Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Git:
Katzen, die wir auf unserem Weg trafen von Nadia Mikail
Was am Ende zählt
Schon auf en ersten Seiten entdeckte ich etwas liebevolles und zartes an diesem Roman ,trotz der scheinbar grobem Ansagen von Aishas Seite her . Die Art wie Walter Aishas Mutter anschaute und der Umgang untereinander gefiel mir sofort ." So warm wie frische Wäsche" . Ja und von Walters Seite her ,zusätzlich die Liebe zu Katzen .
Mir gefielen auch die Überschriften der kurzen Kapitel, in dem ganz trocken gesagt wurde ,um was es vordergründig ging, oder auch genau darum warum es ging.
Auf mich macht dieses Buch einen tiefgründigen Eindruck und ich finde es ist kein reines Jugendbuch. Ich denke, auch Erwachsene können viel aus dem Roman mitnehmen .
Ein schöner coming of age Roman .Man fragt sich jedoch was bedeutet Erwachsen werden, wenn das Ende bevor steht. Der Roman regt an darüber nachdenken was im Leben wirklich wichtig ist, denn morgen könnte dein letzter Tag sein. Aber auch wie unterschiedlich Menschen darauf reagieren ,sollte wirklich das Ende der Welt verkündet werden. Da es für Aisha und ihre Mutter die Familie und Freunde ist machen sie sich auf die Suche nach ihrer Schwester ,quer durch Malaysia
Verständlicher Weise sind auch sind auch viele Untertöne Melancholie und Traurigkeit
Es geht auch um Verlust ,Trauer und Hoffnung in mehrer Hinsicht. Ich sehe dieses Weltuntergangsthema eigentlich als Methapher.
Ich würde mich nicht wundern wenn dieses Buch irgend einen Preis bekommen würde.
Rezensionen von Git:
1000 und ich. Zweifle nicht, zögere nicht, hinterfrage nicht. von Yorick Goldewijk
Identitätsfindung
Das Thema Klonen und Individualität im Roman interessierte mich sehr. Irgendwie erinnert mich die Atmosphäre des Anfangs an eine Mischung aus " Alles was wir geben mussten" und "Der Report der Magd " . Bei beiden Romanen gehörten die Individuen nicht sich selbst, waren keine Individuen.
Hier aber doch auf eine andere Art und Weise .
Ganz allgemein finde ich das Thema Indentität für Jugendliche in der heutigen Gesellschaft in der Insragram und Tictoc Influencer den Jugendlichen vorgaukeln wie sie zu sein haben sollen und sie dadurch an Individualität verlieren, wichtig.
Und gleichzeitig ist für die Selbstfindung wichtig wahrgenommen zu werden , mit anderen in Kontakt zu treten, sonst bist du sehr begrenzt. Ein schwieriger Balanceakt .Der natürlich in dieser Dystopie nicht erlaubt ist.
Es wird aus der Sicht 8 in Ich-form geschrieben was schon in der sonstigen Uniformiertheit sehr ausdrucksstark wirkt.
Der Autor beschreibt sehr eindrücklich über 8 Empfindungen, Wahrnehmungen und Emotionen, das gefiel mir sehr.
Für mich war dieser Roman irgendwie eine Allegorie über Selbstfindung,Bewusstsein, Wirklichkeit und das Jetzt , verpackt in einer spannenden, überaschenden Dystopie .Philosophisch und poetisch.
Rezensionen von robertp:
Aufsteiger von Peter Huth
Wünsche
Felix Licht wünscht es sich sehr - den Posten des Chefredakteurs – und heute ist es so weit.
Christian Berg wünscht es sich sehr – seine Vergangenheit als Modemacher zu vergessen – und deshalb kauft er sich eine Zeitschrift.
Beider Frauen wünschen sich sehr, dass ihre Männer glücklich sind.
Eine spannende Geschichte, die mit einem Todesfall beginnt und in eine Presse, Journalisten, Online -Zeitungsverlagsgeschichte umschwenkt.
