gebracht und auch in vielen Momenten zum Nachdenken angeregt.
Rezensionen von Claudia R.:
Fay Melody - Die magische Musikakademie von Anastasia Braun
magisch musikalisch
Klappentext / Inhalt:
Wenn Musik Magie wird – und du der Schlüssel bist!
Fay Melody weiß, wie machtvoll Musik sein kann – denn jeder Ton, der ungeschützt in ihre Ohren dringt, wirft sie aus der Bahn. Doch an ihrem13. Geburtstag geschieht das Unvorstellbare: Eine geheimnisvolle Melodie lockt sie in eine Welt voller zauberhafter Klänge und unglaublicher Talente.
Sie findet sich in der magischen Musikakademie Clef Hall wieder! Hier ist Musik mehr als nur Klang: Sie ist Zauberkraft, Sprache und Gefahr zugleich. Als eine düstere Prophezeiung Gestalt annimmt und ein uralter Klang erwacht, liegt das Schicksal der ganzen magischen Welt in Fays Händen. Denn tief in ihr schlummert eine Fähigkeit, die alles verändern könnte. Wenn Fay lernt, ihr zu vertrauen …
Cover:
Das Cover ist sehr schön umgesetzt und hat etwas geheimnisvolles und magisches an sich. Fliegende Mundharmonika und die verschiedenen Noten in der Luft weisen auf die musikalische Magie und Thematik hin. Auch farblich ist es sehr schön, durch zarte Farbnuancen, umgesetzt. Das Cover spricht an und macht neugierig auf mehr.
Meinung:
Magische Akademien sind einem ja inzwischen bekannt, aber musikalisch magische Welten sind ein neues Terrain, welches man hier betritt. Fay kennt die Macht der Musik und eine düstere Prophezeiung lässt tief in ihr schlummernde Fähigkeiten erwachen. Denn hier ist Musik nicht einfach nur ein Klang.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich leicht, locker und flüssig lesen. Schnell findet man sich und Geschehnisse und Charaktere hinein. Die einzelnen Figuren sind sehr gut durchdacht und auch die Magie und Welt sind gut ausgearbeitet. Schnell findet man sich in alles hinein und durch die bildlichen Beschreibungen kann man sich alles sehr gut vorstellen. Die Anfänge sind sehr gut erkennbar und sind durch die kleinen Illustrationen gut ersichtlich. Die Länge der Kapitel ist angemessen und ermöglicht einen guten Lesefluss. Mit etwas über 345 Seiten ist es etwas umfangreicher, aber für die empfohlene Altersgruppe ab 10 Jahren durchaus angemessen.
Die Geschichte ist fantasievoll und bildlich, sowie lebendig umgesetzt. Man kann sich Gedanken und Gefühle der Charaktere gut vorstellen und hineinversetzen und auch die Geschehnisse sind geheimnisvoll und spannend umgesetzt. Zu Beginn gibt es ein umfangreiches Register mit so einigen Informationen zu den Charakteren, dies ist sehr hilfreich und so findet man sich bereits hier gut in die verschiedenen Charaktere hinein. Auch die Bilder dazu sind gut ausgewählt. Auch die Zeichnung der Schule mit entsprechenden Beschreibungen ist sehr toll ausgewählt und hilfreich zugleich.
Fazit:
Eine wundervolle Geschichte mit musikalisch magischer Atmosphäre, die für gute Unterhaltung sorgt.
Rezensionen von Neuleser:
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 78 - Die Roboter von Carola von Kessel
Robotik-Verständnis für Kinder
Das neu „Wieso? Weshalb? Warum? Junior“-Buch von Ravensburger vermittelt den Kindern einen Einblick über die (möglichen) Einsatzbereiche von Robotern. Zudem veranschaulicht es, wie schlau Maschinen eigentlich sind oder wo Roboter vor Gefahren schützen. Ein gelungener Überblick zum aufklappen und entdecken.
