Kunden em pfehlungen
Rezensionen von peppi:
Organisch von Giulia Enders
Der Körper als kluger Partner
Giulia Enders, die mich schon mit ihrem Bestseller "Darm mit Charme" begeistern konnte, erweitert in "Organisch " ihren Fokus. Hier geht es nicht mehr nur um ein einzelnes Organ. Sie betrachtet den gesamten Körper als intelligentes, kooperatives System .
Das Buch ist eine thematisch gegliederte Reise durch unseren Körper.
Jill Enders’ Illustrationen begleiten die Kapitel .
Mir hat ein wenig der Humor gefehlt, der mir in ihrem ersten Buch so gefallen hat. Großartig finde ich, dass es ein Sachbuch ist, das nicht belehrt, sondern begleitet. Es werden keine Patentrezepte angeboten, sondern eine neue Haltung, den Körper als Partner zu verstehen. Es gibt Denkanstöße , aber keine schnellen Lösungen.
Ein tolles Buch für alle, die Körperwissen leicht und auch verständlich erklärt haben wollen.
Gerne empfehle ich dieses Sachbuch weiter.
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
Morbidly Yours von Ivy Fairbanks
Tropes:
Grumpy (und introvertiert)/Sunshine
Slowburn
Neuanfang (und Trauerbewältigung)
Wer diese mag und dabei etwas Irlandsetting nicht missen will, ist in diesem Buch gut beraten!
Es geht um einen Bestatter, der das Familienunternehmen seines Großvaters übernommen hat, aber durch eine Auflage des Testaments heiraten muss, um das Geschäft nicht an seinen Vater abzugeben.
Callum möchte das Familienunternehmen unbedingt behalten, ist aber jemand, der sich aufgrund seiner Neurodivergenz nicht leicht tut, jemanden zu finden. Seine Nachbarin Lark bringt ihm kurz nach dem Einzug ein falsch abgegebenes Paket und so entsteht langsam eine Freundschaft....Lark hat selbst ihr Päckchen zu tragen. Sie ist aus Texas hergezogen, um die Familie und die Vorwürfe hinter sich zu lassen. Was genau passiert ist, müsst ihr nachlesen....
Gut gefallen hat mir das Setting. Irland ist nicht nur der Schauplatz, sondern kommt auch durch das Gälische durch. Das gefiel mir gut. Auch, dass einmal ein Bestatter vorkam, sprach mich an. Nicht ganz so überzeugend empfand ich Lark und ihre Entwicklung. Hier hätte es noch viel Potential gegeben. Auch hätte es an der einen oder anderen Stelle ein wenig mehr an Handlung vertragen, um den Charakteren etwas Tiefe zu geben, etwa wie der eine oder andere Konflikt gelöst wird. Dennoch mochte ich die Geschichte, vor allem Callum ist mir ans Herz gewachsen!
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
Wie heiratet man einen Marquis? von Julia Quinn
James ist eigentlich ein Marquis, meist aber inkognito unterwegs. Er führt nämlich geheime Missionen im Namen der Krone durch. Doch nun soll er nicht für die Krone arbeiten, sondern für seine Tante. Denn diese erzählt ihm von Erpresserbriefen... so kommt er ins Haus der Tante und lernt dort auch die Gesellschafterin Elisabeth Hotchkiss kennen.
Diese ist eigentlich adelig, gehört aber dem armen Landadel an und sorgt als Waise für ihre jüngeren Geschwister. Wobei ihr Sorgenberg angesichtsder prekären finanziellen Situation gerade ordentlich wächst...
Allein dieses Setting hat mir wirklich gut gefallen. Der Erzählstil gefällt mir sehr gut - wobei ich das auch erwartet habe, ich hab schon sehr vieles von der Autorin gelesen. Die beiden Hauptprotagonisten werden sehr treffend geschildert, für mich war alles gut nachvollziehbar. Die Tante wuchs mir sehr schnell ans Herz. Sie erinnert ein wenig an Mrs. Danburry finde ich. Es war eine Geschichte, die ich bis zur letzten Seite gern gelesen habe. Das historische Setting wurde einfach so gut eingefangen! Eine Empfehlung meinerseits!
Rezensionen von v_im_wunderland:
tiptoi® - Die Erde: Ozeane, Wetter und Vulkane von Luise Terstegen
super klasse
Wir in unserer Familie sind große Tiptoi Fans und wir haben sehr viele Bücher schon von dieser Reihe und auf Spiele. Deshalb warten wir sehr auf dieses Buch welches sich an größere Kinder richtet gespannt. Und ich muss sagen unsere erwartungen wurden nicht enttäuscht. Denn dieses Buch ist schon von seiner Aufmachung her eher an die größeren Kinder gerichtet da es nicht diese dicken Pappblätter hat, sondern eher dünne Seiten wie man es bei einem normalen Buch gewöhnt ist.