Der Autor und Journalist Peter Huth schreibt eine Geschichte über das Spannungsfeld Print- versus Onlinemedien.
Eingebettet darin sind Menschenschicksale die allesamt um das Thema – wie wahr ist meine Darstellung der Wahrheit – kreisen. Die Figuren werden präzise beschrieben und wachsen mir im Verlauf der Geschichte immer mehr ans Herz. Felix, der seinen Posten an eine ehemalige Volontärin abgeben muss, wird im Verlauf der Handlung vom enttäuschten Chefredakteur zum Liebhaber seiner Gegnerin.
Charlotte Berg, die sich eine Zeitschrift kauft, um gegenüber ihren Freundinnen reüssieren kann, merkt, dass sie Menschen nicht kaufen lassen und scheitert an ihren feministischen Ansprüchen, die der Gegenwart nicht mehr entsprechen.
Es ist eine Geschichte von Verzweifelten, die alle ihre Bestimmung suchen und sie – im besten Fall – beinahe erreichen. Außen vor bleibt der den Anfang bestimmende Todesfall. Er wird bloß zu einer – die Handlung nicht tangierenden - Klammer und ist thematisch nicht relevant.
Für alle die eine spannende Geschichte im Spannungsfeld Print – Online lesen möchten. Die Figuren sind überwiegend positiv beschrieben. Gute Bildungsbürger im Kampf gegen Onlinesympathisanten, Journalisten gegen Onlinetrolle, Wahrheit gegenüber Eigensicht. Ein Sammelsurium von Figuren, die allesamt rasch ein Eigenleben bekommen und LeserIn ans Herz wachsen.
Rezensionen von Gaby 2707:
Rückkehr nach Fisherman's Cove von Constanze Wilken
Berührend und einfach wunderschön
Als Arline, eine junge Frau, die in einem Pub in Glasgow arbeitet und davon träumt mit ihrer Folkband als Sängerin mal ganz groß raus zukommen, vom plötzlichen Tod ihres Vaters erfährt, bricht sie sofort auf in ihre Heimat auf die schottischen Orkney Inseln nach Stromness. Ihr Vater hat ihr nicht nur das alte Cottage vererbt.
Sie hält nun auch das Tagebuch ihrer sehr früh verstorbenen Mutter Colina in Händen. Als sie darin liest, stellt sie fest, dass sie ihre Familie nie richtig gekannt hat. Um das zu ändern beschließt sie erst mal hier in Fisherman’s Cove zu bleiben um mehr über ihre Mutter und auch ihren Vater zu erfahren. Als sie im örtlichen Pub den Barkeeper Quinn kennenlernt, funkt es zwischen den Beiden sehr schnell und ganz gewaltig. Aber auch Quinn trägt seine Geheimnisse mit sich herum.
Einmal mit dem Buch angefangen, konnte ich es bis zum Ende nicht mehr aus der Hand legen. Autorin Constanze Wilken hat mich mit ihrem warmherzigen, bildhaften Erzählstil sofort mitten in die Geschichte hinein gezogen. Die sich ganz langsam anbahnende Beziehung zwischen Arline und Quinn ist so romantisch dargestellt und hat mich tief berührt. Die Geschichte um Arlis Mutter Colina und den Pianisten Jasper Carlsen, die ich hier in Rückblenden kennenlerne, hat mich gefesselt und auch schockiert. Genau so wie das, was Arli schließlich über die Ehe und die Vergangenheit ihrer Eltern herausfindet. Überhaupt finde ich die Verbindung zwischen der Vergangenheit, die Arli langsam erkundet, und der Gegenwart sehr gelungen.
Gefesselt hat mich auch der außergewöhnliche Schauplatz. Ich sehe die raue See, die zerklüfteten Felsen, den Pub Beachcomber am Hafen von Stromness, die kleinen malerischen Dörfer auf den Orkney Inseln direkt vor mir. Und die Musik des Folkmusikfestival und auch die klassischen Klänge habe ich immer wieder im Ohr.