Rezensionen von carola1475:
Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104 von Susanne Abel
Erschütternde und berührende Geschichte zweier Heimkinder
Margret und Hardy kennen sich seit ihrer Kindheit im Kinderheim. Die sechs Jahre ältere Margret versucht Hardy zu beschützen, so gut sie kann. Inzwischen ein altes Ehepaar, kümmern sie sich um ihre Urenkelin Emily, deren Mutter mit ihrem Kind überfordert ist.
Auf zwei Zeitebenen erzählt Susanne Abel Margrets und Hardys Geschichte ab Mitte der 1940er Jahre bis 2017 und verknüpft dabei verschiedene Episoden aus Vergangenheit und Gegenwart gekonnt, passend und in ausgewogenem Verhältnis miteinander.
Von Beginn an haben mich beide Handlungsstränge gepackt und auch nach Beenden des Buchs nicht losgelassen. Reale zeitgeschichtliche Ereignisse werden eingeflochten und tragen zur Glaubwürdigkeit der Geschichte bei.
Auch ohne explizite Beschreibungen werden die unmenschlichen Bedingungen im Kinderheim deutlich, die Kinder werden von den Nonnen gequält, erniedrigt und für Kleinigkeiten bestraft. Susanne Abel schreibt anschaulich und bildhaft, ihre einfühlsame Sprache vermittelt das Leid der Kinder schmerzhaft eindringlich.
Erzählt wird hauptsächlich aus Margrets, Hardys und Emilys Perspektive, die Protagonisten sind glaubhafte, nahbare Figuren, die tief berühren. Die Unfähigkeit der ehemaligen Heimkinder, über ihre Erlebnisse zu sprechen kann ich verstehen, aber sie führt auch zu einer Sprachlosigkeit innerhalb der Familie. Die in der Kindheit gemachten Erfahrungen prägen das ganze Leben und unverarbeitete Traumata erzeugen weiteres Leid und Schmerzen auch für nachfolgende Generationen. Das zeigt Susanne Abel am Beispiel von Margrets und Hardys Familie so bedrückend wie überzeugend.
Der Autorin ist nach den beiden 'Gretchen'-Büchern um Familie Monderath mit 'Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104' erneut ein großartiger und wichtiger Roman gelungen, sehr gut recherchiert, realitätsnah und bewegend. Schon das Cover mit dem traurigen, verloren aussehenden kleinen Jungen berührt, um so mehr, als es sich um eine Fotografie handelt, wie Susanne Abel im Nachwort schreibt.
Erwähnen möchte ich die mangelhafte Bindung des Buchs, jedenfalls bei meinem Exemplar. Schon beim einmaligen Blättern lösten sich die Seiten, zumindest auf den ersten etwa 50 Seiten. Schade, dass der Verlag hier an der falschen Stelle gespart hat!
Rezensionen von Lesebegeisterte:
Lazarus von Lars Kepler
...sehr packend und wie immer lesenswert....
Bei meinem letzten Buch von diesem Autorenduo war für mich bereits klar, dass Jurek Walter überlebt hat und nicht tot ist.
Siehe da, in "Lazarus" wird genau dies vermutet. Ich bin ein großer Fan von dieser Thrillerserie und war schon mega gespannt auf dieses Buch.
Im ersten Leseabschnitt werden die verschiedenen Protagonisten vorgestellt und auch das Buch "Hasenjagd" kurz zusammengefasst.
Finde ich toll für Quereinsteiger oder ideal zum Auffrischen für jene Leser, wo es schon ein bisserl länger her ist. Saga und Nathan folgen der Spur eines extrem brutalen Serienkiller, der wie es scheint, wahllos Menschen ziemlich brutal umbringt.
Ist jener Mann der sich "Biber" nennt ein Auserwählter von Jurek? Auf einmal überschlagen sie die Ereignisse und man hetzt als Leser von einem Kapitel zum nächsten, wahnsinnig spannend. Sagas Vater wird entführt und es wird immer klarer, dass Jurek noch lebt.
Jurek ist den Ermittlern immer einen Schritt voraus und somit zur Gänze überlegen.
Der Schreibstil ist so packend und atmosphärisch, dass man das Buch überhaupt nicht zur Seite legen kann.