Auch der Inhalt ist schon etwas Anspruchsvoller und ich findet die Zusammenstellung aus ganz verschiedenen Themen wie Ozeane Vulkane und auch das Klima der Erde extrem interessant und natürlich auch wissenswert für Kinder. Es ist all das entsprechend gestaltet und ich finde die Bilder und Illustration sehr anschaulich was die themenbereiche betrifft. Wir können es sehr empfehlen.
Rezensionen von v_im_wunderland:
Spät am Tag von Kristin Vego
ok
Ich empfand den Titel und das Cover das Buch ist sehr stimmungsvoll und hatte mich auf dieses kleine niedliche Buch gefreut denn ich dachte ich erhalte einen sehr tiefgründiges Buch, was mich auf eine Intime Reise einer Schriftstellerin mitnimmt. so war es sicherlich auch angedacht und es ist auch in Ordnung dieses Buch aber es könnte durchaus tiefgründiger sein und auch mehr die Protagonisten zeichnen.
Das Buch handelt von einer Schriftstellerin die in einem Haus wohnt welches sie von ihrem kürzlich verstorbenen Ehemann sozusagen geerbt hat. Sie schildert ihre Erinnerungen an die kennen lernt Hase mit ihrem verstorbenen Mann und dessen kleinen Tochter. Es ist ein sehr ruhiger Roman der wunderschöne Landschaftsbeschreibung beinhaltet. Dies ist sicherlich für den ein oder anderer Leser etwas zu wenig wenn ich ehrlich bin auch für mich. Deshalb vergebe ich nur 3 Sterne. Dennoch kann man dieses Buch gut lesen.
Rezensionen von v_im_wunderland:
1000 und ich. Zweifle nicht, zögere nicht, hinterfrage nicht. von Yorick Goldewijk
ok und gut
Das cover des buches ist jetzt nicht direkt spektakulär, aber es ist auch nicht unansehnlich. Die geschichte des buches hat mich umso mehr interessiert, da sie von einer dystopie handelt und es ein jugendbuch ist welches sich vor allem an Kinder beziehungsweise jugendliche ab zehn jahre richtet. In diesem Buch geht es um die Nummer 8.
Nummer 8 wohnt in einem gleichgeschalteten Ort. Bei dem Gefühle und. Individualität ein Fremdwort sind. Doch Nummer 8 fühlt sich anders. Und findet. Eine Freundin mit der sie einen neuen Weg gehen kann. Das Buch hat schon seine interessanten Momente und ich finde die Geschichte an sich auch sehr spannend und ich mag solche Dystopien doch irgendwie konnte mich das Buch trotzdem nicht so richtig komplett abholen. Deshalb vergebe ich nur 3 Punkte. Auch ist das Alter von ab 10 Jahren. Vielleicht ein bisschen früh und richtet sich eher an teenager.
Rezensionen von v_im_wunderland:
Mein Name ist Emilia del Valle von Isabel Allende
wie immer wunderbar
Ich habe schon einige Bücher von Idabel Allende gelesen und hatte mich deshalb sehr auf dieses Buch gefreut. Ich finde auch dass das Cover wieder sehr gut zu dem Inhalt des Buches passt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht wie es bei Allende so oft ist eine junge Frau. Diese wächst in San Francisco auf und reist dann weiter nach Chile.
Sie steht zwischen diesen zwei Welten und wir werden ganz tief in diese zwei Welten hinein. Ich bin wie immer von ihrem Schreibstil angetan und habe dieses Buch mit Freude und Faszination gelesen und kann es allen Isabel Allende Fans und denen die es noch werden wollen empfehlen, da sie durch ihren Scharfsinn und die Liebe zum Detail in ihren Geschichten überzeugt. Ich kann nur sagen dass sie für mich eine der wichtigsten Schriftstellerinnen ist und ich keines ihrer Bücher missen möchte und alle gleichermaßen empfehlen kann.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Das gefährliche Alter von Karin Michaëlis
Eine Frau reift bis weit in den Winter hinein
„Das gefährliche Alter“ – was für ein spannender Titel für einen 115 Jahre alten Klassiker, der im Jahr 1910 erschienen ist! Um welches Alter mag es hier wohl gehen? Und was macht dieses Alter wohl so gefährlich?
Es geht um die Jahre ungefähr zwischen 40 und 50 Jahren, bei Frauen ungefähr die Wechseljahre.