Die Menschen, die ich hier kennenlerne, haben alle ihre Ecken und Kanten, kleine Macken und manchmal auch eine überbordende Selbstverliebtheit. Und gerade diese interessante Mischung hat mir sehr gut gefallen. Schnell habe ich alle in mein Kopfkino einfügen können. Wobei man beim lesen gut erkennt, das die Bewohner der Insel nicht alle mögen, die sich hier tummeln.
Eine spannende, fesselnde und berührende Geschichte über die Suche nach der eigenen Identität, voller Liebe und Zuversicht, voller Musik und Leidenschaft und einer Landschaft, die ich mir sehr gerne auch mal anschauen würde. Eine Geschichte, die es sich absolut zu lesen lohnt.
Rezensionen von ReiShimura:
Die kleine Spinne Widerlich freut sich auf ihr Bettchen von Diana Amft
Faden für Faden zur Ruhe – Achtbeinige Einschlafhilfe mit Herz
Obwohl der kleine Leser bereits einige "Gute Nacht" Bücher und Bücher rund um das Thema "Einschlafen" hat, konnte ich bei diesem hier trotzdem nicht widerstehen. Glücklicherweise konnte ich nicht widerstehen, denn sowohl der kleine Leser als auch wir Erwachsene sind restlos begeistert.
Für uns ist es nicht das erste Buch von der kleinen Spinne Widerlich und daher kannten wir bereits einige der in der Geschichte vorkommenden Spinnen. Wobei dies für die Geschichte nicht wirklich relevant ist und das Buch auch ohne Vorkenntnisse der vorhergehenden Bände ohne Schwierigkeiten gelesen werden kann.
Wie der Titel des Buches bereits verrät, dreht sich in dieser Geschichte alles um das Thema ins Bett gehen. Die kleine Spinne besucht und befragt dazu Freunde und Verwandte bezüglich ihrer Strategien zum schnellen und guten Einschlafen. Am Anfang habe ich befürchtet, dass es ein wenig langweilig werden könnte, da es sich dabei ja immer wieder um die gleiche Fragestellung handelt. Doch diese Sorgen waren vollkommen unbegründet. Jedes Gespräch der Spinne hat seinen eigenen besonderen Charme und enthält dazu wichtige Informationen. Die verschiedenen Dinge, die man machen kann, werden dabei ansprechend und kindgerecht erklärt. Besonders großartig finde ich hierbei, dass die Bezeichnung der Rituale und Routinen dabei immer in einer roten Spinnenschrift dargestellt werden und sich dadurch optimal vom restlichen Text abheben.
Das Verlag gibt als empfohlenes Lesealter an, dass das Buch für Kinder ab 4 Jahren geeignet ist. Da der Text doch umfangreich ist, kann ich diese Einschätzung verstehen. Allerdings hat meine Erfahrung mit dem kleinen Leser und dem Buch gezeigt, dass auch jüngere Kinder an der Geschichte ihre Freude haben. Ich persönlich würde daher das Buch bereits ab 2 Jahren empfehlen, unter der Voraussetzung, dass das Kind bereits mit etwas längeren Texten vertraut ist.
Wirklich etwas Neues haben wir durch dieses Buch nicht gelernt, die Rituale und Routinen waren mir so weit schon vertraut. Trotzdem finde ich es großartig dies alles noch einmal auf engem Raum zusammengefasst zu haben. Vor allem da der kleine Leser immer wieder Schwierigkeiten damit hat zur Ruhe zu kommen. Onkel Langbeins Ritual des "bettfein machen" hat dem kleinen Leser hierbei besonders gut gefallen und wir haben dies jetzt in unseren Alltag integriert und es scheint wirklich zu wirken.
Die Illustrationen von Martina Matos sind farbenfroh, detailreich und äußerst liebevoll gestaltet. Es gibt sogar ein kleines Suchspiel, das sich quer durch die Geschichte zieht. Da wir das Buch aber Großteils zum Einschlafen lesen, haben dies bis dato noch nicht wirklich gemacht. Ich finde es aber eine schöne Möglichkeit die Aufmerksamkeit der Kinder im Buch zu behalten.