Die letzten Seiten war echt spannend, ich sage nur "Fingerknabber-Alarm". Auch die Stelle im Krankenhaus, fand ich extrem gruselig und meiner Meinung nach wird es auch nach diesem Teil eine Fortsetzung geben. Grandioses und absolut nervenaufreibendes Finale. Ich komme aus dem Schwärmen nicht mehr raus und kann diesen Thriller absolut empfehlen. Aber Achtung, bei dieser Serie besteht "Suchtgefahr"!
Rezensionen von Lesebegeisterte:
No time to eat von Sarah Tschernigow
Ein etwas anderes Diät-Buch
Auf die Schnelle gesund ernähren und die Kilos purzeln von alleine, klingt ja schon sehr verlockend als Buchtitel.
Da wir ja alle irgendwie immer Ausreden diesbezüglich haben oder zu wenig Zeit, habe ich dieses Buch gelesen.
Die Autorin erklärte enorm viel zum Thema Ernährung und die Lösung heißt "Clean Eating".
Anhand eines 10-Punkte-Plans soll dies alles recht einfach im Alltag umzusetzen sein. Auch auf das Thema Emotionen beim Essen behandelt die Autorin sehr ausführlich und der Leser hat sicherlich auch hier einige "Aha" Momente. Diesen Ratgeber kann man sehr gut als
Arbeitsbuch verwenden um sich recht intensiv mit dem Thema auseinander setzten zu können. Auch Mealprep ist ein Thema mit zahlreichen Beispielen. Nach diesem Buch ist man hochmotiviert und legt gleich mal los mit der Ernährungsumstellung.
Mit den zahlreichen Tipps umgeht man auch den Fettnäpfchen die im Alltag auch uns lauern. (Kantinenessen)
Fazit: Ein sehr aufschlussreiches Buch über das Thema Ernährung. Wenn man einmal diese Methode verinnerlicht hat,
purzeln die Kilos sicherlich. Mir hat es sehr gut gefallen und ich hatte es auch relativ schnell gelesen.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Madwoman von Chelsea Bieker
Bedrückend und eindringlich, aber mit Längen
"Madwoman" von Chelsea Bieker ist ein intensiver, bedrückender Roman über Mutterschaft, Gewalt und das Erbe familiärer Traumata. Schonungslos genau wird geschildert, wie die junge Frau Clove unter dem Gewicht ihrer Vergangenheit zusammenzubrechen droht, sowohl im gegenwärtigen Leben als junge Mutter als auch in Rückblenden auf ihre Kindheit.
Aufgewachsen in einer kaputten Familie, in der der Vater die Mutter unterdrückte, terrorisierte und verprügelte und außerdem mit Suizid drohte, scheint Clove sich in ein neues, heiles Leben als erwachsene Frau gerettet zu haben: mit einem harmlosen, freundlichen, netten Mann an ihrer Seite und zwei kleinen Kindern. Ihr Mann ahnt nichts von ihrer Geschichte.
Doch die Schatten der Vergangenheit holen sie immer wieder ein: in Form von depressiven Episoden, Nervenzusammenbrüchen, extrem ängstlich-kontrollierendem Verhalten den Kindern gegenüber und einer Kaufsucht. Dann wird Clove auch noch von einem Brief aus der Vergangenheit eingeholt und fürchtet, dass ihre mühsam aufgebaute Kulisse eines perfekt wirkenden Lebens endgültig zusammenbrechen und ihre Ehe und Familie mit sich reißen könnte.
Zuerst hat mich das Buch sehr gepackt, weil es mit unglaublich starken Sätzen beginnt: "Die Welt ist nicht für Mütter gemacht. Und doch haben Mütter die Welt gemacht. Die Welt ist nicht für Kinder gemacht. Und doch sind Kinder die Zukunft." Auch sind insbesondere im ersten Teil einige Szenen aus dem Alltag einer jungen Mutter sehr realistisch, authentisch und gleichzeitig humorvoll geschildert.