Die Zeit, in der es gilt, von der Jugend Abschied zu nehmen und sich auf eine neue Lebensphase einzulassen. In den Worten der Ich-Erzählerin dieses Buches: „Wir sind in diesen Jahren verrückt, kämpfen jedoch dafür, klug zu erscheinen.“
Verrückt, so haben wohl die angepassten Teile der Gesellschaft die Emanzipationsbestrebungen mancher Frauen in diesem Alter wahrgenommen und nicht wenige von ihnen sind dafür zumindest temporär in der Anfangszeit der Psychoanalyse als Neurotikerinnen psychoanalytisch behandelt worden. Das wird in diesem Buch kurz erwähnt, ist aber nicht Kern davon, hier geht es im Wesentlichen um Selbstwerdung und Befreiung.
Heute, im Jahr 2025, sind die „Wechseljahre“ ein Trendthema geworden und laufend erscheinen neue Bücher dazu. Früher war das ganz und gar nicht so. Umso bemerkenswerter, dass dieses Buch schon damals ein Bestseller war, mit dem die Autorin bekannt geworden ist, auch wenn es auch einigen Widerstand und sogar eine anonyme Schmähschrift dazu gab.
Wir erleben das Buch aus der Sicht der Ich-Erzählerin Elsie, einer Frau Anfang 40. Elsie ist eine außergewöhnlich selbstbewusste und emanzipierte Frau für ihre Zeit, die für ihre Entscheidungen einsteht und selbst Verantwortung für ihr Leben übernimmt, ohne irgendjemand anderem die Schuld dafür zu geben: „Ich klage niemanden wegen meines Lebens an. Ich bin selbst Herrin darüber gewesen.“
Elsie hat sich vor kurzem von ihrem Ehemann getrennt, um alleine, nur begleitet von zwei Dienstbotinnen, in ein abgelegenes Anwesen am Meer zu ziehen. So schreibt sie etwa an eine Freundin: „Du weißt so gut wie alle anderen, dass wir es miteinander so gut hatten, wie zwei Menschen unterschiedlichen Geschlechts es wohl überhaupt haben können. Zwischen uns ist nie ein böses Wort gefallen. Aber ich habe nun einmal diesen Einfall bekommen, oder wie auch immer Du es bezeichnen möchtest, dass ich allein leben muss. Ganz allein für mich selbst und mit mir selbst.“
In diesem Anwesen verbringt Elsie eine ruhige Zeit mit Baden im Meer und Briefe schreiben. Von den Mühen der Erwerbsarbeit und häuslichen Tätigkeiten ist sie durch ein Erbe, das genug jährliche Zinsen abwirft, befreit. Es ist klar eine Erzählung einer Frau aus der gesellschaftlich privilegierten Schicht. Dennoch kommt ergänzend im Buch an verschiedenen Stellen, etwa in schriftlichen Ratschlägen an Bekannte, immer wieder vor, dass es für eine Frau eine gute Idee sei, eine Tätigkeit zu erlernen, mit der sie selbst für ihr Auskommen sorgen könne.
Elsie selbst scheint also ihren Mann und eine grundsätzlich solide, aber für sie langweilige, Ehe, verlassen zu haben, um alleine zu leben und sich selbst zu finden. Im Kontrast dazu schreibt sie Briefe an eine Freundin von ihr, die scheinbar ihre Erfüllung im häuslichen und familiären Dasein zu finden scheint, doch Elsie beklagt, die Freundin als Person kaum mehr zu wahrzunehmen. So wünscht sie sich etwa in einem Brief von ihr: „…obwohl ich voraussehe, dass er zu neunzig Prozent von Deinen Kindern und zu zehn Prozent von Deinem Mann handeln wird, während ich lieber zu einhundert Prozent von Dir lesen möchte.“Ja, Elsie geht sogar so weit, zu sagen, eine Frau, die sich nicht für die Ehe eigne, begehe „ein Verbrechen an ihrem eigenen Wesen, wenn sie sich an einen Mann bindet.“
Doch ist das das einzige, worum es geht: Freiheit, Selbstbestimmung und alleine leben als Frau? Nein, da ist noch ein weiteres Thema, das damals wohl ebenfalls gesellschaftlich ein Tabu war: im Hintergrund gibt es noch einen Mann, acht Jahre jünger als Elsie, und seit zehn Jahren in ihrem Leben, als Anfang 30 war und er Mitte 20. Damals ein junger Mann ohne viele Mittel, heute ein aufstrebender Architekt. Er hat das Rückzugsanwesen am Meer nach ihren Wünschen geplant, ohne zu wissen, dass es für sie sein würde. Welche Rolle wird diese ungewöhnliche Anziehung in der Geschichte spielen und wie findet sie sich ein in diese Erzählung der Selbstbefreiung von gesellschaftlichen und ehelichen Zwängen?
Vorab schon mal so viel, ohne zu spoilern: das Buch ist keinesfalls hauptsächlich eine Liebesgeschichte, sondern deutlich mehr eine Erzählung über Befreiung und Selbsterkenntnis in einem Lebensalter, das starken Wandel mit sich bringt.