Martina Matos schafft es mit ihren Bildern die verschiedenen Spinnen äußerst sympathisch wirken zu lassen und hebt noch einmal ihre besonderen Fähigkeiten und ihre Einzigartigkeit hervor. Diana Amft unterstützt diesen Eindruck mit ihren gelungen und durchaus sehr humorvollen Texten.
Obwohl wir, wie anfangs bereits erwähnt, bereits eine Vielzahl ähnlicher Bücher haben, muss ich sagen, dass dieses Buch hier wirklich mein absoluter Favorit ist. Ich freue mich jedes Mal, wenn der kleine Leser dieses Buch aussucht, denn das Vorlesen macht einfach wirklich viel Spaß. Und auch der kleine Leser hat Spaß, vor allem Niesi hat es ihm angetan, den findet er nämlich zum Schießen komisch.
Für dieses Buch kann ich wirklich nur eine klare Leseempfehlung aussprechen und es allen Menschen mit kleinen Kindern ans Herz legen.
Rezensionen von Katzenmicha:
Little Hearts - Big Feelings - Mein Gefühle-Journal von Martina Helfrich; Christine Schlitt
Gefühle aufschreiben
Das bunte Layout mit Gummiband erinnert an ein Tagebuch, weckt Neugierde, meine Enkelin wollte es gleich benutzen.Der Zauberstift ist eine tolle und originelle Idee.Das Buch ist sehr farbenfroh und liebevoll illustriert und gestaltet. Die Farbgestaltung ist für Mädchen und Jungen gleichermaßen geeignet,beide würden sich sehr freuen es zu nutzen.
Im ersten Teil des Buchs findet man Steckbriefe zu den Gefühlen wie Freude, Liebe, Wut, Angst, Kummer und Überraschung. Die Kinder können so selbst endscheiden können, wie sie mit ihren jeweiligen Gefühlen umgehen .Danach folgen Wochen Seiten für ein halbes Jahr sowie jeweils einen Monats-Rückblick.
Auch diese Seiten sind sehr schön und abwechslungsreich gestaltet. Da es keine leeren Seiten sind, sondern man vorgefertigte Felder zum Ausfüllen, Schreiben oder Zeichnen benutzen kann, kann jedes Kind noch selber was dazu gestalten.Meine Enkelin war so begeistert,das sie schon direkt einige Seiten geschriebe ausgefüllt hat.
Die Autorinen Martina Helfrich und Christine Schlitt haben ein sehr schönes Buch für Kinder ab 8 Jahre gestaltet,wo neben dem Buch auch der Zauberstift eine super schöne Idee ist.Meine 10 jährige Enkelin Laura war sehr begeistert und so bekommt das Buch 5 Sterne.
Rezensionen von woolbooksandcoffee:
Play+ Mein Spiel mit-Magnetbuch Komm, wir lernen Zählen - ab 18 Monate von Kathrin Lena Orso
Ansprechend
Vorab: die Idee, mit Magneten ein kleines spielerisches Element zu ergänzen, finde ich fantastisch. Auch mein Sohn war sofort von den Magneten begeistert und fing wild an, diese im Buch zu verteilen. Unser Sohn fängt langsam an zu zählen, allerdings noch nicht "korrekt", sondern eher durch ein wildes Nennen von Zahlen.
Daher kam das Buch wie gerufen und perfekt für unseren bald 2-jährigen.
Was mir als Mutter leider nicht so zusagt ist die Illustration des Buchs. Diese ist sehr simpel gehalten und etwas lieblos gestaltet. Auf den einzelnen Seiten könnte es meines Erachtens deutlich mehr zu Entdecken geben. Gerade in dem Alter lieben die Kinder es, immer wieder was neues auf den Seiten zu entdecken - hier liegt mir der Fokus etwas zu sehr auf den Magneten. Die Zahlenlehre hätte man auch durch andere Elemente noch einmal gut aufgreifen können meiner Meinung nach!