Leider schafft die Geschichte es nicht, dieses prägnante und hohe Niveau über alle 300 Seiten zu halten: zwischendurch gab es so einige Längen und die Details von Cloves psychischem Zustand und Verfall werden in einer Ausführlichkeit geschildert, die mich manchmal gelangweilt hat. Auch habe ich einige der weiteren Charaktere als sehr blass gezeichnet empfunden, was möglicherweise Cloves eigener selbstzentrierter Perspektive als unzuverlässiger Erzählerin geschuldet ist, aber die Lektüre streckenweise mühsam für mich gemacht hat.
Dennoch war es insgesamt eine spannende Geschichte, die zum Nachdenken über die langen Schatten familiärer Traumata anregt, überwiegend interessant erzählt ist und neugierig auf das Ende macht. So ist es ein Buch, das ich jenen, die sich für Familiendynamiken interessieren und keine Probleme mit der Schilderung familiärer Gewalt haben sowie bereit sind, sich auf ein paar Längen einzulassen, durchaus empfehlen kann.
Rezensionen von Lesebegeisterte:
Nachts schweigt das Meer von Kate Penrose
Ein sehr ambitionierter Krimi, ich freue mich auf weiter Fälle mit Ben.
Inspecto Ben ist eigentlich nur zurück nach Hause, weil er den Kopf frei haben wollte. Er nimmt sich gerade eine "berufliche Auszeit" und will in seiner Heimat zur Ruhe kommen. Doch kurze Zeit nach seiner Ankunft, wird ein junges Mädchen tot gefunden. Für Ben ist klar, dass er die Ermittlungen leiten wird.
Es gibt einige Verdächtige, doch alle haben ein Alibi. Es ist schwierig zu ermitteln in so einem kleinen Dorf, da jeder jeden kennt. Es scheint als habe der ein oder die anderen ein dunkles Geheimnis. Doch wer ist der Mörder? Kennt Ben ihn näher als ihm lieb ist?
Ich fand diesen Krimi von anfang an super spannend. Der Schreibstil ist packend und sehr atmosphärisch. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte hineinversetzten und an manchen Stellen ist es etwas gruselig. Die Autorin schaffte es, mich bis zum Ende auf die falsche Fährte zu führen was den Mörder betrifft.
Rezensionen von evaki:
Die Probe von Katie Kitamura
Psychologische Spielchen oder kann das wirklich wahr sein?
Die Probe von Katie Kitamura, hervorragend übersetzt von Henning Ahrens, hat vieles was einen packt, zum Nachdenken anregt, aber auch beängstigt. Zuerst einmal werden wir von unserer Protagonistin selbst eingeführt und begleiten Sie praktisch durch alle ihre Höhen und Tiefen des beschriebenen Lebensabschnittes.
Mit ihrem Mann Tomas bewohnt Sie ein schickes New Yorker Apartment und arbeitet als Schauspielerin, während er seine Texte im häuslichen Arbeitszimmer schreibt. Das Paar lebt in zufriedener Zweisamkeit, bis auf die Unsicherheiten, die ein Leben als Schauspielerin mit sich bringt. Das Ganze wird aufgemischt, als ihr ein junger Mann, Xavier, Avancen macht, sich mit ihr trifft und dann auch noch in Ihrem Theater einen Assistenzjob antritt. Ab hier fließen zunehmend psychologische Spielchen mit ein, die das Leben des hippen Ehepaares in einige Turbulenzen bringt.
Rezensionen von Neuleser:
tiptoi® - Mein erstes Bild-Wörterbuch Deutsch-Englisch von Harvey Franziska
Englisch von Grund auf - ganz ohne Karteikarten
Das neu tiptoi Buch von Ravensburger bietet die Möglichkeit Kinder von klein auf mit der englischen und deutschen Sprache in Kontakt zu bringen. Durch die auditive Unterstützung des tiptoi-Stifts lernen die Kinder den richtigen Klang zusammen mit Wort und Bild. Eine tolle Idee, welche spielerisches Lernen ermöglicht.