Die Sprache ist frech, pointiert und humorvoll, dabei an vielen Stellen voll von tiefgründigen Weisheiten, die zum Hinterfragen anregen und ermutigen, eine positive Einstellung zum Älter-Werden zu finden:
„Letzten Endes ist das Alter ein ansehnliches Ziel. Ein Gipfel, den es zu erklimmen gilt. Ein Berg, von dem aus man das Leben von allen Seiten überblickt – sofern man nicht auf dem Weg nach oben von dem ewigen, fallenden Schnee geblendet wird. Vor dem Alter habe ich keine Angst, aber vor dem Übergang.“
„Niemand hat jemals laut die Wahrheit ausgesprochen, dass die Frau mit jedem Jahr, das vergeht – wie, wenn es auf den Sommer zugeht und die Tage länger werden – mehr und mehr Frau wird. Sie stumpft nicht ab in dem, was ihr Geschlecht betrifft, sie reift bis weit in den Winter hinein.“
Insgesamt ist es ein kurzweiliges und amüsantes Buch, das sich locker und unterhaltsam liest und so einige überraschende Entwicklungen aufweisen kann, dabei unkonventionell und zeitlos ist und zum Nachdenken über das Leben, das Älter-Werden und insbesondere über die Wechseljahre als Frau anregt. Ich kann diesen vergnüglichen und zeitlosen Klassiker einer breiten Leserschaft wärmstens empfehlen.
Danke dem Verlag dafür, diesen tollen Klassiker neu herausgebracht und am Ende mit einem lesenswerten Nachwort mit Informationen zum Leben der Autorin und der Rezeptionsgeschichte des Buches ergänzt zu haben.
Rezensionen von DoraLupin:
Die Künstlerin von Rom von Pia Rosenberger
Unterhaltsamer historischer Roman
Ich verschlinge zurzeit historische Romane, die mich mit interessanten Figuren unterhalten und mich zusätzlich auch noch etwas dazulernen lassen. Bereits der Klappentext und das Cover haben mich deshalb sehr neugierig auf dieses Buch gemacht. Und ich wurde gut von der Handlung unterhalten und habe das Buch deshalb in wenigen Tagen verschlungen.
Die junge Bildhauerin Delia ist nach dem Tod des Vaters fest entschlossen, seine Werkstatt weiterzuführen. Dazu muss sie allerdings ihren in Rom lebenden Bruder finden und zur Rückkehr nach Esslingen bewegen. Sie reist als Junge verkleidet nach Italien. Die Suche führt sie in die Sixtinische Kapelle, mitten in die Werkstatt Michelangelos, wo sie, getarnt als Dario, Schülerin des berühmten Künstlers wird. Delia kann ihr Glück kaum fassen. Doch dann führt sie die Suche nach ihrem Bruder in eine ungeahnte Gefahr.
In die Handlung habe ich gut hineingefunden. Der Schreibstil passt sehr gut zu dem Genre und ist schön bildlich. Zudem ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Die beiden Protagonistinnen wurden auf jeden Fall authentisch beschrieben und ich konnte mich mit ihrem Denken und Handeln gut identifizieren. Zudem finde ich die historischen Ereignisse und berühmte Personen sehr interessant und wirklich gut in die Geschichte eingebettet.
Zusammengefasst hat mich das Buch gut unterhalten und ich wollte es kaum einmal zur Seite legen. Deshalb erhält diese Geschichte von mir gute 4 von 5 Sterne.
Rezensionen von Pusteblümchen:
Das Flüstern der Marsch von Katja Keweritsch
Eine bewegende Familiengeschichte
Karl Hansens 80. Geburtstag steht an und die Familie trifft sich in der Marsch. Als die Enkelin Mona eintrifft, ist ihre Großmutter Annemie verschwunden. Während Karl nur wenig Besorgnis zeigt, beginnt Mona mit der Suche. Dabei taucht sie nach und nach immer tiefer in die Geschichte ihrer Familie ein.
Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven in verschiedenen Zeitebenen erzählt.
In der Gegenwart berichten Mona und Janne, 1994 Freya und 1964 Annemie. Durch diese Wechsel erfährt man nach und nach immer mehr über die Familie. Es ist wie bei einem Puzzle, aus vielen Einzelheiten ergibt sich letztendlich ein stimmiges Gesamtbild.
Wie schon die vorherigen Bücher beschreibt Katja Keweritsch auch hier die Landschaft und die Natur der Marsch sehr bildhaft.
Es werden viele verschiedene Themen aufgegriffen. Es geht um Familie, die Rolle der Frau, Doppelbelastung, Missbrauch und vieles mehr. Dadurch ist der Roman keine einfache Unterhaltungslektüre, sondern einer der zum Nachdenken anregt.