Insgesamt jedoch ein Buch, was bei unserem Sohn gut angekommt und immer wieder gerne in die Hand genommen wird.
Rezensionen von woolbooksandcoffee:
Play+ Mein Spiel mit-Magnetbuch Komm, wir lernen die Farben - ab 18 Monate von Kathrin Lena Orso
Erfrischend
Vorab: die Idee, mit Magneten ein kleines spielerisches Element zu ergänzen, finde ich fantastisch. Auch mein Sohn war sofort von den Magneten begeistert und fing wild an, diese im Buch zu verteilen. Farben sind bei uns langsam ein Thema, werden benannt, aber noch nicht korrekt unterschieden, so dass das Buch nicht passender hätte sein können.
Hiermit können wir immer wieder über die verschiedenen Farben sprechen und er kann spielerisch Farben mit den Magneten zuordnen.
Was mir als Mutter leider nicht so zusagt ist die Illustration des Buchs. Diese ist sehr simpel gehalten und etwas lieblos gestaltet. Auf den einzelnen Seiten könnte es meines Erachtens deutlich mehr zu Entdecken geben. Auch wenn der Fokus natürlich auf der Farblehre liegen sollte, so hätte man gleichwohl die Farben auch noch in der Illustration aufgreifen und dort mehr zum Anschauen, Erklären und Zeigen bieten können.
Insgesamt jedoch ein Buch, was bei unserem Sohn gut angekommt und immer wieder gerne in die Hand genommen wird.
Rezensionen von Katyleh:
Pearls & Skulls, Band 1 - Unsterblich von Sandra Grauer
Die Welt der Vampire
Ich bin absolut begeistert von "Pearls & Skulls" von Sandra Grauer! Die Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Die Atmosphäre in New Orleans ist einfach großartig und ich habe mich sofort in die Welt von Paige und Lavaughn verliebt.
Paige, die Tochter des Anführers einer Bikergang, ist eine starke und mutige Heldin, die mich sofort sympathisch war. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte ist beeindruckend und ich habe mich super in sie hineinversetzen können. Lavaughn, der Vampir, ist ein echter Hingucker - arrogant, selbstverliebt und doch so sympathisch. Die Chemie zwischen den beiden ist definitiv da und ich habe mich auf ihre Liebesgeschichte gefreut.
Der Schreibstil von Sandra Grauer ist wundervoll - flüssig, angenehm und authentisch. Die Dialoge sind super und die Beschreibungen der Settings haben mich nach New Orleans gezaubert. Ich habe mich wie ein Teil der Geschichte gefühlt und habe mit den Charakteren mitgefiebert.
Einige Szenen fanden sich ein bisschen skurril an, aber das hat mich nicht gestört. Die Geschichte ist insgesamt spannend, actionreich und emotional.
Rezensionen von begine:
Das Flüstern der Marsch von Katja Keweritsch
Schicksal
Das Flüstern der Marsch ist ein interessanter Roman von Katja Keweritsdch.
Die Autorin lässt ihre Geschichte über drei Generationen laufen. Es beginnt 2024, als Mona an der Geburtstagsfeier ihres Gro0vaters teilnehmen will.. Der wird achtzig Jahre alt.
Sie bemerkt, das ihre Gri0mutter verschwunden ist.
Er benimmt sich ziemlich unbeteiligt, es könnte ja seinen Ruf als ehemaliger Bürgermeisterschaden könnte.
Er war dominierend in der Familie. Seine Frau bekam jeden Monat das Geld zugeteilt.
Dann gibt es Sprünge nach 2004, 1964 und 1994.
Die Personen werden alle vom Schicksal gebeutelt.
Wenn es keine richtige Liebe gibt, kann man sie auch nicht weitergeben.
Die Autorin schreibt alles sehr gefühlvoll. Sie lässt uns auch an der Fauna in der Marsch Teilnehmen. Man bemerkt ihre Liebe zu der Gegend.
Dieses Buch hat mich berührt und gefesselt.











